“Wären wir eine Spitzenmannschaft, hätten wir 1:0 gewonnen”

Oenning und der Konjunktiv – so titelt der Kicker und ergänzt »Der Konjunktiv als Spiegelbild einer bislang verkorksten Saison«

Wenn Fußballer oder Verantwortliche etwas mehr in ihrer Vita haben, als ab dem 4ten Lebensjahr wie besessen gegen den Ball getreten zu haben, dann gelten sie im Fußballer-Milieu (inkl. den einschlägigen Medien) grundsätzlich als suspekt.

Lebensweisheiten wie “Die Wahrheit liegt auf’m Platz!”, “Werden fighten bis zum Umfallen!” oder “Aber zu Hause mit unseren tollen Fans im Rücken sind wir eine Macht!” sollten auch heute noch die meisten Probleme erklären und lösen. Zu viel Detail- und Taktikgefuddel verwirrt nur die meisten, vor allem die Medien.
Das durfte einst Ralf Rangnick (übrigens Trainer des aktuellen Spitzenreiters der Bundesliga) schon erfahren, als er 1998 im Aktuellen Sportstudio – statt die üblichen Stereotypen zu bemühen von Teamgeist und dem üblichen Gefasel vom “Lauf seiner Mannschaft” – den Fußballvolk an der Mattscheibe die damals noch (in Deutschland) revolutionäre Viererkette und deren taktische Vorzüge erklären wollte. Ralf Ragnick trug von diesem Tag an den Beinamen Professor – und was im ‘echten Leben’ vielleicht gewisse Anerkennung verdienen würde, gilt ‘am Platz’ als – vorsichtig formuliert – wenig schmeichelhaft.

Wenn mich mein Kollege, der noch immer regelmäßig in einem Dörfchen jenseits der Mauern Frankfurts für eine Freizeitkickermannschaft antritt, mal wieder den “Taktiker” nennt, der (auf ihn) den “Praktiker” trifft (im fußballerischen Diskurs), kommt das gleiche wohl zum Ausdruck: Fußball wird “am Platz” gespielt, die Taktiker sind eher die “Schreibtisch-Kritiker” und “am Platz selbst” der Typus Spielzerstörer, wie die Italiener, die irgendwie eine Schwachstelle ausgemacht haben und so ein Tor erzielen und dann das Spiel systematisch zum unansehnlichen Rasenschach verkommen lassen. Wer versucht den Fußball zu erklären, vor allem wenn er nicht mindestens selbst gegen die Pille leidlich kickte, wird belächelt. Dass die meisten Literaturkritiker selbst keine gute Autoren sind, ist dabei ebenso nur eine Randnotiz, wie der Umstand, dass wir in einem Land mit der wohl größten Dichte an Fernseh- oder Politikkritiker leben, ohne das man in der Regel auch nur den Dunst von Medien oder Politik hat – aber geschenkt. ‘Kritisieren kann nur, wer selbst gut kann’ – ein fundamentaler Irrtum, wie ich meine, manchmal braucht es gerade die Distanz des Kritikers zur Materie, um einen objektiven Blick zu haben.

Kurzum: Kluge Sätze und intelligente, nüchtern-sachliche Spielanalysen sind im Fußball-Geschäft ungefähr so beliebt wie die Übertragung von Synchronschwimmen als Ersatzsendung für den Ausfalls der Leitung zum olympischen 100-Meter-Finale. Gefragt sind kernige selbstkritische Aussagen, Pathos in der Stimme und Gelobigungen im nächsten Spiel 120% zu geben. – Funktioniert allerdings auch nur, solange nicht die “Im nächsten Spiel ist Endspiel”- und “Wir haben es jetzt begriffen”- und “Werden aus unseren Fehlern lernen”-Parolen sich nicht Woche für Woche wiederholen und das über Monate und Jahre. Willkommen also beim Club.

Wäre da nicht Michael Oenning.

