Die Club-Chronik: Heute vor …

Ab sofort im Clubfans United-Sortiment: Der Blick in die Club-Chronik von Töffi alias Christian Töpfer.
Tradition wird im Zusammenhang mit dem 1. FC Nürnberg immer sofort genannt, aber nur weil man es so oft betont ein Traditionsverein zu sein, wird Tradition noch lange nicht gelebt. Es war wohl Martin Driller, der mal forderte, dass eigentlich jeder neue Spieler erstmal eine Einweisung in Sachen FCN-Historie bekommen müsste, um zu verstehen was diesen Verein ausmacht, was es bedeutet in die Fußstapfen von Max Morlock, Heiner Stuhlfauth, Hans Kalb oder auch Andreas Köpke und Dieter Eckstein zu treten.
Da in Gesprächen auch für viele Fans die jüngere, aber auch länger zurückliegende Vergangenheit einen wichtigen Teil des Clubfan-Gefühls ausmacht, haben wir uns überlegt, wie man dem hier im Fanmagazin Rechnung tragen könnte. Und da “fanden” wir Töffi, der schon auf Twitter (@ctoepfer) einen historischen Rückblick macht. Wir freuen uns, dass wir den Versuch wagen nun regelmäßig mit Töffi den Blick in die Chroniken zu werfen und uns zu erinnern: Was war eigentlich heute vor …?
Töffi zur KW 40 (1.-9.10.)
Vor 15 Jahren am 1.10.1996:
Der Club gewinnt ein Nachholspiel vom 4. Spieltag der Regionalliga Süd gegen Egelsbach mit 4:0.
- Situation vorher:
Der Club hatte bis dahin 6 von 7 Spielen gewonnen (1x Unentschieden) und lag aufgrund eines Spiels weniger hinter Greuther Fürth auf Rang 2.
Zuschauer: 11.500 - Situation nachher:
Der Club erobert die Tabellenführung zurück bei 22 Punkten aus 8 Spielen und einem Torverhältnis von 21:3.
Vor 30 Jahren am 3.10.1981:
Der Club spielt am 9. Spieltag der Bundesliga bei Bayern München 1:1.
- Situation vorher:
Der Club hatte nach dem 5. Spieltag den Trainer gewechselt (Udo Klug für Heinz Elzner), reiste als Tabellenschlusslicht zum Spitzenreiter nach München und hatte erst am Wochenende vorher seinen ersten Saisonsieg gefeiert.
Die Aufstellungen:
Bayern: M. Müller, Horsmann, Augenthaler, Weiner, Niedermayer, Dürnberger, Dremmler, Breitner, W. Kraus. (65. Sigurvinsson), D. Hoeneß, K.-H. Rummenigge. (Trainer: Csernai)
Club: Kargus, Glaser (65. Lieberwirth), Eder, Weyerich, J. Täuber, Stocker, Schöll, Hintermaier, H. Heidenreich, Heck, Dreßel (Trainer: Klug)
Die Tore:
1:0 Breitner (33., EM)
1:1 Hintermaier (77.)
Zuschauer: 65.000 - Situation nachher:
Der Club blieb mit 4:14 Punkten und 8:19 Toren Tabellenletzter, die Bayern verteidigten ihre Tabellenführung.
Vor 20 Jahren am 4.10.1991:
Der Club verliert am 12. Spieltag der Bundesliga in Dortmund mit 2:3.
- Situation vorher:
Es kam zu einem Duell im Mittelfeld: Der Club reiste als Tabellensiebter zum Tabellenzwölften nach Dortmund.
Die Aufstellungen:
Dortmund: Klos, M. Schulz, Karl, Kutowski, Zorc (33. Povlsen), M. Rummenigge, Poschner, Lusch, K. Reinhardt, Mill (62. Grauer), Chapuisat (Trainer: Hitzfeld)
Club: Köpke, Zietsch, U. Wolf (46. Wück), Friedmann, Dittwar, M. Wagner, Oechler, Golke, T. Brunner, Zarate, Eckstein (Trainer: Entenmann)
Die Tore:
1:0 Chapuisat (35.)
