Trio mit 14 Fäusten
Mit Pagelsdorf ist der dritte Boxer der Trainergilde aus dem Ring. Drei Absteiger und drei Trainerentlassungen – macht die stolze Bilanz von 6 Trainern in 12 Spieltagen. Und wenn man in Nürnberg so manchen Fan auf dem falschen Fuß erwischt, möchte der wohl auch nicht ausschließen, dass bei negativem Verlauf der beiden Derbys in Ingolstadt und zu Hause gegen den Verein aus der Westvorstadt noch das nächste ‘Paar Fäuste’ beurlaubt ist, da die mit dem zugehörigen Trainer nicht den nötigen Punch entwickeln konnten.
Rostock, Duisburg, Nürnberg – drei Absteiger mit unterschiedlichen Aussagen vor der Saison und doch einem Ziel: Wiederaufstieg. Sprach man in Duisburg noch vom Zweijahresplan (allerdings wohl nicht unisono), hielt man sich in Rostock eher bedeckt und nur der Club formulierte forsch das klare Ziel. Damit gab man sich zwar ehrlich, machte sich aber bei Versagen naturgemäß zum Spott der Leute. Diplomatie und Politik wird wohl nie des Franken Stärke – lieber ist es dem Franken aber allemal als um den heißen Brei rumzureden und am Ende zum gleichen Ergebnis zu kommen. Denn: Natürlich will der Absteiger sofort wieder zurück an die Fleischtöpfe, doch das Gelingen ist das andere. Und diese Saison zeigt wohl wie keine andere, wie schwer sich eine Mannschaft aus dem Oberhaus heute tut – wenn man einmal angekommen ist in Liga 2.
Die Ansätze waren verschieden, vor allem der Club ging den Versuch ein möglichst wenig zu verändern und auf Bewährtes zu setzen. Die Trainer wurden allesamt gehalten, ein Pagelsdorf wie ein Bommer oder ein von Heesen. Als erstes erwischte es Thomas von Heesen, nach einer auf dem Papier nicht sonderlich erschreckenden Vorrunde und Startbilanz, aber aufgrund der “Eskalation” und “Dynamik”, die ein desaströses Auswärtsspiel angeblich auslöste, sah sich TvH zum Rücktritt genötigt. Thomas von Heesen erlitt dabei, wenn auch vor seinem Kollegen, das gleiche Schicksal wie Bommer: Das Tischtuch zu den Fans war zerschnitten noch bevor die Liga richtig in Schwung kam. Der Club reagierte bereits nach 2 Spieltagen, der MSV nach dero 12. Vielleicht hätte man sich in Duisburg aber einmal den Effekt in Nürnberg ansehen sollen: Die Sympathiewerte stiegen zwar für den Neuen, die Leistung aber nicht.
In der Hanse-Stadt war es anders, denn Rostock stürzte ein Denkmal: Frank Pagelsdorf – und die Situation stellt sich aus der Ferne eher wie der Sturz Hans Meyers dar, denn Pagelsdorf ‘war’ Rostock und eine derartige Beziehung nach nur 12 Spieltagen über Bord zu werfen, gleicht wie einst in Nürnberg fast einem Dolchstoß in die Fan-Seele. Natürlich war man auch in Rostock nicht mit dem Ergebnis zufrieden, aber man war ‘zusammen’ unzufrieden – der Verein sortierte das “Zusammengefühl” dann aber wieder fein säuberlich nach “wir hier”, “Trainer da”, “Mannschaft da” und “ihr dort”. So war es auch beim Club: Mit HM war ein Wir-Gefühl entstanden, bei dem Wir abgestiegen wären. So stieg für die einen der Trainer ab, für die anderen die Mannschaft – und beim kleinsten Gegenwind wehte der Wind eben ins Gesicht. Wen wundert’s?
Gemeinsamkeiten drängen sich bei den drei Absteigern dennoch sicher auf, wenn man sie sucht und finden will. Spätestens bei der Platzierung und Punktausbeute wird man fündig. Und doch sind die Vereine so verschieden. Der Club allen voran zeigt, dass man auch mit den besten Voraussetzungen nicht weiter kam als wenn man nichts tut oder bisschen was anders macht. Und der Club zeigte auch: Selbst wenn einen alle attestieren, ‘keinen Fehler’ gemacht zu haben, bedeutet das noch nicht, es ‘richtig’ zu machen. Sogar die Trainerentlassungen konnte man nachvollziehen.
Aber sind Trainerentlassungen denn das probate Mittel, wenn die Maschine nicht läuft?
