Oberliga Süd

Die Aufstellung des 1. FC Nürnberg

vom 28. 4. 1963

STRICK

LEUPOLD                 WENAUER                HILPERT

FLACHENECKER               REISCH

MORLOCK                WILD        

ENGLER                STREHL                DACHLAUER

Schiedsrichter: Ott

Als ich begann, mich für Fußball zu interessieren, war wohl kaum einer der in dieser Aufstellung genannten Spieler noch in einer höheren Spielklasse aktiv. Trotzdem sind mir die meisten Namen bekannt. Weil ich immer gut zugehört habe, wenn sich mein Vater und mein Onkel über die Zeit unterhielten, in der der Club in der Süddeutschen Oberliga spielte.

Wenn ich den beiden älteren Herren diese Aufstellung, in der der 1. FC Nürnberg sein letztes Oberligaspiel vor dem Start der Bundesliga bestritt (klick), vorlegen würde, würden sie sicherlich sagen: Da fehlen zwei Spieler, die damals zur ersten Garnitur des FCN gehörten: Roland Wabra im Tor (klick) und Kurt Haseneder, der in der Saison 1962/63 mit 24 Treffern Torschützenkönig der Oberliga Süd wurde, im Angriff (klick). Und wahrscheinlich würden sie darauf hinweisen, dass der Club in jener Saison, die er als Tabellenzweiter abschloss (klick), den Einzug ins Finale um die deutsche Meisterschaft verpasste, weil er in der Endrunde am 1. FC Köln scheiterte (klick).

In den Oberliga-Gesprächen zwischen meinem Vater und meinem Onkel war und ist viel von Endrunden um die deutsche Meisterschaft die Rede. Wenn man recherchiert, stellt man fest, dass der Club, der in der ewigen Statistik der von 1945 bis 1963 bestehenden Oberliga Süd den ersten Platz belegt (klick), achtmal – fünfmal als Süddeutscher Meister und dreimal als Süd-Zweiter – in die Endrunde einzog. Dreimal erreichte er das Finale, zweimal – 1948 und 1961 – wurde er deutscher Meister.

Von Abstiegsgefahr habe ich in den Gesprächen der beiden Herren, die ich darum beneide, dass sie Max Morlock (klick) live in Aktion gesehen haben, noch nie etwas gehört. Abstieg ist eine Vokabel, mit deren Bedeutung die Club-Gemeinde erst nach Einführung der Bundesliga Bekanntschaft machte. Zwar brachte die Bundesliga dem 1. FC Nürnberg im Jahr 1968 den letzten Meistertitel, doch danach kamen…

…die Tränen.

Seit dem Absturz 1969 ist die höchste Spielklasse für den neunmaligen deutschen Meister ein Gelände, das, wenn es erobert ist, nur mit äußerster Anstrengung und oft eben nicht gehalten werden kann (klick). FCN und Bundesliga – dieses Wortpaar steht heute synonym für Abstieg. Oder sagen wir es milder: für Abstiegsgefahr.

Da sehnt man sich nach den Zeiten, als der FCN ein konstantes Synonym für Erstklassigkeit war. Nach den Zeiten, als die Gegner in der höchsten Spielklasse nicht nur Bayern München und VfB Stuttgart, sondern auch SSV Reutlingen und Bayern Hof hießen. Da sehnt man sich nach einer Konkurrenz mit kuscheligem Leistungsgefälle:

OBERLIGA SÜD – Teilnehmerfeld Saison 2012/13:

FC Bayern München, VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg, TSG Hoffenheim,

SC Freiburg, FC Augsburg, SpVgg Greuther Fürth, Eintracht Frankfurt,

TSV 1860 München, FC Ingolstadt, FSV Frankfurt, Karlsruher SC,

SV Sandhausen, VfR Aalen, Jahn Regensburg, 1. FC Heidenheim.