Michael Oenning ist – wie einst Hans Meyer – so ein “Professor”. Er ist einer derjenigen, die auch abseits des Platzes eine gute Figur machen, intelligente Dinge sagen können und den Fußball nicht als Zenit der Gesellschaft sehen, sondern als Teil davon, und entsprechend auch über den Tellerrand gucken und denken können. Das macht auch Michael Oenning (siehe oben) mit zunehmender Dauer suspekt. Anfänglich gehätschelt als der “sympathische Neue”, den man einfach lieb haben muss, setzt Michael Oenning selten Parolen ein und bleibt in der Regel ruhig und sachlich in seinen Analysen. Das missfällt den Medien sehr. Und da die Trainer aber immer was sagen müssen, auch wenn sie gar nichts neues sagen wollen (oder zumindest nichts, was die Medien was angeht), tun diese “Professoren” nun etwas Ungeheurliches: Sie setzen rhetorische Stilmittel und ihre Sprachfertigkeit ein. Bei Meyer brachte das schon eine ganze Boulevard-Gilde zur Weißglut, wenn er mal wieder auf die Frage, ob denn die Grottenleistung personelle Konsequenzen habe, antwortete (sinngemäß): “Gehen Sie mal davon aus, dass wir auch im nächsten Spiel wieder 11 Spieler aufstellen. Vielleicht erschieße ich aber auch einige vorher.” Hat der Meyer so wörtlich nicht gesagt, hätte aber von ihm sein können. Aber genau das verwirrt den Boulevard, weiß er nun nicht, ob der Meyer das nun ernst meint. Und da der Boulevard nicht lange nachdenkt, wird einer wie Meyer erst einfach wörtlich genommen (da kann man ja auch mit arbeiten) – und wenn dann selbst die Oma des Redakteurs (der doch besser den Kurs ‘Erfolgreich Schreiben II’ an der VHS zu Ende gemacht hätte) darüber lachen muss, wendet sich der Zorn des Redakteurs gegen den, der ihn so verwirrt hat.

Nun sagt also der Oenning “Wären wir eine Spitzenmannschaft, hätten wir 1:0 gewonnen”

Und wie eben der kicker, als Medium mit immerhin dem Bestreben nicht wie Boulevard zu wirken, schon feststellt, benutzt Oenning hier den Konjunktiv. Das macht die Einschätzung der Aussage schwierig, auch wenn es sich die Boulevard-nähere Gazetten einfach nicht schwierig machen. Die AZ z.B. interpretiert das nämlich einfach so:

Aber FCN-Trainer Michael Oenning zeigt sich auch tief enttäuscht von seinen Profis. Und bekennt: „Wir sind derzeit keine Spitzenmannschaft.“ […] „Ich bin enttäuscht“, schäumte der 43-Jährige. „Wir sind derzeit mit Sicherheit keine Spitzenmannschaft. Sonst hätten wir gewonnen.“

Die tz hatte es aber wohl ähnlich wie der kicker vernommen:

„Die Koblenzer haben ja nicht gerade den Druck gemacht, dass wir ins Schwimmen kommen. Wenn wir eine Spitzenmannschaft wären, dann wären wir mit 1:0 durchgekommen!“

Nun fällt mir schon schwer, Oenning mir ‘schäumend’ vorzustellen, zudem glaube ich eher an den Konjunktiv, und der lässt nämlich zwei Interpretationen zu – und die, so schätze ich Michael Oenning durchaus ein, sind auch mindestens billigend in Kauf genommen:
1. Wir sind keine Spitzenmannschaft, weil wir es nicht geschafft haben, das 1:0 zu verwalten (und dieser Auslegung folgen ja die meisten “Interpreten”) und
2. den Umkehrschluß: Wäre das Spiel 1:0 ausgegangen, hätte man uns als abgeklärte Spitzenmannschaft deklariert, die eben in der Lage ist, so ein Spiel nach Hause zu bringen.

Und auch wenn es gewagt ist: Ich glaube durchaus, dass Oenning das auch im Sinn hatte, die letztere Interpretation, denn das passt auch viel besser in seine Analyse des Spiels: Oenning ließ nämlich verlauten, dass man gar keinen Anlass sah, das Spiel zu machen und selbst aufzumachen, zumindest solange Koblenz nicht Willens und in der Lage schien trotz Rückstand ein Offensivspiel zu entwickeln. Umso mehr ärgerte er sich dann eben über Aktionen wie die von Spiranovic, der den Ball vertändelte. Nicht weil ein Fehler gemacht wurde, sondern weil ein unnötiger Fehler aus Leichtsinn gemacht wurde. Fehler gehören durchaus ins Kalkül und werden beiderseits gemacht, aber Leichtsinn hat aus dem “abgezockten” 1:0 ein 1:1 gemacht und damit aus der “Spitzenmannschaft” den “Depp”.

