13. Spieltag: Wolfsburg – Nürnberg 2:3 (0:0)

Ein Wunder! Ein Wunder! Jedenfalls für den Club. Diesmal nicht zum Schluß noch vergeigt sondern den K.O. per Konter gesetzt. Die Erkenntnisse des Spieltags: Wir können richtig gut und attraktiv Fußball spielen, 3 Tore erzielen und auswärts gewinnen und haben mit Bunjaku wieder einen Goalgetter im Team! Was für ein guter Tag für den Club, der mit dem Sprung von den Abstiegsplätzen auf Platz 14 belohnt wird.
Endlich das erhoffte Ausrufezeichen für die Liga! Eine Terminologie aus Clubkreisen der letzten Wochen, die offenbar auch bei den Medien angekommen ist.
Sieg beim Meister! Nürnberg setzt Ausrufezeichen
Peer Kluge hat dem 1. FC Nürnberg einen unerwarteten Auswärtssieg beschert.In der dritten Minute der Nachspielzeit war der Ex-Gladbacher zum 3:2 (0:0)-Siegtor beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg erfolgreich und stoppte damit die “Wölfe”, die in der Schlussphase ausgekontert wurden. So kam es zur ersten Niederlage nach acht Pflichtspielen ohne Schlappe.
Quelle: bundesliga.de
TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR!! Kluge macht’s per Kontor!
Riesenchance noch einmal für Dzeko und Schäfer klärt vor dem 16er mit Kopf
Die Nachspielzeit. Jetzt wäre man mit einem Unentschieden zufrieden.
Diskussionen nach einem Foul an Dzeko an der Strafraumkante. Wolf bleibt am Feld.
Schlußphase – auch die Hertha hat in Stuttgart den Ausgleich kassiert. Bremen liegt 6:0 in Freiburg vorne, sogar Rosenberg traf mal wieder.
2:2 Grafite (Elfmeter)
Elfmeter für Wolfsburg nach Foul von Judt …
15 vor Schluß – Dzeko vergeigt die sechste Riesenchance. MO bringt Judt für Bunjaku, der angeschlagen war, und setzt auf Konter.
Jetzt ist der Ball im Nürnberger Tor, aber der Schiri gibt das Tor nicht, da Schäfer die Hand auf dem Ball hatte. – Der Drops ist hier noch nicht gelutscht. Veh wechselt mit Martins noch einen Stürmer ein und setzt voll auf Offensive.
Weiter Riesenchancen auf beiden Seiten. Dzeko scheitert heute bisher schon mehrfach in bester Position.
1:2 Bunjaku … TOOOOOOOOR
Zwischenzeitlich Vidosic für Frantz am Platz
0:1 Bunjaku und 1:1 Dejagah innerhalb von 2 Minuten (während mein Rechner wider Willen neu bootete…)
Wechsel zur zweiten Halbzeit: Choupo-Moting kommt für Eigler
Halbzeit: Große Chancen hüben wie drüben und sogar ein Plus für den Club – wer hätte das gedacht. Aber am Ende zählen beim Fußball dummerweise nur die Tore, daher: 0:0. Aber eines der besseren Sorte.
15 Minuten gespielt – der Club nach erster Drangphase der Wölfe mit 2-3 Riesenchancen – aber die Abschlußschwäche bleibt uns treu.
Spiel läuft
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
VfL Wolfsburg: Benaglio – Riether, Madlung, Ricardo Costa, Schäfer – Gentner, Josué, Kahlenberg – Misimovic – Dzeko, Grafite
1. FC Nürnberg: Schäfer – Diekmeier, Wolf, Maroh, Pinola – Nordtveit – Frantz, Kluge, Gygax – Bunjaku, Eigler
Tags: Bundesliga, VfL-Wolfsburg


@ Hörnla
Du hast ja recht (wie eigentlich fast immer und Danke für das indirekte Kompliment), aber für eine objektive Sicht sind es mir z.Zt. einfach zu wenige Punkte. Wir stehen gerade an der Schwelle, die Liga wahrhaftig zu betreten und da habe ich einfach Angst, dass uns diese Geschichte zurückwirft. Zugegeben, ich habe gerade die “Glubbbrille” auf!
