Die Rot-Schwarze Hilfe beschäftigte sich in Folge dessen mit dem Fall und lässt nun prüfen, ob die Umlegung von Strafen rechtens ist. Von Seiten der RSH gibt es dahingehend einen klaren Standpunkt: “Die Umlegung einer Verbandsstrafe auf den Störer ist völlig systemwidrig und daher nicht rechtmäßig.”
Bundesligist 1. FC Nürnberg trauert um seinen früheren Meisterspieler Zvezdan Cebinac. Der 73-Jährige sei bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag verstorben, berichtet der Schweizer Rundfunk (SR DRS). Cebinac war als Außenstürmer gefürchtet für seine Flanken, 1968 gewann er mit dem Club unter Trainer-Legende Max Merkel die deutsche Meisterschaft.
Dass das kölsche Glück in diesen Tagen nicht ausschließlich von Fußball-Resultaten abhängt, ahnte man schon vor dem Spiel. Tausende FC-Fans waren bunt kostümiert in Nürnberg eingefallen, worum es auch ging, intonierten sie vorm Stadion: „Saufen wie Brecko“, trällerte die Liedertafel, während die Umsetzung dieses Vorhabens schon gut vorangeschritten war.
Pekhart sichert 1. FC Nürnberg drei Punkte im Abstiegsduell gegen Köln
"Fit in den Frühling mit dem 1.FCN" ist die Veranstaltung der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur überschrieben – Dr. Matthias Brem, Mannschaftsarzt des 1.FC Nürnberg, hat es aber oft mit arg lädierten Fußballprofis zu tun. Und deswegen liegt es nahe, dass er mit Moderatorin Anja Bühling vom Bayerischen Rundfunk die einzelnen Verletzungen durchgeht, unter denen die Kicker leiden.
Ein Gruß an eine lebende Legende!
Man sollte wissen, dass Tomas Pekhart in den 85 Minuten davor nicht viel gelungen war am Samstagnachmittag. Von seinen über zwölf Kilometern rannte er die meisten umsonst, laut Zahlenanalyse kam er durchschnittlich knapp alle drei Minuten an den Ball, der ihm zudem nur selten gehorchte.
Hecking: „Sind nur noch schwer einzuholen"
Pekharts Mimik verriet mehr über seine Gefühlslage als er später einsilbig in englischer Sprache ausdrücken konnte. Mit weit aufgerissenen Augen saugte der Tscheche das Licht der grellen Leuchtdioden von der Anzeigetafel in sich auf. Mit jeder Sekunde des starren Blicks schien sich seine strapazierte Seele mehr und mehr zu regenerieren. Der Club besiegte Köln mit 2:1 und verantwortlich dafür war Pekhart, der kurz vor Schluss per Kopf getroffen hatte.
Im fünften Rückrundenspiel setzt es für den 1. FC Köln die vierte Niederlage.
Am 22. Spieltag der Bundesliga trafen am Samstag der 1. FC Nürnberg und der 1. FC Köln aufeinander. Nürnberg siegte mit 2:1. Esswein, Pekhart und Novakovic erzielten die Tore.
Am 22. Spieltag gelang dem 1. FC Nürnberg ein riesen Schritt in Richtung Klassenverbleib. Gegen den Konkurrenten aus Köln bewiesen die Clubberer Moral und siegten am Ende verdient.
Zum Glück haben wir das Spiel heimgebracht! Wie sähe der Bericht aus, wenn das 2:1 nicht mehr gefallen wäre. Ich kann nur soviel sagen, ich war etwas unflätig nach dem 1:1.
Es war eine schwere Geburt, umso größer war die Erleichterung beim 1. FC Nürnberg, als der 2:1-Arbeitssieg gegen den 1. FC Köln endlich in trockenen Tüchern war. "Es war ein verdienter und wichtiger Sieg. Wir haben Moral bewiesen", kommentierte ein sichtlich erleichterter Alexander Esswein, der den Club mit seinem Führungstor auf die Siegerstraße gebracht hatte. Die Stimmen zum Spiel.
Uiuiui, war das knapp: 2:1 hat der Club noch gewonnen gegen den 1. FC Köln – fünf Minuten vor Schluss sorgte Pekhart mit seinem Kopfballtreffer für die Entscheidung. Ein ganz wichtiger Sieg für den Club, der jetzt sieben Punkte Vorsprung hat auf Platz 16.
In einer kampfbetonten Partie gewann Nürnberg verdient das Abstiegsduell gegen Köln. Der erste Durchgang bot viel Magerkost, der aktivere Club ging nach einer knappen halben Stunde verdient in Führung. Die Rheinländer bliesen nach Wiederanpfiff zum Angriff und egalisierten zunächst. Der Siegeswille des Altmeisters aber brachte kurz vor Schluss den gerechten Lohn.
