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Ausverwaltet

Nach der 1:2-Pleite des 1. FC Nürnberg in Freiburg sagte Raphael Schäfer (klick):

Wir haben es nicht geschafft, Freiburg den Kampf entgegen zu setzen. Wir haben stattdessen versucht, spielerisch dagegen zu halten.

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie habe ich das Gefühl oder den Verdacht oder die Vermutung, dass das, was der Club-Torwart nach dem Spiel sagte, in dem angelegt war, was er vor dem Spiel gesagt hatte (klick und klick):

Es gibt keinen Grund, das nicht locker anzugehen. Wir können entspannter mit der Situation umgehen als Freiburg. Wir sind vorne und können unseren Vorsprung verwalten.

Der Plan des Verwaltens ging “auf Platz” nicht allzu lange auf. Genau gesagt nur bis zur vierten Spielminute. Dann köpfte Maroh eine Freiburger Freistoß-Flanke ohne größere Not ins Dreieck des eigenen Tores und der 3-Punkte-Vorsprung gegenüber dem Gegner war auf null geschmolzen.

Ausverwaltet.

Eine Woche vorher war der Club im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf die Verliererstraße geraten, weil Gündogan im Anschluss an eine Club-Ecke mit einem Fehlpass, der so kurios war wie tödlich, den Weg frei machte zum 0:1 durch Dzeko. Diesmal geschah die Selbstverstümmelung ohne Umwege durch ein glattes Eigentor. Ich will ja nicht mosern, aber mit ein bisschen mehr Konzentration wären diese Gegentreffer zu vermeiden gewesen. Und vielleicht wären dann die letzten zwei Spiele nicht verloren gegangen und unsere Mannschaft hätte den Vorsprung “verwaltet”…

Vielleicht hätte das Spiel in Freiburg ja einen anderen Verlauf genommen, wenn Choupo-Moting in der neunten Spielminute nicht aus dreizehn Metern knapp am linken Torpfosten vorbeigezielt hätte und zehn Minuten später Frantz nach sehr guter Vorarbeit von Bunjaku das Spielgerät in aussichtsreicher Position nicht so weit verzogen hätte, als wäre in der Eckfahne ein Ballmagnet versteckt.

Was bedenklich stimmt, ist, dass sich der Club über diese beiden Szenen hinaus keine nennenswerte Torchance erspielte. Abgesehen von Marohs Kopfballtreffer zum 1:2, der nicht der Ertrag druckvollen Angriffsspiels war, sondern ein Geschenk des Himmels, das dem Club die unverhoffte Chance eröffnete, in den letzten zehn Spielminuten doch noch zum Ausgleich kommen.

Wenn eine Mannschaft zehn Minuten vor Schluss mit einem Tor im Rückstand liegt, erwartet man eigentlich, dass sie angreift, dass sie “alles nach vorne wirft”. Davon war in diesem “6-Punkte-Spiel” nichts zu erkennen. Das Geschehen spielte sich weiterhin zu oft und zu lange in der Nürnberger Hälfte ab. Und wenn der Club das Spielgerät doch einmal in die Nähe des Freiburger brachte, wurde die Chance auf eine Torchance kläglich versimpelt, weil Charisteas dem gut postierten Bunjaku den Ball in den Rücken spielte und Diekmeier, der in diesem Spiel so manche technische Unzulänglichkeit erkennen ließ, ins Nirgendwo neben, hinter, über dem Tor flankte.

Im Sturm herrschte Flaute und in der Abwehr…

… wäre vielleicht einiges besser, wenn Breno spielen könnte. Ich verkneife mir, mehr dazu zu sagen. Sonst würde man mir vorwerfen, dass ich die Autorität des Mannschaftskapitäns, der beim vorentscheidenden 0:2 mal wieder eine merkwürdige Figur abgab, untergrabe…

… womit ich mir nolens volens nicht verkneifen konnte, doch etwas zur Abwehrleistung des Mannschaftskapitäns zu sagen. Und wenn ich schon dabei bin, sage ich noch was. Das betrifft nicht den Mannschaftskapitän allein, das betrifft das Verhalten des gesamten Defensivverbands bei Standardsituationen, besonders bei Eckbällen: Bei jeder Ecke wirkten die verteidigenden Clubspieler inklusive Torwart Schäfer, der ansonsten ein gutes Spiel machte, wie eine Gruppe Nichtschwimmer, die in tiefes Wasser geraten sind und vergessen haben, die Schwimmwesten anzulegen. Dass da kein Tor für den Gegner gefallen ist, war reines Glück. Hier besteht dringender Handlungsbedarf! Ich hoffe, Hecking hat diese Defizite erkannt und wirkt ihnen durch entsprechende Trainingseinheiten entgegen.

