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8. Spieltag: Leverkusen vs. Nürnberg 4:0

Bayer Leverkusen löste die Pflichtaufgabe gegen Aufsteiger Nürnberg bravourös mit einem 4:0-Sieg. Schon nach gut einer halben Stunde führte die Heynckes-Elf gegen einen in allen Belangen unterlegenen und überforderten Club hochverdient mit 3:0. Während Bayer sich an der Spitze festsetzt, präsentierten sich die Franken an diesem Nachmittag wie sichere Absteiger.

Quelle: kicker.de

Tja, so ist das nun mal, wenn man gegen eine gute Mannschaft spielt, die sich zudem in bester Form befindet und vor Selbstvertrauen strotzt. Muss man durch, hätte ich eigentlich auch gegen die Bayern und in Stuttgart so erwartet. Tut weh, aber muss abgehakt werden. Wird nicht das letzte mal diese Saison sein, trotzdem muss Ruhe bewahrt werden. Hilft ja nix jetzt.

     

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Kommentare (99)

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  1. Harald sagt:

    @Alexander: “Ruhe bewahren” Diesen Spruch hat heute heute die Mannschaft sprichwörtlich übernommen. Diese befand sich nähmlich über 90 Minuten in einen sogenannten Tiefschlaf.

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  2. Michael sagt:

    Allen Auswärtsfahren Tickets plus Anfahrt bezahlen. Arbeitsverweigerung, traurig…

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  3. Klingenstadtclubberer sagt:

    Arbeitsverweigerung würde ich so nicht unterschreiben, lauffaul o.ä. waren sie nicht. Aber es wirkte nach dem 2:0 einfach so als ob keiner mehr an sich glaubte. Die Giftmischer haben die Jungs heute irgendwie gebrochen.

    Aber über das Geld für die guten Sitzplätze auf der Gegengerade ärgere ich mich auch ein bisschen…

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  4. hogeno sagt:

    Hiermit fordere ich die Gurkentruppe ultimativ auf, sofort den Spielbetrieb einzustellen, und damit weitere absolut sinnlose Unkosten abzustellen.

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  5. Frust sagt:

    Mainz haut eine Spitzenmannschaft nach der anderen weg und was macht unsere Gurkentruppe?
    Holt sich eine Niederlage nach der anderen ab!
    Vielleicht wäre es besser gewesen, nicht aufzusteigen, dann hätte man den Fans das alles erspart!!

    Traurig, dass nicht mal eine Torchance zu sehen war! In der Sportschau hat man nur eine Mannschaft spielen sehen und man hat keine Szene gesehen, die sich in der gegnerischen Hälfte zugetragen hat.

    Alle Mannschaften freuen sich schon, gegen den Club zu spielen und sichere 3 Punkte einzufahren.

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  6. regi sagt:

    Das war zu erwarten. Nachdem Marek Mintal den Oenning vorige Woche so tröstend tätschelte, habe ich schon befürchtet, dass sie sich hängen lassen würden.

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  7. Jones sagt:

    Hannover und Mainz, Gegner auf Augenhöhe die Dreschen die Bälle nur so ins Tor. Wo ist den unsere Augen höhe? Letzte uns diese Woche waren wir so unterirdisch schlecht,daß man uns selbst mit einem Echolot nicht hätte orden können.
    War letzte Woche im Stadion und habe noch nie so ein erbärmlich schlechtes Spiel von Nürnberg live gesehen. Habe gerade die Sportschau gesehen das wahr noch sehr glücklich nur 4 zu null.
    Nach dem 8 Spieltag auf Abschiedstour? Wenn es in die negative Richtung geht, sind die schöpferischen Mittel unseres Clubs grenzenlos.
    Alle 17 Auswärtsspiele wie in der Saison 83/84 können wir nicht mehr verlieren. Aber es gibt bestimmt noch einige Rekorde die selbst Tasmania nicht geschaft hat. Gehen wir es an.

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  8. Bertl sagt:

    Nur gut das jetzt erstmal Länderspielpause ist.
    Bis in 2 Wochen beim nächsten Heimspiel ist vielleicht der eine oder andere Spieler wieder fit.
    Jedenfalls sollte man die Zeit nutzen, vielleicht ein paar Tage in ein Trainingslager fahren.
    Das bringt bestimmt mehr, als wenn wir auf die Jungs und den Trainer einschlagen.

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  9. regi sagt:

    Bertl: Nur gut das jetzt erstmal Länderspielpause ist.Bis in 2 Wochen beim nächsten Heimspiel ist vielleicht der eine oder andere Spieler wieder fit.Jedenfalls sollte man die Zeit nutzen, vielleicht ein paar Tage in ein Trainingslager fahren.Das bringt bestimmt mehr, als wenn wir auf die Jungs und den Trainer einschlagen.

    Oh ja, du sprichst mir aus der Seele.

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  10. Juwe sagt:

    die Mannschaft hat es einfach nicht im Rüßckrat, auch in 10 Jahren nicht. Da können sie ‘lernen’ und Jungendstil pflegen, solange sie wollen. Gespannt bin ich nur, wann endlich mal ehrliche Analysen seitens der Verantwortlichen kommen und besonders wie Lösungen aussehen sollen!

    Gegen Hoffenheim befand man sich ja nicht auf Augenhöhe, wegen dem höheren Etat. Ich wußte bis heute nicht, dass Mainz dann offensichtlich den größeren Etat hat als Hoffenheim. Aber Ironie beiseite, die wachsweichen Ausreden kotzen mich einfach schon lange an.

    Warum nicht mal offene schonungslose Analysen, glaube nur darüber führt ein Weg zur Verbesserung. Das Geseiere muß als erstes mal aufhören seitens des Vereins.

    Bundesligauntauglicher Kader und unerfahrener Trainer. Beides zusammen geht überhaupt nicht.

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  11. Ich versteh den Frust, aber ich seh auch keinen Grund oder Anlass meine Meinung von gestern zu ändern: Ruhe bewahren. Jede Eskalation wird uns schaden.

    Wir brauchen mal in der Tat ein neues Konzept: Mal bisschen mehr zutrauen in unsere Verantwortlichen. DAS wäre mal ein Ding.

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  12. Kir Royal sagt:

    Achtung Ironie:

    …ist doch alles nicht so schlimm,
    weil: “Die Mannschaft lernt noch aus jedem Spiel.”

    Wahrscheinlich aber nur für die 2. Liga, und für jeden einzelnen Geldbeutel.

    Soviel Lehrgeld wie die Mannschaft bisher schon gezahlt haben müsste, sollte sie CL-tauglich sein.

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  13. Juwe

    Bundesligauntauglicher Kader und unerfahrener Trainer. Beides zusammen geht überhaupt nicht.

    Ja, nach den bisherigen Saisoneindrücken ist der Kader des 1. FC Nürnberg “bundesligauntauglich”. Und ja, Oenning ist als Bundesligatrainer “unerfahren”.

    “Beides zusammen geht ÜBERHAUPT nicht”, schreibst du.

    Ich frage dich, was deiner Meinung nach ÜBERHAUPT in der Bundesliga gehen soll, wenn der Kader nicht bundesligatauglich ist.

    Kader auswechseln geht aus mehreren Gründen nicht. Bleibt nur noch Trainer wechseln. Diese Maßnahme ist aber sinnlos, wenn der Kader ohnehin nicht bundesligatauglich ist.

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  14. ilo sagt:

    MO wirkt ratlos. Das ist beunruhigend. Da wird auch die Länderspielpause nichts bringen.

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  15. berlinclub sagt:

    Selbstvertrauen, das scheint mir der Schlüssel zu sein. Und das holt man sich durch Siege, durch gelungenes Spiel, durch Tore. Und letzteres ist sicher einer der Knackpunkte. Das war schon vergangene Saison in der 2. Liga so. Aufsteigeradäquat viele Tore hatte die Mannschaft da schon nicht gemacht, die Spiele eher mit Geschick, einer guten Defensive und gegen Ende der Saison einer körpersprachlich auf den Platz getragenen Überlegenheit gewonnen.

    Wie aber soll man sich Selbstvertrauen holen, wenn man einfach keine Tore schießt? Klar schenkt man als Aufsteiger mal ein Spiel 0:4 ab, gegen eine Spitzenmannschaft sowieso; auch Mainz hatte letztes Wochenende 0:;3 in Bremen gespielt. Wieso aber erholen sich die Mainzer immer wieder? Warum ist die Psyche dort scheinbar so gefestigt – und bei uns so gar nicht?

    Spielerisch bin ich nach wie vor von Oennings Konzept überzeugt. Und dass wir mit den jungen Spielern, mit dem Aufbau der Mannschaft in der 1. Liga Geduld haben müssen, darüber waren wir uns sogar auf dieser Seite bereits zum Ende der vergangenen Saison weitgehend einig. Jedoch sollte die Länderspielpause genutzt werden, um endlich die Köpfe frei zu bekommen.
    Ich vermute mal, dass die Mainzer auf den Platz gehen und einfach richtig heiß darauf gemacht werden, Bundesliga zu spielen, das Spiel zu genießen und als Team füreinander zu rennen und zu beißen, sich voll reinzuhängen und immer volle Kost zu geben, egal ob man gegen die Bauern gewinnt oder untergeht. Und diese Mentalität fehlt mir beim Club schon länger. Keine Ahnung, woran es liegt, aber Oenning muss einfach den Hebel in den Köpfen finden; es bringt ja nichts, jedes Mal mit angsterfülltem Zittern auf den Platz zu gehen und nichts falsch machen zu wollen. Man muss auch Fehler machen dürfen, auch wenn es dadurch mal ein Gegentor gibt. Aber die Jungs immer in taktische Korsetts zu zurren und sie zusammenbrechen zu sehen, sobald es hinten klingelt, weil sich dann offenbar allergrößte Unsicherheit in der Mannschaft epidemisch ausbreitet, das macht auch einfach keinen Spaß.

    Ich kann damit leben, wenn ich sehe, dass die Mannschaft unterlegen ist, ich kann auch damit leben, wenn sie hoch verliert, nachdem sie dagegengehalten hat, nachdem sie versucht hat, selber zu Chancen zu kommen, sich vorne und hinten reinzuwerfen. Aber diese gewisse Form der Agonie halte ich inzwischen leider für einen ersten Ansatz, der mich bedenklich stimmt, was den weiteren Verlauf der Saison betrifft. Obwohl ich glaube, dass man das “mentalmäßig” – wie der Fußballer gemeinhin sagt, in den Griff bekommen müsste und auch kann.

    Ihr Auftritt, Dr. Pfau!

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  16. Gunner sagt:

    Frust und Enttäuschung ja, aber noch lange kein Grund, den Spielbetrieb einzustellen oder was auch sonst noch alles genannt wurde.
    Hab das Spiel live gesehen und auch mittlerweile sämtliche Presseberichte, -konferenz und Statements gesehen/gehört. Unsere Mannschaft ist total verunsichert, das hat man heute wieder eindrucksvoll gesehen, es geht einfach nichts zusammen! Man muss aber auch klar sehen, dass natürlich ein Tor in der 2. min alles Vorgenommene über den Haufen wirft, dazu mit Lev einen Gegner hat, bei dem momentan alles auch funktioniert, was die sich vornehmen und demzufolge auch ein Selbstvertrauen sich in den Köpfen der Spieler festsetzt – was der Club definitiv nicht hat, noch nicht…
    Und wer genau hingeschaut hat, muss auch anerkennen, dass der Club zumindest eine kurze Phase hatte, in der es tatsächlich 2 Torchanchen gab – und genau dann der Elfmeter fällt. Haltet mich nicht für beklopt, ich hab das gleiche Spiel gesehen.
    Uns war doch auch allen klar, dass es zu 90% eine Niederlage geben wird, nicht in der Art und Weise wie, aber eben doch ein verlorenes Spiel.
    Jeden Spieltag steht eine auf mind. 3-5 Pos. veränderte Clubelf auf dem Platz – nicht weil Oenning ein Freund der Rotation ist, sondern weil oft einfach aus der Not heraus sich die Mannschaft grösstenteils selbst aufstellt und somit bis dato auch kein eingespieltes Team bzw. eine dauerhafte Stammformation sich finden kann.
    Mir ist aber auch klar, dass viele ihr Potential nicht abrufen können, wozu sie in der
    Lage sind, bewiesen haben sie es aber schon. Nächster Schritt muss sein, dass die Jungs wieder die Birne frei kriegen, wie – das sollen andere entscheiden, die nah genug an der Mannschaft dran sind. Und da kommt die Länderspielpause gar nicht mal so ungelegen..

    Wie dem auch sei, es muss natürlich was passieren, denn so kann und darf es nicht weitergehen – trotzdem glaube ich daran, dass Trainer, Verantwortliche allgemein und das Team es schaffen werden, sich zu fangen, Kräfte bündeln, auf die Stärken berufen, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Dazu zähle ich keine Trainerentlassung, Panikkäufe, o.ä. Mit dem Thema Abstieg werde ich mich sowieso nicht vor dem 34. Spieltag beschäftigen…

    In Club we trust!

