Jugendkonzept mit Hindernissen

In der letzten Saison führte Dieter Hecking gleich zehn Spieler von der U23 in die Bundesliga und holte gerade auch mit ihnen einen überraschenden 6. Platz. In diesem Jahr greifen die “Jungen Wilden” aber nicht so erfolgreich an wie in der vergangenen Saison. Zwar verblieben einige im Kader, spielen aber derzeit kaum eine Rolle und andere müssen über die U23 einen zweiten Anlauf nehmen. Was fehlt den Mendlers, Maks, Wießmeiers oder Plattenhardts auf dem Weg zum Durchbruch? – Im ersten Teil unseres Exklusiv-Interviews mit Dieter Hecking sprachen wir über den Nachwuchs, polarisierende Spieler und natürlich den Abstiegskampf …

Was fehlt Markus Mendler, Julian Wießmeier, Robert Mak oder Marvin Plattenhardt noch um sich in der Bundesliga durchzusetzten? Ist es wirklich nur die fehlende Konstanz?

“Das sind ganz verschiedene Gründe. Markus Mendler ist beispielsweise schon seit drei Wochen verletzt. Zu Beginn der Saison war er richtig gut drauf und hat seine Einsatzzeiten bekommen. Er ist dann in ein Loch gefallen, aus dem er noch nicht wieder richtig heraus gekommen ist.

Bei Julian Wießmeier ist es hingegen so, dass er ständig bei den Profis mittrainiert.
Wir sehen ihn jeden Tag im Training und beurteilen auch seine Einsatzzeiten in der U23. Auf seiner Position ist es sicher nicht ganz einfach und ihn jetzt, in der Phase, in der wir gerade stecken, einfach hinein zu werfen, ist für einen jungen Spieler sicherlich schwieriger als in der vergangenen Saison, als wir schon gerettet waren.

Wir, aber auch der Fan, sollten nicht den Fehler machen, zu vergessen, dass beide Spieler gerade erst aus der A-Jugend heraus sind – und der eine kann ja sogar noch in der U19 spielen.

Bei Robert Mak ist es ähnlich. Von der Veranlagung her bringt er von allen jungen Spielern am meisten mit – und er hat das auch schon nachgewiesen. Aber es fehlt ihm noch an Konstanz, nachhaltig die Leistung abzurufen, die wir von ihm erwarten. Wenn ich zum Beispiel die letzten zwei U23-Spiele betrachte: Beim ersten wird er zur Halbzeit ausgewechselt, weil er taktische Vorgaben nicht umgesetzt hat, beim zweiten (4:0 gegen Eintracht Frankfurt) spielt er sehr auffällig.

Marvin Plattenhardt hat seine Chance gehabt, als „Pino“ verletzt war. Da hat er nur mit durchwachsenem Erfolg gespielt. Er muss mehr anbieten, um dauerhaft Ansprüche anzumelden.

Das ist meine Einschätzung zu den vier jungen Spielern. Trotzdem hat jeder das Potential, in den nächsten Jahren noch viele Spiele für den 1. FC Nürnberg zu machen.”

…kreiden Sie Javier Pinola das Tor in Stuttgart an….

“Was heisst ihm …?”

…er war der einzige, der in der Vierkette falsch gestanden hat und damit das Abseits aufgehoben hat…

“Ich bin weit davon entfernt, den Fehler bei einem einzelnen zu suchen. In der Situation haben wir im Mittelfeld die Chance, mit Markus Feulner „zuzudecken“; danach haben wir die Chance, mit Hanno Balitsch und Jens Hegeler wenigstens ein taktisches Foul zu machen; und dann muss Dominic Maroh den Laufweg aufnehmen. Und natürlich steht Javier Pinola am Ende hinten drin und ist nicht herausgerückt.
Wenn wir dieses Gegentor betrachten, dann sind vier bis fünf Spieler involviert. Deshalb würde ich Javier Pinola diesen Gegentreffer nicht allein ankreiden. Vor der Halbzeit hat er den gleichen “Stellungsfehler” wie Adam Hlousek gegen Dortmund begangen, wo Martin Harnik aber am Tor vorbeispielt. Darüber wird aber gar nicht großartig diskutiert, weil es eben „Pino“ ist. Ich weiß natürlich um den Stellenwert von Javier Pinola, gerade auch bei den Fans, aber ich als Trainer musste ein Gefühl dafür entwickeln, wann er wieder soweit ist, der Mannschaft helfen zu können. Und ich denke, dass wir den richtigen Zeitpunkt für ein Comeback „Pinos“ gefunden haben.”

