Abschied

Wir können stolz auf den Club sein. Mit dem Punkt in Wolfsburg dürfte nun endgültig der Abstieg gebannt sein, Zeit die Zukunft in Angriff zu nehmen!

Nach 45 Minuten in Wolfsburg stand es 0:2, Helmes hatte sogar das 0:3 auf dem Fuß, scheiterte aber am Pfosten. Dagegen stand, zugegeben nach fantastischem Kiyotake-Pass und tollem Laufweg, nur eine echte Chance des 1. FC Nürnberg durch Esswein, der nur knapp verzog. Hätte der Ball gesessen, wäre vielleicht … aber Fußball ist kein Konjunktiv. Der FCN präsentierte sich sichtlich mit Problemen auf Heckings Maßnahme mit Helmes und Olic eine echte Doppelspitze aufzubieten. Das sonst so sichere Stellungsspiel auch in der Innenverteidigung wackelte da bedenklich und gegen dieses 4-4-2 mit Raute, ein zwischenzeitlich fast schon altertümliches System, waren auch die defensiven Außenverteidiger Balitsch und Pinola verschenkt, da sich der Druck nicht seitlich zur Grundlinie bewegte, sondern direkt im Zentrum. Wiesinger/Reutershahn hatten dagegen auf die „falsche Neun“ gesetzt, also Esswein als einzigen Angreifer und gänzlich ohne Stoßstürmer und defensive Außenbahnen, doch diese taktische Variante verpuffte wirkungslos – ausgenommen eben die eine Esswein-Chance. Feulner bekam im defensiven Zentrum ebensowenig richtig Zugriff wie Simons, so dass der Club von einer Verlegenheit in die andere fiel, auch wenn die Tore dann doch eher zufällig bzw. aus Einzelaktionen heraus fielen. Diegos direkter Freistoß schon nach 2 Minuten und Olic Schlenzer aus über 20 Metern in den Winkel in Minute 27 – wobei man da natürlich auch etwas aggressiver auf ihn hätte gehen können.

Zur Halbzeit lieferte Wiesinger gegen seinen alten Meister dann sein Gesellenstück ab und bewies Hecking, dass der Jungspund dem alten Herren gewachsen ist. Wiesinger/Reutershahn korrigierten das System, nahmen Frantz aus dem Spiel, der als doppelte Außen-Defensive gegen die zentral agierenden Wölfe verschenkt war, und warf mit Pekhart nun wieder einen Stoßstürmer in den Ring, während der schnelle Esswein mit Kiyotake und Chandler nun variabel offensiv die Außen besetzten und auf den 1-Mann-6er der Wolfsburger Druck aufbauten. Damit kam Heckings Team augenscheinlich überhaupt nicht zu Recht. Zwischen Ergebnis verwalten und Spiel durchziehen steckte der VfL fest im Fluch der guten Tat aus Halbzeit 1: Man wollte an die erfolgreiche und souveräne 1. Hälfte anknüpfen und sein Spiel durchziehen, musste sich dabei aber dem nun erwachten Offensivgeist der Franken stellen. Diese Mischung ging vollkommen daneben. Es brauchte dann zwar auch einen „Glücksschuss“ von „ausgerechnet“ Simons, der sonst sicher nicht als formidabler Distanzschütze sich einen Namen machte, hier aber den abgewehrten Ball, der ihm da Volley auf den Fuß fiel, mit Schmackes ins Netz drosch, das Tor lag da aber schon in der Luft. Feulner und Esswein hatten da schon gute Chancen gehabt und Wolfsburg stand mit dem Rücken zur Wand. Der Anschlusstreffer war kein „Hallo wach“ für Wolfsburg oder Hecking und so ging es einfach weiter bis zum 2:2, bei dem Kiyotake wieder mal einen Freistoß bedrohlich vor das Tor zirkelte und Nilsson seinen Fuß reinhielt. Erst jetzt reagierte Hecking, im Übrigen ähnlich wie zu Nürnberger Zeiten nach dem Motto „entweder systemtreu oder Harakiri“ und stellte auf Doppel-Sechs um, während vorne mit Dost sogar Stürmer No. 3 auflief. Doch gebracht hatte es wenig, der Club näher am 2:3 als Wolfsburg an der erneuten Führung und der an dem Tag herausragende Pekhart hätte sich beinahe selbst belohnt, platzierte aber seinen Kopfball nur an die Latte. Zu dem Zeitpunkt hätte der Club allerdings auch gut und gerne in Überzahl spielen können, vielleicht sogar müssen. Diego hätte eigentlich vom Platz gehört für einen zwar gegen den kantigen Simons wenig Erfolg versprechenden aber doch rein unsportlichen Ellbogencheck. Diego, das muss man an der Stelle auch mal sagen, nervt – das muss ohne Augenzwinkern und auch ohne versteckte Anerkennung. Ganz ohne Zweifel hat der Spieler einen tollen Fuß, er ist aber keiner, den man gern am Platz sieht – weder beim Gegner noch im eigenen Team. Er sucht jede Form der Provokation, lässt sich bei jeder Gelegenheit fallen, lamentiert, gestikuliert und packt dabei selbst zu jeder Gelegenheit eine Unsportlichkeit aus. Man kannte das ja schon aus Bremer Zeiten, wo der Brasilianer nie der ganze große Publikumsliebling wurde, genau wegen solcher Aktionen. Dort übertünchte der Erfolg und die Sympathie für die Bremer noch so manches, in Wolfsburg fehlt auch das…

