Der Spieler des Tages

Simon (klick) zog den Schaukelstuhl aus der Ecke des Wohnzimmers in eine fernsehgerechte Position und setzte sich drauf und ich stellte ein Glas Apfelschorle auf den Tisch, wie ich es immer tue, wenn sich Simon das Clubspiel bei mir anschaut.

“Ich hab’ zwei neue Nürnbergspielerbilder”, sagte Simon, “aber wieder keins von Pinola. Und vom Raphael Schäfer habe ich auch noch keins, und vom Andreas Wolf auch nicht.”

“Welche Spieler sind es denn?”, fragte ich.

“Der eine heißt Jens Hegeler und wie der andere heißt, weiß ich nicht mehr”, sagte Simon und zog zwei Sammelalbumbildchen aus der Hemdtasche und hielt sie mir hin und ich sah, dass der andere Spieler Dario Vidosic war.

“Sind die gut?”, fragte Simon und ich sagte: “Der Hegeler ist schon gut. Der hat auch schon ein Tor geschossen, im ersten Spiel gegen Mönchengladbach. Und der andere, der Dario Vidosic, kommt nicht oft zum Einsatz, ich weiß gar nicht, wann der das letzte Mal gespielt hat.”

Das Spiel begann und Simon verfolgte das Geschehen, wie er es immer tut: konzentriert und unaufgeregt. Und so wie er Fußballspiele verfolgt, verrichtet er seinen Dienst in der F-Jugend-Mannschaft, in der er linker Verteidiger spielt: aufmerksam und ohne erkennbare emotionale Beteiligung. Er sucht einen frei stehenden Gegenspieler, weicht ihm nicht von den Füßen, klärt Bälle ins Aus oder er nimmt dem Gegenspieler den Ball ab (immer öfter gelingt ihm das) und spielt ihn zu einem frei stehenden Mitspieler. Wird er von einem Gegenspieler überlaufen, was (noch?) oft der Fall ist, wenn dieser Raum hat und mit Anlauf kommt, scheint ihn das ebenso unberührt zu lassen, wie wenn die Mannschaft, in der er spielt, ein Tor erzielt.

Wenn der 1. FC Nürnberg in der elften Spielminute das 1:0 erzielt, lässt mich das nicht unberührt, aber ich springe, sofern ich nicht im Stadion, sondern daheim vor dem Fernseher sitze, nicht auf. Eine 1:0-Führung in der elften Minute erhöht die Gewinnchance, aber eine erhöhte Gewinnchance bei noch ausstehenden 79 plus x Spielminuten ist noch lange kein Grund für Jubelarien und Hingabe an Siegesgefühle …

… aber als Hegelers 20m-Schuss in der elften Minute im Dreieck des Kölner Tores einschlug, bin ich aufgesprungen. Nicht, dass mich Siegesgefühle übermannt hätten, nein, es war das Überraschtsein über ein Tor “aus dem Nichts”, das mich aus dem Sofa riss. Und die Hingabe an einen Moment von formvollendeter Schönheit. Das Tor war einfach schön, vergleichbar mit Kristiansens traumhaftem 3:2-Siegtreffer im Pokalfinale gegen Stuttgart (klick), Philipkowskis kompromisslosem 18m-Dropkick zum 2:1 im Heimspiel gegen Bochum im April 1990 (klick) oder Ecksteins genial gezirkeltem Distanzschuss zum 1:0 im Heimspiel gegen Bremen im Februar 1987 (klick).

“Unglaublich”, sagte ich, “plötzlich ist der Ball drin, was für ein Schuss!”, und Simon, der sitzen geblieben war: “Der Torwart hat sich überhaupt nicht bewegt”, und ich: “Der Torwart konnte nichts machen. Der hat den Ball erst gesehen, als er drin war.”

Fünf Minuten später wäre der Ball nach einer Ecke fast im Nürnberger Tor gelandet, doch Juri Judt klärte am langen Pfosten per Kopf zu einer “anschließenden Ecke” und nach dieser Ecke stand ich auf, weil der zunächst von Schäfer – wohl schon hinter der Linie – abgewehrte Ball im zweiten Anlauf von einem Kölner ins Tor geköpft worden war.