Der 1.FC Nürnberg will am Samstag, 18.Februar 2012, gegen den 1.FC Köln den achten Heimsieg in Folge einfahren und die Gäste in der Tabelle überflügeln.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Siegesserie des 1.FC Nürnberg gegen 1.FC Köln auf dem Prüfstand | Suite101.de http://www.suite101.de/news/siegesserie-des-1fc-nuernberg-gegen-1fc-koeln-auf-dem-pruefstand-a131004#ixzz1meqZCKOI
Martin Bader, Vorstand für Sport & Öffentlichkeitsarbeit, im Kurz-Interview mit fcn.de.
Nürnberg: Interview mit Neuzugang Hanno Balitsch
Jetzt geht’s los! Im morgigen Heimspiel gegen Köln ab 15.30 Uhr gibt Hanno Balitsch sein Debüt für den Club. Darauf hat sich Dieter Hecking festgelegt. „Hanno soll Ruhe ins Spiel bringen. Wir müssen sehen, ob es schon für 90 Minuten reicht“, setzt der Trainer auch auf die Karte Balitsch, während er ein Comeback von Javier Pinola ausschließt: „Er ist noch keine Option.“
Beim Nürnberger Tiergarten gibt es auch Club-Fans. Und die konnten sich durchsetzen, als es um den Namen eines neu geborenen Tieres ging. Pinola heißt jetzt der junge Schabrackentapir. Ob sich der Clubverteidiger Javier Pinola darüber freut, ist allerdings noch fraglich.
Alles normal“, sagt Dieter Hecking nach dem 0:0 in Augsburg und vor dem morgigen Heimspiel gegen Köln. Nur seine Aufstellung nicht. Schließlich kann er morgen endlich seinen prominenten Winterzugang einsetzen.
„Wenn wir die Klasse halten, sind für uns im Sommer Transfers möglich, die bisher unmöglich waren.“
Am 22. Spieltag reist der 1. FC Köln ins Frankenland zum 1. FC Nürnberg. Nach der torlosen Partie gegen den FC Augsburg rangiert der FCN auf dem 14. Tabellenplatz.
Umso schöner, dass einige Blogger vor Spielen noch immer die “Tradition” pflegen einen Blogger des Gegners zu Wort kommen lassen. Hatte ich ja auch mal, aber wurde mir zu zeitaufwendig. Alexander von den clubfans united ist da fleißiger – chapeau – und hat diesmal den vierten Offiziellen zu Wort gebeten. Mehr als nur lesenswert!
Die „Tradionsmarke“ steht für zahlreiche sportliche Erfolge in der Vergangenheit und sagt aus: Der Verein hat immer noch einen guten Namen und besitzt hohe Sympathiewerte auch bei Anhängern anderer Mannschaften.
Ein Punkt auswärts, den Kontrahenten auf Abstand gehalten. Die Stimmung am Valznerweiher war dennoch nicht gut. Die Art und Weise des Zustandekommens der Nullnummer in Augsburg sorgte für Missstimmung, nicht jedoch für Video-Analysen beim FCN. Gut, dass es vor dem Kellerduell mit dem 1. FC Köln auch bei den Rheinländern brodelt. Nordbayern.de berichtet am Samstag live, wenn auf dem Prüfstand steht, ob der Club die von Trainer Hecking geforderten "Hausaufgaben" im Offensivspiel gemacht hat.
Mittlerweile existiert sogar so etwas wie ein "Krieg der Sterne" um die beste Nachwuchsförderung
Die Leistungskurve der Kölner Profis stimmt bedenklich. Von den zurückliegenden sechs Bundesligaspielen gewannen sie nur eines (1:0 in Kaiserslautern), gestalteten eines remis (1:1 gegen Mainz), verloren aber vier, zuletzt am Sonntag nach einer schwachen Vorstellung 0:1 gegen den Hamburger SV. Dem Auftritt beim «Club» kommt richtungsweisende Bedeutung zu: Der Abstand auf den ersten direkten Abstiegsplatz beträgt lediglich sechs Punkte.
Als bekannt wurde, dass der FC Bayern die Option nicht zog, zeigten sich auch in der Bundesliga erste Interessenten. So sollen die TSG Hoffenheim und der 1. FC Nürnberg am Japaner dran sein. Doch die kolpotierte Ablösesumme von drei Millionen Euro sei für FCN-Manager Bader „nicht finanzierbar.“