War es vielleicht eine zu große Bürde mit den vielen jungen Spielern und Talenten in der letzten Saison, dass jetzt eine viel zu große Erwartungshaltung da ist?

“Die Jungs haben schon gezeigt, was sie können – momentan können sie aber ihre Leistung noch nicht konstant genug abrufen… Julian Wießmeier ist zumindest häufig im 21-Mann Kader dabei, und das ist ja auch schon etwas. Aber um den nächsten Schritt zu machen, muss er mehr bringen. Es ist jetzt eine wichtige Phase für alle vier. Bis vor kurzem ging alles gleich von 0 auf 100.

Schauen wir mal auf die Vorrunde. Unser Kader war so zusammengestellt, dass ein Mendler, ein Wießmeier, ein Kamavuaka oder auch ein Zeitz erstmal für die U23 vorgesehen waren. Aber dadurch, dass sich neun bis zehn Stammspieler verletzt hatten, sind sie in den Bundesliga-Kader gerutscht. Und wenn sie auf der Bank sitzen, werden sie natürlich auch hin und wieder eingewechselt, Geplant war, dass sie in der U23 spielen, und sich dort über gute Leistungen für den Profikader empfehlen. So wie es jetzt gelaufen ist, ist es natürlich schwieriger, den umgekehrten Weg zu gehen – vom Profibereich wieder zurück in die U23.”

Ist es für Sie dann die Konstanz in ihrer Leistung, die fehlt?

“Es muss viel zusammen kommen, damit der Durchbruch gelingt: Du brauchst das sportliche Talent, die richtige Einstellung, ein gutes Elternhaus, ein funktionierendes soziales Umfeld und natürlich letztlich die Leistung.

Wenn Du im Sport weit kommen willst, darfst Du nie zufrieden sein mit dem Erreichten. Du musst bereit sein, noch einen Schritt weiter zu gehen. Oft besteht die Gefahr, dass junge Spieler glauben, das gehe immer so weiter.”

Manchmal schießen sich die Medien auf einzelne Spieler ein – manchmal auch die eigenen Fans und Typen wie Andy Wolf oder aktuell Raphael Schäfer polarisieren. Wie sehr beschäftigt so etwas Trainer/Mannschaft/Spieler?

“Das ist ein Punkt, bei dem wir ein bisschen aufpassen müssen. Nehmen wir einmal das Spiel gegen Wolfsburg: Wenn wir für die schwache Mannschafts-Leistung ausgepfiffen werden, ist das berechtigt. Gefährlich wird es aber, wenn es gezielt gegen einzelne Spieler geht.

Oft sind es vereinzelte Fans, die auf diese Art ihren Unmut äußern.. Ich finde es sehr schade, wenn man als eingefleischter Clubfan – oder überhaupt als Fan einer Fußballmannschaft – solchen Unmut zeigt, gerade wenn diese Spieler sich gar nichts zu Schulden haben kommen lassen – außer, dass sie mal schlecht spielen. Wenn wir Spieler dabei hätten – und ich möchte keine Namen nennen – die Tätlichkeiten begehen oder mit Flaschen werfen, das wären Vergehen, die auch bei uns keiner gutheißt. Aber so sind unsere Spieler nicht.

Spieler müssen das Gefühl haben, dass die Fans hinter ihnen stehen. Und das ist hier beim Club zum großen Teil gegeben. Gerade deshalb hat es mich etwas geärgert, dass ein Adam Hlousek im Spiel gegen Wolfsburg kritisiert wird, auch wenn ich glaube, dass die Kritik gar nicht allein auf ihn gemünzt war –aber der Junge empfindet das natürlich ein bisschen anders. Vielleicht noch gar nicht so sehr im Spiel, aber danach bekommt er die Diskussionen mit.

Und wenn ein Raphael Schäfer meint, er muss den Ball wegfausten, dann faustet er ihn eben weg. Daraus kann man nicht ableiten “Schäfer wird auch immer schwächer”. Bei Raphael Schäfer muss man bedenken, dass er in der Vorrunde eine schwere Verletzung hatte und sicherlich bis zur Winterpause nicht auf dem gewohnten Level gespielt hat. In der Rückrunde hat er aber seine Leistung gebracht. Spieler wie Raphael Schäfer tun dem Club in der Außendarstellung gut, deshalb sollte man immer ein bisschen vorsichtiger mit dieser Art von Kritik sein.

Verhindern kann man solche Kritik nie ganz, aber doch um mehr Sensibilität bitten. Gerade in unserer Situation “Abstiegskampf”, mit drei schweren Heimspielen, muss das Zusammenspiel zwischen uns und euch Fans perfekt laufen. Wir sind dabei natürlich gefordert, dass der Fan immer das Gefühl hat “sie haben zumindest alles in die Waagschale geworfen”. – Wenn Du dann verlierst, und das hab ich in den 2 ½ Jahren hier auch schon gemerkt, wird keiner meckern.

