Koblenz 0:9 – FCN 1:1
Wie zu erwarten wurde es kein einfaches Spiel gegen Koblenz. Die Typen hatten was gut zu machen nach der Schmach von Rostock. Dennoch, man traf mit breiter Brust nach dem Sieg gegen den SC Freiburg vergangene Woche auf angeschlagene Koblenzer. Kaum eine Minute gespielt klingelte es auch schon wieder im Kasten von Torwart Yelldell. Marco Engelhardt, der für den verletzten Gygax in den Startformation rückte, traf nach einer schönen Ballstaffete zum 1:0 für die Clubber. Die Koblenzer waren anscheinend immernoch völlig von der Rolle. Anstatt dies auszunutzen beschränkte sich der FCN auf Ergebnissverwaltung. Man hatte zwar deutlich mehr vom Spiel als der Gegener, fand aber kein Mittel das zweite Tor zu erzielen.
In der zweiten Halbzeit ließ man dann die Elf von Uwe Rappolder immer mehr ins Spiel kommen. Der Ausgleich war irgendwann nur noch eine Frage der Zeit. Besonders Goncalves leistete sich in der Abwehr wieder einige Schnitzer. In der 83. Minute ware es dann soweit. Schäfer konnte eine Schuss des Kobelenzer Krontiris nur abwehren und Kuqi staubte zum 1:1 ab. Gleichzeitig war dies auch der Endstand und das verdient. Unserer Club hat es mal wieder nicht Verstanden den Sack zuzumachen bzw. Nachzulegen, und das gegen einen Gegner den man vor der Saison eigentlich weit hinter sich lassen wollte in der Tabelle.


Man hätte nach dem frühen 1:0 durch Engelhardt einfach weiter Fussball spielen sollen. Jedoch versuchte die Mannschaft, das Ergebnis zu verwalten. Was mal wieder böse bestraft wurde. Wir sind momentan keine Spitzenmannschaft, die ein 1:0 beinahe 90 Minuten über die Zeit bringen kann. Wir müssen bzw. die Jungs hätten einfach nachlegen müssen. Zeit und Chancen waren da. Aber so ist das halt mal mit unserem Club. Man hätte einen weiteren Schritt nach vorne machen können, aber dazu fehlt uns momentan einfach die Klasse und Abgeklärtheit. Naja, was soll`s. Mittwoch geht es weiter. Und wir sind wieder mit dabei. FCN ein Leben lang.
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Ja so schwer das auch ist – auch ich habe mittlerweile verstanden, daß die Klasse einfach nicht da ist.
Als großer Fan von Marek Mintal muß ich auch sagen: ich hab mich total getäuscht!
Mintal, Engelhardt, Pinola also die “Stützen” müssen raus – das bringt so nix; weiterhin hat ein Eigler ganz und gar nix in der Mannschaft verloren.
Ich dachte gestern nach dem frühen Führungstor wirklich, daß dies das nächste Debakel für die Koblenzer wird…
so kann man sich täuschen.
Ich bin ratlos, traurig, aber mittlerweile auch “wurschtig” – diese Graupen verdienen die Zuneigung der Fans nicht. Einzig Raphael Schäfer, der für mich fragwürdigste Einkauf vor der Saison, bringt Woche für Woche sehr gute Leistungen. Der Rest… – ich hab keine Ahnung was in deren Köpfen vorgeht.
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[...] reagierte hervorragend und sicherte der TuS die Chance auf den Punkt. Mit der Zeit wurde Nürnberg unverständlicherweise immer passiver und die TuS kam zu Chancen. Auch wenn sich das bei der kleinen Fanszene vielleicht [...]
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Ich bin immer´noch stinksauer. Ich bin wirklich mit Herzblut dabei und werde nun seit ungewisser Zeit immer wieder bitter enttäuscht. Keine Frage, ich blebe dem Club treu, aber was die sich gerade leisten ist unter aller Sau. Was muss passieren, dass die Mannschaft endlich wieder an sich glaubt ? Ein 8:0 Sieg gegen Chelsea ? Ich bin echt ratlos.
