<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der feine Unterschied</title>
	<atom:link href="http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-feine-unterschied</link>
	<description>1. FC Nürnberg &#124; Das Fanmagazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 01:20:35 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Hörnla</title>
		<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/#comment-48305</link>
		<dc:creator>Hörnla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.clubfans-united.de/?p=14671#comment-48305</guid>
		<description>&lt;blockquote cite=&quot;comment-48281&quot;&gt;

&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-48281&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;belschanov&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Ich gebe zu: Das unter “zweitens” Gesagte ist ein bisschen arg moralisierend…&lt;/blockquote&gt;

In der Tat - außerdem, da mache ich gerne mal den advocatus diaboli - sehe ich nicht, was sich im Verlagswesen so unglaublich verändert haben sollte in den letzten Jahren. Auch Alexander, der sonst gerne das Hohelied der neuen Medialität singt, stimmt in den Chor der Lamentierer ein:

&lt;blockquote cite=&quot;comment-48282&quot;&gt;

&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-48282&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alexander&#032;&#124;&#032;Clubfans&#032;United&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Die Zeit, in der Verlage einem Anspruch sich verpflichtet sahen und nicht der Auflage, sind lange vorbei. Liberale nennen das funktionierende Marktwirtschaft.&lt;/blockquote&gt;

Vielleicht hat sich aber doch was verändert? Jawohl: durch die neuen Medien hat heute ein jeder Gimpel die Möglichkeit seine Elaborate, seien sie auch noch so verquast und schlecht geschrieben, kostengünstig unter die Leute zu bringen. Ohne das manchmal ganz heilsame Sperrtor eines kompetenten Lektorats, das, da muss ich auch zugeben, dass sich da doch was verändert hat, leider inzwischen auch von den meisten Verlagen eingespart wird. Dieser allfälligen, hier nur mal nüchtern konstatierten, historisch noch nie dagewesenen Verbreitung förderlich ist auch, dass mich die Lektüre nichts kostet, insofern ist die Hemmschwelle zu derselben niedriger, als wenn ich sauer erarbeiteten Dinero auf den Ladentisch legen müsste. Aber neu ist bestimmt nicht, dass die Literatur- (und Musik)geschichte voll ist von verkannten Genies, oder, wenn man das nicht so hoch hängen will, verkannten Verfassern von Qualität. Wie viele Werke erschienen im übrigen als Privatdruck, d. h. konnten über das Verlagswesen eben nicht reüssieren! Also nicht von der guten alten Zeit schwärmen, auch wenn sich da, ich gebe es erneut zu, wieder was geändert hat: heute ist die schiere textliche Masse, das allgemeine Hintergrundrauschen, so alle verfügbare Aufmerksamkeit beanspruchend geworden, dass die Qualität darin untergeht oder zumindest unterzugehen droht. 

Wer glaubt, früher war alles besser, weil die Verlage sich der Qualität verpflichtet sahen, der begleite mal einen etwas größeren Antiquar durch sein 1-Euro-Buch-Lager, im Fachjargon &quot;Büchertapete&quot; genannt, und nehme das alles zur Hand, was gewöhnlich in der Krabbelkiste endet... - wenn nicht gleich im Altpapiercontainer.

Was ist eigentlich gegen eine Mischkalkulation einzuwenden? Lahm zieht nun mal mehr als vieles andere, das dann mit den Lahmschen Profiten finanziert werden kann...

