Interview mit Aufsichtsrat Chris Ehrenberg

Chris Ehrenberg, Mitglied beim BAC (Bündnis aktiver Clubmitglieder) und im Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg, im Exklusivinterview mit Clubfans United.

DSC_5445Im Rahmen des Jahreshauptversammlung 2011 („Zwischen Antrag, Auftrag und Aufsichtsrat„) standen vor allem die Wahl von sechs neuen Aufsichtsratmitgliedern im Mittelpunkt. Der Aufsichtsrat ist in Nürnberg etwas ganz besonderes, er wird direkt von den Mitgliedern gewählt und hat im neuen Konstrukt des Vereins eine durchaus (mit-)entscheidende Rolle. Die Fans (respektive Mitglieder) nutzten diese Chance zur Einflussnahme und hatten bereits Ralf Peisl in das Amt gewählt. Nun stand mit Chris Ehrenberg ein weiterer Kandidat vom BAC zur Wahl und auch er schaffte den Sprung in den Aufsichtsrat mit respektablen 502 Stimmen.

Wir lernten Chris Ehrenberg im Rahmen dieser Jahreshauptversammlung kennen und vereinbarten einmal ein gemeinsames Interview zu machen. – Gestern sprachen wir also noch über das Thema „Gute Gründe, kein Mitglied des FCN zu sein(wozu auch noch jeder weiter zum Dialog eingeladen ist, da sind schon interessante Aspekte dabei, die wir bündeln und dann an den FCN weiterleiten werden!), ‚heute‘ reden wir mit jemanden, der sogar noch zwei Schritte weiter gegangen ist in seinem Engagement als ‚Fan des 1. FC Nürnberg‘. Chris Ehrenberg im Interview über sein Engagement im BAC und im Aufsichtsrat, über seine Aufgaben in diesem Gremium, über Insider-Informationen, undichte Stellen, Kommerzialisierung, den schmalen Grat zwischen Luftschlössern und Arenen und über gute Ideen, die man besser gelassen hätte.

[Clubfans United] Hallo Chris! Schön, dass wir es endlich geschafft haben. Seitdem wir uns das erste Mal auf der JHV 2011 getroffen haben, wollten wir schon immer mal ein Interview machen. Endlich hat das geklappt! Gleich die erste Frage: 2011 hast du dich als Mitglied des BAC zur Wahl gestellt und es in den Aufsichtsrat geschafft. Erzähl uns doch bitte: Was waren deine Motive und Erwartungen – und was ist davon nach über einem Jahr “im Amt” übrig geblieben?

[Chris Ehrenberg] „Hallo Alexander, freut mich ebenfalls. Meine Motivation war immer zu zeigen, dass zahlenorientiertes Denken auch mit ein bisschen „Fanherz“ gefüllt werden kann, zum Wohle des Vereins. Ich hoffe, dass ich das auch so rüberbringe, auch wenn situationsbedingt die Fanseele bisweilen der Vernunft den Vortritt lassen muss. Direkt in die ersten Wochen meiner Amtszeit ist z.B. der Wollscheid-Transfer gefallen. Das war eine gute Schule, etwas besseres hätte mir kaum passieren können. Es hat geholfen, Dinge abzuschätzen, abzuwägen und am Ende guten Gewissens mitzuentscheiden.

Unterschätzt habe ich zu Beginn – da muss ich ehrlich sein- wie schlecht man schläft nach z.B. acht Spielen ohne Sieg wie in der letzten Saison. Ich fühlte mich zu Beginn meiner Amtszeit plötzlich für so etwas „mitverantwortlich“. Das hat sich Gott sei Dank gelegt, auch hier musste ich lernen, die Herzensangelegenheit Club und meine begrenzten Möglichkeiten des Mitwirkens vom samstäglichen Spielergebnis etwas voneinander abzukoppeln. Das gelingt mir inzwischen ganz gut. Und es macht natürlich auch Spaß, teilzuhaben und mitzuhelfen an dem Entwicklungsprozess, den der Verein nach der Satzungsänderung 2009 gerade durchläuft. Der Elan, Dinge zu bewegen, anzuschieben und weiterzuentwickeln ist immer noch unverändert hoch.“

[Clubfans United] Du engagierst dich im BAC – auch das ist für viele Clubfans, die nicht gerade zur engen Szene gehören, erklärungsbedürftig. Erklärst du das BAC für uns?