Dein Wunsch fand Gehör.
@Hörnla … wenn du sagst “Wir tragen diese Strafe und gut isses. Kein Gejammer, kein sophistisches Bader-Gelaber (das ich mal wohlwollend als Taktik interpretiere), der Rest interessiert uns nicht und mit dem Akzeptieren der Strafe sind auch die Vorwürfe an die Spieler erledigt.” klingt das ehrenwert und voll im Geiste des Fairplay – aber … Es geht hier erstmal einfach um ein Verfahren, das sich nach Regeln richtet. Und wenn die Regeln eine Bestrafung nicht mehr zulassen, dann ist das eben auch “fair”, weil zur Fairness gehört, dass man sich auch mal darauf berufen kann, von Regeln geschützt zu werden (selbst wenn man es nicht verdient hat…). Und hier glaube ich einfach: Gegen Schäfer hätte nicht ermittelt werden dürfen, da der Schiri es sah und es nicht so beurteilte. Fertig.
Wenn wir es Club-intern deswegen abstrafen und die Fans auch Schäfer und Wolf klar machen, dass wir als Fans das nicht wollen, ist das was anderes.
@hörnla
Der Exkurs zur konkludenten Einwilligung bezog sich allein auf strafrechtliche Aspekte ((versuchte gefährliche) Körperverletzung). Das ist nämlich ein interesantes Thema im Zusammenhang mit groben Fouls im Sport, wie ich finde.
Abgesehen davon geht dieser Tritt überhaupt nicht klar. Einsatz ja, Brutalität nein.
Ich finde, Andi Wolf ist als Kapitän schlicht nicht geeignet.
Ich habs gewusst! Das Posting war noch nicht “draußen”, da war mir klar, daß mir das um die Ohren gehaut wird
Lizenzierungsverfahren, schwarze Kassen, Schiedsrichtergeschenke und andere nette Begebenheiten hab ich vorhin halt der Einfachkeit halber mal “vergessen”.
Aber wie sagt Optimist ganz richtig:
….für eine objektive Sicht sind es mir z.Zt. einfach zu wenige Punkte. Dennoch danke für die netten Worte Deiner Einleitung
Lieber Alexander – darum geht es gerade nicht. Es geht um mehr! Es geht darum, und wir alle beeinflussen das Tag um Tag durch die vielen kleinen Schritte unserer Meinungsäußerungen, Taten, Forderungen an unsere Kids in den Nachwuchsvereinen usw., wie unser Sport künftig aussehen soll. Soll es ein harter Sport sein – aber eben auch ein fairer? Oder sollen auch hier die verpimpelten Phrasendrescher, Winkeladvokaten, Paragraphenverdreher und Rechtshinbeuger das Ruder übernehmen? Wollen wir weitergeben, dass man einen Fehler machen kann, dass man – wir sind alle Menschen – vielleicht mal Dinge tut, die nichts mit dem Sport zu tun haben, den wir lieben, dass man dann aber auch die Konsequenzen akzeptieren und tragen muss? Oder wollen wir weitergeben, dass der Sieg alles, wirklich alles ist, dass es mit “dreckig” nicht genug ist, dass der Zweck jedes noch so fiese Mittel heiligt? Ich sehe überall diese schleimige Juristenbrut das Ruder übernehmen und uns unsere Rechte beschneiden – dabei haben sie die Regeln stets auf ihrer Seite und schnüren dem Rest so Tag um Tag die Luft zum Leben ein bisschen mehr ab. Beispiel gefällig? Du selbst hast es gebracht, als Du den Versuch des Jako-Konzerns anprangertest, Blogger über seine willfährigen Anwälte mundtot zu machen. Die Regeln sind halt mal so, dass ein Streitwert besteht und wer das Pulver nicht hat, soll gefälligst das Maul halten. Nein, nein, so nicht, niemals! Ich stelle höhere Ansprüche an den, “meinen”, Club, ja ich will das Maximale. Mir geht das Herz auf, wenn ich, Oenning hat mich mit einer Äußerung mal draufgebracht, von AJ Auxerre lese, mir geht das Herz auf, wenn ich auf Barcelonas Seite “Mas que un club” lese. Da müssen wir hin! Das ist ein hoher Anspruch und ich finde, sich dafür einzusetzen, ist es wert – denn schließlich sind wir ja bereits DER Club. Gerade weil mich lange Jahre Liebe zu diesem Verein zwangsweise zum Realisten haben werden lassen, sind für mich die Sterne das Ziel. Schließlich geht man ja auch Woche für Woche ins Stadion, um ein wenig zu träumen!
