Hecking kurz vor dem Rauswurf

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Wenn es nach den Wettbüros geht, ist Hecking die No. 1 – was eine vorzeitige Entlassung als Trainer angeht. Dies weiß die BILD-Zeitung gestern Nacht zu berichten. Dabei bezieht man sich offenbar im Wesentlichen auf eine Pressemitteilung des Sportwettenanbieter “PartyBets” vom 26.7. – dort spricht man aber eleganterweise nicht von einer “Rauswurf-Liste” oder “Trainer-Feuerliste” sondern präsentiert (Vertreter der Politik wären sicher stolz auf so eine Wortschätzung gewesen)Die Trainerstuhl-Stabilitätstabelle zur Fußball-Bundesliga“:

Dieter Hecking (Nürnberg) 6,00
Zvonimir Soldo (Köln) 6,00
Michael Frontzeck (Mönchengladbach) 6,50
Mirko Slomka (Hannover) 7,50
Armin Veh (Hamburg) 7,50
Michael Skibbe (Frankfurt) 11,00
Thomas Tuchel (Mainz) 13,00
Steve McClaren (Wolfsburg) 13,00
Jupp Heynckes (Leverkusen) 13,00
Christian Gross (Stuttgart) 16,00
Robin Dutt (Freiburg) 16,00
Marco Kurz (Kaiserslautern)16,00
Ralf Rangnick (Hoffenheim) 21,00
Jürgen Klopp (Dortmund) 26,00
Holger Stanislawski (St. Pauli) 34,00
Thomas Schaaf (Bremen) 51,00
Felix Magath (Schalke) 51,00
Louis van Gaal (München) 51,00

Quelle: openPR.de

Da wundert sich nicht nur der Boulevard, “dass Hecking so wenig Kredit eingeräumt wird. Schließlich holte er mit dem FCN in einer ordentlichen Rückrunde (19 Punkte) vier Zähler Rückstand auf und schaffte mit zwei souveränen Siegen in der Relegation gegen Augsburg (1:0, 2:0) den Klassenerhalt.” (Quelle: BILD), sondern auch Martin Bader, der sich fragt, ob „sich dort eigentlich wirklich jemand mit uns beschäftigt?” und entsprechend folgert: “Als Geldanlage kann ich diesen Tipp definitiv nicht empfehlen.“ (Quelle: a.a.O.)

Dass Trainer-Dasein kein Zuckerschlecken ist, weiß man auch in der Redaktion von WELT-Online und findet gar: “Dieser Job ist grausam“. Durchaus nachvollziehbar deren Meinung dabei, dass die “Quotengebung [...] mangels sportlicher Fakten derzeit also nur ein Lobby-Barometer” sein kann. Ob die Quote sich, wie man bei der WELT meint, darauf bezieht, “wen es zuerst trifft” oder doch (wovon hier ausgegangen wird) um eine generelle “Jobsicherheit”, ist dabei eigentlich fast unerheblich. Der Wettanbieter selbst dazu in der PM: “Im Ergebnis dieser Prüfung steht für jeden Trainer eine Quote, deren Höhe die Entlassungswahrscheinlichkeit angibt. Je höher die Quote, desto fester sitzt der Trainer im Sattel bzw. Stuhl – je niedriger die Quote, umso eher ist mit einer Entlassung zu rechnen.” [Nachtrag: Auf der Website des Wettanbieters steht expressis verbis "Erste Trainerentlassung" - dies unterstützt die These der WELT]

Dieter Hecking ist von dieser Nachricht übrigens keineswegs zu Tode betrübt, sondern hat uns anvertraut, dass er auf solche Spielchen gar nichts gebe. “Meistens haben die Buchmacher sowieso unrecht.” Dazu sei angemerkt: Im Vorjahr war Kölns Zvonomir Soldo quasi schon mit Amtsantritt weg…
Quelle: welt.de

Doch ganz so von der Hand zu weisen sind diese Quoten dann doch nicht, denn wenn es ums Geld geht, hört in der Regel der Spaß auf – das gilt ganz im Besonderen sicher auch im Wett-Milieu. Da helfen auch keine Hinweise darauf, dass es oft anders kam, als man sich das dachte. Beim Wetten geht es immer um das Risiko und die Wettanbieter versuchen mit solchen Quoten das Risiko für sich zu minimieren ohne den (An-)Reiz dabei für den Wetter zu verlieren. Warum also Hecking mit Soldo und Frontzeck vorne?