Der Club mimt hier wieder das Paradebeispiel für Pro UND Contra. War die einstige Entlassung des durchaus bei den Fans beliebten Wolfgang Wolf einer der wohl beiendruckendsten Belege, wie man aus einem designierten Absteiger einen Pokalsieger auf Platz 6 der Liga machen kann – so ist die Entlassung der Verkörperung dieses Erfolgs, Hans Meyer, der Beleg für die Sinnlosigkeit so eines Trainerwechsels. Und die Entlassung seines Nachfolgers TvH im Übrigen ein weiterer. Im Montagsspiel-Interview mit Freiburgs Dutt und St. Paulis Stanislawski brachten die Trainer entsprechend ihr Unverständnis auf den Punkt: So wenige Spiele gespielt, eine so enge Liga – und so früh der Stab gebrochen. Der Trainer ist im modernen Fußball eben tatsächlich ein Idiot, wie Trappatoni das mal auf den Punkt brachte, er muss Erfolg haben, aber die Rahmenbedingungen stellen andere und bei der Leistungserbringungen ist er auf die Mitarbeit derer angewiesen, die im Zweifel eigentlich diejenigen sind, die durch mangelnde Leistung den Anspruch nicht erfüllen. Gefeuert wird dann der Coach, was sich natürlich auch unter den Spielern mittlerweise rumspricht: Bloß nicht als Joker überzeugen, sonst bleibst du immer Einwechselspieler und gibst dem Trainer indirekt Recht, dich nicht von Anfang an zu bringen. Bloß nicht die ungeliebte Spielweise/Taktik gut umsetzen, sonst spielst du das die nächsten Monate. So kommt einem das bisweilen vor – und jedenfalls unterbewusst wäre es sicher keine Überraschung. Man handelt wie man konditioniert wird – und heute zählt im Sport eben vor allem eines: “Ich”.
Einige waren überrascht von meiner Bankrott-Erklärung und der Optimist fragte mich, ob ich das heute nach noch so sehe – so mit etwas Abstand. Gute Frage. Mir tut sie heute Leid, wenn ich es vor allem auf so einem neutralen Boden wie bei 11Freunde lese, gerade noch mit der (nicht so von mir gewählten) vielleicht noch bittereren Headline: “Schlechtester Club aller Zeiten“. Denn so klingt es so menschlich verdrossen und abkanzelnd, und das ist eigentlich nicht mein Fazit – mein Fazit war: Man hat offenbar keine Mittel! Und zu dieser Aussage stehe ich auch und fordere ganz bescheiden die Ursachen zu suchen und zu finden, die uns in diese Situation brachte, und diese Ursachen zu beseitigen. Eben die Fragen zu stellen: Hat sich das Präsidium zu stark eingemischt oder zu stark zurückgezogen oder sind generell die Impulse vom Präsidium noch die richtigen? Hat das Management und die Sportdirektion die falschen Entscheidungen getroffen oder auf Krisen richtig reagiert? Ist der Trainer – auch wenn es zum xten mal sein sollte – nun der richtige, oder muss man endlich den richtigen finden? Oder ist der Kader falsch zusammengestellt oder falsch besetzt – punktuell oder übergreifend? – Das sind doch die Fragen, die man erst einmal schonungslos stellen sollte und eben nun nicht wieder in Aktionismus verfallen, indem man pickiert seinen Rücktritt vorankündigt (für den Fall der Kritik), in öffentlichen Verbalattacken sich gegenseitig in Schuldzuweisungen verausgabt, eben mal wieder des Trainers Kopf fordern oder 10 Spieler nach Tagesform suspendiert, die vielleicht gerade eher die “Opfer” (der Umstände) als die “Täter” sind.
Genau hier fehlt mir die schonungslose Innenaufarbeitung, zu der auch die Fans durch gewählte Stellvertreter hinzugezogen werden sollten, um aus dem “Wir hier”, “die da” und “ihr dort” wieder eine verschworene Gemeinschaft zu machen. Dazu gehört dann sicher auch, dass die eine oder andere schmerzhafte Maßnahme und Trennung (gerne dann auch freiwillig) vollzogen werden muss und es gehört auch dazu die eine oder andere schmerzhafte Erkenntnis zu akzeptieren – wie vielleicht die: Wir sind nichts Besonderes, nur weil wir mal was Besonderes waren. Aber wir können was ganz Besonderes sein! Und dazu gehört eben Arbeit, Zusammenhalt und die Bereitschaft aus Fehlern zu lernen.
Ja, da fühle ich mich beantwortet…
Zum Thema Aufarbeitung im weiteren Sinne habe ich ziemlich zeitgleich einen Kommentar bei “gute Fahrt” hinterlassen, der jetzt hierzu auch gut passen würde…
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… in den letzten drei sätzen von alexander steckt die ganze wahrheit.
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spiranovic ist auch kaputt. jetzt haben wir ein problem…
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“Am morgigen Donnerstag wird es hitzige Diskussionen bei der Sitzung von Präsidium und Aufsichtsrat geben. Dabei ist das Ergebnis des Machtkampfs völlig offen.”
jetzt fliegen die fäuste in der vereinsführung.
pino wird nicht gesperrt…positiv oder negativ?
ich habe die befürchtung, dass nun ein unehrenhafter abgang von michael adolf roth ansteht.
15 monate haben sie gebraucht, um wieder alles zu vernichten…
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Genau hier fehlt mir die schonungslose Innenaufarbeitung, zu der auch die Fans durch gewählte Stellvertreter hinzugezogen werden sollten, um aus dem “Wir hier”, “die da” und “ihr dort” wieder eine verschworene Gemeinschaft zu machen.
Wunderbarer Gedanke..aber glaubst du wirklich, dass die irgendwas auf die Fans geben??
Dazu gehört dann sicher auch, dass die eine oder andere schmerzhafte Maßnahme und Trennung (gerne dann auch freiwillig)
Es würde IMMER Stänkerer geben. Du kannst es niemals allen recht machen.
