Marco Engelhardt verlässt den Club

Engelhardt hat’s mit Köpfchen gemacht – 1:0 gegen Frankfurt im DFB-Pokal-Halbfinale
Es war klar, dass im Winter die begonnene Veränderung in der Mannschaft vollendet werden sollte – und Marco Engelhardt stand auf der Liste derer, die dafür in Frage kämen. Dass er nun der erste sein würde, bei dem Fakten geschaffen würden, überrascht – wenn auch nicht wirklich.
Engelhardt zieht es zu seinen Wurzeln zurück, wie nun auch offiziell bestätigt, zum Karlsruher SC, vielleicht ein richtiger Schritt zurück, um wieder in die Spur zu kommen, die ihn bereits einmal in die Nationalmannschaft Deutschlands brachte. Aber Engelhardt ist keine 20 mehr, Engelhardt ist 28 und sollte eigentlich längst vor Spielern wie Simon Rolfes im Standing stehen, als Stammkraft in einem Bundesliga-Club – statt dessen saß er beim Club zuletzt nur noch auf der Bank, während andere, wie ein Judt oder ein Perchtold, ihre Chance nutzten, wie einst er am Betzenberg – trotz einer Konkurrenz eines Christian Nerlinger, Ciriaco Sforza oder Jochen Seitz. Und auch diese Spieler verließen den Verein mitten in der Saison aus verschiedenen Gründen.
Engelhardt kam 2006 ablösefrei zum Club, als sein Karriere gerade durchstartete, sein Verein, der 1. FC Kaiserslautern aber abgestiegen war. Doch der Abstieg hätte kein Rückschlag für die Karriere des Marco Engelhardt sein müssen, denn der gerade mit einer sensationellen Rückrunde durchgestartete FCN unter der Führung Hans Meyers hatte sich seine Dienste schon gesichert. Doch im letzten Spiel der Saison erlitt Engelhardt bei einem Pressschlag einen Riss des vorderen Kreuzbandes, er spielte dennoch 90 Minuten durch, es reichte aber nicht zum notwendigen Sieg (2:2) und Lautern stieg ab.
Der Club hielt dennoch an der beabsichtigten Verpflichtung fest. Man hatte Zeit, Zeit um auf Engelhardt zu warten. Mit Mnari und Galasek standen ein exzellent eingespieltes Duo im Kader, ein Polak wartete dahinter ungeduldig auf seine Chance. Engelhardt sollte Zeit bekommen um die Verletzung auszukurieren und dann da weiterzumachen, wo er aufgehört hatte: Als Leistungsträger und Führungsspieler (Kapitän beim KSC und Kaiserslautern). Es schien ein genialer Fang des Clubs zu sein: Ein Nationalspieler zum Nulltarif – man klopfte Bader und Meyer schon auf die Schultern.
Es kam anders und die Verletzung zog sich hin. In der fantastischen Club-Saison 2006/07 mit Platz 6 und dem Pokalsieg am Ende stand Engelhardt nur 11 mal am Platz, davon 7 mal ein- oder ausgewechselt. Dennoch hatte Engelhardt seine Sternstunden, wie sein 1:0 im Halbfinale gegen Frankfurt oder als er im Pokalfinale die zwischenzeitliche Führung zum 2:1 erzielte. Die neue Saison sollte also die Fortsetzung der Märchens vom neuen deutschen Engel werden, auf internationaler Bühne und mit einem wiedererstarkten Führungsspieler. – Doch es kam wieder anders. Engelhardt quälte sich in die Saison wie die ganze Mannschaft als hätte man einen schweren Kater. Nach dem Ausfall Pinolas sollte er die Linksverteidiger-Position einnehmen – und zeigte sich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Diese Leistungen und die zunehmende Verunsicherung der Mannschaft insgesamt zogen Engelhardt wie in einem Sog mit nach unten. Statt nun durchzustarten und als Leader die Mannschaft mit zu führen, leisteten gerade auch seine Leistungen und individuellen Fehler einen großen Beitrag zum sportlichen Desaster. Der Ausgang ist bekannt.