Nach den letzten beiden Spielen, die eine gute Chance boten, sich aus der akuten Abstiegszone abzusetzen, und prompt verloren gingen, steckt unsere Mannschaft wieder mitten im Schlamassel. Am Samstag kommt Dortmund. Heimspiele gehören gewonnen. Daran halte ich fest. Daran muss ich gerade jetzt, in dieser Situation, festhalten.

Ob der Club in diesem Spiel wirklich die dringend benötigten drei Punkte holen wird? Ich weiß nicht. Nach den ernüchternden Niederlagen gegen Wolfsburg und Freiburg ist mein Vertrauen in unsere Mannschaft nicht allzu groß. Aber vielleicht hilft es ja, dass sie dieses Spiel nicht “entspannt” angehen kann.

Hoffentlich…

     

Kommentare (31)

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  1. Der Tobi sagt:

    Schöner Text. Trifft es genau auf den Punkt!

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  2. Absolute Zustimmung. Und auch voarb mal den “Kritikern” der Kritiker entgegengeworfen: Es geht nicht darum jetzt “draufzuhauen”, sondern es darf und muss Pflicht sein, auch als beobachtender Fan trotz aller unverminderter Hoffnung und Verbundenheit, klar mal die Schwachstellen auch zu benennen. Als man uns vor der Saison den Abstiegskampf “versprach” war dies aus vielerlei Hinsicht vernünftig und realistisch, dass wir uns in selbigen nach solchen Spielen aus Leichtsinn (im Sinne von “leichter Sinn”, ergo zu viel Lockerheit) immer noch akut befinden, ist aber leichtsinnig und kann am Ende böse ins Auge gehen. Darum darf man sich hoffentlich auch als Fan auch schreibend einfach aufregen.

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  3. Der Tobi sagt:

    wenn wir das als Fan nicht dürfen, wer dann? wir würden uns ja nicht so aufregen wenn uns der Verein und die Mannschaft nicht so sau viel bedeuten würde!

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  4. Optimist sagt:

    Alexander | Clubfans United: Und auch voarb mal den “Kritikern” der Kritiker entgegengeworfen: Es geht nicht darum jetzt “draufzuhauen”, sondern es darf und muss Pflicht sein, auch als beobachtender Fan trotz aller unverminderter Hoffnung und Verbundenheit, klar mal die Schwachstellen auch zu benennen.

    Um hier einzuhaken: Ds sehe ich auch so, aber auch gilt es, das Augenmaß zu bewahren und nur berechtigte Kritik gelten zu lassen. Absolut daneben ist es beispielsweise, wie auch hier schon gelesen, über Raffael Schäfer herzufallen. Gerade eben las ich einen Artikel, der besagt, dass eben jener Keeper gemäß Castrol-Rankings derzeit sogar Deutschlands bester ist und ginge es rein nach den Leistungsdaten, müsste er bei der WM ins Tor…. Da liegt es ja quasi auf der Hand, ihn als Schwachstelle im Clubteam auszumachen :mrgreen:

    Die lockere Unbekümmertheit dagegen, mit der die Pole-Position leichtfertig angekratzt wurde (noch haben wir sie ja noch, wenn auch sehr wacklig), muss sogar unbedingt Ziel der Kritik sein. Denn meiner Meinung nach kann es viele Gründe für einen Abstieg geben, die ich sogar akzeptieren bzw. widerwillig schlucken könnte: Pech, die anderen waren besser, verschaukelt worden, Gegner der Konkurrenten haben in den entscheidenden Spielen schleifen lassen usw. Das alles wären Gründe, die ich der Mannschaft nur bedingt vorwerfen könnte.

    Aber eines geht gar nicht: Absteigen wegen mangelnder Einstellung, fehlender Kampfkraft. Das wäre inakzeptabel!

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  5. lamu sagt:

    Bei den teilweise arroganten und manchmal einfach nur doofen Aussagen der Spieler nach dem Spiel (allen voran Schäfer) kann man schon mal kritisch und sauer werden.
    Meiner Meinung haben die Pappnasen sich mit diesem Spiel den Klassenwerhalt verspielt.
    Aus den letzten 3 Spielen gibt’s kene Punkte mehr.

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  6. Interessanter Text, vor allem für mich als anstoßzeitenbedingter Sky-Ablehner: Von solchen Chancen in der ersten Halbzeit hatte ich herzlich wenig Ahnung.

