Umfrage: Können Wiesinger & Reutershahn die Trendwende schaffen?

Kurz vor der Aufnahme unserer zweiten Podcast-Folge wollen wir beginnen ein Stimmungsbild unter den Clubfans einzufangen. Traut ihr Michael Wiesinger  und Armin Reutershahn zu den Bock noch umzustoßen, braucht die Mannschaft einen neuen Impuls oder der Verein sogar einen neuen Sportdirektor?

27 Gedanken zu „Umfrage: Können Wiesinger & Reutershahn die Trendwende schaffen?

  • Das Trainergespann kann die Wende schaffen,sie müssen aber in der 1 Mannschaft richtig ausmisten

  • Ausmisten? Dazu war Zeit genug!

    Ich denke im nächsten Heimspiel wird man, sobald Dortmund in Führung liegt die überwiegende Mehrheit „Wiesinger raus“ rufen hören.

    So sehr ich das auch bedauere, ich hätte es jemanden aus dem eigenen Stall gewünscht den Club weiter zu entwickeln.

  • An dieser Stelle nochmals ein dickes Danke für den Pressespiegel! Da steht ein toller, für mich zur aktuellen Glubbkrise sehr passender Beitrag der IGZ drin.

    Weshalb bitte ein zusätzlicher Sportdirektor? An MB muß nicht gerüttelt werden. Mir fehlt hier die Erläuterung, welche Aufgaben ein zusätzlicher Sportdirektor erfüllen soll. Einen Bierhoff benötigen wir doch nicht. Aber dringend „neue Impulse“. Ihr habt einen Trainerwechsel sehr höflich formuliert. Bravo auch dafür.

    Auch das Kommentar von Schwatzgelb ist sehr lesenswert, auch wenn dieser zu einem anderen Thema ist.

    • Woschdsubbn: Weshalb bitte ein zusätzlicher Sportdirektor? An MB muß nicht gerüttelt werden. Mir fehlt hier die Erläuterung, welche Aufgaben ein zusätzlicher Sportdirektor erfüllen soll.

      Doch mein Idealmodell wäre ein Sportdirektor mit entsprechender sportlicher Erfahrung/Vergangenheit.
      Das ist allerdings kein Muss sofern man einen starken Trainer hat, wie es von der Persönlichkeit Hecking beispielsweise war.
      Ein Modell wie zb. Reuter/Weinzierl in Augsburg und dahinter ein Bader, der dafür strategisch am Unternehmen FCN arbeitet, Finanzen, neues Stadion, Strukturen, Nachwuchskonzepte, Marketing (und endlich mal ohne Sportfive) usw.

      • juwe: Ein Modell wie zb. Reuter/Weinzierl in Augsburg und dahinter ein Bader, der dafür strategisch am Unternehmen FCN arbeitet, Finanzen, neues Stadion, Strukturen, Nachwuchskonzepte, Marketing (und endlich mal ohne Sportfive)usw.

        Wer steht da in Augsburg hinter dem Tandem Reuter/Weinzierl?

        • Beate60: Wer steht da in Augsburg hinter dem Tandem Reuter/Weinzierl?

          Spielt ja keine Rolle, wir müssen Augsburg nicht 1:1 kopieren.
          Ich denke mit dem Stadionneubau, einem viel besseren Marketing und den Finanzen in guten Händen, hätten auf der sportlichen Seite Sportdirektor/Trainer auf der anderen dahinter Bader mit s.o. genannten Aufgaben, alle Aufgaben, die den Kernkompetenzen entsprächen. Das wäre zumindest mein Modell 🙂 ich denke alleine der Stadionneubau ist ein gewaltige Aufgabe der mehr Kapazitäten benötigt.

          • juwe: Spielt ja keine Rolle, wir müssen Augsburg nicht 1:1 kopieren. Ich denke mit dem Stadionneubau, einem viel besseren Marketing und den Finanzen in guten Händen, hätten auf der sportlichen Seite Sportdirektor/Trainer auf der anderen dahinter Bader mit s.o. genannten Aufgaben, alle Aufgaben, die den Kernkompetenzen entsprächen. Das wäre zumindest mein Modell ich denke alleine der Stadionneubau ist ein gewaltige Aufgabe der mehr Kapazitäten benötigt.