Sicher hätte man sich die erste Halbzeit vielleicht sparen können, sicher kann man argumentieren, dass Wolfsburg zu Hause bisher chronisch schwach war – aber das wird dem Fußball nicht gerecht. Hecking hat mit dem Wolfsburger Kader ein ganzes „Waffenarsenal“ zur Verfügung, während der Club mit vorhandenen Bordmitteln und weitgehend Eigenbau zu Recht kommen muss. Hecking hatte zudem den Vorteil, den viele ja auch als fast „wettbewerbsverzerrend“ bezeichneten als er im Winter wechselte, er kennt den FCN in- und auswendig und konnte so taktisch agieren – was ja auch in Halbzeit 1 klappte. Fußball ist aber – und das macht den Reiz aus – nicht am Reißbrett planbar und hat neben allen sportlichen Komponenten eben auch viel von Schach. Und Wiesinger/Reutershahn machte eben nach fulminanter Anfangsoffensive des Gegners den richtigen Zug. Am Ende stand ein Remis, der heimliche Sieger dürfte aber der Herausforderer auf der Nürnberger Trainerbank gewesen sein und wenn man Äußerungen und Minenspiel danach so sah, empfand das Hecking wohl auch so. Am Ende ist der Punkt natürlich auch nur ein Punkt, weder der finale Schritt zum Klassenerhalt – obwohl man sich eigentlich vom Abstiegsgespenst schon verabschieden kann – noch ein Signal zum Angriff auf die Plätze weiter oben. Stolz war man trotzdem, weil das Team Herz und Kampfgeist zeigte und das Team nebst Trainer taktische Reife wie auch die Fähigkeit zum Offensivspiel demonstrierte. Das macht Mut und vor allem auch für die Fans Lust auf mehr.

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In diese Freude und österliche Besinnlichkeit einen Wermutstropfen zu gießen ist natürlich nicht schön, dennoch an der Stelle noch eine Ankündigung in eigener Sache. Ich, Alexander, schreibe nun seit vielen Jahren mit viel Freude für den Club und vor allem auch für euch, liebe Leser. Daraus sind sehr viele persönliche Beziehungen entstanden und auch ich selbst profitierte von dieser Gelegenheit mir meine schreiberischen Sporen zu verdienen und Hörner abzustoßen. Das alles hat mir wirklich sehr sehr viel bedeutet. Umso schwerer fällt es mir nun meinen Abschied zu verkünden.

