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Das war die Aufstiegssaison 2008/09 – Teil 2: Who the hell is Oenning

Da standen wir nun also am Anfang einer Saison, die auch aus Mannschaft und Vereinsgremien mit dem Label “Korrektur des Betriebsunfalls” angegangen wurde, nun aber einen Betriebsausfall ziemlich nahe kam. Und wir hatten doch gerade mal August…

Das Ruder übernahm der Co-Trainer: Michael Oenning. Und 11Freunde titelte treffend: Who the hell is Oenning? Michael Oenning, in den Blogs und Foren schnell zu MO verkürzt, war – ehrlich gesagt – nicht mal dem versierten Club-Beobachter aufgefallen, geschweige denn “bekannt”. Aber es sollte ja auch nur provisorisch sein, bis – wie eben üblich beim Fußball und erst Recht beim Club – der nächste große Zampano wie Winnie Löwenmähne Schäfer, Mirko Feinzwirn Slomka oder Wolfgang Pfälzerbub Wolf kommt?

Doch die Frage blieb zunächst offen, denn TvH sollte noch nicht der letzte “Wechsel” beim Club gewesen sein. Immer mehr sickerte durch, Mintal könnte bei Verbleib von TvH mit einem Wechsel “gedroht” haben – dessen Verbleib also mit TvHs Abgang wohl gesichert. Doch ein anderer slowakischer Spieler, dessen Geschichte mit Mintal und einem Autohändler als Scout sich wie ein Märchen aus 1001 Nacht las, sollte kurz vor Schluß des Transferfenster doch noch gehen: Robert Vittek. Kaum ein Name stand wie er für eine Club-Spieler-Generation voller Hoffnung und auch Klasse, die mit dem Pokalsieg ihren Höhepunkt fand und dem Abstieg ihr jähes Ende.

“Wenn da Mindool zum Bräsidium gehd und soochd, wenn da Dreener nedd gehd, geh iech, dann refoldierd der geechan Dreener. Des is freilich ka richdicha Refolution, wie doomols in Frangreich, obber a glaans Rewöldla is des scho.” – [Alfred bei Neues vom Tresen]

Aber der Ligaalltag nahm auf die personellen Probleme beim Club irgendwie keine Rücksicht und so kam auf Lautern einfach mal Aachen nach Nürnberg. Das 2:2 war für MO vielleicht entscheidend. Trotz einer erneut schlechten ersten Halbzeit (0:2) konnte der Club mit einer Energieleistung noch wenigstens ein Unentschieden holen und zeigte dabei die an dieser Stelle gern zitierte “Moral”.

Dass der Kader – gerade auch mit dem Langzeitausfall Wolf – nicht rund ist, merkte man auch in diesem Spiel, das ließ sich aber noch korrigieren, denn das Transferfenster war ja noch offen. Dass gerade vor dem Hintergrund MO noch keinen neuen Chef hatte, um dann (mal wieder) nach seinem Gusto den Kader umzubauen, sprach Bände (für einen Verbleib MOs). Und tatsächlich kam auch nur noch ein Neuzugang: Mit Aleksandar Mitreski meinte man die Wolf-Lücke mit einem gestandenen und erfahrenen Mann geschlossen zu haben (wie man sich irren kann…).

Als dann Oenning tatsächlich zum neuen Chef ernannt wurde, war das spätestens zu diesem Zeitpunkt keine wirkliche Überraschung mehr. Und die Club-Gemeinde sah und befand es für gut. Daran änderten auch keine mageren Unentschieden in Testspielen etwas, denn dass der neue Chefcoach einen Berg von Problemen zu bewältigen hatte, war allen klar.

Damit dem Jungspund in schwierigen Gewässern nicht nur Leichtmatrosen zur Seite stehen, dafür sorgte man mit einem vielleicht genialen Coup: Der Verpflichtung von Peter Hermann, dem Promi-Co-Trainer. Und in der folgenden Länderspielpause sollte das Team ganz neu ausgerichtet werden. Wie schwer allerdings die Aufgaben werden sollten, das zeigte das wohlwollend noch als “glücklich” zu bezeichnende 2:2 gegen den später als Tabellenletzten abgestiegenen Retortenclub SV Wehen Wiesbaden. Hätte Harry da nicht doch noch das 2:2 in der Nachspielzeit geköpft, der Vertrauensvorschuss an MO wäre vielleicht scchon wieder verbraucht gewesen – so aber blieb die Hoffnung, MO würde die Jungs doch noch irgendwie wieder in Form bringen. Doch spätestens nach der nächsten desillusionierenden Niederlage gegen Mainz sahen sich die Clubfans nur noch verzweifelt in die Augen und fragten: Kannst Du mich trösten? Denn der Club stand mehr unten als oben am Rand zu einer anderen Liga.