Kurzum: Der Club ist kraft Faktischen keine Spitzenmannschaft, weil wir nicht wie eine auftreten und im hinteren Drittel der Tabelle stehen. Punkt. Ob wir eine ‘sein könnten’, das ist da eine ganz andere Frage. Sie wird aber auch nicht damit beantwortet, dass man von Spiel zu Spiel den Spitzenmannschafts-Wasserstand ablesen wollen. Wir sollten einfach mal schön kleinere Brötchen backen und – wie der kanzler das hier so schön kommentierte, “auf dem Boden der Tatsachen ankommen”. Daher schließe ich mich – nach dieser gewohnt langatmigen Rückmeldung aus der Sprachlosigkeit vom Wochenende (nicht nur, aber auch ob des Clubs) – dem kanzler auch mit dem Schlußwort an:

»Geduld und Spucke, Leute, und ein wenig Maß für die Realität!«

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Kommentare (64)

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  1. JayJay sagt:

    womit Du dann trotz des großen Ausfluges beim Fazit eines Praktikers landest…
    denn: “Die Wahrheit is auffem Platz”

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  2. Zitat JayJay :

    womit Du dann trotz des großen Ausfluges beim Fazit eines Praktikers landest…
    denn: “Die Wahrheit is auffem Platz”

    vielleicht … oder doch besser: die Wahrheit zeigt dir die Tabelle? … ;-)

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  3. Und vielleicht ergänzt (wenn wir schon einen der Eintracht hier haben): “Die Wahrheit zeigen die Punkte nach 34 Spieltagen”, denn auch wenn die Eintracht nun zwei Spiele hintereinander gewann, ist noch lange keine “Wende” passiert, wie das manche schreiben, und aus der von den eigenen Fans schon verspotteten limitierten Loosertruppe kein Erfolgsteam geworden.

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  4. Gretl sagt:

    War gut, dass du das mal geschrieben hast, Alexander!
    Mich ärgert dieses ewige Gemäkel an Oenning tierisch . Der weiß schon was er tut. Gut Ding braucht eben Weil’. Es ist nun mal so wie es ist. Und völliger Blödsinn einen Trainerwechsel oder gar eine ganz neue Mannschaft zu fordern.
    (PS: Immer die Eintracht..das nervt mich, sorry!)

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  5. Töffi sagt:

    Die Aussage “Wären wir eine Spitzenmannschaft, hätten wir 1:0 gewonnen” ist in meinen Augen nichts anderes als “Hätte meine Tante einen Sack, wäre sie mein Onkel”.

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  6. dragotoschi sagt:

    Zur Erinnerung liebe Fangemeinde:M.O hat vor Wochen verlauten lassen:” Wir werden am 10. Spieltag Bilanz ziehen”. Und das ist morgen. Ich bin gespannt, was “wir” morgen Abend nach dem Spiel gegen Oberhausen hören. Vielleicht wieder einen Konjunktiv, der so lauten könnte:”Wenn wir ein Tor mehr geschossen hätten, wären wir als Sieger vom Platz gegangen”. (Hilfe!!!Wo ist die Frasensau?). Meine Meinung ist und bleibt: Schluß mit dem sinnlosedn Gefasel. Den Jungs gehört in den Arsch getreten, damit sie endlich mal das Laufen auf dem Platz lernen. Wenn schon die spielerische Qualität nicht mehr vorhanden ist, dann kann man wenigstens für das nicht geringe Salär laufen!

