Alles Gute zum Jubiläum, Michael Oenning

Genau heute vor 1 Jahr fragten wir uns: „Michael Oenning mehr als nur eine Übergangslösung?“

Wohlwollen begleitet jedenfalls diese für alle Beteiligten (Medien, Fans, Umfeld) doch fast überraschend anmutende Idee, auf die die Verantwortlichen vielleicht sogar selbst erst beim zweiten Nachdenken kamen. Man muss die Tage einfach abwarten, vielleicht sogar das Aachen-Spiel, wie sich die Mannschaft präsentiert, taktisch wie in punkto Leidenschaft. Dann wird aus der Notlösung vielleicht eine Dauerlösung. Ich könnte spontan nicht sagen, dass ich das als Schnapsidee halte, im Gegenteil, warum eigentlich nicht? Warten wir doch mal bis Aachen.

Man bedenke: Da stand der Club auf Platz 8 mit 3:3 Toren und 3 Punkten nach 2 Spieltagen. Nach einem Pflichtsieg gegen Augsburg und einem Offenbarungseid gegen Kaiserslautern. Doch richtig die Wende kam auch mit dem neuen Coach Oenning nicht gleich, bei dem (siehe Saisonrückblick) sich nicht nur wir uns fragten: „Who the hell is Oenning?“. Das direkte Spiel – Aachen – ging nach Rückstand mit einer Energie- und Willensleistung noch mal gerade so Remis aus.

Was danach geschah, ist längst Geschichte. Oenning schaffte – das muss man so konstatieren – eigentlich das für unmöglich noch gehaltene: Er stieg mit der Mannschaft auf. Dass das aber schneller Schnee von gestern sein würde, als man meint, und auch Ruhm schnell verblasst, das erlebte Hans Meyer in der Saison nach dem Pokalsieg und das erlebt nun auch Michael Oenning. Schnell sind nach den ersten Rückschlägen die Kritiker in Position und sägen am Stuhl. Beim Meyer war es ein dicker Stuhl, bei Oenning würde man sehen müssen, ob er eine vergleichbare Hinserie wie Meyer überstehen würde.

Doch das soll das Problem von morgen sein: Heute ist Jubiläum und die Katze noch nicht im Brunnen und der Karren noch nicht im Dreck. Dass es schwer werden würde war klar, dass es schöner hätte gehen können, auch. Ob in Stuttgart was zu holen sein wird, fraglich. Dass man Oenning Vertrauen schenken sollte, sollte dagegen auch bei den Fans klar zu beantworten sein: Ja! Jedenfalls wenn es nach mir geht. Denn sein Weg, seine Außendarstellung, seine Philosophie, die nicht nur fussballerisch, sondern auch gesellschaftlich ausgerichtet ist, gefällt. Denn Oenning proklamiert etwas, was mir sehr sehr entgegen kommt: Unaufgeregtheit, Freude am Fußball und nicht am Rummel, Sachlichkeit, Eloquenz, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und das setzen auf Vertrauen und Respekt.

Zum Jubiläum alles Gute, Michael Oenning, wir wünschen nicht nur um unseres Clubs willen: Viel Erfolg!

Bild mit freundlicher Genehmigung © fcn.de

23 Gedanken zu „Alles Gute zum Jubiläum, Michael Oenning

  • Ich schließe mich den Glückwünschen gerne an.
    Und habe auch gleich einen Wunsch für die kommenden Wochen/Monate/Jahre:
    Beim Anschauen der gestrigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Stuttgart ist mir aufgefallen, dass unser Trainer zwar (wie immer) relativ ruhig und besonnen war, und dies sogar ab und an verbalisiert hat.
    Bedauerlich finde ich allerdings, dass zwischen oder manchmal auch direkt IN den Zeilen häufig eine gewisse Unfreundlichkeit gegenüber den Journalisten durchkommt.

    Zitate:

    (Zunächst ein verächtliches Schnauben auf eine Frage. Dann: )“Wir können jetzt hier ne treffliche Taktikdiskussion machen“

    (Frage: Wollen Sie vor Transferschluß noch jemanden?)
    „Is‘ ja ne ganz neue Frage! Ich kann mal versuchen, sie origineller zu verpacken.“

    „Dann wäre es sehr kreativ, im zweiten Teil der Frage zu sagen: Wer kann das denn sein?“ (ein bißchen SEHR ironisch. Ist die Frage denn nicht mehr erlaubt?)

