Zur Sache: Vorschau Nürnberg – Frankfurt
Das Wetter sieht gut aus. Die Sachen mit den Nachbarn und die mit den Festgeld-Typen aus dem Süden ist mindestens eine gefühlte Saison her, vor der Nase die SGE. Zugegeben, ich habe die Frankfurter falsch eingeschätzt bis dato (aber die Saison ist ja noch lang…), aber wie man es drehen und wenden mag: So einen guten Saisonstart hätte ich ihnen nicht zugetraut (aktuell Platz 7) und vice versa dem Club nicht so einen schlechten. So steht man sich denn nach der zweiwöchigen Länderspielpause gegenüber. Die aus dem Tabellenkeller und die aus der oberen Tabellenhälfte, die, die seit 20 Jahren nicht mehr in der Bundesliga in Nürnberg verloren haben und die die Eintracht im letzten Jahr auf ebensolchen heimischen Boden im Pokal mit 4:0 überzeugend aus dem Halbfinale warfen. Die, die man maximal im gesicherten Mittelfeld vermutet und die, denen man das schon als mindestens zutraute, gerade nach den 3 aufeinanderfolgenden brillanten Halbserien und dem Pokalsieg und den Verstärkungen.
Fakt ist: Keiner weiss was. Die Einschätzungen hüben wir drüben könnten kaum diffuser sein. Jeder traut seiner Mannschaft einen Sieg ebenso zu wie eine Niederlage, die SGE glaubt durchaus an ihr Talent (das dem FCN übrigens auch gern nachgesagt wird), gerade vermeintlich unglaubliche Negativserien im Dienste des Gegners zu brechen.
Personell ist beim Club der schlimmere Notstand. Aber was heisst das schon.
Unentschieden?
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