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  7. @dragotschi

    Du gehörst offenbar eher der Fraktion “Wahrheit am Platz” an, was ich persönlich übrigens für vollkommen legitim halte. Aber man sollte “Gefasel” und “Frasen” nicht zu schnell zur Hand haben. Ich denke eher, dass MO nach einer Niederlage, wenn sie denn kommen würde und er den Konjunktiv erneut bemühte, sagen würde: “Wären die Spieler so gut, wie sie von allen vor der Saison gelobt wurden, dann hätte es sich in 10 Spieltagen zeigen müssen”

    Ich für meinen Teil – und das nicht persönlich nehmen, dragotschi! – kann die Frasen von wegen “Arsch treten” und “endlich Laufen” auch nicht mehr hören, denn kein Spiel der Welt, außer wenn im DFB-Pokal der Bezirksoberligist auf den Tabellenführer (zur Zeit Hoffenheim *hehe) trifft, wird über den Kampf entschieden. Wie eine “gesenkte Sau” über den Platz rennen hatten wir ja schon von Pino, Kluge und Perchtold – und sind nun froh, dass man es nun wieder mit Ordnung versucht…

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  8. dragotoschi sagt:

    Aber,aber lieber Alexander:Das Spiel des Clubs ist doch überwiegend nur von einerm Ball hin und her Geschiebe gekennzeichnet. Keine Struktur im Spielaufbau nach vorne, zuviele Ballverluste im Mittelfeld, schwache, man kann auch sagen, unvermögende Abwehr. Daher würde ich es mir wünschen, wenn schon die technischen Grundbegriffe in den Köpfen der Spieler nicht vorhanden sind und das “Umsetzen” auf dem Platz nicht stattfindet, dass wenigstens eine gewisse Laufbereitschaft vorhanden ist. Der Gegner hat am Sonntag schnell erkannt, dass Pino`s Seite ständig vakant war. Also liefen seine Angriffe fast ausschließlich über die “verwaiste” Abwehrseite des Pino.Und da bin ich bei meiner Aussage. Es ist kein Mannschaftsgefüge zu erkennen. Fällt ein Spieler aus, so sind die anderen nicht willens, dies zu kompensieren. Oder der Trainer muß rechtzeitig handeln. Aber der hat auch erst 4 Min. vor Spielende ausgewechselt. Übrigens Auswechslungen: Nach meiner Meinung müßte ein Auswechseln in der letzten viertel Stunde verboten werden. Ausnahme: eine Verletzung.Also nochmals: Wenn die Spieler nicht die technischen Fähigkeiten besitzen, dann sollten sie wenigstens (mit-)rennen.Die können doch nicht das Fussballspielen durch die Trainerwechsel verlernt haben.Oder?

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  9. manu sagt:

    fakt ist: michael oenning kann im konjunktiv labern , was er will…

    des ding in koblenz hätte gewonnen werden müssen indem die truppe das 2 nachlegen hätte sollen dürfen müssen (hehe: konjunktiv I Konjunktiv 2″ ??? :-.

    fakt ist: hat sie net gemacht und so hat koblenz den verdienten ausgleich gemacht.

    oenning ist ein sympathischer typ, kann mit den medien umgehen aber: sportlich hat er bisher nix gebracht. und da ist es mir dann auch egal ob er sympathisch ist oder nicht.

    schuld dran sind die “stars” wie engelhardt und co, die noch auf wolke 7 schweben und dfb pokalsieger sind- dies waren sie und das ist mittlerweile 1,5 jahre her… hallo aufwachen häuptling blondes haar…

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  10. manu sagt:

    ich bin für den imperativ: lauft ihr ärsche!!!
    michael a. roth hat einen waffenschein…:-)

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  11. manu sagt:

    befehl ist befehl…

    bei fahnenflucht oder befehlsverweigerung hilft nur degradierung oder unehrenhafte entlassung…

    herrlich diese vergleiche mit dem militär. nur leider haben wir keinen richtigen kommandanten und der spieß (mb) ist zu weich laut chef der armee (m roth). zugführer (pino, marek)und gruppenführer kann ich leider auch nicht richtig ausmachen (oder ist rapha doch der leader?)