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Ich habe gerade den Artikel “Machtkampf beim Club” in der Nürnberger Abendzeitung gelesen. Dazu will ich folgendes beitragen: Was wäre denn der Club ohne Herrn Roth. Nur durch seinen persönlichen Einsatz hat er den Club seither saniert und “hoffähig” gemacht. Nachdem er wohl nach seiner ganzen persönlichen und betrieblichen Misere nun wieder einigermaßen auf dem Damm ist, hat er mal Bestandsaufnahme und Revision beim Club gemacht.Er hat festgestellt, dass sein Verein eine satte schwarze Null schreibt. Er hat festgestellt, dass die Auslegeware aber nur noch aus Kokosmatten und Ladenhütern besteht. Und er hat festgestellt, dass sein Finanzministger nur deshalb so gut da steht, weil dieser im Benehmen mit seinem Sportdirektor die besten “Teppiche” verhökert hat. Dass ihm das nicht gefällt, ist klar. Aber er trägt auch eine Mitschuld. Denn er hat den beiden viel zu lange freie Hand gelassen. Ich rate dennoch Herrn Roth folgendes: Greifen Sie mit harter Hand durch. Es ist noch nicht zu spät. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!!!
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Zitat dragotoschi ↑:
Diese Erklärung für die Situation des Herrn Roth ist natürlich für ihn sehr vorteilhaft. Motto: Als ich alles allein machte, lief der Laden, als ich delegierte, ging alles in die Hose. Dieses Muster ist aber leider typisch für den Alleinherrscher. Denn: Ein guter Top-Manager kann eben delegieren und sucht entsprechend auch die richtigen Leute an seiner Seite. Die Kritik, das Management wäre Schuld, schlüge also voll auf ihn durch.
Ich hoffe uns bleiben diese Interviews aller Beteiligten weitgehend erspart. Mir reichen schon die Nickligkeiten des Michael A. gegen Hans Meyer seit Beginn des Rosenkriegs, was bis heute nicht endete. Allein in der AZ stand auch irgendwie mal was vom armen Herrn Bader, der quasi menschunwürdiges von Herrn Meyer habe mit einem Lächeln erduldet… ganz ehrlich, das möge man mir bitte alles ersparen an Details, denn die Wahrheit werden wir mit solchen Interviews sicher nie erfahren.
Ich habe nichts gegen Herrn Roth und schätze seine Verdienste. Aber heute ist eben heute und nicht mehr gestern. Und heute sollte sich jeder überlegen, einschließlich Herrn Roth, ob er mit dem Bleiben oder Gehen dem Club mehr hilft (ich habe darauf im Übrigen KEINE feste Meinung).
Was jetzt schon aufkommt und was mir extrem stinkt ist, dass wieder der alte verbale Stil am Valznerweiher Einzug hält, wo man Menschen persönlich beleidigt, “nachkartet” und diskreditiert. Wer gestern noch umarmt wurde, wird heute mit Dreck beworfen. DAS mag man uns allen ersparen. Alle an einen runden Tisch und Tür zu, und wenn ein Idee da ist, Rauch aufsteigen lassen und den einen oder anderen mit Handschlag verabschieden.
Und @Gretl … Ja, ich werde nie die Hoffnung aufgeben, dass sowas möglich ist.
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@Alexander
…und ganz abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Martin Bader – trotz allem was derzeit gärt – der beste Manager ist, den der Club seit Jahren (wenn nicht Jahrzehnten) hatte. Fällt aber bei der Konkurrenz auch nicht schwer (man denke nur an Edgar Geenen). Oder ist mir eine Koryphäe entfallen?
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Zitat Alexander | Clubfans United ↑:
So isses! Das stinkt extrem nach Sumpf..
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Zu den Beiträgen 7 bis 9: Ich bin gewiss kein Fan von Herrn Roth. Aber wart Ihr schon mal in der Verantwortung für einen Verein? Ich meine, dass man Zahlen “schönen” kann. Und ich bin der Überzeugung, dass nicht alles falsch ist, wenn der Stil ein diktatorischer ist. Denn nur so kann m.E. ein “schwächelder” Verein einigermaßen funktionieren. Von einem demokratischen Führungsstil halte ich im Verein absolut nichts. Da wird nur geredet und geredet und am Ende kommt dabei nichts heraus. Fazit: Einer muss das “Sagen” haben und einsame Entscheidungen teffen können! M. A. Roth ist (noch) der Präsident.Es ist ihm vieles sicherlich nicht leicht gefallen. Ihn in Frage zu stellen finde ich perfide. Ich rate jedem, sich mal an seine eigene Nase zu fassen. Erst kommt das persönliche Wohl und dann der Verein. Oder ist das bei Euch anders? Dann klärt mich bitte auf!
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Wenn ich meine persönlichen Belange vor die meines Arbeitgebers/Firma stellen würde, wäre ich aber ganz schnell weg vom Fenster.
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Hallo Gretl: Dein Vergleich hinkt! M. A. Roth hat erst mal seine Firma auf Vordermann bringen müssen, und dann hat er sich dem Verein gewidmet. Das ist der “kleine” Unterschied zwischen Euch. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass auch ein Vereinsboss ein persönliches Ego hat und auch in finanzieller Hinsicht auf sich schauen muß. Oder liege ich da so falsch?
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Noch ein Nachtrag: Alle denken nur an sich, aber ich, ich denke nur an mich! Sollte das Gesetz sein???
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Normalerweise würde ich dir mit dem Hinken zustimmen. In diesem Fall aber nicht. Es geht schließlich nicht um den ASV Hinterdupfing mit einem Sportwart und ehrenamtlichen Trainern, sondern um einen Verein von dem massig Arbeitsplätze abhängen. Wenn ich damit überfordert bin, muss ich das eingestehen. Oder?
