16. Spieltag: FCN vs. HSV 0:4 (0:0)
Ende …
0:4 Elia (74.)
0:3 Torun (66.)
0:2 Jansen (60.) – na, dann legen wir uns wieder hin …
0:1 Elia (47.) – ausgekontert … wie schön, dass jede gegnerische zwei Halbzeiten hat, die der Club verschlafen kann …
2. Halbzeit läuft
Halbzeit: Jeder hätte führen können, keiner tut es.
30 Minuten mit weiter dicken Chancen und einer gelbe Karte für angebliche Schwalbe gegen Bunjaku. Eigler und Jansen mit den größten Fahrkarten ihrer Teams.
20 Minuten vorbei – Chancen hüben wie drüben werden vergeben, aber wenigstens mal die Anfangsphase nicht wieder vergeigt.
Spielbeginn – Labbadia lässt Trochowski überraschend draußen und stellt Torun auf.
Die voraussichtlichen Aufstellungen
FCN: Stephan – Diekmeier, Wolf, Maroh, Pinola – Nordtveit – Kluge, Frantz – Mintal – Eigler, Bunjaku
HSV: Rost – Demel, Boateng, Mathijsen, Aogo – Jarolim, Rincon – Trochowski, Jansen – Petric, Elia
Tags: Bundesliga, Hamburger-SV


Danke für diese differenzierte Einschätzung! Ich bin diesbezüglich ganz auf deiner Linie. Nur ist der Zwang, zu punkten, mittlerweile so gewachsen, dass es nicht leicht sein dürfte, den Spielern vermeintliche Versagensängste zu nehmen. Das ist jetzt aber mehr denn je Aufgabe des Trainers. Ob das Oenning in den kommenden Spielen aber auch gelingt? Wolf ist dies bevor Meyer kam anscheinend nicht gelungen, wenngleich er zu Beginn der damaligen Saison und danach wiederholt angemahnt hatte, dass die von ihm erneuerte Mannschaft eine Einspiel- und Findungsphase brauche.
Auf gar keinen Fall darf das geschehen, alles was im Ansatz stimmt, nun abzuwerfen.
Was aber nicht zwangsläufig heißt, dass es keinen Trainerwechsel geben darf. Meyer war es wohl deshalb gelungen, Wolfs Mannschaft zu einer Platz-8-Truppe zu befördern. Wolf war derjenige, der angefangen hat, diese Mannschaft zu bauen. Das ist mir in Zeiten der Meyer-Euphorie allzu schnell vergessen worden.
Auf dieser von dir hier skizzierten Baustelle hätte Oenning nach meinem Dafürhalten schon längst Zement anrühren müssen, sofern er das nicht schon getan hat. Aber nach dem Sieg bei den Wölfen hat man sich anscheinend oder scheinbar – das vermag ich nicht zu beurteilen, nur zu mutmaßen – viel zu sehr mit Schäfers Sperre beschäftigt und das Kern- und Tagesgeschäft einmal gut sein lassen. Ich bin keineswegs hellsichtig oder leide unter Visionen – wie mir hier in diesem Blog vor nun über einem Jahr einmal mit einem humorigen Zitat von Altkanzler Schmidt attestiert wurde -, aber die Heimpleite gegen FR lag für mich in der Luft. Also hat mich mein ungutes Gefühl einmal mehr nicht betrogen, was vorkommen soll, wenn man sich nicht allein auf intellektuelle Drehungen und Wendungen verlässt.
@ Alexander: Falls meine Formatierungskünste wieder versagen, vielen Dank im voraus! ;°)
Sch…, ich kann’s halt noch immer nicht!
Einfach die zu zitierenden Passagen mit <blockquote> beginnen und mit </ blockquote> beenden.
Mille Grazie! Falls ich mal was für dich tun könnte … ;°)