Kamillentee
Es war eine ärgerliche Niederlage.
Sagte Jens Hegeler nach dem 0:2 des Clubs bei Eintracht Frankfurt (klick).
Ähnlich äußerte Raphael Schäfer (klick):
Wir können uns heute so richtig ärgern.
Geärgert hat sich auch Club-Trainer Dieter Hecking, der angesichts des Spielausgangs Sprachprobleme einräumte und in dem, was er dann in klarem Deutsch sagte, Schwierigkeiten beim Zählen offenbarte:
Es fällt mir schwer, das in Worte zu fassen … So wie meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit gespielt hat, hätte sie sich eigentlich belohnen sollen. In sechs Spielen haben wir nun fünfmal Latten- und Pfostenschüsse gehabt…
Richtig müsste es heißen:
In sechs Spielen haben wir nun sechsmal Latten- und Pfostenschüsse gehabt.
Und zwar: Ekici in Mönchengladbach, Ekici gegen Freiburg, Eigler in Hamburg, Ekici gegen Stuttgart, Gündogan und Ekici in Frankfurt.
Den sechs Aluminium-Treffern des Clubs stehen zwei Aluminium-Treffer der gegnerischen Mannschaften (einmal Stuttgart, einmal Frankfurt) gegenüber, so dass der Club in der Aluminium-Bilanz mit vier Holz im Plus liegt. In sechs Spielen ist das eine stattliche Bilanz und da kann es schon mal passieren, dass ein Trainer beim Mitzählen den Überblick verliert.
Hauptsache ist, dass ein Trainer beim Betrachten eines Fußballspiels nicht den Überblick verliert. Das war bei Hecking, der bekannte, dass der 0:1-Pausenrückstand aufgrund der Schläfrigkeit seiner Mannschaft in der Anfangsphase des Spiels verdient war (klick), nicht der Fall. Seine Maßnahme, nach dem Pausentee Eigler anstelle von Frantz auflaufen zu lassen und von 4-1-4-1:
Die Anfangsaufstellung des 1. FC Nürnberg
vom 25. 9. 2010
SCHÄFER
JUDT NILSSON MAROH PINOLA
SIMONS
EKICI GÜNDOGAN HEGELER FRANTZ
SCHIEBER
Spielbeginn:
15.30 Uhr
auf 4-1-3-2:
Die nach dem Pausentee geänderte Aufstellung des 1. FC Nürnberg
vom 25. 9. 2010
SCHÄFER
JUDT NILSSON MAROH PINOLA
SIMONS
HEGELER EKICI GÜNDOGAN
EIGLER SCHIEBER
Spielfortsetzung:
ca. 16.30 Uhr
umzustellen, zeigte Wirkung, denn seine Mannschaft war in der zweiten Halbzeit “am Drücker”. Phasenweise spielte sie den Gegner, der abgesehen von ein paar Entlastungsangriffen und dem späten 2:0 in der Offensive kaum noch in Erscheinung trat, so vehement “an die Wand”, dass sich so mancher Eintracht-Anhänger in akuter Magengeschwürgefahr wähnte (klick):
Für aufbrechende Magengeschwüre auf beiden Seiten sorgte dann aber ganz sicher die … Szene aus der 73. Minute. Gündogan ließ Jung stehen, kam mit einigem Glück an Nikolov vorbei, legte zurück, Russ blockte den ersten Schuss, während Ekici den Abpraller an Russ vorbei an den Innenpfosten zog, von wo die Kugel ebenfalls ins Feld zurück sprang. Etliche Sekunden später wurde der Ball dann endlich aus der Gefahrenzone befördert. Zu spät für etliche bereits blutende Magenschleimhäute …
Auch die AZ geht näher auf diese Spielszene ein, die vom Fußball geschrieben und von Hitchcock gedreht wurde (klick):
Besonders die 72. Minute ließ die 3000 mitgereisten [Club-]Fans fast verzweifeln. Gündogan hatte Ekici perfekt bedient, aber im Gedränge vor dem Eintracht-Kasten blieb nur der Schuss nach rechts. Den Rebound vom Pfosten schnappte sich Ilkay, [der] traf aber nur Kollege[n] Jens Hegeler.