„BAC steht für „Bündnis aktiver Clubmitglieder“ und ist ein Zusammenschluss von Vereinsmitgliedern, die sich vor ca. 4 Jahren im Rahmen der Satzungskommission (namentlich „AK Satzung“) zusammengefunden und beim Entstehen der neuen Satzung entscheidend mitgewirkt haben. Diese temporär gestaltete Aufgabe wurde nach der Verabschiedung der neuen Satzung auf der damaligen JHV quasi zur begleitenden Vereinsarbeit, vor zwei Jahren wurde dann mit dem Namen „Bündnis aktiver Clubmitglieder“ eine feste Institution ins Leben gerufen, die inzwischen auch als Anlaufstation für Fans und Mitglieder rege genutzt wird. Seit Kurzem gibt es auch fest terminierte Treffen mit dem Vorstand des 1. FCN, um aktuelle Themen zu besprechen und sich generell auszutauschen. Mein Aufsichtsratskollege Ralf Peisl und ich nehmen hier eine Art Vermittlerrolle zwischen BAC bzw. Mitgliederinteressen und dem Verein ein.“

[Clubfans United] Du verdienst deine Brötchen ja in der Musikbranche. Da passt ein Thema ja wie die Faust auf’s Auge: Die Torhymne. Martin Bader hat da neulich auf einer Konferenz ja drastisch formuliert, dass man da “auf die Fresse” mit gefallen sei. Wie hast Du das erlebt als Kenner der Branche und – die vielleicht entscheidendere Frage: Warum wird gerade bei sowas nicht einer aus dem AR mit einbezogen, wenn man schon so einen Fachmann greifbar hat?

„Wenn man Leute in der Branche, die selbst Fan eines Vereins sind, nach Fußballsongs fragt, dann ist die Antwort klar: Entweder es wird eine Jahrhundert-Fanhymne oder die Band bzw. der Künstler kommt bei den Fans schnurstracks auf die Top 10 Liste der meistgehassten Personen, lange vor dem Lokalrivalen. Die Chancen auf Ersteres stehen 1:1000, wahrscheinlich sind die auch schon alle geschrieben. Mich hat dazu niemand im Vorfeld befragt, ich hätte mich vielleicht auch zwischendrin mal einmischen können, als die Sache schon in vollem Gange war. Wohl aber nur mit dem wenig hilfreichen Hinweis, dass diese Aktion wahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis bringen wird. Allerdings sind wir so auf Umwegen zur besten Lösung überhaupt gekommen: Keine „Hymne“ und die Fans machen nach einem Tor die „Musik“. Es kann kaum emotionaler sein, wie ich finde. Interessanterweise ist genau das auch vielen Gästefans aufgefallen, einige beneiden uns darum richtiggehend. Dazu kommt noch die Erkenntnis, dass der Verein durchaus dem Wunsch der Fans folgt und auch dazu steht, dass eine an sich gut gemeinte Aktion vielleicht etwas nach Hinten losgegangen ist.“

[Clubfans United] Wir können uns gut vorstellen, dass man als AR oft in einem ziemlich schwierigen Interessenskonflikt steht – übrigens auch ein Thema, das uns als Fanmagazin beschäftigt: Einerseits ist man einfacher Fan und auch Organ seiner Organisation (bei dir BAC), andererseits ist man in einem Vertrauensverhältnis mit den Verantwortlichen des FCN. Wie kommst du damit klar? Gerade wenn es um Sicherheit und Fan-Angelegenheiten geht, sicher nicht immer einfach manchen Kompromiss nach außen mitzutragen.

„Das ist eine berechtigte Frage, dass hat mich das vor der Wahl auch beschäftigt. Ich gebe ja meine „Fanmeinung“ oder meine „Basismitgliederdenke“ nicht an der Eingangstür zum Sitzungssaal ab. Die von dir angesprochene Sicherheitsdebatte bzw. das Abstimmungsverhalten des Vereins bei der Tagung in Frankfurt ist das beste Beispiel für einen Kompromiss, den ich als Aufsichtsrat mittrage. Als Fan kann ich aber über so manche Äußerung von Innenministern und Vertretern der Polizeigewerkschaften nur den Kopf schütteln. Mit der Annahme der Wahl zum Aufsichtsrat habe ich aber auch ganz bewusst akzeptiert, dass es solche Situationen geben kann. Das gute Vertrauensverhältnis gegenüber meinen Kollegen und den Vorständen ist davon aber unberührt. Zumal man auch sagen muss, dass die eigentlichen bzw. überwiegenden Aufgaben eines Aufsichtsrates ohnehin andere sind. Dass mit Ralf und mir in Fanfragen nun „Insider“ mit am Tisch sitzen, hat meiner Meinung nach sehr positive Aspekte auf das Gesamtgefüge des Vereins. Genau das ist es ja, was die Mitglieder auch wollten, als sie Basisvertreter in das Gremium gewählt haben.“

[Clubfans United] Einen “Aufreger” hatten wir ja unter dem Weihnachtsbaum: Der Hecking-Wechsel. Vorweg: Wie erfährt man sowas als Mitglied des AR und wie läuft das danach ab?