    Rot-schwarze Grüsse aus dem Kölner Exil, Gunner

    “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!” (unbekannt)

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  17. ilo sagt:

    “Ich vermute mal, dass die Mainzer auf den Platz gehen und einfach richtig heiß darauf gemacht werden, Bundesliga zu spielen, das Spiel zu genießen und als Team füreinander zu rennen und zu beißen, sich voll reinzuhängen und immer volle Kost zu geben, egal ob man gegen die Bauern gewinnt oder untergeht. Und diese Mentalität fehlt mir beim Club schon länger.”

    Absolute Zustimmung.

    “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!” (unbekannt)

    Hast du den Spruch gerade von Marga Spiegel geklaut ?

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  18. Juwe sagt:

    belschanov | Clubfans United: Ja, nach den bisherigen Saisoneindrücken ist der Kader des 1. FC Nürnberg “bundesligauntauglich”. Und ja, Oenning ist als Bundesligatrainer “unerfahren”.“Beides zusammen geht ÜBERHAUPT nicht”, schreibst du. Ich frage dich, was deiner Meinung nach ÜBERHAUPT in der Bundesliga gehen soll, wenn der Kader nicht bundesligatauglich ist. Kader auswechseln geht aus mehreren Gründen nicht. Bleibt nur noch Trainer wechseln. Diese Maßnahme ist aber sinnlos, wenn der Kader ohnehin nicht bundesligatauglich ist.

    Der größte Fehler wurde ja vor der Saison gemacht bei den Planungen.

    Das erfahrene Gerüst funktionierte schon über weite Strecken in der 2. Liga nicht.

    Kurzum störende Philosophien entsorgen,am besten gleich ganz vergessen und einfach alles dem Ziel unterordnen, wie man die 1. Liga halten kann. Egal ob mit jung oder alt.

    Man wird nicht umhin können nach erfahrenen Spielern zu suchen, die dem jungen Kader Halt geben. Der Fehler wurde VOR der Saison gemacht in einer völlig falschen Einschätzung.

    Natürlich ist es jetzt umso schwieriger in der laufenden Saison im In und Ausland Spieler zu suchen, die dem Kader halt geben und finanzierbar sind. Fast aussichtslos. Aber es ist wohl die einzige Chance!

    Das wiederum hat Michael Bader, aber schon in der Abstiegsaison nicht hinbekommen. Wie da nachgerüstet wurde, war völlig sinnlos.

    Wenn man gegen eine desolate Hertha gewinnen würde kommende Woche, könnte man zumindest mal kurz durchatmen. Daran habe ich aber meine Zweifel, wenn die Hertha mit F. Funkel als neuen Trainer antritt, der zumindest die so notwendige Erfahrung mitbringt. Aber wie Not gegen Elend ausgeht, kann man nie vorhersagen…deshalb: die Hoffnung stirbt zuletzt.

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  19. Gunner sagt:

    zu ilo:

    Es ist kein Spruch, sondern ein Zitat. Und da ich es zitiert habe, ist er auch nicht geklaut. So viel dazu. Anmerkungen oder Kommentare zum Club oder meiner Meinung wären mir lieber!
    Nix für ungut…

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  20. Teo sagt:

    und ich hab mich DOCH nicht verhört. hier die relevanten o-ton-passagen von MO. nachzuhören auf der internetseite von “heute im stadion” (br-online / bayern1).

    “(…)machen das dritte tor und dann war natürlich klar, dass wir in der zweiten halbzeit hier das spiel nicht mehr gewinnen können.
    (…)aber entscheidend war, dass wir dann als mannschaft dagegen gehalten haben, weil wir wussten, dass dieses spiel heute hier in leverkusen nicht zu gewinnen ist.”

    da gibt es kein vertun. wenn man schon nicht mal ein bisschen daran glaubt, dass vielleicht was geht, dann GUTE NACHT. denn genau so, wie er es beschreibt, so hoffnungslos waren die spieler auf dem platz unterwegs. das hört sich schon wieder nach abschenken mit schadensbegrenzung an – nur dass es diesmal nicht geklappt hat. wie gesagt, das ist ein ungeheuerlicher verbal-fauxpas. ich respektiere die arbeit von MO und mag ihn als typ, aber das wirkt schon hilflos. SO WAS DARF ER NICHT MAL DENKEN!

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  21. KUZ sagt:

    @Teo: (Nach dem 4:0) ist das Spiel nicht zu gewinnen! Willst Du jetzt echt wegen eines fehlenden ” mehr” so einen Aufstand bauen?????

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  22. Christian sagt:

    Nach dem Bayern-Auswärtsspiel da dachte ich schlicht: Schade. Nach dem Hoffenheim-Heimspiel im Pokal, da habe ich mich aufgeregt und gefragt, was das noch werden soll. Gegen Bochum da habe ich viel Gelacht über soviel Unvermögen, weil ja gar nichts mehr zusammenlief. Heute vor dem Spiel habe ich schon nichts mehr erhofft, sondern nur gedacht: Schau mer mal! Nach dem Spiel denke ich mir, dass ich mir gar nichts mehr denken sollte. Allenfalls denke ich noch, was da geschieht, ist nur noch fahrlässig bis peinlich. So denke ich mir höchstens noch, dass bald etwas geschehen muss. (Mannschaft hin, Trainer her!) Und ich denke, dass ich dazu nichts mehr zu sagen habe, auch nichts mehr sagen kann, wenn nichts geschieht.

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  23. Juwe sagt:

    Ich würde mich schon freuen, wenn sie einfach mal ‘aufwachen’ und man sich diese unsäglichen Ausreden, Begründungen und Schöngerede hinterher nicht mehr anhören muß!! Das geht mir derart auf den Geist.

    Die Dinge ansprechen, wie sie sind, das wäre ein kleiner erster Schritt. Wenn auch nur ein kleiner…

    Es gibt nur gute und schlechte Spieler, völlig gleichgültig wie jung oder wie alt, ob billig oder teuer. Man hat das Gefühl es gibt hinterher immer einen Grund, dass man das Spiel ja gar nicht gewinnen konnte. Das nervt völlig!

    Das Traurige an den mittlerweilen 8 Spielen ist doch ‘Wie’ die Spiele verloren werden!
    Es ist überhaupt keine positive Entwicklung zu sehen, selbst wenn man hinterher von den Verantwortlichen immer den gleichen Schwachsinn liest, man habe gezeigt, dass die Mannschaft ‘wettbewerbsfähig’ ist. Sie ist es nicht!

    Der einzige Sieg gegen Gladbach, bei 40:60% Ballbesitz, Zweikampfbilanz das Gleiche und das in einem Heimspiel!!, zeigt doch, dass nicht mal das Grund zu Optimismus gibt, sondern einfach mal eine riesen Portion Dusel war und kein Leistungsvermögen wiederspiegelt.

    Es geht ja nicht schon um Trainerentlassung, wenngleich hier auch übliche Mechanismen greifen werden, aber ein massives Umdenken! muß stattfinden, nämlich dass der Kader nicht Zeit braucht, sondern einfach nicht bundesligatauglich ist!

    Der Trainer im übrigen auch nicht, aber vielleicht braucht der ja nicht ganz so lange dazu zu lernen, wie diese Mannschaft.

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  24. christian sagt:

    Ich bin zwar unverbeserlicher Optimist – gebe aber meinem Namensvetter recht !
    Habe immer versucht das Positive zu sehen – und der Mannschaft Zeit zu geben !! Die vielen Wechsel – tlw. nicht nötig – Maroh ??? 2x zu null – gegen Hoffenheim eines und dann ?
    Ich frage mich manchmal und überlege ob nicht der Co-Trainer fehlt – Hermann kam voriges Jahr in der Winterpause und es ging aufwärts und er ging und es ging abwärts – es gibt noch viele Chancen aber gegen Berlin muß eine Reaktion her !!! Aber , Trainerwechsel – ……
    Ich bin im Stadion und werde wieder leiden !!!

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  25. Juwe sagt:

    die Auswechslungen und Rotation die MÖ vornimmt, geben der unerfahrenen Mannschaft keinen Halt sich einzuspielen. Auch wenn er immer wieder betont, er hätte sich schon etwas dabei gedacht.

    Es ist schön, dass er es wenigstens nicht würfelt, er liegt aber im Ergebnis irgendwie ständig daneben. Es paßt nichts zusammen. Das Prunkstück, die in der 2. Liga so starke Abwehr, schien eine Basis, gleicht mittlerweile aber auch einem Hühnerhaufen.

    Die ehemaligen Jugend- und Verbandsliga Trainer Allüren greifen in der Bundesliga einfach nicht.

    Eine seiner Thesen vor der Saison konnte er aber schon eindrucksvoll beweisen, ..’Wir werden wieder mehr Spiele verlieren!’ Das gelingt derzeit mühelos, in 10 Tagen gleich 4 Spiele in Serie.

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  26. dami sagt:

    so wie die mannschaft spielt ist vollkommen hilflos und zudem planlos! viele zufallspässe keine gefährlichen angriffszüge! nicht nur jetzt gegen leverkusen sondern schon die ganze saison! null torschüsse! echt traurig! und oenning hat null plan was er überhaupt noch tun soll.frantz als linken verteidiger, ich dreh echt noch durch!
    mnari macht ramadan im abstiegskampf sowas geht nur beim club! jeder profi in der türkischen liga macht es nicht mehr! aber naja! gegen hertha gibts die nächste enttäuschung!!

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  27. Harald sagt:

    Ich habe vorhin Bochum gegen Wolfsburg im DSF gesehen. Bei Bochum war Einsatzbereitschaft und Kampfgeist vorhanden. Diese Mannschaft wehrt sich gegen den Abstieg. Das in Leverkusen für den Club, gerade nach dem Spiel gegen Bochum, nicht viel zu holen war, war glaube allen klar.
    Die Art und Weise wie sich der Club nach dem 1:0 Rückstand präsentiert hat, geht einfach nicht. Nach 2. Minuten jegliche Gegenwehr aufzugeben ist eine Frechheit. Man kann gegen Leverkusen verlieren aber nicht so. Die 2. Halbzeit wurde der Club von Leverkusen nicht mehr ernst genommen.

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  28. dami sagt:

    da hilfts jetzt nichts mehr schön zu reden! weil vor der winterpause auch nichts mehr passiert! keine neuen spieler und auch kein neuer trainer! mr planlos (oenning) und herr bader sind ja freunde da nimmt man halt einen erneuten absieg in kauf!
    der weg geht zurück in die zweite! da kann man sagen was man will. ich persönlich kann diesen schei%% optimismus nicht mehr hören habe diese saison alle spiele im stadion oder auf sky in voller länge gesehen,und dass war rein gar nichts!
    wir sollten schon mal die weissen taschentücher auspacken und “darum sagen wir…. aufwiedersehn… die zeit mit euch…..war wunderschön…” anstimmen

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  29. Skaos sagt:

    Das Traurige ist, dass wie hier schon erwähnt die üblichen Mechanismen Greifen werden. Man schlägt auf den Trainer ein, Fans und Medien, und dann wird er wegen des zu Großen öffentlichen Drucks entlassen.
    Aber vieleicht muss man ja niemanden etlassen weil die erfolge doch dann meistens nur Strohfeuer sind und nach meist kurzer Zeit verpuffen.
    Warum können wir nicht einfach mal sehenden Auges absteigen und die Geduld aufbringen das sich wirklich eine Mannschaft entwickelt bzw der verein sich vieleicht komplett neu erfindet bzw neu Aufstellt

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  30. Harald sagt:

    @Skaos: Weil bei einem Abstieg diese Mannschaft auseinanderbrechen wird. Ein Risse, Diekmeier, Maroh, Wolf, Pinola, Kluge werden sich einen erneuten Abstieg des Club`s in die 2. Liga nicht mehr antun.

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  31. Juwe:

    …ein massives Umdenken muß stattfinden, nämlich dass der Kader nicht Zeit braucht, sondern einfach nicht bundesligatauglich ist!

    Die Konsequenz dieses “Umdenkens” kann doch nur sein, dass man sich jetzt, hier und heute von Spielern, die die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen konnten, trennt und durch neue Spieler ersetzt, die die Qualität des Kaders auf das in der Bundesliga erforderliche Niveau heben.

    Zwei Fragen an dich: a) Wie soll der Club jetzt, hier und heute – also nach Ablauf der Wechselfrist – neue Spieler verpflichten? b) Vorausgesetzt, der Club erhält eine Sondergenehmigung: Wo soll der Club das Geld für diese Neuzugänge hernehmen?