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“..Denn: Natürlich will der Absteiger sofort wieder zurück an die Fleischtöpfe, doch das Gelingen ist das andere. Und diese Saison zeigt wohl wie keine andere, wie schwer sich eine Mannschaft aus dem Oberhaus heute tut – wenn man einmal angekommen ist in Liga 2.”
Nach dem Abstieg tat sich fast jeder Erstligist am Anfang schwer. Oft bekam er aber wieder die Kurve zurück in die Erfolgsspur. Beim Club sehe ich für heuer aber schwarz.
“.. Wir sind nichts Besonderes, nur weil wir mal was Besonderes waren. Aber wir können was ganz Besonderes sein!..”
Diese Satz sollten wir uns verinnerlichen. Wir sind und bleiben m. E. eine Fahrstuhlmannschaft! Wer sind die Großen der 1. BL? Das sind entweder Städte mit einem besseren Image (München, Berlin, Hamburg) und Geld oder Werksvereine die massiv von dort gesponsert werden (Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim). Gut, es gibt noch andere Traditionsvereine (Schalke, Dortmund), aber die spielen halt schon länger 1. Liga! Nur diese Vereine können sich die besten Spieler leisten. Ein Verein wie der Club ist da immer nur 2. Wahl. Da sind wir nicht besser als Bielefeld, Duisburg od. Rostock!
“.. wie man aus einem designierten Absteiger einen Pokalsieger auf Platz 6 der Liga machen kann…”
2006 und 2007 hatten wir wohl eine der besten Clubmannschaften der letzten 20 Jahre. Was kam danach? Man hat sich doch tw. ganz gut verstärkt (Misimovic, Kluge) aber es waren natürlich auch Fehlkäufe dabei. So geht es aber jeden Verein! Eklatant war doch, dass nach dem Pokalsiege fast alle Leistungträger erheblich schwächer waren als im Jahr zuvor (Quelle: Kicker Spielernoten). Wie das? Die waren vermutlich alle satt und zufrieden! Die einzigen Spiele, welche man ansehen konnte, waren die im UEFA-Cup. Ich denke der Verein und HM hat da alles probiert, was ging.
“..Dazu gehört dann sicher auch, dass die eine oder andere schmerzhafte Maßnahme und Trennung (gerne dann auch freiwillig) vollzogen werden muss..”
Diesen Satz kann ich nur unterstreichen. Es muss ein Neuaufbau mit jungen, hungrigen Spielern und keinen Nomaden (Charisteas) her. Das dauert aber (leider) einige Zeit.
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roth ist der glubb, der glubb ist roth.
seine leistungen für diesen verein muss man respektieren und vor ihm den hut ziehen. ohne ihn würde dieser verein nicht mehr existieren.
für die sportliche abteilung ist martin bader verantwortlich, nicht der präsident. das letzte wort hat immer der aufsichtsrat.
also leute, feuert mal auch gegen bader. frage mich sowiese warum nur einige “mohikanern”, dies tun (ich zähle mich dazu)
das tischtuch ist zerrissen, martin bader und woy können gehen.
bestes bsp. für die fähigkeit des mb ist der fall mitreski.
da holt er ihn aus kölle und dann wird der nicht mal auf den mannschaftsabend eingeladen…hallo? kennt mb die von ihm verpflichteten leute bzw den kader nicht?
dann ist er fehl am platze.
sicher, er hat auch gute arbeit geleistet in der vergangenheit. aber wir sind doch keine ewig gestrigen.
bader hätte mit hm gehen sollen. diese aussage habe ich schon damals gemacht und treffe sie heute wieder. seine zeit ist abgelaufen beim glubb. wir brauchen einen neuen in der sportlichen führung, der mit eiserner hand regiert. die können sich doch alles bei ihm erlauben…
aber meine meinung über mb kennt ihr ja schon.
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Ausserdem prangere ich die Art und Weise ..nämlich unterste Provinz, wie ein Herr Roth sich öffentlich äussert, an. Ob er privat Probleme mit seinem Geschäft hat, interessiert mich nicht die Bohne. Und stand für mich eigentlich auch gar nicht zur Diskussion. Die Art, lieber dragotoschi. Die Art!
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nur damit auch eins klar steht:
wenn die herren noch miteinander können (roth, woy, bader), dann wäre mir eine aussprache am liebsten.
der fokus solltte auf den platz gehen.
interne querelen sollten auch intern erledigt werden.
hier muss man roth wohl vorwerfen, dass er dies über die medien tut. dies schadet dem glubb.
wir sollten auf keinen fall ein ähnliches kasperle-theater wie die löwen abziehen. wir sind schon am boden!!!
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Liebe Gretl, ich will mich nicht mit Dir anlegen. Aber Du hast k e i n e Ahnung, was es heißt, einen Klub zu führen . Und zu manu: Ich gebe Dir 100 % Recht. Dem ist nichts hinzu zu fügen. Der Bader muss rrrrraussss!
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Lieber dragotoschi..habe ich das jemals behauptet???
Ich weiß aber durchaus Anstand und Respekt zu definieren. DAS, lieber dragotoschi, wurde mir schon als Kind beigebracht
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@dragotoschi:
Heute forderst Du den Rauswurf von Bader, vor ein paar Tagen hast Du – wenn ich mich recht entsinne – den Rauswurf von Oenning gefordert.