    (Frage: Das war also jetzt ein klares „Jein“ in Sachen Transfer?)
    „Nee. Ich hab glaube, ich habe nicht mit einem Wort „jein“ gesagt. Das war entweder ein „ja“ oder ein „nein“.

    Hört es Euch villeicht selbst nochmal an, dann wird glaube ich deutlich, was ich meine. (www.eyep.tv)

    Also, lieber MO: Vieles was Sie sagen, ist zwar völlig in Ordnung. Aber ein bißchen weniger, ich nenne es mal „Muffeligkeit“, wäre ganz schön.

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  • Ist das denn wirklich so, dass an Oennings Stuhl gesägt wird?

    Ich glaub’s eigentlich nicht. In den Medien ist bis jetzt trotz des miserablen Starts noch kein Wort der Kritik in Richtung Trainer gefallen (oder habe ich was nicht mitgekriegt?)

    Kritik gab’s hier im Blog von ein paar Kommentatoren, die Oenning falsches Aus- und Einwechseln im Hannoverspiel vorwarfen und z.T. auch seine Trainerkompetenz überhaupt in Frage stellten. Diese Kommentatoren mögen „Fachleute“ sein, die Macht, Oenning abzusägen haben sie aber nicht. Wobei sie – zumindest hier im Blog – Oennings Ablösung auch gar nicht gefordert haben.

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  • @Blitz: So muffelig kam das meist gar nicht rüber, finde ich. Habe aber auch nicht alle genannten Situationen gerade präsent. Ich glaube er ist alles in allem freundlich genug zur Presse und nach schlechten Spielen/Ergebnissen wird doch jeder Trainer mal muffelig wenn man zum x-ten Mal die selbe Frage gestellt bekommt.

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  • Auch ich möchte mich den Glückwünschen anschließen. Ich finde allerdings, dass Kritik an dieser Stelle nicht wirklich zu den Glückwünschen passt. Deshalb möchte ich sie zurückweisen:

    Blitz: Also, lieber MO: Vieles was Sie sagen, ist zwar völlig in Ordnung. Aber ein bißchen weniger, ich nenne es mal “Muffeligkeit”, wäre ganz schön.

    Ich finde es nicht muffelig, sondern erfrischend und entlarvend, manchmal merkt man allerdings auch, dass ihn dumme Fragen etwas nerven….; trotzdem gibt er sich dann Mühe, auch die dummen Fragen zu beantworten. An der von Blitz zitierten letzten PK habe ich gar nichts auszusetzen. Ist doch klar, dass er nicht breit seine Taktik diskutiert; das sollten die Journalisten auch wissen. Und ich denke, sie wissen seine Art auch einzuordnen.

    Ich erinnere mich da an eine ältere PK, als nach der ausführlichen Einleitung von MO, in der er u.a. erzählt hatte, dass Mike Frantz nicht spielen können wird, prompt als erste Frage eines Journalisten kam: „Wird Mike Frantz spielen?“ Antwort MO: „was habe ich denn gerade gesagt…?“ Ich hätte mich wegwerfen können! Dann hat er sogar diese Frage nochmal ausführlicher beantwortet…

    Ich finde es OK, er hat seinen Stil und das ist gut so. Ich hoffe er behält die Lockerheit, wenn mal der Druck größer wird. Seine pädagogische Schulung (die man manchmal durchhört, s. Zitat oben) sollte auch dafür sorgen, dass er sich nicht so schnell abnützt und er seine Spieler auch in schlechteren Zeiten noch erreicht. Ich bin da sehr zuversichtlich und wünsche mir, dass er die Zeit bekommt, den begonnenen guten Weg weiter zu gehen.

    Dem letzten Abschnitt in Alexanders Artikel kann ich mich daher voll und ganz anschließen:
    „Denn sein Weg, seine Außendarstellung, seine Philosophie, die nicht nur fussballerisch, sondern auch gesellschaftlich ausgerichtet ist, gefällt. Denn Oenning proklamiert etwas, was mir sehr sehr entgegen kommt: Unaufgeregtheit, Freude am Fußball und nicht am Rummel, Sachlichkeit, Eloquenz, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und das setzen auf Vertrauen und Respekt.“

    so isses!