Wie viele vielleicht wissen wohne ich sei nun 12 Jahren im Rhein-Main-Gebiet und bin hier auch im Jugendfußball unterwegs. Am vergangenen Wochenende hatte ich mit meinem Sohn wieder ein Bundesliga-Turnier in Bielefeld (U10 Schröder Teams Cup) und traf dort auch erneut auf das Team von Mainz 05. Ich verfolge die Entwicklung von Mainz schon lange mit großem Interesse und habe viel Respekt vor der Jugendarbeit und auch der gesamten Vereinsphilosophie. Nach den Gesprächen in Bielefeld habe ich nun gemerkt, dass es mich – wie Nick Hornby beschrieb – doch mehr erwischt hat als ich das dachte… Kann man sich zweimal verlieben? Ich hatte das im Fußball bisher nicht für möglich gehalten, aber es ist eben passiert.

Ich bitte an der Stelle um Verständnis, dass ich über Details derzeit noch keine Aussagen machen kann und darf, möchte aber euch, liebe Leser, als erste informieren bevor es anderweitig durchsickert und auch einen klaren Strich machen. Auch Stefan und das Autorenteam bitte ich um Verständnis, dass sie es auf diesem Weg erfahren – aber ich wollte es gleich offiziell machen und damit Fakten schaffen. Ich denke es ist auch ein guter Zeitpunkt: Der Club auf gutem Weg, das Feld bestellt, die Clubfans United-Mannschaft intakt und gut aufgestellt.

Über meinen weiteren Werdegang werde ich euch über Stefan auf dem laufenden halten und verabschiede mich an der Stelle mit ganz herzlichen Dank an Stefan, die Mitstreiter und ganz besonders euch, liebe Leser, zum letzten Mal und mit ganz viel Wehmut

mit rot-schwarzen Grüßen

euer Alexander am 1. April :mrgreen:

40 Gedanken zu „Abschied

  • Bei den Summen, die ihm Mainz für einen neuen Blog geboten hat, kann ich ihn finanziell verstehen. Menschlich gesehen ist es nur schäbig, die Mannschaft in dieser Phase im Stich zu lassen. Ich vertraue jedoch völlig dem Bäder, diese Lücke aus den eigenen Reihen zu schließen. Persönlich könnte ich mir eine Doppelspitze aus Mintal und dem Busfahrer vorstellen.
    Aber auch die Personalien Matthäus sollte bedacht werden.

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  • Klasse Kommentar von Alexander, so wie ei „Aprilscherz“ von ihm?!! Zum Spiel kann ich nur sagen das der Club sich in der 2 Hälfte besser gezeigt at und die Wolfsburger Glück hatten das Pekart nur die Latte traf.somit ist das 2:2 für Wolfsburg glücklich und Dijego kann von Glück reden wenn sein Frustfaul nicht bestraft wurde mit Rot.
    Nun habe ich heute früh im Internet gelesen das Julian Schieber zum 1.7.2013 wieder für den Club spielen sollte? ob es auch ein Aprilscherz ist? kann ich momentan nicht sagen/schreiben.

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  • Ich finde es ungeheuerlich, dass Herr Endl diese Ankündigung nun entgegen der Absprachen hier schon veröffentlicht. Wir werden unsere Vereinbarung vor dem Hintergrund neu prüfen. Guten Tag!

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  • Tja, so schnellebig ist das Fussball-Geschäft: Kaum hört er „Bugatti Veyron“, schon gelten Endlsche Treueschwüre nichts mehr… Traurig ist das.

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    • Markazero,

      Gerüchteweise läßt sich der Herr Endl bereits das neue Vereinslogo tätowieren. Und als neues Kennzeichen hat er sich M-NZ 05 geholt. Unglaublich, für was Menschen ihren Hauptwohnsitz ändern….

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  • Ist kein Aprilscherz: Das CU-Team hat – man merkt es an der Reaktion von Stefan – sowas schon geahnt und nachdem Alexander es jetzt öffentlich gemacht hat, kann ich den anderen Teil, mit dem Stefan und Co. für sowas vorgebaut haben, ja auch veröffentlichen:

    Ab Juli 2013 werde ich von Faszination Nordkurve zu Clubfans United wechseln. Über die Ablösesumme haben die Blogs Stillschweigen vereinbart.