„Wie man es erfährt, ist reichlich unspektakulär, wir nutzen natürlich auch die üblichen modernen Kommunikationswege und waren somit zeitnahe informiert. Der eigentliche Aufreger war wohl eher der Inhalt der Nachricht. Die kam für mich und wohl auch die Kollegen –bei aller Kenntnis um die Ausstiegsklausel- sehr überraschend. Den Ablauf danach, über den ich inhaltlich natürlich nichts sagen darf, würde ich trotz aller Spontaneität der Situation als besonnen, zielorientiert und handlungsentschlossen bezeichnen. Wir haben Strukturen und Personen im Verein, um selbst bei einer solch außergewöhnlichen Situation zu einer absoluten Unzeit keine Panik oder blinden Aktionismus ausbrechen zu lassen.“

[Clubfans United] Hecking ist ja nun nicht mehr Angestellter des FCN – vielleicht daher eher die Möglichkeit deine persönliche Meinung zu ihm als Trainer und seinem Abgang zu äußern?

„Hättest Du mich das ca. eine Minute nach dem Erhalt der o.g. Nachricht gefragt, wäre die Antwort vielleicht anders ausgefallen. Aber nein, ich hatte im Rahmen der Möglichkeiten –man trifft sich ja jetzt nicht jeden Tag mit den Aktiven, wechselt nach dem Spiel mal das ein oder andere Wort und eben bei den Regelterminen, wenn der Coach beim Aufsichtsrat zur aktuellen Lage spricht- ein gutes Verhältnis zu Dieter Hecking. Er hat den Verein drei Mal hintereinander in der ersten Liga gehalten, hat uns für das vierte Mal ein bestelltes Feld hinterlassen. Ich sehe schon, ich tauge hier nicht als Schlagzeilengeber. Was aber auch daran liegt, dass Michael Wiesinger und Armin Reutershahn bislang einen guten Job machen und unsere volle Unterstützung haben. Zudem wissen wir aus sicherer Quelle, dass im Hause Hecking zumindest seine jüngste Tochter die FCN-Fahne hochhält. Sie verkündete sinngemäß „Papa, auch wenn Du nach Wolfsburg gehst, ich bleibe Clubfan“. Ein kleines bisschen wird das auch Dieter Hecking immer sein, denke ich. Er könnte es ja beim Rückspiel in Wolfsburg beweisen… .“

[Clubfans United] Wie viel “mehr” an brandheißen Informationen, seien es zukünftige Transfers, bekommt man eigentlich überhaupt als AR mit? Früher vermutete man aus diesen “vorstandsnahen Umfeld” ja immer am ehesten ein Leck, wenn man wieder was im Boulevard stand, was eigentlich ja keiner wissen sollte/durfte?

„Ja, natürlich bekommt man alles mit und bisweilen ist der Aufsichtsrat ja auch bei bestimmten Vorgängen als Entscheidungsgremium gefragt. Die alten Geschichten über die „undichten Stellen“ kenne ich natürlich auch, ich habe keine Kenntnis davon, ob sie wirklich immer so stimmen wie sie erzählt werden. Ich weiß auch nicht, was die Motivation sein könnte, Interna aus dem Verein zu tragen. Man schadet am Ende ja nur dem Club, wenn z.B. ein Transfer an Indiskretionen scheitern würde. Ich sehe in der Verschwiegenheit übrigens auch keine große Leistung eines Aufsichtsrates. Nahezu jeder von uns kennt Geheimnisse von seiner Arbeitsstätte, die er auch nicht sofort jedem auf die Nase binden würde. Das ist doch eigentlich ganz normal. Wobei man auch sagen muss, dass die Presse ganz gerne mal drauflos rät. Dabei ist sie mal näher dran, mal ellenlang weg von der Wahrheit. Aber das gehört wohl auch dazu.“

[Clubfans United] Neben der aktuellen sportlichen Entwicklung und den mittelfristigen Zielen wie Konsolidierung sind ja auch langfristige Themen beim FCN zu planen und vorzubereiten. Wie denkst du über ein neues Stadion für den 1. FC Nürnberg? Großes Risiko? Nice to have? Oder notwendig, wenn man auf absehbare Zeit konkurrenzfähig bleiben will?

„Ich würde es mal „Nice to must have“ nennen. Ganz ohne Zweifel haben uns einige Vereine durch neue Stadien neben dem Wegfall der Laufbahnen speziell bei den Logen und VIP-Plätzen in Relation zur Stadionkapazität etwas voraus. Auch wenn sich das jetzt ein bisschen nach „Luftschloss“ anhört: Wir sind eigentlich gezwungen, jetzt zu handeln und Überlegungen zur Sache anzustellen, um mittelfristig Anschluss zu halten und Umsatzpotentiale zu aktivieren, die andere Vereine unserer Gewichtsklasse jetzt schon als selbstverständlich ansehen. Dieser Aufgabe stellen wir uns ja nicht, weil wir zuviel Zeit haben, sondern weil die Notwendigkeit da ist. Dazu gehört auch, dass wir in naher Zukunft bei der Immobilie Stadion neben der momentanen Rolle als einzig relevanter Mieter auch ein größeres Mitspracherecht haben möchten. Das ist eine Grundvoraussetzung, die kurzfristig machbar sein muss. Hier würde ich mir wünschen, dass sich auch die aktuellen Partner bewegen, um Perspektiven zu schaffen, die wir als Verein auch im Sinne unserer Mitglieder und Fans mitgehen können.