Wenn man die Spieler ein bisschen “erschreckt”, z.B. in Form eines gefährlichen Angriffs oder einer kurzen Feldüberlegenheit, dann scheinen die offensichtlich vor Angst zu zittern und völlig zu vergessen, wozu sie eingentlich fähig sind.
Weiss einer wie lange es her ist, dass der Club zwei Ligaspiele in Folge gewonnen hat ?
Ich werde nächste Woche in St. Pauli live dabei sein und alles geben, um den Club zum Sieg zu schreien.
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irgendwie fehlt der Wille zum Sieg. scheinbar ist auch absolut kein Druck da für die Mannschaft richtig kämpfen zu wollen/müssen.
das Gehalt stimmt, der Verein ist auch ganz nett – passt scho – die Frage ist wie lange ich mir das noch anschaue bzw. ob es nicht einfach reicht gelegentlich mal die Tabelle anzuschauen
@Hoddel der Schäfer bringt wirklich eine gute Leistung. ohne ihn sähe es noch deutlich übler aus
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wieder mal gehofft, gebangt, enttäuscht.
das 1 mal 1 des clubs.
seit schroth weg ist fehlt unseren fönfrisuren der chef, der mal jedem in den hintern tritt und das spiel wieder dreht.
oft reichte schon ein böhme für bielefeld oder ein grlic für duisburg um gegen uns zu gewinnen.
solche typen fehlen uns..
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@Günter
Am 21. und 22. Spieltag der vorletzten Saison (Februar 2007) konnte der Club zuletzt zweimal hintereinander ein Ligaspiel gewinnen – tatsächlich gelangen damals sogar drei Siege am Stück: 3:0 gegen die Bayern, 2:0 in Bochum, 1:0 gegen Cottbus.
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@Günter & Töffi
…womit mal wieder bewiesen wäre wie lange der Abwärtstrend schon anhält…
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Wenn man heute noch einen Clubfan auf das Spiel in “Alle Neune” Koblenz anspricht, hört man nur Wut und Enttäuschung.Und wenn man das Wort “verwalten” sagt, muss man hoffen, dass man schneller springen kann als der Zuhörer! Aber Spass beseite. Auch heute noch klingen die Worte des M.O. im Ohr: Wenn wir eine Spitzenmannschaft wären, hätten wir 1:0 gewonnen. Aber Hallo, was soll diese Sch..aussage? Herr Oenning, wo leben Sie in welcher Traumwelt?Ist es schon soweit, dass Ihnen die Spieler auf der Nase herumtanzen?Wenn dies so ist, dann können Sie den Laden zumachen und ab in die dritte Liga mit der bestbezahlten Mannschaft!
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Auszug aus der NP Coburg vom 27.Okt. sagt viel vom Spielablauf aus. Ein Kommentar ist fast hinfällig: Der Club ließ über weite Strecken einer niveauarmen Partie Tempo, Ideen und Durchsetzungsvermögen vermissen.
So kann man sich nur anschließen an den Worten” Laden zumachen und ab in die dritte Liga mit der bestbezahlten Mannschaft.
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Schade schade – und abermals zwei Punkte verloren, die uns (vielleicht) noch arg weh tun werden.
Anfangs fand ich unseren Club, selbst abgesehen von dem Tor, angenehm verbessert: die Mannschaft hat das Spiel kontrolliert, wobei die Koblenzer wirklich auch arg harmlos waren, und vor allem die Abwehr schien wesentlich sicherer zu stehen. Allerdings, man hat’s mal wieder gesehen, auch wenn da fünf Euronen ins Phrasenschwein müssen, man muss halt das Zwei-Null machen. Wir sind nicht deshalb keine Spitzenmannschaft, weil wir das 1:0 nicht 88 (!!!) Minuten über die Zeit bringen können, sondern deshalb nicht, weil es uns nicht gelingt, mittels einer der wahrlich vorhandenen Kontermöglichkeiten das 2:0 zu machen. Stattdessen hat sich, so schien’s mir, die Mannschaft im Wohlgefühl der Spielkontrolle irgendwie selbst eingeschläfert. Wenn du dann noch Pech hast, kassierst du noch ein zweites Gurkentor und fährst mit null Punkten nach Hause.
