Danke, Hans Meyer!

Persönliche Worte zur Entlassung Hans Meyers von Alexander Endl

Es war der 9. November 2005 als ich in meinem Hausblog die folgenden Zeilen schrieb »Hans Meyer! Hans Meyer! – Das ist eine klasse Nachricht.« Die Euphorie war nicht gekünstelt. Gerade wurde der Nachfolger des entlassenen Wolfgang Wolf bekannt gegeben, Hans Meyer. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir Hans Meyer als Trainer und Person immer eine größere Lichtgestalt des deutschen Fußballs war, als es Franz Beckenbauer je sein könnte. Denn Hans Meyer kombinierte etwas in sich, was für den deutschen Durchschnittstrainer hohe Trauben sind: Fußball-Sachverstand, Artikulationsfähigkeit und Intelligenz auch außerhalb des Sports. Nur eines konnte er nicht: Heucheln. Und das brachte ihn jeher auf Konfrontationskurs mit den Medien. Meyer konnte einfach nicht auf die immer gleichen stupiden Fragen die gleichen falschen Antworten bringen, auf hohle Phrasen-Fragen hohle Phrasen-Antworten geben. Das machte ihn im Erfolg zum Liebling des gehobenen Boulevards, während die Tiefen des Boulevard sich in ihrem Innersten gepeinigt sahen. Und eines muss man dem Boulevard lassen, wenn sie hassen, hassen sie unvergeben und ihre Mühlen mahlen langsam. Ganz offenbar brachten sie es nun auch fertig, den Druck wieder einmal – wie einst in Gladbach – stetig zu erhöhen. Und während Fans und Umfeld offenbar noch an Hans Meyer glaubten, zog das Präsidium nun die so genannte Notbremse.

Eine Notbremse auf Platz 16 mit 16 Punkten aus 19 Spielen, sicher auf dem Papier nachvollziehbar. Klar auch, dass spätestens nach dem Rostock-Spiel, eigentlich als Wendepunkt für den Weg ins Mittelfeld deklariert, alle Alternativen in Betracht gezogen werden mussten. Fragen mussten gestellt werden wie: Erreicht der Trainer die Mannschaft noch? Stimmt die Chemie noch in der Truppe? Sind taktische Fehler gemacht worden? Kann ein Trainerwechsel noch einen Impuls setzen? Alles Fragen, die eine verantwortungsbewusste Vereinsführung sich stellen muss! Die Antwort lautete: Eine Entlassung und (wohl) ein neuer Impuls mit Thomas von Heesen.

Für mich ist diese Entscheidung falsch.

Keine Frage, auch ich wog die Möglichkeiten ab. Auch mir sind die Für und Wider bekannt und auch ich sah eine Entwicklung, die ich wie folgt kurz zusammenfassen will. Die Leistungen der Mannschaft waren nach der direkten ßbernahme und in der folgenden Rückrunde 2006 eine Sensation. Die Mannschaft, gerade noch von Mainz unter Wolf debakulös auseinandergenommen, spielte wie von einem anderen Stern. Einer der Sterne, die aufgingen, war ein fast schon abgeschriebener Slowake namens Vittek. Seine Leistungen waren schlicht nahe der Weltklasse in dieser Rückrunde. Meyer – eigentlich als Oldie aus dem Rentenstand reaktiviert – spielte ein modernes 4-3-3 holländischer Prägung mit Saenko und Vittek als schnelle Außen mit Zug zum Tor. Die halbe Liga horchte auf und Europas Späher schielten nach den beiden. Die Folgesaison dann mit einer weiteren Sensation: Meyer gelingt es Galasek zum Club zu lotsen und sorgt so für einen lang vermissten Stabilisator in der Defensive, für internationale Klasse auf der 6er Position – eine Klasse, die maßgeblich zur Stabilität in engen Situationen führte. Die Saison begann wie die alte aufhörte: Mit einer Sensation nach der nächsten, der Club zeitweise auf Platz 1. Die Euphorie kannte keine Grenzen mehr. Das Stadion, schon als Stimmungstod dank halbvoller kaum füllbarer Ränge verschrien, wurde wieder zur Festung, die Fans strömten wie in den besten Tagen. Die Mannschaft zeigte Geduld und Stabilität und nahm so manchen Punkt mit.