Ich ging zur Balkontür und machte sie auf und zündete mir eine Blend 29 an und verschaffte mir Luft: das könne doch nicht wahr sein, ständig diese Hilflosigkeit bei hohen Bällen, der Ball war ja bei der Ecke vorher fast schon drin, können die denn nicht aufpassen, so was Blödes, kaum ist man in Führung gegangen, fängt man sich so ein dämliches Tor ein, immer wieder der gleiche Mist, da gehört endlich mal das Abwehrverhalten bei Eckbällen trainiert, und Simon sagte: “Und was ist, wenn das Spiel unentschieden ausgeht?”, und ich: “Unentschieden ist gegen diesen Gegner zu wenig, noch dazu in einem Heimspiel, Heimspiele gehören gewonnen.”

Ich setzte mich wieder aufs Sofa und der 1. FC Nürnberg den Gegner mit schwungvollen Kombinationen unter Druck. Der Club spielte gut und kam zu Chancen: Maßflanke des starken Pinola, doch Ekicis Volleyschuss landet am Außennetz … Flanke von Judt, Gündogan zieht direkt ab, doch der Ball wird von einem Verteidigerbein abgelenkt und geht drüber … Frantz, der in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit starke Szenen hatte, treibt den Ball über links nach vorne, umkurvt einen Kölner Abwehrspieler, doch seinem Distanzschuss fehlt die Wucht und der Torwart hält … Ekici zirkelt einen Freistoß in den Kölner Strafraum, Frantz nimmt den zu kurz abgewehrten Ball aus der Luft und erhöht mit einem Außenpfosten-Treffer die Aluminium-Statistik des 1. FC Nürnberg auf zehn Holz in elf Spielen … Schieber passt den Ball auf die linke Seite zu Frantz, der flankt nach innen …

… und Gündogan, der sich im Rücken von Mittelstürmer Schieber in den Strafraum gemogelt hat wie Marek-das-Phantom, köpft den Ball ins linke untere Toreck – 2:1 für den Club kurz vor der Pause.

“Na endlich”, sagte ich, “ist Zeit geworden, dass er endlich drin ist”, und Simon: “Wo steht Nürnberg in der Tabelle, wenn sie das Spiel gewinnen?”, und ich: “Das hängt davon ab, wie die anderen Spiele ausgehen, aber auf alle Fälle sind sie ziemlich weit weg von Tabellenende.”

Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit gehörte den Kölnern, die zweimal dicht am Ausgleich waren, der durch glänzende Paraden von Raphael Schäfer vereitelt wurde. Der Club wirkte nicht mehr souverän, leistete sich  “leichte” Ballverluste im Mittelfeld, die die Gäste immer wieder ins Spiel brachten. Kaum Torgelegenheiten für den Club, lediglich als Pinola aus 20 Metern abzog, wurde es für die Kölner gefährlich, doch der Torwart der Gäste lenkte den Ball, der gemein, aber leider nicht gemein genug – manchmal habe ich ein Faible für Gemeinheiten – abgefälscht worden war, über das Tor. Stattdessen einige Male Alarmstufe rot im Nürnberger Strafraum, besonders bei Eckbällen und hoch vors Tor geschlagenen Freistößen stockte mir der Atem und es war mehr Glück als Geschick, dass da kein Unheil geschah …

… aber allmählich schwanden bei den Kölnern, denen die Cleverness fehlte, in den schwachen Momenten der Nürnberger entscheidend zuzuschlagen, die Kräfte …

… und so kam der Club kurz vor dem Abpfiff zum erlösenden 3:1. Hegeler fing an der Mittellinie einen Kölner Fehlpass ab, spurtete in halbrechter Position los und bediente im Strafraum den mitgelaufenen Schieber, der keine Mühe hatte, das Leder mit dem linken Fuß im Netz zu versenken.

“Das isses!”, jubelte ich (ich war aufgesprungen), “jetzt passiert nichts mehr, jetzt ist das Spiel gewonnen!”, und ich tätschelte Simon (der war sitzen geblieben) an der Schulter. “Hast du gesehen?”, sagte ich, “genauso spielt man das. Zwei Mann laufen auf den Torwart zu und der, der den Ball führt, schießt nicht selber, sondern schaut (Kopf oben…) und spielt zum Mitspieler und der schießt das Tor.”