Es ist im übrigen genugsam geübtes und risikoloses Prozedere, Fußballerbücher mokant zu belächeln, die allein von Büchern anderer Berufsstände unterscheidet, dass sie eher gekauft werden. Denn wer glaubt, dass ein Fußballer wegen seines Berufsstandes Substantielleres zu sagen habe, als, sagen wir mal ein Schornsteinfeger (Einspruch: Gegenbeispiel Dilbert: der philosophierende Müllmann), der sitzt bereits in einem Glashause, das keinen geworfenen Stein des Spottes mehr verträgt. Aber mit dem Kaufen ist das ja sowieso so eine Sache - &quot;Modern Talking&quot; hat damals auch nie jemand gehört geschweige denn gekauft, muss der Bohlen wohl ganz allein die Verkaufszahlen manipuliert haben. Die Tatsache, dass Alexander so etwas schreibt:
&quot;Aber Philipp Lahm ist eben kein ausgebildeter Didakt, Literat oder Pädagoge&quot;
zeugt auch nur davon, dass er in seinem Leben wohl nur wenige Bücher ausgebildeter Didakten (alter Treppenwitz an der Uni: welche Vorlesungen sind die undidaktischsten von allen? :-)), Pädagogen oder gar ausgebildeter Literaten (Herr verschone uns vor all dieser normierten Creative Writing Prosa!) gelesen hat. Denn sonst wäre dieser Satz eine Einleitung zu langem Jubilieren geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="comment-48281">
<p><strong><a href="#comment-48281" rel="nofollow">belschanov</a></strong>: Ich gebe zu: Das unter “zweitens” Gesagte ist ein bisschen arg moralisierend…</p></blockquote>
<p>In der Tat &#8211; außerdem, da mache ich gerne mal den advocatus diaboli &#8211; sehe ich nicht, was sich im Verlagswesen so unglaublich verändert haben sollte in den letzten Jahren. Auch Alexander, der sonst gerne das Hohelied der neuen Medialität singt, stimmt in den Chor der Lamentierer ein:</p>
<blockquote cite="comment-48282">
<p><strong><a href="#comment-48282" rel="nofollow">Alexander&#032;|&#032;Clubfans&#032;United</a></strong>: Die Zeit, in der Verlage einem Anspruch sich verpflichtet sahen und nicht der Auflage, sind lange vorbei. Liberale nennen das funktionierende Marktwirtschaft.</p></blockquote>
<p>Vielleicht hat sich aber doch was verändert? Jawohl: durch die neuen Medien hat heute ein jeder Gimpel die Möglichkeit seine Elaborate, seien sie auch noch so verquast und schlecht geschrieben, kostengünstig unter die Leute zu bringen. Ohne das manchmal ganz heilsame Sperrtor eines kompetenten Lektorats, das, da muss ich auch zugeben, dass sich da doch was verändert hat, leider inzwischen auch von den meisten Verlagen eingespart wird. Dieser allfälligen, hier nur mal nüchtern konstatierten, historisch noch nie dagewesenen Verbreitung förderlich ist auch, dass mich die Lektüre nichts kostet, insofern ist die Hemmschwelle zu derselben niedriger, als wenn ich sauer erarbeiteten Dinero auf den Ladentisch legen müsste. Aber neu ist bestimmt nicht, dass die Literatur- (und Musik)geschichte voll ist von verkannten Genies, oder, wenn man das nicht so hoch hängen will, verkannten Verfassern von Qualität. Wie viele Werke erschienen im übrigen als Privatdruck, d. h. konnten über das Verlagswesen eben nicht reüssieren! Also nicht von der guten alten Zeit schwärmen, auch wenn sich da, ich gebe es erneut zu, wieder was geändert hat: heute ist die schiere textliche Masse, das allgemeine Hintergrundrauschen, so alle verfügbare Aufmerksamkeit beanspruchend geworden, dass die Qualität darin untergeht oder zumindest unterzugehen droht. </p>
<p>Wer glaubt, früher war alles besser, weil die Verlage sich der Qualität verpflichtet sahen, der begleite mal einen etwas größeren Antiquar durch sein 1-Euro-Buch-Lager, im Fachjargon &#8220;Büchertapete&#8221; genannt, und nehme das alles zur Hand, was gewöhnlich in der Krabbelkiste endet&#8230; &#8211; wenn nicht gleich im Altpapiercontainer.</p>
<p>Was ist eigentlich gegen eine Mischkalkulation einzuwenden? Lahm zieht nun mal mehr als vieles andere, das dann mit den Lahmschen Profiten finanziert werden kann&#8230;</p>
