Clubfans United stellt sich vor: Alexander

Alexander EndlGestatten: Alexander aka Alexander

Hier meine Vita: Vier Jahre Studium der Sportökonomie an der UNI Bayreuth, daneben und studiumbegleitend erst als Praktikant, dann als freier Journalist für alle bekannten Sportzeitschriften gearbeitet, Autor diverser Sportfachpublikationen und aktuell am verfassen meine Dissertation zum Thema „Sport im Wandel – Fussball im Zeitalter der neuen Medien“. – Jetzt wird mancher sagen: Ha! Hab ich immer gewusst! – Kann ich nur sagen: Wer’s glaubt wird seelig. – Stimmt nämlich alles gar nicht und genau das ist auch der Punkt: Ich habe weder irgendeine Ahnung von Methoden der Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften im Zusammenhang mit Sport noch habe ich je eine journalistische Ausbildung genossen. Ich bin – und dazu stehe ich – purer Laie und Autodidakt, was das Schreiben angeht.

Und trotzdem traue ich mich öffentlich über Profi-Sport schreiben?

Ich frage mal ne Gegenfrage: Selbst wenn ich den Lebenslauf oben haben würde, wäre ich denn dann für die Kritiker ein „Experte“? Von wegen. Ich könnte es dann schon vor meinem geistigen Auge lesen: Au weia, ein Theoretiker – und also quasi für den „echten Fan“ und „Ex-Beinahe-Profi-Sportler“ gar nicht richtig voll zu nehmen. Mindestens lebenslange Vereinszugehörigkeit müsste ich da schon vorweisen, idealerweise noch nachweisbar bis vier Generationen zurück – müsste dann natürlich als aktiver Fussballerspieler (ohne Unterbrechung) für irgendeine AH oder Freizeitmannschaft kicken und in der Region (ja, eigentlich sogar im Stadtgebiet) groß geworden sein (und immer noch und ununterbrochen vor Ort leben). Dann noch bitte täglich zum Trainingsplatz schlendern, jedes Spiel daheim wie auswärts supporten, plus Stammgast in einer Fankneipe und Mitglied in einem Ortsverband. Als persönlicher Bekannter von mindestens des Busfahrers, Stadionsprechers oder Platzwarts anerkannt, jedenfalls aber für die meisten im Verein ein bekanntes Gesicht. – Bin ich aber auch nicht. Und das nicht nur, weil ich auch nebenbei arbeiten will und eine Familie habe.

Wie kann man also mit so wenig Ahnung in so ein Blog schreiben? Gute Frage. Aber vielleicht doch noch mal zum Anfang.

Mein Name ist Alexander und der Nachname Endl, ich bin 39, glücklich verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder. Ich wohne in Hessen, Frankfurt am Main, weil ich hier arbeite – und das seit nun 8 Jahren. Geboren und groß geworden bin ich in Franken, genau genommen in Hemhofen, einen Dorf zwischen Erlangen, Forchheim und Höchstadt a.d. Aisch, also gerade noch so Mittelfranken. Dort ging ich zur Schule, studierte in Erlangen und Nürnberg und machte dort auch mein Referendariat – als Jurist, wenn es wirklich jemanden interessiert. Als frischgebackener Assessor jur war es damit auch sofort wieder vorbei, denn mich zog es in die „Neuen Medien“, wie man das so nannte damals. Heute bin ich Projektmanager in einem „Büro für visuelle Kommunikation“ und sorge dafür, dass das, was unsere Kreativen entwerfen, beim Kunden gut ankommt und von der Technik richtig umgesetzt wird. Kommunikation durch Schreiben ist das, was ich für mein Leben gern tu, in meinem Beruf und außerhalb, ich bin seit Jahren aktiv im Internet unterwegs, auch als Blogger, schon lange vor meiner Zeit bei Clubfans United.