Ich habe zwar kein ärztliches Attest, aber ich denke, ich kam um ein Magengeschwür gerade noch herum. Wenngleich der Ärger über diese und andere verpasste Ausgleichsschancen des Clubs – Gündogans Lattentreffer in der 56. Spielminute! – nicht spurlos an meinen Eingeweiden vorbeiging. Jedenfalls verzichtete ich am samstagabendlichen Tresen vorsichtshalber auf Pils und bestellte Kamillentee (klick). (Ich weiß nicht, was mein Kollege von der Eintracht-Fraktion am Samstagabend trank, aber ich vermute, seine Beschwerden wurden durch den Sieg gelindert. Drei Punkte sind eine gute Medizin…)
Das Fazit des Kicker-Sportmagazins zur 0:2-Niederlage des 1. FC Nürnberg bei Eintracht Frankfurt lautet (Nr. 78/2010, Seite 36):
Ein glücklicher Eintracht-Sieg, weil es Nürnberg vor allem in der zweiten Halbzeit nicht schaffte, eine der zahlreichen Chancen über die Linie zu bugsieren.
Für das am kommenden Samstag anstehende Heimspiel gegen Schalke 04 erhoffe ich mir ein anderes Fazit. Mein Vorschlag:
Schalke traf viermal Aluminium und der Club schoss die Tore.
Ich trinke lieber Bier als Kamillentee.
Sehe ich auch so Schalke kann ja das Aluminium heißglühend schießen und wir treffen viermal rein
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Ich denke, dass das Frankfurtspiel nicht das einzige Magengeschwührspiel in der letzten Zeit war. Man erinnere sich nur an Stuttgart. Hier war nur ein kleiner Unterschied: wir sind mit 3 Punkten vom Platz gegangen. Aber nach dem Tor von Pinola ist mein Magen Achterbahn gefahren. So eine Spannung mit abschließender Freude habe ich zu letzt beim Pokalfinale gesehen. Ich hoffe jetzt folgt nicht das bekannte Pokalfinal-Nachspiel… Achnee, das wäre zu schwarzmalerisch.
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Hecking hat vollkommen recht, wenn er sagt, dass in 6 Spielen fünfmal Aluminiumtreffer dabei waren. Er bezieht sich beim Zählen ja auf die Anzahl der Spiele und nicht auf die Anzahl der Schüsse aufs Aluminium, sonst hätte er von sechs Treffern und nicht von fünfmal (oder eben sechsmal) geredet.
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Dirk Jan-Klaas “The Hunter” H.: In vier Spielen bei Schalke bisher drei Tore. Xmal Torschützenkönig in der holländischen Liga und 2006 sogar weltbester Erstligatorschütze und noch dazu erfolgreichster Torschütze der Elftaal.
Raul Gonzalez Blanco: In sechs Spielen bei Schalke bisher ein Tor. “Raúl gilt als torgefährlicher, dribbelstarker und leichtfüßiger Spieler, der auch am linken bzw. rechten Flügel eingesetzt werden kann.” (Wikipedia)
*ALLMÄCHD!* :-O
Aber: Schalke schwächelt sehr, das Team hat sich noch immer nicht gefunden. Vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, die fanbefreundeten mal zu schlagen?
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Ich zitier mich mal selbst: “Am nächsten Spieltag kommt Schalke, denen man in der Abwehr gegen Hunte und Raul nicht allzu viel Freiheiten geben sollte, denen man in der Defensive derzeit aber wehtun kann. Mit den richtigen Erkenntnissen aus dem Eintracht-Spiel und etwas mehr Glück muss man sich vor dem Spiel also nicht fürchten.”
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@Kugelblitz:
Ich habe “in sechs Spielen fünfmal Latten- und Pfostenschüsse gehabt” als “in sechs Spielen fünfmal Latte oder Pfosten getroffen” gelesen. Aber du hast Recht. Wahrscheinlich trifft meine Lesart nicht das, was Hecking gemeint hat. Er meinte wohl – und du hast das ja auch so gelesen – “in fünf von sechs Spielen Latten- oder Pfostenschüsse gehabt”.
Ich meine, man kann Heckings Aussage auch so lesen, wie ich es spontan getan habe. Aber so ganz sicher bin ich mir jetzt nicht mehr.
Falls mein Lesart falsch (d.h. absolut nicht zulässig ist), entschuldige ich mich in aller Form bei Herrn Hecking.
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Schöner Beitrag!
Aber wurde in der 2. Halbzeit wirklich Wolf eingewechselt?
Ich hab gedacht der Herr Wolf war gesperrt?
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@Andre:
Wolf scheint sich selbst eingewechselt zu haben. Ich habe ihn aus der Aufstellung rausgenommen, sonst fällt das noch dem DFB auf und der Club bekommt Punktabzug…
Vielen Dank für den Hinweis.