Was ist zu tun? Sich Rangnicks Worte zu Herzen nehmen und hart und konzentriert arbeiten. Die psychologischen Hürden sind, denke ich, zumindest was von Vereinsseite zu leisten ist, genommen, nun steht zähe Trainingsarbeit auf dem Programm. Einerseits weil sie das einzige ist, was man jetzt tun kann und andererseits, weil sie sowieso alternativlos ist für den Club in der derzeitigen Situation. Man glaube doch nicht ernsthaft, dass man in einer derartigen finanziellen wie sportlichen Situation in der Winterpause qualitativ nachlegen kann. Der Kader ist für die zweite Liga jetzt schon zu teuer und man zeige mir den “Kracher”, der in die zweite will zu einem Verein, der dann vielleicht irgendwo in dem Liganiemandsland herumdümpelt. Außerdem sollte man eh mal Abschied nehmen von den ganzen Neuheiten-her-Rufen: wie viele Trainer, wie viele Spieler noch? Man hat nun mal die Mannschaft, die da ist. Man kann mit der nur hart arbeiten und das sollte man auch tun. Ich setze mal ein wenig die rosarote Brille auf, erkenne positive Anzeichen, hoffe auf den Trainerstab und das sonstige Leitungs-Umfeld und hoffe außerdem, dass Oenning den Unsrigen ein paarmal das Hoffenheim-Spiel vom Sonntag als Anschauungsmaterial zeigt. Ich erwarte nicht das Spielerische, aber der bedingungslose Einsatz, der es einem Gegner nicht erlaubt, in Ruhe den Ball anzunehmen – und verdammt nochmal, am Anfang war doch bei jedem Koblenzer Ballkontakt sofort mindestens ein Clubberer präsent, warum überlässt man denen in der zweiten Hälfte das gesamte Mittelfeld? – den würde ich, zumindest ansatzweise, schon erwarten. Außerdem muss man bei einem Konter nach einer gegnerischen Ecke nicht immer gefühlte 25 Minuten rumdodeln, bis man den Ball schließlich doch sinnlos verliert. Auch sowas kann man üben.
Ganz am Rande: nicht alle Hoffenheimer Spieler waren teuer – das Scouting scheint mir die nächste Baustelle zu sein, die der Club mal endlich entschlossen angehen sollte. Geniale Schachzüge wie Galaskek, Saenko, Pinola oder auch Misimovic verblassen inzwischen doch arg in Gesellschaft zuhauf geholten Mittelmaßes.
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Zitat Hörnla ↑:
Genau so isses.
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Kopf hoch Nürnberg!
Ihr habt sogar schon besch……. Zeiten gehabt und dann gings wieder bergauf.
Basic hat drüben das dramatischste Bundesliga-Finale nochmal aufbereitet. Mit Fjörthof und Baumann (der am Samstag ein Kopfballtor machte) etc.
http://www.basicthinkin...ndaere-radiokonferenz/
Grüße von den Lastminute-Spezialisten aus FFM
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Ich bin auch heute immer noch stinksauer über das 1:1 des Clubs gegen die TUS Koblenz. Es ist die Art und Weise des Spielverlaufes und die Antworten des Trainers, die mich mächtig gewurmt haben. Man führt nach 2. Minuten 1:0 gegen eine Mannschaft die in der Vorwoche 9:0 verloren hat und stellt quasi mit diesen Tor den Spielbetrieb ein. Diese Mannschaft war bis jetzt die schwächste und harmloseste Mannschaft gegen die der Club in der 2. Liga gespielt hat. Selbst diese Mannschaft schaffte es vor allen in der 2. Halbzeit, die Innenverteidung des Clubs von einer Verlegenheit in die andere zu stürzen. Es ist bestürzend in welcher Verfassung sich die Spieler des Clubs befinden. Spiranovic, Concalves, Mintal Pinola, Mnari und Eigler Totalausfälle. Ein Herr Oenning, der sich nach den Spiel hinstellt und sagt, dass er nie das Gefühl hatte ,dass der Gegner ein Tor schießen würde oder das eine Spitzenmannschaft das 1:0 über die Zeit gebracht hätte, machen einen sprachlos. Dieser Trainer hat weder die Qualität noch die Erfahrung, diesen Haufen überbezahlter und an Selbstüberschätzung leidender Fußballprofis zu trainieren. Es ist trauig mitanzusehen wie der Club in Richtung 3. Liga taumelt.