“Der hat erst einen Schuss angetäuscht und dann abgespielt”, sagte Simon, und ich: “Freust du dich?”, und Simon: “Ja.”

Am  Sonntagnachmittag war ich bei meiner Schwester und meinem Schwager zum Kaffeetrinken. Ich ging nach oben und die Tür zu Simons Zimmer stand offen und Simon saß am Boden und blätterte in einem Buch.

“Hallo!”, sagte ich, und Simon: “Weißt du, dass am 14. April 1912 das Schiff ‘Titanic’ untergegangen ist?”, und meine Schwester rief: “Kaffee ist fertig!”, und Simon stand auf und ich ging aus dem Zimmer und sah, dass am Türrahmen das Albumbild des Nürnbergspielers Jens Hegeler klebte.

[Weiterer Spielbericht: klick]

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Kommentare (28)

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  1. Electricmaxxx sagt:

    Schöner Artikel.
    Das angesprochene Abwehrverhalten bei hohen Bällen in den Strafraum fällt schon länger auf. Natürlich haben unsere Jungs die letzten Wochen hervorragenden Fussball nach vorne gespielt, hinten hatten wir aber öfters Glück gehabt. Ich hoffe das Hecking hier ein paar Einheiten in dieser Woche einübt.
    Oder, ich habe noch eine ganz andere Theorie dazu:
    Das war alles Berechnung um Gomez und Co zu verwirren. Diese stellen sich jetzt auf Ecken und Flanken ein und werden dann ihr blaues Wunder erleben ;-) Alles Taktik.

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  2. Teo sagt:

    Beim nächsten Kaffeetrinken solltest Du Deinem Neffen etwas mitbringen. Diesmal sind die Karten auch nicht derart verkitscht wie in der Vorsaison, sondern mit “Legenden” im Schatten unterlegt:
    https://www.fcn-fan-sho...1=67&backvalue2=0

    Falls Du schon am kommenden Sonntag Deinen Neffen besuchst, also vor dem Derby, wäre als Mitbringsel auch dies T-Shirt geeignet:

    http://www.fanartikel-s...eiten-shirt-p-103.html

    Unterlegt mit moralischen Erläuterungen:
    http://www.youtube.com/watch?v=UWxlcnAgtNU
    (Streiche Fortuna, setze Club)

    Vielleicht nimmst Du zur Einstimmung auch noch die beiden Tore mit, einmal Mnari (gegen Butt-Leverkusen) und Zwetschge gegen Bayern. Auch zwei Tore der Kategorie “zum Zunge schnalzen”.

    http://www.youtube.com/watch?v=PG9XVSMjGKE

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  3. BSE08 sagt:

    Sympathisch normales Bürschchen, der Simon. Leg Dir doch auch nen Sohnemann zu. Dann mußt Du nicht immer alleine gucken. Und wenn Du mal alt bist, nimmt er Dich mit ins Stadion!

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  4. Ich frage mich, mit welcher Taktik Simon da in der F-Jugend spielt, wenn er Linksverteidiger ist. Bei uns spielen sie immer nur mit einem zentralen Verteidiger (fka Libero) oder mit zwei Innenverteidigern – also in der F-Jugend bei 6 Feldspielern (1-3-2-System). Vielleicht ist er der linke Innenverteidiger? Wäre für Aufklärung dankbar.

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  5. Hardy sagt:

    wunderbar geschieben ich habe Tränen in den Augen.
    Als Simon am Sonntag mit schauen er bring vllt Glück??????????????

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  6. MRPH sagt:

    schöner Artikel!!

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  7. belschanov sagt:

    @Electricmaxxx:

    Hab dich schon verstanden. Du meinst: Ecke Bayern – Konter Club – Tor!

    Schaumermal, ob’s funktioniert…

    @Teo:

    Ich will Simon nicht indoktrinieren, ich bin ja nicht erziehungsberechtigt. Aber ich arbeite daran, ihm zu vermitteln, wie er sich verhalten soll, wenn der Gegenspieler mit Anlauf kommt.