Doch gerade Engelhardt wollte anpacken. wollte “beim Club mehr Verantwortung übernehmen” (NZ vom 6.7.08).
An der soll es in der neuen Saison nicht mehr mangeln. Dafür setzt auch Engelhardt immer wieder kleine Zeichen, ob im Zweikampf im Training oder bei einem Testspiel gegen einen unterklassigen Verein, wie beispielsweise zuletzt in Sonthofen. Sein Spiel wirkt aggressiver. Seine Körpersprache dominanter. Und auch verbal mischt er sich mehr ein und gibt klare Anweisungen. «Eigentlich liegt das ja auch in meiner Natur, dass ich viel rede.»
Doch Engelhardt konnte die Rolle nicht ausfüllen – mit ihm kam keine Ordnung ins Spiel, sein Bemühen um Führung setzte sich nicht durch. Erst als alle Stricke rissen und der Club vor dem Kollaps und nur noch wenige Punkte vor dem Abgrund der 2. Liga stand, wurde auch Engelhardt ernsthaft in Frage gestellt. Gegen Frankfurt spielte er gar nicht, bei dem vielleicht richtungsweisenden 3:0 in Ingolstadt wurde er erst in der 68. Minute für einen Spieler aus der 2. Mannschaft, Mike Frantz, eingewechselt um das 1:0 zu sichern, beim Derby-Sieg spielte er gar nicht, statt dessen wurden trotz Rückstand bzw. bei Unentschieden Spieler wie Breska, Vidosic oder Pagenburg eingewechselt.
Ein Kurzeinsatz in den Schlußminuten in Osnabrück und dann die vielleicht bitterste Einwechslung seiner Karriere: Beim Stand von 3:0 gegen Rostock wird Engelhardt in der 63. Minute eingewechselt und dabei von den eigenen Fans ausgepfiffen. Es sollte, wie wir jetzt wissen, das letzte Spiel für den Club gewesen sein. Ich weiß nicht, ob die Fans sich damals dessen bewusst gewesen sind und ob sie es dennoch getan hätten – so ganz von der Hand zu weisen war die Idee ja nicht, dass Engelhardt – wie auch Charisteas – in diesem Spiel das letzte mal im Frankenstadion auflaufen würden. Vielleicht wollte MO das auch deshalb die Einwechslung damals bei so einem Spielstand, um noch einen versöhnlichen Abschied und eine positive Erinnerung den Spielern zu verschaffen – den Fans war ihre Grille aber wohl wichtiger. Fans sind eben manchmal wie kleine Kinder … sie sagen zwar irgendwie die Wahrheit und machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube, aber sie haben kein Gefühl für Respekt und den Moment des Augenblicks, den man mit nur ein bisschen Nachdenken hätte leicht erkennen können.
Wieder so ein langer Nachruf auf einen Spieler von mir, es soll wirklich nicht zur Regel werden. Aber wie auch bei Robert Vittek geht mit Engelhardt einer, der vieles vom Wiederaufstieg und Fall, von Hoffnungen und Enttäuschungen wiederspiegelt, den der FCN die letzten drei Jahre mal wieder im Schnelldurchlauf durchlebte. Ich empfand Engelhardt nie als Söldner, als Arbeitsverweigerer, Abzocker oder Egoisten. Engelhardt scheiterte an seinem Körper, seiner Mannschaft und seinem Kopf beim Club. Erst konnte er nicht, dann klappte es in der ganzen Mannschaft nicht, dann wollte es einfach nicht so laufen wie das sein Kopf ihm sagte.
Marco Engelhardt und der Club – es wurde lange genug versucht, es sollte einfach nicht sein. Man wird dem “Engelchen”, das muss man offen so sagen, sportlich nicht zu sehr nachtrauern, zu oft hat er einfach die Leistung am Platz nicht gebracht, war mehr Unruheherd als Stabilisator. Aber man wird um die Hoffnung mit ihm trauern, die er und der Club gegenseitig in sich hatten.