Doch die Saison hatte auch Schatten, die aber aufgrund des durchgehend guten Tabellenstandes und des immer näher heranrückkenden DFB-Pokalendspiels, das am Ende alles überstrahlen sollte, in der Euphorie untergingen. Das Spielermaterial – so despektierlich einmal genannt – erwies sich als zunehmend fragil. Was Meyer anfangs noch mit wahrer Virtuosität kombinierte, begann erste Probleme zu zeigen. Die vielen Unentschieden waren einem Pinola, Galasek und Schäfer zu verdanken, unterstützt von daneben aufblühenden Wolf und Reinhardt. Und Glauber spielte wie ein brasilianischer Nationalspieler. Das Problem aber auch hier bereits der Torabschluss und bisweilen der Spielaufbau. Unentschieden um Unentschieden quälte man sich, den Fans und den Gegnern ab, doch mit dem Hintergrund wo man herkam war ein so erspielter einstelliger Tabellenplatz wie Weihnachten und Ostern zusammen. Doch den Unentschieden folgte eine immer schlechtere Rückrunde – mit dem Ergebis, dass man am Ende vor dem Hannoverspiel im schlimmsten Fall vom UEFA-Cup-Platz auf einem Platz schlechter als 10 hätte fallen können. Das Spiel in Hannover brachte einen glücklichen und überraschend klaren Sieg und alles schien wie vergessen. Auch der DFB-Pokal war im Rückblick vom Spiel gegen Frankfurt und dem Endspiel überlagert, doch die Runden davor ware Qualen. Paderborn zum Beispiel war nur durch das Comeback des Phantom an der Blamage vorbei. Doch immer wieder schien sich gerade in kritischen Momenten das Blatt zu Gunsten des Club zu wenden. Hans im Glück sozusagen – sowas kannte der Club-Fan gar nicht.

Doch die Probleme waren da. Die anfands ausgelöste Euphorie brachte Spieler weit über ihren aktuellen und vielleicht auch realistischen Zenit. Mitgerissen in einer nicht enden wollenden Welle des Erfolgs spielte sich ein Wolf und Reinhard sogar in die Nähe der Nationalmannschaft, wie auch einen Pinola und einen Saenko. Meyer konnte einen Spiranovic gegen Makaay stellen und der schaltete den Top-Stürmer einfach aus. Was Hans Meyer anfasste gelang. Doch das konnte Meyer selbst am besten beurteilen. Was ihm als notorisch (unnötiges) Understatement ausgelegt wurde, war nüchterne Einschätzung: Der Club und die Spieler befanden sich definitiv auf einer zu hohen Wolke. Klar, dass man die nicht verlassen will, doch mahnend rief er Spielern und Umfeld zu, was ein Fall bedeuten würde. Selbst im Moment des größten Triumpfes wiegelte er ab, verwies auf die limitierten Mittel und sagte prophetisch, dass die so hoch gejubelte Mannschaft erst dann eine wahrhaft große sei, wenn sie einen tiefen Fall überstehe würde. Belächelt nun selbst aus den eigenen Reihen plante man den nächsten Coup, den nächsten Schritt auf der Leiter: Einstelliger Tabellenplatz und spielerisch nun auch noch mitspielen, statt nur dabei und punkten. Vielleicht unvermeidlich, was folgen würde.

Die Mannschaft, der Verein, die Fans mussten sich quasi selbst überschätzen. Jetzt noch verstärkt mit einem groß bei Bochum aufspielenden Misimovic, einem Leistungsträger Kluge, einen Nationalhelden Charisteas und einem Hoffnungsträger Jacobsen konnte doch eigentlich nur noch mehr gehen. Wenn Meyer dann warnte, wie gegen Wolfsburg, man solle sich doch einmal die Transfers um sich herum ansehen und mit dem Club vergleichen, wurde er müde belächelt. Einem Pokalsieger und UEFA-Cup-Teilnehmer nimmt man Tiefstapeln nicht ab. Doch Hans Meyer hatte einfach Recht.

In aller Euphorie ging unter, dass die Trauben für den Club noch hoch hängen. Niemand hinterfragte, warum ein Mann wie Misimovic und Kluge denn – obwohl mit auslaufenden Verträgen ablösefrei – zum Club gingen. Sicher war dies auch der ßberzeugung eines Hans Meyer zu verdanken, aber eben auch, dass die Spieler nicht im Fokus der Top-Clubs waren. Ein Versehen? Wohl kaum. Ein Charisteas war für die Fans nicht unbedingt die Traumlösung, doch war er keine schlechte Wahl in Anbetracht dessen was für den Club zu stemmen war. Danny Koevermans war sicher erste Wahl – aber schlicht nicht zu finanzieren oder nur unter totaler Selbstaufgabe aller Vernunft. Hätte man machen sollen, werden manche sagen, aber es war zum einen nicht die einzige Baustelle, die offenstand, zudem noch die Frage, ob Koevermans überhaupt zum Club wollte.

Nürnberg – das muss man auch mit Fan-Liebe sagen – befand und befindet sich erst wieder auf dem Weg in die Stabilität der ersten Liga. Wie viel (auch finanzielles) Engagement dies bedarf sieht man an der Konkurrenz aus Hannover, Berlin, Wolfsburg oder auch Frankfurt, deren Wintereinkäufe jegliche Transfermöglichkeiten eines Fenin und Caio mal so aus der hohlen Hand übertrafen. Mag es der Fan nicht hören wollen: Die Mannschaft spielte über Soll. Ein Wolf ist ein echtes Talent, aber auch ihm fehlt noch einiges zur Spitze. Viele Spieler wähnte man weiter als sie waren – keiner hätte das einschätzen können, wie sie sich entwickeln werden.