<p>Es ist im übrigen genugsam geübtes und risikoloses Prozedere, Fußballerbücher mokant zu belächeln, die allein von Büchern anderer Berufsstände unterscheidet, dass sie eher gekauft werden. Denn wer glaubt, dass ein Fußballer wegen seines Berufsstandes Substantielleres zu sagen habe, als, sagen wir mal ein Schornsteinfeger (Einspruch: Gegenbeispiel Dilbert: der philosophierende Müllmann), der sitzt bereits in einem Glashause, das keinen geworfenen Stein des Spottes mehr verträgt. Aber mit dem Kaufen ist das ja sowieso so eine Sache &#8211; &#8220;Modern Talking&#8221; hat damals auch nie jemand gehört geschweige denn gekauft, muss der Bohlen wohl ganz allein die Verkaufszahlen manipuliert haben. Die Tatsache, dass Alexander so etwas schreibt:<br />
&#8220;Aber Philipp Lahm ist eben kein ausgebildeter Didakt, Literat oder Pädagoge&#8221;<br />
zeugt auch nur davon, dass er in seinem Leben wohl nur wenige Bücher ausgebildeter Didakten (alter Treppenwitz an der Uni: welche Vorlesungen sind die undidaktischsten von allen? <img src='http://www.clubfans-united.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), Pädagogen oder gar ausgebildeter Literaten (Herr verschone uns vor all dieser normierten Creative Writing Prosa!) gelesen hat. Denn sonst wäre dieser Satz eine Einleitung zu langem Jubilieren geworden.</p>
<p>Gefällt mir <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-48305" src="http://www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('48305', 'add', 'www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-48305-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/#comment-48295</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.clubfans-united.de/?p=14671#comment-48295</guid>
		<description>@Alexander: Ich könnte noch ein weiteres tragisches Kapitel anfügen, allerdings nicht aus der eigenen Geschichte.
Ein guter Freund von mir gehörte in den 60ern zur Spitzenklasse des Nürnberger Jugendfußball (Einsätze in der Stadtauswahl), landete also folgerichtig beim Club und freundete sich mit Dieter Nüssing an (die Älteren werden sich noch erinnern: &quot;Wir brauchen keinen Beckenbauer und auch kein Sigi Held, wir haben Dieter Nüssing, den besten Mann der Welt.&quot;). Mit 18 geschah dann eine nicht unübliche Verlagerung der Interessen: Alkohol, Mopeds und Mädels. Da blieb nicht mehr genügend Zeit für mehrmaliges Training in der Woche. Heute noch ärgert er sich manchmal darüber, vielleicht wäre der Club mit einem weiteren Spitzenstürmer früher wieder aufgestiegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander: Ich könnte noch ein weiteres tragisches Kapitel anfügen, allerdings nicht aus der eigenen Geschichte.<br />
Ein guter Freund von mir gehörte in den 60ern zur Spitzenklasse des Nürnberger Jugendfußball (Einsätze in der Stadtauswahl), landete also folgerichtig beim Club und freundete sich mit Dieter Nüssing an (die Älteren werden sich noch erinnern: &#8220;Wir brauchen keinen Beckenbauer und auch kein Sigi Held, wir haben Dieter Nüssing, den besten Mann der Welt.&#8221;). Mit 18 geschah dann eine nicht unübliche Verlagerung der Interessen: Alkohol, Mopeds und Mädels. Da blieb nicht mehr genügend Zeit für mehrmaliges Training in der Woche. Heute noch ärgert er sich manchmal darüber, vielleicht wäre der Club mit einem weiteren Spitzenstürmer früher wieder aufgestiegen.</p>
<p>Gefällt mir <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-48295" src="http://www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('48295', 'add', 'www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-48295-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: berlinclub</title>
		<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/#comment-48290</link>
		<dc:creator>berlinclub</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 21:30:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.clubfans-united.de/?p=14671#comment-48290</guid>
		<description>@Claus

