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Aktenzeichen fcn ungelöst

Liebe FCN-Bevölkerung, die Ermittlungsbehörden der Soko “Herbstdepression” bitten im Folgenden um Mithilfe und sachdienliche Hinweise.

Es geht um die beiden Tatzeitpunkte Sonntagnachmittag, 11.9.2011, sowie Samstagnachmittag, 17.9.2011, jeweils zwischen 15:30 Uhr und ca. 17:30 Uhr, sowie den Zeitraum dazwischen. Wichtige Indizien können alle Handlungen, Personen oder Objekte sein, die jede Art von Auffälligkeiten zeigten. Es ist davon auszugehen, dass diese Auffälligkeiten bis zum heutigen Tage fortwirken bzw. aufrechterhalten werden. Auch vermeintliche Kleinigkeiten können hier wichtig sein, denn derzeit ist noch völlig unklar, ob sich die Ursachen/die Ursache auf die Tat von Einzelpersonen oder einer ganzen Gruppe zurückführen lassen/läßt.

Der Tathergang: Am Sonntagnachmittag des 11. September 2011 gelang dem Fußballverein 1. FC Nürnberg im Müngersdorfer Stadion (Heute: Rhein-Energie-Stadion) durch Zuspruch des Schiedsrichters und tätiger Mithilfe der Spieler Geromel (nicht zu verwechseln mit probiotischen Joghurt Drinks) durch Verursachung gleich zweier Elfmeter und Brecko durch semi-autonomen Selbstausschluss am Spielbetrieb ein dreifacher Punktgewinn. In den folgenden Tagen kam es bis zum besagten Samstagnachmittag am 17. September 2011 offenbar zu einer auslösenden Ursache, wonach der bis dato erfolgreich auf Platz 8 verpositionierte FCN in eine Spirale des Misserfolgs (“Schieflage”, nicht: “schiefe Bahn”) geriet, die sich im Spielbetrieb bereits insofern unmittelbar auswirkte, dass trotz frühzeitiger Überzahl (nach vorsätzlichem Selbstausschluss vom Spielbetrieb durch Sportskamerad Wiese) im heimischen Stadion kein dreifacher Punktgewinn erzielt werden konnte. Dieser Zustand der Erfolgs- und Glücklosigkeit besteht platzübergreifend bis heute, 24.11.2011, unverändert fort.

Die auf Drängen der Bevölkerung ermittelnden Behörden vermuten, dass sich der auslösende Vorgang zwischen beiden besagten Terminen ereignete, wobei derzeit auch nicht auszuschließen ist, dass sich der Vorgang sogar um ca. 15:54 Uhr ereignete – aktenkundiges Ereignis: “0:1 Rückstand trotz Überzahl durch den Ex-FCN-Spieler Ekici, der sonst solche Dinger immer versemmelte, in der 24. Minute”.

Die Ermittlungen gehen derzeit in alle Richtungen – auch vereinsinterne Ursachen können nicht ausgeschlossen werden. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung wird bspw. überprüft, ob die Aussendung und das Tragen des großen weißen Polyester-Schals, bedruckt mit Stuhlfauth-Spruch und auf der anderen Seite „Ich bin der Club“, der vom Verein nach Medienberichten im besagten Zeitraum an die Vereinsmitglieder versandt wurde, den Vorgängen zugeordnet werden könnte. Um dieser heißen Spur weiter nachzugehen, werden Träger des Schals im besagten Zeitraum dringend gesucht.

Weitere Beispiele für relevante Vorgänge, für die um Hinweise gebeten wird, können bspw. sein: Veränderte Anfahrtsrouten von Fanclubs zum Heimspiel gegen Bremen (und folgend), der Austausch/die Entfernung von Faninsignien im heimischen Wohnzimmer, das Verändern der Trinkgewohnheiten in der Sportsbar, das Wechseln einer bis dato regelmäßig getragener Fan-Mütze, des Lieblingspullis oder der bewährten Stadion-Socken, die von der Ehefrau zwischenzeitlich leichtfertig und grob fahrlässig entsorgt wurden.

Die Ermittler schließen derzeit Fremdeinwirkung durch gegnerisches Fanverhalten aus, ein kumulatives Zusammenwirken mehrerer Ursachen ist dagegen möglich (Bsp.: Mitführung von Seuchenvögel im Stadion, Verlust von Wimpeln an Fanfahrzeugen bei gleichzeitigem Einschalten von “Heute im Stadion”) – daher wird Hinweisen in alle Richtungen nachgegangen.