Meine Fußballbegeisterung besteht eigentlich schon immer, als Kind spielte ich auf dem Bolzplatz zu wirklich jeder sich ergebenden Gelegenheit, in der Jugend ließ das leider nach, auch weil die Jugendarbeit auf dem Dorf nicht unbedingt optimal war. Heute stehe ich gerne am Spielfeldrand wenn die G2-Jugend meines Sohnes kickt und schaue einfach nur zu, weil ich das Spiel eben gern mag, und ich gern verfolge, wie sich Talent, Spielfluss und taktisches Verständnis bei den Allerkleinsten entwickelt.

Als TV-Fussballinteressierter tingelte ich von Verein zu Verein, gerade so bisschen nach Attraktivitätsgrad mal dem einen oder anderen mehr zugeneigt, mal dem VfB Stuttgart mit Hansi Müller und Karl-Heinz Förster, dann dem 1. FC Köln mit Littbarski oder auch Eintracht Frankfurt mit Uwe Bein oder Bremen mit Wynton Rufer, nur die Bayern mochte ich wirklich noch nie. – Aber damals wie heute beobachte ich einfach gern ein Fussball-Spiel und mehr denn je wenn keine Kamera meinen Blick diktiert, wenn ich mir selbst aussuchen kann, auf was ich achte.

Und irgendwann nahm ich auf einmal den 1. FC Nürnberg wahr. Plötzlich, schlagartig, unerklärlich. Da war er, der Club, direkt vor meiner Haustüre, keine Dreiviertelstunde zu fahren zum Stadion. Es muss so Anfang der 90er gewesen sein. Es dauerte nicht lange und dann stand ich mit einer Dauerkarte im Block 9, wenn ich mich Recht erinnere, und da war es mir schon bewusst, lange bevor ich Nick Hornby je gelesen hatte:

»Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden.«

»Du suchst Dir deinen Verein nicht aus, dein Verein sucht sich dich aus!«

Nick Hornby, Fever Pitch

Da stand ich nun, eben noch verwöhnter Erfolgsfan mit stets der schönsten Fahne im Wind, jetzt ein Clubberer – und das durch und durch. Zwar konnte ich mir als Student auf Dauer keine Dauerkarten leisten und die spontanen Spielbesuche ließen bisweilen dann doch auf sich warten (da war man halt dann doch „am Dorf“), aber da war es nun, dieses Gefühl jeden Samstag, 15:30 Uhr (da fanden damals noch die meisten Spiele statt), wenn man sein Auto wusch oder irgendwo abhing, dieses Gefühl der Beklemmung, das Zusammenziehen von jedweder Energie und Verlust von Aufmerksamkeit für die Umwelt. 90 Minuten Clubberer-Leid, selbst bei Führung. Stets das Gefühl: „Die fanga nu ans. Des verhaun’s nu.“ … und gefühlte ‚viel zu oft‘ hatte man damit ja auch Recht. Da war das Gefühl, dass man mit diesem Verein jetzt verbunden ist.

Der Club ließ mich nicht los und ich war immer mit einem Ohr am Valznerweiher, verfolgte die Auf- und Abstiege, die Skandale und Skandälchen, sah die Trainer kommen und gehen, das Tafelsilber verkaufen, die Ruinen wieder aufbauen – und sei es aus der Regionalliga, in die man als Höhepunkt in der nach unten offenen Richterskala für ein Jahr verschwand. Eine andere Hornby-Übersetzung sagt es fast noch treffender »Du suchst dir deinen Verein nicht aus, er wird dir gegeben!« Was diesen Verein ausmacht, sind nicht die Köpkes und Zarates, die Ecksteins und Wagners, die Entenmänner und Meyers, Roths oder Baders – es ist diese Stadt, diese Fans, diese Region Franken, die ganze Tradition. Die Spieler, die Akteure sind das Tagesgeschäft, sie interpretieren diesen Club, im Idealfall geben sie ihm ein Gesicht oder sogar eine neue Note, schreiben die Geschichte ein Stück weiter – aber sie können die Bindung zwischen einem Clubfans und seinem FCN weder herstellen noch kappen.