@ Hörnla
klingt ein wenig romantisch in der heutigen Zeit – leider
Ich sehe jedoch keinen Widerspruch darin, Schäfer nach den Regeln der Liga freizusprechen (was man nach Sachlage müsste) und ihn dafür intern empfindlich – und vielleicht auch mit deutlicher Signalwirkung nach aussen (erzieherisch wertvoll) – abzustrafen.
Dabei ist m.E. nicht nötig, dass die gesamte Mannschaft geschwächt und somit bestraft wird, sondern gezielt der (bzw. Wolf einbezogen die) Übeltäter. Damit würde DER Club auch seiner moralischen Verantwortung gerecht und lässt sich nicht durch die Unbeherrschtheit einzelner schwächen. Könnte ich gut damit leben.
@Hörnla und @Optimist … bei beidem kann ich voll zustimmen, so komisch das klingen mag. Ich bin auch einer, der nie aufhören wird an den Sport zu glauben. Aber ich sehe auch, dass schon bei bedeutungslosen G2-Kinderturnieren die Schiris Spiele absichtlich verpfeifen, wahrscheinlich damit der eigene Filius am Wochenende weniger aus Frust das Kinderzimmer zerlegt.
Wenn alle gleich und gerecht bestraft würden, wäre das Leben ein besseres, aber so ist es eben nicht. Den Vorschlag von Optimist nehme ich daher gerne auf: Wenn Schäfer frei gesprochen würde, steht es dem FCN ja frei ein moralisches Zeichen zu setzen. Ob Spieler wie Schäfer und Wolf bspw. als Vorbild in punkto Einsatz und Identifikation dann noch als Leitbilder/Spielführer taugen, wenn sie ihre Nerven nicht im Griff haben, wäre zu diskutieren.
Dennoch: Der objektiven Gerechtigkeit nach finde ich, dass ein Freispruch genauso richtig ist wie die Anerkennung des Spiels Frankreich gegen Irland. Was man danach daraus macht, wie die Beteiligten dann versuchen das moralisch gerade zu biegen, ist eine andere Sache. Arsene Wenger bspw. hat es mal vorgemacht mit Arsenal London und in vergleichbarere Konstellation (wie Frankreich – Irland) bei der FA als Sieger des Spiels um eine Wiederholung gebeten zu haben, weil so ein Sieg Arsenal nicht würdig sei. Das heisst dann Zeichen setzen!
Aber wenn wir mal wieder vom Club mit der Schärfe des (noch nicht mal korrekt ermittelten) Gesetzes geschlagen werden, andere aber nicht, ist es eben auch nicht richtig.
Und zur ganz generellen Frage der moralischen Korrektheit am Platz (Stichwort: Fair Play). Wenn wir Regeln aufweichen und eben nach Gutdünken einzelner beurteilen lassen, dann verspreche ich dir vielleicht weniger Sportbürokratie und -juristerei, aber viel mehr Unzufriedenheit. Denn wo Ermessensentscheidungen ohne klare Regeln fallen, geht der Ärger erst richtig los. Denn bitte wo hört dann der gesunde Zweikampf auf und die Tätlichkeit an? Wollen wir dann alle Fouls, die der Schiri nicht ahndete, im Nachhinein von einer Expertenkommission überprüfen lassen? Und wer bestimmt dann, was gerade noch so durchgeht und was schon heftiger war?
Ich bin wahrlich kein Verfechter von Bürokratie, aber in diesem Land geht es nicht anders.