Wir von Clubfans United wünschen Marco Engelhardt beim KSC mehr Fortune als beim Club. Es wird auch dort nicht einfach für ihn werden, aber jetzt ist er fit und ohne die Vorbelastung und mit den Vorschußlorbeeren seitens der Fans, die seine erfolgreiche Zeit beim KSC sicher nicht vergessen hatten, stehen die Vorzeichen für einen Neuanfang gut. Zwar glaube ich nicht mehr an die ganz große Karriere, aber als einen soliden Bundesligaspieler erwarte ich Engelhardt dann doch bald wieder zu sehen.
Mach’s gut, Marco. Bleib gesund!
Bild mit freundlicher Genehmigung fcn.de



Dazu folgende Begebenheit (ich habe die Ausdrucksweisen entschärft):
Am Donnerstag abend war ich noch im KSC-Fanshop am Wildparkstadion um einen KSC-Fan-Kumpel in der Nähe von Frankfurt etwas mitzubringen (Mütze, Badehandtuch und Weizenglas). Anscheinend bekommt man Rabatt, wenn man eine KSC-Eintrittskarte oder -Dauerkarte dabei hat. Auf die Frage der Verkäuferin entgegnete ich: “Nein, habe ich keine, aber drei Glubb-Dauerkarten.” Da meinte sie trocken: “Die können wir gar nicht brauchen. Von Euch haben wir schon einen Stürmer bekommen, der uns nicht gefällt.” Dann ich wieder, hellsehend: “Na, bald bekommt Ihr auch den Engelhardt wieder.” Da meinte Sie “Den brauchen wir auch nicht, könnt ihr bitte behalten.”
Naja, ich bin schon etwas traurig, die Auspfeiferei war unnötig wie ein Kropf. Er war imho einer der ganz wenigen, die in der letzten 1. BuLiga Rückrunde wenigstens mal gekämpft und gegrätscht hat. Auch wenn er dann vor lauter Engagement meist immer zu hektisch und hastig agierte, hat er sich nach meiner Meinung nach wenigstens reingehängt und gegen den Abstieg gekämpft, auch wenn die Aktionen dann meist unglücklich und auch etwas unbeholfen gewirkt haben. Naja, seine Freundin kommt ja auch aus Karlsruhe und er hat da eine TexMex-Kneipe oder ist da mind. dran beteiligt. Ich denke, dass wird auch eine Rolle gespielt haben. Und bei unserem fast schon als überfüllt zu bezeichnenden Mittelfeld kam er nicht mehr zum Zuge.
Farewell, Marco.
P.S.: Ich habe viel Sympathien mit dem KSC. Da gibt es viel Ähnlichkeiten mit dem Glubb: Beide müssen unter den jeweiligen Besatzern und deren scheinbar übermächtigen, jedenfalls viel reicheren Clubs leiden. Hier Baden vs Württemberg, dort Franken gegen Bayern. Hier KSC vs VfB und dort Glubb gegen Batzis. Und dann hat der KSC nicht mal ein gscheites Stadion….hoffentlich bleiben die drin und wir steigen auf!
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Mit Marco Engelhardt wurde 2006 ein Spieler verpflichtet, von dem man große Stücke erhofft und erwartet hatte. Diese konnte er leider nur zum Teil erfüllen, wobei auch er seinen Anteil am Erfolg des Clubs hatte. Ich finde, ebenso wie Alexander, dass Marco nie ein Söldner, Arbeitsverweigerer oder ähnliches war. Er hat es immer wieder versucht. Jedoch ist er gescheitert. Kopf und Körper wollten eben nicht so, wie er und auch wir Fans das gerne gehabt hätten. Das er nun mit Pfiffen und Schmährufen vom Club verabschiedet wurde, ist nicht gerade nachzuvollziehen. Aber so sind viele Fans halt: Erst machen und dann nachdenken.
Ich wünsche Marco auf jeden Fall alles Gute. Auf das die “Ehe” KSC-Engelhardt besser verläuft wie beim Club.
Und uns Clubfans wünsche ich, dass der Schnitt beim FCN erfolgreich verläuft und wir Schritt für Schritt weiter nach Vorne kommen.