            Nur seh ich da das Problem, daß wir noch ein Gehalt mehr zahlen müssen, das nicht gerade klein sein dürfte. Und da ist dann die Frage, ob wir uns das jetzt schon leisten sollten. Mittelfristig find ich deine Idee gut.

        • Beate60: Wer steht da in Augsburg hinter dem Tandem Reuter/Weinzierl?

          der geschäftsführer heißt Peter Bircks, der wirklich starke Mann ist jedoch Walter Seinsch.

          Sehe das genau wie juwe, aber der FCA – sorry juwe – war ein blödes Beispiel.
          Leverkusen mit Holzh./Völler/Reschke/Hyppiä ist optimal
          VAUEFB mit Geschäftsführer Schneider/Marktschreier Bobic und eben Schneider

          • lugi: der geschäftsführer heißt Peter Bircks, der wirklich starke Mann ist jedoch Walter Seinsch.

            Sehe das genau wie juwe, aber der FCA – sorry juwe – war ein blödes Beispiel. Leverkusen mit Holzh./Völler/Reschke/Hyppiä ist optimal VAUEFB mit Geschäftsführer Schneider/Marktschreier Bobic und eben Schneider

            Ja ich halte Bader für sehr wertvoll, aber so ein Stadioneubau ist eine immense Aufgabe, wenn es damit auch vorangehen soll. Eine Verschiebung der Kompetenzen im sportlichen und auf der anderen Seite im ökonomischen Bereich mit personellen Veränderungen fände ich zukunftsweisend für den FCN.
            Entlastung im sportlichen Bereich durch einen Sportdirektor, die Beispiele ob Augsburg, Leverkusen oder VFB sind ja beliebig, der Club müßte hier nach gleichem Prinzip seine eigene Lösung finden.

    • Woschdsubbn: Weshalb bitte ein zusätzlicher Sportdirektor? An MB muß nicht gerüttelt werden. Mir fehlt hier die Erläuterung, welche Aufgaben ein zusätzlicher Sportdirektor erfüllen soll.

      Martin Bader leistet in wirtschaftlichen Belangen gute Arbeit, aber seine sportliche Kompetenz muss man langsam in Frage stellen.

      Von einem Sportdirektor erwarte ich mir, ähnlich wie von Sammer in München, dass er eine eigene Meinung hat und nicht alles was der Trainer sagt und macht abnickt. Simons lässt man nicht ohne Ersatz gehen, einen Marcos Antonio präsentiert man nicht als unumstrittenen Abwehrchef und mit Kanazaki und Ildiz verstärkt man in der Bundesliga offensichtlich keine Mannschaft. Es ist schön, wenn Bader Vertrauen in Leute wie Wiesinger und Möckel hat, aber jemand der verwurzelter im Fußball ist, würde da mehr hinterfragen und notfalls eigenhändig eingreifen.

      Zudem würde ich von einem Sportdirektor erwarten, dass er sich ein durchgängiges Konzept erarbeitet, wie man unsere ganzen U-Nationalspieler in Richtung Profifußball führen kann. Im Moment geht es ja von der U17 bis zur U23 drunter und drüber und abgesehen von Stark kam da schon jahrelang nichts mehr nach. Ein NLZ zu bauen ist eine tolle Leistung, aber das Konzept dahinter und die richtigen Leute für die Umsetzung zu finden wäre deutlich wichtiger – und da scheint es derzeit ordentlich zu hapern. Wirklich verwundern darf einen das aber nicht, bei dem Händchen, das Bader bei seiner Trainerwahl hat (TvH, Oenning, Wiesinger).