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Irgendwo steht:”Wäre der Club eine Spitzenmannschaft, hätten wir 1:0 gewonnen.” Soll der Trainer gesagt haben. Glaub ich nicht! So doof ist Oenning nicht. Sollte er das gesagt haben, dann wundert mich nichts mehr, denn man erkennt daran, was für einen Begriff von Spitze und was für einen Begriff von Erfolgsfußball man im Club z.Zt. hat. Niederschmetternd! Nach einem Klassetor, das sich in der Folge zunehmend als Duseltor herausstellte, spielte der Club von hinten heraus behäbig gegen eine Mannschaft, die man schon in den ersten 30 Minuten mit 3:0 hätte zerlegt haben müssen. Genau in der 33. min kam der sträflich freigelassene Koblenzer zum Schuß – und danach übernahmen die Koblenzer mehr und mehr das Spiel.
Hat man immer noch nicht begriffen, daß der Club mindestens 3:0 führen muß, damit mit höherer Wahrscheinlichkeit die Gegner nicht noch ein Unentschieden draus machen können?
Während der ersten 30 min. kämpfte das Clubmittelfeld wenigstens noch ziemlich erfolgreich um jeden Ball und erzielte dadurch eine optische Feldüberlegenheit – jedoch ohne gefährlichen Drang zum Tor. Eigler kann man nichts vorwerfen – seine Flanken flogen ins Leere, weil der Sturm nicht da war… die hatten den Ball schon aufgegeben, den er sich mit vollem Einsatz kurz vor der Eckfahne erkämpfte und waren – statt im 5er – schon auf dem Rückzug. Warum war Breska, der Druckmacher nicht im Spiel. Spiranovic die Schuld am Gegentor zu geben ist lächerlich. Das war ein Abpraller ins Abseits. Da sind die Unsicherheiten des hochgelobten Gonzalves wesentlich bedrohlicher. Marek M – für mich sonst immer eher ein Plus: fast alle Abpiele gingen an den Gegner, durch- und kurzsichtig!? Masmanides hat nicht gespielt. Judt ebenfalls nicht – in seinen letzten Einsätzen spielte er aber mit Köpfchen, was ansonsten überwiegend fehlt.
Vor allem bei den sogenannten FANs, die ein undifferenziertes, primitives Dauergetöse entfachen und selbst dann noch nicht nachdenklich werden, wenn jeder merkt, daß diese sog. “Unterstützung” die Spieler offenbar im falschen Glauben bestärkt, die Anhänger hielten ihr schlechtes Spiel für so begeisterungswürdig, daß sie gar nicht merken, wie schlecht und selbstzufrieden (nur auf Ballbesitz bedacht und ohne kalkuliertes Risiko)) sie spielen.
Dieser kollektive Exhibitionismus der Dummheit, der sich da aus Nürnberg nach Deutschland schwemmt, entspricht offenbar genau dem beim Club herrschenden Bewußtseinszustand. Ein Duseltor genügt, um alles in Dauer-Euphorie zu versetzen. Ganz anders die Koblenzer Zschauer: drei mal Anfeuerungsrufe wie Peitschenhiebe – und die Spieler verstanden.