2:0 M. Rummenigge (38., EM)
2:1 K. Reinhardt (59., ET)
3:1 Chapuisat (69.)
3:2 Friedmann (79.)
Zuschauer: 37.197 - Situation nachher:
Der Club fiel mit jetzt 12:12 Punkten und 19:17 Toren auf Rang 10 zurück, Dortmund zog auf Rang 9 vorbei.
Vor 25 Jahren am 4.10.1986
Der Club spielt am 9. Spieltag der Bundesliga in Stuttgart 1:1.
- Situation vorher:
Der Club war nach acht Saisonspielen noch sieglos und reiste als Tabellen-17. zum Tabellendritten nach Stuttgart.
Die Aufstellungen:
Stuttgart: Immel, Zietsch, Buchwald, G. Schäfer, Sigurvinsson, M. Schröder, A. Müller, J. Hartmann (51. Merkle), Allgöwer, Pasic, Klinsmann (75. Bunk) (Trainer: Coordes)
Club: Köpke, N. Wagner, Giske, Reuter, Philipkowski (74. Güttler), Lieberwirth, Grahammer, R. Geyer, T. Brunner, Eckstein (60. Schwabl), Andersen (Trainer: Höher)
Die Tore:
0:1 Andersen (18.)
1:1 A. Müller (75.)
Zuschauer: 29.000
Besonderes Vorkommnis: Rote Karte für N. Wagner - Situation nachher:
Der Club wartete weiter auf den ersten Saisonsieg und blieb mit 4:14 Punkten sowie 10:18 Toren auf Rang 17 hängen, Stuttgart konnte seinen 3. Platz behaupten.
Vor 15 Jahren am 5.10.1996:
Der Club verliert am 9. Spieltag der Regionalliga Süd bei Greuther Fürth mit 1:3.
- Situation vorher:
Der Club hatte durch einen Sieg in einem Nachholspiel die Tabellenführung zurückerobert und musste zum Spitzenspiel beim schärfsten Verfolger in Fürth antreten.
Zuschauer: 36.000 (Spiel fand in Nürnberg statt) - Situation nachher:
Durch die erste Saisonniederlage musste der Club die Tabellenführung an Greuther Fürth abgeben und fiel auf Rang 2 zurück.




freu mich,das die club-chronik jetzt auch bei clubfans united zu finden ist.
oliisoaho(Zitieren) (Antworten)
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Auf jeden Fall interessant, mal zu lesen was früher so passierte.
Wenn man sich an das eine oder andere Ereignis von damals noch erinnern kann umso besser.
Danke an Töffi und bitte um Fortsetzung hier bei CU.
Bertl(Zitieren) (Antworten)
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@Töffi: Auf jeden Fall weitermachen!
Vor allem die Mannschaftsaufstellungen frischen das Gedächtnis wieder auf: “Genau, der hodd ja domols a ba uns gschbilld.”
Claus(Zitieren) (Antworten)
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An das 1:3 gegen Fürth habe ich noch lebhafte Erinnerungen. In der gleichen Saison war dann auch noch ein Pokalspiel gegen die Kleeblättler, das der Club ebenfalls vor meinen Augen im Frankenstadion verloren hat. Ich mag Spiele gegen Fürth nicht. Ich mag es nicht, wenn diese Vereine gegeneinander spielen…
belschanov(Zitieren) (Antworten)
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An das 1:3 gegen Fürth habe ich auch noch schlechte Stadionerinnerungen. Zu allem Überfluss fiel das Tor für den Club als ich gerade Bier holen war. An dem Tag klappte einfach nix
Fonz(Zitieren) (Antworten)
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Sehr schön, dass Töffis Chronik jetzt auch hier zu finden ist. Danke!
Teo(Zitieren) (Antworten)
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Klasse Idee, aber ich möchte ergänzend an noch frühere Vergangenheit erinnern:
05.10.1963
1. Jahr Bundesliga – 6. Spieltag
Glubb- KSC 2:4 (2:1)
Strick- Derbfuß, Ferschl- Gettinger,Wenauer, Reisch- T.Wild, Morlock, Strehl, H. Müller, Dachlauer.