@ Hörnla
Die “schleimige Juristenbrut” (kein netter Vergleich übrigens, erinnert Brut doch an Schamrotzer, Parasiten und ist in meinen Augen ein menschenverachtender Vergleich) macht die Gesetze nicht, sie legt sie aus. Und da Gesetze nie so formuliert sein können, dass sie jeden möglichen konkreten Sachverhalt erfassen (“wer bei karstadt genau um 18.30 Uhr genau zwei rote lippenstifte vom margaret astor klaut, die er in einer blauen tüte durch den nordausgang schmuggelt, wird mit … bestraft”), ist das auch notwendig und von unserem Rechtsstaat so gewollt. Insofern: tötet nicht den Boten.
Und dich will ich sehen, stehst du vor Gericht und hast kein Mitglied der “Brut” an deiner Seite, der die Gesetze zu deinen Gunsten auslegt und dich vor dem Staat schützt.
@ Patrick
Es will mir scheinen, dass in diesem Lande ein sehr realer Tritt ins Gesicht oder in den Unterleib weniger wiegt als ein schwaches virtuelles Wort, wenn sofort das Verdikt “menschenverachtend” bemüht wird. Dazu könnte man (Achtung Konjunktiv) einiges sagen, wie
a) dass gerade der Berufsstand der Juristen seine eigene – sehr reale Konsequenzen zeitigende – menschenverachtende Vergangenheit in keinster Weise befriedigend aufgearbeitet hat
b) dass man glauben könnte, a) sei übertrieben? Beispiel am Rande: Der Herausgeber des maßgeblichen Grundgesetz-Kommentars Theodor Maunz arbeitete im Verborgenen als Rechtsgutachter für rechtsextreme Kreise (was Dürig im übrigen schwer erschütterte) – und das ist noch nicht so lange her!
c)dass, Dahrendorf hat es schon vor langer Zeit geschrieben, kein Berufsstand derart elitäres Zirkelbestreben pflegt, wie die Juristen und
d) dass genau das Problem ist, dass ich einen dieser Kaste benötige, wenn ich selbst vor Gericht stehe.
ABER: das gehört alles nicht hierher – deshalb Konjunktiv.
Ich selbst bediente mich in meinem obigen Beitrag des Stilmittels eines Sturm-und-Drang-Pamphlets und da muss es auch mal erlaubt sein, in der Sprache Luthers oder des Räuber-Schiller zu wüten. Menschen wollte ich damit nicht herabwürdigen und auch nicht persönlich angreifen – aber in Zeiten, in denen spezialisierte Kanzleien das Netz durchforsten, um Abmahnungsprofite zu machen, fällt es schwer, einen gewissen Berufsstand zu achten und zu lieben. Nichtsdestotrotz gelobe ich, in Zukunft enger bei den sportlichen Leisten zu bleiben, denn Patrick hat ja recht: die Gesetze werden nicht von den “Boten” gemacht. Sollte sich jemand trotzdem persönlich angegriffen fühlen, so entschuldige ich mich hiermit ausdrücklich.
Aber ein wenig wüste Romantik muss doch ab und an mal erlaubt sein. Ein kleines bisschen nur
@ Hörnla/Schiller/Luther
Allgemein: “Virtuelle Worte” und reale Tritte in Gesichter sind schon qua ihrer Natur nicht zu vergleichen. Das habe ich auch nicht beabsichtigt.
zu a) Da magst du Recht haben. Umso unangenehmer, wenn dann Vokabular von damals wie “Brut” und “Ungeziefer” reproduziert wird.
zu b) Dass das nicht übertrieben ist, unterschreibe ich dir sofort. Nur kann da ein heutiger Jurist imho wenig dafür, ausser er ist dezidiert, na sagen wir mal, konservativst. Was es durchaus gibt, leider. Aber “die” Juristen, “die” Türken, “die” Fürther.. das ist mir zu billig.
zu c) Ach Gott, wo hat Dahrendorf eigentlich nicht seinen Senf dazugegeben? Der ist ja schlimmer als Hoeness..
Und abschliessend: Ja, her mit Sturm, her mit Drang, mit Leidenschaft! Es kann gar nicht zuviel Romantik geben. “Pure Vernunft darf niemals siegen” (Tocotronic). Davon bin ich fest überzeugt.
Denn schliesslich: warum sind wir auf dieser Website? Aus LEIDENSCHAFT!