Gehe ich recht in der Annahme, dass Du den Rauswurf von Bader und Oenning forderst?
@Gretl:
Wenn ich das, was Du in Eintrag 14 schreibst, richtig verstehe, siehst Du es kritisch, dass Roth Club-Präsident ist, obwohl er eine große Firma führt. Als Begründung für deine Kritik führst Du ins Feld, dass Roth sich nicht genügend um den FCN kümmern könne, der Arbeitgeber für viele Angestellte ist.
In Eintrag 17 schreibst Du: “Ob er privat Probleme mit seinem Geschäft hat, interessiert mich nicht die Bohne.” Auch von Roths “privatem” Geschäft hängen ja Arbeitsplätze ab, und zwar um ein Vielfaches mehr Arbeitsplätze, als es beim FCN gibt.
Einerseits sorgst Du dich um die Arbeitsplätze von Angestellten, andererseits nicht. Wie passt das zusammen?
Würde mich nur so interessieren…
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Nein, belschanov..komplett falsch. Mir geht es hier alleine um die Person eines Herrn Roths als Präsident. Und eigentlich stimmte ich Alexander, und nur darum ging es, dass die Art und Weise wie jetzt wieder öffentlich mit Dreck geschmissen wird, absolut inakzeptabel finde. Von
dragotoschi kam dann aber die Frage, ob wir nicht unser persönliches Wohl vor die eines Vereins stellen würden. Naja, brauchst ja eigentlich nur nachlesen. Mein Einwand bezügl. der Arbeitsplätze sollte eigentlich schlüssig genug sein, oder? Dass es eben hier nicht um einen Provinzverein geht, sondern dass da viel mehr dranhängt. Du machst jetzt, meiner Meinung nach, schon wieder ein ganz anderes Fass auf.
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@Gretl:
Das Fass mit den Arbeitsplätzen, das ja leider ein “Fass ohne Boden” ist, habe ich in dieser Debatte nicht aufgemacht. Ich habe lediglich aus einem bereits offenen Fass geschöpft. Ich bin aber gerne bereit, dieses Fass zu schließen.
Eine Frage hätte ich noch zum “schon wieder” im letzten Satz deines letzten Eintrags. Wann habe ich das letzte Mal ein “anderes” Fass aufgemacht?
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die diskussion um arbeitsplätze ist hier fehl am platz. hier gehts es um den glubb und die querelen im vorstand. da mag der eine teppich baron sein, der andere bänker (woy) und der dritte sportökonom (mb)…das ist mir egal. bevor ein herr roth hier weggescheucht wir haben bader und woy zu gehen.
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@belschanov…seufz
Das sagt man bei uns so: Das ist WIEDER eine ganz andere Geschichte…Noch nie gehört?
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Also diese Diskussion, ob Roth genug Zeit für den Club zuletzt gehabt hätte, halte ich für wenig zielführend. Ein Präsident (siehe die Batzis) ist im “Idealfall” der Mann, der im Hintergrund beratend mit seinem Gremium vorbereitete Entscheidungen des verantwortlichen Managements absegnet, zur Seite stehend ein beaufsichtigendes Gremium. Ein Präsident meines modernen Verständnisses nach, hat sein Feld so (gut) bestellt, dass er sich dem Golfen widmen kann.
Ich sah beim Club die Entwicklung hin zu mehr Verantwortung eines etablierten Managements als genau den richtigen Weg an. Die Zeiten der großen Patriarchen ist vorbei. Dass Roth sich also aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hat, war meines Erachtens nach also strategisch kein Fehler, dafür gibt es ja jetzt eben gut bezahlte Fachleute im Verein.
Und ganz ehrlich Leute, wo ich das alles so lese: Ahnung von diesem Business, die haben wir alle nicht, daher können wir uns gern gegenseitig Ahnungslosigkeit an den Kopf werfen – das müsste abprallen. – Aber Ahnung dürfen wir von den führenden Köpfen erwarten und sie anprangern, wenn das Ergebnis von fehlender Ahnung zeugt. Ergo ist nicht meine/unsere Verpflichtung erklären zu müssen, warum der eine oder andere Transfer eine Fahrkarte war, ich darf aber von den Verantworltlichen eine Erklärung fordern – als Kunde, als Fan und als Vereinsmitglied.
Und weil ich es auch schon mal gesagt habe: Ich darf kritisieren, auch wenn ich selbst nicht genug Ahnung habe! Dann muss man es mir eben erklären. Bringen tut es mir aber nichts, wenn ich für meine Kritik kritisiert werde von denen, die selbst (wie ich) auch keine Ahnung haben – das ist dann genau das Selbstzerfleischen der Meute, während sich die “Beute” davon macht. Es fehlen mir eben Erklärungen – aber was ich lese sind gegenseitige Schuldzuweisungen, Durchhalteparolen und Ausflüchte in Allgemeinplätze. Wenn man raus aus der Krise will, sollte man Erklärungen haben und darauf fußend Lösungen, die man auch dem Dümmsten Kritiker schlüssig darlegen kann.
Meine Meinung.