Helfen Sie mit! Unterstützen Sie den Verein und die Mannschaft durch sachdienliche Hinweise im Kommentarfeld und versuchen Sie die möglichen Ursachen bis zum Spiel gegen Kaiserslautern zu beseitigen!

Wir danken für jede Mithilfe!

Hinweis in eigener Sache: Auch die Redaktion von Clubfans United ist sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und wird zum kommenden Spiel den Punktdruckmesser, der am 15.9.2011 und damit im besagten Zeitraum gestartet wurde, deaktivieren. Wir weisen jedwede vorsätzliche Beteiligung von uns, wollen uns aber auch der Verantwortung stellen.


+++ Aktenvermerk 25.11.2011, Ortszeit 21:01 +++

Protokollierte Aussage des Zeugen “Teo”

(Die folgende Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und enthält keine Dichtung. Die auf dem Foto abgebildeten Personen sind mit der Veröffentlichung einverstanden. )

Während des Clubspiels in München weilte ich in der bayerischen Landeshauptstadt, konnte das Spiel aber aufgrund anderer Termine nur per Videotext verfolgen.

Ich arbeite an einer Fachklinik für Geriatrie und Rehabilitation in Coburg als Leitender Ergotherapeut. Dort gibt es einen Bayernfan, der dem Klischee eines Bayernfan in nahezu idealer Weise entspricht. Er ist Gerontopsychologe.
Necken, witzeln, frötzeln inklusive.

Als ich von meinem München-Trip zurückkehrte, gab es bei der ersten Begegnung nicht viele Worte. Allerdings eindeutige Blicke von seiner Seite. Gut, dachte ich, war ja auch ein eindeutiges Ergebnis.
Das Grinsen wollte aber kein Ende nehmen. Am Ende des Tages, ich schlenderte zu meiner Umkleide, passierte ich den Besprechungsraum des Bayernfreundes. Wieder dieses Grinsen. Kurzentschlossen zog ich meinen Schlüssel und schloss ihn ein. Dazu muss man wissen, dass er für diesen Raum keinen passenden Schlüssel besitzt…

Ich wollte ihn nur ein wenig auf die Schippe nehmen und beim Hinausgehen wieder aufsperren. Ich zog mich um und mit dem Zuschließen meines Schranks sprach mich eine Kollegin an, ob ich ihr noch einen Gefallen tun könnte. Ich konnte.
Nur an den Bayernfan konnte ich mich nicht erinnern. Der blieb eingesperrt. Und entschwand komplett meinen Gedanken.

Am nächsten Tag um die Mittagszeit hörte ich einen Urschrei, wie man ihn sich kaum wilder vorstellen kann. Und dann drangen auch Worte an mein Ohr: “Ich bring DICH um…”, in ständiger Wiederholungsschleife bis seine Hände sich um meinen Hals legten. In theatralischer Absicht zwar, aber in der Überzeugung, ich hätte ihn vorsätzlich eingesperrt gelassen. Meine Beteuerungen waren nutzlos, seine Kommentare die folgenden Spiele immer hämischer und sein Grinsen immer breiter. Bis heute.

Heute nahm ich mir am Nachmittag eine Kollegin mit, drückte ihr mein Handy in die Hand und sagte: “Mach ein Foto von der Übergabe.” – “Wovon?” – “Du wirst wissen, WANN.”

Dann mein hochkonzentrierter Auftritt. Es ging und geht um alles. Um den Schal als vermeintlichen Deliquenten. Um Buße. Um Aberglaube. Um unseren CLUB! Jetzt musste es zusammenlaufen, ohne dass sich der Psychologe veralbert vorkommt. Es musste überzeugend werden.

“Lieber Ingo, es ist an der Zeit, Dir zu versichern, dass ich Dich nicht vorsätzlich eingeschlossen habe, auch wenn das sicher eine angemessene und gute Idee gewesen wäre. SO war es aber nicht.
Um Dir einerseits meine Resignation als Fan des depperten Vereins zu verdeutlichen und mir andererseits eine angemessene Buße für meine Vergesslichkeit aufzuerlegen, überreiche ich Dir hiermit den streng für Mitglieder limiterten FCN-Schal. Ein Angebot, dass Du nicht ablehnen kannst. Bitteschön.”