Vielleicht hilft ja eine Therapie? Doch der Reha-Ausflug nach München sollte keine Linderung bringen, im Gegenteil, höchstens bot sie Anlass dem Clubfan-Filius zu erklären, warum man einfach nicht für die Batzis sein kann. Wenigstens wehren hätten sie sich sollen, aber am Ende war es depremierend unspektakulär und las sich als 0:2 am Tableau.

Fünf Spieltage waren da gerade vorbei, der Club 14ter mit 5 Punkten und nur zwei Punkte vor dem Tabellenletzten. Da musste man schon gehörig in der Historie kramen, um sich da noch den Aufstieg als Hoffnung am Leben zu halten.

Fortsetzung folgt

     

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Kommentare (29)

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  1. Es macht Spaß, den Verlauf dieser (Scheiß?-)Saison nochmal nachzuerleben.

    Aber nur, weil man weiß, wie sie ausging…

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  2. Derbfuss sagt:

    belschanov | Clubfans United: Es macht Spaß, den Verlauf dieser (Scheiß?-)Saison nochmal nachzuerleben.Aber nur, weil man weiß, wie sie ausging…

    Ach komm, Belschanov. Jetzt mach aber mal nen Punkt. Ich finde, es war ne ganz normale Club-Saison. ;-)

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  3. Derbfuss sagt:

    …nach “Club-Saison” mußte ein Smiley stehn. Der wurde unterschlagen ;-)

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  4. Optimist sagt:

    “Scheiß” war nur der Anfang…
    nach “Ingolstadt” machte mir die Saison von Spiel zu Spiel immer mehr Spaß.

    Letztendlich (man möge mich dafür schlagen) wars vielleicht sogar gut, abgestiegen zu sein. Das macht doch das Fan-sein erst aus, wenn man Höhen und Tiefen erlebt und Erfolge feiern kann – und sei es “nur” ein Aufstieg.

    Wie langweilig wäre es gewesen, einfach 2 x ungefährdet 12. in der ersten Liga zu werden… wo bleibt da der Kick?

    Und wir hatten sogar eine bessere Saison als die Bauern: schließlich haben WIR unser Saisonziel erreicht….

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  5. Armin sagt:

    Lieber Optimist

    Sicher die ständige Achterbahnfahrt mit unserem Glubb bringt einiges an Adrenalin in die Blutbahn, dieses zu Tode betrübt und himmelhoch jauchzend hat schon was. Trotzdem, ich würde einiges geben, wenn wir mal 10/15 Jahre konstant in der 1. Liga bleiben würden.

    Ich habe einfach keine Lust mehr auf die Westvorstadt, Osnabrück und Paderborn.

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  6. Optimist sagt:

    @ Armin
    diese Aussage hätte ich sicher nicht vor einem Jahr gemacht ;-)
    Hast natürlich recht, aber Aufstieg feiern war halt fast genauso schön wie Pokalsieg feiern. Der Kampf um Uefa-Cup-Plätze ist ja auch spannend, keine Frage, das wäre mir noch lieber. Allerdings sind wir davon wohl noch weit entfernt.
    Aber immer nur im Mittelmaß feststecken ist auf Dauer auch nix, da wird es dann so langweilig wie die Formel 1 zu Schumachers Zeiten.

    Ich könnte mir sogar vorstellen, dass nach 5 Jahren zwischen Platz 8 und 12 auch das Zuschauerinteresse nachlässt.

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  7. berlinclub sagt:

    Wie wärs denn eigentlich mit Ivan Klasnic? Bisschen Abgezocktheit und Erstligaerfahrung (mit Erfolgen!) könnte doch eigentlich nicht schaden. Ja, er wird Geld verdienen wollen. Ja, wir haben’s nicht. Aber der Club will doch in der 1. Liga bleiben. Und mit unserem Sturm – mit Verlaub – wird das verdammt schwierig. Wir haben in der 2. Liga schon auffallend wenig Tore erzielt und nur dank der guten Mittelfeld- und Abwehrleistungen den Aufstieg erreicht (ich meine die gesamte Saison – ich weiß auch dass Eigler und Boakye gegen Cottbus getroffen haben). Ich bin schon der Auffassung dass man sich um einen (1) möglichst treffsicheren Stürmer bemühen sollte. Falls MB irgendwo in den Tiefen der osteuropäischen Gefilde einen zweiten Dzeko scouten lässt – gerne auch den. Muss ja nicht Klasnic sein. Aber ein Stürmer von ähnlicher Qualität würde helfen, auch was die Verteidiger-Bindung anbelangt, das würde Räume für Marek Mintal schaffen.

