Welcher Verein ist ein rotes Tuch für den Clubfan? (mit Ergebnis-Update)

Eben fragten wir noch (klick), welcher Verein denn neben dem Club ganz hoch in der Gunst des FCN-Fans steht, jetzt wollen wir die Länderspielpause für die Gegenfrage stellen: Wer geht so gar nicht!?

Könnte man auf den Gedanken kommen, dass die am seltensten bewerteten Vereine des Votings, also VfB Stuttgart (6%, 24 Votes) oder Eintracht Frankfurt (6%, 21 Votes) auch die unbeliebtesten wären, so wurde zu Recht eingeworfen, dass „nur weil ein Club wenig Stimmen bekommen hat, weist das noch nicht auf Antipatie hin.“ (klick) und gefolgert: „Um das zu klären müsste das Spiel mit umgekehrter Aufgabenstellung wiederholt werden: Wählen wir die 5 unbeliebtesten (hier müssten aber dann Kandidaten wie WOB oder Hoppenheim mit rein)!“

Jetzt lösen solche Negativ-Umfragen aber gerne verbale Scharmützel aus – Sympathien (nicht) vergeben ist ja das eine, aber Antipathien auszusprechen das andere. Daher bitten wir bei aller Subjektivität gerade bei den Kommentaren den Respekt vor dem anderen nicht zu vergessen. So ist auch das Titelbild oben bitte mit Humor zu goutieren, den Spruch gibt es nämlich auch mit anderen Vereinen, es ist nur exemplarisch für eine der (vermeintlich) am weitesten verbreitete Aversionen.

Kurzum: Nehmt es mit Humor und nicht zu Ernst, auch wenn wir das Ergebnis ganz sicher mit Spannung erwarten. War bei der Sympathievergabe z.B. Pauli und auch die Westvorstadt nicht so hoch erwartet, könnte es auch hier wieder interessante Überraschungen geben.

Viel Spaß! Die Umfrage läuft rechts in der Marginalspalte —>

 


 

Hier das Ergebnis: Vom 24.3. bis 27.3.2011 nahmen 260 an der Abstimmung teil und gaben insgesamt 1.052 Stimmen ab (max. 5 Stimmen waren erlaubt).

Wir fragten: Welcher Verein ist für einen Clubfan ein „rotes Tuch“?
Bayern M#nchen (72%, 186 Votes)
1899 Hoffenheim (40%, 105 Votes)
VfL Wolfsburg (37%, 96 Votes)
SpVgg Westvorstadt F#rth (36%, 93 Votes)
Eintracht Frankfurt (36%, 93 Votes)
1. FC Kaiserslautern (19%, 49 Votes)
Hansa Rostock (18%, 47 Votes)
FC Schalke 04 (15%, 40 Votes)
1. FC Köln (15%, 39 Votes)
VfB Stuttgart (14%, 37 Votes)
Bayer Leverkusen (14%, 37 Votes)
Hannover 96 (12%, 30 Votes)
Ein anderer Verein (11%, 29 Votes)
SC Freiburg (11%, 28 Votes)
Borussia Dortmund (10%, 27 Votes)
Mainz 05 (10%, 25 Votes)
FC St. Pauli (10%, 25 Votes)
Werder Bremen (10%, 25 Votes)
1860 München (7%, 17 Votes)
Borussia Mönchengladbach (5%, 14 Votes)
Hamburger SV (4%, 10 Votes)
Total Voters: 260