      Ich wäre daher klar dafür, dass man Bader den ökonomischen Teil erledigen lässt (womöglich kann man Woy mittelfristig einsparen), einen Sportdirektor holt der selbst als Spieler/Trainer auf dem Platz stand und die beiden gemeinsam einen Trainer holen lässt von dem man glaubt, dass er aus unseren Möglichkeiten das beste machen kann. Der darf natürlich seinen eigenen Co-Trainer mitnehmen, Reutershahn muss auch gehen, der ist an der akutellen Lage genauso mit Schuld. Und selbst beim Konditionstrainer sollte man ansetzen, denn da merkt man deutliche Unterschiede seit unser Footballer nach Dortmund gegangen ist.

  • Mich graut es vor der Mannschaftsvorstellung am Samstag, wenn die Trainer an der Reihe sind. Das wird ein Gepfeife werden. Da werde ich mich wohl schämen müssen und mir meine schwarzgelbe Ringelmütze tiefer ins Gesicht ziehen.

      • Stefan – Clubfans United: Die Frage ist, warum Du eine SCHWARZGELBE Ringelmütze hast!?

        Weil ich als Glubbfan auch andere, kleinere Götter neben dem Glubb-Gott haben darf. 🙂

        Für mich spielt der BvB mit Abstand einfach den allerschönsten Fußball.
        Deshalb wanderte eine gelb-schwarze Ringelstrickmütze zu meinen rot-schwarzen Fan-Utensilien und wird zu seltenen Anlässen (1:6 Auswärtssieg letzte Saison) gerne getragen.

        @xxandl: Na, das wird jetzt aber etwas viel auf einmal. Vielleicht sollten wir erst einen Schritt nach den anderen machen.

        • Woschdsubbn: Für mich spielt der BvB mit Abstand einfach den allerschönsten Fußball.

          100% Agree…viel schöner anzusehen als der Fußball der Bauern. Mir wird ganz anders, wenn ich daran denke was am Samstag über uns hinwegrollen wird.

  • Was mir in den letzten Spielen und besonders im letzten auffiel, war die Tatsache, dass unsere Spieler sich ständig auf den Boden legen. Anstatt, wenn man merkt das „Foul“ wird nicht gepfiffen, aufzustehen und weiterzuspielen, wird lamentiert. Leider sind in dieser Zeit Gegenspieler und Ball schon auf und davon. Das kann man doch im Training ansprechen. Keiner will den Ball, keiner kommt dem Ballführenden zu Hilfe, bei Einwurf, Abstoss etc. verstecken sich die Spieler! Fast keiner will den Ball. Das hat mit Fussball wenig zu tun. Was ist mit Angha, Stepinski etc.??? Irgendwas läuft total schief. Lieber jetzt handeln. Gegen Dortmund wird wieder nicht schlecht gespielt. Hoffnung keimt auf und dann geht´s wieder abwärts!