Auch wenn man im Fußball nie weiß: Die Chancen, am Ende der Saison nicht einer der zwei Absteiger zu sein, stünden, sagen wir mal, nicht schlecht. Und wenn unsere Mannschaft in der Formation

SCHÄFER

CHANDLER    WOLLSCHEID-KLON  X   WOLLSCHEID-KLON Y    PINOLA

SIMONS               BALITSCH

KIYOTAKE                     DIDAVI                     ESSWEIN        

                PEKHART                

in die Runde gehen kann und von Verletzungspech verschont bleibt, könnte sie vielleicht sogar in den Kampf um Platz zwei eingreifen. Und der berechtigt zur Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft…

15 Gedanken zu „Oberliga Süd

  • 13.05.2012 um 18:46
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    Das waren noch Zeiten….

    Aber vielleicht ist der Aufstieg unserer Nachbarn ein Zeichen, dass es einen 100-jährigen Bundesliga-Kalender gibt und wir stehen wieder an der Schwelle der goldenen 20er mit der Dominanz Frankens im deutschen Fußball 😉

    …ja, träum weiter, selbst als Optimist ist das zu viel des Guten!

    Ich finde ja, in Deiner Aufstellung ist leider ein Fehler, denn ich sehe leider keine Chance, Didavi zu behalten (um so idiotischer war die Aufregung diesbezüglich). Aber dafür haben wir ja noch Gebhart, der auf rechts rückt und Kiyotake dafür auf die 10.

    Und mit Mak (hier sieht Hecking offensichtlich noch Potential, denn man will vorzeitig verlängern) und Frantz haben wir auch noch ordentliche Zweitbesetzungen, nicht zu vergessen den Feldspiel-Wiese und Mendler auf dem Sprung…

    Wenn wir das IV-Problem lösen können, hab ich große Hoffnung, auch diesmal nicht ernsthaft in Abstiegsgefahr zu geraten!

    • 15.05.2012 um 08:16
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      Optimist:
      Aber vielleicht ist der Aufstieg unserer Nachbarn ein Zeichen, dass es einen 100-jährigen Bundesliga-Kalender gibt und wir stehen wieder an der Schwelle der goldenen 20er mit der Dominanz Frankens im deutschen Fußball.

      Ganz so optimistisch würde ich es nicht formulieren, aber ich bin durchaus der Meinung, dass die Präsenz des Nachbarn den Club beflügeln könnte.
      Anders ausgedrückt: Solange Fürth in der 1. Liga spielt, steigt der Club nicht ab. Schon alleine, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. 😉

  • 14.05.2012 um 10:24
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    Ich vermisse eigentlich einen gewissen Herrn Derbfuss in der Mannschaft ;-)der just an diesem Tag anscheinend von Leupold vertreten wurde. Und vor allen Dingen gefällt mir die Anordnung der Aufstellung nicht so ganz: denn meiner Erinnerung nach haben wir damals mit 2 Verteidigern gespielt (meist Derbfuss – Hilpert) und 3 Läufern (wie man das damals noch nannte). Das soll aber keinesfalls den Unterhaltungs- und Informationswert Deines interessanten Artikels schmälern. Danke schön.

  • 14.05.2012 um 12:44
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    @Derbfuss:

    Laut http://www.fußballdaten.de bestritt dein Namensvetter in der Saison 62/63 nur sechs Oberligaspiele für den Club.

    Zur Läuferfrage (ich berufe mich dabei auf das, was ich über das damals praktizierte WM-System gelesen habe): Der Mittelläufer spielte im WM-System zurückgezogen zwischen den beiden Außenverteidigern. Er hatte den gegnerischen Mittelstürmer zu decken und wurde deshalb auch “Stopper” genannt. Anders als die beiden Außenläufer, die man heute “defensive Mittelfeldspieler” nennen würde, war der Mittelläufer ein Abwehrspieler.

    Deshalb ja auch die Bezeichnung “WM-System”: Die drei Stürmer bildeten mit den beiden im offensiven Mittelfeld operierenden Halbstürmern ein “W” und die drei Verteidiger mit den beiden Außenläufern ein “M”.