Als ich – selbst schon ziemlich aktiv im Internet unterwegs, aber immer offen für Neues – bisschen abseits der Sportgazetten nach „FCN“ surfte, fand ich diesen Blog hier und lernte Stefan kennen, das war im Sommer 2006. Ich heuerte als Gastautor an und hatte von der ersten Minute an richtig Spaß dabei. Was man kaum glauben mag: Bis ich Stefan das erste mal dann hörte oder gar sah, vergingen 2 Jahre. Wozu auch, wir beide hatten Mails und Chats und das Internet und den Club. Das reichte, um sich trefflich auszutauschen und zu neuen Ideen zu bringen. Und seit letztem Jahr machen wir Clubfans United nun zusammen.

Ich kürz die Geschichte ab, sonst wird es noch die Clubfans-United-Chronologie in Directors Cut.

Das bin ich also, ein gelernter Jurist, der sich als Quereinsteiger in den Neuen Medien seine Brötchen verdient, weder ein Ex-Sportler noch Vereins-Insider noch Hardcore-Supporter noch Journalist. Einfach ein Fan, einer der den Verein mitlebt, in guten wie in schlechten Zeiten, ob vor Ort oder im Exil, und darüber reden will – der seine Ansichten formulieren und mitteilen möchte, darüber streiten und gelobt werden, sie revidieren müssen oder bestätigt sehen. – Der Schritt, vom Leser zum Schreiber, ist größer als man denkt. Schon in den Foren oder als Kommentierender muss man bisweilen einstecken können und kriegt schnell auf die Mütze, aber wenn man sich auch noch als Autor geriert, braucht man ein dickes Fell. Seine Meinung der Öffentlichkeit stellen und sich rechtfertigen müssen, bisweilen nicht mal um der Sache selbst willen, sondern einfach nur, wie man sich denn überhaupt erdreisten kann (siehe ganz oben) zu schreiben, so als Nicht-Journalist, Nicht-Experte, Nicht-Groundhopper, Nicht-Dauerkartenbesitzer, Nicht-Nürnberger.

Und doch tu ich es – tun wir Autoren alle es hier. Weil Clubfans United, seit ich es kenne, etwas ganz besonderes ist. Ein Ort im Internet, der bisher vor allem eines zeigte: Respekt voreinander. Und dafür meinen herzlichen Dank an alle, die mit uns hier schreiben, sich beteiligen oder einfach nur lesen. Man spürt hier den Willen, dass man seine Zunge nicht zu spitz werden lässt, sich mit dem auseinandersetzt, was der andere gesagt hat, im Zweifel lieber mal nachhakt oder auch was krummes gerade sein lässt. Wir diskutieren hier, sind unterschiedlicher Auffassung und finden genau das gerade gut. Wir tauschen uns aus, wir Autoren setzen Themen und Reizpunkte, aber wenn es eine andere Richtung nimmt – so what?!

Clubfans United hat sich zuletzt wieder um drei Leute erweitert, die auch mitmachen wollen. Und genau das finde ich gut. Mag es auch so wirken, dass ich und meine Schreibe das Blog die letzten Jahre ein wenig dominiert haben, so ist es doch nicht „mein Blog“ – es ist ein Platz von Fans für Fans, es soll die Vielfalt wiedergeben und den Raum bieten sich unter Seinesgleichen auf einem gewissen Niveau zu unterhalten – und das Niveau definiert sich eben nicht in akademischer Ausbildung, sondern durch ein respektvolles Miteinander.