Tore: 1:0 Müller (3.min) & 2:1 Maxl Morlock (45.min)
Z: 22 000
Zu diesem Zeitpunkt war der Glubb ungeschlagen Tabellendritter, einen Punkt hinter Köln , dem späteren Meister , und Schalke. Bis zur Pause lief alles noch in normalen Bahnen gegen den bis dato punktlosen(!) KSC, während mit der 2. HZ der Niedergang begann durch einen Hattrick eines gewissen Geisert, der in den ersten brennenden Fahnen im Stadion nach einer Heimpleite gegen Kaiserslautern und der ersten Trainerentlassung (Herbert Widmayer, mit dem der Glubb ´61 Deutscher Meister & ´62 Bogaalsieger geworden war) der Bundesligageschichte gipfelte.
2 Wochen später erlebte ich übrigens meinen ersten bewußten Glubbbesuch im Stadion gegen Schalke…
2 Jahre später revanchierte sich der Glubb, als er in Karlsruhe 2:1 gewann ( 02.1.1965 , 7. Spieltag)mit folgender Mannschaft:
Wabra- Leupold, Hilpert-Reisch, Wenauer, T. Wild- Allemann, Brungs, Strehl,Flachenegger , Greif
Tore : 1:1 Strehl( 73.min) 2:1 Greif ( 84.min)
Durch diesen Sieg sprang der Glubb auf Platz 11 mit 7:7 Punkten. Trainer war ein gewisser Jenö Csaknady, der zunächst Widmayer beerbte, den Glubb zwar in ruhigeres Fahrwasser in der ersten Saison brachte, aber durch seine zuschauerunfrendliche Spielweise für die 2. Saison G. Baumann, einem Glubb- Urgestein , weichen musste. Zu Beginn dieser Saison wurde er aber wieder zurückgeholt..
Im Jahr darauf gewann der Glubb mit 4:2 (2:1) gegen Aufsteiger Düsseldorf und war damit mit 10:6 Punkten Tabellendritter ( 08.10.1966). Er spielte mit folgender Mannschaft:
Strich- Hilpert, Popp – L. Müller, Wenauer, Ferschl – Greif, Brungs, Strehl, T. Wild, Usbeck
Tore: 1:0 Strehl (2.min), 2:0 Brungs, 3:1 T. Wild (54.min), 4:1 Brungs (67.min)
Z: 27 000
Trainer war ( noch!) Csaknady, der am 5.11 entlassen wurde.
06.10.1979 , 7. Spieltag
Der Aufsteiger Glubb gewann gegen Düsseldorf mit 3:2 vor 47 000 Zuschauern. Es war der 3. Sieg , trotzdem kletterte der Glubb nur vom 17. auf den 16. Platz. Nach der 3 Punkteregel wäre der Glubb allerdings 12. gewesen.
Folgende Mannschaft spielte:
M- Müller- Stocker ( ab 56. min Steinkirchner), Weyerich, N. Eder, Beierlorzer, Scholl, Berkemeier,Schmider, Zivaljeviv ( ab 54.min Susser), Szymanek,Heidenreich.
Tore: 1:0 Schmider ( 27.min), 2:2 Beierlorzer (61.min), 3:2 Berkemeier (74.min)
Trainer: Werner Kern ( noch)
02.10.1981 , 9. Spieltag
Batzis- Glubb 1:1 (1:0)
Es war der erste Punktverlust des vorjährigen Meisters und aktuellen Tabellenführers zu Haus gegen den Tabellenletzten!
Folgende Mannschaft erkämpfte den Punkt:
Kargus, J. Täuber, Weyerich, Stocker,Schöll,N.Eder, Glaser ( 65.min Lieberwirth, der Yogi), Hintermaier, H. Heidenreich,Heck, Dressel
Tor: 1:1 Hintermaier (77.min)
Trainer war da schon Udo Klug, der den bis dato glück- und punktlosen Heinz Elzner ab dem 6. Spieltag ersetzte und seine Eichhörnchentaktik ( Punkt um Punkt zu ergattern)proklamiert hatte.