    Wie gesagt: So habe ich das “gelernt”…

    • 14.05.2012 um 13:18
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      belschanov,

      Danke für Deine Anmerkungen. Ich muss gestehen, daß ich NIEMALS wenn ich hier etwas poste, mich vorher gross im Internet informiere, sondern immer versuche, meine grauen Zellen (soweit noch vorhanden)zu bemühen. Und ich bilde mir ein, daß die Bezeichnung WM-System im Fussball des Jahres 1963, mir entweder niemals unterkam oder aber völlig entfallen ist. (Da mögen mich gerne andere Oldies korrigieren) Was P.Derbfuss betrifft, sind Deine Nachforschungen für eben das von Dir ausgewählte Spiel bestimmt richtig,- aber auf dem Mannschaftsfoto des Jahres 1962 ist (wie im Jahr vorher) nicht Leupold, sondern Derbfuss zu lesen. (Ich hab Dich ja oben auch nicht korrigiert, sondern geschrieben, was ich gerne gelesen hätte….. 😉
      Desweiteren würde ich auch weiterhin meinen, daß Aufstellungen damals in der von mir oben erwähnten Anordnung ( 2 V – 3 L) in geschriebener Form abgebildet waren.Nix für ungut und Gruss nach Bareid.

      • 14.05.2012 um 13:39
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        Derbfuss, an das WM-System kann sogar ich mich noch dunkel erinnern (jetzt, wo es erwähnt wurde, denn ansonsten hätte ich es völlig verdrängt). Ich hatte das in meiner Kindheit in irgendwelchen Fußball-Sachbüchern gelesen, meine ich. Erlebt hab ich das allerdings nicht, da ich ja erst dem letzten Meisterjahr entstamme 😉

        Wie lange wurde das eigentlich noch praktiziert, bevor “modernere” Systeme bevorzugt wurden? Bei mir im Jugendfußball wurde allerdings auch noch von “Läufern” gesprochen, kann ich mich erinnern. Ich war allerdings immer Mittelstürmer und kann mich nicht mehr erinnern, wie die Jungs hinter mir taktisch aufgestellt waren 😉

    • 14.05.2012 um 14:53
      Permalink

      belschanov: @Derbfuss:

      Laut http://www.fußballdaten.de bestritt dein Namensvetter in der Saison 62/63 nur sechs Oberligaspiele für den Club.

      Zur Läuferfrage (ich berufe mich dabei auf das, was ich über das damals praktizierte WM-System gelesen habe): Der Mittelläufer spielte im WM-System zurückgezogen zwischen den beiden Außenverteidigern. Er hatte den gegnerischen Mittelstürmer zu decken und wurde deshalb auch “Stopper” genannt. Anders als die beiden Außenläufer, die man heute “defensive Mittelfeldspieler” nennen würde, war der Mittelläufer ein Abwehrspieler.

      Deshalb ja auch die Bezeichnung “WM-System”: Die drei Stürmer bildeten mit den beiden im offensiven Mittelfeld operierenden Halbstürmernein “W” und die drei Verteidiger mit den beiden Außenläufern ein “M”.

      Wie gesagt: So habe ich das “gelernt”…

      Hei, das ist eine Diskussion, die mir gefällt! Danke für den tollen Artikel!!

      Aaaaaaaaaaber: Die taktische Aufstellung ist eigentlich ein 2-3-3-2( deswegen WM) in der Theorie, wobei in der Praxis ein Defensiver, der Mittelläufer – wie Du es richtig geschrieben hast, flexibel zurückgezogen wird, ebenso wie der mittlere offensive flexibel nach vorne agiert. So wurde aus dem vorigen 2-3-5 ein 2-3-3-2, das ein 3-2-3-2 in der Defensive und zum 2-3-2-3 in der Offensive wird .Also ursprünglich WM, eigentlich ein Zustand ,der während des Spieles nie erreicht wird. … und kein MW….. 😉

  • 14.05.2012 um 15:12
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    Und ich bleibe dabei: meines Wissens nach hat der Club im April ’63 noch ein klassisches 2-3-5 gespielt. Deswegen ja mein Einwand der obigen Mannschafts-Darstellung. Oder sollte ich mich wirklich so irren?