Ich wollte es mit dem Verweis auf die Werke des schreibenden Clubfans nicht übertreiben, aber selbstredend gehört &quot;Die Trilogie des laufenden Schwachsinns&quot; zum Größten, was die Literatur je hervorgebracht hat!!!

@Alexander
Sehr schön!!!

Ich glaube, so gut wie jeder hier wäre in der Lage, den eigenen fußballerischen Werdegang so oder so ähnlich niederzuschreiben. Man könnte ein luzides &quot;Clubfans-United - ein fränkisches Kompendium, wie man im Unterschied zum Kleinen den Spitzenfußball links und rechts liegen ließ&quot; erstellen.

Dann ab damit nach Gütersloh, und die Verlagslizenz wird nur unter der Bedingung verkauft, dass Bertelsmann für vier Jahre à 8 Mio. Euro Trikotsponsor beim Club wird: &quot;Bertelsmann - Der Buchclub&quot;. 
Oder die Namensrechte am Stadion. &quot;Wir melden uns aus der ausverkauften Buchclub-Arena, in der der Club unter dem Erfolgstrainer Guido Buchwald das entscheidende Spiel mit dem kleinen Unterschied von nur einem Tor - ein Eigentor des zugegeben etwas überalterten Außenverteidigers und Mitbegründers der psychokinetischen Astralreisenanalyse, Professor Doktor multiplex Lahm - gegen den seit elf Jahren ungeschlagenen FC Bayern für sich entscheiden konnte.&quot;

Geld schlägt Geld ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claus</p>
<p>Ich wollte es mit dem Verweis auf die Werke des schreibenden Clubfans nicht übertreiben, aber selbstredend gehört &#8220;Die Trilogie des laufenden Schwachsinns&#8221; zum Größten, was die Literatur je hervorgebracht hat!!!</p>
<p>@Alexander<br />
Sehr schön!!!</p>
<p>Ich glaube, so gut wie jeder hier wäre in der Lage, den eigenen fußballerischen Werdegang so oder so ähnlich niederzuschreiben. Man könnte ein luzides &#8220;Clubfans-United &#8211; ein fränkisches Kompendium, wie man im Unterschied zum Kleinen den Spitzenfußball links und rechts liegen ließ&#8221; erstellen.</p>
<p>Dann ab damit nach Gütersloh, und die Verlagslizenz wird nur unter der Bedingung verkauft, dass Bertelsmann für vier Jahre à 8 Mio. Euro Trikotsponsor beim Club wird: &#8220;Bertelsmann &#8211; Der Buchclub&#8221;.<br />
Oder die Namensrechte am Stadion. &#8220;Wir melden uns aus der ausverkauften Buchclub-Arena, in der der Club unter dem Erfolgstrainer Guido Buchwald das entscheidende Spiel mit dem kleinen Unterschied von nur einem Tor &#8211; ein Eigentor des zugegeben etwas überalterten Außenverteidigers und Mitbegründers der psychokinetischen Astralreisenanalyse, Professor Doktor multiplex Lahm &#8211; gegen den seit elf Jahren ungeschlagenen FC Bayern für sich entscheiden konnte.&#8221;</p>
<p>Geld schlägt Geld <img src='http://www.clubfans-united.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gefällt mir <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-48290" src="http://www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('48290', 'add', 'www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-48290-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander &#124; Clubfans United</title>
		<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/#comment-48289</link>
		<dc:creator>Alexander &#124; Clubfans United</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:24:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.clubfans-united.de/?p=14671#comment-48289</guid>
		<description>&lt;blockquote cite=&quot;comment-48288&quot;&gt;

&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;#comment-48288&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Claus&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: @belschanov: Du könntest ja mal ein Buch schreiben zu dem Thema:
“Wie werde ich nicht Fußballprofi”&lt;/blockquote&gt;

Oder: Wie wurde ich nicht Fußballprofi. 