    Mir geht natürlich auch langsam die Muffe. Man vergleicht ja unwillkürlich mit vergangenen Situationen (je jünger umso deutlicher), und da fällt mir die Situation von vor zwei Jahren ein, als auch ich nach dem 32. Spieltag noch an den Klassenerhalt glaubte und nach dem anschließenden 0:1 in Berlin mich langsam mit dem Endresultat Abstieg anfreundete (bestimmt nicht aus eigenem Triebe) – obwohl rechnerisch noch was ging.

    Wir sind uns wohl alle einig, dass ein Klassenverbleib nur mit entsprechend hellwachen und motivierten Spielern zu erwarten ist. Sich auf Restprogramme von Konkurrenten oder knappe Vrosprünhe wie Tordifferenzen zu verlassen ist ein gründlicher Irrweg, wie uns allein unsere eigene Vereinsgeschichte überdeutlich beweist. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft das verinnerlicht, ohne zu verkrampfen (soll auch schon vorgekommen sein).

    Mit anderen Worten: Vielleicht ein (verdienter) Dämpfer zum passenden Zeitpunkt. Ich hoff’s.

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  7. Farbfilmvergesser: Man vergleicht ja unwillkürlich mit vergangenen Situationen (je jünger umso deutlicher), und da fällt mir die Situation von vor zwei Jahren ein

    Genau daran eben erinnerte mich die Darbietung in Freiburg eben frappierend! Gegen Schalke saß ich damals am letzten Spieltag im Stadion – ein Heimsieg und alles wäre korrigiert gewesen. Die Zuschauer im Stadion spürten diese Stimmung, es war alles bereit – doch die Mannschaft konnte den Schalter nicht umlegen, sie vermochte es nicht aus dem “Bemühen” Leistung zu entwickeln, aus der “Anspannung” ein Antrieb – vermochte nicht, das Endspiel als Chance zu sehen, sondern scheiterte am Druck. Genau das blüht uns auch gegen Köln, wenn solche Spiele wie gegen Freiburg noch weiter folgen. Auch wenn gegen den HSV und BVB verloren werden sollte, denke ich wird es gegen Köln nochmal um alles gehen. Wer dann glaubt, auf Knopfdruck Leistung abrufen zu können, das Endspiel “anzunehmen” irrt gewaltig. Die Stimmung, die Einstellung muss in den Spielen gegen BVB und HSV aufgebaut werden, auch wenn man sich am Ende leistungsmäßig beugen müsste. Sonst sehe ich uns schon gegen Köln ratlos am Ende mit den Achseln zucken und sagen: Wir kamen irgendwie nicht ins Spiel…

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  8. Armin sagt:

    Hallo belschanov

    Auch ich schließe mich gern Deinen Ausführungen an. Ich erinnere mich Leid geprüft an 2007/2008, das Spiel gegen Bielefeld am 30. Spieltag, ein Sieg und wir wären an Bielefeld vobeigezogen, wir führen schon 2:0 und die Mannschaft läßt sich in der zweiten Halbzeit den Sieg noch nehmen.

    Auch da hatte man das Gefühl, die Mannschaft erkennt den Ernst der Situation nicht, wehrt sich nicht mit aller Macht gegen den Abstieg. Nur warum passiert das unserer Mannschaft seid vielen Jahren immer wieder, wenn es gegen den Abstieg geht?

    Oder liegt es eher an uns Fans, dass wir der Mannschaft immer mehr zutrauen, als sie wirklich leisten kann? Überschätzen wir die Spieler, wenn wir denken sie könnten mehr als sie in Freiburg gezeigt haben?

    Vielleicht werden wir es nach dem nächsten Spieltag genauer wissen, der Druck ist jetzt auf alle Fälle wieder da, ob er dazu führt, dass die Mannschaft wieder über die Schmerzgrenze geht, oder ob sie dadurch eher gelähmt wird, wirwerden es sehen. Ich hoffe natürlich auf ersteres.

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  9. Armin: Nur warum passiert das unserer Mannschaft seid vielen Jahren immer wieder, wenn es gegen den Abstieg geht?

    Vielleicht sollte man an der Stelle auch mal eines klar machen, auch wenn das immer in den Medien so als Vorteil verkauft wird: Wir haben sicher mehr Erfahrung im Abstiegskampf, wie vielleicht Hannover, aber eigentlich nur Erfahrungen im Absteigen, seltener, wie man den Abstieg verhindert. Diese Art von Erfahrung macht leider nur dann Sinn, wenn man daraus was gelernt hat. Das letzte Spiel lässt daran zweifeln…

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  10. Optimist sagt:

    Armin: Oder liegt es eher an uns Fans, dass wir der Mannschaft immer mehr zutrauen, als sie wirklich leisten kann? Überschätzen wir die Spieler, wenn wir denken sie könnten mehr als sie in Freiburg gezeigt haben?

    Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen: Immerhin entspricht dieses Ergebnis ja etwa dem Leistungsbild der Aufstiegssaison. Wenn also dann Freiburg voll konzentriert zur Sache geht und “gut ins Spiel kommt”, dann sollte eine Mannschaft auf Augenhöhe tatsächlich eben auch das Auswärtsspiel in Freiburg verlieren dürfen. Und seien wir mal ehrlich: Mehr als auf Augenhöhe sind wir auch nicht: Spieler wie Toprak, Idrissou, Schuster, Butscher stünden auch uns gut zu Gesicht….

    Allerdings bleibt natürlich der schale Geschmack, dass man beim Club Defizite im kämpferischen Bereich und in der mannschaftlichen Geschlossenheit festgestellt zu haben scheint, kurz und gut eben bei der Einstellung und das Gefühl hatte, da wäre noch deutlich Luft nach oben gewesen.

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  11. Optimist sagt:

    Nun ist es soweit, wir bekommen die Gelegenheit, die Abwehr auf Standfestigkeit ohne ihren derzeit meistkritisierten Bestandteil zu testen: Andi Wolf fällt aus. Da müssen dann wohl Nordtveit oder Wollscheidt ran. Für mich wäre es spannend, den Wollscheidt zu sehen, da man aus der 2. Mannschaft schon so viel gutes über ihn gehört hat. Aber wagt Hecking in dieser entscheidenden Phase sein Bundesliga-Debüt gleich in der Startelf?

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  12. Töffi sagt:

    Optimist: Da müssen dann wohl Nordtveit oder Wollscheidt ran.

    Ich gehe davon aus, dass Pinola in die Innenverteidigung rutscht und links hinten dann eben Bieler oder Judt spielen werden. Wobei ich mir dann eher den Judt wünsche nach seinem ansehnlichen Auftritt in Bremen.

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  13. belschanov sagt:

    @Armin:

    Ja, das von dir angesprochene Bielefeld-Spiel werde ich nie vegessen. Dieses Unentschieden war wohl der Schlüssel zum Abstieg. Vielleicht interessiert dich ja, was ich nach diesem Spiel im Blog geschrieben habe. Du findest den Artikel, wenn du bei Google “belschanov zuma montezuma” eingibst.

    Das 2:2 gegen Bremen in der Vorrunde dieser Saison war ähnlich bitter. Hoffentlich nicht mit den gleichen Konsequenzen…

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  14. Steuergott sagt:

    An die Verteidiger von Schäfer,

    Raffael Schäfer nimmt den Mund vor den Spielen teilweise verdammt voll. Wenn ich dann sehe, wie orientierungslos er bei hohen Bällen durch den Straf- oder Fünfmeterraum irrt, dann glaub ich tendenziell, dass er zu den drei schlechtesten Keepern in der 1. Bundesliga gehört. Diese Defizite in der Strafraumbeherrschung kann er auch nicht durch sagenhafte Reflexe auf der Linie oder bei 1 : 1 Situationen kompensieren. Weil er nur auf der Linie bundesligatauglich ist, ist er in Stuttgart gescheitert. Bei Schäfer von einem guten Bundesligatorwart zu sprechen ist angensichts seiner Strafraumdefizite kühn.

    So selbstkritisch muss man einfach sein…Schäfer verdient beim Club soviel wie ihn kein anderen Bundesligaclub und schon gar kein ausländischer Club zahlen würde…Das ist sein Motiv, warum er hier ist und nicht weil er Cluberer ist. Der Schäfer würde auch für 50% seines aktuellen Gehalts beim Club spielen, da es keine anderen ernsthaften Interessenten für ihn gibt….das sollte der Club mal ausprobieren und Schäfer das Gehalt um 50% kürzen, ich bin sicher, der “Raffa” bleibt beim Club….mangels alternativen Angeboten.

    Und dass die Mannschaft in entscheidenden Spielen immer versagt liegt auch daran, dass das Nürnberger Publikum wenig anspruchslos ist und die Mannschaft geradezu in Watte packt anstatt sie härter anzupacken. Da muß der Club schon mehrere Spiele katastrophal spielen, damit da mal ein richtiges Pfeifkonzert kommt.