    @BSE08:

    Das mit dem eigenem Sohn lass ich lieber. Vielleicht geht mein Neffe ja mit mir ins Stadion, wenn ich alt bin.

    @Alexander:

    Simons Mannschaft spielt 2-2-2, wobei die beiden Verteidiger dann halbrechts und halblinks spielen, also gewissermaßen Innenverteidiger sind.

    Gegen starke Gegner spielt die Mannschaft auch 3-2-1 (Knirpse-Catenaccio). Simon spielt dann in der Mitte.

    @Hardy und MRPH:

    Danke!

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  8. Claus sagt:

    Für den Fall, dass es noch keiner entdeckt hat (zur Einstimmung auf Sonntag):
    http://www.derbysieg.co...fc-bayern-munchen-1967
    Ein Zungenschnalzer nach dem anderen, Franz Brungs at his best, und vor allem sein letztes Tor ist ein Highlight.
    Aber der 1:6 Anschlusstreffer von Gerd Müller hätte nicht sein müssen, da hat die Verteidigung geschlafen. ;-)

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  9. belschanov sagt:

    @Claus:

    Mein Gott, bist du penibel!

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  10. Claus sagt:

    @belschanov: Da hätte das Spiel nochmal kippen können.

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  11. Teo sagt:

    :Ich will Simon nicht indoktrinieren, ich bin ja nicht erziehungsberechtigt. Aber ich arbeite daran, ihm zu vermitteln, wie er sich verhalten soll, wenn der Gegenspieler mit Anlauf kommt.

    Nein. Nicht indoktrinieren. Das ist eher Sozialisierung btw.

    Und das vermitteln des “richtigen” Abwehrverhaltens ist auch nicht gerade leicht als nicht-erziehungsberechtigter Onkel. Von einem bekannten Linksverteidiger (jetzt Co-Trainer) aus meiner Heimat ist überliefert, dass er kurz vor dem Spiel seinem direkten Gegenspieler mit ins Spiel gab: “Denk dran, wenn Du mit dem Ball auf mich zuläufst. Das wird nix. Entweder Du kommst an mir vorbei ODER der Ball…”
    Inzwischen wird das eher als klassischer Fußballerspruch geführt. Bei 350 Erst- und Zweitligaspielen kam er auf 136xGelb, 5xGelb-Rot und 2xRot. Wer ist gemeint?

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  12. Armin sagt:

    @Teo

    Hollerbach?

    Wobei ich die Geschichte so kenne: Hollerbach als Defensivtrainer zum Abwehrspieler: Wenn der Gegenspieler mit Ball auf Dich zukommt, darf einer von beiden nicht an Dir vorbei. Und bedenke, der Ball ist schwerer zu treffen. ;-)

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  13. Teo sagt:

    Ja. Bernd Hollerbach. Rimpar, St.Pauli, HSV. Welche “Überlieferung” stimmt, weiß ich nicht. Ich denke, dass passt beides ;-)

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  14. KUZ sagt:

    belschanov: @Claus:Mein Gott, bist du penibel!

    Sorry belschanov, bei DIESEM Spiel bin ich wirklich penibel! Das würde nämlich bedeuten, dass es der höchste Glubbsieg in der BuLi überhaupt gewesen wäre und in jedem Jahr dieses Ereignis im KICKER-Sonderheft stehen würde! Weiß denn jemand, welche Spiele stattdessen erwähnt werden??
    UND BITTE NICHT ERST NACHSEHEN !!!!! ;-)

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  15. KUZ sagt:

    Armin: @TeoHollerbach?Wobei ich die Geschichte so kenne: Hollerbach als Defensivtrainer zum Abwehrspieler: Wenn der Gegenspieler mit Ball auf Dich zukommt, darf einer von beiden nicht an Dir vorbei. Und bedenke, der Ball ist schwerer zu treffen.

    Das erinnert mich an einen Abwehrspieler von Tasmania Berlin, der vor jedem Spiel sich wie folgt seinem Gegenspieler vorgestellt haben soll:

    ” Mein Name ist Finken. Und Du wirst gleich hinken!”

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  16. belschanov sagt:

    @KUZ:

    FCN gegen Blau-Weiß 90 Berlin 7:2 (November 1986).