Nehmen wir die Beispiele Gladbach und Bayern: In beiden Spielen haben wir hervorragend gespielt und das wurde von Fanseite, trotz unterschiedlicher Ergebnisse, honoriert. Und ich würde mir wünschen, dass wir in den drei Spielen, die zu Hause noch anstehen, wir dreimal die gleiche Stimmung haben wie im Spiel gegen Gladbach. Und dann gern mit der Dramaturgie, dass wir in der 87. Minute das Siegtor schießen.” *grinst*

Wie bewerten sie eigentlich die derzeitige Tabellensituation? Beim Clubfan werden da ja schnell Erinnerungen an 1999 wach…

“Solche Erinnerungen hab ich nicht – ich war damals ja nicht dabei. Aber die Tabellensituation heute ist nichts, was uns unvorhergesehen trifft…”

…überrascht Sie das, dass die Mannschaften die ganz unten drin stehen jetzt plötzlich wieder alle anfangen zu Punkten?

“Nein, das ist nicht überraschend. Vor drei Wochen hat man die Frage gestellt: “Wie kann es denn sein, dass Nürnberg in Bremen und gegen Gladbach gewinnt, ist das für Sie überraschend?” Da konnte man sagen: “Das Ergebnis war überraschend”. Ich glaube, dass in der Bundesliga die Dichte sehr eng ist. Bis auf Dortmund und Bayern, wo man weiß, dass man schon einen echten „Sahnetag“ erwischen muss – und die beiden einen schlechten Tag — , damit man als Verein wie Nürnberg, Freiburg, Augsburg oder Hertha in der Lage ist, gegen diese Teams auch einmal zu punkten. Das muss man realistisch einschätzen.

Es kämpft jeder ums Überleben und der, der diesen Kampf annimmt, wird immer eine Phase im Saisonverlauf haben, in der es gut läuft – und trotzdem wird es auch Rückschläge geben. Die Psyche spielt eine wichtige Rolle dabei: Wenn du meinst, du hast etwas geschafft, dann bekommst du meistens eins auf den Deckel. Das ist die Gefahr dabei.

Nachdem wir Gladbach geschlagen hatten, war die Ausgangssituation eine gute, aber mit 31 Punkten wird es nicht reichen, die Klasse zu halten – das haben wir schon damals gesagt.

In Mainz haben wir dann die ersten 20 Minuten verpasst, gegen Wolfsburg das komplette Spiel. Die „kleine“ Denke des Trainers Hecking sieht deshalb so aus: Weil wir diese beiden Spiele verpatzt haben, durften wir uns auch in Stuttgart und gegen Bayern nicht belohnen. Der Fußballgott hat gesagt: „Jetzt habt ihr es zwar wieder gezeigt, aber belohnen werde ich euch trotzdem nicht. Ihr müsst das jetzt noch sechs Mal genauso machen!“ *grinst*

Der zweite Teil des Interviews folgt in den nächsten Wochen.

Das Interview führte Stefan Helmer [Clubfans United] mit Dieter Hecking am 28.3.2012.

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Kommentare (27)

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  1. xxandl sagt:

    an wießmeier hat er offenbar nichts zu kritisieren, aber der hat es laut aussage auf seiner position schwer – hat er das? das offensive mittelfeld ist doch wohl die position, auf der heuer noch niemand überzeugen konnte, egal ob man didavi, hegeler oder bunjaku dort gesehen hat. das sollte eigentlich die einfachste position sein um mal zumindest zu einem joker-einsatz zu kommen. immerhin wird er ja laut aussage nach den u23-spielen bewertet, und dort trifft er wenn er spielt regelmäßig…

    *hust*, also an die letzte tätlichkeit kann ich mich schon noch erinnern, und da handelte es sich um einen der angesprochenen spieler…

    schäfers fausten ist ein grundsatzproblem, aber kein argument um zu untermauern, dass schäfer schlechter werden würde. was man aber schon sehen kann ist seine zögerlichkeit im 1:1 nach seiner verletzung. zu sehen war auch, dass er ein spiel verschenkt hat, weil er sich verletzt ins tor gestellt hat. zu sehen ist auch, dass der 33 jährige schäfer nicht mehr so schnell im eck ist wie es der 28 jährige schäfer noch war.

    die kritik an schäfer ist aber nicht allein darauf begründet, dass dessen leistungen nachlassen, sondern vorallem darauf, dass viele in rakovsky einen möglichen herausforderer sehen, der uns jahrelang gefehlt hat. schäfer war lange jahre völlig konkurrenzlos und vorallem deshalb unumstritten.