Also kein Journalist, einfach im Wesentlichen nur ein Drittverwerter von Nachrichten, die theroretisch auch jeder andere konsumieren könnte. Genau. – Genau das bin ich und zu mehr will ich mich auch nicht machen. Ich kombiniere Gehörtes und Gelesenes (wobei das vielleicht ziemlich viel ist, zugegeben) mit den paar Eindrücken, die man selbst sammeln kann, mal im Stadion, mal im TV, mal in der Summe aus allem. Ob dabei das, was dabei rauskommt, anderen etwas bringt, kann ich nur hoffen und es würde mich freuen. Jedenfalls war das, was ich hier bisher an Resonanz bekam, an guten Worten und Zustimmung und guter Diskussion, mir bisher absolut jede Zeile wert. Aber auch wenn es anders wäre – ich kann halt nicht anders, ich bin halt a Clubberer.

14 Gedanken zu „Clubfans United stellt sich vor: Alexander

  • Zitat aus obigem Text: „Weil Clubfans United seit ich es kenne etwas ganz besonderes ist. Ein Ort im Internet, der bisher vor allem eines zeigte: Respekt voreinander. Und dafür meinen herzlichen Dank an alle“

    Wie eigentlich immer, triffst Du, Alexander, das was man sagen könnte/sollte/wollte besser als ich, deswegen kann ich meine Anerkennung am besten mit einem Zitat von Dir zollen.

    Du sagst auch, dass dieses Blog nicht „dein Blog“ ist. Doch zumindest warst Du in der letzten Zeit DER prägende Autor und bist quasi der Außenminister der Community (was sich ja auch an diversen Interviewterminen zeigt). Und Du vertrittst Euch und auch uns, die wir uns beteiligen, hervorragend!

    Auch den Schluss meiner Danksagung soll ein Zitat sein: „Möge all dies immer bewahrt werden und der großartige FC Nürnberg niemals untergehen.“

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  • @Optimist … Danke! 🙂
    Das Stuhlfauth-Zitat haben wir uns hier im Blog ja auch auf die Fahnen geschrieben (leicht abgewandelt): Es ist eine Ehre für diese Stadt, diesen Verein und die Fans Nürnbergs zu schreiben.

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  • „…da war es nun, dieses Gefühl jeden Samstag, 15:30 Uhr (da fanden damals noch die meisten Spiele statt), wenn man sein Auto wusch oder irgendwo abhing, dieses Gefühl der Beklemmung, das Zusammenziehen von jedweder Energie und Verlust von Aufmerksamkeit für die Umwelt.“

    Ja, Alexander, so isses! Genau so isses!

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  • …auch ich möchte meinen Senf zum Bericht von Alexander abgeben. Zunächst vielen Dank für den Bericht, sowie für alle Berichte aller Autoren. Hiervon lebt der Blog.
    Auch ich glaube nicht, dass man ein Journalist sein muss, um gute Berichte zu schreiben. Bei Dir ist es die Erfahrung, das Interesse am Fussball mit allem Drum-Herum und auch Deine Sprachfertigkeit, die Deine Berichte spannend und inhaltsreich gestalten.
    Weiter so, ich freue mich drauf. Gerade weil ich mich mehr in dem Bereich „Leser“ bewege, ist es für mich auch wichtig, dass Berichte voller Inhalt und nicht langweilig werden.

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  • Die Liste der Juristen, die sich auch als Beherrscher der Sprache hervorgetan haben, ist seit jeher lang.

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  • Nun möchte ich mich nun auch mal bei dir bedanken. Durch dich bin ich hier rein gerutscht. Durch dich bin ich bei twitter auf euch aufmerksam geworden. Und du hast mir hier auch eine kleine Stelle gegeben. Dafür nochmal vielen Dank.
    Aber nicht nur dafür, sondern auch für die vielen interessanten Informationen, die nette Texte und einfach für diese Gemeinde, in der es einfach nur Spaß macht zu diskutieren.

