Danke, Hans Meyer!

Persönliche Worte zur Entlassung Hans Meyers von Alexander Endl

Es war der 9. November 2005 als ich in meinem Hausblog die folgenden Zeilen schrieb »Hans Meyer! Hans Meyer! – Das ist eine klasse Nachricht.« Die Euphorie war nicht gekünstelt. Gerade wurde der Nachfolger des entlassenen Wolfgang Wolf bekannt gegeben, Hans Meyer. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir Hans Meyer als Trainer und Person immer eine größere Lichtgestalt des deutschen Fußballs war, als es Franz Beckenbauer je sein könnte. Denn Hans Meyer kombinierte etwas in sich, was für den deutschen Durchschnittstrainer hohe Trauben sind: Fußball-Sachverstand, Artikulationsfähigkeit und Intelligenz auch außerhalb des Sports. Nur eines konnte er nicht: Heucheln. Und das brachte ihn jeher auf Konfrontationskurs mit den Medien. Meyer konnte einfach nicht auf die immer gleichen stupiden Fragen die gleichen falschen Antworten bringen, auf hohle Phrasen-Fragen hohle Phrasen-Antworten geben. Das machte ihn im Erfolg zum Liebling des gehobenen Boulevards, während die Tiefen des Boulevard sich in ihrem Innersten gepeinigt sahen. Und eines muss man dem Boulevard lassen, wenn sie hassen, hassen sie unvergeben und ihre Mühlen mahlen langsam. Ganz offenbar brachten sie es nun auch fertig, den Druck wieder einmal – wie einst in Gladbach – stetig zu erhöhen. Und während Fans und Umfeld offenbar noch an Hans Meyer glaubten, zog das Präsidium nun die so genannte Notbremse.

Eine Notbremse auf Platz 16 mit 16 Punkten aus 19 Spielen, sicher auf dem Papier nachvollziehbar. Klar auch, dass spätestens nach dem Rostock-Spiel, eigentlich als Wendepunkt für den Weg ins Mittelfeld deklariert, alle Alternativen in Betracht gezogen werden mussten. Fragen mussten gestellt werden wie: Erreicht der Trainer die Mannschaft noch? Stimmt die Chemie noch in der Truppe? Sind taktische Fehler gemacht worden? Kann ein Trainerwechsel noch einen Impuls setzen? Alles Fragen, die eine verantwortungsbewusste Vereinsführung sich stellen muss! Die Antwort lautete: Eine Entlassung und (wohl) ein neuer Impuls mit Thomas von Heesen.

Für mich ist diese Entscheidung falsch.

Keine Frage, auch ich wog die Möglichkeiten ab. Auch mir sind die Für und Wider bekannt und auch ich sah eine Entwicklung, die ich wie folgt kurz zusammenfassen will. Die Leistungen der Mannschaft waren nach der direkten ßbernahme und in der folgenden Rückrunde 2006 eine Sensation. Die Mannschaft, gerade noch von Mainz unter Wolf debakulös auseinandergenommen, spielte wie von einem anderen Stern. Einer der Sterne, die aufgingen, war ein fast schon abgeschriebener Slowake namens Vittek. Seine Leistungen waren schlicht nahe der Weltklasse in dieser Rückrunde. Meyer – eigentlich als Oldie aus dem Rentenstand reaktiviert – spielte ein modernes 4-3-3 holländischer Prägung mit Saenko und Vittek als schnelle Außen mit Zug zum Tor. Die halbe Liga horchte auf und Europas Späher schielten nach den beiden. Die Folgesaison dann mit einer weiteren Sensation: Meyer gelingt es Galasek zum Club zu lotsen und sorgt so für einen lang vermissten Stabilisator in der Defensive, für internationale Klasse auf der 6er Position – eine Klasse, die maßgeblich zur Stabilität in engen Situationen führte. Die Saison begann wie die alte aufhörte: Mit einer Sensation nach der nächsten, der Club zeitweise auf Platz 1. Die Euphorie kannte keine Grenzen mehr. Das Stadion, schon als Stimmungstod dank halbvoller kaum füllbarer Ränge verschrien, wurde wieder zur Festung, die Fans strömten wie in den besten Tagen. Die Mannschaft zeigte Geduld und Stabilität und nahm so manchen Punkt mit.

Doch die Saison hatte auch Schatten, die aber aufgrund des durchgehend guten Tabellenstandes und des immer näher heranrückkenden DFB-Pokalendspiels, das am Ende alles überstrahlen sollte, in der Euphorie untergingen. Das Spielermaterial – so despektierlich einmal genannt – erwies sich als zunehmend fragil. Was Meyer anfangs noch mit wahrer Virtuosität kombinierte, begann erste Probleme zu zeigen. Die vielen Unentschieden waren einem Pinola, Galasek und Schäfer zu verdanken, unterstützt von daneben aufblühenden Wolf und Reinhardt. Und Glauber spielte wie ein brasilianischer Nationalspieler. Das Problem aber auch hier bereits der Torabschluss und bisweilen der Spielaufbau. Unentschieden um Unentschieden quälte man sich, den Fans und den Gegnern ab, doch mit dem Hintergrund wo man herkam war ein so erspielter einstelliger Tabellenplatz wie Weihnachten und Ostern zusammen. Doch den Unentschieden folgte eine immer schlechtere Rückrunde – mit dem Ergebis, dass man am Ende vor dem Hannoverspiel im schlimmsten Fall vom UEFA-Cup-Platz auf einem Platz schlechter als 10 hätte fallen können. Das Spiel in Hannover brachte einen glücklichen und überraschend klaren Sieg und alles schien wie vergessen. Auch der DFB-Pokal war im Rückblick vom Spiel gegen Frankfurt und dem Endspiel überlagert, doch die Runden davor ware Qualen. Paderborn zum Beispiel war nur durch das Comeback des Phantom an der Blamage vorbei. Doch immer wieder schien sich gerade in kritischen Momenten das Blatt zu Gunsten des Club zu wenden. Hans im Glück sozusagen – sowas kannte der Club-Fan gar nicht.

Doch die Probleme waren da. Die anfands ausgelöste Euphorie brachte Spieler weit über ihren aktuellen und vielleicht auch realistischen Zenit. Mitgerissen in einer nicht enden wollenden Welle des Erfolgs spielte sich ein Wolf und Reinhard sogar in die Nähe der Nationalmannschaft, wie auch einen Pinola und einen Saenko. Meyer konnte einen Spiranovic gegen Makaay stellen und der schaltete den Top-Stürmer einfach aus. Was Hans Meyer anfasste gelang. Doch das konnte Meyer selbst am besten beurteilen. Was ihm als notorisch (unnötiges) Understatement ausgelegt wurde, war nüchterne Einschätzung: Der Club und die Spieler befanden sich definitiv auf einer zu hohen Wolke. Klar, dass man die nicht verlassen will, doch mahnend rief er Spielern und Umfeld zu, was ein Fall bedeuten würde. Selbst im Moment des größten Triumpfes wiegelte er ab, verwies auf die limitierten Mittel und sagte prophetisch, dass die so hoch gejubelte Mannschaft erst dann eine wahrhaft große sei, wenn sie einen tiefen Fall überstehe würde. Belächelt nun selbst aus den eigenen Reihen plante man den nächsten Coup, den nächsten Schritt auf der Leiter: Einstelliger Tabellenplatz und spielerisch nun auch noch mitspielen, statt nur dabei und punkten. Vielleicht unvermeidlich, was folgen würde.

Die Mannschaft, der Verein, die Fans mussten sich quasi selbst überschätzen. Jetzt noch verstärkt mit einem groß bei Bochum aufspielenden Misimovic, einem Leistungsträger Kluge, einen Nationalhelden Charisteas und einem Hoffnungsträger Jacobsen konnte doch eigentlich nur noch mehr gehen. Wenn Meyer dann warnte, wie gegen Wolfsburg, man solle sich doch einmal die Transfers um sich herum ansehen und mit dem Club vergleichen, wurde er müde belächelt. Einem Pokalsieger und UEFA-Cup-Teilnehmer nimmt man Tiefstapeln nicht ab. Doch Hans Meyer hatte einfach Recht.

In aller Euphorie ging unter, dass die Trauben für den Club noch hoch hängen. Niemand hinterfragte, warum ein Mann wie Misimovic und Kluge denn – obwohl mit auslaufenden Verträgen ablösefrei – zum Club gingen. Sicher war dies auch der ßberzeugung eines Hans Meyer zu verdanken, aber eben auch, dass die Spieler nicht im Fokus der Top-Clubs waren. Ein Versehen? Wohl kaum. Ein Charisteas war für die Fans nicht unbedingt die Traumlösung, doch war er keine schlechte Wahl in Anbetracht dessen was für den Club zu stemmen war. Danny Koevermans war sicher erste Wahl – aber schlicht nicht zu finanzieren oder nur unter totaler Selbstaufgabe aller Vernunft. Hätte man machen sollen, werden manche sagen, aber es war zum einen nicht die einzige Baustelle, die offenstand, zudem noch die Frage, ob Koevermans überhaupt zum Club wollte.

Nürnberg – das muss man auch mit Fan-Liebe sagen – befand und befindet sich erst wieder auf dem Weg in die Stabilität der ersten Liga. Wie viel (auch finanzielles) Engagement dies bedarf sieht man an der Konkurrenz aus Hannover, Berlin, Wolfsburg oder auch Frankfurt, deren Wintereinkäufe jegliche Transfermöglichkeiten eines Fenin und Caio mal so aus der hohlen Hand übertrafen. Mag es der Fan nicht hören wollen: Die Mannschaft spielte über Soll. Ein Wolf ist ein echtes Talent, aber auch ihm fehlt noch einiges zur Spitze. Viele Spieler wähnte man weiter als sie waren – keiner hätte das einschätzen können, wie sie sich entwickeln werden.