Alexander Endl - Mein Unterschied - Wie ich nicht Spitzenfußballer wurde. 

&lt;em&gt;Kapitel 1 - Meine jungen Jahre 

Gegebenheiten akzeptieren - Laufwege optimieren - Geläuf studieren

In unserem Dorf in Franken gab es weder E- noch D-Jugend. Nach der C-Jugend fiel auch die B-Jugend aus. Ins Nachbardorf durfte ich mit meinem Rad nicht allein fahren und um ehrlich zu sein war dieses ständige trainieren auch nicht mein Ding, vor allem nicht auf diesem beschissenen Hartplatz, denn auf den Rasen durften wir eh nie.

Kapitel 2 - Sich zur Wehr setzen

Medien nutzen - Medien kontern - Medien manipulieren

Schon früh erkannte ich, dass der, der in den Medien ist, Erfolg hat. Daher sammelte ich alle Spielberichte in unserem Dorf-Anzeiger, in dem mein Name als Torschütze verzeichnet wurde. Es wurden nur 7 in meinem Jahr C-Jugend, das war noch der Spitzenwert in einem Team ohne Stars, aber ich war auch Stürmer. Ich warf die 7 Ausschnitte dann doch besser weg, erkläre aber bis heute meinen Kindern das mit der Torjägerkanone. Gerüchten über schlechte Laktatwerte sind unwahr, wer sie verbreitet hat nur schlechte Absichten, das möchte ich an der Stelle klarstellen! Ich esse seit Jahren kein Laktat, auch nicht heimlich, toleriere aber Laktatverweigerer, sie sind auch nur Menschen. Heute arbeite ich mit den Medien zusammen, wenn mir was nicht passt, schreib ich einfach nen Artikel drüber - und wenn er lang genug ist, glaubt dir eh jeder. 

Kapitel 3 - Die Karriere nach der Karriere

Wichtig ist, was du daraus machst - Wichtig ist, was du daraus machst - Wichtig ist, was du daraus machst

Nach der aktiven Karriere, also so ab 15 Jahren, ist der aktive Sport noch nicht vorbei. Es bleibt dir noch der Kick mit Freunden auf der Wiese und du erklärst es zur Seele des Spiels. Da die meisten Fußballer als hirnlose Balltreter ohne Bildung verschrien sind, verkaufst du das frühe Karriereende einfach als Entscheidung für die Bildung. Und machst du später im Internet einen auf Experte, erklärst du einfach, dass der analytische Blick nur mit einer gewissen Distanz zu schaffen sei. 