    @Optimist
    Daß Du das in Deiner Kindheit in Büchern gelesen hast, bleibt Dir unbenommen 😉 Ich hab ja auch nicht geleugnet, daß es das gab.
    Meiner Meinung nach war es bloß zum Zeitpunkt des obigen Spiels kein Thema beim Club. Oder anders formuliert, tauchte DAMALS der Begriff so in der damaligen Medienwelt meines Wissens nicht auf.

    • 14.05.2012 um 15:57
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      Derbfuss: Meiner Meinung nach war es bloß zum Zeitpunkt des obigen Spiels kein Thema beim Club. Oder anders formuliert, tauchte DAMALS der Begriff so in der damaligen Medienwelt meines Wissens nicht auf.

      Ich meinte ja auch nur, dass es das irgendwann mal gegeben hat und nicht, dass ich das im Zusammenhang mit dem Club kenne. Deswegen fragte ich ja (in die Runde) zu welcher Zeit das üblich war… 😉

      Ich vermute, die damaligen Medien haben sich v.a. mit mit der Attraktivität von Fußballspielen beschäftigt und nicht Spielsysteme seziert, was heute ja oft nötig ist, um einem taktisch geprägten Spiel eine gewisse Klasse und Schönheit abzugewinnen 😉

  • 14.05.2012 um 17:35
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    @Optimist
    “Ich vermute, die damaligen Medien haben sich v.a. mit der Attraktivität von Fußballspielen beschäftigt und nicht Spielsysteme seziert”

    Damit trifft Du garantiert den Nagel auf den Kopf. Der Raum den damals der Fussball innerhalb der Medienwelt einnahm, war ein viel Geringerer als Heute.

  • 14.05.2012 um 18:40
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    Mich würde ja brennend interessieren ob Paderborn eine Kaufoption für Zeitz hat!
    Ich hoffe es mal nicht,denn ich denke nach 1-2 Jahren in der 2.Liga hätte er durchaus das Zeug dazu bei uns Stammspieler zu werden!

  • 14.05.2012 um 18:44
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    Danke erstmal, Freunde, für eure Kommentare!

    Ich kann nur wiedergeben, was ich gelesen habe…

    In den 20er-Jahren wurde das 2-3-5 System gespielt: 2 Verteidiger, 3 Läufer, 5 auf einer Linie spielende Stürmer. Zentraler Mann im Spiel war der Mittelläufer, der den gegnerischen Mittelstürmer zu decken hatte und bei Ballbesitz der Spielgestalter war (Hans Kalb…).

    Nach der Änderung der Abseitsregel entwickelte Herbert Chapman, Trainer von Arsenal London, das WM-System, um die Defensive zu stärken. Er stellte den Mittelläufer zwischen die beiden Außenverteidiger und schloß die Lücke im Mittelfeld, indem er den halbrechten und halblinken Stürmer ins offensive Mittelfeld zurückzog (WM-Formation).

    Ich selbst habe keine Fußballmannschaft mehr im WM-System spielen sehen. Ich schätze, dass dieses System, mit dem Deutschland 1954 Weltmeister wurde, Mitte der 60er Jahre zugunsten des 4-2-4 oder 4-3-3 aufgegeben wurde. In der Abwehr stand dann als zusätzliche Absicherung ein Ausputzer (Willy Schulz) hinter dem Vorstopper, der gegen den Mittelstürmer spielte. Aus dem Ausputzer, der keinen direkten Gegenspieler hatte, entwickelte sich dann der Libero (Beckenbauer).