Der Frage auf der Spur ist man tatsächlich auch bei der BILD (a.a.O.), wo man orakelt, dass die Buchmacher neben “dem schweren Startprogramm (bis zum 4. Spieltag dreimal auswärts)” auch eine “Langzeit-Statistik” mit einbeziehen. Und in der Tat ist dieses Auftaktprogramm nur bedingt geeignet um Euphorie zu verbreiten – oder anders: Für einen erfolgreichen Saisonstart muss schon ein kleines (Fußball-)Wunder passieren – und wie wichtig der sein kann, hat Mainz im vergangenen Jahr im positiven und der Club im negativen belegt. Aber auch die angesprochene Langzeitstatistik ist in der Tat wahrlich kein Ruhmesblatt des Club, denn “da liegt der FCN mit einer Entlassung alle 300 Tage meilenweit in Front (Ligaschnitt: 602 Tage)”.

Bader und Hecking wird diese Quote sicher keine Bauchschmerzen machen – eher nerven, spielt sie doch den Kritkern in die Karten, die wieder einmal nicht müde werden die Arbeit am Kader anzuprangern. Und auch wenn derzeit dabei meist Martin Bader im Fokus der Kritik steht (warum auch immer, schließlich werden die Zu- und Abgänge sicher einvernehmlich besprochen und geplant), wird die sportliche Qualität der Mannschaft am Ende maßgeblich über Heckings Zukunft entscheiden.

Wie gut diese Qualität schließlich sein wird, darüber scheiden sich die Geister – sicher aber dürfte allen klar sein, dass die Hoffnung des Übergangspräsidenten Schäfer auf einen einstelligen Tabellenplatz eher Wunschdenken denn Zielvorgabe sein kann – und dazu braucht man nicht einmal (was sicher auch die Buchmacher getan haben werden) sich den Marktwert im Vergleich anzusehen. Warum die Trainer der dort noch tiefer platzierten Mannschaften Kaiserslautern und St. Pauli dabei für die Wettanbieter etwas weiter vorne sind, sei es wegen der Aufstiegseuphorie oder irgendeiner Statistik, darf trefflich diskutiert werden. Der persönliche “Favorit” des Verfassers (dieses CU-Artikels hier) wäre z.B. einer, der so gar nicht hoch gewettet wird: Ralf Rangnick (und dies hat wenig mit dessen sportlicher Kompetenz zu tun).

Wie schnell sogar ein Van Gaal in die Kritik kommen kann, sah man anschaulich im Herbst letzten Jahres – denn immer dann, wenn Erwartung und Resultat nicht zusammenpassen, beginnt es unruhig zu werden. Aussagen wie “Platz 9″ sind daher sicher kein Segen für die Mannschaft, auch wenn manche eine optimistischer Denke von Fans und Umfeld wünschen/fordern. Michael Oenning wurde einst kritisiert, wenn er stoisch von Mannschaften “auf (/über/unter) Augenhöhe” sprach, es spiegelte aber eine durchaus realistische Sichtweise wieder.

Der Königsweg könnte also sein viel zu hoffen, selten zu zweifeln, immer zu glauben und am Ende froh zu sein, wenn man behalten konnte, was man gerade hat – vorerst zumindest. Für Hecking wäre das gerade schlicht und einfach sein Job und für den Club der Erhalt der Bundesliga.

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69 Kommentare zu “Hecking kurz vor dem Rauswurf”

  1. Pinola sagt:

    Die Frage nach dem zusätzlichen Stürmer hat Hecking gestern im Training nonverbal beantwortet: Er selber hat zwei Tore geschossen. Er wird der erste Trainer, der sich selber einwechselt, wenn es ihm zu blöd wird. :-)

    Da ein Tauschgeschäft der 30-Millionen Ruine Gomez mit Wolfsburg bei den Bauern scheitern wird, weil die ja nicht völlig blöd sind (also WOB), würde ich höchstpersönlich mit Wurst-Uli so lange Schnaps trinken, bis er uns den Supermariogomez gegen Charrys T-Ass tauscht.

    Soviel zum Thema Sportkabarett.

    Es ist etwas wahres dran, dass wir im Fall einen weiteren Stürmer brauchen, aber der nützt uns nichts, wenn alle fortan nur noch Betonfussball spielen und sich hinten reinstellen.

    Laut der Kicker Sonderausgabe, die wir sicher alle seit gestern frisch duftend vor uns liegen haben, will St. Pauli weiterhin Offensiv-Spaßfussball zelebrieren. Und wenn ich mir die ganzen Kader in der 1. Liga so durchsehe, hat sich da bei einigen Vereinen aus der zweiten Reihe nicht sonderlich viel getan. Also dürften wir durchaus das eine oder andere Mal zu einem Sieg durch gegnerisches Eigentor oder Standarts durch Egici kommen. Notfalls muß Hecking sich einwechseln.

  2. belschanov sagt:

    @Pinola und Optimist

    Und wetten traut Ihr Euch wohl nicht?

  3. Pinola sagt:

    belschanov: @Pinola und OptimistUnd wetten traut Ihr Euch wohl nicht?