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  • @belschanov
    Sicher im Moment fordert noch kaum einer die Ablösung von Oenning, da hält der Aufstiegslorbeer schon noch ein wenig. Allerdings werden die kritischen Fragen schon lauter und dort zum Teil auch die Kompetenz ein wenig angezweifelt.

    Hätte man nicht unbedingt ein paar bundesligaerfahrene Spieler einkaufen müssen?

    Ist die Aufstellung mit Diekmeier als rechter AV nicht zu offensiv?

    Bekommt er die Offensivprobleme in den Griff?

    Wann werden die Standards endlich besser?

    Man muss kein Hellseher sein, wenn man sagt, dass so langsam Punkte her müssen, wenn Oenning in Ruhe weiterarbeiten will, oder können soll.

    Ich weiß auch nicht, aber gerade in Nürnberg ist die Stimmung schon sehr volatil und die Ansprüche wachsen auch gern mal in den Himmel. Dann werden nach einem Aufstieg via Relegation schnell mal Mannschaften wie Köln, Hannover, Frankfurt, Gladbach als schwächer eingestuft, auch wenn diese teilweise deutlich besser finanziell aufgestellt sind. Sei es auch nur wegen Sponsoring, siehe Solarworld, REWE bei Köln.

    Oder wenn ich mir die Stadien in Köln, Frankfurt, Gladbach, Hannover anschaue, da sieht es doch bei Business-Seats und Logen deutlich beser aus als bei uns. Dementsprechend sind da eben auch die Verdienstmöglichkeiten andere, auch wenn Frankfurt aktuell Probleme hat seine Logen alle zu füllen.

    Manchmal wundere ich mich da schon mit welcher Selbstverständlichkeit bei uns von Plätzen um 11 und 12 in der Liga geschrieben wird. Warum? Weil wir in den Zwanzigern des letzten Jahrhundert mal die beste Mannschaft Deutschlands gestellt hatten und damit auch gleich die halbe National-11? Gut unsere letzte Meisterschaft liegt nicht so lange zurück wie bei Schalke, aber es sind auch schon über 40 Jahre!! Dazwischen die meisten Jahre Zweitligamannschaft, wie kann man da auf die Idee kommen, dass wir locker in der Liga mithalten können? Und diesen Anspruch auch noch an den Trainer stellen?

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  • @belschanov: Genau, und unser ehemaliger Trainerkiller Nr. 1 ist ja, zumindest FCN-technisch, im Ruhestand.

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  • belschanov: Ist das denn wirklich so, dass an Oennings Stuhl gesägt wird?Ich glaub’s eigentlich nicht. In den Medien ist bis jetzt trotz des miserablen Starts noch kein Wort der Kritik in Richtung Trainer gefallen (oder habe ich was nicht mitgekriegt?)Kritik gab’s hier im Blog von ein paar Kommentatoren, die Oenning falsches Aus- und Einwechseln im Hannoverspiel vorwarfen und z.T. auch seine Trainerkompetenz überhaupt in Frage stellten.

    Ja, so war’s auch gemeint: „Sägen“ im Sinne von „offen seitens der Fans in Frage stellen“. Das finde ich Fan-seitig auch bereits a) undankbar und b) deutlich zu früh. Die Medien spielen in meinen Augen eine Art Doppelspiel. Man hofiert ihn zwar wohlwollend und spielt immer mit den bekannten Bezügen zu Marcel Reif und Klassik, betont wie mutig und innovativ die drei Aufsteiger doch wären, doch Anerkennung für ihre Kompetenz wird allerhöchstens noch Dutt und mit Abstrichen Oenning wegen der DFB-Vergangenheit zu Teil. Läuft es noch schlechter, wird genau das alles wieder herangezogen und anders konnotiert. Dann ist der Oenning eben doch nicht „reif“ genug und alles wäre ja blauäugig gewesen und sowieso.

    Daher geb ich auf Medien nicht viel, dass die Fans so früh motzen, nervt mich schon eher.

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  • Armin: Dazwischen die meisten Jahre Zweitligamannschaft, wie kann man da auf die Idee kommen, dass wir locker in der Liga mithalten können? Und diesen Anspruch auch noch an den Trainer stellen?