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  8. @Optimist … frag mal bei der Eintracht hier in Frankfurt nach. Die sind nach Mittelmaß derart gefrustet.

    @berlinclub … Klasnic nähme ich mit Kusshand … leider viele andere auch und er wird nicht ohne internationale Perspektive anheuern …

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  9. Optimist sagt:

    @ Alexander
    …die Eintracht braucht halt auch mal wieder einen Abstieg zur Auffrischung. Vielleicht klappts ja ;-)
    Skibbe ist ja nicht unbedingt der Prototyp des Erfolgstrainers

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  10. Armin sagt:

    @Alexander
    Sicher sind die Eintrachtler gefrustet, trotzdem das Stadion ist immer voll und die wirtschaftliche Situation ist auch nicht schlecht. Ich weiß ja der Fan sucht lieber das Spektakel als das ruhige Fahrwasser, trotzdem ich bleibe dabei, ich habe keinen Bock mehr auf Paderborn, Osnabrück, Wehen etc. und dass man immer wieder zurückkommt ist doch auch nicht sicher, auch wir sind schon mal in die 3. runter.

    Nein, ich würde für 10 langweilige Runden im gesicherten Mittelfeld gerne auf 2 Aufstiegsfeiern verzichten. Ich finde Spiele gegen Bremen, Dortmund und die Bauern viel spannender als eine Aufstiegsfeier von der Zweiten zur Ersten.

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  11. Armin sagt:

    und zu Skibbe
    Er mag nicht die ganz großen Erfolge gehabt haben und jetzt bei Galatasaray hatte er wohl wirklich keinen Erfolg, aber sowohl Dortmund als auch Leverkusen standen nach seinem Rausschmiss schlechter da als unter dem Trainer Skibbe.

    Ein ganz schlechter wird er wohl doch nicht sein.

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  12. Armin

    …ich würde für 10 langweilige Runden im gesicherten Mittelfeld gerne auf 2 Aufstiegsfeiern verzichten.

    Genau so isses!

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  13. Manu sagt:

    ein “vater des erfolges” ,peter herrmann, geht zurück zu bayer 04. wird co von don jupp…trotz vertrag bis 2010…

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  14. morph sagt:

    das sehr schade…
    vielleicht gibts dann nen anständigen tausch..?
    harry risse
    hermann reinartz? ;)

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  15. ElectricMaxxx sagt:

    Das wäre ein guter Verhandlungspunkt ;-)
    Aber ich hoffe Leverkusen zerreißt uns jetzt nicht die halbe Mannschaft, Co schon Weg, Reinartz gefordert und der Gau Harry kommt wieder.

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  16. Tja, jetzt ist der Club wieder zu Hause und der Co-Trainer geht heim nach Leverkusen.

    Da darf man gespannt sein, wer der neue Assistent von Oenning wird. Es sollte wohl ein Mann sein, der viel Erfahrung mitbringt und die Bundesliga gut kennt. Einer wie Hermann eben.

    Allerdings fällt mir da im Moment kein geeigneter Kandidat ein…

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  17. Clubberer sagt:

    Ich weiß nicht, ob Ivan Klasnic zum Club kommen würde. Wenn, dann wäre er sicher eine sehr gute Verstärkung im Sturm!
    Ich habe in einer Ahlener Zeitung gelesen, dass der Club Interesse an Deniz Naki, einen U20 Nationalspieler von Ahlen hat.