    So billig ist der Eintritt beim Club aber auch nicht, als dass man für sein Geld nur interirdische Leistungen fordern darf…11 Euro pro Spiel (Dauerkarte Kurve Oberrang gerechnet) ist zwar nicht teuer, aber man darf dafür trotzdem eine solide durchschnittliche Leistung erwarten. Auch die Nürnberger Fans haben ein Recht auf anspruchsvollen Fussball, denn sonst dürfte der teuerste Sitzplatz beim Club nicht mehr als 10 Euro kosten….

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  15. Steuergott sagt:

    An beschanov,

    Sollte das 2 : 2 gegen Bremen in der Vorrunde den Abstiegsausschlag geben, dann können sich die vielen Judt-Jubler bei Herrn Judt bedanken…….Dank Judt dann zweite Liga….

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  16. belschanov sagt:

    Steuergott:

    Sollte das 2 : 2 gegen Bremen in der Vorrunde den Abstiegsausschlag geben, dann können sich die vielen Judt-Jubler bei Herrn Judt bedanken…….Dank Judt dann zweite Liga….

    Was gibt am Ende den Ausschlag für den Abstieg, der hoffentlich nicht kommt? Der Fehler von Judt gegen Bremen, die schwache Leistung der Mannschaft in Freiburg (übrigens ohne Judt), die Serie von Schlappen im Dezember…?

    Ich bin weiß Gott kein Feind von pointierten, zuspitzenden Aussagen, aber ein gewisses Maß an Reflexion sollten sie schon erkennen lassen. Also: Erst mal nachdenken, dann reden/schreiben.

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  17. Steuergott: An beschanov,Sollte das 2 : 2 gegen Bremen in der Vorrunde den Abstiegsausschlag geben, dann können sich die vielen Judt-Jubler bei Herrn Judt bedanken…….Dank Judt dann zweite Liga….

    Sorry, aber das ist in der Tat albern das so zu formulieren. Dann kann man ja jedem Spieler den Abstieg als Individuum in die Schuhe schieben, denn quasi jeder hat mit seinem Fehler, seiner ausgelassenen Chance, seiner roten Karte, schon ein Spiel vergeigt.

    Ich bin mir manchmal nicht ganz klar, Steuergott, ob du das alles ernst meinst, was du so von dir gibst.

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  18. Lieber Alexander,

    Du musst jetzt sehr stark sein: Du verkennst einfach eins der größten Genies der Gegenwartsliteratur. Zumindest halte ich Steuergott für einen der größten Satiriker, die zu unseren Lebzeiten auf Gottes Erdboden wandeln. Allein die stringente Analyse von Raffas Schwächen bei der Strafraumbeherrschung (nachzulesen im vorvorletzten Kommentar) hätte mir fast eine Lungenentzündung eingebracht – zumal ja in obigen Kommentaren die Castrol-Rankings angesprochen werden, die nicht nur ich für alles andere als willkürlich halte. Ich erinnere mich noch an die köstlich überspitzten Attacken gegen MOe, als dieser eigentlich schon lang Geschichte war. Und auch die kurze und knackige Bemerkung über Juris Querschläger im Bremen-(Heim-)Spiel und deren Konsequenzen… Deliziös! Besonders gut finde ich dabei den Seitenhieb auf all diejenigen, die Juri Judt nach dem elften Spieltag in die Hölle und zurück treiben wollten und jetzt nach dem Rückspiel in höchsten Tönen von ihm schwärmen.

    Sei mal ehrlich: Kann man mit diesem Nick eigentlich ernst gemeinte Kommentare absondern? Einen Widerspruch in sich (wobei ich immer noch nicht weiß, ob es sich dabei um eine Kritik am deutschen Durchschnittsautofahrer oder dem Gemeinen Finanzbeamten handelt) als Nick zu wählen beweist bereits die Nichternsthaftigkeit der Kommentare. Ich muss zugeben, dass mir schon einmal durch den Kopf ging, ob es sich bei Steuergott nur um ein Zweitpseudonym für einen anderen brillianten Schreiber oder Kommentator handelt (eine zeitlang hatte ich sogar Dich und Belschanov in Verdacht).

    Ich hoffe, dass Steuergott nach der zu offensichtlichen Enttarnung durch Dich sich nicht entmutigen lässt. Mir würde ein Stück dringend benötigter Lebensqualität fehlen, denn (wie auch hier schon hin und wieder durchblitzte) als Clubfan hat man nicht immer nur was zu lachen.

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  19. Optimist sagt:

    Alexander | Clubfans United: Dann kann man ja jedem Spieler den Abstieg als Individuum in die Schuhe schieben, denn quasi jeder hat mit seinem Fehler, seiner ausgelassenen Chance, seiner roten Karte, schon ein Spiel vergeigt.