    Super Aussage!
    Die Fans, die Medien, aber auch die Spieler sollten jetzt erst mal Ruhe bewahren. Nach dem Spiel gegen Hannover wird auch in Stuttgart nicht viel zu holen sein. Aber das sind auch nicht die Gegner, die man Auswärts schlagen muss. Wir haben jetzt mal ein Spiel mieserabel gespielt. Aber ich traue MOe zu, das wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Er ist ein guter Trainer, der die Lage schon versteht und bearbeitet. Er hüpft halt nicht wie ein Gummibärchen auf Drogen an der Seitenlinie herum. Daher kommen vll auch ein paar Stimmen, die behaupten, dass er der Lage nicht gewachsen sei. Ich für meinen Teil vermute aber, dass er innerlich alles vernünftig analysiert und uns auf den richten Kurs bringt!

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  • Alexander | Clubfans United: Daher geb ich auf Medien nicht viel, dass die Fans so früh motzen, nervt mich schon eher.

    Es gibt einige „Fans“, die nie etwas anderes als das getan haben. Trotz Aufstieg war MO immer noch nicht der „richtige“ Trainer. Klar, dass deren Stimmen wieder lauter werden und sich so manches Fähnchen danach richtet. Das regt mich auch auf, aber mehr noch die Nörgler, die nach allem was MO und MB geleistet haben immer noch die vielstrapazierten Tomaten auf dem Brett vor dem Kopf haben.

    Ich befürchte nur, dass auch die Presse bald wieder die Witterung aufnimmt, wenn nicht bald Erfolge kommen. Wie schön wäre es, eine Presse zu haben, die windresistent ist…

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  • Danke @Blitz für den Hinweis auf eyep.tv! Habe mir die PK angeschaut. Auf mich wirkt MO hier offen, vernünftig, glaubwürdig und blitzgescheit, aber etwas unlustig. Vermutlich konnte er sich Schöneres vorstellen als in einem eher schleppenden Pressegespräch nach dem Hannover-Spiel vor der Begegnung mit dem VfB und wenige Tage vor Schließung der Transferlisten Antworten auf die ewig gleichen und wenig einfallsreichen Fragen zu geben. Dass er kompetent ist, hat er letzte Saison bewiesen. Er ist angenehm unaufgeregt und kein Trainer-Star mit berlusconihaften Allüren. Deshalb schließe ich mich Alexanders Kommentar voll an. Wenn man gelegentlich bestimmte Dinge wie z. B. das Auswechseln anders sieht, muss man den Trainer deshalb noch lange nicht in Frage stellen.

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  • Ein Trainer wird nun mal nur an den Erfolg gemessen, den er mit seiner Mannschaft hat. Egal ob Oenning oder Magath. Das Kritik, nach nur einen Punkt aus zwei Heim- und einen Auswärtsspiel kommt, ist normal. Zumal das Spiel gegen Hannover 96 alles andere als gut war. Ich war regelrecht geschockt über die Leistung, die der Club gegen Hannover geboten hat.

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  • Als Aufsteiger ( und DAS ist der Glubb) ist es fast schon arrogant zu glauben, eine ausgebuffte Mannschaft wie 96 so nebenbei besiegen zu können. Es fing ja ganz ordentlich an, aber nach dem Gegentor verkrampften die Spieler.Es gibt solche Tage , an denen nix läuft und ( leider ) war der Samstag so einer.Welchen Misserfolg hat den MO? Gegen Dresden souverän den Einzug in die 2. Runde. Gegen Schalke kann man verlieren, in Frankfurt ein Punkt ist ein Erfolg. Gut , gegen Hannover muß man nicht verlieren. Wobei ich sagen möchte, in Hannover hätten wir wohl nicht verloren!Also hör bitte auf, jetzt schon an MO zu zweifeln. 96 war ein Sch.. Spiel, aber ein schlechtes gegen 2 gute ist keine so schlechte Bilanz , um an dem Konzept jetzt schon zu zweifeln!!
    Alexander, du sprichst (bzw schreibst)mir ( mal wieder) aus der Seele… 😉

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  • offensichtlich meinen die verantwortlichen die sache mit „wir vertrauen auf unseren aufstiegssturm ernst“
    ich frage mich wie oft man einen club noch in die zweite liga führen will!!
    oder wie viele ich noch miterleben muss um nur noch mit einem vom wahnsinn geprägten gesichtsausdruck darüber lachen kann!!