    😉

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    • Florian,

      Das ist absolutnachvollziehbar, nachdem ihr dank des Festgeldkontos ab Juli als Faszination Südkurve publiziert.

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      • Alex

        Ja, die geographische Neuorientierung der Seite hat bei meiner Entscheidung, neben dem Dienstwagen und dem Spesenkonto, das mir CU zur Verfügung stellt, auch eine Rolle gespielt. Da haben auch Erpressungsversuche mit Kinderfotos von mir in Lederhose nichts geholfen.

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        • Florian,

          Glücklicherweise hat CU rechtzeitig die Gelder von Zypern nach Nordkorea transferiert. Bei den gigantischen Werbeeinnahmen dieser Bande macht sich der kleinste Steuervorteil bemerkbar.

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  • Ich muss jetzt erstmal in die Mainzer Landstraße zum Qualifikationsturnier für U10 Junioren des FFV Frankfurt.

    Herr Malz, das ist mit Thomas abgesprochen, ich rufe Sie an!

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  • Bin froh, dass er endlich abhaut. Hab ihn halt so ertragen, aber fand ihn schon immer total scheiße, und so. Wird Zeit, dass er endlich Platz macht. Jetzt muss Lothar Matthäus kommen!

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    • Soeren: Bin froh, dass er endlich abhaut. Hab ihn halt so ertragen, aber fand ihn schon immer total scheiße, und so. Wird Zeit, dass er endlich Platz macht. Jetzt muss Lothar Matthäus kommen!

      Man sollte doch seine Endscheidung respektieren und deine Äusserung ist nicht besser.

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  • Soeren,

    Endlich spricht es mal jemand aus. Wenn man ehrlich ist hat die Chemie doch schon lange nicht mehr gestimmt. Mit Lothar zögen hier endlich analytisches Denken und Sprachwitz ein.

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    • Markazero,

      Die Stagnation in diesem Blog war in letzter Zeit kaum zu ertragen. Damit ist er damals schon in Erlangen gescheitert. Ich war kurz davor, das CU Bookmark zu löschen, um Speicherplatz zu sparen.

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  • Endlich bekennst du dich zur deiner eigentlich Liebe Wacker Burghausen 😉 Bin schon gespannt auf deine gedanklichen Ergüsse…

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  • Lothar Matthäus behauptet es habe bei ihm tatsächlich einen Anruf von CU gegeben in dem ihm ein ernsthaftes Angebot als schreibender Chef Analyst gemacht wurde, er ist erbost und findet es eine Frechheit, daß dieses Gespräch nun geleugnet wird.

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  • Wie kann man denn beim Chefblogger einer Ausstiegsklausel im Vertrag zustimmen?!

    Stefan und belschanov raus!!!

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    • Fonz,

      Ich hoffe, es ist wenigstens eine adäquate Ablösesumme fällig geworden.

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    • Fonz:

      Wie kann man denn beim Chefblogger einer Ausstiegsklausel im Vertrag zustimmen?!

      Stefan und belschanov raus!!!

      Ich bin schuldlos, denn ich bin hier nur Angestellter.

      Habe momentan übrigens nicht den Plan, hier aufzuhören (kein Aprilscherz!). Wüsste nicht, wo ich sonst unterkommen könnte.

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      • belschanov,

        Als einfacher Angestellter eines ausschließlich vom shareholder Gedanken bestimmten Blogs bist Du leider nur eine austauschbare Nummer.

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  • Vermutlich gab man Herrn Endl nur die Gelegenheit das Gesicht zu wahren und selbst seinen Abschied zu verkünden 🙂 oder steckt gar ein neuer Großinvestor dahinter, der mit Herrn Endl nicht kann

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  • Alexander??? Habe ich bisher gar nicht so wahrgenommen…und der ist jetzt weg?? Hat bestimmt der Hecking geholt, weil Simons nicht wollte und DH immer noch die Uli-Hoeneß-Gedächtnisröte im Gesicht hat.
    Sachen gibts…

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    • Gunner: DH immer noch die Uli-Hoeneß-Gedächtnisröte im Gesicht hat.