    Welche Spiele noch?

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  17. Claus sagt:

    Auch gegen einen Berliner Verein:
    FCN gegen Tasmania 1900 Berlin 7:2 (September 1965)

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  18. KUZ sagt:

    Jo wergli! Beide Berliner Vereine…und da täte sich der südliche Underdog doch richtig gut einfügen… ;-) Deshalb tut dieser Sch… Abwehrfehler doch weh. Immer diese Überheblichkeit….

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  19. KUZ sagt:

    Und welches war der höchste Punktspielsieg überhaupt seit 1963? Weiß das auch noch jemand ( ich meine allerdings keine Pokalspiele gegen Unterklassige) ?

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  20. Derbfuss sagt:

    @KUZ
    Irgendjemand wirds doch wissen, ohne nachzusehn? ;-)
    Mir fiele da dennoch ein Pokalspiel ein, das sich in mein Gedächtnis eingegraben hat. Und es war soweit ich mich erinnern kann, KEIN unterklassigier Verein damals: der VFV Hildesheim den wir (vermute 62 oder 63) mit 11:0 heimschickten spielte halt in der Oberliga Nord oder wie das damals hiess. An 2 Dinge erinnere ich mich noch ziemlich genau. (Hoffe ich blamier mich jetzt nicht,- nachschaun wär freilich einfacher) 1.war das noch im Zabo und mein Freund und ich , wir kamen auf dem letzten Drücker dort mit dem Fahrad an. 2.Die Anzeigetafeln (händisch aktualisiert) ;-) waren nicht für 2stellige Ergebnisse vorbereitet.

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  21. Claus sagt:

    @KUZ: Gib mal bitte einen Tipp. In der Regionalliga Süd gab es in den 70ern ein paar hohe Siege, so 6:0 und 7:1.

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  22. Claus sagt:

    @Derbfuss: Es war 1962 und außerdem kein Punktspiel.

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  23. Claus sagt:

    @Derbduss: Ist aber eine lustige Geschichte mit den Anzeigetafeln. Ich frage mich gerade, ob die modernen Hightechtafeln ein 3-stelliges Ergebnis verarbeiten können. ;-)

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  24. KUZ sagt:

    Das Spiel, das ich meine, war in den 70ern und höher als 6:0 und 7:1.. ;-)

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  25. Derbfuss sagt:

    Meinst Du etwas das 9:1 in der Aufsteigsrunde 1973/74 ? Erinnert mich bloss nicht daran,- hätte ich auch ne Schmunzel-Episode dazu. (Wenns im Grunde nicht so traurig wäre. Denn das Gegentor hat letztendlich den Aufstieg gekostet.)

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  26. Claus sagt:

    Au ja, stimmt.
    Hier das Drama zum Nachlesen:
    http://www.fussballdate...74/hauptrunde/gruppe1/
    Man könnte auch sagen, sie haben sich bei Wacker 04 ein paar zuviel einschenken lassen. Da sieht man mal wieder, dass man durchaus penibel sein sollte.

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  27. KUZ sagt:

    Ja dieses Spiel meinte ich. Ich habe gerade gesehen, dass da 45 000 Zuschauer gewesen sein sollen. In meiner Erinnerung war es gähnend leer und ich bin zur Halbzeit bequem auf einen Sitzplatz der Gegengerade gegangen…

    DAS entscheidende Tor war aber wohl der Konter in der letzten Minute in und für Braunschweig. Der Glubb hat halt Charakter. Entweder Hopp oder Top… ;-)

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  28. Optimist sagt:

    Claus: Ist aber eine lustige Geschichte mit den Anzeigetafeln. Ich frage mich gerade, ob die modernen Hightechtafeln ein 3-stelliges Ergebnis verarbeiten können.

    Hmmm, technisch bestimmt, aber reell? Ich glaube das geht nicht einmal, wenn der Gegner mithilft! Das wären ja mehr als ein Tor in jeder Minute. Bis man den aus dem Netz holt, neuer Anstoß, Ballverlust, Tor etc. und alles immer jede Minute und noch ein paar mal dazu….

    Gegen die Bauern wird das wohl nicht ganz klappen ;-)

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