    So wird letztendlich auch ein Schuh draus, weil man dann ja den Abstieg insgesamt wieder der ganzen Mannschaft in die Schuhe schieben kann. Auch mal ein Ansatz… :lol:

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  20. Optimist sagt:

    @ Schwarzweißfotografierer

    Die beste Satire ist, wenn es einem erst die Sprache verschlägt und es einem erst langsam dämmert, dass das unmöglich ernst gemeint sein kann. Kommt dem Ideal schon ziemlich nahe ;-)

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  21. Töffi sagt:

    @Farbfilmvergesser:

    Mit Deinem Beitrag hast soeben meinen Nachmittag im Büro gerettet.

    Ach Clubfans, was würde ich nur ohne Euch machen…

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  22. BSE08 sagt:

    Farbfilmvergesser: Einen Widerspruch in sich (wobei ich immer noch nicht weiß, ob es sich dabei um eine Kritik am deutschen Durchschnittsautofahrer oder dem Gemeinen Finanzbeamten handelt) als Nick zu wählen beweist bereits die Nichternsthaftigkeit der Kommentare. Ich muss zugeben, dass mir schon einmal durch den Kopf ging, ob es sich bei Steuergott nur um ein Zweitpseudonym für einen anderen brillianten Schreiber oder Kommentator handelt (eine zeitlang hatte ich sogar Dich und Belschanov in Verdacht).Ich hoffe, dass Steuergott nach der zu offensichtlichen Enttarnung durch Dich sich nicht entmutigen lässt. Mir würde ein Stück dringend benötigter Lebensqualität fehlen, denn (wie auch hier schon hin und wieder durchblitzte) als Clubfan hat man nicht immer nur was zu lachen.

    Ich dachte, er ist Steuerberater! Hat er das nicht mal anklingen lassen?
    Ehrlich gesagt habe ich auch schon länger den Verdacht, daß womöglich belschanov hier unter Zweitpseudonym tätig ist, um Reaktionstests durch bewußte Provokation bei den Lesern durchzuführen.
    Also ich finde Steuergott auch Klasse. Der polarisiert ja durchaus auf originelle Weise.
    Bei Raffa hat er m.E. gar nicht so unrecht. Ich fand Klewer eigentlich nie schlechter und habe nie verstanden, warum man da unbedingt Blazek holen mußte – zum Schluß hatte man dann zwei verunsicherte Keeper.

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  23. belschanov sagt:

    Ich bin nicht Steuergott. Darauf gebe ich mein Ehrenwort. Ein ganz großes Indianer-Ehrenwort sogar.

    Bleibt die Frage: Wer ist Steuergott? Was bezweckt er? Was treibt er für ein Spiel?

    Den von BSE08 geäußerten Verdacht, dass hier jemand “Reaktionstests” durchführt, hatte ich auch schon. Sind wir vielleicht Testobjekte einer wissenschaftlichen Studie?

    Übrigens: Steuergotts These zu Schäfers Scheitern in Stuttgart ist vielleicht gar nicht mal so abwegig.

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  24. Armin sagt:

    Dass Steuergott hier den Agent Provokateur gibtist sicher richtig, wenn er es manchmal nicht zu sehr übertreiben würde, dann hätte das schon etwas unterhaltendes, so empfinde ich es meist einfach nur gewollt und nicht gekonnt. Das kann man aber sicher auch anders sehen.

    Zu Raffa, sicher gibt es einen wahren Kern, die Strafraumbeherrschung ist sicher nicht die Kernkompetenz von Schäfer, dafür spielt er sehr gut mit, kann eine Abwehr von hinten führen, ist gut im 1 vs 1 und hat sehr gute Reflexe auf der Linie. Natürlich aknn man die Schwächen kritisieren, aber man sollte eben auch die Kirche im Dorf lassen.

    Der Grund für das Scheitern in Stuttgart lag ganz woanders, die Abneigung der Fans, die schlechte Leistung der Mannschaft insgesamt nach der Meisterschaft. Da hatte es insbesondere Schäfer schwer.

    Und zum Thema Geldverzicht, klar ist ganz einfach gegen einen bestehenden Vertrag zu verstoßen, ein lustiger Vorschlag, noch dazu von einem angeblich kaufmännisch gebildetem Menschen (Steuerberater). Du hast keine Chance das durch zu ziehen, weil Schäfer vor jedem Gericht Recht bekommt und du hast gleichzeitig einen wichtigen Spieler komplett vor den Kopf gestoßen. Ganz toller Vorschlag, ich hoffe Steuergott löst demnächst Bader als sportlichen Leiter ab, mit solch genialen Ideen.