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Zu Eintrag 24 : Stimme Dir wieder voll und ganz zu!Manu, Du hast erkannt, um was es geht, nämlich um unsern Glubb!!!Und zu belschanov: Wenn Du meine Kritk in der Vergangenheit ins Gedächtnis rufts, dann wird Dir bewußt, dass ich kein Freund von MO bin. Sein Aufstellung(en)kann ich ebenso wie manche Auswechslung nicht nachvollziehen. Bader hat den TvH mit Gefolge angeschleppt. Seine Aussage damals, das ist mein Wunschtrainer…Habt Ihr das schon vergessen?Und dann war MO sein Wunschtrainer…
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@Gretl
“das ist wieder eine ganz andere Geschichte” habe ich schon oft gehört.
Ob ich “das ist SCHON wieder eine ganz andere Geschichte” schon oft gehört habe, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass dieser Satz eine andere Bedeutung hat als der zuerst genannte.
Ich würde aber sagen: Beenden wir diese Abschweifung vom eigentlich interessierenden Thema.
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Und noch ein Wort zu den Spielern und den falschen Leuten am Platz: Ich glaub ich hab zwischenzeitlich jede erdenkliche Konstellation gelesen, die denkbar ist. So ziemlich jeder Spieler (bis auf Schäfer) wurde schon rein oder raus aus der Mannschaft in den Foren und Blogs gefordert. Hängen bleibt einem nur, wenn man mal Recht gehabt hatte, schnell vergessen werden die 30 Vorschläge, die probiert wurden und scheiterten. Und wenn nichts mehr geht prangert man entweder das starre Festhalten an oder (alternativ) die zu vielen Wechsel. Entweder ist die Taktik zu durchschaubar oder eben zu variabel, dass sie die Spieler überfordert.
Am Ende (5 Euro ins Phrasenschwein) hat der Erfolg Recht und im Misserfolg hat mindestens ein Kritiker Recht, nämlich der, der das Gegenteil von dem forderte was gemacht wurde.
Was wir aber brauchen ist Know how! Wenn es tatsächlich so ist, wie uns alle attestieren, dass wir so ein großes Potenzial (und das nicht nur auf die Mannschaft begrenzt) haben, muss doch irgendeiner in der Lage sein, dieses abzurufen. Rumprobieren kann ich auch, aber bei mir hab ich im Manager-Simulator die Option des Neustarts, wenn es schief ging und muss keine 37.000 frustrierte Gesichter an meinem Fenster vorbeiziehen sehen.
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@belschanov..als ich es abschickte, sah ich, dass das “schon” fehlte. Und ich wusste auch, weil ich dich ja nun doch auch schon eine geraume Zeit kenne, dass du dies bemängeln wirst. Ob da ein “schon” oder nicht davor steht, spielt für MICH keine Rolle.
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In Rostock wurde kein Denkmal gestürzt. Es war nur noch Fassade! Frank Pagelsdorf war mehr oder weniger schon länger ausgezählt. Seit Wochen wünschen sich deren Fans den Doll. Deshalb gab es am WE auch ” seine” Verabschiedung von den Fans. Er durfte also das machen, was uns Glubberern leider vorenthalten wurde.: Eine ( stilvolle) Verabschiedung eines Denkmals mit den Fans! Dazu kommt, dass in den nächsten Tagen eine Hauptversammlung mit Wahl des Präsidiums in Rostock ansteht. Bei uns sind jetzt einfach ohne wirkliche ( wahltaktische) Not Grabenkämpfe entstanden, die wohl kaum zur Verbesserung der Situation beitragen, um die es uns wohl geht. Ob jetzt MB , Woy oder Roth gehen sollen, hilft bestimmt in keiner Weise, in Ingolstadt zu punkten. Wenn ich bei Spielberichten, MB und Roth in ” trauter
Zweisamkeit” sehe, dann aber solche Äußerungen unseres Präses lese, kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass da doch etwas nicht übereinstimmen kann. Mir kommt dieses ” Interview” wie eine Art ” Best of” der letzten Zeit vor und aus dem Zusammenhang gerissen. Hier ein paar Wortfetzen, dort ein paar… Abgesehen davon halte ich von dem Blatt auch nicht sehr viel. Aber sowas stärkt einfach die Auflage. Ich hoffe nur, dass sich diese 3 ZUSAMMENRAUFEN können . MB hat es geschafft, den Glubb in ein ordentliches Fahrwasser zu führen. Finanziell steht der Glubb so gut da, wie wohl seit 40 Jahren nicht mehr. Und Woy, den ich persönlich mal treffen konnte, hält gegebene Zusagen ein, im Gegensatz zu anderen Vereinen. Das wirkt einfach seriös auf mich .Ich habe zu beiden volles Vertrauen. Und wann hat der Glubb schon mal Spieler mit Gewinn verkauft?? Selbst heute sind sie noch einges wert ( Wolf, Pinola ), obwohl wir gerade schwer dabei sind, deren Preise zu drücken. Oder wer glaubt, dass ein Harry oder Pinola nach diesem Theater nächste Saison noch beim Glubb spielen, vor allem, wenn wir nicht in Liga 1 aufgestiegen sind??? Dass es leider keine überschaubare Alternative zu Roth gibt, darüber hatten wir uns ja auch hier schon mal die Köpfe hitzig geschrieben. Deswegen möchte ich auch nur noch anmerken, dass alles Geschriebene meine Meinung wiedergibt und in Bezug auf Rostock mir die Infos von einer Insiderin aus Rostock zugetragen wurden und somit deren (private) Meinung darstellt…;-))
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Moin, mir tut er auch leid, der ARO… Sei 74 Jahre alt und denke, nun wendet sich alles zum Guten, und dann so eine “Pleite”, das ist auch menschlich enttäuschend…Und sein Herz hängt am CLUB ! Ein Bader oder sonstwer geht zum nächsten Verein wenn es nicht mehr geht, der Präsident muß bleiben oder zurücktreten.