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  12. Da pass ich, war ja beim Zivildienst. :-P

    Btw. Wir sind mit dem Artikel wieder bei den 11Freunden, falls das einen interessiert:
    http://www.11freunde.de...desligen/115378?page=2

    Nur den Seitenhieb in Klammern in Richtung des Qualitätsjournalismus “(der doch besser den Kurs ‘Erfolgreich Schreiben II’ an der VHS zu Ende gemacht hätte)” haben sie gelöscht. Pöh! :lol:

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  13. Gretl sagt:

    Militär? Ich schlucks runter. Aber der Vergleich passt mir so überhaupt nicht, Manu

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  14. manu sagt:

    hab den artikel auch zuerst bei 11freunde.de gelesen.

    meinte nur , dass auch ein bisschen disziplin da sein sollte…wenn man das 1:0 diszipliniert durchbringt, dann passt es. nur leider haben sie es nicht. konjunktiv hin oder her, indikativ präteritum sagt was anderes…leider

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  15. dragotoschi sagt:

    Zu Gretl:Ich verstehe den Vergleich mit dem Militär=es entspricht Sarkasmus.Etwas anderes bleibt dem “echten” Clubfan in der derzeitigen Situation nicht mehr übrig. Damit wollen wir unsere Leidensfähigkeit etwas mildern.

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  16. manu sagt:

    oberhausen wird schwer, die spielen ähnlich wie ahlen…und gaben sich nochmals mit de cock (abwehr, ex düsseldorf und ex brügge)verstärkt…
    der kann aber wohl erst am we spielen…

    gegen solche gegener haben wir ein problem, da wir das spiel machen müssen.–und ein mintal mit perchtold engelhardt und mnari zusammen…a ist nichts kreatives bei. gygax verletzt…lieber masma statt marek…

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  17. manu sagt:

    da hat wohl auch einer gediehnt ? dragotoschi?

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  18. dragotoschi sagt:

    Zu manu 17: Wie hast Du das erraten???

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  19. manu sagt:

    ich muss auch mal ehrlich was sagen. ich war während der vorbereitung in weismain gegn panonios und auch in lichtenfels…des war schon erbärmlich aber das, was in der liga abläuft war bisher gar nichts…ausgenommen gegen freiburg…

    ich hab zum beispiel keine lust, geld auszugeben und nach nürnberg zu fahren… tu mir die spiele auf premiere anschauen…und das ist kein vergnügen…

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  20. Nervensäge sagt:

    vielleicht sollte man mal beim Nachbarn schauen, wie es geht… ;)

    “Rostock gegen Greuther Fürth – da sind Tore garantiert. Auch wegen Sami Allagui, dem Toptorjäger der Liga”

    http://www.kicker.de/ne...tseite/artikel/384551/

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  21. manu sagt:

    auswärts st. pauli hatte ich überlegt mit otto scheer (fanclub wiesen und umgebung) zu fahren…den höllentrip, an einem sonntag, hab ich dann doch nicht gebucht. zumal das millerntor doch sehr attraktiv ist…

    drogotoschi: diesen “sarkastischen vergleich”, wie du es betitel hast, den versteht nur einer der, bei ytours gewesen ist…

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  22. Gretl sagt:

    Muss ich jetzt aber nicht neidisch sein, weil ich ohne Sch… geboren wurde, oder?

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  23. dragotoschi sagt:

    Danke manu für den Hinweis in Nr. 21: Jetzt habe ich mich verraten…

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  24. dragotoschi sagt:

    Zu Gretl: Brauchst nicht traurig sein, in der Tierwelt ist die Weiblichkeit immer der Chef.

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  25. manu sagt:

    nene, gretl da kannst nix für…zum bund kannst mittlerweile trotzdem :-)

    st. pAULI IST WOHL AUCH NÄ JAHR BUCHBAR; SOLLTEN BEIDE DIE KLASSE HALTEN BZW: EINER NET AUF ODER DER ANDERE ABSTEIGEN…

    wie hat a guer kumpel zu mir gesagt, als ich ihn voe ein paar wochen fragte ob ma zum glubb fahren: ” ne du, für des gegurke werde ich diese saison keinen cent opfern” und des ist ein ähnlich fußballverrückter wie ich…

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  26. Hoddel sagt:

    Fakt ist – es wird sich nichts aber auch gar nichts ändern.
    Feiernde Fan-Gruppierungen singen selbst bei Grottenspielen fröhlich vor sich hin und klatschen die Spieler ab, Mannschaftsstützen (Mintal, Pinola) laufen trotz miserabler Leistungen Woche für Woche auf, genau jener Mintal verspricht noch vor einer Woche den Fans den Aufstieg, der Trainer sieht in Koblenz ein über 70 Minuten gutes Spiel.
    Es ist doch alles bestens beim Club…

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  27. Gretl sagt:

    @Manu: Zu meiner Zeit gabs das noch nicht. Aber ich kann dir eins sagen: Lieber hätte ich den A.. eines Alten oder Behinderten abgewischt, als Krieg zu spielen. Aber das hat ja nun mal gar nix hier zu suchen. Thema komplett verfehlt, meine Herren!

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  28. Töffi sagt:

    @ Hoddel:
    Genau, es ist alles bestens!
    Wir sind seit drei Spielen unbesiegt.
    Das hat es schon lange nicht mehr gegeben…

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  29. @Gretl

    Was Du in Eintrag 22 schreibst (bzw. andeutest), verletzt meine Vorstellungen von Sittlichkeit und Anstand.

    Ich bin empört!

    Solche Schweinereien passen nicht in dieses ehrenwerte Haus!

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  30. Gretl sagt:

    Hm? Das alleine, lieber belschanov, liegt an deiner Fantasie :mrgreen:

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  31. dragotoschi sagt:

    Hallo Gretl: In diesen schweren Zeiten wollen wir doch nicht die Grundformen des Anstandes verlieren. Deshalb hat beschanov Recht!Lest lieber mal den online-Artikel in der AZ Nürnberg über Pino und MO ! Da fällt mir nichts mehr dazu ein…

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  32. danke für den Tipp, Artikel ist jetzt im Pressespiegel

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  33. Ratgeber sagt:

    Hier ein geheimes Mittel aus der Motivationskiste von Klinsikrinsi. Das könnte den Jungs helfen…

    http://de.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE

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  34. Gretl sagt:

    @dragotschi: Anstand? Grundregeln? In welcher Weise sollte ich diese denn missachtet haben? *grübel
    Ich könnte ja jetzt nen feministischen Grundgedanken ausprechen. Allein, ich mag die Feministen nicht.

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  35. manu sagt:

    liebe gretl…das hier ist ein blog…du hast leider den vergleich nicht verstanden…dann halte dich mit deinen unangebrachten wertungen und kommentaren lieber etwas zurück. hier kann jeder seine meinung schreiben. der vergleich war aus meiner sicht angebracht und trifft zu.
    dragotoschi hats kapiert. denn auch bei ytours ist nicht alles gold was glänzt. deine fäkalsprache ist ähnlich wie die von peter perchtold..seid ihr verwandt? :-)

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  36. manu sagt:

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  37. manu sagt:

    gretl,

    ich hoffe du weißt wie eintrag 35 zu lesen ist.

    ironisch. denn auch du kannst natürlich hier schreiben, dass der vergleich hinkt…

    es lebe der blog…

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  38. Gretl sagt:

    Moment! Also persönliche Beleidigungen sind nun ironisch? Hm, das versteht wahrscheinlich auch nur jemand aus “deinen Reihen”. Ich nicht. Und Fäkalsprache habe ich nirgendswo angewandt? Ging da deine Fantasie mit dir durch?

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  39. manu sagt:

    «Die Frage ist, ob die Qualität immer abgerufen wird«, entgegnet Oenning, der sich über die zwei verschenkten Punkte im Stadion Oberwerth maßlos ärgerte..

    von dem ärger war nix zu sehen und zu hören…wie hoddel schon anmerkte

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  40. manu sagt:

    “Zu lieb, zu brav, zu schnell zufrieden – der Club im Herbst 2008 ”

    ich würde noch ergänzen zu blöd….der glubb ist a depp…

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  41. Ich will mich gar nicht einmischen, aber jegliche Form persönlicher Animositäten sollten besser per Mail geklärt werden – ich hab da auch so meine Erfahrungen. :grin:

    Bisher war es hier immer angenehm sachlich, eskalieren sollte es allenfalls in punkto Leistung auf dem Platz! ^^

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  42. manu sagt:

    habe ich dich beleidiggretl? wenn ja sorry…aber schließlich verwendest du in deinen kommentaren sämtliche ausscheidungsorgane, deshalb fäkalsprache