Daß der Club zwei Punkte liegengelassen hat ist auch so eine Selbstbelügung: Koblenz hatte zwei mindestens ebenso zwingende Torgelegenheiten wie Engelhard und Eigler. Eine davon hätte genügt, um unsere Helden ohne Punkt nach Hause zu schicken. So gesehen dürfen wir noch froh sein, dass es wenigstens für einen Punkt gereicht hat.Servus
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Die sogenannten Stützen, die für hohes Gehalt gehalten wurden, haben kläglich versagt und eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Wunschneuzugänge von TvH sind allesamt nicht akzeptabel. Man hätte niemals mit einem Abstiegstrainer in die neue Saison gehen dürfen. Öning ist nicht der richtige Trainer für diese Psycho-Truppe. Man hätten einen härteren Typ gebraucht. In der Winterpause Ergänzungsspieler zu holen ist rausgeschmissenes Geld. Ein Aufstieg ist nie und nimmer drin. Diese Truppe kann man nicht ergänzen, sonder muss sie (fast) komplett austauschen. Meiner Meinung gibt es nur eine Lösung. In der Winterpause die Versager verkaufen, auch zu Billigpreisen. Aber sie müssen von der Gehaltsliste verschwinden. Dann versuchen irgendwie die Klasse zu halten und in der nächsten Saison einen kompletten Neuanfang machen, mit neuem Trainer und neuer Mannschaft.
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@gobl: Danke, ich glaube, Du bringst uns da auf ein wichtiges und kaum beachtetes Thema: die Fans, also auf uns selbst. Denn auch Fans gehören zum Bundesligaspektakel, egal ob Liga 1, 2 oder 3. Das wäre mal eine sehr interessante Diskussion: Sind wir zu dankbar für Alles und Jedes, belohnen wir jeden Mist, sollten wir kritischer sein (“kritische Solidarität”), sollten wir mehr fordern, mal boykottieren? Wie weit sollen wir gehen, um rüberzubringen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen? Und was dürfen/sollen/wollen wir fordern?
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Gobl, ich gebe dir absolut recht. Eine Anfeuerung der Mannschaft durch die Fans findet in Nürnberg schon lange nicht mehr statt. Anstatt die Mannschaft anzuspornen, nach vorne zu peitschen, im richtigen Moment lautstark zu unterstützen, findet in Nürnberg eine primitiver Dauersingsang ohne jeden Bezug zum Spiel statt. Das hilft der Mannschaft mit Sicherheit nicht und sowas kenne ich auch nur aus Nürnberg. Das ist keine Anfeuerung sondern absoluter Schwachsinn. Die “Sänger” sollten mal die Klappe halten und zuhören wie andere Fans ihre Mannschaft anfeuern. Beim FCN ist anscheinend nicht nur die Mannschaft daneben.
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Hallo gobl, ich empfehle Dir Kicker online an zu klicken. Da steht, dass der Oenning gesagt hat: “Wären wir eine Spitzenmannschaft, dann hätten wir das Spiel 1:0 gewonnen”. Für Deine Ausführungen gebe ich Dir voll und ganz recht. Da mir die Worte fehlen, sage ich jetzt nur noch: no comment!
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Im Glubb-Blog schreibt AndiBS01 zum Offensivspiel des Clubs in der gestrigen Partie: “Das war nicht KICK AND RUSH, das war KICK AND STAND AND LOOK BLÄID.” Brilliante Beschreibung eines wenig erquicklichen Sachverhalts.
Was ich mir auch heute noch nicht erklären kann: Im Spiel nach vorne wurden stereotyp hohe Bälle in die Spitze gegurkt, die der allein gelassene Charisteas kaum verwerten konnte. Hauptsache hoch und weit. Mittelfeldspiel fand nicht statt, weil man darauf verzichtete, Angriffsituationen auch mal “spielerisch” zu lösen. Stattdessen ließ man sich im und am eigenen Strafraum trotz Bedrängnis durch Gegenspieler auf Tändeleien ein. Das wäre Mitte der 2. HZ schon fast ins Auge gegangen, als Goncalves am Fünfmeterraum einen Ball verlor, das ging dann ins Auge, weil sich Spiranovic zu schade war, den Ball auf die Tribüne zu dreschen.
Dazu fällt mir wirklich nur noch ein: DÜMMER ALS DIE POLIZEI ERLAUBT.