Will man etwas Positives aus der aktuellen Situation ziehen, bleibt sicherlich festzuhalten, dass wir in den letzten Jahren in vielen Fällen bei anderen Vereinen Anschauungsunterricht in Sachen Umbau/Neubau nehmen konnten. Im Positiven, aber auch bei einigen Negativbeispielen, wo die Finanzierung von Neubauten den Vereinen schwer zu schaffen macht. Dann wiederum gibt es neben einigen sehr gelungenen Beispielen auch viele Einheitsarenen, die sich manchmal nur noch durch die Farbe der Sitzschalen auseinander halten lassen. Am Ende bleibt, dass ein kostenbewusster Umbau bzw. Neubau, der für den Verein und potentielle Partner gangbar wäre, ein argumentatives und inhaltliches Fundament braucht, welches wir bereits heute angehen müssen.“

[Clubfans United] Generell scheint der Fußball ja am Scheideweg: Einerseits die fast unaufhaltsam rollende Kommerzialisierung, dagegen aber die zunehmend aufbegehrenden Fans in Deutschland und die auch kaum noch wegzudiskutierenden Probleme in Italien und Spanien, wo Fans entweder außer Kontrolle sind (bspw. Diskriminierung) oder die Stadion immer leerer werden (Spanien). Werden wir eine Renaissance des Fußball erleben? Oder geht der Fußball, wie wir ihn kennen, schweren Zeiten entgegen?

„Meine Idealvorstellung vom Fußball ist, dass ein Stadion groß genug ist, um Fans jeglicher Couleur den Freiraum, den Komfort, den Service und von mir aus den Luxus zu bieten, den sich jeder Einzelne wünscht. Es wäre eine Solidargemeinschaft, in der es freie und selbstverwaltete Fankurven ebenso gibt wie gepolsterte Sessel in den Logen und alle Seiten respektieren sich als unverzichtbaren Teil des Fußballpublikums. Es gäbe einen steten Dialog zwischen Vereinen und den Fans, es gäbe Studien von unabhängigen Instituten, die anhand realistischer Zahlen belegen würden, dass ein Stadionbesuch absolut sicher ist. Und nach dem Spiel würden die eingesetzten Polizisten entspannt und mit einem Lächeln sagen „Toll, wieder nix passiert. Nächstes Wochenende können noch mehr von uns endlich freie Tage nehmen.“ In meiner idealen Welt vom Fußball wäre z.B. die Choreographie zu Ehren von Jenö Konrad der Ultras Nürnberg direkt am Montag auf der Titelseite des Kickers und noch am selben Abend in der Tagesschau und würde nicht im Regionalteil der Lokalpresse untergehen… Kurzum: Wir haben es doch selbst in der Hand, wo unser Fußball hinsteuert. Es darf uns nur nicht egal sein.“

[Clubfans United] Wir bedanken uns für das Interview

Das Interview führte Alexander Endl [Clubfans United] mit Chris Ehrenberg [Aufsichtsratmitglied des 1. FC Nürnberg] 2013 via E-Mail.

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4 Gedanken zu „Interview mit Aufsichtsrat Chris Ehrenberg

  • Klasse Interview. Jetzt kann ich mich ganz beruhigt zurücklehnen, weil ich weiß, da sitzt mindestens einer im AUfsichtsrat, der ähnlich tickt wie ich und der dort meine Interessen vertritt. Danke dafür. 😀

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  • Tolle Fragen und klasse Antworten ergeben ein grandioses Interview! Danke dafür!

    Insbesondere die letzte Antwort hat mir sehr gut gefallen!

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  • Super Interview, der in der letzten Antwort gegebene Weg ist der Richtige. Aber es gibt doch zum Beispiel auf ichfühlmichsicher schon sehr überzeugende Rechnungen, durch die die Verantwortlichen noch nicht überzeugt werden konnten.

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  • Danke, ganz großer Sport. Und nach dem belschanovschen Gesetz ist das auch so gemeint: der Club gewinnt mit solchen Aufsichtsräten!

    Gut zu wissen, dass dieses Gremium nicht dazu missbraucht werden kann, persönliche Eitelkeiten zu pflegen, wenn enztsprechender Input (und Kontrolle) aus der Basis einfließt.

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