Blitzlichgewitter und Händeschütteln.

Teo und Ingo bei der Übergabe des Mitgliederschals

Teo und Ingo bei der Übergabe des Mitgliederschals

(Wie im Blogtext weiter oben angekündigt, hat die Übergabe also stattgefunden. Nachdem der Gerontopsychologe sichtlich gerührt war und einen Ehrenplatz bei sich zuhause für den Schal in Aussicht gestellt hat, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich ihn bei einem Clubsieg wieder haben möchte um ihn zu verbrennen. Zu sehr fasziniert mich der Gedanke, dass der Clubschal über dem Bett eines Bayernfans hängt…)

+++ Protokoll Ende +++

Schlussvermerk für die Akten: Ob der Zeuge Zeugenschutzprogramm ob seiner Kollaboration mit Anhängern des Hauptstadt-Clubs beantragt, ist noch nicht bekannt.

     

Kommentare (47)

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  1. Optimist sagt:

    Herrlich!

    Jetzt werden endlich alle Register gezogen. Was kann dann noch schiefgehen. Ich werde das Ansinnen persönlich durch vorsätzliches fernbleiben vom Spielort unterstützen, um der bereits länger bestehenden persönlichen Niederlagenserie (seit Heimspiel gegen Freiburg unter Oenning – unglaublich!) keine weitere Nahrung zu bieten. :lol:

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  2. Johnny Vegas sagt:

    ach der Punktemesser … habe dazu einen Spruch gefunden, der echt gut passt:

    “Mancher hinterläßt eine Lücke, die ihn ersetzt.”

    Pearl S. Buck (1892-1973), amerik. Erfolgsautorin, 1938 Nobelpr. f. Lit.

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  3. oliisoaho sagt:

    köstliche idee!wenn ich nur wüsste,welche unterbuchse ich beim köln-spiel getragen habe..werde jetzt aber wieder mit der s-bahn fahren.seit bremen bin ich mit der tram zum dutzendteich gefahrn.

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  4. Töffi sagt:

    Johnny Vegas: “Mancher hinterläßt eine Lücke, die ihn ersetzt.”

    Häää?

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  5. berlinclub sagt:

    Die weiße Magie von Ollisoaho und Optimist muss mit aller Macht unterstützt werden!
    Ich werde versuchen, mich in mein Club-Jugend-Trikot zu quetschen (wir hatten damals bis auf ein – natürlich typisch brutal verpfiffenes 1:1 ;-) – alle Saisonspiele gewonnen, ungefähr mit 120:3 Toren. Außerdem steht vorne “AEG” drauf – für damalige Zeiten ein potenter Sponsor; “Aus Erfahrung Gut”. Nun ja…tempus fugit).
    Falls die alten Trikonähte platzen sollten, breite ich es eben auf Glotze Radio und Laptop aus, um auf diese Weise die positiven rotschwarzen Schwingungen ins Frankenstadion zu senden.
    Dann werde ich mir meine Spielführerbinde von meinem damals sehr dünnen Ärmchen überstreifen, ohne wie ein Junkie vor dem finalen Schuss auszusehen, und die uralten Schienbeinschützer aus meinem Club-Reliquienkarton hervorholen und mir in die Socken stopfen. Am Ende breite ich die etwa vier Kilogramm Mitgliederzeitschriften als Heiligen Teppich aus, womit ich punktgenau um 15.29 Uhr und 59 Sekunden fertig sein werde.
    Wenn wir alle mitmachen, wird unser Aberglaube den Club zum Sieg führen, Ihr werdet es sehen ;-)
    Also: MAKING A WAY OUT OF NO WAY, Clubfans!!

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  6. Armin sagt:

    oliisoaho:
    köstliche idee!wenn ich nur wüsste,welche unterbuchse ich beim köln-spiel getragen habe..werde jetzt aber wieder mit der s-bahn fahren.seit bremen bin ich mit der tram zum dutzendteich gefahrn.