02.10.1982 , 8. Spieltag
Schalke- Glubb 0:1 (0:1)
Mit dem Auswärtssieg hatte sich der letztjährige Bogaalfinalist Glubb im Mittelfeld festgesetz mit 9:7 Punkten. Trainer war immer noch Udo Klug.
Kargus, J. Täuber, Stocker,A. Reinhardt ( Vater von Dominik!),Weyerich, Eder, Schlegel, Botteron ( 75.min Lieberwirth),Heck, Th. Schneider, Dressel
Tor: 0:1 A. Reinhardt (10.min)
01.10.1983
Glubb – Bochum 3:1 ( 0:1), 16 000 Zuschauer
Mit diesem Sieg verbesserte sich der Glubb mit 8:10 Punkten auf den 11. Platz.Es sollte bis zum 11.02.84 der letzte Sieg und vorletzte dieser übelsten Saison, die der Glubb wohl spielte ,überhaupt sein! Trainer war noch Udo Klug, der bald darauf vom ehemaligen Glubbspieler Rudi Kröner beerbt wurde. Er blieb nur knapp 2 Monate und wurde von Heinz Höher abgelöst, der aber die Liga nicht halten konnte. Am Ende stieg der Glubb mit insgesamt 14 Punkten ( !) ab.Und das, obwohl der Glubb ins internationale Geschäft wollte und gross eingekauft hatte. Fast 13 Monate später begann mit der sogenannten ” Spielerrevolte ” eine besondere Aera des Glubbs.
Kargus, J.Täuber,Habiger, Grahammer,Weyerich, Eder,R. Abramczik ( ja der Schalker Flankengott!!) (46. Heck),Burgsmüller,Th. Brunner,Heidenreich ( 80.Lottermann),Trunk
Tore: 1:1 Heck (52.min),2:1 Heck ( 72.min), 3:1 Lottermann (90.min)
05.10.1985, 10. Spieltag
Schalke – Glubb 2:0 (1:0)
Die knapp ein Jahr vorher fast runderneuerte Mannschaft des Glubbs, nahezu nur aus Jungspunds bestehend, blieb trotz der unglücklichen Niederlage mit 7:9 Punkten auf Platz 13. Folgende Spieler trugen das Glubbtrikot:
Grüner, Güttler, Th. Brunner,Grahammer,Schneider ( 70. Stenzel),Geyer, Reuter, Neun (64. H.J.
Brunner),Bittdorf, Philipkowski,”Eckes” Eckstein
Zuletzt noch einen Rückblick auf die damalige Regionalliga Süd:
06.10.1973
F.C. Augsburg- Glubb 2:1 ( 1:0)
Auch wenn es einige überraschen wird, 1973/74 war Augsburg schon mal ein heißer Aufstiegskandidat für die 1. Liga. Das hing in erster Linie mit der Rückkehr des ehemaligen Weltklassefussballers Helmut Haller zusammen, der 1966 Vize-Weltmeister geworden war und seine letzte Saison in seiner Heimatstadt spielte. Augsburg wurde auch Meister, musste allerdings in der Aufstiegsrunde seine Träume begraben.
Der Glubb spielte in folgender Aufstellung:
Neef, Sturz, Brunner, Rüsing, Hannakampf, Nüssing, Majkowski, Schabacker, Nahlik, Petrovic, Geinzer ( einer MEINER absoluten Lieblingsspieler aller Zeiten!!)
Tor: 1:1 Nüssing (48.min) Zuschauer: 40 000 (!)