Euphorie ist eine wunderbare Triebkraft, wehe aber, wenn sie ins Zweifeln gerät. Und so war dann eigentlich doch nicht verwunderlich, dass nach dem Flug der freie Fall kam. Die Mechanismen fehlten eben, die – wie Werder Bremen dieses Jahr – einen dazu bringen, den Fall erst abzuschwächen, dann abzufangen und dann behutsam in einen Aufschwung zu nutzen. Meyer setzte all seine Routine ein, aber ich glaube, nicht die Misere war sein Problem, sein Problem war der zu hohe Flug. Ein Saenko wähnte sich offenbar bereits als unverstandenes Genie, andere als zu unrecht unberufene in die Nationalmannschaft. Verletzungen brachen auf, die auch der ßberanstrengung vielleicht geschuldet waren, die der Kader nicht kompensieren konnte. Hoffnungsträger wie ein Mintal konnten die dazu kommenden persönlichen Rückschläge nicht in einer intakten Mannschaft mehr kompensieren. Die Mannschaft versuchte das Unmögliche: die Leichtigkeit zu finden. Und vor lauter Leichtigkeit vielen Treffer aus Leichtsinn wie von der Stange.

Heute ist Hans Meyer entlassen worden. Die üblichen Mechanismen der Branche. Die Entscheidung der Verantwortlichen, für die sie vom Boulevard gelobt werden. Königsmörder eben. Da machte man nichts falsch. Doch, macht man.

Denn mit Hans Meyer geht ein Trainer, der weit mehr als ein Galasek, der am Ende seiner Karriere noch mal alles aus sich rausholte aber einfach platt jetzt ist, der eigentliche Star der Mannschaft war. Einer, den sich die Nürnberger eigentlich gar nicht leisten hätte können, einer der besten seiner Zunft und ich glaube das wird keiner der Kollegen ernsthaft anzweifeln. Einer, der nur deshalb nicht ganz oben landete, weil er mit dem Pfund des ungelittenen Ossi-Trainers rumlaufen musste, als er eigentlich einen Top-Club hätte trainieren müssen, der für einen verschobenen DDR-Leistungssport zur Verantwortung gezogen wurde und seine besten Jahre bei eine kleineren Club in den Niederlande überbrückte, bis wieder die Zeit reif wurde für einen deutschen Trainer aus dem nun endlich ehemaligen Osten. Doch da stand Meyer noch etwas anderes im Wege, wie einst schon Otto Rehhagel: Die Unverträglichkeit mit dem Boulevard. Und diese Eigensinnigkeit kostete ihn schon den Job bei Gladbach, und offenbar nun auch den in Nürnberg.

Hans Meyer hat dem Club etwas gegeben, was andere gerne mit viel viel Geld bezahlen würden: Einen Titel. Aber nicht nur das: Er hat den Fans des 1. FC Nürnberg Stolz zurückgegeben. Das Gefühl nicht der Depp zu sein, sondern Teil eines historischen Vereins mit einer langen Geschichte. Hätte die Geschichte auch in der 2. Liga geendet, vielleicht tut sie das auch so, vielleicht auch nicht, wer weiß das schon. Man hätte diesen Mann einen würdigen Abgang geben müssen. Es gibt eben Dinge, die sind jenseits der Mechanismen der Branche, es gibt eben auch Dinge, wie die erfolgreiche Zeit unter Hans Meyer, die es eigentlich gar nicht hätte geben können nach menschlichem Ermessen.

Wir sind wieder da, wo wir waren. Ein kleiner Fußballverein mit komischen Umgangsformen, mit undichten Stellen, die das Boulevard füttern, mit einer Vereinsführung deren Treueschwüre zwar mal länger als sonst hielten, aber das nur marginal wenn es schlecht läuft, und die sich auch nicht zu schade dafür ist einen Trainer – dessen Entlassung offenbar schon beschlossene Sache war – noch mal vor die Presse treten zu lassen um sein Konzept für die nächsten Spiele zu erläutern. Wir sind eben wieder ein bisschen der Depp, der Provinzclub. Das waren wir, fühlt sich an wie früher, deswegen bleiben wir trotzdem verbunden. Eben typisch Franken: Schwer zu begeistern, aber dann treu bis in den Tod.

Aber eines ist doch anders: Eine kleine Zeile am Briefkopf, eine Gravur auf einem Pokal und die Erinnerung an die vielleicht beste Zeit beim Club in unserer Generation.

Hans Meyer, meinen herzlichen Dank!

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Kommentare (102)

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  1. Gretl sagt:

    Danke Alexander!!! Treffender kann man es nicht formulieren.

  2. pk-one sagt:

    Das ist mit Abstand das Beste, was ich heute gelesen habe. Danke für den Beitrag. Du sprichst mir aus der Seele!

  3. LukasBerlin sagt:

    Unfassbar.

    Wie kann man nur einen so beliebten, bundesweit bekannten und verdienten Trainer einfach so rauswerfen? Bei gerade mal zwei Punkten Rückstand..

    In Berlin greifen sich alle, die ich kenne, an den Kopf.
    Noch nie war der Club, auch hier, so populär gewesen.
    und jetzt wieder zurück zum alten Image. Stillose Trainerrauswurfgurkentruppe

  4. Thomas sagt:

    Gut geschrieben … bin ziemlich geschockt, muss ich zugeben. Ich wohne nun seit über 6 Jahren in Nürnberg – der Club war für mich nie wirklich die erste Adresse, eher ein Provinzclub mit komischen Umgangsformen. Hans Meyer hat dem Verein nicht nur fußballerisch ein neues Gesicht gegeben – er war, zumindest für mich, auch Identifikationsfigur.

    Ich kann nur den Kopf schütteln über soviel Unverfrorenheit.

  5. lebkoung sagt:

    Vielen, vielen Dank Alexander. Was das Präsidium plus Bader gegen Hans Meyer und jeden wahren Clubfan heute angestellt haben ist nicht zu verzeihen. Kurz vor Lissabon eine Schweinerei.
    Ich bin Clubfan und Nürnberger von Geburt an und meine Urgrossväter warn scho Cluberer.

  6. lebkoung sagt:

    HANS MEYER PRßSIDENT DES 1. FC NßRNBERG.
    ( ist die einzige Lösung die ich sehe um grossen Schaden vom Club und unserer Stadt abzuwenden. Das ist jetzt eine Angelegenheit der Nürnberger Stadtspitze und die heisst bekanntlich Ulrich Maly und nicht michael Aro.roth.

  7. gladbacher sagt:

    toller beitrag ! wir in gladbach hatten damals eine ähnliche situation, haben uns dann mit lienen gerettet und hm und lienen haben dann am letzten spieltag vor der nordkurve. das war zumindest ein kleines happy end…
    das wird es in nürnberg wohl nicht geben. wobei die klasse wohl dennoch erhalten wird.
    ich werde aber ab sofort den club wieder club sein lassen und meine gelegentlichen von sympathie gekennzeichneten neidischen blicke einstellen und kann mich wieder dem traum hingeben, dass hm irgendwann mal wieder bei der borussia trainiert 😉

  8. J.Wagner sagt:

    Ich war mal Club Fan seit heute nicht mehr,was da mit Hans Meyer Abgezogen wird ,ist der dank für 2 Jahre guten und Erfolgreichen Fussballs in Nürnberg und das bei nur 2 Punkten Rückstand.A.Roth sollte sich mal fragen ob es nicht auch mal Zeit wird zu gehen. Aber die Machenschaften der Oberen 5!!!!!Ich bin gespannt wenn Nürnberg absteigt wer dann geht ????? Wie die ganzen Jahre keiner von denn oberen die das Sagen haben. Club nein Danke

  9. belschanov sagt:

    Bei aller verständlichen Trauer darüber, dass eine bemerkenswerte, in ihrer Art unvergleichliche Trainergestalt den FCN verlässt (verlassen muss), sollte man nicht den klaren Blick auf die Dinge verlieren. Hans Mayer ist ein hervorragender Fußball-Fachmann und auch darüber hinaus eine faszinierende Persönlichkeit mit vielen Facetten, aber er ist nicht Gott. Wäre er Gott, stünde der Club jetzt nicht auf einem Abstiegsplatz (mit gerade mal 16 Punkten aus 19 Spielen). Bei nüchterner Betrachtung des bisherigen Saisonverlaufs ist die Entscheidung des Präsidiums absolut nachvollziehbar, ja sogar die logische Konsequenz, denn so wie die Mannschaft in den beiden Spielen nach der Winterpause aufgetreten ist, konnte es wirklich nicht weitergehen. Natürlich ist die Trennung von einem solchen Mann schmerzlich, auch ich habe eine Träne im Auge, aber ich möchte darum bitten, dem neuen Trainer eine faire Chance zu geben. Von Heesen ist nach meinem Gefühl übrigens nicht die schlechteste Lösung…

  10. lebkoung sagt:

    belschanov, eine bescheidene frage sind sie ein nürnberger. denn wenn nicht können sie nicht beurteilen welchen stellenwert hans meyer durch seine arbeit in dieser stadt erreicht hat. denn nürnbeg is der club und der club is nürnberg des is klar wie klossbrüh und wie das bei drei in am weckla nett nur a wurscht drin ist, sondern drei. und wir franken sind halt net so dass wir den erfolch über die ehre stellen.