    Ich nehme stark an, dass der Club 1963 im WM-System spielte – mit Wenauer als zentralem Verteidiger. Aber Derbfuss hat schon Recht: In der Club-Chronik der 60er-Jahre, der ich die in meinem Artikel angeführte Aufstellung entnommen habe, sind als Verteidiger nur Leupold und Hilpert aufgeführt und Wenauer steht als “Mittelläufer” zwischen den Außenläufern Flachenecker und Reisch. Ich vermute, dass in der damaligen Zeit die Aufstellungen in den Zeitungen immer noch stereotyp nach dem 2-3-5 Prinzip präsentiert wurden. Es stehen auch die “Halbstürmer” Morlock und Wild in einer Reihe mit den eigentlichen drei Stürmern.

    Ich habe selbst Mitte der 70er-Jahre, als in Deutschland längst das 4-3-3 dominierte, noch Aufstellungen nach 2-3-5 gelesen: Maier – Vogts, Breitner – Schwarzenbeck, Beckenbauer, Bonhof – Grabowski, Hoeneß, Müller, Overath, Hölzenbein. Statt, wie realiter: Maier – Beckenbauer – Vogts, Schwazenbeck, Breitner – Hoeneß, Bonhof, Overath – Grabowski, Müller, Hölzenbein.

    Es scheint so zu sein, dass es sehr lange dauern kann, bis die in Zeitungen präsentierten Taktik-Schemata den Gegenheiten “auf Platz” angepasst werden.

    Freunde, das klingt jetzt alles sehr gelehrt. Ob das auch so stimmt, weiß ich nicht. Man sollte sich mal mit den heute noch lebenden Club-Spielern, die 1963 dabei waren, unterhalten…

    • 14.05.2012 um 19:05
      Permalink

      belschanov:

      Es scheint so zu sein, dass es sehr lange dauern kann, bis die in Zeitungen präsentierten Taktik-Schemata den Gegenheiten “auf Platz” angepasst werden.

      Jetzt habe ich statt “Gegebenheiten” “Gegenheiten” geschrieben. Vor lauter Gelehrsamkeit…

    • 14.05.2012 um 20:27
      Permalink

      belschanov:
      Es scheint so zu sein, dass es sehr lange dauern kann, bis die in Zeitungen präsentierten Taktik-Schemata den Gegenheiten “auf Platz” angepasst werden.

      Freunde, das klingt jetzt alles sehr gelehrt. Ob das auch so stimmt, weiß ich nicht. Man sollte sich mal mit den heute noch lebenden Club-Spielern, die 1963 dabei waren, unterhalten…

      Du hast schon recht , belschanov!

      Die Irritationen entstehen dadurch, dass die gesellschaftliche Akzeptanz des Fussballspieles erst vor relativ kurzer Zeit eintrat.So waren Ergebnisse und Spielberichte zwar in Zeitungen zu lesen, aber
      Analysen dieses ” Proletensportes” nicht relevant. Wieso sollte also eine Sportjournalist oder Reporter auf spieltaktische Gegebenheiten eingehen, die die Mehrzahl der Bevölkerung eh nicht interessierten. Man schaue doch mal nur auf die Zuschauerzahlen in den Stadien noch in den 80ern. Damals war der Glubb Zuschauerkrösus mit einem Schnitt von um die 28 000 Zuschauern! Ich habe sogar heute noch manchmal das Problem, meine Faszination für das Spiel an sich unterdrücken glauben zu müssen.Ich stamme noch der Generation des “Schämen müssens bzw sollen ” ob meines Fanseins an…

      Deswegen ist Deine Erklärung die absolut beste, die ich je über diese veschiedenen Spielsystheme gelesen habe!

      Chapeau!

      • 15.05.2012 um 03:06
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        KUZ, ich glaube, diese Taktikanalysen kamen erst mit dem Siegeszug der Viererkette auf. Kein Wunder also, dass alte Presseberichte auf Spielsysteme nicht eingehen.

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