    Solche Eigenmächtigkeiten verstehe ich nicht. So ein Transportmittelwechsel sollte doch immer mit der sportlichen Leitung abgestimmt werden. Tz tz tz …

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  7. Sachdienlicher Hinweis:
    Im Nürnberger Land erwies sich im Frühjahr 2011 ein frischgeborenes Mädchen als Glücksbringer, das durch die orale Nutzung eines FCN-Schnullers eine Siegesserie (29.1. bis 12.3.) beim 1.FC Nürnberg auslöste. Spätestens seit dem Auf und Nieder beim Wolfsburg-Spiel in dieser Saison besteht bei der Glückswirkung des FCN-Schnullers (weiß, standart) kein Zweifel (siehe hier) mehr.
    Nun wird aber dieser Schnuller aufgrund eines übertriebenen Modebewußtseins der Mutter immer häufiger auf die Nachtschlafende Zeit verlegt. Dem Vater sind hierbei leider die Hände gebunden, da er sich bei Glubbspielen meist im Stadion oder vor diversen TV-Geräten befindet und die ordnungsgemäße Nutzung des “Lutsch-Geräts” nicht überwachen kann.

    Ich bitte um Ihre Hilfe ;-)

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  8. berlinclub:
    Die weiße Magie von Ollisoaho und Optimist muss mit aller Macht unterstützt werden!
    Ich werde versuchen, mich in mein Club-Jugend-Trikot zu quetschen (wir hatten damals bis auf ein – natürlich typisch brutal verpfiffenes 1:1 ;-) – alle Saisonspiele gewonnen, ungefähr mit 120:3 Toren. Außerdem steht vorne “AEG” drauf – für damalige Zeiten ein potenter Sponsor; “Aus Erfahrung Gut”. Nun ja…tempus fugit).
    Falls die alten Trikonähte platzen sollten, breite ich es eben auf Glotze Radio und Laptop aus, um auf diese Weise die positiven rotschwarzen Schwingungen ins Frankenstadion zu senden.
    Dann werde ich mir meine Spielführerbinde von meinem damals sehr dünnen Ärmchen überstreifen, ohne wie ein Junkie vor dem finalen Schuss auszusehen, und die uralten Schienbeinschützer aus meinem Club-Reliquienkarton hervorholen und mir in die Socken stopfen. Am Ende breite ich die etwa vier Kilogramm Mitgliederzeitschriften als Heiligen Teppich aus, womit ich punktgenau um 15.29 Uhr und 59 Sekunden fertig sein werde.
    Wenn wir alle mitmachen, wird unser Aberglaube den Club zum Sieg führen, Ihr werdet es sehen ;-)
    Also: MAKING A WAY OUT OF NO WAY, Clubfans!!

    Wir wollen Bilder sehen!! :lol:

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  9. Teo sagt:

    Ich hatte es befürchtet.
    Der Schal.
    Ich war gegen Bremen auch im Stadion und hatte dieses Ding um.
    Ich kann am Samstag zwar nicht vor Ort sein. Aber den Schal werde ich MORGEN einem Kollegen in die Hand drücken. Der ist Bayernfan und wird es als Akt der Resignation werten.
    Sollte das zum 3er gegen Lautern führen, werde ich den Schal am Montag in meinem Schwedenofen verbrennen.

    Klasse Beitrag! Und der Punktedruckmesser ist sich weg!

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  10. Optimist sagt:

    Alexander | Clubfans United, da Du da oben schon die “Mitnahme eines Seuchenvogels” thematisierst: Das sollte grundsätzlich von Vereinsseite in der Stadionordnung integriert werden. Etwas so:

    “Die Mitnahme eines Seuchenvogels ist grundsätzlich nicht gestattet. Zuwiderhandlungen können Stadionverbot zur Folge haben!”

    Oder besser noch:

    “Die Mitnahme eines Seuchenvogels ist ausschließlich im Gästebereich durch Anhänger der Gastmannschaft gestattet. Bei notariell beglaubigter nachgewiesener Wirkung kann das Eintrittsgeld zurückerstattet werden.”

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  11. Claus sagt:

    Alexander | Clubfans United: Wir wollen Bilder sehen!!

    Noch besser live! Der Name “berlinclub” kommt doch wohl nicht von ungefähr.
    Ich kann mich ums Verr… nicht mehr daran erinnern, was ich bein Kölnspiel anhatte, aber Recherchen haben ergeben, dass sich nach dem 11.09. (NineEleven?) der Sommer verabschiedet hat. Ist das Wetter schuld? Übrigens, Alexander, der 11.09. war ein Sonntag.