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  • Auch von mir ein herzliches Danke für Deine vielen spannenden Artikel, ähnlich wie die anderen hier und ähnlich wie es auch du geschrieben hast, gefällt mir der Stil dieser Seite sehr gut, man merkt das Feuer der Leidenschaft, aber keiner glaubt sich auf Kosten eines anderen herausheben zu müssen, niemand glaubt die Wahrheit mit dem Löffel gefressen zu haben, aber die Schreibenden trauen sich Ihre Meinung kund zu tun, die dann diskutiert, bestätigt oder kritisiert wird. Das macht einfach Spaß.

    Ich hoffe Ihr Macher von Clubfans united erhaltet Euch den Spaß an dieser Seite und die Freude an der Seite soll Euch immer mehr bedeuten, als der Aufwand der sie kostet.

    Gerade auch mit Eurer Vorstellungsrunde habt Ihr das Sommerloch sehr schön überbrückt und jetzt freuen wir uns alle ganz sicher auf die neue Saison, endlich wieder erstklassig, endlich wieder Dortmund, Schalke, Bauern und Co als Gegner, endlich wieder Fussball am Samstag um 15:30 Uhr, endlich wieder Bundesliga.

    Na gut zuerst noch der Pokal am 01. August, aber immerhin auch da spielen wir Samstag 15:30 Uhr! Wir sind wieder dahamm!

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  • Ach und noch eines, als auch Exilfranke in Frankfurt, vielleicht sieht man sich ja diese Saison einmal? Wobei der 15. August wieder etwas blöd liegt, man hat halt noch Partnerin und Freunde und nicht nur den Ruhmreichen, ich befürchte dieses Jahr bin ich nicht in der Kommerz-Bankenkrise-Arena dabei.

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  • kann mich als leser nur anschließen…danke für die artikel…weiter so!

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  • Aha, ein Ober-ge-frange. In Bayreuth war ich seit der Wehrpflicht im Nahen „Wousiedl“ nicht mehr. Einen interessanten Lebenslauf und sowieso eine schöne Schreibe hat der Herr Endl. Seltsam, auch beim letzten Abitreffen: Viele sind nach Frankfurt emigriert und nur einer in die Batzistadt. Da gefällts uns anscheinend allen nicht recht. Apropos Frankfurt: In der Frankfurter Rundschau stand am MO ein schöner Artikel drin und wir werden von dem/den dortigen Experten als 14. und damit Nichtabsteiger getippt! Grund: gute Vorbereitung, jugendliches Talent gepaart mit Erfahrung, keine Unruhe durch wildes Einkaufen und mannschaftliche Geschlossenheit usw.
    -> Sucht einfach nach „Die Nürnberger Tugend“ an der üblichen Stelle im Web und geniesst es, eine positive Meinung „von außerhalb“ und aus neutralem Mund zu lesen. Mir gefällt so etwas außerordentlich gut 🙂 Oder hatte da Herr Endl die Finger mit drin!? 🙂

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  • Alexander Respekt!!! Aus mehreren Gründen einer der besten Einstiege in einen Artikel, den ich je gelesen habe. Denn er thematisiert eine Sache, die ich an Blogs wie diesem genial finde: auch wenn mir – Dank dafür – durch die Vorstellungen der Hauptakteure dieser Blog noch mehr als bisher ans Herz gewachsen ist – das Neue und irgendwie Geniale an diesem Medium ist, dass man allein mit seinen Texten überzeugen und argumentieren muss. Die Vita und allerlei sonstige Aktiva des sozialen Kapitals zählen erstmal nicht. Hat Vor- wie Nachteile. Ist aber ebenso einzigartig wie unglaublich spannend und motivierend!

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  • Ich «arbeite» mich erst jetzt, also mit mehreren Monaten Abstand, durch die alten Blog-Beiträge. Hemhofen kenne ich, am Gymnasium Höchstadt hab ich dieses Jahr mein Abitur gemacht. (Ich komme aus Lonnerstadt, eventuell noch ein Begriff.)

    Viele Grüße aus der alten Heimat!

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