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  25. Patrick sagt:

    “Und dass die Mannschaft in entscheidenden Spielen immer versagt liegt auch daran, dass das Nürnberger Publikum wenig anspruchslos ist und die Mannschaft geradezu in Watte packt anstatt sie härter anzupacken. Da muß der Club schon mehrere Spiele katastrophal spielen, damit da mal ein richtiges Pfeifkonzert kommt”

    Also wenn ich das mal mit der Situation hier in Hamburg vergleiche, wo der Trainer die Manschaft mal so eben ins UEFA Cup Halbfinale (mindestens) führt und zum Dank öffentlich vom feinsten demontiert wird (Kampagnenjournalismus wie aus dem Lehrbuch) und die Stadt offen über seinen Nachfolger debattiert (sieben Trainer in acht Jahren.. für die Hamburger ist nie etwas gut genug), gleichzeitig die Mannschaft ausgepfiffen wird, wenn sie zur Halbzeit nicht mit vier zu null führt, also wenn ich mir diese widerliche uns schlicht unerträgliche Attitüde so ansehe bin ich froh, dass in Nürnberg ein anderer Wind weht, der mehr von Respekt und gegenseitiger Anerkennung geprägt ist. Und daran wird hoffentlich auch Steuergott mit seiner populistischen, persönlich gefärbten und oft auch schlicht unzutreffenden “Kritik” (eigentlich mehr Häme) nichts ändern.

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  26. KUZ sagt:

    Einen Steuergott mit diesen Ansichten kann ich akzeptieren. Ich teile sie absolut nicht. Nicht akzeptieren will ich einen ” Fake”. Ich erfreue mich an diesem Forum, weil hier auf vernünftige Weise über ” meinen” Verein reden und schreiben und lesen kann. Ich freue mich über Gespräche mit “belschanov”, obwohl oder gerade weil wir einige unterschiedliche Ansichten haben. Ich habe mich aus anderen Foren zurückgezogen, wenn es durch Provokateure ” verwässert” wurde, Provokateure, die lediglich Aufmerksamkeit um der Aufmerksamkeit willen suchen. Das war am Anfang ganz lustig, später wurde es nur noch langweilig. Ist das Liebe zu seinem Verein, mit dessen Erfolge ich mich freue, über dessen Niederlage ich mich ärgere ? Wenn Steuergott NICHT echt ist, kann es sich eigentlich nur um einen frustrierten Hertha-Fan handeln…
    Richtig ist, dass Rafa beim Spiel in Freiburg bei Ecken und Freistössen nicht sonderlich gut aussah. Aber jeder, der sich daran stört, hat vergessen, dass Julian Schuster wohl einer der fähigsten Standardspezialisten in Deutschland ist. Und das schon seit geraumer Zeit. Ich erinnere mich an eine Anekdote , bei der ein von seinen Vorderleuten genervter Torwart maulte. Einer der Verteidiger antwortete: ” Dazu bist Du ja da!”. Diese Zeit ist lange vorbei. Diese runden Kunstoffteile sind perfide. Das kann man jedes Wochenende erleben. So wurde z.B. auch der Pokalsiegtreffer durch so eine Kugel entschieden. Die Verteidigung muss deshalb in speziellen Situationen mitdenken. Bei Freiburg war es einfach deren Aufgabe, Standards zu vermeiden! Punkt. Bei dieser Aufgabe wurde versagt! Schuster durfte viel zu viel Standards treten. Warum Freiburg nur wenig bisher aus Standards machte? Weil Schuster meist NICHT zum Einsatz kam. Ein Torwart kann nur so gut sein wie es seine Vorderleute sind. Und für diese Verteidigung macht Rafa einen verdammt guten Job! Steuergott, von was Du Ahnung hast weiß ich nicht, aber bestimmt nicht vom Torwartspiel.
    Schade nur, dass die Saat, die gesät wurde, tatsächlich erste Sprieslinge zeigt…

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  27. Optimist sagt:

    Steuergott: Und dass die Mannschaft in entscheidenden Spielen immer versagt liegt auch daran, dass das Nürnberger Publikum wenig anspruchslos ist und die Mannschaft geradezu in Watte packt anstatt sie härter anzupacken. Da muß der Club schon mehrere Spiele katastrophal spielen, damit da mal ein richtiges Pfeifkonzert kommt.