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Da der Club sicherlich den teuersten Kader aller Zweitligamannschaften in dieser Saison hat, hat sich der Club mit dem Weggang von Engelhardt finanziell etwas Luft verschafft: Ablösesumme + Einsparen eines hohen Gehalts (für ein halbes Jahr). Denn wenn ich mich richtig erinnere, war Engelhardt einer derjenigen Spieler, der nach dem Abstieg per Option von Bader gehalten wurde – allerdings zum gleichen (Erstliga-)Gehalt. Oder täusche ich mich?
Würde mich nicht wundern, wenn auch Charisteas und/oder Pinola in den nächsten Tagen/Wochen gehen, weil sowohl Spieler als auch Verein davon etwas hätten. Charisteas und Pinola dürften wohl die Topverdiener unter allen Zweitligaprofis in dieser Saison sein…
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Bei uns in der “Firma” gibt es ja auch so eine schöne badisch-fränkische Fußballrivalität.
Als ich vom Testspiel gegen den KSC zu Beginn der Rückrunde gelesen habe, war mir klar, dass Engelhardt nach Karlsruhe geht.
Ein wenig ist der KSC ja auch an unserem Abstieg letztes Jahr schuld, wenn das Auftaktspiel der Saison anders gelaufen wäre, dann hätten wir denke ich eine andere Saison gespielt und der KSC wäre vielleicht nicht die Überraschungsmannschaft der letzten Hinrunde in der 1. BuLi gewesen.
Sei es drum, auch ich habe Engelhardt eher als engagierten und wollenden Spieler erlebt, aber halt wie die vorherigen Schreiber schon dargelegt haben, es hat zu oft nicht geklappt, zu oft blieb die Leistung hinter dem Erhofften zurück. Ich kann mir auch vorstellen, dass er in Karlsruhe wieder die Kurve bekommt. Allerdings wenn ich meinen Kollegen höre, mit extrem offenen Armen wird er wohl nicht empfangen werden. Viele schlechte Spiele werden sie ihm auch da nicht verzeihen.
Trotzdem wäre es schön, wenn er dem KSC zum Ligaerhalt verhilft, wir dann noch aufsteigen und wir nächstes Jahr wieder eine Firmenfahrt zum Spiel FCN vs. KSC machen können
.
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Ja, Töffi, sehe ich auch als Grund, der dahinter steht. Daher will ich auf den Verbleib Pinos auch nicht wetten. Die Aufstellung als Innenverteidiger könnte man auch dahin interpretieren, dass Pino seinen eigenen Nachfolger neben ihm anlernen sollte…
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Faire Worte zum Abschied, so soll es sein.
Ich bin mal gespannt, welche Themen wir noch in der Winterpause geboten bekommen.
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Ich habe das erste Training des Glubbs noch vor Augen, in denen mir besonders ” Engel” sehr positiv in Erinnerung geblieben ist. Leider konnte er dies dann nicht in den Spielen umsetzen. Wobei ich glaube, dass es seine ,vielleicht ideale, Position in Nürnberg nicht gibt: im Halbfeld ! An der Außenlinie wirkt er mir zu hektisch. Auch ich wünsche ihm in Karlsruhe alles Gute. Er war kein ” Abzocker”, die Pfiffe zuletzt hatte er nie verdient!
)
Für den Bogalsieg war er vielleicht der größte Trumpf. Zum Ende dieser Saison kam mit “Engel” noch eine frische Kraft , die u.U. den Unterschied ausgemacht hat. Sein 1:0 gegen Frankfurt nach wenigen Minuten war wohl der Knackpunkt dieses Sieges. Übrigens, und jetzt werde ich mir den Zorn Alexanders zuziehen: Das Tor war NICHT mit dem Kopf erziehlt. Das Bild oben war das 2:0 in Hannover, eine Woche vor dem Bogalendspiels, als seine Woche als KOPFBALLUNGEHEUER begann, die dann mit seinem 2. Kopfballtor in Berlin seine Fortsetzung und gleichzeitig den Höhepunkt fand. Dieses 2:1 in Berlin ist wohl der einzige Augenblick gewesen, nach dem ein Spieler seinem Trainer ungestraft bzw sogar mit dessen Billigung öffentlich den Stinkefinger zeigen durfte..eine Wette zwischen Spieler und Trainer!!!