    Ich gebe mein Geld lieber für Alkohol, Weiber und schnelle Autos, den Rest verprasse ich einfach.

  4. belschanov: WETTEN, ES WIRD NOCH EIN STÜRMER GEHOLT!

    Also, ich wette einen Kasten eines beliebigen, in einem normalen Getränkemarkt erhältlichen Freigetränks eigener Wahl, dass kein neuer Stürmer verpflichtet wird, solange keiner den Verein verlassen hat, der in den Planungen keine Rolle mehr spielt – offiziell oder inoffiziell, also welcher Stürmer auch immer.

  5. P.S.: Inkl. Ausleihungen!

  6. belschanov sagt:

    Farbfilmvergesser:
    Also, ich wette einen Kasten eines beliebigen, in einem normalen Getränkemarkt erhältlichen Freigetränks eigener Wahl, dass kein neuer Stürmer verpflichtet wird, solange keiner den Verein verlassen hat, der in den Planungen keine Rolle mehr spielt – offiziell oder inoffiziell, also welcher Stürmer auch immer.

    Die von mir angebotene Wette ist ohne verkomplizierende Zusatzbedingungen. Ich sage einfach: Der Club holt noch einen Stürmer.

  7. Farbfilmvergesser: Die von mir angebotene Wette ist ohne verkomplizierende Zusatzbedingungen.

    Mag ja sein, aber wenn Du Dich auf einen wenigstens halbwegs absehbaren Zeitpunkt festlegen kannst, dann erhöhst Du bestimmt die Wahrscheinlichkeit eines Wettpartners…

  8. Juwe sagt:

    Und wen Gomez oder Dzeko?

  9. Juwe: Und wen Gomez oder Dzeko?

    Ich nehm Klasnic

  10. belschanov sagt:

    @Farbfilmvergesser:

    Bis zum Start der Punkterunde bzw. zum Ende der Transferperiode (weiß nicht, wann die endet).

  11. Juwe sagt:

    Ja ich traue eben KL und St.Pauli durchaus die selbe Rolle wie Freiburg und Mainz letzte Saison zu, zumal KL ja am Ende souverän vorne weg durch die 2.Liga marschiert ist.

    Freiburg hat in meinen Augen eine gute Saison als Aufsteiger gespielt, sie sind nur mal ins straucheln gekommen haben sich daraus aber überzeugend wieder befreit. 6 Punkte haben die uns genommen …*grrr*

    da wäre auch noch was gut zu machen…

    Armin: @JuweWarum siehst Du die beiden Aufsteiger so stark? KL hat Stammspieler verloren und auch nicht so groß eingekauft. Und bei St. Pauli fehlt zu Beginn erst mal der Königstransfer Asamoah. Ich wüsste nicht warum die soviel stärker sein sollen als wir?Dazu sehe ich auch bei Mainz, Freiburg, Hannover und Köln nicht, dass sie sich extrem verstärkt hätten, die sind also schon noch in Reichweite zu uns.Dazu Mannschaften wie Mönchengladbach und Frankfurt, die wir zumindest zuhause schon ärgern können. Die eine oder andere Überraschung a’ la Leverkusen letztes Jahr werden wir auch schaffen. Also ganz so schwarz kann ich nicht sehen. Es wird wieder nicht leicht, es ist zu hoffen, dass Hecking es schafft eine Mannschaft mit Teamgeist zu formen, denn allein über die individuelle Stärke unserer Spieler bleiben wir sicher nicht in der Liga, aber auch da bin ich ganz zuversichtlich. Wichtig wäre sicher auch, dass noch zwei, drei Leute gehen, dass der Kader einfach etwas kleiner ist und so automatisch etwas mehr zusammen rückt.Aber es gibt auch diese Saison 8 Mannschaften, die wir hinter und lassen können (können nicht werden) und wahrscheinlich auch wieder eine Überaschungsmannschaft hinten drin, damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir drei, zumindest aber zwei Mannschaften hinter und lassen so schlecht nicht.Man muss auf alle Fälle nicht jetzt schon schwarz sehen. Ich denke auch, dass die Mannschaft stärker ist als zu Beginn der letzten Saison.

  12. Claus sagt:

    Juwe: Ja ich traue eben KL und St.Pauli durchaus die selbe Rolle wie Freiburg und Mainz letzte Saison zu, zumal KL ja am Ende souverän vorne weg durch die 2.Liga marschiert ist.

    Das wird u. U. genau das Problem von KL werden,: Dass man meint, wegen der Souveränität des Aufstieges könne man in Liga 1 locker mithalten. Dass zwischen 1. und 2. Liga doch noch ein gewaltiger Unterschied herrscht, hat der FCA am Ende der letzten Saison durchaus schmerzhaft lernen müssen.