  11. lebkoung sagt:

    und fusballerisch gesprochen. lieber sauber veloren als dreckig drinblieben.

  12. lebkoung sagt:

    da fehlt ein r bei verloren ( sich bitte rollend vorstellen).

  13. Stefan sagt:

    Tach,

    Besonders, ja fast einzig die Umstände seiner Entlassung stoßen übel auf. Das man den Trainer, Verdienste hin, Erfolge in der Vergangenheit her, in einer solchen Situation entlassen kann, vielleicht sogar als letzten Schritt entlassen muss, steht wohl außer Frage.

    Für den Außenstehenden ist dies evtl. leichter nachzuvollziehen als für den Fan.

    Eine Frage habe ich noch zu Deinem schönen Beitrag. Den Satz

    “Wie viel (auch finanzielles) Engagement dies bedarf sieht man an der Konkurrenz aus Hannover, Berlin, Wolfsburg oder auch Frankfurt, deren Wintereinkäufe jegliche Transfermöglichkeiten eines Fenin und Caio mal so aus der hohlen Hand übertrafen.”

    verstehe ich auch nach mehrmaligen lesen nicht wirklich. Kannst Du mir mal erklären was Du mit “jegliche Transfermöglichkeiten eines Fenin und Caio mal so aus der hohlen Hand übertrafen” meinst?

  14. @belschanov … das analytische Verständnis ist ja noch da, man KANN darüber nachdenken, aber ganz sicher nicht WIE es mal wieder passierte. Meine ganz bescheidene Meinung dazu: Da haben sich die Herren einfach nicht getraut dem Meyer das vis-a-vis zu sagen, da macht man lieber einen Ausschuß und murmelt das von einstimmige Entscheidung und lässt ein wenig durchsickern, damit man dann ins „Meeting“ gehen kann mit den Worten „nun, es ist ja nun eh schon bekannt…“ Ich bin der festen ßberzeugung, dass ein HM sich hätte überzeugen lassen selbst hinzuwerfen, wenn man im Verein einstimmig davon überzeugt gewesen wäre, dass es nicht mehr geht. Aber dafür fehlten – wie es Titan Oli sagen würde – wohl die Eier.

  15. @lebkoung … also der Satz “ wie das bei drei in am weckla nett nur a wurscht drin ist, sondern drei. und wir franken sind “ geht in mein Repertoire über, treffender gehts fast nedd

  16. @Stefan … erstmal ein Hallo an die Kollegen aus Frankfurt … mein Satz war auch schlecht formuliert an der Stelle, gemeint war das Transfervolumen, das da bewegt wurde. Während der Club mit zitternder Hand einen griechischen Nationalspieler für 2,5 Mio. verpflichtet und damit den teuersten Transfer der Vereinsgeschichte verkündet, hat eure Eintracht mal eben in der Winterpause geschätzte 7 bis 8 Mio. ausgegeben (ok, da standen gewisse Transfererlöse gegenüber). Ohne irgendeine Wertung der Qualität und des Wertes muss man einfach mal sehen, dass Transfers in dieser Dimension für den Club in den Sternen stehen. Gruß aus Frankfurt nach Frankfurt

  17. Burk sagt:

    Moin, auch bei Nürnberg gelten die gleichen Mechanismen wie bei anderen Vereinen. Danke Hans Meyer ! Es war eine schöne aufregende Zeit.
    Die Schuldigen sind nich die Vereinführung oder HM, sondern die Mannschaft ! Wie kann man einen Trainer mit solchen schlechten Leistungen so „hängen“ lassen? Außer Peer Kluge und „Zwetschge“ fällt mir kein „spielintellegenter“ Fußballer beim Club z.Zt. ein. Koller ist noch zu frisch da. „Lustisch“ fand ich auch A.Wolf im BR/Blickpunkt Sport vor einer Woche, als es um die Bedeutung seiner gelben Karten-die er ja ins nächste Spiel mitnimmt-ging, er lachend sagte: Da habe ich halt wieder Urlaub ( wenn er die nächste Karte bekommt) ! So „lustisch“ das auch klingt und sein Auftritt auch war, so fehlt ihm die Fähigkeit, den Ernst der Lage zu begreifen…Man mag ja nur 2 Punkte hinterher zu sein, wenn man aber n i c h t in der Lage ist, die aufzuholen, dann geht es in den Keller…und das hat kaum einer verstanden von den Spielern…Nix zu Lachen…So wollen wir hoffen, daß es gerade noch zum Ligaerhalt langt und die Spieler sich auf die einfachen effektiven Fähigkeiten besinnen: Kämpfen, kämpfen und gewinnen !Die Einstellung macht es- nicht die Ballstaffete mit 19 Staionen…In Hoffnung-Burk

  18. wolferl sagt:

    Ja, das ist in der Tat sehr schade, dass auch diese Beziehung ein Ende hat. Einzig positiv ist, dass man uns die Nachfolgerdiskussion erspart. Ich hätte es nicht ertragen können zu sehen und hören, wie sich hier dann sicher auch wieder ein Herr Matthäus ins Spiel gebracht hätte.

  19. Thomas F. sagt:

    Hallo liebe Clubberer,
    ich finde es schändlich, wie der Club mit dem Vater seiner Auferstehung umgeht und ihn kurz vor dem Jahrhundertspiel im Uefa-Cup öffentlich demütigt. Ich bin kein eingefleischter Clubfan und werde es nun wohl auch nicht mehr werden. Zumindest nicht solange, wie H.Roth in „Amt und Würden“ bleibt. „Entschuldigung H.Meyer, dieses Verhalten ist nicht typisch fränkisch, Sie haben uns Franken viel mehr gegeben als nur einen neuen Titel und eine Gravur im Pokal!!
    Ich verbeuge mich.“

    Gruß aus Oberfranken

    Thomas F.

  20. belschanov sagt:

    Hallo lebkoung, zu Ihrer Frage: Bin kein Nürnberger, sondern lebe in Bayreuth. Stehe seit 1978 in einer schicksalhaften Verbindung mit dem Club. Spreche das r übrigens auch rollend, und wünsche mir kaum etwas sehnlicher, als dass der Ball bald wie wieder öfter ins Tor des Gegners rollt als in das des FCN. Ich denke auf diesen Nenner können wir uns einigen, auch wenn wir nicht immer der gleichen Meinung sind…

  21. Gretl sagt:

    Es ist mir unverständlich wie man einen Hans Meyer auf diese Art und Weise abserviert.
    Da lässt man ihn noch wie einen dummen Schulbub auf eine Pressekonferenz, bei der er nichtsahnend seine Verbundenheit zur Mannschaft ausspricht und das Vertrauen der Vereinsoberen betont, während einer der FCN Verantwortlichen bereits am Vormittag mehr oder minder privat in einem Autohaus vollmundig die sofortige Ablösung Hans Meyers durch von Heesen erklärte. (nachzulesen im Kicker-Forum, Eintrag von 14.52Uhr) Pfui Deiwel!!!

  22. Müller sagt:

    Es ist eine Schande. Der Sumpf um den Club herum müßte endlich ausgetrocknet werden. Innerhalb weniger Stunden haben „die Verantwortlichen“ den Erfolg der letzten Jahre (hinsichtlich Ansehen, Akzeptanz, Anerkennung) mit einem Schlag zunichte gemacht. Unwürdig. Wenn die Umstände wirklich so waren (Beschluß bereits am Sonntag, Mitteilung – via Presse – am Montag abend), dann ist das unfaßbar. Auch wenn der Club wichtiger wie Hans Meyer ist, diesen Abgang hat er wirklich nicht verdient, schon gar nicht bei seiner letzten Trainerstation. Die Fernsehbilder gestern abend … Hans Meyer braust im Auto davon, weggeschickt wie all seine Vorgänger. Vergessen, was er für diesen Club und die Region geleistet hat. Die Lippenbekenntnisse von Roth, daß er Hans Meyer nicht entlassen würde … unterirdisch. Heute auf blöd-online: ein Bild, im Innern eines Gebäudes, das angeblich Hans Meyer auf dem Weg zu seiner Entlassung zeigt, wobei er sich wie ein Angeklagter im Gerichtssaal ein Stück Papier vors Gesicht hält. Wie kam dieses Geschmeiss eigentlich zu so einem Foto?
    Wenn sich Hans Meyer das Cottbus-Spiel als Ultimatum gesetzt hat, so hätte er es allemal verdient, daß ihm dieser Wunsch erfüllt wird. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß „das Ende“ nicht anders herbeiführbar war, anständig. Hat man ihm denn die Möglichkeit, eines würdevollen Abgangs gelassen, so wie es geplant war? Oder hat man ihn tatsächlich ohne Wahlmöglichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt?

  23. lebkoung sagt:

    liebe cluberer, das können wir uns nicht gefallen lassen.
    der 1.fc nürnberg war fast immer in seiner langen und ruhmreichen geschichte ein ehrenvoller verein.
    der teppichzwerg hat verdienste aber seine zeit ist nun abgelaufen und auch die baders. die republik der fussballfans lacht über nürnberg. welch schande.
    ich bleibe clubfan mein leben lang aber werde das easycreditstadium nicht mehr betreten solange roth präsi ist und all die da mitgewirkt haben. auch kaufe ich keine trikots mehr für meinen Sohn und Neffen solange ARO regiert. Danke Hans MEYER, EHRE WEM EHRE GEBßRT.
    Heiner Stuhlfauth. Max Morlock und ich durfte wenigstens den dritten erleben. Hans Meyer.
    So. Beste Grüsse, es gib nur eine Lösung des Problems. Jetzt zeigt sich wer ein Cluberer ist oder halt a fan.
    ich war noch nie so sauer auf main club.