Euphorie ist eine wunderbare Triebkraft, wehe aber, wenn sie ins Zweifeln gerät. Und so war dann eigentlich doch nicht verwunderlich, dass nach dem Flug der freie Fall kam. Die Mechanismen fehlten eben, die – wie Werder Bremen dieses Jahr – einen dazu bringen, den Fall erst abzuschwächen, dann abzufangen und dann behutsam in einen Aufschwung zu nutzen. Meyer setzte all seine Routine ein, aber ich glaube, nicht die Misere war sein Problem, sein Problem war der zu hohe Flug. Ein Saenko wähnte sich offenbar bereits als unverstandenes Genie, andere als zu unrecht unberufene in die Nationalmannschaft. Verletzungen brachen auf, die auch der ßberanstrengung vielleicht geschuldet waren, die der Kader nicht kompensieren konnte. Hoffnungsträger wie ein Mintal konnten die dazu kommenden persönlichen Rückschläge nicht in einer intakten Mannschaft mehr kompensieren. Die Mannschaft versuchte das Unmögliche: die Leichtigkeit zu finden. Und vor lauter Leichtigkeit vielen Treffer aus Leichtsinn wie von der Stange.

Heute ist Hans Meyer entlassen worden. Die üblichen Mechanismen der Branche. Die Entscheidung der Verantwortlichen, für die sie vom Boulevard gelobt werden. Königsmörder eben. Da machte man nichts falsch. Doch, macht man.

Denn mit Hans Meyer geht ein Trainer, der weit mehr als ein Galasek, der am Ende seiner Karriere noch mal alles aus sich rausholte aber einfach platt jetzt ist, der eigentliche Star der Mannschaft war. Einer, den sich die Nürnberger eigentlich gar nicht leisten hätte können, einer der besten seiner Zunft und ich glaube das wird keiner der Kollegen ernsthaft anzweifeln. Einer, der nur deshalb nicht ganz oben landete, weil er mit dem Pfund des ungelittenen Ossi-Trainers rumlaufen musste, als er eigentlich einen Top-Club hätte trainieren müssen, der für einen verschobenen DDR-Leistungssport zur Verantwortung gezogen wurde und seine besten Jahre bei eine kleineren Club in den Niederlande überbrückte, bis wieder die Zeit reif wurde für einen deutschen Trainer aus dem nun endlich ehemaligen Osten. Doch da stand Meyer noch etwas anderes im Wege, wie einst schon Otto Rehhagel: Die Unverträglichkeit mit dem Boulevard. Und diese Eigensinnigkeit kostete ihn schon den Job bei Gladbach, und offenbar nun auch den in Nürnberg.

Hans Meyer hat dem Club etwas gegeben, was andere gerne mit viel viel Geld bezahlen würden: Einen Titel. Aber nicht nur das: Er hat den Fans des 1. FC Nürnberg Stolz zurückgegeben. Das Gefühl nicht der Depp zu sein, sondern Teil eines historischen Vereins mit einer langen Geschichte. Hätte die Geschichte auch in der 2. Liga geendet, vielleicht tut sie das auch so, vielleicht auch nicht, wer weiß das schon. Man hätte diesen Mann einen würdigen Abgang geben müssen. Es gibt eben Dinge, die sind jenseits der Mechanismen der Branche, es gibt eben auch Dinge, wie die erfolgreiche Zeit unter Hans Meyer, die es eigentlich gar nicht hätte geben können nach menschlichem Ermessen.

Wir sind wieder da, wo wir waren. Ein kleiner Fußballverein mit komischen Umgangsformen, mit undichten Stellen, die das Boulevard füttern, mit einer Vereinsführung deren Treueschwüre zwar mal länger als sonst hielten, aber das nur marginal wenn es schlecht läuft, und die sich auch nicht zu schade dafür ist einen Trainer – dessen Entlassung offenbar schon beschlossene Sache war – noch mal vor die Presse treten zu lassen um sein Konzept für die nächsten Spiele zu erläutern. Wir sind eben wieder ein bisschen der Depp, der Provinzclub. Das waren wir, fühlt sich an wie früher, deswegen bleiben wir trotzdem verbunden. Eben typisch Franken: Schwer zu begeistern, aber dann treu bis in den Tod.

Aber eines ist doch anders: Eine kleine Zeile am Briefkopf, eine Gravur auf einem Pokal und die Erinnerung an die vielleicht beste Zeit beim Club in unserer Generation.

Hans Meyer, meinen herzlichen Dank!

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102 Kommentare zu “Danke, Hans Meyer!”

  1. Gerch sagt:

    Charakter ist leider eine seltene Tugend,so auch bei unserem Glubb, das hat der Hans Meyer nicht verdient. Das wäre Ihm bei denn Fürthern nicht passiert davon bin ich überzeugt. Auch wenns weh tut.

  2. Gretl sagt:

    Argghh Gerch: hör auf mit deine Fürther! Ist schon so schlimm gnuch ;-)

  3. Horst sagt:

    Sebschneider und Clubberer1982, ihr sprecht mir aus der Seele.