Dass Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus den Ausgleichstreffer trotz klarer Abseitsposition anerkannte, ist wohl kein Zufall. Die Dame ist von Beruf Polizistin…
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@belschanov: Ich kenne die Dame nicht. Aber auch wenn sie einen Schmarrn gepfiffen hat, steht das in keinem Zusammenhang mit ihrem Beruf. Bisschen platt und wenig witzig, find ich, sorry, habe von Dir schon weitaus Besseres gelesen.
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Tja, in der diesjährigen zweiten Liga scheint alles möglich zu sein. Ein Fast-Absteiger aus dem Vorjahr (FCK) mutiert zum Aufstiegsaspiranten, die Erstligaabsteiger tun sich mehr als schwer – ein 0:9 von Koblenz in Rostock, die vorher den FCK 5:0 abgefertigt haben. Liga kurios!
(Kleiner Hinweis: U.a. 2. Liga gibt’s beim Fußball-Blog http://www.mauertaktik.de )
Grüße
Fränk
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seh des ähnlich wie hoddel…
die stützen bringen kaum was momentan. marek mintal steht 90 wie ein klotz auf dem feld und hat nicht eine aktion. kreativpotential wie masmanidis sitzt 90 min auf der bank…
dr teure eigler triit kaum in aktion…
zu recht bestraft durch den ausgleich, wenn kuqui auch im abseits war…
engelhardt läuft nach seinem tor rum wie ein selbstverliebtes männchen und muss nur noch den 2ten treffer machen…aber scheitert an seinem ego…
ich habe ja für eine chance und zeit plädiert…aber einsicht und seklbsterkenntnis ist der erste weg zur besserung:
ich glaube, die können es diese saison nicht besser. damit müssen wir uns abfinden…leider
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@clubfanseit1965
In deiner kritischen Replik auf meinen Beitrag schreibst Du: “Aber auch wenn sie einen Schmarrn gepfiffen hat, steht das in keinem Zusammenhang mit ihrem Beruf.”
Korrekt ist, dass ich – auf der Ebene eines Witzes – einen Zusammenhang zwischen dem Beruf der Schiedsrichterin und ihrer Fehlentscheidung beim Ausgleichstreffer hergestellt habe. Nicht korrekt ist, dass ich behauptet hätte, sie hätte “einen Schmarrn” gepfiffen. Vielmehr habe ich – auf der Ebene des Witzes – die Fehlentscheidung der “Polizistin” als gerechte Strafe dafür bewertet, dass die Spielweise des Clubs sprichwörtlich “dümmer” war, “als die Polizei erlaubt”.
Damit habe ich den intendierten “Witz” meines Beitrags erklärt. Offenbar ist mir der Witz nicht gelungen, denn gelungene Witze muss man nicht erklären. Ich entschuldige mich für den missglückten Witz und bin, falls das nicht ausreicht, zu weiteren Entschuldigungen bereit: Es war von mir nicht beabsichtigt, einen Berufsstand zu beleidigen. Sollte das so verstanden worden sein, entschuldige ich mich dafür.
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wir hatten selber ein spiel am we.,und das habe ich nur zum schluss das ergenniss mitbekommen.
als ich dann zu hause im videotext laß wann die tore gefallen sind bin ich gleich wieder zurück ins sportheim.ich habe von den spiel nichts gesehen, auch kein dsf gesehen oder auch kein blick. sport. das ist mir in den letzten 15 jahren vielleicht drei mal passiert, das ich aber auch gar nichts von einen spiel von fcn gesehen habe. aber auch aus wut und ergernis.
wenn man bei so einer verunsicherten mannschaftso früh führt und tr. wieder nur ein . das ist einfach schlecht und erbärmlich. in euren berichten sehe ich ja was los ist. es ist wie immer nur schlimmer.
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Irgendwie finde ich die Reaktionen hier ziemlich weinerlich, ich denke vielen geht es ähnlich wie der Mannschaft – ihr müsst erstmal auf dem Boden der Tatsachen ankommen.