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  43. manu sagt:

    und was soll beleidigend sein…du hast mich als ehemaligen soldaten zuvor diffamiert…in dem du meine tätigkeit als krieg spielen bezeichnet hast…

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  44. Gretl sagt:

    Zitat manu :

    habe ich dich beleidiggretl? wenn ja sorry…aber schließlich verwendest du in deinen kommentaren sämtliche ausscheidungsorgane, deshalb fäkalsprache

    Ja, hast du. Und Punkt zwei: Nicht wirklich. Da nicht ausgeschrieben. Weiß ich doch um die Sensibilität eines Clubfans ;)

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  45. manu sagt:

    ja, deshlab habe ich in eintrag 36 , den ich gelöscht habe, auch geschrieben, dass du eigentlich die organe nausschreibst…den habe ich leider zuvor versehntlich gelöscht

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  46. manu sagt:

    was sind eigentlich meine reihen? kennst du mich…persönlich bist nur du hier geworden? also wer beleidigt wen? das ist die frage?

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  47. manu … Fäkalsprache war das meiner Meinung nach nicht, ein “Sch…” macht (gerade in seiner verkürzten Form) ebenso wenig die F.Sprache wie der “A.” den man im ZiviDienst nun mal abwischt, das gilt schon als geflügeltes Wort.

    Ich muss da mal Partei ergreifen, weil ich den Bund-Militär-Vergleich auch immer grenzwertig finde, selbst ironisch eingesetzt, da mit dem schon in der Realität grenzwertig genug umgegangen wird.

    Wie dem auch sei: Ich bitte einfach um Ruhe und gegenseitigen Respekt. Selbst wenn es nicht so gemeint war, es lesen hier ja auch andere mit.

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  48. Gretl sagt:

    @ Manu: Du solltest dich an Alexanders Rat halten. Du kannst gerne hier meine Email-Adresse erfragen. Ich bin nur allzu gerne bereit, mich mit dir über dieses Thema weiter zu unterhalten. Nur bitte nicht hier. Das ist ein Fussballblog!

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  49. manu sagt:

    von meiners eite ist da jetzt schwamm drüber…sorry nochmals für die beleidigung, die ich nicht so gemeint hatte wie du sie aufgefasst hattest…

    beschäftigen wir uns wieder mit dem glubb…

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  50. Das finde ich einen fairen Vorschlag.

    manu, bei Interesse, bitte Adresse bei mir erfragen.

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  51. manu sagt:

    @alexander:

    zu befehl…und da wären wir wieder beim militär :-)

    ich fand den vergleich halt passend…persönlich wollte ich niemanden beleidigen…

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  52. manu sagt:

    finde diese frage:
    “deine fäkalsprache ist ähnlich wie die von peter perchtold..seid ihr verwandt? :-)”

    auch nicht beleidigend. schließlich müsste man als glubbfan diese interview von peter nach dem ahlen spiel gesehn haben…

    schick mir mal bitte die adresse von gretl…

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  53. Angie sagt:

    Schaun wir mal, was die Jungs morgen tun. Aber sein wir doch mal ehrlich: Wären wir nicht Clubfans und hätten wir nicht solch einen Verein, der von einem Extrem ins nächste übergeht, dann wäre uns doch langweilig. Dann hätten wir ja gar nix in diesem Blog zu schreiben.
    Aber ab und an wäre es schon mal schön, wenn man drei vier Spieltage nacheinander nur positives und erbauliches lesen würde.
    Aber das ist halt der Club…

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  54. manu sagt:

    schaut euch rostock an…der pagesldorf nahm grad nach 23 min kern runter, da der nix bringt…hansa führt übrigens 1 null gegen die greuther.

    der pagel, der setzt zeichen. also oenning: morgen bieler für pino, masma für marek!!!!!!!!

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  55. manu sagt:

    wachablösung…schlechter werden die auch nicht sein…

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  56. dragotoschi sagt:

    Hoffentlich gewinnt der Glubb morgen. Dann haben wir uns alle wieder lieb!Ich wünsche es sehr und ich hoffe es!!!