    Was ist eigentlich, wenn der Club am Samstag gewinnt? Bleibt dann der Punktdruckmesser verbannt?

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  12. Claus sagt:

    @Alexander: Ich habe mir gerade den Artikel zur Einführung des Punktdruckmessers nochmal vorgenommen. Ich befürchte ja, dass die Überschrift “Kurs: Champions-League” zu anmaßend war und die Fußballgötter erzürnt hat. In diesem Fall würde nur ein Opfer helfen.

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  13. Optimist sagt:

    Claus: In diesem Fall würde nur ein Opfer helfen.

    hmmm, vielleicht einen Seuchenvogel :mrgreen:

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  14. Claus: Was ist eigentlich, wenn der Club am Samstag gewinnt? Bleibt dann der Punktdruckmesser verbannt?

    Tja, gute Frage, aber wahrscheinlich ja, bis zur nächsten Niederlage :)

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  15. Passivsportler sagt:

    Erfahrungsgemäss schiesst der Club immer dann Tore, wenn ich gerade aufm Klo bin, und kassiert die meisten Buden, wenn ich vor der Glotze sitz. Daher zieh ich mir am Samstag Mittag ein Glas Glauber- Salz rein, bleib dann in Klo- Nähe und hoffe auf frohes Gelingen…

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  16. Optimist sagt:

    …auch ein Weg, vom Passivsportler zum Aktivsportler zu werden :lol:

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  17. Stefan – Clubfans United: Tja, gute Frage, aber wahrscheinlich ja, bis zur nächsten Niederlage :)

    Der bleibt weg bis zur nächsten Niederlage, dann ist seine Unschuld ja bewiesen.

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  18. Claus:
    @Alexander: Ich habe mir gerade den Artikel zur Einführung des Punktdruckmessers nochmal vorgenommen. Ich befürchte ja, dass die Überschrift “Kurs: Champions-League” zu anmaßend war und die Fußballgötter erzürnt hat. In diesem Fall würde nur ein Opfer helfen.

    Wir opfern am Samstagabend ein Seidla! Wer macht mir?

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  19. Bomber Manolo:
    Sachdienlicher Hinweis:
    Im Nürnberger Land erwies sich im Frühjahr 2011 ein frischgeborenes Mädchen als Glücksbringer, das durch die orale Nutzung eines FCN-Schnullers eine Siegesserie (29.1. bis 12.3.) beim 1.FC Nürnberg auslöste. Spätestens seit dem Auf und Nieder beim Wolfsburg-Spiel in dieser Saison besteht bei der Glückswirkung des FCN-Schnullers (weiß, standart) kein Zweifel (siehe hier) mehr.
    Nun wird aber dieser Schnuller aufgrund eines übertriebenen Modebewußtseins der Mutter immer häufiger auf die Nachtschlafende Zeit verlegt. Dem Vater sind hierbei leider die Hände gebunden, da er sich bei Glubbspielen meist im Stadion oder vor diversen TV-Geräten befindet und die ordnungsgemäße Nutzung des “Lutsch-Geräts” nicht überwachen kann.

    Ich bitte um Ihre Hilfe ;-)

    Sollen wir eine Spendenaktion initiieren? :-)

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  20. Claus sagt:

    Alexander | Clubfans United: Wir opfern am Samstagabend ein Seidla! Wer macht mir?

    Was meinst Du jetzt genau mit “opfern”? Vernichten tue ich an jedem Spieltag mehrere. Aber am Abend ist es u. U. bereits zu spät.

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  21. Claus: Was meinst Du jetzt genau mit “opfern”? Vernichten tue ich an jedem Spieltag mehrere. Aber am Abend ist es u. U. bereits zu spät.

    Die Götter kennen doch auch die Absichten!

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  22. Claus sagt:

    Dann müsste ich statt fränkischem Landbier ein Schultheiß Pilsener einschieben. Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht.

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  23. Claus:
    Dann müsste ich statt fränkischem Landbier ein Schultheiß Pilsener einschieben. Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht.

    Wir dürfen nix unversucht lassen!

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  24. berlinclub sagt:

    Ha! Mir ist noch etwas anderes eingefallen, was quasi IMMER zu Clubsiegen geführt hatte:
    Wenn ich – kein Witz, kein Kitsch – allein im Auto durch den Regen fuhr.