    Kein Mensch bestreitet, dass der Club Hans Meyer viel zu verdanken hat.

    Aber es konnte so nicht mehr weitergehen. Wenn ich hier von Leuten höre, man hätte Meyer noch mehr Zeit lassen sollen frage ich mich schon, ob das euer Ernst sein kann. Herr Meyer hatte 19 Spiele Zeit!!! Er hat aus diesen 19 Spielen satte 16 Punkte eingefahren. Noch drei Spiele Zeit geben und dann 17 Punkte haben?
    Nein, der Trainerwechsel kam zum richtigen Zeitpunkt, noch länger zu warten hätte den sicheren Gang in die 2. Liga bedeutet. Manche hier wären aber allen Ernstes lieber in 2. Liga gegangen als den Trainer zu wechseln? Kein Kommentar zu solchen ßußerungen.
    Den neuen Trainer Heesen halte ich für genau den Richtigen um von den Abstiegsplätzen wegzukommen. Er verdient die volle Unterstützung der Clubanhänger. Die Verantwortlichen haben mit dem Neuen eine gute Wahl getroffen.

    Man sollte hier nicht immer nur erwähnen, was der Club Hans Meyer zu verdanken hat. Mann sollte, auch wenn es nicht in das kleinkarrierte Denken mancher Leute passt, auch daran denken, was der Club Herrn Roth zu verdanken hat. Ohne ihn gäbe es länst keinen 1.FCN mehr. Auch Herr Bader hat bisher sehr gute Arbeit in Nürnberg geleistet.
    Wenn man über die Art der Entlassung nachdenkt, sollte man vielleicht auch nicht vergessen, dass das ganze anders geplant war. Wenn Präsidiumsmitglieder vorab die Presse informieren kann eben nicht mehr alles nach Plan laufen.

    Vielleicht sollten einige hier mal darüber nachdenken, welche ßußerungen ein Herr Meyer sich schon geleistet hat. Wenn ein Trainer einen Vertrag bis 2009 hat, den Verein Richtung 2.Liga steuert und dann verkündet, er wird mit dem Club nicht in die 2. Liga gehen, sonder im Fall eines Abstieges aufhören, halte ich das für dreist. Es zeugt auch nicht von allzugroßer Verbundenheit zum Club, sondern der Club war für Herrn Meyer ein ganz normaler Arbeitgeber. Und für uns sollte Herr Meyer ein ganz normaler Trainer gewesen sein, kein Gott.

  4. Clubberer1982 sagt:

    @Horst

    Genau so schauts aus.
    An Hans Meyer festzuhalten, hätte bedeutet, auf ein Wunder zu glauben. Wo es in der Hinrunde noch die mangelnde Chancenverwertung geschoben wurde konnte man in den beiden spielen der Rückrunde nichts mehr erkennen. Die zwei Auftritte in der Rückrunde waren erbärmlich. Wobei die Art und Weise der Entlassung natürlich unter aller Kanone ist. Meyer wirkte jedoch auch seit geraumer Zeit nicht mehr souverän. Auch wenn immer gesagt wurde das Meyer einen modernen Fußball spielt, kann ich von mir aus ein neues System erfinden, aber wenn ich gegen die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga mit zwei defensiven und ner viererabwehkette spiele dann stimmt irgendwas net.

  5. Gerch sagt:

    Für uns ist Meyer ein Fußballgott.Er hat dem Glubb Kontunuität Flair und Glanz gegeben.Er hätte es geschafft.

  6. Gerch sagt:

    ßber die Art und weise wie man mit Krisen umgeht sollte das Präsidium bei Greuther Fürth mal in Nachhilfe gehen, da könnten die sich so manches abschauen.

  7. Gerch sagt:

    ßber die Art und weise wie man mit Krisen umgeht sollte das Präsidium bei Greuther Fürth mal in Nachhilfe gehen, da könnten die sich so manches abschauen.So Objektiv sollte man schon sein.

  8. Gretl sagt:

    Gerch!! Kannst du ned an anderen Verein als Beispiel aufführen? lol

  9. Unser club sagt:

    werft mal den blöden fürther aus dem forum da kriegst ja kopfschmerzen von dem sein krampf.

  10. Gerch sagt:

    Bitte Objektiv bleiben, solche Leute wie “unser club” gibts ja bei uns leider genügend.

  11. Gerch sagt:

    Gretl findest du das lustig? Ist schon traurig genug das es so ist, mit dem Verein aus der Nachbarstadt.

  12. Clubberer1982 sagt:

    Von den Fürthern will sich aber keiner was abschauen und das haben wir auch nicht nötig. Also hör mir auf von wegen “in Fürth ist alles besser”.