  24. Patrick sagt:

    wie schade, zurück zur routine. vergeben die historische chance zum ausbruch aus dem teufelskreis depp-pech-depp-pech

  25. dieter sagt:

    hallo liebe club-fans,

    ich bin kein eingefleischter anhänger des FCN, aber ein sehr fussballinteressierter mensch. Ich hatte nun wirklich das gefühl, dass euer vorstand (insbesondere der alleinentscheider…) endlich mal ruhe bewahrt und auf einen „typen“ wie hans meyer vertraut. aber nein, 15 spieltage vor schluss glaubt man, an vereinen wie bielfeld, rostock nicht noch vorbeiziehen zu können,. dabei hat man gerade erst jan koller geholt.
    armselig ist das.
    der trainer kriegt einfach keine chance.

    hans meyer wünsch ich, dass er schnell den abstand findet und der supertyp bleibt, als den ihn fussball-deutschland erlebt hat.
    dem club prophezeihe ich – gerade jetzt – einen schweren gang. so etwas ist schon öfter in die hose gegangen.
    warum nur müssen gewisse vereine immer wieder ihr negativ-bild bestätigen…. wobei es beim club eigentlich „dieser kleine reiche mann ohne jede fussball-ahnung“ ist…
    nun mal ran…

  26. sebschneider sagt:

    der fcn hätte alles zunichte gemacht, wenn er sehenden auges der zweiten liga entgegengetaumelt wäre!natürlich macht sich das präsidium mit dieser entscheidung nicht beliebt, wie auch.

    aber die mär vom bösen trainerkiller und teppichzwerg roth vs. den unfehlbaren übertrainer meyer ist wie so oft komplette, unsinnige schwarz-weiß-malerei.

    bei aller sympathie für hans (und die habe ich): dankbarkeit für 2007 bringt uns heute keine punkte mehr und die entwicklung der mannschaft ist nicht erst seit gestern, sondern schon seit einem halben jahr mehr als besorgniserregend. und hans meyer hat sich durch eine gewisse beratungsresistenz, durchaus fragwürdige personalentscheidungen sowie unglückliche aussagen selbst demontiert.

    jedenfalls hat er absolut nicht mehr den eindruck vermittelt, den nötigen elan und die rezepte zu haben, diese tiefe krise der mannschaft beenden und eine sportliche wende herbeiführen zu können. also hört doch bitte mit dem ewigen romantisieren von hans meyer auf, nur weil er mit sicherheit der sympathischste club-trainer der verganenen jahre (jahrzehnte?) war. dass er nicht genügend zeit hatte, ist unsinn. und die verletztenmisere ist unbestritten groß, aber auch nicht beispiellos. mit diesem kader auf platz 16 zu stehen und so wenige punkte geholt zu haben, ist jedenfalls keine auszeichnung.

    kein mensch kann doch ernsthaft wollen, dass der club mit dem netten hans absteigt. das wäre der absolute super-GAU. denn dann wären all die erfolge der letzten jahre (und somit zum größten teil meyers erfolge) für die katz. je länger man gewartet hätte, desto größer wäre das risiko geworden den abstieg nicht mehr abwenden zu können.

    die demontage war zum teil stillos und das hat meyer in der form auch nicht verdient, keine frage. aber wenn ein unprofessionelles, geltungssüchtiges aufsichtsratmitglied die klappe nicht halten kann, ist es dennoch falsch die gesamte führungsetage zum teufel zu wünschen. es gibt für einen trainer wie meyer nie einen guten zeitpunkt, um ihn zu entlassen. besser jetzt, als bis zu einer niederlage gegen cottbus zu warten. ende

  27. wolferl sagt:

    sebschneider hat recht. seit wochen warten wir auf eine spürbare wende, und die kam nicht. und der club darf nicht absteigen, in diesem jahr müssen wir einfach nur die kurve kratzen dann sieht es in der neuen saison wieder besser aus.
    das mit dem stil ist eine andere sache, unbestritten.

  28. Stuntman Mike sagt:

    ich versuche mich mal sachlich zu äußern zum thema meyer

    das problem war nicht der erfolg sondern wie man damit umgegangen ist.
    meyer hat bei jeder gelegenheit seine mannschaft kleingeredet, immer wieder betont, dass der gewinn des pokals lediglich ein positiver ausrutscher war.
    wie soll jemand eine mannschaft motivieren, wenn diese bei jeder gelegenheit zu hören bekommt, dass sie nicht so gut ist wie sie gespielt hat.
    statt der mannschaft etwas zu geben an der sie sich festhalten kann hat meyer ständig wieder auf sie verbal „eingeprügelt“ (ist zu hart, aber mir fällt nichts besseres ein).
    irgendwann bringt auch der beste trainer nichts mehr.
    das ganze auf verletzungspech zu schieben ist mir zu billig, genauso wie auf den erfolg.
    es war klar, dass nürnberg vermutlich den pokal nicht verteidigt, aber etwas mehr vertrauen in die von ihm trainierte mannschaft hätte sicher nicht geschadet.
    soviel von mir dazu.

  29. @Stuntman … das nun wird sich zeigen, ob die Mannschaft klein geredet oder hoch gejubelt wurde … ich bin mit HM d’accord und sehe mit nüchterener Rückbetrachtung die Mannschaft überbewertet

    @sebschneider … „zunichte gemacht“? was gestern passiert ist, hat mehr zu nichte gemacht als man sich nur ausmalen kann … zudem: wessen Werk denn? doch wohl vor allem HMs Werk!

  30. pk-one sagt:

    Ich stimme da Alexander zu.

    Hans Meyer hat(te) vollkommen recht damit zu warnen, jetzt von dauerhafter UEFA-Cup-Platzierung oder gar Champions League zu träumen.

    Man vergesse nicht: Auch in der „glorreichen Hinrunde“ der letzten Saison, hatte der Club (soweit ich mich noch erinnere) die meisten Unentschieden der Liga. Nur dem ungewöhnlich „nahe beinander sein“ besonders in der oberen Tabellenhälfte „verdanken“ wir die gute Platzierung.

    Ich lese hier und v.a. im FCN-Forum ständig, der Abwärtstrend wäre ja schon in der Rückrunde der letzten Saison zu sehen gewesen etc.

    Dazu muss ich sagen, dass m.E. die Rückrunde kaum schlechter war als die Hinrunde.

    Der Club hat einfach von der allgemeinen Situation der Liga profitiert in Kombination mit vor allem dem Quäntchen Glück und Selbstvertrauen. Wo letzte Saison auch mal ein glückliches Unentschieden oder gar ein glücklicher Sieg zu Stande kam, kam diese Saison eine unglückliche Niederlage zu Stande.

    Mag sein, dass dieses „Tiefstapeln“ an der ein oder anderen Stelle zu hart war oder kontraproduktiv gewirkt hat. Letztenendes wollte er jedoch nur die allgemeine Euphorie bremsen, denn je höher die Erwartungen, desto größer die Enttäuschung bei einem Tief!

  31. Tom sagt:

    Was solls der Worte mehr?
    GROßES SCHADE!!
    Aber im Herzen der Fans bleibt er DER Trainer!

  32. sebschneider sagt:

    @alexander: ich kann mich gerne nochmal selbst zitieren:
    „kein mensch kann doch ernsthaft wollen, dass der club mit dem netten hans absteigt. das wäre der absolute super-GAU. denn dann wären all die erfolge der letzten jahre (und somit zum größten teil meyers erfolge) für die katz.“

    ich habe doch selbst eingeräumt, dass die erfolge zu einem großen teil auf hans meyer zurückzuführen sind! was also versuchst du mir zu sagen? und möchtest du ernsthaft behaupten, mit einem abstieg samt meyer mache sich der club weniger kaputt als mit einer (wenn auch stillosen) entlassung meyers und einem möglichen klassenerhalt? das kann doch nicht dein ernst sein. der abstieg 99 hat dem club auf jahre hin sein potential und sein riesiges hinterland kaputtgemacht und einen absoluten scherbenhaufen hinterlassen. ich kann mich genau erinnern, WIE LANG es damals gedauert hat bis die leute wieder vertrauen in den verein bekommen haben und die sponsoren zurückgekommen sind.
    das war eine furchtbare zeit, im gegensatz dazu (oder zum letzten abstieg, wo wir einfach einen furchtbaren kader hatten) haben wir diese mal gute voraussetzungen. der verein ist wirtschaftlich gut aufgestellt, hat sich zum ersten mal seit menschengedenken mehr als zwei saisons am stück in der liga gehalten und ist gerade dabei sich zu etablieren, auch der kader ist wesentlich besser also in den vergangenen jahren. willst du schon wieder von unten anfangen und das alles so gut wie wegwerfen???

    das mit der mannschaft sage ich im übrigen nicht, weil ich den kader maßlos überschätze. natürlich hat die mannschaft im vergangenen jahr am limit und teils auch darüber gespielt, aber niemand im umfeld hat doch ernsthaft erwartet, dass wir heute auf dauer fast ein uefa-cup-anwärter sind. überbewertete spieler hin oder her, mir kann keiner erzählen dass die spieler, die wir momentan haben (und um die uns einige bundesligavereine beneiden) nicht deutlich besser spielen können als abstiegskampf. platz 10-12 ist mit einem solchen kader wirklich nicht zuviel verlangt. und mehr erwartet doch auch niemand, wenn er realistisch ist.

    ich behaupte ja nicht, dass automatisch die formel meyer weg+von heesen her=klassenerhalt gilt. aber willst du, der in den beiträgen über die letzten spiele selbst (und zu recht)das nackte grausen bekam, behaupten, das präsidium hätte nicht handeln sondern hans meyer noch zeit bis zu einem abstieg geben sollen? das WIE war nicht in ordnung, das bestreitet niemand. aber das DASS war meines erachtens in anbetracht des letzten halben jahres absolut notwendig.

    und dass der schlaue hans ja von anfang an auf die begrenztheit des mannschaftlichen könnens hingewiesen, aber der böse boulevard und die geisteskranken fans ja die meisterschaft erwartet haben nur um jetzt zu erkennen wie recht der hans doch hatte, ist doch einfach nicht wahr.