      😆

      der war gut!

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  • Danke Alexander, netter Versuch aber wir haben immer noch den 1.April. 😉
    Außerdem ist das Club-Virus stärker als Ebola und HIV zusammen, wer es einmal in sich trägt bekommt es nie mehr los. 🙂

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  • Bertl,

    Jetzt lass ihn doch in Ruhe. Sein Therapeut hat ihm eine Luftveränderung empfohlen, weil ’69, ’99, ’08 (und vieles andere) ihm so zugesetzt haben. Er ist halt sensibel. Wir sollten das respektieren, statt dauernd in alten Wunden zu bohren. Alles Gute, Alexander, alles wird gut! Gaanz ruhig, bassd scho, keiner is Dir bös! Mainz is auch schön, jaaa. Bogool? Des is ned wischdisch, Du bist doch müd, etz leesch mer uns erst mal hin, und mosche schaut die Welt ganz annersch aus, gell?

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  • Ich kann problemlos in Alexanders Fußstapfen treten, schließlich habe ich das amtliche Kennzeichen F-CN 2011…….Aber als Mod würde ich jegliche Kritik an Glubbspielern mit Ausnahme der Kritik an Schaefer verbieten……

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  • Oooooch! Das ist aber schade! Nur für den Fall, dass es sich hierbei nicht um einen Aprilscherz handelt und Alexander tatsächlich ausgestiegen sein sollte, fände ich das sehr bedauerlich. Und ausgerechnet zu den Bösewichten aus Mainz desertiert, die die Glubberer in den letzten Jahren desöfteren aufs Übelste geschwanzt haben…

    Wie auch immer: Eigentlich halte ich besagte Rücktrittserklärung weiterhin für einen Aprilscherz. Dessen ohngeachtet und da ich diesen Blog seit etlichen Jahren regelmäßig lese, möchte ich hiermit den Antrag stellen, als Kommentator bei selbigem zugelassen zu werden, um dorten fürderhin mein Senf (fränkisch: Senft) ablassen zu können.

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  • Ein für mich gelungener Aprilscherz, da ich nicht sofort darauf gekommen bin, dass es einer ist! 🙂

    Zum Spiel:
    Tolles Comeback vom Club in der 2. Halbzeit! Hat mir sehr gut gefallen. Und sie können eben doch auch Fußball spielen. In dieser Saison hat mir die Fehlpassquote oft zu denken gegeben, habe aber langsam wirklich das Gefühl das wird besser.

    Zum Saisonausblick:
    Bei aller Vorsicht und Club-Erfahrung (1999), der direkte Abstieg sollte nun wirklich abgehakt sein. Die Relegation brauchen wir vermutlich auch nicht mehr fürchten. Das Momentum spricht für uns, da passiert nix mehr!

    Ich wünsche mir…

    … wir stehen momentan vor uns finanziell überlegenen Mannschaften wie Stuttgart, Bremen, Wolfsburg. Gut so! Bleibt hoffentlich so. Insbesondere bei Wolfsburg löst das bei mir Schadenfreude ohne Ende aus!
    … unsere grauen Mäusekollegen aus Freiburg, Mainz und Hannover geniessen durchweg mehr mediale Aufmerksamkeit als wir. Wünsche mir da noch vor dem ein oder anderen am Ende zu stehen.
    … Und dann noch der „Dino“ HSV. Längst eine graue Maus, ohne es auch nur ansatzweise zu merken. Vor denen soll der Club bitte auch abschliessen! 🙂
    .. ach wen hab ich noch vergessen? Gladbach und Frankfurt. Überbewertet!

    In diesem Sinne… Die restliche Saison geniessen ohne Abstiegssorgen! 🙂

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