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Mir bleibt nach dem Spiel in Frankfurt Ekici in Erinnerung. Als er nach der Auswechslung auf der Bank saß, einem Häuflein Elend gleich, zusammengesunken, nicht mehr in der Lage das Spiel zu verfolgen, aufmunternde Gesten und Rückenklopfer gar nicht mehr registrierend, hatte es den Anschein, seine Gedanken kreisten immer und immer wieder um die 73.Spielminute und seinen scheppernden, bereits vierten Pfostentreffer. Ich war fest überzeugt, der bleibt da sitzen, bis ihm jemand sagt, der Ball sei doch drin gewesen, es wäre keinesfalls ein Déjà-vu gewesen…
Wenige Minuten nach Abpfiff stellte er sich doch den Journalisten und ließ die zu erwartenden Fragen auf sich einregnen. Erst blickte er leer auf den Frankfurter Fußboden, doch dann machte er sich groß und sagte die beachtlichen Worte: “Da habe ich wohl wieder zu genau gezielt. Das nächste Mal ist er drin.”
Unterstützend sollte man Ekici in der Halbzeitpause allerdings einen Ginseng-Ginko Tee bereitstellen. Wenn er dann in der 73.Minute im Heimspiel gegen Schalke sein Versprechen wahr macht, erspart er uns eine weitere Kanne Kamillentee und belohnt sich endlich selbst und könnte damit für den ersten Heimsieg gegen Schalke seit der Saison 1998/99 sorgen.
(Kann man im Stadion eigentlich Kamillentee bekommen? Mit Thermoskanne im Gepäck hat man ja eher schlechte Karten…)
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Fast vergessen!
Frankfurt – FCN 2:0
Ecken: 7-5
Abseits: 3-4
Fouls: 17-14
Ballbesitz(%): 44-56
Torschüsse: 12-15
Gewonnene Zweikämpfe(%): 50-50
Erfolgreiche Pässe(%): 78-81
Flanken: 24-15
Ballkontakte:
1. Pinola 91
2. Gündogan 79
3. Maroh 73
4. Ekici 69
5. Nilsson 68
Der Vorsaisonvergleich:
1.Spieltag: Gladbach-FCN 1:1 (2:1)
2.Spieltag: FCN-Freiburg 1:2 (0:1)
3.Spieltag: HSV-FCN 1:1 (4:0)
4.Spieltag: Leverkusen-FCN 0:0 (4:0)
5.Spieltag: FCN-Stuttgart 2:1 (1:2)
6.Spieltag: Frankfurt-FCN 2:0 (1:1)
Vorsaison: 3:14 Tore, 1 Punkt
JETZT: 5:7 Tore, 6 Punkte
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Am Samstag sollten wir wohl doch auf Huntelaar aufpassen. Und Bader hat echt verpennt den Eto’o zu holen, als der am Markt war.
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Schlacke hat Benfica immerhin 2 : 0 geschlagen, während der Club nur ein Remis geschafft hat! Ich befürchte, Schalke wird im unguenstigsten Zeitpunkt wieder auf Erfolgskurs gehen, aber das wäre typisch fuer den Club!!!!!
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Ja, belschanov, drei Punkte sind eine gute Medizin, aber den Kamillentee hätte ich am Samstag dennoch gebrauchen können … Die Eintracht hatte in der zweiten Halbzeit Glück, eine ganze Menge Glück. Gruß vom Kid
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Schaefer will den Club nie mehr verlassen!
Ich schaetze die Arbeitsagentur sehr, sagte der langjährig arbeitslose Hartz IV Empfaenger! Ich koennte mir vorstellen beider ARGE einen Anschlussjob anzunehmen!
Ueber welche Faehigkeiten verfuegt denn Herr Schaefer, außer eine große Klappe und dass er im Strafraum gerne orientierungslos umherirrt!
Der Mann hat zwar Abitur, aber nicht in Bayern und Thilo Sarrazin lehrt uns doch, dass auch ein Abiturient aus Berlin (bzw. Kiel = Schaefer) weniger auf dem Kasten hat, als ein Sonderschueler aus Bayern!
Herr Schaefer: Bevor ich Hartz 4 nehme wuerde ich auch im Club-Fanshop in der Ludwigstrasse Trikots beflocken, denn zu mehr reicht es – wie auch bei Herrn Wolf – bei Ihnen einfach nicht, denn sonst hätten die Stuttgarter Sie nicht fuer lau gehen lassen! Oder koennen Sie was anderes, außer im Strafrum bei hohen Baellen fuer viel Geld orientierungslos herumirren?