  33. Clubberer1982 sagt:

    Wieder einmal haben die sogenannten „Mechanismen“ im deutschen Fußball gegriffen. Lippenbekenntnisse und sonstige Treueschwüre zählen nicht mehr, Hans Meyer hat die Bühne verlassen!

    Es besteht kein Zweifel daran das der Abgang der Trainerikone nicht gerade sauber von statten ging doch es war der richtige Schritt zur Richtigen Zeit.
    Es war schon eine schlechte Entwicklung in der „Platz 6 Saison“ in der Rückrunde zu spüren als man nicht mehr so souverän auftrat wie man das in der Hinrunde tat. Der Pokalsieg war eine Sensation, vergleichbar mit Griechenlands EM-Gewinn, wer hätte denn erwartet das die danach mit den großen mithalten würden?
    Die Entwicklung in der Hinrunde der darauf folgenden Saison war schon beängstigend, zwar hat man zum Teil nicht schlecht gespielt war aber meilenweit von der großartigen Hinrunde der Vorsaison entfernt.
    Dazu kamen noch Personalentscheidungen und Aussagen die nicht verständlich waren. Das spielerische Potential ist durchaus vorhanden, das bestreitet wohl niemand. Mit diesem Kader ist es, verletzungspech hin oder her, wohl durchaus möglich um Platz 10 oder höher mitzuspielen, doch was wenn der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht? Es nicht mehr schafft sie zu motivieren und einzustellen?

    Natürlich ist der Unmut vieler Fans verständlich, doch was nun wenn „der Neue“ Erfolg hat, den Verein unten raus holt?
    Dann wird man Hans Meyer nicht mehr nachweinen wie es viele im Moment tun.
    Was man zum Teil liest, wären manche sogar soweit gewesen mit Meyer in die 2. Liga zu gehen.
    Hallo? Gehts noch?
    Wenn der Club absteigt wäre das der Supergau schlechthin, alles was man sich in den Jahren zuvor aufgebaut hat wäre dahin und man hätte, mal wieder, bei Null begonnen. Will man das wirklich?

    Das große Problem hierbei ist einfach das Hans Meyer ein sehr sympathischer Trainer und Mensch ist, der sich durch gute Leistungen, nette Sprüche und ein zynisch-ironisches Auftreten in der Presse einen gewissen Kredit erarbeitet hat, doch jeder Kredit ist irgendwann verbraucht. Wäre es nicht Hans Meyer sondern Neururer, Lienen oder sonst wer gewesen wäre das Geschrei jetzt nicht so groß.

    Der Zeitpunkt ist wahrlich nicht gerade günstig vor einem so wichtigen Spiel wie gegen Lissabon, doch wann ist es schon ein günstiger Moment wenn man einen durchaus und trotz des sportlichen Misserfolgs Sympathieträger entlassen muss?

    Thomas van Heesen wird es nicht leicht haben und man darf nicht vergessen wie das Programm der nächsten Wochen aussieht: Lissabon auswärts, Bremen auswärts, Lissabon Rückspiel zuhause und dann kommt Cottbus.
    Wenn man es realistisch sieht ist bis auf das Cottbus-Spiel nicht viel zu holen, welcher Trainer kann innerhalb von zwei Wochen schon groß was bewirken?
    Doch hat er jetzt noch die Zeit die man als neuer Trainer braucht um etwas zu verändern, 5 Spieltage vor Schluss wäre das wohl unmöglich gewesen.

    Der Club hat ohne Zweifel Hans Meyer sehr viel zu verdanken und es würde mich freuen wenn er irgendwann in irgendeiner Form zum Club zurückkehrt. Doch auch er ist nicht Gott und unfehlbar, er war halt einfach ein großer Sympathieträger und das stößt den meisten sauer auf.
    Das bemerkt man vor allem wenn man sich durch mehrere Foren liest in denen dem Verein jetzt der Abstieg gewünscht wird weil man Hans Meyer entlassen hat. Um ehrlich zu sein ist es erschreckend zu erleben wie die Menschen auf den FCN schimpfen und vor allem auf Michael A. Roth. Von Teppich-Nazi ist da die Rede, von Giftzwerg und Mogul.
    Ich glaube wir sind uns alle einig wenn wir sagen das wir Herrn Roth viel zu verdanken haben und das wir getrost auf die Sympathie die man uns in Deutschland entgegengebracht hat aufgrund von Hans Meyer einen dicken Haufen Sch****** können.
    Wir sind der Club und wir brauchen keine Heuchelei von außerhalb!

    Ich wünsche Hans Meyer alles gute dieser Erde das er jetzt in Ruhe seine Rente verprassen kann und sich faul am Samstag Nachmittag hinlegen und sich auf gut deutsch am A**** lecken lassen kann.

    Der Club packt es, da bin ich mir sicher!

  34. @sebschneider … wahrscheinlich muss man alles erst mal setzen lassen, daher schweige ich mich auch noch zum neuen Trainer gänzlich aus… Für mich ist das Ob und das Wie leider nicht zu trennen, ebenso wenig wie die Frage inwieweit sportlicher Erfolg und damit auch Klassenzugehörigkeit mit Außendarstellung verknüpft ist … mag der Club durch seine Entlassung vielleicht am Ende ersters retten, durch das Wie hat er letzterem schwer geschadet … viele schütteln landauf landab den Kopf und der überraschende Imagegewinn des Vereins wurde in einem Handstreich schwer beschädigt, ein Imagegewinn, der vor allem die Unterschrift HMs trägt … nein, ich bleibe dabei: es war vollkommen unnötig das auf die Art und Weise zu tun, wie es geschah, und das ist kein kleines Malheure, das ist ein kapitaler Schaden

  35. Manu sagt:

    viel dank für diesen bericht. er passt wie die faust aufs auge.

    man handelt wieder wie in alten zeiten.
    diese vorgehnsweisen war man bi unserem altehrwürdigen gewohnt, jetzt ist man es wieder.

    hätte martin bader einen arsch in der hose, so wäre er auch gegangen.

    es kann nicht sein, dass die oberen, die von fussball teilweise keine ahnung haben, so ein verhalten zeigen.

    du hast es treffend in deinem artikel beschrieben.

    wir, die anhänger, sind die deppen…

    wie sagt man so schön: “ der club ist ein depp aber ich mag ihn trotzdem“

    danke hans für die geile zeit. ich war damals in kaiserslautern bei seiner premiere…

    dort läuft es ähnlich wie bei uns…

  36. sebschneider sagt:

    für die außendarstellung war das mit sicherheit nicht hilfreich, da gebe ich dir recht. aber ob die menschen in berlin, hamburg oder wuppertal den club jetzt nicht mehr sympathisch finden, weil sie hans meyer sympathisch fanden, hat mich nicht wirklich zu interessieren. die leute, die sich ansonsten nicht mit dem club beschäftigen und die ganze situation zum großteil auf hans meyers vergangene erfolge, lustige sprüche und sympathische kauzigkeit reduzieren, können dem verein doch ohnehin gestohlen bleiben. denn wenn es umgekehrt dem verein schlecht geht, hat er auch nichts davon wenn die fußballinteressierten (laien) in deutschland ihn sympathisch finden. den sc freiburg finden auch viele sympathisch und trotzdem reisst er langfristig nichts. ohnehin ist doch mal das szenario interessant, wie es mit hans meyer langfristig weitergegangen wäre. denn wie es mit jedem trainer irgendwann ist, wäre doch auch bei hans meyer irgendwann der misserfolg gekommen. was, und die frage stelle ich rein theoretisch, wäre denn dann gewesen? wäre es in zwei jahren ok gewesen ihn zu entlassen und jetzt ist es das nicht? wann würde man ihm denn gerecht? wie lange hat er denn wegen dem pokalsieg schonfrist? wann würdest du sagen ist diese für ihn abgelaufen und wird es legitim, ihm das vertrauen zu entziehen? warum hat er mehrmals mit eigenem rücktritt kokettiert und stets versichert, er habe keine probleme zum präsidenten zu gehen und ihn um seine papiere zu bitten, es aber auch nach den letzten, erbärmlichen leistungen bei wolkigen ankündigungen bleiben lassen und keine konsequenz gezeigt? wieso liefert er der mannschaft mit „ab ende februar dann vielleicht ohne mich“-aussagen ein dämliches alibi?
    so sehr ich meyer mag, frei von persönlichen eitelkeiten ist auch er nicht gerade. und 1,8 millionen im jahr beinhalten ein angemessene schmerzensgeld. menschen sind nicht bloß zahlen, antürlich. aber meyer ist auch nicht der arme, vom hof gejagte und missverstandene märtyrer, als der er zum teil hingestellt wird.

    ein abstieg beinhaltet doch ebenso einen riesigen imageverlust! was lachen sich die leute tot, wenn der club mit seinem erfolgstrainer nach dfb-pokalsieg und uefa-pokal-teilnahme im jahr darauf in die zweite liga absteigt! propmt sind wir die absolute lachnummer, nicht nur nach meisterschaft, nein jetzt auch nach nem pokalsieg und trotz namhafter verstärkungen abgestiegen. und was wäre das geschrei nachher groß, das präsidium habe nicht gehandelt und sei völlig naiv gewesen.