    Falls du diese Fragen überzeugend beantworten kannst, können wir uns auf dieser Basis weiterunterhalten. Falls nicht, solltest du aus der Tatsache, dass das Thema Neuzugänge jetzt, hier und heut kein realistisches Thema ist, die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

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  32. Skaos sagt:

    @Harald vieleicht wäre dies alles nicht so schlecht weil wie wir sehen funktioniert es mit dieser Manschaft im Moment überhaupt nicht.
    Fände es ja auch schade wenn die genannten Spieler weg wären aber mal ganz realistisch betrachtet.
    Wer von den Genannten hat nach dem Pokalsieg noch wirklich mal an seine damals gezeigt Leistung konstant angeknüpft (Wolf mal ausen vor der war verletzt)

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  33. regi sagt:

    belschanov | Clubfans United: Kader auswechseln geht aus mehreren Gründen nicht. Bleibt nur noch Trainer wechseln. Diese Maßnahme ist aber sinnlos, wenn der Kader ohnehin nicht bundesligatauglich ist.

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

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  34. dami sagt:

    ja dann sollte sich der club damit abfinden eine reine zweitligamannschft zu sein! was zur hölle wollen wir den da? warum wollte bader und oenning aufsteigen? um direkt wieder abzusteigen? das hätten wir uns auch sparen können! wer stellt denn eine mannschaft mit nem altersdurchschnitt von 22 jahren auf? man kann die bundesliga nicht bestehen wenn man lauter 18 jährige drin hat ausgenommen es wären ausnahmespieler ala wayne rooney oder christiano ronaldo! diekmeier gündogan risse werden nie mehr als höchstens durchschnittliche zweitligaspieler!wo zum teufel ist gygax? achja der passt altermässig nicht mehr ins konzept! warum schickt man reinhartd weg der über 70 bundesligaspiele auf dem buckel hat??? broich hat gestern zum ersten mal auf seiner richtigen position gespielt! sonst lässt der oenning ihn immer auf der 6 spielen! eigler im mittelfeld frantz linker verteidiger!! was soll der scheiss? pascal bieler hat einen fehler gegen den besten spieler der liga gemacht (robben) und schon ist er beim oenning unten durch! stattdessen spielt judt der sich eigentlich einen neuen job suchen sollte! charisteas hatte wenigstens die chancen zu einem tor was mann jetzt gar nicht mehr hat!!

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  35. Skaos sagt:

    dami: ja dann sollte sich der club damit abfinden eine reine zweitligamannschft zu sein!

    Wer will den das von uns ich glaube keiner nur wäre es vieleicht sinnvoll sich mit ein bis zwei jahren in der 2 Liga zurecht zu finden und dann komplett neu aufgestellt wieder zu kommen

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  36. dami sagt:

    ja dann sollte man dass auch so machen!! ich hab kein problem mit der zweiten liga! nur geht das auch nicht mit jungen augeliehenen spielern! kaum bringen sie ihr leistung werdens wieder weggeholt!
    man hätte sich auch mit anderen spielern verstärken können! spieler die über 25 sind und schon mit abstiegskampf vertraut sich!

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  37. regi sagt:

    berlinclub: Ich vermute mal, dass die Mainzer auf den Platz gehen und einfach richtig heiß darauf gemacht werden, Bundesliga zu spielen, das Spiel zu genießen und als Team füreinander zu rennen und zu beißen, sich voll reinzuhängen und immer volle Kost zu geben, egal ob man gegen die Bauern gewinnt oder untergeht.

    Das ist mir etwas zu esoterisch-nebulös.

    Es könnte ja z.B. sein, dass dieser Iwan-Schütz bei den Mainzern ein absoluter Glücksgriff war. In Liga 2 waren sie nämlich eigentlich nicht soo doll. Mit so einem richtig guten Denker und Lenker läufts dann aber plötzlich wie von selbst. Und wenn es mal läuft, dann läufts halt.

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  38. dami sagt:

    da hätte man lieber tomas galasek von erlangen bruck holen sollen statt den havard nordveit! auch 18 und ausgeliehen! der denkt schon an seine bilderbuchkarriere bei arsenal und nicht an den möglich abstieg vom club!

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  39. Skaos sagt:

    @dami
    Genau das meinte ich auch
    nicht ausleihen und dann wieder abgeben müssen. Sicher vieleicht ging es nicht anderes (Geld?) und ich bin ja auch ein fan von jungen spielern und deren Förderung aber dann brauchst du halt erfahrene Spieler die wirklich konstant leistung brigen.
    Wenn wir es uns nicht leisten können in der ersten liega zu spielen bzw die nötigen Spieler zu holen müssen wir halt hoffen einen Scheich zu finden, einen glücksgriff bei einem Spieler zu machen oder eben uns mit ein paar jahren 2. Liga abfinden

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  40. Blitz sagt:

    Bertl:
    Jedenfalls sollte man die Zeit nutzen, vielleicht ein paar Tage in ein Trainingslager fahren.
    Das bringt bestimmt mehr, als wenn wir auf die Jungs und den Trainer einschlagen.

    Tjaja, das mit dem Trainingslager hat sich die Hertha auch gedacht, bevor sie gegen Hoffenheim 1:5 verprügelt worden ist. Ein Allheilmittel ist das also auch nicht.
    Aber stimmt, irgendwas sollte schon passieren in der Länderspielpause.

    Man ist immer geneigt, positiv zu denken.
    Ich gebe aber zu BE-denken, dass im nächsten Spiel mit Hertha schon wieder eine Mannschaft mit einem neuen Trainer kommt!
    So war es auch schon gegen Hannover. Ergebnis war ein 0:2
    Und so war es gegen Bochum. Ergebnis 0:1.

    Erschütternd ist, wie diese (und auch alle anderen) Niederlagen zustande kommen. Lauter Fehler ohne Not, tausende von Pässen, die zielgenau beim Gegner landen und eine eklatante Schwäche bei Standards.

    Dabei sind das doch die BASICS!!!!

    Wenn die schon nicht funktionieren, dann ergibt sich zwangsläufig auch kein Spielwitz, und jede gute Idee wird durch Unvermögen schon im Keim erstickt.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder der Trainer lässt diese grundlegenden Dinge nicht ausreichend im Training üben.
    Oder die Spieler sind einfach nicht in der Lage, sie zu erlernen.
    An einem von beidem muss also dringend was geändert werden…

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  41. regi sagt:

    Harald: Ich habe vorhin Bochum gegen Wolfsburg im DSF gesehen. Bei Bochum war Einsatzbereitschaft und Kampfgeist vorhanden. Diese Mannschaft wehrt sich gegen den Abstieg.

    Ich hab das Spiel gestern in der Sportschau gesehen.
    Bochum wirkte stark verunsichert und stand 90 Minuten hintendrin. Das Tor durch Hashemian fiel aus dem Nichts in drückender Wolfsburger Überlegenheit. Sie schwammen bis zum Schluss und zitterten sich zum Unentschieden. Wäre das Siegtor für Wolfsburg noch gefallen, hätten die Fans vermutlich eine Sitzblockade gestartet.
    Vielleicht war die DSF-Zusammenfassung ja stark gekürzt.

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  42. Harald sagt:

    Bei einem erneuten Abstieg, da sind wir uns glaube alle einig, wird die Mannschaft auseinanderbrechen. Das Problem was dann auf den Club zukommt ist, erst einmal eine Mannschaft aufzustellen, die in der Lage wäre, die 2. Liga zu halten. Deshalb muss in dieser Saison mit allen Mitteln versucht werden, die Klasse zu halten. Neueinkäufe sind zur jetzigen Zeit Utopie. Bei aller Wertschätzung für M. Oenning, es passt halt nicht zusammen, eine unerfahrene Mannschaft und ein unerfahrener Trainer. Ich bin der festen Überzeugung, ein weiters Jahr mit Co.-Trainer Herrmann an Oennings Seite, hätte er es gepackt.
    Gerade weil jezt die Ländespielpause ist, muss sich der Club jetzt entscheiden, ob er mit Oenning weiter machen will oder die Reißleine zieht.

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  43. dami sagt:

    Erschütternd ist, wie diese (und auch alle anderen) Niederlagen zustande kommen. Lauter Fehler ohne Not, tausende von Pässen, die zielgenau beim Gegner landen und eine eklatante Schwäche bei Standards.

    Dabei sind das doch die BASICS!!!!

    Wenn die schon nicht funktionieren, dann ergibt sich zwangsläufig auch kein Spielwitz, und jede gute Idee wird durch Unvermögen schon im Keim erstickt.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder der Trainer lässt diese grundlegenden Dinge nicht ausreichend im Training üben.
    Oder die Spieler sind einfach nicht in der Lage, sie zu erlernen.
    An einem von beidem muss also dringend was geändert werden…

    genau das ist es!!!!

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  44. dami sagt:

    genau der hermann wars!!!! dass habe ich schon vor der saison gesagt! oenning und hermann wie klinsi und jogi!!!!

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  45. Harald sagt:

    @regi: Ich habe mit keinen Wort gesagt, dass Bochum überlegen oder spielerisch gut war, nur im Gegensatz zum Club wehrt sich diese Mannschaft gegen den Abstieg.

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  46. Tom sagt:

    Kaum läuft es nicht mehr, bekommen alle Panik und auch das Niveau hier in den Kommentaren geht deutlich Richtung 2. Liga.

    Ich kann das Wort Jugendstil einfach nicht mehr hören. Erst war es die super innovative heilsbringende Marktnische und jetzt ist es ein Schimpfwort. So jung ist der Kader gar nicht. Schaut euch mal auf transfermarkt.de die 1.Liga nach Alter sortiert an, dort ist der Club gerade mal auf Rang 14 und nur 0,3 Jahre jünger als Platz 8.

    Am Potential der Mannschaft und ich denke auch am Potential des Trainers liegt es meiner Meinung nach nicht. Es fehlen einfach die Erfolgserlebnisse, der Lauf. Die Mannschaft ist verunsichert. Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, dass man einen 18 jährigen im eigenen Stadion lautstark auspfeift nachdem er seinen ersten Freistoß kläglich ins Niemandsland schlägt. Er weiß sicher selbst, dass er Mist gebaut hat. Ist es da wirklich verwunderlich, dass in der Folgezeit Angsthasenfußball gespielt wird? Ich würde mir für diese Mannschaft von den Fans mehr Rückhalt wünschen.
    Felix Magath hat nach den letzten beiden Spielen im Interview jeweils darauf hingewiesen wie wichtig es ist, dass eine junge Mannschaft auch in schlechten Zeiten von den Fans unterstützt wird (S04 zweitjüngster Kader).

    Ich schliesse mich Gunnar und berlinclub an und schlage vor die Mannschaft in die fähigen Hände des Dr. Pfau zu überweisen.

    Ansonsten bleibt nur abwarten und Teetrinken. Und natürlich die Mannschaft jederzeit positiv Unterstützen.

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  47. dami sagt:

    Schäfer

    Diekmeier Maroh Wolf Pinola
    (Nordveit) (Bieler)

    Kluge

    Gygax Broich Risse
    (Frantz)

    Choupo-Moting Bunjaku

    so gegen die hertha und wir holen drei punkte!!! *g* broich muss auf jeden fall offensiv spielen davon könnte auch bunjaku als knipser profitieren!! falls ein innervertediger ausfällt trotzdem pino auf links lassen!!! links ist seine position da hat er seine stärken!!

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  48. Altglubberer.

    Ich habe absichtlich eine Nacht darüber geschlafen, bevor ich mich zu Wort melde.
    ( Selbstschutz ). Gestern Abend hätte ich mich vermutlich in der Wortwahl vergriffen.
    Das wäre nicht Sinn und Zweck dieses Forums. Dies jedoch nicht wegen des Ergebnisses von 0:4, auch nicht wegen der
    unterirdischen Leistung im Spiel.

    Geht bitte mal auf die Homepage unseres Clubs und seht euch unter Trainerreaktionen das Statement von Herrn Oenning an. Hat er wirklich gesagt,
    ” Durch die Führung waren wir viel zu schnell gefordert ” ? ? ?

    Ich fasse das nicht mehr wirklich.

    Herr Oenning, sind wir denn nicht seit dem Anpfiff gegen Schalke im ersten Spiel gefordert ? ? ? Oder sehe ich das falsch.

    Sollen wir denn unsere Gegner bitten, mit dem ersten Gegentor bis zur 30. Minute zu warten ? ? ? Ist ihr Sinn für 1. Bundesliga – Realität noch zu retten ? ?

    Wann werden sie endlich erkennen dass sie mit der Mannschaft überfordert sind, seit sie Herrn Herrmann nicht mehr an ihrer Seite haben.

    Unsere junge Mannschaft braucht einen Trainer der sie auf die harte Realität in der ersten Liga taktisch klug einstellt.
    Einen Trainer von dessen Erfahrung und Reife sie partizipieren kann. Und vor allem einen Trainer zu dem sie aufschauen kann.
    Nur so sehe ich noch einen kleinen Hoffnungsschimmer auf den Klassenerhalt.

    Letzte Bitte:
    Nehmen sie ihren Freund, Sportdirektor und hauptamtlichen Vizepräsidenten, Herrn Bader mit.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Altglubberer.