Vielleicht sollte die Führung öfters bei uns reinschauen ( was sie sicher machen ), aber sie verstehen nicht die feinen Untertöne in manchen Spitzenkommentaren oder lesen nicht richtig zwischen den Zeilen…
Als alter CLUBfan kommt mir vieles sooo bekannt vor, wie eine Kulisse, die sich immer wiederholt… Es hat aber keinen Sinn von Wabra oder Haseneder zu träumen, die Realität ist JETZT ! Ist alles nur ein Missverständnis ?
Bei einer Mannschaft muß die Mischung stimmen, alt und jung, Erfahrung und jugendliches Risiko,und das eine gemeinsame Ziel- den CLUB nach oben zu bringen…
Sind es zum Teil doch nur noch verbrauchte Legionäre? Ich hatte es schon mal versucht zu erklären: Man darf die deutsche Meisterschaft vergeigen, aber kein Derby gegen die “Nordwestvorstadt” ! Dann stimmt auch die Einstellung und der Wille für die restliche Saison…
Es ist alle so zäh…wo brennt das kleine Hoffnungslicht ?
Als Trost: Schaut mal wieder öfter in das Buch “1.FCN-Die Legende vom Club”, damit wir nicht die “schwere Krankheit” kriegen ;o(
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@ kuz
“MB hat es geschafft, den Glubb in ein ordentliches Fahrwasser zu führen.
außer dem finanziellen ist da nichts in ruhigem fahrwasser gewesen:
ich erinnere: die wolf entlassung, die neururer nummer, das meyer hick hack, die tvh nummer, dann die instllation oennings…jetzt das theater mit michael a roth…
sportlich gut war nur der ablösefrei coup mit misimovic vom vfl…
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und der dfb pokal
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@Gretl
Na, Du bist mir aber ein Schelm (bzw. eine Schelmin)!
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sportlich gut war nur der ablösefrei coup mit misimovic vom vfl…
Sorry manu, das ist sportlich ein Desaster!! ..;-))
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Zu 36 : habe leider die Funktion der ” Zitat” Taste nicht kapiert.. es handelt sich bei
“sportlich gut war nur der ablösefrei coup mit misimovic vom vfl…”
um ein Zitat von manu in Nr.34
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der transfer von misimovic war ein desaster?
er war der einzigste lichtblick in der vergangenen saison. charakterlich eher nicht aber auf dem platz zählts.
und die bilanz hat auch nur sein verkauf an den vfl wolfsburg nach oben gehieft.
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Ich denke noch mit Schrecken an die Präsidenten Schmelzer und Voack, die den Club an den Rand des Ruins geführt habe. Seit 1994 ist M.A. Roth jetzt Präsident des Clubs und hätte er nicht teilweise mit seinen privaten Vermögen gebürgt, wäre unser Club schon in der Vesenkung verschwunden. Es ist an der Zeit,das M.A. Roth ein Machwort spricht. Ich finde beim Club geht es zur Zeit drunter und drüber. Ein Mananger der von Verstärkungen in der Winterpause spricht ( möchte wissen welche er meint) und selbst für die desaströse Einkaufspolitik vor der Saison mitverantwortlich ist und ein Trainer der mit seinen Job total überfordert ist, gehören endlich in die Schranken gewiesen.
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hehievt natürlich…
@alexander: ich brauch die überarbeitungsfunktion wieder…unglaublich
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gehievt :-8
übrigens kuz:
mit vfl in eintrag 33 meinte ich den vfl aus bochum
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@manu: da habe ich mich gscheit verlesen…aber mit mit “vfl” glaubte ich , dass Du den Transfer ZU WOB meintest…an Bochum dachte ich gar nimmer..sorry, mein Fehler…
)
Und was ist mit Schroth, Galasek, Pinola, Saenko,Polak, Perchthold, Schäfer ( Rückholaktion) usw alles Spieler, die er geholt hat…und die uns alle , zumindest über einen bestimmten Zeitraum, auch viel Freude gemacht haben …ohne große Transfergebühr ( zusammen etwa 2,5 Mio € )?
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@kuz: was ist mit Spieler wie: Blazek, Koller,
Benko, Vidosic, Jacobsen, Sibon usw., die Herr Bader geholt hat, mir haben diese Spieler keine Freude gemacht.
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@Harald: Koller habe ich in guter Erinnerung, speziell sein Siegtor gegen WOB und ich freue mich , ihn für den Glubb mal spielen gesehen zu haben, Blazek hat uns den UEFA-CUP gerettet in Bukarest und auch sonst einige, ordentliche Spiele gemacht. Insgesamt Durchschnitt, aber er hätte besser sein dürfen. Wie bei Koller wurde er aber von einem Teil der Fans nicht angenommen. Und Jakobsen hatte viel Verletzungspech, wurde für die erste englische Liga verpflichtet, kann also net sooo schlecht sein , Sibun hat Heerenveen in den Europapokal geschossen, hat in Holland einen guten Namen. Wenn Du in eine Mannschaft kommst, in der es nicht stimmt, ist selbst ein Messi nur ein Blindgänger.