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  • @dami: Nenn doch mal Spieler, die Du jetzt holen würdest? Oder die Du geholt hättest? Und GAANTIERT die Klasse halten…

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  • @KUZ Es ist nun mal so, dass einzig und allein der Erfolg in der heutigen Zeit zählt. Das ist auch nicht anders beim Club. Die nächsten 4 Spiele sind wichtig für den Club. Vor allem die Heimspiele gegen Bochum und Gladbach werden wegweisend sein. Gegen Mannschaften wie Bayern und Stuttgart, hat der Club allenfalls Außenseiter-Chancen. Ein Punkt aus beiden Spielen würde ich schon als Erfolg sehen.

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  • @Harald
    Glaubst du denn, das nicht alle hier sich Erfolg wünschen?! Die Frage ist doch: Was ist der Weg dorthin!
    Die einen meinen, man müsse nun wieder Qualität nachkaufen, ohne zu wissen wer die hat und wie man die bezahlen will, die anderen sehen eben Hoffnung in der Perspektive. Wüsste heute einer beim Club (und bei vielen anderen Vereinen), wie man Erfolg einkaufen kann, würde man doch sofort zum Sparbuch greifen.
    Real Madrid hat eingekauft wie bescheuert – garantiert das nun den spanischen Titel? Die Galácticos sind schon einmal gescheitert, weil man eben Erfolg am Ende nur bedingt einkaufen kann.
    Vielleicht kann man sich – mit ganz ganz viel Geld – in einer höhere Stufe einkaufen, wie Wolfsburg, doch davon sind wir weit entfernt. Und wenn man in der Stufe ist, ist es auch nicht anders wie in unserer Situation: Man muss seine Ziele erreichen. Und die kann man nur bedingt kaufen.

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  • @Alexander Das heute nur der Erfolg zählt, ist auch nur eine Feststellung. Man kann keinen Erfolg kaufen (siehe Bayern). Den Weg, den der Club eingeschlagen hat, auf junge talentierte Spieler zu setzen ist richtig. Es nützt uns nichts die Ersatzbänke anderer Vereine leer zu kaufen. Aber sollte aus den nächsten 4 Spielen vielleicht wieder nur 1 Punkt herausspringen
    (Gott bewahre) wird man trotzdem wieder alles in Frage stellen und dass meinte ich mit: „Das in der heutigen Zeit nur der Erfolg zählt“.

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  • jetzt nicht mehr!! man hätte früher reagieren müssen!! so viel ichauch von der mannschaft halte!! ich hab nichts gegen diesen jugendstil!! ganz im gegenteil!! bin begeistert von maroh,frantz,diekmeier und co!! aber ohne stürmer gehts nicht!! und wir haben keine stürmer!! keinen einzigen!!! dachte mann hätte vielleicht noch einen an der angel und wartet die ersten spiele ab aber offensichtlich hab ich mich getäuscht!!!

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  • danke MO. du bist ein wahrer glücksfall für unsern club.

    gut, dass er sich so klar gegen schnellschusstoreschluss-verpflichtungen ausgesprochen hat. ab jetzt ist klar: kommt noch jemand, hat das maba eingefädelt.

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  • du spürst falsch. ich empfinde nur eine diskrepanz:
    MABA im kicker: neue nicht mehr auszuschließen
    MO in der pk: schluss mit dem theater

    kurz: ich sehe mit bangen auf das gebaren von maba und hoffe, dass MO zeit & keine „resterampe“ bekommt…

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  • Ich sehe MO und MB als gutes unaufgeregtes sachliches Team, wie schon hier beschrieben, keine Selbstdarsteller, deshalb hoffe ich ebenso dass sich diese angenehme Arbeitsweise die auch durchdacht wirkt, ihre Früchte trägt!!

    Niemand ist gefeit vor Fehlern, und ob die ‚0 Euro Transferpolitik‘ richtig war, wird sich erweisen müssen, aber Fehler kann man korrigieren. Kurzum ich hoffe dieser angenehme Trainer, der auch fundiert wirkt, bekommt die Chance und schafft es sich zu etablieren in der Bundesliga I.

    Und entgegen dem letzten Abstieg aus der Eliteklasse, gibt es diesmal ja noch einen Notschirm über die Relegation.

    Ich denke das Spiel gegen Gladbach wird schwieriger als beim VFB, weil der FCN den Nachweis schuldig geblieben ist ein Spiel auch erfolgreich zu gestalten, das Spiel zu machen. Aber die junge Truppe lernt jeden Tag dazu!

    Werd scho…

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