  • Mir ist am Sonntag das erste mal richtig bewusst geworden, wen wir da mit Timmy Simons verloren haben. Ich denke, dass er weit mehr Einfluss gehabt hat als man vordergründig wahrgenommen hat. Auf dem Platz war er der unbestrittene Chef und Organisator der Defensive, das war klar. Jetzt wird aber ja auch zurecht über mangelnde Fitness und Laufbereitschaft lamentiert. Es könnte ja sein, dass die Jungschen es nicht auf sich sitzen lassen wollten, dass ihnen ein „älterer Herr“ davonläuft. Außerdem braucht ein Trainer ja seine „verlängerten Arme“ auf dem Spielfeld, und Timmy war einer davon, wahrscheinlich sogar der wichtigste. Diese „verlängerten Arme“ konnen diese Rolle natürlich auch ein wenig interpretieren und eigene Ideen einfließen lassen. Könnte es sein, dass Timmy Simons so etwas wie ein heimlicher Co-Trainer war?
    Irgendwie erinnert mich die Situation derzeit an 07/08, nur mit dem Unterschied, dass man damals eine herauseragende Vorsaison gespielt hatte. Danach hatte ich den Eindruck, dass viele Spieler meinten, man könne mit angezogener Handbremse spielen. Waren 3 ungefährdete („langweilige“, außer 10/11) Saisons am Stück jetzt schon zuviel, so dass man meint, man braucht gar nicht mehr 100% geben, um das Saisonziel (40 Punkte) zu erreichen? Und die Neuzugänge passen sich dann natürlich ganz schnell an.
    Ich würde mir wünschen, dass Wiesehahn das in den Griff bekommen, und bin da auch eher bei Armin als bei Beate. Solche psychologischen Blockierungen zu lösen ist die Aufgabe des Coaches, den wir bereits haben, wir haben ja sogar mehr als einen.
    Ich denke mal, man sollte Wiesehahn mindestens Zeit bis Spieltag 11 (Heimspiel gegen Freiburg) geben. Wenn sich bis dahin noch keine entscheidenden Verbesserungen abgezeichnet haben, wird man über personelle Konsequenzen nachdenken müssen, wobei ich nicht explizit ausschließen will, dass das auch schon früher notwendig sein kann. Ich hatte ja ein wenig meine Hoffnungen auf die Spiele gegen Bremen und Hamburg gesetzt. Nun hat der HSV für uns zu früh die Reißleine gezogen, wir wissen ja, wie gerne unser Club als Aufbaugegner fungiert. Vielleicht werden in diesen beiden Spielen wieder 2 Unentschieden erkämpft, das wäre dann wieder so ein komisches „weder Fisch noch Fleisch“. Man wäre wahrscheinlich noch nicht abgeschlagen, hätte sich aber auch nicht entscheidend verbessert.

    • Claus: Ich denke mal, man sollte Wiesehahn mindestens Zeit bis Spieltag 11 (Heimspiel gegen Freiburg) geben.

      Er hatte die ganze Vorbereitung Zeit.
      Und dann das. In einer derart miserablen Verfassung habe ich die Mannschaft seit Jahren nicht gesehen.

      Ein unerfahrener Trainer ist immer ein Risiko. Kann gut gehen wie bei Tuchel, kann aber auch schief gehen.
      Ich glaube aber, man erfährt in jedem Fall ziemlich rasch, woran man ist.

      „Schalter umlegen.“ Was für eine nichtssagende Phrase!

  • Gegen Dortmund darf und wird man hoch verlieren, die sind nicht Augenhoehe! Wenn jetzt noch Werder und Freiburg den Trainer rausschmeißen hat der Glubb mit dem Ingolstadt-Looser Wiesenhahn die Arschkarte gezogen! Der beste Zeitpunkt fuer einen Trainerwechsel war vor der Laenderspielpause! Ich hoffe, die Fans zeigen Wiesenhahn schon am Samstag akustisch die rote Karte!

    • Glubbinho: Wenn jetzt noch Werder und Freiburg den Trainer rausschmeißen hat der Glubb mit dem [zensiert] Wiesenhahn die Arschkarte gezogen!

      Au contraire, mein sachverständiger hochnordischer Waldbewohner. Dann wäre Streich frei, der der perfekte Trainer für uns wäre. Du siehst, vorher macht ein Rauswurf gar keinen Sinn :mrgreen:

      • Optimist: Au contraire, mein sachverständiger hochnordischer Waldbewohner. Dann wäre Streich frei, der der perfekte Trainer für uns wäre. Du siehst, vorher macht ein Rauswurf gar keinen Sinn

        Da stimme ich zu! Einen Trainertypen wie Streich braucht auch der Club. Einer, der die Mannschaft erreicht und sie auch mal zwischenzeitlich am Spielfeldrand aufweckt, wenn sie wieder mal eingeschlafen ist.
        Ich glaube, wenn Streich mein Trainer wäre, würde ich auch laufen und fighten bis die Lunge nicht mehr kann.
        Das fehlt momentan leider.
        Ich fand damals auch Christian Gross als Trainer vom VfB nicht schlecht. Der hatte der lustlosen Mannschaft auch schnell wieder Leben eingehaucht.