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sagen wir es mal so: mehr nieten als treffer…
misimovic hätte uns so oder so verlassen. für den war der glubb nur eine durchgangsstation zur kohle…
fußballerisch ein großer verlust…
jetzt sind die gurken da, jetzt sollen sie leistung bringen…
in ingolstadt muss man gewinnen…alles andere wäre ein gesichtsverlust…
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In der AZ wird munter spekuliert.
High Noon ist heute nicht zwölf Uhr Mittag, sondern vier Uhr Nachmittag, wenn Präsidium und Aufsichtsrat zusammentritt…
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“Danach ist man immer schlauer”. Dieser Satz gilt wohl, wo immer
man hinsieht und so auch beim Fußball, (Vielliecht sogar mehr als
woanders) Was ich damit sagen will: jeder der jetzt irgendwelche
Entscheidungen x-beliebiger Enmtscheidungsträger beim Club in
Frage stellt, sollte sich schon mal selber fragen, ob er im Fall, daß er
selbst hätte entscheiden müssen, auch wirklich richtig entschieden hätte.
Alle hier, die nun den “Kopf” von MB oder M.A.R fordern, sollten m.E.
schon erstmal Alternativen aufzeigen, denn ich sehe weit und breit
keine. Sicherlich bin ich auch mit der einen oder anderen Entscheidung
von z.B. MB nicht einverstanden gewesen. Aber Fakt ist doch, daß er
unterm Strich einen zufriedenstellenden Job machte. Das Einzige was
ich ihm vorwerfen muß, ist, daß MB damals, als Schäfer noch nicht das
Stuttgarter Angebot hatte, zu lange pokerte. Aber sonst? Hätte er die
Spieler die HM nicht mehr wollte (Pollak etc) NICHT verkaufen sollen?
Hätte er die Spieler die HM (und später TvH) wollte, nicht kaufen
sollen? So wie ich das sehe (man mag mich hier gerne berichtigen)
ist MB doch nur ausführendes Organ.
Oder weil weiter oben mal wieder kritisiert wurde, daß er “damals”
TvH holte. Ich kann mich noch verdammt gut erinnern, wie das nicht
nur von sogenannten Fachleuten (Lattek etc) als BESTmöglichste und
zukunftsorientierte Lösung gesehen wurde.
So kann man sich nur wünschen, daß sich heute nachmittag beim Club
alle etwas zusammenraufen und keine allzu “spntanen” Entscheidungen
getroffen werden. Denn obwohl wir zwischenzeitlich sportlich schon
wieder mal ganz tief stehen: es gibt immer noch was kaputtzumachen
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HEy Leute, was hab ich falsch gemacht?? Einer der Gründe, warum man hier so wenig von mir liest, ist der Umstand, daß ich sehr sehr schlecht sehe und hier nicht mit tausend Rechtschreibfehler (Vertippern) glänzen möchte. Was ich aber oben (#47) “angerichtet” hab mit der Zeileneinteilung . . . . was hab ich falsch gemacht?
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Dem, was Derbfuss sagt, gibt es aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.
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@Derbfuss
Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Was ich in Eintrag 49 schreibe, bezieht sich auf deinen Eintrag 47.
Bist Du der ehemalige Club-Spieler Paul Derbfuß?
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@derbfuss … Bin heute die ganze Zeit unterwegs, schau mir das heute abend mal an mit der Formatierung
wenn das, was die AZ spekuliert nur ansatzweise stimmt, dann Gute Nacht
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Gute Nacht, Freunde…Vielleicht kommt der Loddar als Sportdirektor, der Schmelzer als Finanzminister und der Doll als Trainer. Aber vielleicht ist nur Sturm im Wasserglas und die Geschichte geht aus, wie das Hornberger Schießen. Wenn nicht, dann gehen beim Club die Lichter aus…Also: Gute Nacht, Freunde…
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Knallt`s jetzt beim Club? Der Kicker hat einen interessanten Artikel parat. Bitte lesen!
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Ich habe auch gerade im kicker online den bericht gelesen. jetzte bin ich mir ziehmlich sicher das köpfe rollen werden, sehr wahrscheinlich heute noch.
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hallo?! hallo echo!
ist hier echt seit 11 stunden nicht mehr gepostet worden?? kann doch nicht sein! also wenn das ein atomkrieg war und ich der einzige überlebende bin poste ich noch schnell das ergebnis bevor es mich auch dahinrafft:
köpfe sind natürlich keine gerollt. alle bleiben. war ja klar, hab ich gestern schon zu nem kumpel gesagt: da wird einfach schön weier runtergewirtschaftet. und im winter wollen sie spieler austauschen ganze 4!Q in worten vier!
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Wir hatten technische Down-Time
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@big-s75..keine bange..du bist nicht alleine..lol
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Zitat belschanov | Clubfans United ↑:
Nee
Nur aus der Zeit
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@Derbfuss
Das waren noch Zeiten!
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[...] ein Wunschkonzert ist für die drei Absteiger diese Zweitligasaison gelaufen. Alle drei haben – Clubfans United berichtete – ihren Trainer schon gewechselt, richtig durchgestartet ist aber deswegen noch keiner. Aktuell die [...]
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[...] zu wünschen. Kein Trost war da im Übrigen, dass alle drei Absteiger sich als “Trio mit 14 Fäusten” im Kollektiv sich nicht mit Ruhm bekleckerte und sich auf den Plätzen 10 bis 13 [...]
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