    Juwe: 6 Punkte haben die uns genommen …*grrr*
    da wäre auch noch was gut zu machen…

    In der Tat. Wobei in der Aufstiegssaison die 6 Punkte ja in Nürnberg blieben. Man könnte also auch sagen, es steht Unentschieden.

  13. Claus: Das wird u. U. genau das Problem von KL werden,: Dass man meint, wegen der Souveränität des Aufstieges könne man in Liga 1 locker mithalten. Dass zwischen 1. und 2. Liga doch noch ein gewaltiger Unterschied herrscht, hat der FCA am Ende der letzten Saison durchaus schmerzhaft lernen müssen.

    KL hat 12 Abgänge (darunter Jendrisek) und 13 Neuzugänge – da ist nicht mehr viel übrig von der Aufstiegsmannschaft, das ist eigentlich ein komplett neues Team und entsprechend eine Wundertüte.

  14. Claus sagt:

    Gut, ich muss erneut Asche auf mein Haupt streuen, weil ich mich nicht ordentlich informiert habe sondern Armins “und auch nicht so groß eingekauft” geglaubt habe. 13 Neue sind schon ein wenig mehr als “nicht so groß” (wenn ich jetzt Dir mal Glauben schenke, ich bin zu faul für die Primärquellen).

  15. Woschdsubbn sagt:

    Die Vorbereitung war bei uns mal Kagge. KL stieg nur wegen Sam auf, der nun statt beim HSV bei Leverkusen auf der Bank sitzen wird. Ich vermute für die neue Saisen, daß es statt Hertha nun eher einen Verein wie Frankfurt oder Hoffenheim erwischen wird. Gerade Erstere haben sich nicht verstärkt (Liberopoulos gegen Gekas) und sind für mich neben KL der zweite Absteiger.

    ….

    Wir setzen unsere positive Relegationsserie fort.

    Bekomm ich ein Eis, wenns stimmt!? :-)

  16. Claus sagt:

    Aber sicher! Das musst Du Dir aber in Berlin abholen. ;-)
    Ich verstehe langsam, wieso Martin Bader für die Wiedereinführung der Relegation gestimmt hat.
    Mit Deiner Prognose hast Du Dir bei den Frankfurtfans jetzt aber keine Freunde gemacht.

  17. Juwe sagt:

    Ok Vorbereitungsspiele sind nur schwache Indikatoren, aber warum ich KL und St. Pauli nicht als primäre Abstiegskanditaten sehe ist, dass KL zum einen relativ unaufgeregt die Vorbereitung absolviert und sehr akzeptable Test Ergebnisse einfährt. St. Pauli hat schon mehr Medienpräsenz, das ist diesem Verein aber auch einfach zueigen, eine Grundeigenschaft, wenn man mit Totenkopf Fahne und fettem Marketing auf der Bundesliga Bühne erscheint. Es gibt wohl deutschlandweit keine musikalische Großveranstaltung ohne einen St. Pauli Stand, wo man sich mit Tassen, Mützen und Jacken usw. eindecken kann. Vom Marketing Standpunkt betrachtet beachtlich, was ja sicherlich auch eine schöne Summe ins Jahresbudget des Vereins spült. Selbst hier auf RIP in Nürnberg hörte ich so ziemlich von jedem einmal den Satz, ..ich muss dann nochmal beim Pauli Stand vorbeischauen.

    Zurück zur Vorbereitung, während bei beiden Aufsteigern also verschiedenlich positive Aspekte vorherschen und es sich auch mit den erzielten Ergebnissen deckt, setzt bei uns bereits in den Testspielen das Wehklagen ein. Die Ergebnisse passen nicht, die Spielweise paßt nicht…. der Kader ein mittelgroßes Fragezeichen. Ein Clubfan ahnt da bereits etwas

    Daraus resultierend setzt bei mir zumindest dieses altbekannte Club Bauchgefühl ein, Wo wir sind, da ist unten oder aber wie Pelzig es sagt: Vorne ist verdammt weit weg! :) ….gefühlt! Und wir haben ja auch ein sportliches Managment, welches uns genau das immer wieder vorsorglich so erklärt und der Mannschaft gleichermaßen…

    den Bogen zum Thema Testspiele: Haben wir bislang auch nur eins gegen Gegner auf Augenhöhe gewonnen? …. aber gut im Gegensatz zu anderen stecken wir ja noch mitten in der Vorbereitung *g*

  18. Töffi sagt:

    Juwe: zum Thema Testspiele: Haben wir bislang auch nur eins gegen Gegner auf Augenhöhe gewonnen?

    Der Club hat gestern gegen Antalyaspor mit 1:0 gewonnen. Das ist der Tabellenneunte der vergangenen Saison in der Türkei.

    Auf Augenhöhe?

  19. Claus sagt:

    Hmm, Torschütze Christian Eigler. Es sieht langsam so aus, als ob er unbedingt einen Stammplatz braucht.

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