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  49. Harald sagt:

    @Altglubberer: Danke für diesen Kommentar!!!

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  50. Woschdsubbn sagt:

    Meine Herren! Weshalb die Aufregung? Nur mit viel Glück und überraschend vielen Toren von Mintal sind wir überhaupt aufgestiegen. Wenn es normal gelaufen wäre, wären wir noch in der 2.BL. Wäre das vielleicht besser?

    Habt Ihr denn im Ernst gedacht, daß wir in der Bundesliga von Anfang an dominant auftreten können? Das ist uns doch auch in Liga 2 kaum gelungen!

    Die entscheidenden Probleme:
    - Fehlendes Geld, wg. überraschendem Abstieg als Pokalsieger 2007/08
    - Seit Jahrzehnten gar keine Nachwuchsförderung
    - Seit Jahrzehnten ein schlechtes Scouting
    - Strukturelle Probleme der aktuellen Mannschaft sind nach wie vor ungelöst, ich nenne das mal “Mintal-Zentrierung”

    Ich packe mal die Glaskugel aus: Wenn die wütende Enttäuschung sich weiter in unstrukturierten Anfeindungen in Richtung MO und/oder MB so weiter geht, denke ich, wird einer/beide freiwillig den Rückzug antreten. Die benötigen den Glubb sicherlich dank ihren Fähigkeiten und Beziehungen nicht.
    Andersrum aber schon: Wir benötigen beide.

    Das einzige, was ich persönlich MO ankreiden kann, sind die (seit Jahren) kläglichen Standards: Einwürfe, Ecken oder Freistöße sind auf unterstem Amateurniveau. Das muß mal richtig trainiert werden.

    So, wie geht es weiter? Nur mit Geduld! Keine Panik! Wenn die Mannschaft Zeit und Ruhe erhält, dann starten wir schon im Winter eine Aufholjagd, wetten! :-)

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  51. dami sagt:

    @Altglubberer
    genau!!! bader hätte schon beim abstieg seine koffer packen müssen!!

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  52. Teo sagt:

    das fügt sich wirklich zu einem traurigen bild…
    erst wusste MO, dass dieses spiel in lev nicht zu gewinnen ist und schließlich beklagt er sich in der pk über eine zu schnelle forderung…

    aber ich weiß schon, beim ersten statement fehlt ein heute, klar, muss man sich nur denken, und beim zweiten spruch auf der pk fehlt sicher der zusatz, gefordert hinsichtlich offensivbemühungen.
    so wie die sachlage steht, hat er beides nicht getan, ergänzt, verbessert. da braucht man schon gehörig fantasie, zu hören, was man hören möchte…
    ich hoffe einfach mal der studierte germanist hatte rhetorisch gestern einen ausfall … sonst wird es sehr eng.

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  53. Christian sagt:

    @ Gunner

    “Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!” (unbekannt)

    Ist von Theodor Herzl, politischer Zionist … Allmächt, genau des hat doch gestern aane beim Gottschalk gsacht!

    Sonnige Grüße nach Köln (vom Fenster aus kann ich die Burg sehen)!

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  54. berlinclub sagt:

    Ist es nicht immer und immer wieder dieselbe Nummer? Die Erwartungen sind und bleiben bei den Clubfans nahezu jedes Jahr ein paar Etagen zu weit oben angesiedelt.

    Ich verstehe ja, wir alle sind es nicht gewohnt, wenn dieser Verein sich endlich einmal dazu durchringt, perspektivisch tätig zu werden. Der Aufstieg in der vergangenen Saison – nach der grottigen Vorrunde – wurde bestimmt gerne mitgenommen, war aber sicher nicht mehr das unbedingte Plansoll. Der Entwicklung für die jungen Spieler in der Mannschaft hätte ein weiteres Jahr in Liga 2 vielleicht sogar besser getan.

    Nach wie vor halte ich dein eingeschlagenen Weg – angesichts der REALITÄTEN, die den Club umgeben! – für den einzig gangbaren. Zukäufe im Winter von irgendwelchen ausgemusterten eckigen Vorstoppern oder weitere ladegehemmte Ersatzstürmer kosten nur unnötig Geld – und für mehr Qualität ist die Schatulle eben zu klein.
    Dann muss man eben in der Lage sein, die Realität anzuerkennen. Auch wenn ich glaube und hoffe, dass der Trainerstab spätestens in der Winterpause den Knopf findet, der es den Spielern ermöglicht, mental freier auf dem Platz zu stehen. Und die Fans im Stadion müssten ihr Team einfach mal unterstützen, anfeuern – und cool bleiben, wenn 18jährige den ruhenden Ball vor lauter Nervosität erstmal ins Nirvana schießen. Dann werden die Jungs beim nächsten Mal vielleicht ja auch cool und zirkeln die Pille auf den Kopf des Mitspielers.

    Ich verstehe dieses reflexhafte Einprügeln auf Bader und Oenning immer nicht. Ich habe das Gefühl, dass dies das erste Gespann ist, das den Club auf längere Sicht definitiv weiterbringen wird.
    Nachwuchsarbeit, Scouting, Konzeptfußball von der U12 bis zur 1. Mannschaft: Natürlich wird sich das auszahlen! Aber natürlich braucht man dafür Geduld (siehe auch die Wandlung deutscher Nachwuchsteams im internationalen Vergleich in den letzten 8 – 10 Jahren).
    Jetzt immer schon vom Abstieg zu reden halte ich für panisch und verfrüht. Klar, so geht’s nicht weiter, aber wollt Ihr wirklich Funkel-Fußball? Oder irgendwelche Nebelkerzen-Trainer?
    Aber scheinbar geht die Mentalität der Fans mit ihrem Anspruchsdenken mit einer längerfristigen Konzeption nicht zusammen. Ich hoffe aber, dass Vorstand und Verantwortliche die Nerven behalten und sich durch die Verbalattacken nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Eine richtige Chance hätte diese Konzeption jedenfalls verdient. Mainz 05 ist mit “Kloppo” auch auf- und wieder abgestiegen. Und sie sind trotzdem wieder da (haben aber auch eine bessere Fankultur, das muss man leider mal sagen) und zeigen die Art von Fußball, die diesen Verein spannend und sympathisch macht. Das geht aber nur, wenn das Umfeld Ruhe bewahrt; auch in schwierigen Phasen. In Mainz wird jedenfalls bei Siegen zusammen gefeiert und bei Abstiegen und Niederlagen liegen sich die Fans mit den Spielern gemeinsam heulend in den Armen – da prügelt keiner auf sie ein (verbal – und körperlich sowieso nicht). Solidarität, Aufbau, Unterstützung – und nicht immer nur Meckern und Motzen, wenn der Laden nicht so läuft, wie man das gerne hätte.

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  55. Derbfuss sagt:

    Woschdsubbn: Ich packe mal die Glaskugel aus: Wenn die wütende Enttäuschung sich weiter in unstrukturierten Anfeindungen in Richtung MO und/oder MB so weiter geht, denke ich, wird einer/beide freiwillig den Rückzug antreten. Die benötigen den Glubb sicherlich dank ihren Fähigkeiten und Beziehungen nicht.
    Andersrum aber schon: Wir benötigen beide.

    Stimmt total. Schade, daß wir,(die SO denken) momentan anscheinend gewaltig in der Minderheit sind…

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  56. Derbfuss sagt:

    Danke Berlinclub!!

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  57. KUZ sagt:

    @berlinclub: Genau so!! Danke

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  58. Skaos sagt:

    @berlinclub
    das ist genau as was ich schon sagte
    dann steigen wir halt ab bleiben ein 2 jahre in der 2. Liga ode rauch mher und erfinden uns neu

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  59. juwe sagt:

    belschanov | Clubfans United:
    Die Konsequenz dieses “Umdenkens” kann doch nur sein, dass man sich jetzt, hier und heute von Spielern, die die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen konnten, trennt und durch neue Spieler ersetzt, die die Qualität des Kaders auf das in der Bundesliga erforderliche Niveau heben.Zwei Fragen an dich: a) Wie soll der Club jetzt, hier und heute – also nach Ablauf der Wechselfrist – neue Spieler verpflichten? b) Vorausgesetzt, der Club erhält eine Sondergenehmigung: Wo soll der Club das Geld für diese Neuzugänge hernehmen?Falls du diese Fragen überzeugend beantworten kannst, können wir uns auf dieser Basis weiterunterhalten. Falls nicht, solltest du aus der Tatsache, dass das Thema Neuzugänge jetzt, hier und heut kein realistisches Thema ist, die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

    Genau so ist das Dilemma!
    Habe ich auch schon geschrieben, das war
    die riesen Fehleinschätzung VOR der Saison. Warnende Stimmen von Fachleuten gab es genügend und zuhauf seinerzeit. Aber alles war geblendet von zwei Relegationsspielen und dem Jugendstil gegen eine zerfallende Cottbuser Mannschaft.

    Kader reicht nicht aus und die Zeit dazulernen wird es nicht geben, weil die Mannschaft sowieso zerfällt bei erneutem Abstieg. Insbesondere lernen auch die anderen!! Mannschaften dazu, die jetzt schon viel weiter sind. Dazulernen ist ja kein Exklusiv Privilig von MÖ und seinem aufgefüllten Kindergarten -Kader.

    Die Frage würde ich gerne mal von MB und MÖ beantwortet wissen, wie sie sich nun Korrekturen vorstellen??..ich befürchte es kommt wie immer das übliche Gelaber..bla bla bla

    Ein “weiter so” der Knoten wird schon platzen ist völlig naiv bis dumm in meinem Augen vor allem nach dem Erlebnis 06/07.

    Dass Önning die Mannschaft schon wieder auf 5 Positionen routieren ließ, da fällt mir ebenso einfach nichts mehr ein!

    Die frühen Gegentore jeweils sind doch ein Indiz dafür, dass der FCN kein eingespieltes Gefüge hat. So auch in Leverkusen, glaube nach 109 Sek schlug es schon ein, wie so oft.

    Man hat den Eindruck die FCN Spieler machen sich gerade untereinander bekannt in der neuen Formation, während der Gegner zwischenzeitlich schon mal ein Tor erzielt.

    Das Konzept für die 1. Liga beim FCN ist sachlich betrachtet völlig naiv und
    blauäugig.. Önning ist ein verblendeter Idealist und Martin Bader hat vom sportlichen eh kaum Ahnung.

    Hohe Fußballschule mit dem Aristokraten Michael Önning er will mehrere Spielsysteme beherrschen in jeweils völlig anderer Formation, die Qualität und Breite des Kaders machts ja spielend möglich *ironieoff*

    Wie wäre es denn vielleicht wenigstens schon mal ein Spielsystem richtig zu beherrschen und zumindest 1!! eingespielte Formation zu bekommen???

    Verletzungen, gelb/rote Karten usw. zwingen sowieso hin und wieder zu Umstellungen. Man muß aber doch nicht ohne Not jedesmal 4-5 Spieler austauschen. Absolut lächerlich einfach…und naiv.

    Der Gipfel sind dann hinterher die Erläuterungen, ich vermute diesmal waren es ausnahmsweise die Nerven oder die Jugend, der niedrige Etat, was auch immer… welch starke Analysen, zum kotzen einfach!

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  60. Patrick sagt:

    Ich denke, dass eigentlich allen Clubfans klar ist, dass einiges an strukturellen Versäumnissen aufgeholt werden muss, dass ungefähr dreissig Jahre professioneller Arbeit nachgeholt werden müssen, dass man mittel- bis langfristig denken und arbeiten muss, zB endlich mal mit einem Trainer, der länger als ein halbes Jahr da ist. Genauso wird auch gesehen, dass dies alles nun langsam aber sicher auch im Verein akzeptiert und umgesetzt wird.
    Aber: Nach einer Vorgeschichte die so 1969 beginnt, nach einer Entwicklung vom Rekordmeister zum Rekordabsteiger kann man einem Clubberer nicht wirklich vorwerfen, dass nach einer Entwicklung wie in dieser Saison sich in Erwartung dieses abermaligen Abstiegshorrors sich seine Zehennägel aufzurollen beginnen und insofern Kurzschlussreaktionen greifen.
    Das ist eben die reine Panik, und die kann man nur verstehen, wenn man die Geschichte im Hinterkopf behält.
    Eine paradoxe Situation. Langfristige Erfolge schliessen kurzfristige Misserfolge eben mit ein, nur ist der psychische Kredit dafür irgendwie aufgebraucht.

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  61. dami sagt:

    @Berlinclub
    Und die Fans im Stadion müssten ihr Team einfach mal unterstützen?????
    warst du schon mal im stadion??? dann wird 90 min durchgesungen egal wie es steht!! nicht wie bei anderen clubs!
    also schlechte unterstüzung lasse ich mir nicht nachsagen!!!