Das Spiel endete in einem Skandal. In allerletzter Sekunde erzielte Augsburg den Siegtreffer, der erst durch intensives Bedrängen des Schiedsrichters Tschenschers, der damals als “Paradepferd” des DFB galt, und dessen Nachfragen beim Linienrichter gegeben wurde. Der Ball soll bei der Hereingabe die Torauslinie überschritten haben. Das Problem : Der Schiedsrichter hatte DAMALS durch Abwinken des Tores auf Abstoss entschieden. Damit war es , den damaligen Regeln zufolge, KEIN Tor.Als er dann auf Tor entschied , traf er in der selben Sache eine zweite Entscheidung, was damals nicht gestattet war.Eine Entscheidung zurückzunehmen war nicht erlaubt. Nach dem Spiel bestritt er , dass er auf Abstoss entschieden hatte und somit nur EINE Entscheidung traf und behauptete erst NACH dem Tor eine Entscheidung pro Tor getroffen zu haben. Beim Glubb regte man sich verständlicherweise sehr auf. Es folgte ein Protest, der allerdings abgeschmettert wurde. Am Ende der Saison war der Glubb 2. und stieg in einer dramatischen Aufstiegsrunde nur wegen eines einzigen Tores nicht auf. Danach wurde wieder einmal ein Neuaufbau gestartet.
KUZ(Zitieren) (Antworten)
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Nachtrag zum Augsburg Spiel: Der Glubb war nach dem Spiel Tabellenfünfter mit 11:9 Punkten.
KUZ(Zitieren) (Antworten)
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An alle:
Vielen Dank für die positiven Bemerkungen (neudeutsch: “Feedback”) zu dieser Serie. Dazu ein paar Bemerkungen:
a) Mir geht es so wie vielen hier: Man erinnert sich beim Lesen an einige Spiele, die man selbst besucht hat, und an das Mitwirken mancher Club-Spieler, die man längst vergessen hat. Auf diese Weise kommen die früheren Club-Haudegen wieder ins Gedächtnis zurück. Interessant ist sicherlich auch, welche einstigen Fußballgrößen damals bei den Gegnern auf dem Platz standen.
b) Warum die Serie nur die Rückblicke auf die Ereignisse vor genau 5, 10, 15, 20, 25 und 30 Jahren beinhaltet? Weil mir zu mehr einfach die Zeit fehlt.
c) Die Rückblicke auf die Regionalliga-Saison 1996/97 (vor genau 15 Jahren) sind recht dürftig gehalten, da ich nirgends die Mannschaftsaufstellungen von damals finde. Falls da jemand einen Tipp hat, wäre ich sehr dankbar.
d) @KUZ: Großartig! Du scheinst mehr Zeit zu haben als ich …
Töffi(Zitieren) (Antworten)
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Zu c): Wenn nicht mal cluberer69 Daten hat, dann sieht es wirklich schlecht aus.
Claus(Zitieren) (Antworten)
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Dort habe ich auch schon geschaut. Dort gibt es leider keine einzelnen Aufstellungen, sondern nur die Gesamteinsätze pro Spieler für jene Saison. Trotzdem danke!
Töffi(Zitieren) (Antworten)
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@Töffi, ich will Dir nicht dazwischen fahren. Wenn Du gestattest, ergänze ich gern mal aus den Zeiten vor den 80ern. Besonders an die 70er Jahre, die ich besonders intensiv begleitete, würde ich gern ein wenig erinnern. Ein Nüssing, der vielleicht letzte “echte” Glubbspieler, ein Geinzer oder ein Walitza sind Namen, die zu erinnern mir eigentlich ein Bedürfnis ist…
Das mit der Zeit ist so eine Sache… aber Freitag abend hatte ich wirklich die Lust dazu…
KUZ(Zitieren) (Antworten)
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Prima Sache!
Am deutlichsten im Gedächtnis ist mir noch Reini Hintermaiers Strich in den Winkel aus gut dreißig Metern (Freistoß kurz abgelegt auf Reini und der – zack – mit der linken Klebe). Die Bazis waren zuvor durch einen Witz-Elfer in Führung gegangen (Rotbäckchen Rummenigge war in der Form seines Lebens und kaum zu stoppen – fiel aber im Strafraum aber auch gerne und schnell).
Die Bazi-Fans mit ihrer eigenen Logik konterten damals sofort, daß der Freistoß, der zum Ausgleich führte, auch keiner war. Das stimmte auch, aber es ist halt doch ein kleiner Unterschied, ob man einen unberechtigten Freistoß fünfunddreißig Meter vor dem Tor kriegt oder einen unberechtigten Elfer.
So sind sie halt, unsere Bazi-Freunde, und so waren sie schon immer.
BSE 08(Zitieren) (Antworten)
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