Wenig überraschend also lagen am Ende die Bayern vorn und erhielten fast 75% der Stimmen – das bedeutet, dass 3 von 4 Clubfans (wolle man das Ergebnis mit allen Einwänden einmal als repräsentativ ansehen) gegen die Münchner klare Antipathien hegt. Hinter der klaren No. 1 dann ein Verfolgerfeld mit je ca. 40%, angeführt von den Sponsoren-Modelle Hoffenheim und Wolfsburg, der Westvorstadt und der Eintracht. Hatte man Westvorstadt und die Eintracht fast so erwartet, waren doch die vielen Stimmen für Hoffenheim und Wolfsburg etwas unerwartet. Der Rest verteilt sich dann nach Stimmungslage, wobei nur 29 Votes für „einen anderen Verein“ stimmten, ein Zeichen, dass Mannschaften der unteren Ligen (außer den genannten) keine große Bedeutung spielen in der Stimmungslage. Immerhin 10% stimmten auch für St. Pauli und Werder, die bei der umgekehrten Beliebtheitsskala weit vorne lagen – auch hier zeigt sich, wie auch bei Schalke mit 15% – die Pluralität der Meinungen ganz gut. Geringe Stimmen dürfen aber nicht als Indiz für Beliebheit gewertet werden, wie das Beispiel Hamburger SV zeigt. Da der HSV bei der Frage der Beliebtheit gar nicht vermisst wurden, ist es wohl eher ein Zeichen für Gleichgültigkeit, wie auch bei Mainz 05 oder Mönchengladbach.

Allen Teilnehmern: Vielen Dank!

27 Gedanken zu „Welcher Verein ist ein rotes Tuch für den Clubfan? (mit Ergebnis-Update)

  • Ihr habt Energie Cottbus vergessen. 😉 Die gehen für mich zusätzlich zu Rostock, den Bayern und Fürth mal gar nicht.

  • … und für die Hertha hätte ich gern auch nochmal extra gevotet.

  • Für mich sind die Bayern das letzte und Freiburg das allerletzte.
    Bei Hoffenheim und Wolfsburg fehlt die Tradition und bei Union Berlin kann ich die Fans nicht leiden.
    Von den Ostvereinen mag ich nur Dynamo Dresden, aber gut das war nicht die Frage. 😉

  • Die „Werksclubs“ VWburg, Aspirin und SAPheim, da bleibt das Frankenstadion mangels anständiger (Auswärts)fans leer, sind u.a. deshalb für mich völlig verzichtbar. Natürlich die Baiern und dann der Verein von der Ostsee.
    Die Westvorstadt ist mir eigentlich Wurst, wohne ich doch dort im politischen Exil in der Nähe des aktuellen „Stürmerstars“ und eigentlich sind die auch eher putzig mit ihrem jetzt schon wieder bald gesicherten 5ten Platz und dem Namen des Stadions: Playmobil oder Trolli, what’s next? Bobbycar-Arena? 😀

  • Ich wusste gar nicht, dass „wir“ so eine grosse Antipatie gegen Frankfurt haben. Verstehe ich eigentlich gar nicht, die Vereinsfuehrung hat mir da bisher auch ganz gut gefallen. Bisher…. Die Aktion (oder war es Aktionismus?) mit Daum fuer Skibbe NACHDEM er den ersten Rueckrundensieg gelandet hatte befremdet mich dann doch etwas. Hat irgendwie was von Entenmann…

    Naja, schaun wir mal, ob mein Gefuehl richtig war, dass die letzten der Pro-Liste nicht zwingend die ersten der Contra-Liste sind.

    Was mich betrifft, stehen immer noch die Bauern an erster Stelle, mit ihrem offensiven Fuehrungsanspruch und dem alles andere erdrueckenden Medienmonopol. Auch wenn sie uns gewogen scheinen und uns zuletzt einige ihrer Rohdiamanten ueberlassen haben mildert das zwar etwas, aendert aber nichts. Zu gross ist da der Abstand zu den eigentlich leidenschaftslos ungeliebten anderen. Diese waeren der BVB (Klopp nervt mich einfach), WOB (braucht keiner), Freiburg (nimmt uns Punkte, die ihnen nicht zustehen) und Koeln. Hoppenheim dagegen schafft es nicht in die Flop 5, weil sie zumindest versucht haben, ein Gesamtkonzept umzusetzen und nicht nur teure fertige Stars kaufen, wie z.B. WOB. Kann man aber trotzdem darauf verzichten, juckt ja keinen. Auch Stuttgart ist latent unsympatisch und Leverkusen mit ihrem aggressiven Abschoepfen der besten Talente, die dann weiterverliehen werden. Ist ein wenig respektlos gegenueber den Spielern. Mir fehlt in der Liste die Hertha (seit der Schaefer-Affaere) und international Real Madrid, Chelsea und jeder Verein, der gerade von Mourinho trainiert wird.