    Entschuldige, aber das ist kompletter Quark. Das klingt ja fast, als sei ein Pfeifkonzert erstrebenswert…

    Ich find Pfiffe gegen das eigene Team grundsätzlich kontraproduktiv und voll daneben. Dazu müsste wirklich jemand offensichtlich absichtlich die Arbeit verweigern, sinnlos foulen, provozieren oder absichtlich schlecht spielen. Was eigentlich nie wirklich der Fall ist. Pfiffe helfen einem verunsicherten Team nicht, gefragt ist positive Energie, die man mit entsprechender Kulisse auch vermitteln kann.

    Pfeifen kann man bei blinden Schiedsrichtern, unfairen oder unsportlichen Gegnern (grobe Fouls, Provokationen, Zeitspiel) aber bestimmt nicht gegen eigene Spieler bei deren Einwechslung. Das ist leider öfter zu beobachten gewesen. Stellst Du Dir so “in Watte packen” vor?

    Im Bezug auf die bedingungslose Unterstützung der Mannschaft halte ich unsere Nordkurve sogar für stark verbesserungswürdig!

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  28. Harald sagt:

    Also jetzt muss ich mal eine Lanze für Steuergott brechen. Schäfer´s Strafraumbeherschung ist wirklich nicht die Beste. Bei Eckbällen und hohen Flanken sieht Schäfer des öftern schlecht aus. Er gehört sicher auch nicht in den Kreis der Nationalmannschaft. Er ist auf der Linie und im Spiel eins gegen eins ein guter bis sehr guter Torwart, aber wie gesagt bei hohen Bällen eben nur ein mittelmäßiger Torwart.

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  29. Teo sagt:

    Alexander | Clubfans United: Absolute Zustimmung. Und auch voarb mal den “Kritikern” der Kritiker entgegengeworfen: Es geht nicht darum jetzt “draufzuhauen”, sondern es darf und muss Pflicht sein, auch als beobachtender Fan trotz aller unverminderter Hoffnung und Verbundenheit, klar mal die Schwachstellen auch zu benennen. Als man uns vor der Saison den Abstiegskampf “versprach” war dies aus vielerlei Hinsicht vernünftig und realistisch, dass wir uns in selbigen nach solchen Spielen aus Leichtsinn (im Sinne von “leichter Sinn”, ergo zu viel Lockerheit) immer noch akut befinden, ist aber leichtsinnig und kann am Ende böse ins Auge gehen. Darum darf man sich hoffentlich auch als Fan auch schreibend einfach aufregen.

    solange ist die hinrunde noch nicht her, als dass die kommentare hier schon gänzlich in vergessenheit geraten sind…
    es gab reichlich mehr oder minder berechtigte kritik an der mannschaft, am system, am trainer.
    wenn ich mich recht erinnere, alexander, warst du mit an vorderster front auch nach den übel vergeigten HEIMspielen gegen hannover (0:2), bochum (0:1) und freiburg (0:1) den beschwichter zu geben. diese drei spiele sind die altlasten, die noch immer den grundstein der heiklen lage bilden, warum es noch so knapp werden kann. das waren die heimspiele, die man hätte gewinnen müssen. so gesehen frage ich mich schon, wie das zusammen geht, dass du dich nun den kritikern der kritiker entgegenwirfst, wie du schreibst. ich vermute, das war der oenning-bonus…?

    kritik an der einstellung etc. ist immer angebracht, allerdings ist es in freiburg das erste spiel der rückrunde gewesen, in dem man der elf diesbezüglich einen vorwurf machen kann.

    ich fordere wahrlich auch kein “ultra”-dauer-fangesang-gedönse. aber ich appelliere an alle im stadion die mannschaft anzutreiben und nicht beimdurchaus möglichen 0:1 ein verhaltenes grummeln im rund des frankenstadions.
    ich bin mir zwar sicher, dass sie nicht mehr so lasch über den platz schleichen. dennoch könnte es unter dem strich gegen dortmund nur zu einem punkt reichen. und selbst wenn ich es als anspruch begrüße, dass jedes heimspiel gewonnen gehört – dieser punkt wäre ein pluspunkt auf der rechnung – die genannten heimpleiten der hinrunde sind meine persönlichen aufreger und eben 9 punkte, die man nicht hat.

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  30. Clubfan sagt:

    Bochum hat schon mal verloren!!

    Jetzt könnte sich der Club mit einem Heimsieg etwas absetzen.

    Kämpft, Jungs!!

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  31. Teo sagt:

    Clubfan: Bochum hat schon mal verloren!!Jetzt könnte sich der Club mit einem Heimsieg etwas absetzen.Kämpft, Jungs!!

    stimmt. der 15. hat gegen den 6. verloren.
    das könnte aber auch ein vorgeschmack sein, wie es ausgeht, wenn der 14. gegen den 5. spielt …

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