Category: Tresengeschichten

Alles vollkotzen und in die Ecke scheißen »

Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Stuttgart ermahnte mich regi im Blog, ich solle nicht so griesgrämig sein (klick).
regi meinte es sicher gut mit mir. Was ich, auch wenn es meinen Griesgram nicht zu mildern vermochte, zu schätzen weiß.
Ich bin nun mal griesgrämig, wenn der Club verliert. Besonders griesgrämig bin ich, wenn er ein Heimspiel verliert, weil [...]

Zwickt’s mi »

Ich stand am Tresen und ein weißer Pudel mit einer roten Schleife im Haar schnüffelte an meinen Schuhen herum und ich erinnerte mich, dass Hans Meyer mal von einem Hund erzählt hat, der eine Schleife im Haar hatte und so schlau war, dass er jedes Mal, wenn er Gassi gehen durfte, Hals über Kopf gegen [...]

Doppelstopper »

“Midd zwaa Segser willa schbilln lossn, da Hegging, midd zwaa Segser, in da Zaidung hobbis gleesn”, sagte Alfred (klick) und Hannes (klick) sagte: “Hab ich auch gelesen, die Frage ist nur noch, wer der zweite Sechser neben Ottl sein soll. Kluge wäre ideal gewesen, aber der ist ja jetzt in Schalke. Vielleicht nehmen sie ja [...]

Der lasche Song zum müden Kick »

Was war denn das schon wieder?
Nach den Heimniederlagen gegen Hannover und Bochum jetzt auch das Heimspiel gegen den Mitaufsteiger Freiburg vergeigt (klick). Null Punkte aus drei Sechs-Punkte-Heimspielen! Kann mir mal jemand verraten, wie das zum Klassenerhalt reichen soll?
Unbegreiflich, wie schläfrig unsere Mannschaft die ersten zwanzig Minuten dieses richtungsweisenden Spiels “gestaltete”. Schon in der Anfangsphase war [...]

Alfred macht einen Fehler »

“Das war heute ein super Spiel vom Club”, sagte Hannes (klick), “das stärkste Spiel seit langem. Klar, wär schöner gewesen, wenn das 2:2 nicht mehr gefallen wäre, aber ein Punkt gegen einen Titelanwärter, das ist doch was. Die Jungs haben heute halt mal wieder Pech gehabt…”
“Pech?”, sagte ich. “Das war kein Pech, das war Dummheit, [...]

Tätschle mich! »

Wenn es zwischen Trainer und Spieler zu Körperkontakt kommt, sind die Rollen klar verteilt. Die Initiative geht vom Trainer aus. Das gilt für den sprichwörtlichen Tritt in den Arsch genauso wie für aufmunterndes oder belobigendes Tätscheln an der Schulter oder am Gesäß.
Wer am Freitagabend die 0:1-Heimpleite des Clubs gegen Bochum auf Sky mitverfolgt und nicht [...]