    Ja, und letztlich sind zuletzt dunkle Schatten ueber Schalke und den HSV gefallen, zwei Clubs, die ich eigentlich bisher eher gemocht hatte…..

  • Wenigstens bin ich nicht der Einige der hier für die „Kultkicker“ (kotz, würg!) gevotet hat…..
    Bei den „Werksclubs“ vertrete ich ja schon fast eine Mehrheitsmeinung!

  • Hannover ist für mich einfach ein ausdrucksloser Verein in allen Belangen(einfach langweilig)
    Stuttgart ist mir wahnsinning unsympathisch…Ein Grund dafür sind die arroganten Fans,die einfach nieee wahrhaben wollen,dass sie im Abstiegskampf stecken und nach 2 Siegen wieder die Größten und Besten sind…also einfach Divas!(ich weiß Bescheid,ich hab 3 Freunde um mich herum,die VfB Fans sind 😉 )
    Hoffenheim….Kommerz,keine Tradition,nix….
    Und die Bayern….ich glaub da weiß jeder Bescheid 😀

  • „Was mich betrifft, stehen immer noch die Bauern an erster Stelle, mit ihrem offensiven Fuehrungsanspruch und dem alles andere erdrueckenden Medienmonopol.“ (Optimist).

    Dem kann ich mich nur bedingungslos anschließen. Rotes Tuch geht ein wenig zu weit, aber kein Verein nervt derart wie die Bayern. Und diese permanente Beweihräucherung auf den Privaten ist sowieso eine Zumutung.

  • Ansich haben die Breisgauer ja ein eher beschauliches Image des querdenkenden Underdogs nicht zuletzt Dank Finke, aber als Clubfan verbinde ich mit Freiburg einige unangenehme Erinnerungen, falls ich mich nicht im Jahr irre, der Club Abstieg 1999/2000, als man einen 5 Tore und 3 Punkite Vorsprung mit einer Heimniederlage gegen Freiburg versiebte und auch in letzter Zeit waren da einige überflüssige Niederlagen. Also die Freiburger können nichts dafür, aber es sind halt doch einige negative nachhaltige Erfahrungen als Club Fenn 🙂

    • Nachtrag Dank Stefan: genau 1994 wars …

      juwe: Ansich haben die Breisgauer ja ein eher beschauliches Image des querdenkenden Underdogs nicht zuletzt Dank Finke, aber als Clubfan verbinde ich mit Freiburg einige unangenehme Erinnerungen, falls ich mich nicht im Jahr irre, der Club Abstieg 1999/2000, als man einen 5 Tore und 3 Punkite Vorsprung mit einer Heimniederlage gegen Freiburg versiebte und auch in letzter Zeit waren da einige überflüssige Niederlagen. Also die Freiburger können nichts dafür, aber es sind halt doch einige negative nachhaltige Erfahrungen als Club Fenn

      • juwe:
        Nachtrag Dank Stefan: genau 1994 wars …

        Falsch, 1999 war das, was Du meinst. 1994 war die Saison mit Helmers berühmten Phantomtor, und hätte Manni Schwabl den Elfer versenkt, hätte Nürnberg auf ein Wiederholungsspiel verzichtet und damals die Klasse gehalten (+ Bayern wäre nicht Meiser geworden). Daher die Häme der Freiburgfans. Wenn ich mich recht erinnere, kam der gleiche Spruch auch 1999 wieder aus dem Südwesten der Republik. Von daher sind (auch wegen vieler anderer „geklauter“ Punkte) mit diesem Verein noch einige Rechnungen offen, was aber (bei mir zumindest) nicht zu echter Antipathie führte.