  37. sebschneider sagt:

    @ manu: wie kann man die absolut katastrophale personelle, finanzielle und folglich sportliche situation in kaiserslautern mit der beim club vergleichen?? zeig mir die parallelen… der club ist in deutlich ruhigerem fahrwasser und deutlich besser gerüstet. belehr mich bitte eines besseren, aber das halte ich wirklich für völlig schwarzmalerisch.

  38. Manu sagt:

    mit den oberen meine alle anderen außer hernn roth.

    ohne ihn wären wir wahrscheinlich gar nicht mehr auf der landkarte…

    die art und weise der entlassung war beschämend.

    ein sauberer cut in der winterpause oder nach dem cottbus spiel hätte es auch getan.

    am liebsten jedoch, hätte hans trainer bleiben sollen…

    thomas von heesen sollte man jetzt eine faire chance geben…und hoffentlich nutzt er diese…

  39. Manu sagt:

    den fck erwähnte ich nur, da er auch ein traditionsverein wie unser glubb ist.

    hier wollte ich nur eine gemeinsamkeit im vorstand aufzeigen…die machen sich doch ähnlich läcerlich durch ihr toppmöller gehole, dann rücktritt, dann des rekdal gequatsche…

    finanziell geht es uns blendend, auch dank herrn roth…

  40. sebschneider sagt:

    ach ja, fast überflüssig zu erwähnen, dass hans meyer bei einem abstieg definitiv nicht geblieben wäre und sein vertrag nicht für die zweite liga galt. die führungsetage stand also, sachte ausgedrückt, unter einem gewissen entscheidungsdruck. aufbau nach abstieg – ohne meyer. und dass man der im winter verstärkten mannschaft erstmal ne chance gibt ist doch auch nachvollziehbar…

  41. Clubberer1982 sagt:

    @sebschneider

    du sprichst mir aus der seele!!

  42. Manu sagt:

    ich sehe es ja ähnlich wie du sebschneider.

    nur hat mir das vorgehen nicht gepasst.

    der erfolg, in form von punkten in der liga, ist ausgeblieben.

    hans meyer hat mit seinen kommentaren auch keine ruhe reingebracht.

    ich kann mich noch an das theater um die wolf nachfolge erinnern, damals wurde meyer aus dem hut gezaubert.

    jetzt hoffe ich von heesen schafft die wende.

    er sollte mal den reinhardt rausnehmen…der spielt seit monaten nur noch grottig…evtl. würde ihm eine denkpause helfen…

  43. Manu sagt:

    denn die mannschaft steht in der pflicht!!!!!

  44. Gerch sagt:

    LEIDER LEIDER der Glubb im alten Fahrwasser,
    aber den Hans kann uns keiner nehmen.

  45. Gerch sagt:

    Wenn man ehrlich ist muß man zugeben das die Fürther zumindestens immer ein Konzept haben und ehrlich sind, was man vom Teppichzwerg und seinen Jasagern nicht sagen kann.

  46. sam sagt:

    hans meyer hat so vieles bewirkt! ich kann mir schon einen FCN ohne ihn gar nicht mehr vorstellen! hatte gestern mit den tränen zu kämpfen als ich davon erfuhr. die ganzen erinnerungen schossen mir durch den kopf in denen es so viel spass gemacht hat clubfan zu sein.
    dennoch müssen wir alles versuchen um die klasse zu halten und mit der leistung die der club gegen den Ksc und hansa abgeliefert hat ,hätten wir keine chance! hans meyer hätte sowieso aufgehört wenn wir abgestiegen wären. dann hätten alle gesagt warum hat man meyer nicht rechtzeitig entlassen??

  47. Gerch sagt:

    Charakter ist leider eine seltene Tugend,so auch bei unserem Glubb, das hat der Hans Meyer nicht verdient. Das wäre Ihm bei denn Fürthern nicht passiert davon bin ich überzeugt. Auch wenns weh tut.

  48. Gretl sagt:

    Argghh Gerch: hör auf mit deine Fürther! Ist schon so schlimm gnuch 😉

  49. Horst sagt:

    Sebschneider und Clubberer1982, ihr sprecht mir aus der Seele.

    Kein Mensch bestreitet, dass der Club Hans Meyer viel zu verdanken hat.

    Aber es konnte so nicht mehr weitergehen. Wenn ich hier von Leuten höre, man hätte Meyer noch mehr Zeit lassen sollen frage ich mich schon, ob das euer Ernst sein kann. Herr Meyer hatte 19 Spiele Zeit!!! Er hat aus diesen 19 Spielen satte 16 Punkte eingefahren. Noch drei Spiele Zeit geben und dann 17 Punkte haben?
    Nein, der Trainerwechsel kam zum richtigen Zeitpunkt, noch länger zu warten hätte den sicheren Gang in die 2. Liga bedeutet. Manche hier wären aber allen Ernstes lieber in 2. Liga gegangen als den Trainer zu wechseln? Kein Kommentar zu solchen ßußerungen.
    Den neuen Trainer Heesen halte ich für genau den Richtigen um von den Abstiegsplätzen wegzukommen. Er verdient die volle Unterstützung der Clubanhänger. Die Verantwortlichen haben mit dem Neuen eine gute Wahl getroffen.

    Man sollte hier nicht immer nur erwähnen, was der Club Hans Meyer zu verdanken hat. Mann sollte, auch wenn es nicht in das kleinkarrierte Denken mancher Leute passt, auch daran denken, was der Club Herrn Roth zu verdanken hat. Ohne ihn gäbe es länst keinen 1.FCN mehr. Auch Herr Bader hat bisher sehr gute Arbeit in Nürnberg geleistet.
    Wenn man über die Art der Entlassung nachdenkt, sollte man vielleicht auch nicht vergessen, dass das ganze anders geplant war. Wenn Präsidiumsmitglieder vorab die Presse informieren kann eben nicht mehr alles nach Plan laufen.

    Vielleicht sollten einige hier mal darüber nachdenken, welche ßußerungen ein Herr Meyer sich schon geleistet hat. Wenn ein Trainer einen Vertrag bis 2009 hat, den Verein Richtung 2.Liga steuert und dann verkündet, er wird mit dem Club nicht in die 2. Liga gehen, sonder im Fall eines Abstieges aufhören, halte ich das für dreist. Es zeugt auch nicht von allzugroßer Verbundenheit zum Club, sondern der Club war für Herrn Meyer ein ganz normaler Arbeitgeber. Und für uns sollte Herr Meyer ein ganz normaler Trainer gewesen sein, kein Gott.

  50. Clubberer1982 sagt:

    @Horst

    Genau so schauts aus.
    An Hans Meyer festzuhalten, hätte bedeutet, auf ein Wunder zu glauben. Wo es in der Hinrunde noch die mangelnde Chancenverwertung geschoben wurde konnte man in den beiden spielen der Rückrunde nichts mehr erkennen. Die zwei Auftritte in der Rückrunde waren erbärmlich. Wobei die Art und Weise der Entlassung natürlich unter aller Kanone ist. Meyer wirkte jedoch auch seit geraumer Zeit nicht mehr souverän. Auch wenn immer gesagt wurde das Meyer einen modernen Fußball spielt, kann ich von mir aus ein neues System erfinden, aber wenn ich gegen die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga mit zwei defensiven und ner viererabwehkette spiele dann stimmt irgendwas net.

  51. Gerch sagt:

    Für uns ist Meyer ein Fußballgott.Er hat dem Glubb Kontunuität Flair und Glanz gegeben.Er hätte es geschafft.

  52. Gerch sagt:

    ßber die Art und weise wie man mit Krisen umgeht sollte das Präsidium bei Greuther Fürth mal in Nachhilfe gehen, da könnten die sich so manches abschauen.

  53. Gerch sagt:

    ßber die Art und weise wie man mit Krisen umgeht sollte das Präsidium bei Greuther Fürth mal in Nachhilfe gehen, da könnten die sich so manches abschauen.So Objektiv sollte man schon sein.

  54. Gretl sagt:

    Gerch!! Kannst du ned an anderen Verein als Beispiel aufführen? lol

  55. Unser club sagt:

    werft mal den blöden fürther aus dem forum da kriegst ja kopfschmerzen von dem sein krampf.

  56. Gerch sagt:

    Bitte Objektiv bleiben, solche Leute wie „unser club“ gibts ja bei uns leider genügend.

  57. Gerch sagt:

    Gretl findest du das lustig? Ist schon traurig genug das es so ist, mit dem Verein aus der Nachbarstadt.

  58. Clubberer1982 sagt:

    Von den Fürthern will sich aber keiner was abschauen und das haben wir auch nicht nötig. Also hör mir auf von wegen „in Fürth ist alles besser“.