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  57. dragotoschi sagt:

    Hallo Fans, die Nürnberger Abendzeitung hat noch einen guten Artikel im online-shop: Stürmische Zeiten…

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  58. Horst sagt:

    Gretl, dein Fehler ist, dass du nicht wie die anderen deine Meinung schreibst und jedem seine Meinung läßt, sondern die bist permanent dabei andere Leute für ihre Äußerungen zu kritisieren und deine Meinung als die einzig richtige hinzustellen.
    Und eines wollte ich dir schon lange mal sagen: Vom Fußball hast du keine Ahnung. Tut mir leid, aber wenn du permanent andere kritisierst musst du auch mal die Wahrheit einstecken können.

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  59. Gretl sagt:

    Ui, Horst! Interessanter Aspekt. Zumindest der erste Absatz. Dachte bisher eigentlich immer, dass ich meine Meinung schreibe und hier durchaus auch anderen zustimme. Wenn sie denn meiner Meinung entsprechen :-P

    Das andere, Fussballahnung und so, hm das find ich nun doch a bisserl weit hergeholt. Ja fast schon diskriminierend. Ich habe nie behauptet zu den Fachleuten zu gehören. Komischerweise scheinen dann aber viele hier keine Ahnung zu haben, denn- du wirst es nicht fassen!! – mir wurde hier auch schon Zustimmung bescheinigt.
    Nun, wie es scheint, haben wir ein Problem??

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  60. Horst sagt:

    Ich habe kein Problem. Aber du mit dem Thema Fußball. Aber lassen wir das. Ich bleibe bei meiner Aussage und damit sollten wir es beruhen lassen.

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  61. Gretl sagt:

    IWO! Ich liebe Fussball!! :-)

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  62. @Horst

    Was bist’n Du für einer?

    Kommst als unbekannter Gast in dieses Blog, zettelst einen Streit mit Gretl an und als die kontert, erklärst Du mit gottgleicher Selbstgerechtigkeit den Streit für beendet (“damit sollten wir es beruhen lassen”).

    Nicht dass ich an der Fortsetzung dieses von Dir angezettelten Streits interessiert bin, aber ich möchte auf alle Fälle zum Ausdruck bringen, dass ich deinen Auftritt ziemlich merkwürdig finde.

    Ich frage mich: Was ist das für ein Verhalten?

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  63. dragotoschi sagt:

    Also Gretl hat Sachverstand und Ihre Beiträge waren bisher immer interessant. Daher möchte ich doch um etwas Rücksichtnahme bei dieser Fan- Dame bitten. Das gilt auch für all diejenigen zu beachten, die hier firmieren. Schließlich rufen auch Kinder diesen Blog auf! Also bitte etwas Zurückhaltung. Schließlich geht es um Fussball und um unsern Glubb.

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  64. Zitat belschanov | Clubfans United :

    Kommst als unbekannter Gast in dieses Blog, zettelst einen Streit mit Gretl an und als die kontert, erklärst Du mit gottgleicher Selbstgerechtigkeit den Streit für beendet (“damit sollten wir es beruhen lassen”).

    Naja, unbekannt ist Horst nicht, wobei er sich schon auch an seinen Aussagen messen lassen muss, wenn er anderen fehlenden Fußballsachverstand generell abspricht.
    War so im Februar, als Horst schrieb:
    »Das Verhältnis von Hans Meyer zur Mannschaft war mehr als abgenutzt und wurde von Tag zu Tag schlechter. Deshalb auch die katastrophalen Vorstellungen in den letzten Spielen. Allein schon der Wechsel des Trainers wird frischen Wind bringen und die Mannschaft wieder anspornen. Dieser Wechsel war ßberfällig. Das wir mit Thomas von Heesen auch noch einen absoluten Fachmann als Trainer bekommen haben ist unser Glück. Mit ihm werden wir die Wende schaffen, die mit Hans Meyer nicht mehr gelungen wäre.

    Nochmals vielen Dank an Herrn Roth und Herrn Bader für diese überfällige und richtige Entscheidung. Der kommende sportliche Erfolg wird ihnen Recht geben.«

    Nur mal so eingeworfen, aber ich will hier auch nicht mit Steinen werfen.

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