        Auf den souveränen Tabellenführer in der Umfrage wäre ich nie gekommen. 😉

        @Stefan: Danke für den Link, die Zwangsversteigerten Doppelhaushälften aus Ammerndorf kann man eigentlich immer wieder hören, auch wenn dieser Song eher traurig ist.

  • Zum Thema Freiburg: 1994 letzter Spieltag. Der Club verliert in Dortmund und Freiburg schlägt Duisburg. Club steigt ab, Freiburg bleibt drin. War ein schlimmer Moment für mich damals und als ich dann das Freiburger Plakat „Über Freiburg lacht die Sonne über Nürnberg die ganze Welt“ gesehen habe war es ganz aus. Achja, und Bayern wurde auch noch Meister…….da waren gleich die Nissli gor

  • Also ich differenziere da schon wie folgt: Ist mir der Verein unsympathisch wegen Handlungen des Vereins, Handlungen der Fans oder Ereignissen, die nur mit dem Verein zusammenhängen.

    Bei den Bayern ist die Sache da recht einfach, da passt alles. Bei Freiburg aber waren es doch eher nur die Umstände, die unseren Weg des öfteren unglücklich kreuzten (ausgenommen damals die Finke-Schlammschlacht, aber da weiß man auch zu wenig).
    Bei der Eintracht ist es eine Summe von Vorkommnissen, teils aus der Historie, vor allem aber wegen der Fans (siehe: http://bit.ly/dBnKpH – allerdings immer nur als Mob, nicht als Einzelfan, da habe ich sogar sehr gute Kontakte – Fan ist Fan und das kann ich zum Leben dann gut trennen). Bruchhagen z.B. ist mir einer der sympathischsten der Liga.
    Hansa wiederum mag ich wegen der Fanvorkommnisse nicht, aber ich finde gut, wie die Vereinsführung sich positioniert – ob sie allerdings dagegen ankommt?

    Kleinere Antipathien gibt es immer: Mal gegen Hannover, wegen Kind und seinen Bestrebungen in Richtung Aufhebnug der 50+1-Regel, gegen die Werksclubs oder Sponsoren-betriebenen Vereine eh, weil man das eigentlich gar nicht haben will, oder auch partiell und widerstreitend, wie bei Schalke – Pro die Fanfreundschaft, Contra der Sponsor. Der HSV war früher mal cool, heute eher ein Negativbeispiel.

    Wirkliche Antipathien entwickle ich daher eigentlich nur langfristig. Und bei der Westvorstadt ist es einfach nur die lokale Rivalität – das ist eigentlich sonst recht emotionslos. Geht halt nur gar nicht, dass die vor einem stehen.

  • @Stefan: damals saß ich in Dortmund auf der Nordtribüne und hab geheult… diese Saison bin ich wieder in Dortmund, mal schaun, vielleicht feiert ja das ganze Stadion Meisterschaft & Eurobabbogaal.

  • @Alexander: Du nimmst mir praktisch das Wort aus dem Mund. Da spricht die Weisheit des, ähh … Mittelalters!