  13. Gretl sagt:

    Ich finde deine Hartnäckigkeit bezüglich der Vorzüge der Nachbarstadt durchaus amüsant.(Du stösst den Dolch noch tiefer. Entweder lacht man darüber oder jault auf. Ich hab mich fürs Erste entschieden)

  14. Gerch sagt:

    Zumindestens der Humor ist noch vorhanden

  15. Gerch sagt:

    Auch meiner

  16. Manu sagt:

    liebter letzter, als fürther…

  17. Manu sagt:

    lieber natürlich

  18. Manu sagt:

    trotzdem respekt an hack und labbadia. und an die truppe der kleeblättler…

    aber : niemals fürther!!!!!!!!!!!!

  19. wolferl sagt:

    Nun, die Fürther sollen ruhig aufsteigen. Ein echtes Derby ist der 1. Líga ist doch wirklich besser als in der 2. Liga. Gegen Bayern machts zwar auch Spass, aber gegen die Nachbarn wirds erst richtig lustig.

  20. Burk sagt:

    Moin, ich verstehe das Lamentieren über den “unschönen Abgang” von HM nicht. Hätte ein Aufsichtsratmitglied ( vermutlich) n i c h t geplaudert, hätte HM um 19:30 von der Entlassung erfahren und hätte das heute morgen bei einer PK mit der Vereinsführung öffentlich machen könen.
    “Sauberer”, üblicher Abgang, und nicht zu abendlicher Stunde. Aber manche sind nicht “ganz dicht” (Nachrichtenmäßig :o ) ).

    HM bleibt ein Denkmal im Kopf der Fan’s !
    Schaun mer mal uns die Aufstellung und Leistung am Donnerstag an… die Zukunft ruft ! Burk

  21. tom tom sagt:

    hallo

    horst und clubberer 1982,

    besser kann man es nicht schreiben, so ist es eben…..

    lang lebe der club

    ein oberfranke aus heilbronn

  22. Gerch sagt:

    Ich bin auch kein Fürther, ich zolle Ihnen nur meinen Respekt.

  23. Stephan nebern gruÃ?n Carport sagt:

    “Net das ich na neia Träner ka Glick wünschet, trotzdem denk ich, daß UNNNER Meyer`s Hans dennern PROFIS scho nuch richtich Feier untern Orsch machn hät kennt !!! Su Mimosn braung einfoch mol a harta Händ !!! Und für des, wos uns der Hans die letzten Johr gehm hot, müß mer na worscheinlich unner ganz Glubbfän-Lebm dankbor sa. Wer was, wos auf uns die nächsta Zeit nuch zukimmt. Iich jedenfolls soch DANKE Hans !!!! Die letzten zwaa Johr worn einfoch geniol mit DIR !!!!

  24. Gerch sagt:

    Zumindestens sollte sich das Präsidium bei unserem Hans ßffentlich für ihre grenzenlose Blödheit Entschuldigen, macht das der kleine Teppich Michl nicht, weis der von Hessen zumindestens woran er ist.Die Mehrheit hat das in 3 Wochen eh schon wieder verdrängt aber wir richtigen Clubberer nicht.
    Unseren Hans werden wir nie vergessen.

  25. Gerch sagt:

    Oder was sagt ihr dazu

  26. Gerch sagt:

    Nix mehr los hier? Ihr bestellt euch woll Karten für das nächste Fürthspiel gegen Lautern, gibt zumindest ein haufen Tore.

  27. wolferl sagt:

    Ich warte auf Benfica. Ich bin sicher, diese Runde ist noch nicht die letzte, in dieser Situation hat man nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. Und dann gehts nach Madrid zu Getafe!

  28. Clubberer1982 sagt:

    @Gerch

    Sorry, aber nicht jeder von uns wechselt den Verein nur weil man unten drin steht oder der Trainer entlassen wurde. Also halt langsam mal die Luft an, deine unproduktiven und mit dem Thema überhauptnix zu tun habenden Postings tragen zu nichts bei. Such dir lieber nen schönen grün-weißen Blog und poste da deinen Schrott.

  29. [...] um ein erfolgreiches Überstehen der selbigen, werden sich alle an den Hans erinnern! Oder wie Alexander Endl schreibt "Hans Meyer hat dem Club etwas gegeben,(…) Einen Titel. Aber nicht nur das: Er [...]

  30. Gretl sagt:

    @Stuntman Mike
    Wer sagt denn überhaupt, dass sich Meyer den Spielern gegenüber genauso geäussert hat wie in den Medien? H.M. ist doch kein Volltrottel. Schon mal daran gedacht, dass er vielleicht ganz gezielt in der ßffentlichkeit tiefstapelte, um so den Druck von der Mannschaft zu nehmen? Abgesehen davon hatte er ja wirklich nicht so unrecht damit..wie man diese Saison leider klar erkennen kann