Die Mannschaft ist letztes Jahr aufgrund der gezeigten Leistungen zurecht abgestiegen. Lasst euch nicht mehr von dem überragenden Pokalsiegerjahr blenden, das ist schon zu lange vorbei. Ihr mosert ständig über die schwachen Spiele und Spieler und haltet die selben gern als Flaschen titulierten Spieler immer noch für “eigentlich/vom potential her” so stark, dass sie die Liga dominieren müssten.
A Schmarrn is das, die Mannschaft spielt irgendwo auf mittlerem Zweitliganiveau, und für eine normale Zweitligamannschaft ist ein Remis in Koblenz wirklich kein Weltuntergang. Die sind nicht umsonst seit einem Jahr zuhause ungeschlagen. Ein gewisser Respekt dem Gegner gegenüber wäre da angebracht.
Und nur weil wir gegen Freiburg mal ein ordentliches Spiel gemacht haben und den zweiten(!) Sieg eingefahren haben kann das doch nicht auf einmal die große Wende gewesen sein, auf die alle seit über einem Jahr warten. Begreift endlich, diese große plötzliche Wende kann es nicht geben!
Es heißt jetzt von Spiel zu Spiel denken, Sicherheit gewinnen und Punkte holen. Wenn wir dann am 30 Spieltag ober mitspielen sollten, DANN kann man ans Aufstiegsrennen denken, im Moment hat das keinen Wert.
P.S. Natürlich war das Unentschieden vom Spielverlauf her ärgerlich ganz klar, aber man kann die Mannschaft doch nicht nach einem Sieg himmelhoch jauchzend zum Aufstiegskandidaten befördern, um sie nach einem Unentschieden wieder auf den Müll zu schmeißen.. Geduld und Spucke, Leute, und ein wenig Maß für die Realität!
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@kanzler Ja du magst zwar Recht haben, dass die Mannschaft irgendwo im Zweitliganiveau spielt, und ich habe auch kein Problem damit wenn sie verlieren, aber es kommt darauf an wie.
Und wenn alle davon reden wie gut man eigentlich ist und dass man Aufsteigen will, auch noch nen neuen Trainer wollte weil der alte nix taugte, dann will ich die einfach kämpfen sehen. und bis auf schäfer kämpft da niemand – nicht mal der trainer!
Ich bin mir absolut sicher, sobald die Mannschaft anfängt 90 Minuten zu fighten schauts anders aus in der Tabelle – aber irgendwann wirds dafür einfach ein bisschen spät!
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In der SZ stand gestern seltsamerweise, für den Club wäre das 1:1 gegen Koblenz ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. Mal sehen, ob sich das morgen gegen Oberhausen bestätigt…
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Zitat belschanov | Clubfans United ↑:
Hatte ich zugegebenermaßen auch nicht gekriegt, die Kurve, aber so isses witzig.
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100%ige Zustimmung zu “kanzler”. In der FR stand übrigens auch etwas darüber, dass “die beiden schlecht gestarteten Vereine Nürnberg und 1860 langsam wieder in die Erfolgsspur kommen”. Wir sind zu recht und verdient abgestiegen, da der Glubb nur unentschieden gegen alle Mitkonkurrenten daheim schaffte. Schon nach dem 2:2 gegen Bielefeld hatte ich mir persönlich den Verbleib in Liga 1 abgeschrieben.
Auch wir, die Fans sollte langsam mal lernen, “in der 2ten Liga anzukommen” wie es so schön heisst. Nach wie vor wird von den Glubbspielern zu wenig gekämpft, gefightet und gegrätscht. Das mag daran liegen, dass sich einige darunter “zu fein” dafür sind, da sie (vermeintlich?) zu gute Techniker dafür sind. Die anderen Gegner machen das und sind erfolgreich. Vielleicht eher mal die 2. Garnitur auflaufen lassen, damit die den “etablierten” Glubbspielern zeigen, wo der Bartel den Most holt?
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[...] ablesen wollen. Wir sollten einfach mal schön kleinere Brötchen backen und – wie der kanzler das hier so schön kommentierte, “auf dem Boden der Tatsachen ankommen”. Daher [...]
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