  59. Gretl sagt:

    Ich finde deine Hartnäckigkeit bezüglich der Vorzüge der Nachbarstadt durchaus amüsant.(Du stösst den Dolch noch tiefer. Entweder lacht man darüber oder jault auf. Ich hab mich fürs Erste entschieden)

  60. Gerch sagt:

    Zumindestens der Humor ist noch vorhanden

  61. Gerch sagt:

    Auch meiner

  62. Manu sagt:

    liebter letzter, als fürther…

  63. Manu sagt:

    lieber natürlich

  64. Manu sagt:

    trotzdem respekt an hack und labbadia. und an die truppe der kleeblättler…

    aber : niemals fürther!!!!!!!!!!!!

  65. wolferl sagt:

    Nun, die Fürther sollen ruhig aufsteigen. Ein echtes Derby ist der 1. Líga ist doch wirklich besser als in der 2. Liga. Gegen Bayern machts zwar auch Spass, aber gegen die Nachbarn wirds erst richtig lustig.

  66. Burk sagt:

    Moin, ich verstehe das Lamentieren über den „unschönen Abgang“ von HM nicht. Hätte ein Aufsichtsratmitglied ( vermutlich) n i c h t geplaudert, hätte HM um 19:30 von der Entlassung erfahren und hätte das heute morgen bei einer PK mit der Vereinsführung öffentlich machen könen.
    „Sauberer“, üblicher Abgang, und nicht zu abendlicher Stunde. Aber manche sind nicht „ganz dicht“ (Nachrichtenmäßig :o) ).

    HM bleibt ein Denkmal im Kopf der Fan’s !
    Schaun mer mal uns die Aufstellung und Leistung am Donnerstag an… die Zukunft ruft ! Burk

  67. tom tom sagt:

    hallo

    horst und clubberer 1982,

    besser kann man es nicht schreiben, so ist es eben…..

    lang lebe der club

    ein oberfranke aus heilbronn

  68. Gerch sagt:

    Ich bin auch kein Fürther, ich zolle Ihnen nur meinen Respekt.

  69. Stephan nebern gru?n Carport sagt:

    „Net das ich na neia Träner ka Glick wünschet, trotzdem denk ich, daß UNNNER Meyer`s Hans dennern PROFIS scho nuch richtich Feier untern Orsch machn hät kennt !!! Su Mimosn braung einfoch mol a harta Händ !!! Und für des, wos uns der Hans die letzten Johr gehm hot, müß mer na worscheinlich unner ganz Glubbfän-Lebm dankbor sa. Wer was, wos auf uns die nächsta Zeit nuch zukimmt. Iich jedenfolls soch DANKE Hans !!!! Die letzten zwaa Johr worn einfoch geniol mit DIR !!!!

  70. Gerch sagt:

    Zumindestens sollte sich das Präsidium bei unserem Hans ßffentlich für ihre grenzenlose Blödheit Entschuldigen, macht das der kleine Teppich Michl nicht, weis der von Hessen zumindestens woran er ist.Die Mehrheit hat das in 3 Wochen eh schon wieder verdrängt aber wir richtigen Clubberer nicht.
    Unseren Hans werden wir nie vergessen.

  71. Gerch sagt:

    Oder was sagt ihr dazu

  72. Gerch sagt:

    Nix mehr los hier? Ihr bestellt euch woll Karten für das nächste Fürthspiel gegen Lautern, gibt zumindest ein haufen Tore.

  73. wolferl sagt:

    Ich warte auf Benfica. Ich bin sicher, diese Runde ist noch nicht die letzte, in dieser Situation hat man nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. Und dann gehts nach Madrid zu Getafe!

  74. Clubberer1982 sagt:

    @Gerch

    Sorry, aber nicht jeder von uns wechselt den Verein nur weil man unten drin steht oder der Trainer entlassen wurde. Also halt langsam mal die Luft an, deine unproduktiven und mit dem Thema überhauptnix zu tun habenden Postings tragen zu nichts bei. Such dir lieber nen schönen grün-weißen Blog und poste da deinen Schrott.

  75. Gretl sagt:

    @Stuntman Mike
    Wer sagt denn überhaupt, dass sich Meyer den Spielern gegenüber genauso geäussert hat wie in den Medien? H.M. ist doch kein Volltrottel. Schon mal daran gedacht, dass er vielleicht ganz gezielt in der ßffentlichkeit tiefstapelte, um so den Druck von der Mannschaft zu nehmen? Abgesehen davon hatte er ja wirklich nicht so unrecht damit..wie man diese Saison leider klar erkennen kann

  76. sebschneider sagt:

    dass hans meyer in der kabine anders gesprochen hat, als in der öffentlichkeit, ist ziemlich wahrscheinlich, aber im endeffekt auch nicht relevant.
    denn wie auch immer er mit der mannschaft gesprochen hat, die letzten wochen zeigen, dass er viele spieler offensichtlich nicht mehr erreichte. dieses tiefstapeln ist sicherlich nach dem pokalsieg manchmal angebracht gewesen, aber es gibt doch auch einen vernünftigen mittelweg zwischen die klappe maßlos aufreißen und die mannschaft schönreden und der mannschaft klasse absprechen und sie schlechtreden. meyer ist leider mehr als einmal ins letztere extrem gerutscht. was ist das denn für eine langfristige methode? wenn es schlecht läuft (wie jetzt) kann der trainer ja dann immer sagen „ich hab’s euch ja schon längst gesagt und immer gewusst“, super, das hilft den spielern und den fans ja ungemein weiter. als ob alle erfolge gegen bessere teams nur glück und zufall gewesen seien.

    es wird doch so laufen: meyer bekommt eine mehr als anständige abfindung (er hat ja auch als trainer alles andere als schlecht verdient), und wenn die mannschaft die klasse hält, wird das ganze theater zwar eine unschöne, aber nicht mehr als eine kleinere randnotiz bleiben.

    bei nichtabstieg interessiert das doch am ende keinen mehr. dann feiern alle wieder ab, geben dem hans respekt und freuen sich mit von heesen und dem team, dass wir nicht gegen osnabrück und augsburg ranmüssen. kein mensch wird dem präsidium die faust ballen und es verfluchen, dass wir dringeblieben sind. alles andere ist doch hysterie.

    und fürth: ich gönne denen ihren erfolg und respektiere sie für die erstaunliche arbeit, die sie angesichts ihrer begrenzten mittel abliefern. aber den club ernsthaft mit einem langweiligen retortenverein mit einem miesen stadion, beschämenden zuschauerzahlen und mehr als begrenztem wirtschaftlichen potential (in etwa die offenbacher kickers in erfolgreich)zu vergleichen, halte ich für schwachsinn.

  77. Tom sagt:

    Hi sebschneider,
    also ganz so denk ich kann man das nicht sehn. Natürlich wird in Kabinen anders gesprochen als vor der Kamera. Aber fakt ist, das HM nicht ständig alles und jeden schlecht geredet hat. Man kann es tiefstapeln nennen, oder aber auch einfach nur als Schutzmechanismus für Spieler sehn, die sonst vielleicht dem Größenwahn verfallen wären. Schließlich hat HM ne Menge erfahrung als Trainer, und logischerweise auch schon viel gesehn und erlebt. Damals haben alle seine Warnungen, das es auch mal wieder schlechter laufen könnte belächelt. Vorn dran Roth und Co. Klar is es nicht schon, das er jetzt tatsächlich recht hatte, ich glaube aber auch nicht das er so etwas geahnt hat. Seine langfristige Methode war gar nicht schlecht. Leider kamen scheinbar einige Spieler halt nicht mit der Art und Weise zurecht, wie er seinen Willen durchsetzen wollte. Vielleicht hat er einfach nur zu wenig seinen Jungs rüber bringen können, wie sehr sie ihm „am Herzen“ liegen. Das er finanziell abgesichert ist, is klar. Ich denke aber das er das vor seinem Amtsantritt in Nürnberg auch nicht schlecht da stand. Klar wird bei nichtabstieg gefeiert, aber dann immer noch mit HM T-Shirt………

  78. Horst sagt:

    Ich kann Sebschneider und Clubberer1982 mal wieder nur absolut zustimmen.

    Niemand sollte hier vergessen, was Herr Roth für den Verein getan hat. Einen Präsidenten, der mit soviel Liebe beim Verein ist, der den Verein schon des öfteren finanziell gerettet hat, findet man bestimmt so schnell nicht wieder. Das der Verein finanziell wieder gesund ist, das der 1.FCN Pokalsieger wurde, dass der 1.FCN international wieder dabei ist, das ist vor allem der Verdienst von Herrn Roth. Ein Trainer Hans Meyer wäre absolut erfolglos gewesen, wenn Herr Roth nicht die Rahmenbedingungen für den sportlichen Erfolg geschaffen hätte. Somit muss unsere Achtung vor allem Herrn Roth gelten, auch Herrn Meyer, aber Herr Meyer wäre ohne das Tun von unserem Präsidenten nichts gewesen. Nicht umsonst hat Herr Meyer oft betont, wie gut sein Verhältnis zu Herren Roth ist und wie sehr er ihn schätzt.

    Ein weiterer Mann, der zu dem sportlichen Erfolg viel beigetragen hat ist Herr Bader.

    Das gesamte Präsidium hat zum richten Zeitpunkt (alles andere wäre zu spät gewesen) den richtigen Trainer (von Heesen) geholt. Das zeugt mal wieder vom fußballerischen Sachverstand und der absoluten Kompetenz von Herrn Roth und Herrn Bader.

    Wie gesagt, der Club hat Herrn Meyer viel zu verdanken, aber noch viel mehr hat er dem Präsidenten Roth zu verdanken.