Nur: Brut? Da habe ich Bauchschmerzen. Aber Entschuldigung akzeptiert!
Es ist und war schon seit jeher so, dass moralisches Empfinden und gesprochenes Recht zuweilen so weit auseinander klaffen, dass der größte Sportsgeist wie auch der des Intellekts übermäßig gesegnete diese Kluft mit den ihm zur Verfügung stehenden geistigen Kräften nicht mehr zu überbrücken weiß. Das Recht ist eben doch nur Auslegeware, auf der Richter wie Anwälte herumlatschen können.
Was Alexander oben entworfen hat scheint mir de jure richtig zu sein; dennoch plädiere auch ich für eine deutliche interne Regelung gegen Schäfer und Wolf. Vorbildfunktion etc. pp. wiegt schwer genug, doch habe ich meine Zweifel, ob dies den Herren Sportskameraden nicht doch ein wenig zu abstrakt ist. Gewichtiger, wenn auch moralisch läppischer, ist das Argument, dass beide sog. Leistungsträger – konsequente Regelauslegung des Schiedsrichters und die entsprechenden Platzverweise vorausgesetzt – ihre Mannschaft mit ihren Unsportlichkeiten derart geschwächt hätten, dass sie nicht nur nicht als Sieger, sondern aller Voraussicht nach als Verlierer den Platz hätte verlassen müssen.
Zwei Unbeherrschtheiten, die am Ende sogar u.U. den Klassenerhalt kosten könnten. Folge: Herabstufung eines jeden Mannschaftskameraden, wahrscheinliche Gehaltseinbußen, sportlich schlechtere Perspektiven usw. usf.
Ich wäre als Teamkollege – emotionales Spiel hin oder her – mächtig sauer auf diese zwei Kandidaten.
Als Fan wünsche ich mir jedenfalls ein klares Signal des Vereins, das auch meine – jaja, lacht nur – Ehre als Clubfan wieder einigermaßen herzustellen versteht.
Es war so ein großartiges Spiel, endlich ein wuchtiger Kampf, den wir uns wohl alle so oder ähnlich schon lange herbeigesehnt hatten. Die Tätlichkeiten von Wolf und Schäfer stellen für mich daher mehr als nur Wermutstropfen dar.
@ berlinclub
Nicht das Recht ist für eine menschliche Gesellschaft verantwortlich, sondern in erster Linie die Menschen selbst. Und auch das Recht ist von Menschen gemacht und durchaus änderbar, wenn es sich als inadäquat herausstellen sollte. Das ist eben Sache der gesellschaftlichen Diskussion. Und die wird nicht über rummäkeln betrieben.
Und Richter und Anwälte latschen (zumindest in der Regel) nicht darauf herum, sondern bewegen sich in seinen Grenzen. Das ist der Unterschied.
Haha, wir sollten die Seite langsam in “Klugscheisser-United” umbenennen..
1000prozentige Zustimmung – alles, was ein Fußballspiel braucht, hatte das. Und dieeeser Konter am Schluss. Groß, groß, groß!!!
Zu Patrick: wenn Klugscheißer-Seite nicht durchgeht – und Dir lass ich außer in Internet-Adressen und Schweizern (obwohl, Rücksicht aufs Team ?!) nicht durchgehen, dass Du die letzten Refugien des armen, missachteten und aus der Sprache hinausgeprügelten Scharf-ß weiter beschneidest – dann schlage ich für heute Schwelg-United vor.
Rechd hossd
hoßd?
Rechd hosd ist richtig. Zumindest fränkisch-linguistisch gesehen.
Wie’s juristisch aussieht, weiß ich nicht…
[...] Abschnitt noch drei Treffer erzielen und das Duell für sich entscheiden konnten. Dennoch bleibt der überraschende Auswärtserfolg an diesem sporthistorischen Tag nicht mehr als eine kleine [...]
[...] diese Mannschaft fähig ist. (Und ganz nebenbei zeigt, wie sich die Fans über diese Mannschaft freuen können.) Doch aufgrund mangelnder Erfahrung auf und neben dem Platz kann dies noch nicht regelmäßig [...]