Epilog - Das nächste Buch schreib ich über meinen Weg zum Spitzenautor. Vielleicht dann mit Vorabveröffentlichungen über: Die Wahrheit der Tresengeschichten! Warum Stefan weiß, wie Stürmer fühlen! Und: Die Dinge, die bei Clubfans United geschrieben, aber nie gesagt werden. &lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="comment-48288">
<p><strong><a href="#comment-48288" rel="nofollow">Claus</a></strong>: @belschanov: Du könntest ja mal ein Buch schreiben zu dem Thema:<br />
“Wie werde ich nicht Fußballprofi”</p></blockquote>
<p>Oder: Wie wurde ich nicht Fußballprofi. </p>
<p>Alexander Endl &#8211; Mein Unterschied &#8211; Wie ich nicht Spitzenfußballer wurde. </p>
<p><em>Kapitel 1 &#8211; Meine jungen Jahre </p>
<p>Gegebenheiten akzeptieren &#8211; Laufwege optimieren &#8211; Geläuf studieren</p>
<p>In unserem Dorf in Franken gab es weder E- noch D-Jugend. Nach der C-Jugend fiel auch die B-Jugend aus. Ins Nachbardorf durfte ich mit meinem Rad nicht allein fahren und um ehrlich zu sein war dieses ständige trainieren auch nicht mein Ding, vor allem nicht auf diesem beschissenen Hartplatz, denn auf den Rasen durften wir eh nie.</p>
<p>Kapitel 2 &#8211; Sich zur Wehr setzen</p>
<p>Medien nutzen &#8211; Medien kontern &#8211; Medien manipulieren</p>
<p>Schon früh erkannte ich, dass der, der in den Medien ist, Erfolg hat. Daher sammelte ich alle Spielberichte in unserem Dorf-Anzeiger, in dem mein Name als Torschütze verzeichnet wurde. Es wurden nur 7 in meinem Jahr C-Jugend, das war noch der Spitzenwert in einem Team ohne Stars, aber ich war auch Stürmer. Ich warf die 7 Ausschnitte dann doch besser weg, erkläre aber bis heute meinen Kindern das mit der Torjägerkanone. Gerüchten über schlechte Laktatwerte sind unwahr, wer sie verbreitet hat nur schlechte Absichten, das möchte ich an der Stelle klarstellen! Ich esse seit Jahren kein Laktat, auch nicht heimlich, toleriere aber Laktatverweigerer, sie sind auch nur Menschen. Heute arbeite ich mit den Medien zusammen, wenn mir was nicht passt, schreib ich einfach nen Artikel drüber &#8211; und wenn er lang genug ist, glaubt dir eh jeder. </p>
<p>Kapitel 3 &#8211; Die Karriere nach der Karriere</p>
<p>Wichtig ist, was du daraus machst &#8211; Wichtig ist, was du daraus machst &#8211; Wichtig ist, was du daraus machst</p>
<p>Nach der aktiven Karriere, also so ab 15 Jahren, ist der aktive Sport noch nicht vorbei. Es bleibt dir noch der Kick mit Freunden auf der Wiese und du erklärst es zur Seele des Spiels. Da die meisten Fußballer als hirnlose Balltreter ohne Bildung verschrien sind, verkaufst du das frühe Karriereende einfach als Entscheidung für die Bildung. Und machst du später im Internet einen auf Experte, erklärst du einfach, dass der analytische Blick nur mit einer gewissen Distanz zu schaffen sei. </p>
<p>Epilog &#8211; Das nächste Buch schreib ich über meinen Weg zum Spitzenautor. Vielleicht dann mit Vorabveröffentlichungen über: Die Wahrheit der Tresengeschichten! Warum Stefan weiß, wie Stürmer fühlen! Und: Die Dinge, die bei Clubfans United geschrieben, aber nie gesagt werden. </em></p>
<p>Gefällt mir <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-48289" src="http://www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('48289', 'add', 'www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-48289-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://www.clubfans-united.de/2011/10/31/der-feine-unterschied/#comment-48288</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:12:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.clubfans-united.de/?p=14671#comment-48288</guid>
		<description>@berlinclub: Zum Thema Eckhard Henscheid MUSS natürlich die &quot;Trilogie des laufenden Schwachsinns&quot; erwähnt werden.

@belschanov: Du könntest ja mal ein Buch schreiben zu dem Thema:
&quot;Wie werde ich nicht Fußballprofi&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@berlinclub: Zum Thema Eckhard Henscheid MUSS natürlich die &#8220;Trilogie des laufenden Schwachsinns&#8221; erwähnt werden.</p>
<p>@belschanov: Du könntest ja mal ein Buch schreiben zu dem Thema:<br />
&#8220;Wie werde ich nicht Fußballprofi&#8221;</p>
<p>Gefällt mir <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-48288" src="http://www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('48288', 'add', 'www.clubfans-united.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-48288-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