    @stefan: gutes interview, fast alle der brennenden punkte werden angesprochen. freue mich schon auf teil 2.

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  2. BSE08 sagt:

    Nicht schlecht, Herr Specht. Ein Interview mit Hecking – wie hast Du das bewerkstelligt? Freue mich auch schon auf Teil 2.

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  3. Töffi sagt:

    Ein gutes Interview?

    Ein großartiges Interview!!!

    Hat Dieter Hecking in seiner Nürnberg Zeit überhaupt schon einmal derart ausführlich Stellung bezogen wie hier? Ich habe das Gefühl, Hecking hat es richtig Spaß gemacht, einmal nicht den üblichen Journalisten-Nasen von den Tageszeitungen/Zeitschriften/TV-Sendern Rede und Antworten stehen zu müssen, sondern “schreibenden Fans”.

    Toll, prima, super.

    Ein großer Dank an Stefan und Dieter Hecking.

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  4. Woschdsubbn sagt:

    Ist das hoffentlich kein verspäteter Aprilscherz?!

    Wenn nicht, dann bin ich total baff und danke auch in Namen meiner Eltern und Anverwandten für Eure Arbeit und Euer Engagement rund um diesen Blog.

    Einfach Supercalifragilisticexplialigetisch.

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  5. Bertl sagt:

    Ich schließe mich Töffi an, ein großartiges Interview!
    Danke Stefan hast ne tolle Arbeit abgeliefert, Note 1 ;-)
    Freue mich auch schon auf Teil 2 und wünsche allen ein frohes Osterfest.

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  6. Optimist sagt:

    Klasse, der Wahnsinn, super Interview und das ist quasi der Ritterschlag, die offizielle Anerkennung als halboffizielles Fanmagazin, oder wie auch immer.

    Man bekommt damit bestätigt, das “wir” durchaus auf dem Wahrnehmungsraster der verantwortlich handelnden Personen und vermutlich auch etlicher Spieler liegen. (Um so mehr müssen wir verantwortungsvoll damit umgehen und Kravall-Beiträge und Bashing ächten).

    Einem einfachen Fanforum wird solche Ehre sicher nicht zuteil. Danke für die tolle Arbeit, CU-Team und sonstige Teilnehmer ;-) Danke auch an Dieter Hecking, da so ausführlich mitzumachen; sehr sympatisch!

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  7. Woschdsubbn sagt:

    btw.: Sankt Mintal schiesst die Fädder quasi in die 1. BuLi. :D
    Das freut mich ganz und sehr besonders.

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  8. Claus sagt:

    Ich bin (fast) noch sprachlos. Bei welcher Gelegenheit fand dieses Interview statt? Wann kommt Teil 2?
    Eins rauf mit Mappe, wie man in Berlin sagt.
    Die Nummer 1 der Clubblogs ist CU allerdings schon länger.

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  9. dmw sagt:

    Klasse Arbeit! Hab mir auch erstmal die Augen gerieben, als ich den Interview-Partner gelesen habe. Weiter so!

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  10. Claus sagt:

    OT: Gute Besserung, Andi!
    http://www.asm-fc.com/a...inee-pour-andreas-wolf

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  11. dmw sagt:

    Google-Übersetzung für die Nicht-Franzosen:

    Nach Verletzungen bei einer Kollision mit einem gegnerischen Spieler spät im Spiel in Le Mans, der deutsche Verteidiger des ASM, Andreas Wolf, die an einer Wunde und einem gebrochenen Gesicht aufgetreten. Wenn keine Operationsindikation wurde vom medizinischen Personal des ASM, Überwachung gegeben und stoppen konkurrierenden für sechs Wochen empfohlen wurde. Theoretisch kann Andreas Wolf erst Mitte Mai wieder aufnehmen Wissend, dass der letzte Tag der Ligue 2 gespielt wird 18. Mai werden, wird der Spieler von vornherein nicht verfügbar, bis zum Ende der Saison werden.