    Es ist sehr bitter für den Club, dass Peter Herrmann wieder zurück nach Leverkusen geht!
    Er hat denke ich im Hintergrund sehr viel bewegt. Danke Peter für alles!
    Wenn wir als Trostpflaster dafür Reinartz bekommen würden, würde der Schmerz natürlich etwas gelindert werden. ;-)

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  18. berlinclub sagt:

    Schade mit Peter Herrmann! Er hat sicher einen Superjob im Hintergrund gemacht – vielleicht gibt es ja tatsächlich die Aussicht auf einen Kompensations-Deal mit Leverkusen…viel Hoffnung habe ich allerdings nicht.
    Danke an ihn, an sein Jahr in Franken!
    So bleiben also doch einige Baustellen, die MB und MOe zu bewältigen haben, bevor es in die Vorbereitung/Saison geht: Co-Trainer mit Erfahrung; Reinartz-Ersatz (spätestens für kommendes Jahr); offensiven Mittelfeldspieler, der über die Flügel kommt; Stürmer! Wobei ich Oennings Ausgegebene Parole, Qualität statt Quantität, absolut teile. Viel Glück beim Suchen und Finden! Könnte klassenerhaltsentscheidend werden…

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  19. Clubberer sagt:

    Ich hoffe ja, dass auch Bunjaku mal zeigen kann, was ihn ihm steckt! Zu Saisonbeginn ist er hoffentlich körperlich wieder in Form!
    Zumindest gegen die Bayern sollte er auf jeden Fall spielen! ;-) )

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  20. Optimist sagt:

    @ Armin und belachanov

    …nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: ich will natürlich auch am liebsten nie wieder absteigen. Ich wollte nur sagen, dass RÜCKBLICKEND die letzte Saison auch einen gewissen “Charme” hatte und dass das vielleicht die Verbundenheit mit den Fans eher gefestigt hat

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  21. Optimist sagt:

    mann mann, Tippfehler in der Anrede! Sorry belschanov, Edith wär schee…

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  22. Armin sagt:

    Wie wäre es denn mit Gerland als Co? Bei den Bayern wird er im Team von Gaal bestimmt nicht so wichtig sein, der bringt ja sonst seine eigenen Leute mit.

    Gerland wäre der richtige für die Kondition, ist ein Mann mit Erfahrung und ganz sicher keiner, der sich in den Vordergrund spielen will. Und der Weg von München nach Nürnberg wäre auch täglich zu machen.

    Dazu hat er Einblick in die Jugendarbeit des FCB, die ja nicht zu den schlechtesten in Deutschland gehört, sprich er könnte uns auch beim Aufbau des Jugendinternats und bei der U23 helfen.

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  23. @Armin

    Gerland kommt nie im Leben – Der hat doch in München was er gesucht hat. Eine Aufgabe, Arbeit mit hochtalentierten Leuten, man lässt ihn zufrieden, schätzt seine Arbeit und wenn er als Co nicht mehr soll, wird er die “kleinen Bauern” wieder vom Scholli übernehmen. Dazu ist er sehr verbunden zu seinen Pferden, die wohl auch in der Ecke untergebracht sein werden (schätze ich)-.

    Warum sollte er sich das antun?

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  24. Manu sagt:

    ich denke ein mann wie thorsten fink wäre eine gute wahl. leider hat es in der rückrunde bei ingolstadt nicht funktioniert….

    oenning wird sicher den ein odwer anderen favoriten haben. mache mir da keine sorgen.

    peter herrmann hat gute arbeit im hintergrund gemacht. in leverkusen wissen sie und don jupp halt, was sie an ihm haben.

    war schon damals überrascht, dass er überhuapt kam. gladbach wollte ihn ja auch…

    danke und alles gute mit don jupp!

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  25. Optimist sagt:

    Der hier schon mal erwähnte Raab war bei den Spielern unbeliebt. Und Fink schätze ich nicht so ein, dass er sich in die zweite Reihe eingliedern möchte. Die beiden können wir mMn abhaken….

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  26. Thorsten Fink?? Einen Ex-Karlsruher und Ex-Bauern beim Club? Will jetzt noch einer den Loddar als Co?

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  27. Optimist sagt:

    @ Alexander

    Deine Argumente sind natürlich noch besser als meine ;-)
    Aber ich möchte auch noch 2 Namen in den Ring werfen: Wie wärs mit Thomas Seitz oder Günther Güttler: Haben Club Vergangenheit und Cheftrainer-Erfahrung ohne allzu gute Karten auf gute neue Verpflichtungen. Sicher Gute Fachleute, die auch in der zweiten Reihe eines Bundesligisten, der ihnen zudem am Herzen liegt, arbeiten könnten….

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  28. Optimist sagt:

    Sorry, ich meine natürlich Roland Seitz

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  29. [...] Kaiserslautern. Doch richtig die Wende kam auch mit dem neuen Coach Oenning nicht gleich, bei dem (siehe Saisonrückblick) sich nicht nur wir uns fragten: “Who the hell is Oenning?”. Das direkte Spiel – [...]

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