Diese Leistung konnte er leider nicht mehr abrufen, wahrscheinlich ein Tribut an seine schwere Verletzung. Es heißt ja, dass es nach einer schweren Verletzung mindest genauso lange dauert, die Leistungsfähigkeit wieder zu erlangen wie es dauerte , diese auszukurieren.
Sportlich werde ich ” Engel” weniger vermissen, mal die geschilderte Wochen ausgenommen, als Typ aber dennoch…
Danke ” Engel” für tolle Erlebnisse! Und auf baldiges Wiedersehen in Liga 1!!!
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der transfer ist beide seiten das richtige. es hat nicht sollen sein für ihn beim glubb. beim ksc wird es wohl besser für ihn, denke ich.(schlechter geht es ja fast nicht mehr). anspruch und realität, das waren zwei paar stiefel. alles gute beim ksc.
auch ich denke, dass pino bei einem passenden angebot abgegeben wird. harry ja sowieso.
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Sehr guter Artikel über Marco Engelhardt. Ja mit seinem Tor im Pokalfinale gegen Stuttgart hat er sich sehr verdient gemacht. Insgesamt sind die Hoffnungen natürlich nicht erfüllt worden. er hatte eine schwere Verletzung. Der Körper war nicht immer sein Freund. In der Nationalmannschaft werden wir ihn nicht wieder sehen. In der Bundesliga sollte er sich als Stammspieler beim KSC behaupten können. Natürlich sieht es beim KSC momentan nicht rosig aus. Die Art und Weise ihrer Spielweise und die Punktausbeute in der Hinrunde deuten auf einen möglichen Abstieg hin. Auf alle Fälle ist Marco Engelhardt Gesundheit und ein Neubeginn zu wünschen.
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So, nun aber mal kurz zu einem ganz anderen Thema. Vielleicht findet es der ein oder andere etwas bescheiden, aber trotzdem hier jetzt von mir an alle Clubfans-United User und auch alle anderen Clubfans:
Frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf in ein neues Jahr, dass aus Sicht des Clubs und vor allem uns Fans besser wird als die letzten 1 1/2 Jahre. Gehen wir es mit Freude und Zuversicht an. Was der Verein daraus macht, das steht natürlich in den Sternen.
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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Angie … das ist ja fast schon der Artikel, den ich für morgen vorbereitet habe (schon vor paar Tagen übrigens)
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Genau, ich wünsche allen Glubberern, dem Glubb und Euch und Euren Familien Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Es muss aufwärts gehen. Momentan scheinen wir die U19-EM-Mannschaft zu bekommen. Vielleicht kommt sogar der Diekmeier schon in der Winterpause? Bin ja gespannt, was MB und MO noch so zusammen zimmern in der Winterpause für den Club V2.9. Hoffentlich klappt das Upgrade dann im Sommer. ;o)
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Ein – ja, was ist das eigentlich? “Nachruf” mag ich in so einem Zusammenhang irgendwie nicht verwenden
, egal – ein Artikel angesichts der Trennung so wie er sein soll: kompetent, mit Augenmaß, die gesamte Zeit beim Club im Blick, mit angemessenem Respekt und mit mehr als nur einem Gran Wohlwollen verfasst. Ohne nachträglich Zuckerguss zu kleistern oder gar nachzutreten. Da lese ich gerne die liebe (Lese-)Gewohnheit gewordene “Langversion” – in diesen Tagen hat man ja endlich mal Zeit dazu. Frohe Weihnachten, ein gesegnetes, friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 allen und auch von mir herzlichen Dank an alle, deren Artikel und Kommentare ich dieses Jahr lesen, an denen ich mich reiben und über die ich nachdenken durfte – im Bewusstsein, dass es um eine (arg schöne) Nebensache im Leben geht: Es hat großen Spaß gemacht. Wunderbar!
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[...] passiert ist nicht seit dem letzten Spieltag, wenn man mal vom fast irgendwie erwarteten Abgang von Engelhardt absieht. Ähnliches wird noch von Charisteas erwartet, der wie gewohnt viele Interessenten auf [...]
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