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  12. Juwe sagt:

    Krass wie schlecht automatische Übersetzungen funktionieren, sobald es ein etwas längerer Text ist. Liest sich ja grauenhaft (also die Übersetzung)
    Wünsche Wolf natürlich alles Gute auf dem Weg zur Gensung.

    dmw: Google-Übersetzung für die Nicht-Franzosen:

    Nach Verletzungen bei einer Kollision mit einem gegnerischen Spieler spät im Spiel in Le Mans, der deutsche Verteidiger des ASM, Andreas Wolf, die an einer Wunde und einem gebrochenen Gesicht aufgetreten. Wenn keine Operationsindikation wurde vom medizinischen Personal des ASM, Überwachung gegeben und stoppen konkurrierenden für sechs Wochen empfohlen wurde. Theoretisch kann Andreas Wolf erst Mitte Mai wieder aufnehmen Wissend, dass der letzte Tag der Ligue 2 gespielt wird 18. Mai werden, wird der Spieler von vornherein nicht verfügbar, bis zum Ende der Saison werden.

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  13. Woschdsubbn sagt:

    Na, AS Monaco hat den 14. Platz in der zweiten französischen Liga. Da muss es sich ja monetär schon sehr auszahlen für den Andi Wolf. Auf jeden Fall aber: Gute Besserung für den Pechvogel!

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  14. Claus sagt:

    @dmw: Wenn schon übersetzen, dann bitte in ein einigermaßen vernünftiges Deutsch. Den Google-Translator kann hier so ziemlich jeder bedienen, glaube ich.

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  15. Claus: Bei welcher Gelegenheit fand dieses Interview statt?

    Wir hatten einen Termin :)

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  16. Stephan sagt:

    Chapeau und danke für dieses Interview!!!

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  17. Josch sagt:

    super Interview. Bin immer noch verblüfft wie offen er sich auch zu einzelnen Spielern äußert. Bin gespannt was noch kommt.

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  18. Der Tobi sagt:

    Tolles Interview! Freu mich schon auf Teil 2.

    Ein Interview mit Martin Bader wäre auch noch toll! Am besten nach dem geschafften Klassenerhalt so das er uns hier exclusiv schon die Neuverpflichtungen bekannt geben kann :)

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  19. Claus sagt:

    Stefan – Clubfans United: Wir hatten einen Termin

    Eine Privataudienz?

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  20. Claus: Eine Privataudienz?

    Sozusagen :)

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  21. Derbfuss sagt:

    Wahnsinn! Waaahnsinn!! Das könnte der Beginn einer wunderbaren Einrichtung werden ;-)
    Mal im Ernst: ich könnte mir echt vorstellen, daß Dieter Hecking die Fragen mindestens genauso genossen hat, wie Stefan sicherlich das ganze Interview! Ich meine, DAS was sonst von Journalisten im Allgemeinen an Fragen kommt . . . .
    Klasse Stefan und vielen Dank dafür. Bin mehr als gespannt auf Teil 2.

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  22. Schtrizey sagt:

    Hi,

    nicht nur dieses Interview, sondern speziell die Ganze Art und Weise wie dieser “Blog” – wenn man dieses Konstrukt überhaupt noch mit einem solch unterbewerteten Namen bezeichnen darf – betrieben wird, zaubert mir in regelmäßigen Abständen dieses unverschmizte, saftige Lächeln auf die Lippen. Da ich im südlichen Stammesgebiet des ganz großen Erzfeindes in “rot” arbeite und wohne, bekomme ich über die Tagespresse à la TZ, AZ, NN nicht so viel mit. Außer vielleicht das Zaubermaus Robben mehr Streicheleinheiten benötigt oder die 60er wieder mal in einen Skandal verwickelt sind. Dafür beschert Ihr einem immer eine prima zusammengefasste Presseschau um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Und dann solche Interviews. Kein Manni Breuckmann hätte es besser machen können. Chapeau! Chapeau! Ganz ganz großes Tennis. Weiter so und “Grimme Online” kann nicht mehr lange auf sich warten lassen!

    Gruß aus “Monaco di Baviera”,
    der Gallier

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  23. Juwe sagt:

    Sehr angenehmes Interview jenseits der üblichen Presse Worthülserei. Kompliment!

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  24. RaphaelSchaefer sagt:

    Schluss mit dem Bashing meiner Person, das ist die Botschaft des Interviews….Danke Dieter!

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  25. oliisoaho sagt:

    Wow!ein wirklich schönes Ostergeschenk und dann auch noch mit Fortsetzung!
    Als es um die Jungen ging fiel nicht der Name Kamavuaka.Er hat ja schon Einsatzzeiten gehabt,aber vom richtigen Durchbruchscheint er ja auch ein Stück entfernt!

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  26. Bluemerson sagt:

    DANKE für dieses schöne Interview !!! Und danke auch an DH der sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt hat. Da sieht man mal das Hecking genau der richtige Mann für unseren Glubb ist. Sportlich gehts jetzt auch wieder aufwärts …heute machen wir den Anfang. Ich bin zwar nervös aber zugleich guter Dinge ;-) !!!

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