    Okay, diese Koinzidenz traf noch nicht allzu oft ein, aber vier bis fünf Siege waren es bestimmt.
    Jedenfalls gab es noch nie eine Niederlage. Ist ja auch schon was.

    Neben der Plünderung meiner Reliquienkiste werde ich mir den Wetterbericht sehr genau ansehen und meine Karre zur Not dorthin fahren, wo es so richtig schüttet.

    Obwohl, jetzt bin ich verunsichert: Muss ich dann vielleicht die Reste meines E-Jugend-Trikots überziehen? Oder reicht der abgetrennte Aufnäher mit dem runden “FCN”-Logo?

    Hauptsache, ich bin nicht im Stadion. Wenn ich mal in Nürnberg war, gab es fast jedesmal eine bittere Niederlage.
    Und ich war viel zu oft gegen die Westvorstädter da. Ich geb’s zu.

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  25. Beate60 sagt:

    berlinclub:

    Neben der Plünderung meiner Reliquienkiste werde ich mir den Wetterbericht sehr genau ansehen und meine Karre zur Not dorthin fahren, wo es so richtig schüttet.

    Dann solltest du heute abend starten. Bei dem stabilen Hoch dürftest du eine weite Strecke vor dir haben bis du so richtig im Regen stehst.
    Einen Vorteil hat das Wetter: es ist nicht heiß oder schwül. Das waren meist Konstellationen, wo eine Niederlage vorprogrammiert war.
    Und um die Fußballgötter wieder gnädig zu stimmen, könnten wir Schalträger ja eine Kerze anzünden und um Vergebung bitten für unseren Hochmut, den wir mit dem Slogan “Ich bin der Club” zur Schau stellten.
    Wenn Wollscheid dann das Siegtor schießt wissen wir, daß wir alles richtig gemacht haben und die Götter den Club wieder lieben.

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  26. christian sagt:

    tja der schal,ich hatte den in wolfsburg zum ersten und einzigen mal an-ausgang des spiels bekannt.
    zeitweise hatte ich mal den eindruck,das der club immer gewinnt wenn ich mit dem auto zu meinen schwiegereltern gefahren bin-würde dieses”opfer” auch wieder bringen,aber leider hat es sich inzwischen auch schon abgenutzt dieses wunder-der club verlor trotz fahrt zu den schwiegereltern.auch samstägliche einkleidung in strenges rot-schwartz half mal ne zeitlang.
    die seidla variante hat was sympathisches-problem ist dabei,wie soll der fußballgott das als spezielles opfer erkennen-dieses ritual bleibt ja mitunter nicht auf den spieltag begrenzt…
    vielleicht klappt es ja auch so-thanks giving war gestern,ab jetzt werden punkte wieder genommen,nicht verschenkt!!!

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  27. Claus sagt:

    @christian: Du hast den Begriff “Opfer” noch nicht richtig verstanden. Sinn eines Opfers ist, dass es weh tut.

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  28. Claus:
    @christian: Du hast den Begriff “Opfer” noch nicht richtig verstanden. Sinn eines Opfers ist, dass es weh tut.

    Also Binding statt Aufsesser Dunkel

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  29. Claus sagt:

    Ich werde morgen vor dem Spiel ein lauwarmes Schultheiß Pilsener aus der Dose trinken, versprochen.
    Nicht auszudenken, wenn ich das dann jedes WE machen muss.

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  30. Woschdsubbn sagt:

    Pfft, Ihr habtse doch nicht alle!? Was soll denn das bewirken!?!?!?! Gar nix!!!! Mannomann, das wird so nie was!! Entweder gscheit oder gar net:

    Ich setze mich am Samstag ab 15:30 Uhr streng nach Osten ausgerichtet in den Lotos-Sitz, murmele dabei tibetische Verse in D-Moll rückwärts, streichel dabei meinen rechten, lila Latexstiefel mit einem linken Daumen, den ich vorher in Fledermausblut getaucht habe und über die linke Schulter werfe ich dauernd Hasenpfoten in den Kamin. Die Voodoo Puppe mit Trapps Zehennägeln liegt dabei hinter mir, entsprechend prepariert mit Nadeln nur in die rechte Hand, nicht dass das sonst den DFB-Dopingbeauftragten auffällt. Selbstverständlich trage ich als überzeugter Glubberer dabei die gebrauchte Unterhose von Max Morlock aus dem Jahre 1969, den linken Schuh von Nandl Wenauer aus dem Jahre 1961 und bin umringt von Hufeisen, Marienkäfern und Fliegenpilzen. Mittags vor dem Spiel gabs dann schon Glücksschweiners mit Knielder. So, ein klares 2:0 wird das werden. Wenn ich mehr Hasenpfoten hätte, könnte es auch ein 4:1 geben, aber die habe ich leider alle schon 2007 verbraucht.