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  62. Gunner sagt:

    Patrick: Ich denke, dass eigentlich allen Clubfans klar ist, dass einiges an strukturellen Versäumnissen aufgeholt werden muss, dass ungefähr dreissig Jahre professioneller Arbeit nachgeholt werden müssen, dass man mittel- bis langfristig denken und arbeiten muss, zB endlich mal mit einem Trainer, der länger als ein halbes Jahr da ist. Genauso wird auch gesehen, dass dies alles nun langsam aber sicher auch im Verein akzeptiert und umgesetzt wird.Aber: Nach einer Vorgeschichte die so 1969 beginnt, nach einer Entwicklung vom Rekordmeister zum Rekordabsteiger kann man einem Clubberer nicht wirklich vorwerfen, dass nach einer Entwicklung wie in dieser Saison sich in Erwartung dieses abermaligen Abstiegshorrors sich seine Zehennägel aufzurollen beginnen und insofern Kurzschlussreaktionen greifen.Das ist eben die reine Panik, und die kann man nur verstehen, wenn man die Geschichte im Hinterkopf behält.Eine paradoxe Situation. Langfristige Erfolge schliessen kurzfristige Misserfolge eben mit ein, nur ist der psychische Kredit dafür irgendwie aufgebraucht.

    So kann man es auch erklären, versteht aber nicht jeder. Ich will keinen persönlich angreifen, doch es wird immer verlangt – besonders in solchen Situationen – dass ein Umdenken stattfinden soll: Nachwuchsspieler, gesunde Strukturen im Verein, vernünftiges Wirtschaften, und … und … es wurde schon vieles genannt – doch wo steht der Fan, jeder Einzelne von uns? Und genau da glaube ich einfach, dass wir Fans eben diesen Entwicklungsschritt noch nicht vollzogen haben, verlangen es aber von den Verantwortlichen, Spieler, etc.
    Und wie Patrick schon erwähnt hat, hängen uns die Altlasten (Altmeister) noch mächtig hinterher.
    Ich denk jetzt mal ne Viertelstunde drüber nach, schaff ich schon!

    In Club we trust!

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  63. berlinclub sagt:

    @ dami

    “warst du schon mal im stadion??? dann wird 90 min durchgesungen egal wie es steht!! nicht wie bei anderen clubs!
    also schlechte unterstüzung lasse ich mir nicht nachsagen!!!”

    Jaja, ich weiß ja, es wird durchgesungen, und wenn einer Mist baut wird das Singen kurz für Pfiffe unterbrochen. Ich wusste, dass sich ein paar Leute auf den Schlips getreten fühlen, das tut mir auch leid.

    Ich bin aber, was das Anfeuern angeht, etwas altmodisch. 90 Minuten “Durchsingen” ist für mich eine zwar hübsche, in letzter Konsequenz allerdings weitgehend selbstbezogene Handlung, die sich in ihrer Autonomie vom Spielgeschehen abgekoppelt hat und um ihrer selbst Willen vollzogen wird. Klar, das macht auch Stimmung, das ist auf eine gewisse Art auch imposant und hier und da mag es auch für etwas Gänsehaut sorgen, aber irgendwie passt dieses Durchsingen nicht so richtig in ein Fußballstadion, jedenfalls nicht unter dem Rubrum “Anfeuern”.

    Sorry, das sehe ich so, und ich erlebe es in anderen Stadien anders und werde dann durchaus wehmütig, weil ich es so in der Maxl-Morlock-Arena schon lange nicht mehr erlebt habe.
    Ich will auch die Schuld für die derzeitige Misere nicht auf etwaigen Mangel an Support aus dem Fanblock schieben, das wäre idiotisch.
    Doch ich bin mir sicher, dass Aufmunterung, gerade auch der trotzigen Art, wenn ein Güdogan einen Fehlpass über 5 Meter spielt, ein Harry oder Eigler aus 6 Metern verstolpert, dass eine unerwartete (eher britische, denn da findest du so ein Phänomen, was die Spieler dann wirklich und tatsächlich richtig pusht) Anfeuerung in einem solchen Moment viel viel mehr wert ist als das konsequente Durchsingen.

    So etwas fehlt mir einfach, und das passt für mich zu dem gruseligen Angsthasen-Dämmerzustand, dieser seltsamen Teilnahmslosigkeit der Mannschaft – denn diese Agonie wird meiner sehr sehr altmodischen und stockkonservativen Sichtweise auf das Anfeuern in einem Fußballstadion im Allgemeinen und beim Club im Besonderen mit dem tollen Durchsingen auf eine ungewollt harmonische und geradezu symbiotische Art und Weise von den Fans befruchtet. Denn was ist denn das Durchsingen anderes, als eben NICHT an der Dramaturgie des Spiels teilnehmen zu wollen? Wie sollen die Spieler das denn bitte als ganz tolle Anfeuerung begreifen? Vor allem wenn sie bei Misslingen von Aktionen hörbar ausgepfiffen werden.
    Das bringt doch nun wirklich nichts.

    Wo ist der Schulterschluss? Wo mal eine gewisse Reflexion bei den Fans? Warum schlagen sie um sich und immer auf Trainer und Manager als “die Verantwortlichen”, anstatt sich selbst und ihre ebenso bewundernswerte wie – sorry nochmal! – weitgehend nutzlose gesangliche mantraartige Dauerberieselung mal auf Effizienz zu hinterfragen?
    Das immerwiederkehrende, ja meinetwegen stupide, aber eben heftigst donnernde “FCN, FCN”, das früher vor Ecken, Freistößen oder als Reaktion auf gelungene, aber nicht zum Torerfolg gebrachte Aktionen der Mannschaft von fast allen (okay, schon damals saßen komische Typen mit Hut auf der Haupttribüne ;-) ) durchs Stadion gebrüllt wurde, hatte gegnerische Abwehrreihen regelmäßig zittrige Knie bereitet und die unseren zu einer zweiten Luft, zu mehr Aggressivität, zum Wiederaufleben gebracht. Oft, nicht immer. Aber das hatte was. (Auch wenn es damals schon Idioten gab, die bei Rückständen sangen “Scheiß FC Nürnberg”).

    Ich weiß: Sollen doch der (neuerdings wieder ganz) blöde Oenning und der (alle drei Monate ganz tolle, und alle weiteren drei Monate total ahnungslose) doofe Bader doch den Karren selbst aus dem Dreck ziehen.

    Fans feiern nun mal gerne. Auch beim Club. Schaut halt mal nach England oder nach Mainz. Gebt Euch ‘nen Ruck und feuert einfach mal probeweise gegen eine total verunsicherte Hertha die Jungs an, auch wenn sie in den ersten zwanzig Minuten vor Angst kaum laufen können und schon zweinull hinten liegen, weil Wichniarek natürlich gegen uns seine Ladehemmung verlieren wird ;-) So ein Zusammenschluss mit der Mannschaft kann nämlich auch richtig Spaß machen. Dann schmecken die Siege – wenn sie mal wieder kommen – auch viel besser.

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  64. Baruse sagt:

    @berlinclub:
    Treffender kann man es wohl nicht mehr schreiben!
    Auch ich finde es mittlerweile befremdlich wie die “Fans” – egal wie’s
    gerade steht oder wie gut/schlecht die Mannschaft spielt, permanent
    igendwelchen Käse singen; ich hab das auch letztes Jahr schon mal
    in einem Forum geschrieben, aber da wird man ja vom allerfeinsten
    angegangen.
    Ach ja – das donnernde FCN-FCN… vor Ecken, Freistößen in den 80ern, das war ec ht Gänsehautfeeling pur.
    Man hatte irgendwie das Gefühl, ein wenig mitgeholfen zu haben wenn
    der Ball dann drin war…

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  65. Altglubberer.

    Ihre Sorgen möchte ich auch mal haben.
    Sie machen sich Gedanken darüber, ob die Fans durchsingen oder das traditionelle FCN – FCN – FCN von den Rängen erschallt.
    Kennt einer von ihnen ein Stadion auf diesem Globus in dem nach vergleichbaren Fussballspielen wie gegen Hannover, Bochum,
    die Heimmannschaft gefeiert wird ?
    Ich nicht, und ich nähere mich meinem 1000 sten Clubspiel. Wollen sie die treuen Clubfans dazu erziehen misslungene Aktionen mit Beifall zu honorieren.
    Oder wollen sie eher von den aktuellen Problemen ablenken ?
    Noch eine Anmerkung.
    Noch seltenst habe ich in unserer Frankenhütte erlebt, dass eine Club – Mannschaft wegen einer Niederlage ausgepfiffen wurde, wenn sie gekämpft hat und ein Spiel auch nur halbwegs offen gestaltet hat. Dafür gibt es hunderte von Beispielen. Ein klein wenig muss die Mannschaft schon auch dazu beitragen, wenn sie keine Pfiffe hören möchte. Oder ?Alles andere wäre wieder der menschlichen Natur. Mit solch einem, von den offensichtlichen Problemen ablenkenden Thesenkatalog sollten wir uns hier in diesem Forum schnell wieder verabschieden. Es wird immer ein Geben und ein Nehmen sein das Anfeuerung und Pfiffe bei einem Fussballspiel ausmacht, zwischen Mannschaft und Publikum.
    PS: Auch eine Unmutsäußerung kann durchaus eine positive Wirkung erzielen.

    Der Schuh drückt anderswo ! Sory.

    Altglubberer.

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  66. Ich gebe Berlinclub und Baruse Recht. Diese monoton-depressive Xavier-Naidoo-Jammerei über 90 Minuten ist alles andere als inspirierend für die Mannschaft. Anfeuerung muss gezielt am Spielgeschehen ausgerichtet sein. Wenn die Mannschaft zurückliegt, müssen die Fans mehr Präsenz zeigen und der Mannschaft Rückhalt geben. Dazu ist das einfache, aber bewährte FCN FCN! das beste Mittel. Da schreit dann nämlich auch die Gegengerade mit und die gesamte Anhängerschaft wird zum 12. Mann. Das kann einer verunsicherten Mannschaft schon weiterhelfen.

    Fans sollten nicht sich selbst feiern, sondern die Mannschaft unterstützen.

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  67. Hallo Belschanov.

    Wenn sie der Meinung sind,” Anfeuerung muss gezielt am Spielgeschehen ausgerichtet sein “, dann hätten wir alle aber in den letzten Heimspielen oftmals eine Stecknadel zu Boden fallen hören müssen. Das will wohl niemand von uns. Solche Diskussionen bringen uns nicht weiter !

    Ich bleibe dabei, der Schuh drückt anderswo. Abermals, Sory.

    Altglubberer.

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  68. Harald sagt:

    ich stimmte Altglubberer zwar durchaus zu,dass Diskussionen über die parolen der nürnberger fans in anbetracht der derzeitigen situation nicht wirklich im Mittelpunkt stehen sollten..muss aber nebenbei anmerken,dass ich ganz persönlich der meinung bin,dass die stimmung im clubstadion und die unterstützung der nürnberger fans zu den besten der gesamten bundesliga zählen!!In den letzten paar heimspielen waren es einzig und allein die fans,die 1.ligatauglich waren,egal ob sie gesungen, “fcn,fcn,fcn” geschrieen haben oder sonst was..

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  69. @Altglubberer:

    Dass die uninspirierte Anfeuerungskultur das Hauptproblem der Misere ist, hat niemand behauptet.

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  70. Klingenstadtclubberer sagt:

    Freunde, bei aller Liebe! Wir waren uns alle einig, dass wir in der nächsten Saison hinten drin stehen und bis zum Ende kämpfen werden müssen. Nun hatten wir höchst unterschiedliche Leistungen und stehen auf dem 17. Platz. So what?

    Wir sind nicht abgeschlagen und wir haben eine unerfahrene Mannschaft – wo ist also das Problem? Es ist nicht mal ein Drittel der Saison absolviert und es wird auch wieder mal besser laufen, die Jungs haben doch auch schon diese Saison gezeigt, dass sie es können (Frankfurt, Stuttgart…).

    Jetzt ist all das eingetroffen was wir befürchtet haben, wir sind auf einem Abstiegsplatz und haben auch ein paar Spiele verunsichert und shclecht gespielt. Nun direkt MB und MO zu verteufeln sagt eigentlich nur aus, dass man es immer noch nicht verstanden hat auf welche Route man sich im Verein und auch in Fankreisen noch vor ein paar Wochen geeinigt hatte. Dazu noch, wie weiter oben geschehen, einzelne Spieler als Dutschnitts-Zweitligaspieler zu bezeichnen finde ich schlichtweg unverschämt. Zumal hier drei Namen von Spielern genannt wurden, die allesamnt zwischen 18 und 20 sind. Gerade ein Diemeier mit der Medallie als Bester seines Jahrgangs wird eher in 3 Jahren wenn er sich so weiterentwickelt bei Schalke/Bayern/Bayer etc. spielen.

    Bei solch einer teilweise peinlichen Stammtischkritik weiß ich schon genau warum mir der Sitzplatz auf der Geraden oder der Sessel vor dem Fernseher lieber ist!