  • hannover ist langweilig,farblos,kann aber auch durch bochum etc. ersetzt werden,frankfurt kann ich seit unserem katastrophen- deppen -abstieg nicht meht leiden und bei pauli versteh ich einfach nicht wie realität und selbsteinschätzung so auseinander gehen können(komerz-antikomerz z.b) und deren mediale wahrnehmung ist auch dermaßen klischeebeladen das es nur noch nervt-gut da könnte man jetzt noch mainz mit aufführen-der karnevalsverein,der die liga rockt…

  • Ihr habt ganz klar Rasenballsport (wuargs) Leipzig völlig vergessen.
    Oder hat das Konstrukt noch keiner der Bulifans wirklich auf dem Schirm? Wundert mich…

  • Ja, geht mir mit Pauli genauso wie Christian.
    Immer wenn man sagt, dass man die jetzt nicht soooo toll findet, ist man gleich umringt von Kopfschüttlern und Verständnislosen, weil die doch echt „Kult“ sind und weil die Liga doch sowas wie „Kult“ braucht, und außer denen ist ja sonst niemand so „kultig“.
    Ach so, na dann…
    Sorry, aber ich versteh echt nicht, warum ich die mit ihren komischen brauen Trikots und ihren albernen Ed-Hardy-Totenköpfen auf jedem Stückchen Stoff sympathisch finden soll.
    Aber pssst, die sind ja „Kult“…

  • Also auch wenn ich kein großer St. Pauli-Fan bin, muss ich doch mal ne Lanze brechen. Ich kann gut verstehen, dass man dieses Kult-Gelabere nicht mehr hören kann. Das kommt aber auch leider mehr aus den Medien und aus den „Sympathisanten“, die nur deswegen St. Pauli-Jute-Täschchen haben, weil sie eben „den Kult“ zu eigen machen wollen. Was einen dagegen an St. Pauli gefallen kann, wenn man möchte, ist gerade das Gegenteil – die Weigerung eines Vereins sich vom Kommerz vereinnahmen zu lassen. Und selbst wenn der Verein da mal in Versuchung kommt, steht eine ganz große Fanbasis da und sagt: Nö! Lieber absteigen als sich verkaufen. Das machte St. Pauli ja immer so sympathisch und auch wenn da schon bisschen was abgebröckelt ist, so ist das im Grunde noch immer so. Und dass überall Totenköpfe vermarktet werden ist eben dem unglücklichen Umstand zu „verdanken“, dass der Verein die Vermarktungsrechte dafür vor einiger Zeit verkaufen musste um überhaupt zu überleben – darauf haben die da gar keinen Einfluss mehr, was so einigen Fans ziemlich sauer aufstößt.

    Kurzum: Muss man nicht mögen, kann man aber durchaus. 🙂

  • Meiner Meinung nach ist das mit dem „Kult“ so ähnlich wie das mit den „Insidertipps“ in Reiseführern, welche spätestens dann nämlich wirkliche keine mehr sind!
    Für mich ist Pauli ein mittelkmäßiger Zweitligaverein, welcher gerade mal wieder ein jahr in der BuLi verbringen darf!
    Wette mit mit jedem, der möchte, dass der „Kultverein“ nächstes Jahr wieder zweitklassig spielt!
    Und das ist auch gut so!

    • schorschvolkert: Für mich ist Pauli ein mittelkmäßiger Zweitligaverein, welcher gerade mal wieder ein jahr in der BuLi verbringen darf

      Ja. Aber wenn ich sowas lese, kriege ich immer ein flaues Gefühl in der Magengegend. Ein guter Bekannter – natürlich Bayern-Fan – pflegte mir nämlich einmal praktisch Wort für Wort dasselbe in Richtung Club zu sagen …

  • St. Pauli zu mögen ist halt auch immer ein bisschen „cool“. Dass sich da ne Menge Leute aus einer eher linksradikalen Szene tummeln scheint niemanden zu interessieren. Wäre bestimmt anders, wenn es um das Gegenteil ginge.

  • Lautern ist die „Pest“ und St.Pauli lebt von 3/4 Pseudo-KULT-Fans. Die aber als tendenziell „linksradikal“ zu bezeichnen, zeugt m.M. nach von einer etwas verkümmerten Denke.

  • Na Paule, Spiel Schalke gegen Pauli gesehen? 😀
    Ich weiß es hätte überall sonst auch geschehen können, aber „lustig“ ist es schon :-p

Kommentare sind geschlossen.