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  31. Claus:
    Ich werde morgen vor dem Spiel ein lauwarmes Schultheiß Pilsener aus der Dose trinken, versprochen.
    Nicht auszudenken, wenn ich das dann jedes WE machen muss.

    Ich nehme dann doch eher ein Claus-thaler – in Verbundenheit!

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  32. Woschdsubbn:
    Pfft, Ihr habtse doch nicht alle!? Was soll denn das bewirken!?!?!?! Gar nix!!!! Mannomann, das wird so nie was!! Entweder gscheit oder gar net:

    Ich setze mich am Samstag ab 15:30 Uhr streng nach Osten ausgerichtet in den Lotos-Sitz, murmele dabei tibetische Verse in D-Moll rückwärts, streichel dabei meinen rechten, lila Latexstiefel mit einem linken Daumen, den ich vorher in Fledermausblut getaucht habe und über die linke Schulter werfe ich dauernd Hasenpfoten in den Kamin. Die Voodoo Puppe mit Trapps Zehennägeln liegt dabei hinter mir, entsprechend prepariert mit Nadeln nur in die rechte Hand, nicht dass das sonst den DFB-Dopingbeauftragten auffällt. Selbstverständlich trage ich als überzeugter Glubberer dabei die gebrauchte Unterhose von Max Morlock aus dem Jahre 1969, den linken Schuh von Nandl Wenauer aus dem Jahre 1961 und bin umringt von Hufeisen, Marienkäfern und Fliegenpilzen. Mittags vor dem Spiel gabs dann schon Glücksschweiners mit Knielder. So, ein klares 2:0 wird das werden. Wenn ich mehr Hasenpfoten hätte, könnte es auch ein 4:1 geben, aber die habe ich leider alle schon 2007 verbraucht.

    Klingt absolut überzeugend! :grin:

    Panik! Bei mir sind Trapps Zehennägeln ausgegangen!

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  33. Claus sagt:

    Alexander | Clubfans United: Ich nehme dann doch eher ein Claus-thaler – in Verbundenheit!

    Andersrum wird ein Schuh draus, die Überschrift stammt schließlich von Dir! Aber Clausthaler kann man sicher als Opfer gelten lassen.

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  34. Schtrizey sagt:

    Da ich seit einigen Jahren in München wohne musste ich heute einiges erdulden. Die Clubseele wurde kräftig geschunden. Die Tickets für DAS Derby sind angekommen und ich durfte ins Paketzentrum fahren um sie abzuholen, da in meinem Mietshaus kein Mensch in der Lage ist, für den Nachbarn mal etwas anzunehmen. Als ich den Abholschein überreichte, verschwand der Postbeamte im Hinterzimmer und kam mit leeren Händen wieder. Er meinte nur, es wäre wohl etwas da, aber er könne es mir nicht geben. Ich fragte warum? Er meinte darauf, der Absender wäre: 1. FCN Marketing GmbH, Nbg … ich darauf: Nicht Ihr Ernst jetzt oder? Wenn Sie mir die Tickets nicht bringen, dann kracht’s hier gleich – ich hab’s eh schon schwer genug in München als Clubfan! … Er meinte dann nur, das letzte mal als er ein Utensil in der Hand hatte, wo etwas von 1. FCN draufstand (einen Schal eines Freundes), wäre 1860 abgestiegen und der Club aufgestiegen. Zu meinem Glück trage ich aber den Namen eines Löwenidols der Meistermannschaft ’66 und hätte somit einen Bonus bei Ihm: REBELE … Hans hieß der damals. … Der Postbeamte verschwand im Hinterzimmer und überreichte mir das Päckchen und wünschte unserem Club viel Erfolg gegen die Westvorstadt.

    Mit Löwensegen in einen erfolgreichen Winterendspurt! Der Aberglaube sitzt also überall tief.