  31. sebschneider sagt:

    dass hans meyer in der kabine anders gesprochen hat, als in der öffentlichkeit, ist ziemlich wahrscheinlich, aber im endeffekt auch nicht relevant.
    denn wie auch immer er mit der mannschaft gesprochen hat, die letzten wochen zeigen, dass er viele spieler offensichtlich nicht mehr erreichte. dieses tiefstapeln ist sicherlich nach dem pokalsieg manchmal angebracht gewesen, aber es gibt doch auch einen vernünftigen mittelweg zwischen die klappe maßlos aufreißen und die mannschaft schönreden und der mannschaft klasse absprechen und sie schlechtreden. meyer ist leider mehr als einmal ins letztere extrem gerutscht. was ist das denn für eine langfristige methode? wenn es schlecht läuft (wie jetzt) kann der trainer ja dann immer sagen “ich hab’s euch ja schon längst gesagt und immer gewusst”, super, das hilft den spielern und den fans ja ungemein weiter. als ob alle erfolge gegen bessere teams nur glück und zufall gewesen seien.

    es wird doch so laufen: meyer bekommt eine mehr als anständige abfindung (er hat ja auch als trainer alles andere als schlecht verdient), und wenn die mannschaft die klasse hält, wird das ganze theater zwar eine unschöne, aber nicht mehr als eine kleinere randnotiz bleiben.

    bei nichtabstieg interessiert das doch am ende keinen mehr. dann feiern alle wieder ab, geben dem hans respekt und freuen sich mit von heesen und dem team, dass wir nicht gegen osnabrück und augsburg ranmüssen. kein mensch wird dem präsidium die faust ballen und es verfluchen, dass wir dringeblieben sind. alles andere ist doch hysterie.

    und fürth: ich gönne denen ihren erfolg und respektiere sie für die erstaunliche arbeit, die sie angesichts ihrer begrenzten mittel abliefern. aber den club ernsthaft mit einem langweiligen retortenverein mit einem miesen stadion, beschämenden zuschauerzahlen und mehr als begrenztem wirtschaftlichen potential (in etwa die offenbacher kickers in erfolgreich)zu vergleichen, halte ich für schwachsinn.

  32. Tom sagt:

    Hi sebschneider,
    also ganz so denk ich kann man das nicht sehn. Natürlich wird in Kabinen anders gesprochen als vor der Kamera. Aber fakt ist, das HM nicht ständig alles und jeden schlecht geredet hat. Man kann es tiefstapeln nennen, oder aber auch einfach nur als Schutzmechanismus für Spieler sehn, die sonst vielleicht dem Größenwahn verfallen wären. Schließlich hat HM ne Menge erfahrung als Trainer, und logischerweise auch schon viel gesehn und erlebt. Damals haben alle seine Warnungen, das es auch mal wieder schlechter laufen könnte belächelt. Vorn dran Roth und Co. Klar is es nicht schon, das er jetzt tatsächlich recht hatte, ich glaube aber auch nicht das er so etwas geahnt hat. Seine langfristige Methode war gar nicht schlecht. Leider kamen scheinbar einige Spieler halt nicht mit der Art und Weise zurecht, wie er seinen Willen durchsetzen wollte. Vielleicht hat er einfach nur zu wenig seinen Jungs rüber bringen können, wie sehr sie ihm “am Herzen” liegen. Das er finanziell abgesichert ist, is klar. Ich denke aber das er das vor seinem Amtsantritt in Nürnberg auch nicht schlecht da stand. Klar wird bei nichtabstieg gefeiert, aber dann immer noch mit HM T-Shirt………

  33. Horst sagt:

    Ich kann Sebschneider und Clubberer1982 mal wieder nur absolut zustimmen.

    Niemand sollte hier vergessen, was Herr Roth für den Verein getan hat. Einen Präsidenten, der mit soviel Liebe beim Verein ist, der den Verein schon des öfteren finanziell gerettet hat, findet man bestimmt so schnell nicht wieder. Das der Verein finanziell wieder gesund ist, das der 1.FCN Pokalsieger wurde, dass der 1.FCN international wieder dabei ist, das ist vor allem der Verdienst von Herrn Roth. Ein Trainer Hans Meyer wäre absolut erfolglos gewesen, wenn Herr Roth nicht die Rahmenbedingungen für den sportlichen Erfolg geschaffen hätte. Somit muss unsere Achtung vor allem Herrn Roth gelten, auch Herrn Meyer, aber Herr Meyer wäre ohne das Tun von unserem Präsidenten nichts gewesen. Nicht umsonst hat Herr Meyer oft betont, wie gut sein Verhältnis zu Herren Roth ist und wie sehr er ihn schätzt.

    Ein weiterer Mann, der zu dem sportlichen Erfolg viel beigetragen hat ist Herr Bader.

    Das gesamte Präsidium hat zum richten Zeitpunkt (alles andere wäre zu spät gewesen) den richtigen Trainer (von Heesen) geholt. Das zeugt mal wieder vom fußballerischen Sachverstand und der absoluten Kompetenz von Herrn Roth und Herrn Bader.

    Wie gesagt, der Club hat Herrn Meyer viel zu verdanken, aber noch viel mehr hat er dem Präsidenten Roth zu verdanken.