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  71. berlinclub sagt:

    @ Altglubberer

    Natürlich – und das habe ich ja auch geschrieben – liegt der springende Punkt derzeit in einem anderen Bereich als dem der Fananfeuerung/-unterstützung. Klar sind wir da auf eine gewisse Weise auch verwöhnt und es geht auch mitnichten um “Ablenkung von den aktuellen Problemen. Und die liegen meines Erachtens nach vorwiegend im mentalen Bereich, denn ich bin davon überzeugt dass die Mannschaft über genügend Potential (spielerisch und taktisch) verfügt, um drei Teams – mindestens aber zwei – am Ende der Saison hinter sich lassen zu können. Dass es derzeit nicht so aussieht ist schade, aber eben noch lange kein Grund, ALLES infrage zu stellen.

    Langfristigkeit war eben noch nie ein Thema beim Club, und das war, da sind wir uns doch in weiten Teilen einig, ein kardinaler Fehler im System. Ständiges Brandherde-Löschen, andauerndes Kurzfrist-Denken hat die Möglichkeiten dieses großen Vereins, und da zähle ich die Fankultur ausdrücklich hinzu, nur sehr selten auszuschöpfen versucht. Eine längerfristige integrative Bindung an diesen Verein sollte eben auch mal über dieses “wir sind nach den Bauern aber Rekordmeister”-Mantra hinausgehen und sich an der Zukunft orientieren. Da gehört es einfach dazu, dass sich ein Verein ein funktionierendes Nachwuchsgefüge, eine konzeptionell durchdachte Struktur in allen Bereichen aufbaut. Und wenn das, weil der Verein finanziell zu den Kleinstverdienern der Liga gehört, eben mal mit einem miesen Jahr bezahlt werden muss – ja, blöd, finde ich auch! Aber wir sind oft genug auch wieder aufgestiegen. Und das nächste Mal (nein, es soll keines geben, da dem der Abstieg vorausginge, den ich auch nicht will!!!) dann aber bitte mit Nachhaltigkeit, weil man dann eben ein Fundament hinter sich weiß, aus dem Jugendspieler hervorkommen können, die den Verein nicht nur spielerisch nach vorne bringen können, sondern im Einzelfall auch finanziell.
    Und DANN, dann ist der Club zukunftsfähig. Meister werden wir dieses Jahr eh nicht mehr. Und für den Klassenerhalt sollte es eigentlich schon reichen.
    Ruhe bewahren. Mannschaft unterstützen. Sich auf eine Zukunft freuen, die der Club so noch nicht hatte (und er ist – das sei auch noch bemerkt – verdammt spät damit unterwegs!). Ich sehe, gerade im modernen Hardcore-Kommerzbetrieb Profifußball, für den Club keine andere Chance, außer waghalsiger Verschuldung und der Gefahr einer Insolvenz. Oder das bewährte System Schwarzer Kassen. Peinlicher ging’s ja wohl nimmer.
    Will DAS etwa jemand?

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  72. @ berlinclub.

    Bitte nicht vom hundertsten ins tausendste abschweifen.
    Niemand möchte ein ” bewährtes System schwarzer Kassen ” oder gar einen zweiten Prof. Dr. Dr. Ingo Böbel. Ein Böbel war ein Böbel zu viel. So viel dazu.

    Zu ihrem Lieblingswort ” Langfristigkeit “, das angeblich noch nie ein Thema bei unserem Club war.

    Langfristige Planung bzw. Neuaufbau hat uns mal ein Trainer Ende der 80 er Jahre gezeigt. Sie erinnern sich an Herrn Höher ?

    Gezwungener maßen musste er auf eine sehr sehr junge Mannschaft zurück greifen.

    Selten habe ich eine Mannschaft so für ihren Trainer und sich selbst spielen und kämpfen sehen.

    Es war ein erfahrener Trainer, der diese
    junge Mannschaft zusammen stellte und
    kontinuierlich f ü h r t e. Ja führte.

    Wir haben heute wieder eine junge Mannschaft. Diese wurde von Herrn Bader zusammen gekauft / zusammen geliehen.

    Geführt wird sie von Herrn Oenning. Wird sie auch kontinuierlich von Herrn Oenning geführt ? ?

    Merken sie den Unterschied ?

    Ich wiederhole mich ungerne Herr Bader / Herr Oenning, da liegen nicht Welten, da liegen Galaxien dazwischen.

    Sehr geschätzter berlinclub.

    Langfristigkeit zeichnet sich immer zwangsläufig durch einen Beginn in der Gegenwart aus.

    Langfristigkeit darf deshalb niemals eine Legitimation dafür sein, die Gegenwart zu ignorieren.

    Eine gesunde Gegenwart ist der Ausgangspunkt für eine gesunde Langfristigkeit, nichts anderes.

    Zu einer gesunden Langfristigkeit ist der 1. Liga – Klassenerhalt absolut unerlässlich, oder glaubt wirklich jemand ernsthaft daran, dass diese junge Truppe nach einem Abstieg zusammen bleiben würde.

    Wären wir dann auch nur einen Milimeter weiter, oder stünden wir dann nicht vor dem gleichen Problem.

    Sicherlich hätten wir dann durch unser funktionierendes Nachwuchs Gefüge die Möglichkeit Abgänge zahlenmäßig zu ersetzen.

    Aber glauben sie wirklich, dass unser Glubb dadurch dann plötzlich zukunftsfähig wird.

    Nein, ich denke da ist der Wunschtraum der Vater ihrer Gedanken. Aber das ehrt sie.

    Die Lösung liegt meiner Meinung nach darin, dieser jungen Mannschaft einen erfahrenen und 1. Bundesliga tauglichen Trainer an die Seite zu Stellen an dem sie sich verlässlich orientieren kann.

    Gleichzeitig hat diese junge Truppe auch einen sportlichen Leiter verdient, der nicht
    Heute auf Koller, Blaschek und co. setzt
    und sich morgen hinter Verjüngung legitimiert.

    Fazit: Danke Herr Oenning für geleistetes,
    Danke Herr Bader für geleistetes.

    Die Hoffnung stirbt zu letzt.

    Altglubberer.

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  73. Juwe sagt:

    @berlinclub

    Die Alternative zur Investitionssumme 0 auf die man beim FCN so stolz ist, sind ja nicht gleich ‘schwarze Kassen’!

    Wenn der FCN mit der Theorie etwas erreicht, sind alle übrigen Vereine völlig Unwissende.

    Das sind in meinen Augen aber Oenning und Bader!

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  74. Skaos sagt:

    so
    Die Bild spricht das aus was wir schon diskutiert haben
    Trainer in Frage gestellt
    http://www.bild.de/BILD...in-frage-gestellt.html

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  75. Blitz sagt:

    Nach der Lektüre diverser Zeitungen und Online-Dienste muss man wohl langsam am Trainer zweifeln.
    Keine Frage, Oenning ist ein netter Kerl und hat sicher mehr Ahnung als wir alle zusammen, aber was da an Statements von ihm kommt, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.

    Zitat aus der NN:

    «Es ging darum, mit Anstand zu verlieren«, verriet Oenning nach der Partie ein wenig über die Halbzeit-Stimmung in Nürnbergs Kabine: «In der zweiten Hälfte noch einmal anzugreifen, ist zwar aller Ehren wert, macht aber keinen Sinn.«

    WIE BITTE?

    Wenn der Trainer schon so eine Einstellung hat, was hat er dann wohl der Mannschaft in der Kabine gesagt? Vielleicht “Macht, was Ihr wollt, stellt Euch hinten rein, plant schon mal im Geist euer Wochenende und achtet drauf, dass ihr das Trikot nicht so durchschwitzt”?

    In diese Kategorie gehören auch die Statements nach dem Bayern-Spiel (sinngemäß: “Wir rennen nach dem Ausgleich doch nicht an, um das zweite Tor zu schießen. Da verlieren wir ja doch nur.”), und die ewig gleiche Floskel, dass “wir uns ja mit all diesen Gegnern nicht messen können und mit denen ja gar nicht auf Augenhöhe sind”.

    Bitte, bei allem Respekt, das darf nicht sein!!!
    So redet ein Trainer der Mannschaft den Siegeswillen aus – und bisher funktioniert das auch!

    Wer immer nur sagt:
    1. Wir können nicht mithalten.
    2. Wir verlieren sowieso, weil wir schlechter sind als die anderen.
    3. Wir kämpfen auch gar nicht weiter nach einem Gegentor. Wozu denn?
    4. Wenn man uns zu früh fordert, brechen wir auseinander und sind zu doof, die restlichen 88 Minuten noch Fussball zu spielen. Sprich: Wir geben auf!

    …der DARF doch keinen Bundesligaclub trainieren!!!
    Sollte das wirklich die Art und Weise sein, wie die Mannschaft in den letzten Wochen motiviert wurde, dann ist der Tabellenplatz und die bisherige Punkteausbeute kein Wunder und der freie Fall geht weiter und weiter und weiter….

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  76. juwe sagt:

    @Blitz

    stimme damit völlig überein, der FCN hat derzeit ein 2. Liga Konzept, dort konnte man beim teuersten Kader in der Liga die Probleme auch meistens spielerisch lösen.

    Jetzt steht man aber Gegner gegenüber, die spielerisch weit überlegen sind und dann muß für den FCN die Komponente `Kampf`! definitiv dazu kommen um auf Augenhöhe zu gelangen. Die Komponente hat Önning in der 2. Liga immer als Plattitüde abgewertet.
    Das hat diese Mannschaft offensichtlich verinnerlicht und nie gelernt, zudem liefert der Trainer der Mannschaft nach Niederlagen regelmäßig die Alibis.

    Wenn man schon spielerisch nicht mithalten kannm, dann darf es dem Gegner zumindest keinen Spaß machen gegen den FCN zu spielen, da fehlen zu allem Überfluß auch noch dieses Gallige und die Agressivität bei ungleichen Waffen oder sagen wir Vorraussetzungen.

    Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt noch gegen einen Trainerwechsel, aber es muß rasch ein radikales Umdenken stattfinden über Taktik, Ausrichtung und Konzept. Die Zeiten sind einfach vorbei für Jugendstil oder feinsinnigen Fußball, entschieden vorbei!

    Jetzt sind die Mittel gefragt, die eine Chance bieten die Klasse zu halten. Praxisbezogen ohne Ideale und schwulstige Philosophien und ausgerichtet an den begrenzten Möglichkeiten.

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  77. Armin sagt:

    Ach wie schön ist es zu lesen, dass es noch echte Fußballsachverständige gibt, nur schade, dass diese Experten ihr grandioses Wissen bei keinem Profiverein zeigen können und dürfen. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit mal unten anzufangen? Wer sich so gut im sportlichen wie finanziellen auskennt, wird auch bei sehr vielen Amateurvereinen herzlich willkommen sein.

    Aber ach, halt, das wäre ja nicht ganz so schön, wenn man nicht mehr nur mit Worten handeln könnte, sondern am Ende womöglich auch noch an seinen Taten gemessen würde. Fußballfans werden den Politikkritikern immer ähnlicher, keiner will selbst mitmachen, aber hinterher hat man vorher schon immer alles besser gewußt.

    Da wird Oenning die Rotation vorgeworfen. Natürlich gab es Spieler, die aufgrund Ihrer Form raus mussten, übrigens alles Leute, die gerade auch von den jetzigen Oenning Kritikern rausgeschrieben wurden, aber die allermeisten Spieler mussten raus wiel sie schlicht verletzt waren. Oenning sagt selbst er würde gern mit einer Stammmannschaft spielen, das hat er letztes Jahr ja auch gemacht, aber das hört dann keiner mehr, stereotyp heißt es nur noch “sch… Rotation” und der Trainer kann es nicht.

    Dann die ewige Leier, wir dürfen auf keinen Fall absteigen, weil sonst die Mannschaft auseinander fällt. Ich sehe diesmal nicht so viele Spieler bei uns, die auf den Einkaufszetteln der anderen Vereine stehen würden. Wenn dann Wolf, Mintal, Pinola weg sind, so what?

    Vielleicht wird es auch ein Schäfer dann noch einmal woanders versuchen, was sicher schade wäre, aber der Club ist auch ohne Köpke Pokalsieger geworden, es wird also auch ohne Schäfer weiter gehen.

    Ich habe keine ngst davor, dass Spieler nach irgendwelchen Situationen weggehen könnten, weil das im Profifußball normal ist. Macht Euch vom Gedanken los, dass wir irgendwelche Spieler halten müssten. Was wir halten und erhalten müssen, das ist eine professionelle Struktur im Verein. Bzw. beim Club erst mal erreichen müssen.

    Unsere A-Jugend ist erst jetzt wieder in der BuLi, Mainz ist Meister! Merkt jemand den Unterschied? Vielleicht ist auch das ein Grund warum bei Mainz ein Jugendspieler gerade für Furore sorgt?