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@ Torminator:
Wie wär’s um kurz vor zwölf mit einer Tasse Kamillentee, statt einer wutentbrannten Mail so kurz vor der Bett- Geh- Zeit.
Das schon die Nerven. Vom Schreiber und Leser.
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Schäfer mag nicht gerade eine Koryphäe in Sachen Strafraumbeherrschung sein, aber man sollte sich doch mal genau überlegen, wie viele Punkte Schäfer für den Club schon festgehalten hat, bevor man so einen vollkommen unnötigen Hassbrief schreibt. Ohne Schäfer hätten wir am Wochenende gegen FSV, nicht Eintracht Frankfurt gespielt.
@belschanov
Ich glaube, Herr Hecking wird es nicht so eng sehen
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Und das ist auch gut so!
Schäfer mag mir sicher manchmal etwas zu extrovertiert rüberkommen und ist vielleicht in manchen Torwartbelangen stärker als anderen, aber es ist wohl erhaben über jeden Zweifel, dass die Torwartposition beim FCN die Position ist, über die wir uns am wenigsten Gedanken machen müssen. Schäfer hat mit seinen ausgezeichneten Reflexen auf der Linie uns schon viel mehr Punkte gebracht, als er uns durch vielleicht nicht immer souveräne Strafraumbeherrschung gekostet hat – und das Kopfballduell gegen Gekas darf Pinola ja auch gewinnen …
Vice versa würde ich mich an Stelle von Schäfer nicht allzu sehr auf die “Funktion im Verein nach der Karriere” verlassen. Herr Galasek hatte da auch schon gehofft, wie viele andere auch …
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Ah, mal wieder ein Posting von der Anti-Schäfer-Front. Ich dachte schon, die gibt’s gar nicht mehr. Aber manche Leute sind eben nicht in der Lage, eigene Meinungen zu hinterfragen.
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Wie viele aktive Fronten gibt es derzeit eigentlich?
Die prominenteste sicher die Anti-Bader-Front, gefolgt von der bröckelnden Anti-Judt-Front und die “Volksfront gegen Schäfer”. Dazu noch die “Finanzielle Befreiungsfront” und die “Front für ein Recht aller Traditionsmannschaften auf einen ständigen Sitz in der Bundesliga (kurz und griffig auch “FeRaTeS” genannt).
Früher gab es mal ne Anti-Voack-Front und vielleicht noch die Anti-Fengler-Front – das Leben war so einfach…
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Natürlich die Anti Bader Front ist die prominenteste *gähn*
bei jeder Kritik eine obscure Verschwörung zu ahnen, kann scheinbar zwanghaft werden
Ich glaube überall im Fußballgeschäft und das ist nun mal ein Medienrummel stehen Verantwortliche auch mal in der Kritik im schnelllebigen Fußball Tagesgeschäft, völlig normal. Umgekehrt ist es ebenso, man soll die Fans bei Erfolg auch mal träumen lassen. das Geschäft lebt doch von dem Entertainment und den Emotionen.
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Ein ständiger “Sitz” des 1. FC Nürnberg würde mir eigentlich reichen…
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Ich fürchte, dafür wird sich liga-weit keine Mehrheit finden …
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Kritik ist ok, Kopf fordern ist es nicht.
Aber das tollste am Club ist doch, dass er seine eigene Opposition immer auch selbst macht. Damit hat der Verein insgesamt immer recht, ein dialektischer Verein sozusagen.
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Das sieht nach einem kapitalen Konstruktionsfehler der BuLi aus.
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Hast Du nicht die Anti-Wolf-Front vergessen?
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Und die Eigler-raus-Front.
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Danke! Sieht doch statistisch sehr sehr gut aus für den Club, und das mein ich ernst
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Hoffentlich fängt jetzt keiner an und rechnet aus, wer aus dem Kreis der (rechnerisch ermittelten) Mitabstiegskandidaten in der statistischen Ermittlung eines Vergleichswertes trotzdem vor uns steht und daher unser positives Ergebnis eigentlich immer noch zu wenig ist … wundern würde es mich nicht
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@Alexander: Eine interessante Idee, aber ich schaue mir lieber nach jedem Spieltag die Tabelle an, das finde ich irgendwie informativer. Und da sieht es so schlecht nicht aus. 2 Punkte hinter den Bayern, wenn wir den Abstand halten könnten…
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Frueher gab es auch mal die “Blaczek raus Front!” und gaaaanz frueher die Ost- und Westfront, wobei es von Letzterer nix Neues gab!!
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