    An all die Hans-Meyer-Anbeter, die die Sicht für das Wesentliche verloren haben. Ich hätte einen Vorschlag. Warum gründet ihr nicht eine Hans Meyer Sekte, z. B. „Zeugen Meyers“ oder „die Jünger Meyers“? Ihr könntet Herrn Meyer dann euren ganzen Besitz übereignen, könntet täglich 14 bis 16 Stunden kostenlos für ihn arbeiten, selbsverständliche mit kleinen Gebetspausen, in denen ihr euren Gott Meyer anbeten könnt. Nach der Arbeit könnt ihr in einer spärlich eingerichteten Kammer schlafen oder eurem Idol huldigen. Und vielleicht kommt er euch ja mal besuchen, damit ihr ihm die Füße küssen könnt.

    Aber bitte verschont den Club beim nächsten Heimspiel mit irgendwelchen Störungen. Der Club braucht die wahren Anhänger, die ihn im Abstiegskampf unterstützen, keine Meyer-Fanatiker, die meinen Unruhe in den Verein bringen zu müssen weil sie die Tatsachen (19 Spiele, 16 Punkte) nicht begreifen.

  79. Gretl sagt:

    Na Horst, reicht doch wenn du alles begreifst, oder?

  80. Horst sagt:

    Gretl, ich würde mich schon freuen wenn alle hier das Spiel Fußball und die Regularien einer Saison, wie Anzahl der Spiele und Punkteverteilung sowie Vorausetzungen für den Verbleib in der Liga und Abstieg begreifen würden.

  81. Horst … du bist es aber nicht selbst, also Michael A., oder?

    ßbrigens zähle ich in der Tat seit dem Tag nur noch anno domini h.m., wir sind bei „Tag 2 nach Meyer“

    ßbrigens müssen demnächst die wahren Anhänger und die echten Anhänger sicher mal sich gegen die Vereinigte Fan-Gemeinschaft abgrenzen, die schon seit jeher gemeinsame Sache macht mit den Supporters und anderen Unorganisierten Frei-Fans. Alles Spalter!

  82. Horst sagt:

    Nein Alexander, ich bin nicht Herr Roth. Denn der hat bestimmt keine Zeit hier zu schreiben, denn der kümmert sich um das Wohl des 1.FCN.

    Und wir brauchen keine Trennung zwischen den Fans. Aber wir brauchen eine Trennung zwischen Fans und religiösen Hans-Meyer-Anbetern.

    Und der Tag zwei nach Hans Meyer ist der zweite gute Tag für den 1.FCN. Erstens ist es der zweite Tag einer neuen Zeitrechnung für erfolgreichere Zeiten und zweitens sind ca. 80% der Mannschaft froh das Meyer weg ist. Auch wenn ihr das nicht glauben wollt, sein Beliebheitsgrad bei der Mannschaft ging zuletzt gegen Null. Das erklärt auch warum er die Mannschaft nicht mehr erreicht hat.

  83. Gretl sagt:

    Also Horst, da muss ich jetzt aber schon mal nachfragen: Wie kommst du auf 80%? Hast du da irgendwelche Quellen? Oder ist das deine persönliche Einschätzung?

  84. Gerch sagt:

    Die sogenannten Fans sind nach zwei Siegen sowieso wieder zufrieden, nur den Imageschaden kann man nicht wegschießen, Restfußball Deutschland sagt sich. Beim Club alles beim alten. Komischer Verein, Komischer Präsident, Komische Fans.Das was H.M. mit den Händen aufgebaut hat, schmeißt der Michael Adolf Roth mit dem Arsch wieder ein.

  85. Gerch sagt:

    Hallo zusammen

  86. Gerch sagt:

    Gruß an den Admin, ich finde es Lächerlich wenn man für seine Meinung, die nicht mit den meisten hier konform ist, einfach aus dem Forum ausgeschlossen wird. Aber jeder der bis drei Zählen kann umgeht natürlich solche plumpen Versuche.Aber jetzt Spaß beiseite, ihr nehmt das ganze ein wenig zu ernst.An ein paar Reaktionen hier hat man schon gesehen das, das Thema Fürth zu einigen Unentspannten Postings geführt hat.Diesen leicht schwarzen Humor hat glaube ich nur Gretl verstanden.Haltet euch eines vor Augen,wo viel Geld fließt wird meistens betrogen (Boxen, Formel 1 usw..). Wenn gewollt wird das der Club drinn bleibt, bleibt er drin oder wenn gewollt wird das die Bayern Meister werden, werden sie Meister ( oder warum haben die so viele Titel).Natürlich ist es schade wenn man sich mit einer Sache voll identifiziert und wahrscheinlich hinters Licht geführt wird.Darum glaubt nur das was ihr seht und nicht das was man euch sagt.Einige werden sagen „a sua gschmarri“ aber denkt mal drüber nach.Eines muss man aber fairerhalber zugeben an das was der H.M. für Nürnberg und Umgebung getan hat werden viele Menschen noch lange positiv denken. Ich werde hier nichts mehr schreiben,man will ja keinen nerven aber lesen werde ich hier noch ab und zu.

    P.S.
    Hier hat jemand geschrieben das die Fürther fast keine Zuschauer haben, stimmt nicht. Nach meiner Info so 6500 pro Spiel aber nachdem Nürnberg 5mal sogroß ist wie Fürth sinds in Relation gesetzt eigentlich 32500 Zuschauer, also langt doch.(Für die ,die es nicht gemerkt haben,des wor a Schbässler).

    Also Ade Middnander ,Augn offn halddn.

  87. Gerch … Blog-Hausrecht hammer scho, also grundsätzlich, aber wegen anderer Meinung wurde und wird hier keiner ausgeschlossen. Ich schau mal in den Spam-Filter, das passiert leider ab und an, frag mal Gretl. Dann einfach per Mail mal melden.

    Und P.S. Das ist ein Blog, kein Forum.

  88. Gerch … und Madrid hat ungefähr 7mal soviel Einwohner wie Nürnberg, das heisst dann jetzt? :mrgreen:

  89. sebschneider sagt:

    ja, richtig. der klassenerhalt des clubs ist gekauft. vom vielen vielen restguthaben, dass unser verein, auch monaco frankens genannt, auf der hohen kante hat. da auch der dfb ja ein erklärter und ausdrücklicher club-fan ist und es absolut sinn macht, nürnberg hintenrum zu bevorzugen, kann man nur von glück sagen, dass die club-fans so dumm sind und nichts merken.

    das perfide intrigengestrüpp durchschaut haben nur ein paar wenige durchblicker, die lachen still und leise in sich hinein,
    werden sie gefragt auf welche fundamente sie ihre verschwörungstheorien bauen, genügt bekanntlich schon ein mysteriöses „leute, nichts ist wie es scheint, ihr glaubt ja nur was ihr glauben wollt denkt mal drüber nach…“, schon kann jedes argument klugscheißerisch abgebügelt werden. hoch leben die westentaschendetektive!

    und 6500 zuschauer bei einem erfolgreichen zweitligaverein, der seit jahren knapp am aufstieg vorbeischrammt sind gelinde gesagt, ein witz. ach ja, war ja ein witz, hab ich wohl nicht verstanden. hoho. ich richt mich dann ma wieder ein in meiner erfolgsgeilheit und club-illusion.

  90. Gretl sagt:

    Hey Gerch, also so a Gschmarri ist das gar nicht. Nur musst du auch verstehen, dass das Wort „Fürth“ bei den Clubberer nicht ganz sooo gerne gehört wird. Aber hätte ja noch schlimmer kommen, wenn du anstatt „Fürth“ den Verein aus M. genannt hättest 😉

  91. sebschneider sagt:

    @alexander: bitte auch mal nach meinem beitrag im spam-filter wühlen. danke.

  92. sebschneider sagt:

    miese selbstdarsteller rissen in unglaublicher eitelkeit und nur aus eigennutz das vom unantastbaren hans mit blut, schweiss und tränen aufgebaute nürnberger werk kaltblütig ein. es gab keinerlei sportlichen anlass zu handeln und in der liga lief’s prächtig. wer kann trotz solchem erfolg nur so wahnsinnig sein und von abstieg sprechen! nun denken sich auch jens p. in starlsund und xaver f. in miesbach: „dieser club, ein unsympathischer verein.“ das können die fans nicht aushalten, warum ist man in deutschland nur so gemein zu ihrem verein? man wollte doch so sehr geliebt werden… alles für die katz. an allem ist dieser giftige kleine teppichzwerg schuld. man kann gar nicht genug jammern, so beklagenswert ist das alles.

  93. @sebschneider … hab gekramt im Schweiße meines Angesichts … ich will da mal gelobt für werden! … und tatsächlich, mag mans glauben oder nicht, der Spam-Filter frisst deine Kommentare, sogar z.T. rückwirkend … Horst und Gretl auch ganz gern dazwischen … großes Kino … allein es gibt keinen besseren 🙁

  94. Gretl sagt:

    @sebschneider: Du hast N U L L kapiert! Woran das wohl nur liegt..*grübel (hoffentlich nicht am Charakter)

  95. Joachim sagt:

    der clubabstieg wurde mit der entlassung von h. meyer besiegelt. ich wünsche es aber nicht!!!!

  96. sebschneider sagt:

    naja, dann muss ich wohl damit leben. ich denke schon, dass es am charakter liegt. obwohl du dich so klar ausgedrückt hast, hab ich es einfach nicht gerafft. ich lass mir halt gern was vormachen. sonst hält man es als clubfan doch gar nicht mehr aus. der abstieg ist besiegelt.

  97. Dieter sagt:

    nun ist es sicher langsam gut… der fehler ist begangen und lässt sich nicht mehr rückgängig machen.

    d.