    Immer Weiter, immer fort!

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  35. Teo sagt:

    Ab Bremen ging es zwar abwärts. Aber entscheidend ist nicht Köln, sondern Augsburg. Dass war das Heimspiel. So wie heute.
    Also Augsburg-Klamotten raus und Pfälzer überrennen sehen!

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  36. Bei Facebook behaupten wir:

    Mit 1000 “Gefällt mir!” für Clubfans United gewinnt der Club gegen Lautern! Bestimmt!

    https://www.facebook.co.../posts/208441379233605

    Es fehlen nur noch 19 – aber es ist nur noch ne Stunde Zeit. Wer hat noch nicht? Wer will noch mal! :-)

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  37. Claus sagt:

    Das Schultheiß hat sich gelohnt (bfuidaifi)!

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  38. Woschdsubbn sagt:

    HUURRAAA! Und wenn der Eßwein mal ab und an etwas mannschaftsdienlicher spielen würde, wäre es auch ein 3:0 geworden. Die letzte Viertelstunde, die ich live übers Web sehen konnte, war doch mit vollem kämpferischen Einsatz. So wird ein Schuh draus! :D GLUBB!

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  39. Claus sagt:

    Woschdsubbn:
    Und wenn der Eßwein mal ab und an etwas mannschaftsdienlicher spielen würde, wäre es auch ein 3:0 geworden.

    Da war er nicht der einzige mit Mängeln. Ich pladiere für ein Torschussverbot für Didavi (außer bei ruhendem Ball), er sollte immer lieber den besser postierten Mannschaftskameraden anspielen.

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  40. BSE08 sagt:

    Woschdsubbn:
    Und wenn der Eßwein mal ab und an etwas mannschaftsdienlicher spielen würde, wäre es auch ein 3:0 geworden.

    Ja, aber da steckt natürlich auch mehr als ein Körnchen Wahrheit bzgl. der aktuellen Misere drin: Das ist der Unterschied zwischen einem Eßwein und einem Schieber!

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  41. Passivsportler sagt:

    Nach dem heutigen Erfolg, der – ungeachtet der gesteigerten Mannschaftsleistung- einzig und allein unserer positiven Energie und diversen massierten Chakren zu verdanken ist, plane ich langfristig meine Samstage im Klo zu verbringen, und werde umgehend bauliche Massnahmen ergreifen und eine Familienpackung Glaubersalz besorgen…

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  42. Gunner sagt:

    Passivsportler,

    GLAUBER-Salz, war da nicht mal was…??

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  43. Claus sagt:

    @Passivsportler: Hast Du das Tor verpasst?

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  44. Passivsportler sagt:

    @Claus: Natürlich! Wie immer eben.
    Dafür bau ich mir etz ein internetfähiges Klo…..

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  45. Hecking im Sport1 Doppelpass: “Ich nahm die Einladung an, weil ich noch nie verloren hatte, wenn ich zum Doppelpass gehen sollte.”

    Na prima. Jetzt stehen wir wieder ganz am Anfang.

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  46. Teo sagt:

    Die Frage ist: Wann kam die Einladung?

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  47. [...] Fußball ist Ergebnissport, dreckige Siege zählen genau so als Dreier wie eine taktische Meisterleistung beim Branchenprimus inklusive Belohnung mit Siegtor. Das alles ist unbestritten, das alles will auch gar keiner derjenigen anzweifeln, die gestern ein gutes Spiel des Club gesehen haben wollen und deswegen nun als “Schönredner”, die den Club mit Schulterklopfen in die zweite Liga begleiten wollen, hart angegangen werden. Natürlich geht es zuweit, wenn man wie Bruno Weizenkeim (was er selbst im übrigen direkt relativiert) an anderer Stelle formuliert: “Es ist doch allemal besser, schön zu spielen und abzusteigen als mies zu spielen und abzusteigen.”, aber schön spielen (im Sinne von “gut spielen” zu verstehen, von “Schönspielen” ist man da noch weit weg) bedeutet vieles richtig zu machen und etwas richtig zu machen bedeutet im Sport in der Regel auch irgendwann den verdienten Erfolg, wenn nicht andere mystische Mächte am Werke sein sollten, was erst neulich einmal von uns ironisch auf die Schippe genommen wurde (“Aktenzeichen fcn ungelöst“). [...]

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