    An all die Hans-Meyer-Anbeter, die die Sicht für das Wesentliche verloren haben. Ich hätte einen Vorschlag. Warum gründet ihr nicht eine Hans Meyer Sekte, z. B. „Zeugen Meyers“ oder „die Jünger Meyers“? Ihr könntet Herrn Meyer dann euren ganzen Besitz übereignen, könntet täglich 14 bis 16 Stunden kostenlos für ihn arbeiten, selbsverständliche mit kleinen Gebetspausen, in denen ihr euren Gott Meyer anbeten könnt. Nach der Arbeit könnt ihr in einer spärlich eingerichteten Kammer schlafen oder eurem Idol huldigen. Und vielleicht kommt er euch ja mal besuchen, damit ihr ihm die Füße küssen könnt.

    Aber bitte verschont den Club beim nächsten Heimspiel mit irgendwelchen Störungen. Der Club braucht die wahren Anhänger, die ihn im Abstiegskampf unterstützen, keine Meyer-Fanatiker, die meinen Unruhe in den Verein bringen zu müssen weil sie die Tatsachen (19 Spiele, 16 Punkte) nicht begreifen.

  34. Gretl sagt:

    Na Horst, reicht doch wenn du alles begreifst, oder?

  35. Horst sagt:

    Gretl, ich würde mich schon freuen wenn alle hier das Spiel Fußball und die Regularien einer Saison, wie Anzahl der Spiele und Punkteverteilung sowie Vorausetzungen für den Verbleib in der Liga und Abstieg begreifen würden.

  36. Horst … du bist es aber nicht selbst, also Michael A., oder?

    ßbrigens zähle ich in der Tat seit dem Tag nur noch anno domini h.m., wir sind bei “Tag 2 nach Meyer”

    ßbrigens müssen demnächst die wahren Anhänger und die echten Anhänger sicher mal sich gegen die Vereinigte Fan-Gemeinschaft abgrenzen, die schon seit jeher gemeinsame Sache macht mit den Supporters und anderen Unorganisierten Frei-Fans. Alles Spalter!

  37. Horst sagt:

    Nein Alexander, ich bin nicht Herr Roth. Denn der hat bestimmt keine Zeit hier zu schreiben, denn der kümmert sich um das Wohl des 1.FCN.

    Und wir brauchen keine Trennung zwischen den Fans. Aber wir brauchen eine Trennung zwischen Fans und religiösen Hans-Meyer-Anbetern.

    Und der Tag zwei nach Hans Meyer ist der zweite gute Tag für den 1.FCN. Erstens ist es der zweite Tag einer neuen Zeitrechnung für erfolgreichere Zeiten und zweitens sind ca. 80% der Mannschaft froh das Meyer weg ist. Auch wenn ihr das nicht glauben wollt, sein Beliebheitsgrad bei der Mannschaft ging zuletzt gegen Null. Das erklärt auch warum er die Mannschaft nicht mehr erreicht hat.

  38. Gretl sagt:

    Also Horst, da muss ich jetzt aber schon mal nachfragen: Wie kommst du auf 80%? Hast du da irgendwelche Quellen? Oder ist das deine persönliche Einschätzung?

  39. Gerch sagt:

    Die sogenannten Fans sind nach zwei Siegen sowieso wieder zufrieden, nur den Imageschaden kann man nicht wegschießen, Restfußball Deutschland sagt sich. Beim Club alles beim alten. Komischer Verein, Komischer Präsident, Komische Fans.Das was H.M. mit den Händen aufgebaut hat, schmeißt der Michael Adolf Roth mit dem Arsch wieder ein.

  40. Gerch sagt:

    Hallo zusammen

  41. Gerch sagt:

    Gruß an den Admin, ich finde es Lächerlich wenn man für seine Meinung, die nicht mit den meisten hier konform ist, einfach aus dem Forum ausgeschlossen wird. Aber jeder der bis drei Zählen kann umgeht natürlich solche plumpen Versuche.Aber jetzt Spaß beiseite, ihr nehmt das ganze ein wenig zu ernst.An ein paar Reaktionen hier hat man schon gesehen das, das Thema Fürth zu einigen Unentspannten Postings geführt hat.Diesen leicht schwarzen Humor hat glaube ich nur Gretl verstanden.Haltet euch eines vor Augen,wo viel Geld fließt wird meistens betrogen (Boxen, Formel 1 usw..). Wenn gewollt wird das der Club drinn bleibt, bleibt er drin oder wenn gewollt wird das die Bayern Meister werden, werden sie Meister ( oder warum haben die so viele Titel).Natürlich ist es schade wenn man sich mit einer Sache voll identifiziert und wahrscheinlich hinters Licht geführt wird.Darum glaubt nur das was ihr seht und nicht das was man euch sagt.Einige werden sagen “a sua gschmarri” aber denkt mal drüber nach.Eines muss man aber fairerhalber zugeben an das was der H.M. für Nürnberg und Umgebung getan hat werden viele Menschen noch lange positiv denken. Ich werde hier nichts mehr schreiben,man will ja keinen nerven aber lesen werde ich hier noch ab und zu.