  • Ich bin grad überrascht dass wir in der 1. Halbzeit Platz 5 belegen. Nicht überrascht bin ich von Platz 17 in der 2. Halbzeit. Spricht das für fehlende Fitness oder kann man daraus solche Schluesse nicht ziehe?

    • Beate60: Ich bin grad überrascht dass wirin der 1. Halbzeit Platz 5 belegen. Nicht überrascht bin ich von Platz 17 in der 2. Halbzeit. Spricht das für fehlende Fitness oder kann man daraus solche Schluesse nicht ziehe?

      Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass die Mannschaft durch die vielen eigenen Fehler im Lauf des Spiels den Gegner erst richtig aufbaut. Und der dann wie in Braunschweig richtig dazu eingeladen wird, Tore zu schießen.

    • Beate60

      Doch, schon. Bei torarmen Partien fallen die Tore gerne in HZ2, weil wenn sich 2 Mannschaften weitgehend neutralisieren oder eine Mannschaft aufgrund fehlender Qualität eine Abwehrschlacht liefert (wie der Club in München), wartet man gerne ab, bis der Gegner müde und damit auch unkonzentrierter wird und anfängt, Fehler zu machen.
      Das heißt dann also, dass der Club derzeit zur 60. Minute mit mindestens 3 Toren führen muss, damit man die 3 Punkte halbwegs sicher einfährt. Warum stellt man dann nach 1:0 den Sturm komplett ein?

      • Claus: Das heißt dann also, dass der Club derzeit zur 60. Minute mit mindestens 3 Toren führen muss, damit man die 3 Punkte halbwegs sicher einfährt. Warum stellt man dann nach 1:0 den Sturm komplett ein?

        ich hab nie verstanden, warum man die Taktik, mit der man in Führung gegangen ist – also erfolgreich war – dann plötzlich ändern sollte. Damit der Gegner auch wieder eine Chance hat?

        Es ärgert mich immer, wenn man dann nicht weiter versucht, Tore zu schießen. Ein 1:0 ist einfach zu dünn, um sich darauf auszuruhen.

        • Optimist

          Eben, nach einem 1:0 MUSS man nachsetzten. Der Gegner spielt im Normalfall ja auch auf „hinten 0“ und ist erstmal verunsichert, wenn es einschlägt.
          Am Sonntag habe ich zur Halbzeitpause gesagt, dass wir uns jetzt auf 45 + x Minuten Abwehrschlacht einstellen können. Ich hätte nur zu gerne Unrecht gehabt.
          Gut, das letzte Spiel hinkt als Vergleich, das 1:0 fiel ja aus heiterem Himmel, weil sich Chandler urplötzlich an seine vergessen geglaubten Offensivqualitäten besonnen hat.

          • Claus: Gut, das letzte Spiel hinkt als Vergleich, das 1:0 fiel ja aus heiterem Himmel, weil sich Chandler urplötzlich an seine vergessen geglaubten Offensivqualitäten besonnen hat.

            ja, da kann man sogar sagen, man hat diese Forderung zu 100% umgesetzt. Das war vor dem 1:0 Müll und danach auch. Man hat also die Taktik (gabs eine?) nach dem Tor nicht geändert :mrgreen:

  • Ähnliches habe ich schon an anderer Stelle geschrieben:
    Unsere Situation erinnert mich an Hoppenheim in der letzten Saison.
    Wir haben ältere satte Spieler, welche weit unter ihrem Leistungsvermögen spielen und sich trotzdem als Platzhirsche aufführen. Die jüngeren, motivierten Spieler werden dadurch verunsichert.
    Meine Meinung ist:
    WIR HABEN KEINE FUNKTIONIERENDE MANNSCHAFT!!!!!!
    Und gerade die mannschaftliche Geschlossenheit war doch in der Vergangenheit unsere Stärke.
    Es sollte jetzt die Reißleine gezogen werden und ein neuer Trainer geholt werden, welcher hart durchgreift und eine klare Linie vorgibt.

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