    Aber natürlich ist es leichter jetzt Trainer und Manager raus zu schreiben. Nur was kommt dann? Ach ja ein alter erfahrerener BuLi-Trainer zu dem die Mannschaft aufschauen kann, aber wer? Vielleicht Lorant? Dass ein Heynckes jetzt wieder so tollen Erfolg hat liegt vielleicht gar nicht so sehr am Trainer als daran, dass es in Leverkusen aktuell eine Mannschaft gibt. Bitte bedenkt mal, dass der ach so erfahrene und erfolgreiche Trainer Heynckes davor zweimal gescheitert ist, sogar bei seinem Heimatclub MG!

    Oder noch ein paar Jahre zurück, ein Rehagel war mal Feuerwehrmann a la Berger, bis er dann zum richtigen Verein kam und bei Bremen zum Großtrainer aufstieg. Dort hatte er natürlich auch Glück, dass die Aufstiegsmannschaft ein paar tolle Spieler hatte, wie Meier und Möhlmann, die in der Mannschaft richtig gut funktioniert haben, denen aber keiner die letzte Klasse zutraute, weshalb sie lange in Bremen blieben und nicht nach München gekauft wurden.

    Ja die Situation ist wieder mal kritisch beim Club. Ja die Reaktion der Spieler in den Spielen ist oft schwach, ja wir haben ein mentales Probblem, wäre auch komisch wenn es anders wäre nach den Niederlagen. Und es ist zwar richtig, dass es schon häufig an den einfachen Dingen fehlt, falsch ist aber jetzt gleich zu dagen, der Trainer kann es den Jungs nicht beibringen, es fehlt jetzt eher an der Überzeugung, leider kann man die nicht auf Knopfdruck erzeugen.

    Zum Thema Fansupport, leider kann ich den Kritikern da nur recht geben, Dauergesang ist MAL toll, jedes Spiel wird es sehr schnell langweilig. Etwas wird nicht gut, nur weil man es ausdauernd macht. Ganz oft empfinde ich den Support der Ultras mittlerweile auch abgekoppelt von der Mannschaft, zum Teil hört man ja auch Aussagen, wie wir waren besser als die Mannschaft. Aber was sollte daran toll sein? Support ist dann gut, wenn er der Mannschaft hilft, so einfach ist das.

    Genau wie Ihr z.T. zurecht kritisiert, dass bei einem Fußballspiel die Punkte zählen, genauso besteht der Sinn des Support einzig darin die eigene Mannschaft zu unterstützen, weder für Schönheitspreise noch für Dauer gibt es etwas. Und da empfinde ich es eben teilweise auch so, dass da oft l’Art pour l’Art abgeht und kein “Support”! Sorry dafür.

    Richtig ist aber auch, das ist im Moment sicher unser kleinstes Problem.

    Jetzt gilt für mich der Satz “WIR sind der Club” und da vor allem das WIR! Nur zusammen kann etwas wachsen, nur Fans, Vereinsführung, Trainer und Mannschaft zusammen können etwas bewegen. Fränkisches rumgemosere mag typisch sein, allein es hilft nicht.

    Und zum Thema andere Fans, wer einmal erlebt hat wie die Mainzer Fans Ihre Spieler nach einer Niederlage gefeiert haben, der weiß was ein solches Verhalten auslösen kann. Im ersten Moment habe ich das als Ironie wahrgenommen, weil es so weit weg war von dem was ich in Nürnberg kenne, aber das war es nicht, es war auch keine Verleugnung der Realität, es war der Wille den eigenen Spielern die Zuversicht zu geben, dass es beim nächsten Mal besser ist und dass die Fans weiter hinter der Mannschaft stehen. Da hat man ein echtes WIR-Gefühl erlebt. Toll!

    Ich denke man darf den Spielern jetzt schon langsam klar machen, entweder sie ziehen jetzt alle mit oder der eine oder andere kann eben getrennt trainieren. Ich befürchte nämlich auch, dass unser Kader fast ein wenig zu groß ist, das ist vielleicht das einzige was man Bader und Oenning vorwerfen kann.

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  78. Armin sagt:

    Und noch eins, ich empfinde die billige Forderung nach “Kampf” als wenig hilfreich. Wenn man sagt es muss unangenehm sein gegen uns zu spielen, dann ist da etwas wahres dran und das war es z.B. für die Münchner Bauern auch, gegenerische Spieler abzugrätschen um des abgrätschens willen halte ich für die dümmste Forderung überhaupt.

    Auch die Forderung nach “Karten” erschließt sich mir nicht. Soll man absichtlich foulspielen? Und damit die Verletzung des Gegners willentlich in Kauf nehmen? Fändet Ihr das “normal” wenn ein Konkurrent bei Euch in der Firma mal kurz mit dem Baseballschläger zu Euch ins Büro kommt um echten Kampfgeist zu zeigen?

    Nein ich werde nie Karten von meiner Mannschaft fordern, ich will Spieler, die Ihre Gegener mit fairen Mitteln stoppen.

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  79. juwe sagt:

    @Armin

    wer hat denn die schwachsinnige Forderung nach Karten gestellt? Was Karten angeht reicht ein Pinola der gegen Bochum ansich 2 Rote Karten bekommen hätte müssen, wenn der Schiri nicht so blind gewesen wäre, nichts schadet der Mannschaft mehr.

    Hast du dir den Unfug mit der Forderung nach Karten selbst ausgedacht?

    Man darf auch beim kämpferischen Element das ruhig das Gehirn benutzen. Ein Pinola, der das offensichtlich nicht kann ist da schon genug.

    Im übrigen ist heute ein Interview mit Broich in den Print Medien, der auch genau das fordert, dass sich die Mannschaft auch wehrt und es dem Gegner zumindest “weh” tut. (O-Ton)

    Es kann ja nicht sein, dass ein Herr Önning in der Halbzeit die Parole ausgibt nur noch was fürs Image zu tun, bisserl mitspielen, gewinnen könne man das Spiel eh nicht mehr. Das sind doch Motivationskünste!?

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  80. katerasrael sagt:

    @Altglubberer

    Dem Geschwafel von den Club-Fohlen die Höher geführt haben soll, sollte vielleicht mal dir richtige Relation verpasst werden. Die erste Saison, die damals nach dem Wiederaufstieg gespielt wurde wurde mit Hängen und Würgen auf dem 14. Tabellenplatz abgeschlossen – http://www.fussballdate...ine/1fcnuernberg/1986/

    Zu dem Gedudel, dass bei Heimspielen vom 8er-Block zu uns im 4er rüberkommt fällt mir nur “einfallslos” ein. Da wird ab der 30. Minute auf Dauerplayback umgeschaltet, ab der 80./85. Minute kommt dann wieder Stimmung auf. Oft genug wird bei uns im 4er anfeuernder gesungen – vor allem Situationsbezogen.

    Aber wie oben schon geschrieben, das ist sicher nicht das Kernproblem. Das liegt, und da sehe ich die Ausführungen von berlinclub als vollkommen richtig an, in der vormals fehlenden Nachhaltigkeit.
    Vormals deshalb, weil ich bei Bader/Oenning schon die Chance sehe, dass da mehr passieren wird als nur ein Strohfeuer. In den letzten Jahren ist einges passiert und das sollte man sich nicht nun schon wieder schlecht reden lassen. Warum sollten wir nicht nochmal runter in die zweite Liga? Wo ist das Problem? Wie berlinclub schreibt, es muss darum gehen etwas dauerhaftes aufzubauen und das wird nur über ein stabiles und dauerhaftes Umfeld gehen – die Mannschaft wird nach wie vor im ständigen Fluss sein.

    Realistisch gesehen sind wir eher einer von 30 Zweitliga- als einer von 15 Erstligavereinen. Das ist ja kein Drama, verändert aber den Blickwinkel. Und von diesem Blickwinkel her betrachtet lässt sich anders agieren als dauernd der “Altmeister”-Utopie anzuhängen.

    Ich finde die Perspektive die von Bader und Oenning schon in der letzten Saison vermittelt wurde sehr richtig: junge Spieler werden und dürfen Fehler machen. Aus diesem Grund war der Aufstieg schön, aber nicht zwingend Pflicht. Und genau diese Sichtweise wird nun fortgeführt. Dies kann durchaus bedeuten, dass wir wieder absteigen, ok – wie es auch bedeuten kann, dass wir am Ende auf dem 15. oder 10. Platz stehen. Wer weiß das schon?

    Nun nach dem 8. Spieltag die Panik zu schieben finde ich der falschen Perspektive geschuldet und unangemessen.

    Grüße,
    katerasrael

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  81. katerasrael sagt:

    edit: es war der 12. Tabellenplatz 85/86…

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  82. BSE08 sagt:

    Blitz: Bitte, bei allem Respekt, das darf nicht sein!!!So redet ein Trainer der Mannschaft den Siegeswillen aus – und bisher funktioniert das auch

    So ein Quatsch!

    Die Mannschaft war nach der Bochum-Pleite angeknockt, in Leverkusen nach dem 0:3 ausgezählt. Psychisch gaaaanz unten.

    Und dann verlangst du allen Ernstes, dass Oenning den Pausenclown machen und den Jungs einreden soll, dass sie das Spiel noch drehen können!
    Hätte er das getan – die müssten doch denken, der ist bekloppt! Wir sind hier doch nicht bei Deutschland sucht den Superstar.

    Mannomann, Vorschläge haben manche Leute. Oh Gott ich hatte mal nen Chef, der wollte uns auch permanent motivieren; da sollten wir bei der Gehaltskürzung noch jubeln.

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  83. Armin sagt:

    @Juwe

    Na hier war doch auch davon zu lesen, dass die gelbe Karte erst in der 75. Minute zeigt, dass die Mannschaft nicht gekämpft hätte.

    Für mich gibt es aber keine Korrelation zwischen Kampf und Karten. Ich denke z.B. dass die Mannschaft in München gut gekämpft hat. In Leverkusen ist sie nicht ins Spiel gekommen, das frühe Gegentor war da sicher nicht ganz unschuldig.

    Wenn ich dann hier lese, dass die Mauer falsch stand, dann kann ich das nicht verstehen, der Freistoß war genial getreten, das wars, der kam einfach super über die Mauer ins obere Eck. Was hätte man da verhindern oder anders machen wollen? Klar den Freistoß aus einer solchen guten Distanz hätte man sich nicht unbedingt einhandeln sollen.

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  84. Blitz sagt:

    BSE08:
    So ein Quatsch!

    Mannomann, Vorschläge haben manche Leute.

    Achte mal auf Deinen Ton, mein Freund!
    Wenn Du anderer Meinung bist, gerne, aber es geht auch moderater!

    Kein Mensch hat gesagt, dass Oenning den Pausenclown machen soll. Aber dieses ständige sich aufgeben kann in meinen Augen nicht der richtige Weg sein.
    Warum soll es denn nicht möglich sein, die Mannschaft noch mal weiter anzutreiben? Es gibt Millionen von Spielen, die nach einem Rückstand noch gedreht wurden. Stattdessen aber schon VOR jedem Spiel immer nur abzuwinken und die “Wir sind ja eh nicht auf Augenhöhe mit den anderen”-Parole rauszuhauen, ist in meinen Augen nicht der richtige Weg.

    Ich habe lange Geduld mit dem Trainer gehabt, aber jetzt beginne ich doch zu zweifeln. Das wird wohl noch erlaubt sein, zumal “zweifeln” und “Kopf fordern” immer noch zwei Paar Stiefel sind!
    Seit die Saison begonnen hat, sagt Oenning, auf eine Stürmerdiskussion lasse er sich gar nicht erst ein. Jetzt sind 8 Spieltage rum, und der Club hat gerade mal vier Tor erzielt, die Hälfte davon haben auch noch Nicht-Stürmer geschossen.
    Ich finde, der Tabellenplatz rechtfertigt es durchaus, dass man jetzt vereinsintern schon mal über den Sturm diskutieren könnte, ebenso über die erschreckende Ausführung der Standards und noch eineige andere Dinge.

    Übrigens lese ich eben bei kicker-online, dass der Freiburger Trainer Robin Dutt für einen Punkt alles riskiert!
    Aha, so geht’s also auch!
    Muss durchaus nicht immer klappen, aber wenn Freiburg doppelt so viele Punkte und mehr als dreimal so viele Tore wie der Club hat und damit auch noch auf Platz 10 steht, frage ich mich schon, welcher Weg wohl der bessere ist.

    Den Aufsteiger aus Mainz ziehe ich erst gar nicht zu einem Vergleich heran. Platz 6 ist mir den doch zu weit weg.

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  85. Juwe sagt:

    @BSE08

    angeknockt, ausgezählt, psychisch ganz unten…
    Jugendstil, ich glaube mit der Einstellung gewinnt man in der Bundesliga kein Hemd. Das erinnert mich so langsam an Tasmania Berlin, wenn das der Anspruch wird, dann gute Nacht!

    Es ist eine Liga in der an einem guten Tag jeder jeden schlagen kann. Warum also den Jungs in der Halbzeitpause ausreden! es wenigstens nochmal zu versuchen????? Vielleicht springt noch ein Pünktchen raus. Jedes Spiel besteht aus 2 Halbzeiten.