    P.S.
    Hier hat jemand geschrieben das die Fürther fast keine Zuschauer haben, stimmt nicht. Nach meiner Info so 6500 pro Spiel aber nachdem Nürnberg 5mal sogroß ist wie Fürth sinds in Relation gesetzt eigentlich 32500 Zuschauer, also langt doch.(Für die ,die es nicht gemerkt haben,des wor a Schbässler).

    Also Ade Middnander ,Augn offn halddn.

  42. Gerch … Blog-Hausrecht hammer scho, also grundsätzlich, aber wegen anderer Meinung wurde und wird hier keiner ausgeschlossen. Ich schau mal in den Spam-Filter, das passiert leider ab und an, frag mal Gretl. Dann einfach per Mail mal melden.

    Und P.S. Das ist ein Blog, kein Forum.

  43. Gerch … und Madrid hat ungefähr 7mal soviel Einwohner wie Nürnberg, das heisst dann jetzt? :mrgreen:

  44. sebschneider sagt:

    ja, richtig. der klassenerhalt des clubs ist gekauft. vom vielen vielen restguthaben, dass unser verein, auch monaco frankens genannt, auf der hohen kante hat. da auch der dfb ja ein erklärter und ausdrücklicher club-fan ist und es absolut sinn macht, nürnberg hintenrum zu bevorzugen, kann man nur von glück sagen, dass die club-fans so dumm sind und nichts merken.

    das perfide intrigengestrüpp durchschaut haben nur ein paar wenige durchblicker, die lachen still und leise in sich hinein,
    werden sie gefragt auf welche fundamente sie ihre verschwörungstheorien bauen, genügt bekanntlich schon ein mysteriöses “leute, nichts ist wie es scheint, ihr glaubt ja nur was ihr glauben wollt denkt mal drüber nach…”, schon kann jedes argument klugscheißerisch abgebügelt werden. hoch leben die westentaschendetektive!

    und 6500 zuschauer bei einem erfolgreichen zweitligaverein, der seit jahren knapp am aufstieg vorbeischrammt sind gelinde gesagt, ein witz. ach ja, war ja ein witz, hab ich wohl nicht verstanden. hoho. ich richt mich dann ma wieder ein in meiner erfolgsgeilheit und club-illusion.

  45. Gretl sagt:

    Hey Gerch, also so a Gschmarri ist das gar nicht. Nur musst du auch verstehen, dass das Wort “Fürth” bei den Clubberer nicht ganz sooo gerne gehört wird. Aber hätte ja noch schlimmer kommen, wenn du anstatt “Fürth” den Verein aus M. genannt hättest ;-)

  46. sebschneider sagt:

    @alexander: bitte auch mal nach meinem beitrag im spam-filter wühlen. danke.

  47. sebschneider sagt:

    miese selbstdarsteller rissen in unglaublicher eitelkeit und nur aus eigennutz das vom unantastbaren hans mit blut, schweiss und tränen aufgebaute nürnberger werk kaltblütig ein. es gab keinerlei sportlichen anlass zu handeln und in der liga lief’s prächtig. wer kann trotz solchem erfolg nur so wahnsinnig sein und von abstieg sprechen! nun denken sich auch jens p. in starlsund und xaver f. in miesbach: “dieser club, ein unsympathischer verein.” das können die fans nicht aushalten, warum ist man in deutschland nur so gemein zu ihrem verein? man wollte doch so sehr geliebt werden… alles für die katz. an allem ist dieser giftige kleine teppichzwerg schuld. man kann gar nicht genug jammern, so beklagenswert ist das alles.

  48. @sebschneider … hab gekramt im Schweiße meines Angesichts … ich will da mal gelobt für werden! … und tatsächlich, mag mans glauben oder nicht, der Spam-Filter frisst deine Kommentare, sogar z.T. rückwirkend … Horst und Gretl auch ganz gern dazwischen … großes Kino … allein es gibt keinen besseren :-(

  49. Gretl sagt:

    @sebschneider: Du hast N U L L kapiert! Woran das wohl nur liegt..*grübel (hoffentlich nicht am Charakter)

  50. Joachim sagt:

    der clubabstieg wurde mit der entlassung von h. meyer besiegelt. ich wünsche es aber nicht!!!!

  • Optimist: Alexander | Clubfans United: Wobei auch einige tiefsinnige bei sind Ja, die von Stanislawski und Van Gaal...
  • Alexander | Clubfans United: Ja, am Loddar kommt man nicht vorbei. Wobei auch einige tiefsinnige bei sind, aber...
  • Juwe: Den Spruch habe ich auch genommen und Humor kann Lothar nach dem Spiegel TV Report über ihn gestern gut...
  • Optimist: …besonders schön finde ich den Loddar, der es ablehnt, über sich selbst zu spekulieren ;-)
  • Optimist: Noch was für die Fussballseele – als kleiner Klicktipp: Bei den 3 Clubfreunden kann man den...
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