    Es ist doch nicht Aufgabe des eigenen Trainers einer Mannschaft das auszureden!… was Önning laut Berichten aber mehr oder weniger getan hat.

    Man hört nur von übermächtigen Gegner, nicht auf Augenhöre und dann lassmers gleich sein oder…. ??

    Was Ergebnisse anbelangt, hat es alles schon gegeben. Es ist Fußball!

    Mit der Einstellung bleibt keine Mannschaft in der Bundesliga.

    Ich erinnere was Bochum letzte Saison in München gerissen hat nach einem 1:3 Rückstand, Bochum in der Allianz Arena!!

    Und was soll bitte das sinnfreie Beispiel mit der Gehaltskürzung? Das paßt zum Thema wie ein Elfant zu Segelfliegen.

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  86. Kurz eingeworfen: 207 Ausrufezeichen (wenn ich mich nicht verzählt habe) bisher, das macht ne Quote von 2,5 Ausrufezeichen (“!”) pro Kommentar.

    Ich hab ja Verständnis, dass man so seinen Frust und seiner Sorge um seinen Verein zum Ausdruck bringen will, aber Ausrufezeichen haben Argumenten bisher selten Nachdruck verliehen oder dafür Überzeugungsarbeit geleistet.

    Daher, meine Bitte ins Getümmel: Auch wenn es nicht immer sachlich geht, bitte keine verbalen Scharmützel untereinander. Wir haben hier bisher immer sehr ordentlich diskutiert, sogar als Meyer gehen musste – das soll auch so bleiben. Bei aller Emotion, die zum Sport gehört.

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  87. Bertl sagt:

    Kannst trotzdem stolz sein Alexander, mehr als 80 Kommentare zu einem Thema.
    Da sieht man: Die Legende lebt noch und dein Blogg auch.

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  88. dragotoschi sagt:

    5 punkte – 4 zu 12 tore- eine von mo und mb zusammen gestellte nicht bl-taugliche mannschaft.
    da hilft nur noch hans m…oder ein gebet.

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  89. Ach ja, meine Meinung zum Ganzen steht nach wie vor da: http://www.clubfans-uni...ttaeuschung-beim-club/

    Ich sehe keinen Anlass, dass ich das nun anders sehen sollte. Ein Satz hier gefiel mir aber besonders @63 berlinclub:

    “Fans feiern nun mal gerne. Auch beim Club. Schaut halt mal nach England oder nach Mainz. Gebt Euch ‘nen Ruck und feuert einfach mal probeweise gegen eine total verunsicherte Hertha die Jungs an, auch wenn sie in den ersten zwanzig Minuten vor Angst kaum laufen können und schon zweinull hinten liegen, weil Wichniarek natürlich gegen uns seine Ladehemmung verlieren wird ;-) So ein Zusammenschluss mit der Mannschaft kann nämlich auch richtig Spaß machen. Dann schmecken die Siege – wenn sie mal wieder kommen – auch viel besser.”

    Motzen, wenn es nicht läuft, kann doch jeder, das ist irgendwie schon fast gesellschaftlich gelernt scheinbar. Aber sich engagieren, mal in den “Dienst der Mannschaft” stellen, eine verschworene Einheit bilden, gemeinsam kämpfen, den Verantwortlichen den Rücken freihalten und selbigen stärken, das ist wohl aus der Mode gekommen.

    Kein Wunder, dass es in der Bundesliga zugeht wie im Zirkus: “Manege frei, drei Runden drehen, raus und der nächste Clown rein”

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  90. Bertl: Kannst trotzdem stolz sein Alexander, mehr als 80 Kommentare zu einem Thema.
    Da sieht man: Die Legende lebt noch und dein Blogg auch.

    Also jetzt nicht stolz ob der Zahl aus Eitelkeit hier im Blog, aber schon stolz, weil ich Teil eines Fan-Volks mit viel Herzblut bin, das ja. :-)

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  91. Woschdsubbn sagt:

    So, ich geh jetzt dann Wildparkstadion zu KSC gegen Bielefeld. Es ist kalt und regnet, mal sehen, was da so abgeht. Es hilft immer, mal anderen zuzusehen. :-)

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  92. regi sagt:

    Armin: @Juwe</P Ich denke z.B. dass die Mannschaft in München gut gekämpft hat. In Leverkusen ist sie nicht ins Spiel gekommen, das frühe Gegentor war da sicher nicht ganz unschuldig

    Das sehe ich auch so. Leverkusen war das erste Spiel, in welchem die Mannschaft sich hat hängen lassen. So ein richtig mentaler Durchhänger passiert anderen Mannschaften auch immer wieder einmal.

    Juwe: Es ist doch nicht Aufgabe des eigenen Trainers einer Mannschaft das auszureden!… was Önning laut Berichten aber mehr oder weniger getan hat.

    …und das glaube ich nicht.

    Mittlerweile wir ja alles, was MO sagt, ihm negativ ausgelegt.
    Das mit “Nicht auf Augenhöhe” hat er ja lediglich in Bezug Bayern und Hoffenheim so geäußert. Das war auch psychologisch nicht so schlecht, getreu dem Motto, gegen die haben wir nichts zu verlieren.

    Oenning sieht doch, was los ist. Natürlich ist nichts unmöglich, aber da musst du auch an dich glauben. Zur Zeit läufts doch total gegen die Mannschaft. Bemüht, fleißig, aber völlig ungenügend. Die Spieler stellen fest, dass sie nicht mal auf Augenhöhe mit Bochum sind.

    Ich glaube nicht, dass Oenning ihnen irgendwas ausredet.
    Natürlich steigt man ohne Kampf ab, aber es war das erste Mal, dass das passiert ist.

    Es darf nur kein Dauerzustand werden.

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  93. regi sagt:

    Woschdsubbn: So, ich geh jetzt dann Wildparkstadion zu KSC gegen Bielefeld. Es ist kalt und regnet, mal sehen, was da so abgeht. Es hilft immer, mal anderen zuzusehen.

    Ja, Woschdsubbn, dann viel Spaß.

    Ich hab übrigens grad was von dir gelesen, allerdings in der Rubrik This week last year:

    “Woschdsubbn | 07.10.2008 14:14 | Reply

    Gladbach hat mE einen typischen Aufsteiger-Kardinalfehler gemacht (Gegenbeispiel: Hoffenheim): “Verstärkungen”; Die Spieler und Mannschaft, die die zweite Liga dominiert hat wurde auseinandergenommen und “verstärkt”, also neue Spieler mit mehr Geld (und sicher auch höheren Gehalt) eingestellt. Fünf neue Spieler stehen sechs Abgängen gegenüber, das hätten die mal besser bleiben lassen sollen. Nun geht nix mehr. Ist quasi der Glubb der ersten Liga im Moment. Schade, seit meiner frühesten Kindheit, als Gladbach mit Hurra-Fußball glänzte und den Bauern immer Paroli geboten hat, mag ich die ganz gern.”

    Wie bringst du denn dein damaliges Statement bloss mit der jetztigen Situation beim Club unter einen Hut?

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  94. morph sagt:

    Mal ganz ehrlich, wenn man sich mal auf die Fakten wie Aufstieg/Abstieg und den dazugehörigen Haushalt, intialisierte Förderstruktur inbegriffen, über die Jahre beruft anschaut halte ich Oenning für einen der fähigsten Trainer die der Club lange Zeit hatte sowie Bader für einen sehr fähigen Mann “hinter” den Kulissen…

    Von daher sollte man in meinen Augen mindestens bis zur Winterpause sämtliche Diskussionen negativer Art unterlassen. Das dies dank “investigativen” Journalismus und dem “ausgekoppelten” Support nicht so funktioniert ist mir _leider_ klar…

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  95. club-bub sagt:

    nun gut, es war nicht unbedingt zu erwarten, dass wir die 1. bundesliga “im sturm” erobern.
    ich werde auch wieder, falls wir in der zweiten oder dritten liga spielen zum club gehen.auch habe ich schon schlechtere club-mannschaften in der 1. buli gesehen.
    wie der trainer, vorallem zu hause, taktisch aufstellt, damit habe ich mehr als ein verständnisproblem. wir sind taktisch aufgestellt, als könnten wir jede mannschaft in der 1. buli mit spielerischen mitteln schlagen. hallo, wir sind ein aufsteiger der in letzter sekunde hoch gekommen ist. ich kann verstehen , dass man im ersten spiel gegen schalke versucht hat das spiel zu gestalten und einen sieg durch spielerische dominaz umzusetzen. im zweiten heimspiel hätte ich es vielleicht auch noch nachvollziehen können. doch spätestens dannach hat wohl jeder gesehen, dass dies ein wohl eher naiver ansatz war. bis auf das spiel gegen stuttgart waren wir meiner meinung in keinem spiel die bessere mannschaft (weder spielerisch noch kämpferisch), wie kann es sein, dass wir mit einer taktischen arroganz auftreten die uns momentan einfach nicht zusteht(leverkusen like 089). ich denke mühsam sammelt ein aufsteiger-eichhörnchen. vorne treffen wir nur mit glück oder wenn wir die räume bekommen. deshalb mein appell abwehr stärken( siehe mayer mit sogar mit libero+2 iv) ab und an mal nen punkt und hin und wieder mal nen sieg mit ein wenig glück! falls dann das selbstvertrauen wieder besser wird evtl. aus gesicherter abwehr die fühler wieder offensiver ausrichten. mal sehen bis zur winterpause habe ich noch einen funken gedult mit dem trainer, wenn ich bis dahin nicht mehr taktische clevernes erkennen kann, werde ich wohl auch zum ersten mal im stadion eine trainerentlassung fordern!

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  96. @club-bub: Also den Vorwurf, zu offensiv eingestellt gewesen zu sein wird der Uli so nun nicht stehen lassen. Der Batzi-Chef beschwerte sich doch lauthals über zu viel Beton. Zuletzt spielte MO auch mit nur noch 1 Spitze. – Aber so unterschiedlich ist dann offenbar doch die Wahrnehmung. So ganz ohne Ironie.

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  97. club-bub sagt:

    mir geht es um die heimspiele. auswärts finde ich treten wir besser auf, da die heimmannschaften meist mehr für die offensive tun, bieten sich für uns mehr räume nach vorne und somit auch die eine oder andere gute tormöglichkeit(ausnahme bei den giftmischern). was mich stört ist einfach das wir zu hause auf teufel komm raus versuchen das spiel zu machen und somit selten platz haben den wir offensichtlich brauchen, um tore zu schießen.
    mintal denke ich wissen wir alle lebt vom spiel über die außen.
    noch weitere aus sorgen entstandene gedankenspiele: ich halte z.B. gündogan für sehr gutes talent mit viel potenzial. was er defenitiv noch nicht kann ist ein spiel über die außen schnell zu machen. seine stärken sehe ich eher darin, den ball ersteinmal zu halten (nimmt den ball meist mit dem rücken zum tor an) und dann finde ich hat er manchmal richtig gute ideen den ball zu verteilen. d.h. letzendlich ist er eher ein man fürs zentrale om. über die außen brauchen wir einfach leute die dampf machen. wenn mintal mal wieder nicht spielt, warum nicht gündogan auf zentral om versuchen!?
    ok ich drifte ins hobby-trainertum ab, aber solche oder ähnliche gedanken macht sich wahrscheinlich jeder emotional betroffener fußballfan!

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  98. club-bub sagt:

    ach ja das mit der wahrnehmung hast du recht ist so jeder hat eigene augen

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  99. BSE08 sagt:

    Blitz: Achte mal auf Deinen Ton, mein Freund!

    @Blitz:Mein Freund, vielleicht hast Du recht und mein Ton war nicht so moderat wie er sein sollte.

    Inhaltlich nehme ich allerdings nach wie vor keine Abstriche vor.

    Michael Frontzeck passierte vor einem halben Jahr genau das Gegenteil. Nach dem 1:6 von Bielefeld in Dortmund mußte er sich von einem Vorstandsmitglied Vorwürfe machen lassen, dass er beim Stand von 0:3 nicht die Defensive verstärkt hatte (Schließlich könne das Torverhältnis entscheidend sein).

    Für mich derselbe Quatsch in Grün.
    Nur der Trainer ist so nahe an den Spielern dran, dass er weiß, was zu tun ist. Oenning war offenbar der Ansicht, es ist besser, das Spiel halbwegs über die Bühne zu kriegen, als nochmal drei bis vier Dinger zu kriegen.

    Und das ist o.k. so. Schließlich war er bei ihnen in der Halbzeitkabine – und nicht wir.

    Trotdem wird hier von uns Fans – und dabei sind wir meilenweit von den Spielern weg -eine ausführliche Diskussion über die richtige Art der Halbzeitansprache und des Motivationstraings generell geführt.

    Da platzt mir dann einfach Kragen.

    Entschuldigung wegen des unwirschen Tones,
    Dein BSE08

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