Debakel gegen Hamburg

Der 1. FC Nürnberg wollte den ersten Dreier gegen den Hamburger SV, gegeben hat es die höchste Heimniederlage seit 1998. 0:5 – ein komplettes Debakel. Große Worte braucht es gar nicht weiter um das Ergebnis zu kommentieren, es spiegelt schlicht das Spiel wieder. „Eine fünfache Ohrfeige.“ (Sky)

Dass man in der ersten Halbzeit vollkommen neben der Spur ist, das kannte man ja schon diese Saison, aber diesmal sorgte man auch durch eine indiskutable zweite Halbzeit für ein Ergebnis, das allen nun endlich zu denken dürfte – wenn sie das nicht schon längst taten. „Einer geht noch“ sangen viele der 38.000 Fans höhnisch nach dem 0:5, und das könnte nicht nur auf die Gegentore gemünzt werden – das kann auch bald für den FCN-Trainer Wiesinger gelten.

Bisher wurde sich Kritik an Wiesinger immer mit der Erklärung verboten, er habe nur keinen Kredit bei den Fans, doch sahen die längst, dass man nicht nur den Ergebnissen hinterherlief, insbesondere der Heimniederlage gegen den FC Augsburg, sondern dem Nachweis einer Bundesliga-Tauglichkeit. Reichten Hauruck-Aktionen und die Moral im Team noch nach manch verkorkster erster Halbzeit für Punktgewinne in Form von Unentschieden, zeigt die Trendnadel nun endgültig ins Tief-Rot. Wohlgemerkt: Der Hamburger SV war nicht haushoch überlegen, man konnte sich selbst im ganzen Spiel nur eine Chance herausspielen und legte den in der Saison bisher meist harmlosen und hinten unsicheren Gegner selbst die Tore auf. Nichtmal den Schiri kann man diesmal belangen, der hätte den HSV sogar noch nen Elfer pfeifen können… Wie Wiesinger nach dem Spiel im Interview bei #Sky ein „gutes Spiel und eine ordentliche erste Halbzeit auf Augenhöhe“ und seine Mannschaft „immer weiter nach vorne spielen“ gesehen haben will, wird wohl nicht nur uns als Beobachter verwundern.

Der Club scheint überhaupt nicht in der Lage zu sein sich vor einem Spiel auf den Gegner einzustellen, man brauchte stets eine „praktische Übungseinheit“ in Halbzeit 1 um zu verstehen, was man gegen den jeweiligen Gegner zu machen hatte. Dass das nicht immer gehen würde, wenn man nicht schnell in die Spur kommt, ahnte man bereits, dass es zu so einer Bruchlandung kommen würde, das hatte man sich aber nicht mal in seinen schlimmsten Albträumen vorstellen können.

Die Zeit für Durchhalteparolen ist nun endgültig vorbei, nun muss Tacheles geredet werden. Statt sich Kritik zu verbieten und selbige von sich zu weisen ist die sportliche Führung nun nach 8 Ligaspielen in Erklärungsnot gegenüber seinen Fans!

Ob man weiter am Trainerteam festhalten wird oder nicht – die kommende Mitgliederversammlung wird kein Vergnügen. Und dass ein Felix Magath auf der Tribüne saß, dem man erst kürzlich Kontakte zum Club nachsagte (Quelle: Blog „Die 3 Clubfreunde„), wird die Trainerdiskussion sicher auch weiter befeuern.

119 Gedanken zu „Debakel gegen Hamburg

  • Tja. Wer nicht hören will, muß fühlen.

    Energisches frühzeitiges Handeln seitens Martin Bader wäre in diesem Falle wohl geboten gewesen. Soll man es ihm verübeln, dass er bis heute zögerte? Schade um die vielen Punkte, die wir mittlerweile – und das auch noch gegen direkte Abstiegskonkurrenten – verloren haben.

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  • Wer wäre denn auf dem Markt um den Club zu helfen. Das Problem ist doch das Trainer die mitten in der Saison keinen Job haben in der Regel auch gescheitert sind.

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  • …. Als DFB-lizensierter Liga-Zwei-Versager (Ingolstadt) ist Wiesinger doch voll im Plan! Was erwartet ihr denn von diesem Trainer-Nixkoenner? Der Mann ist von Liga vier abwärts sein Geld wert! Wenn ich mir nen 90 PS Diesel-Astra kaufe kann ich auch nicht ernsthaft erwarten, dass ich bei der Formel 1 eine Chance habe! Jeder andere Fussballlehrer – mit der Ausnahme Michael Oenning – ist besser als dieser Wiesinger …., auch Loddar!

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  • Genau genommen ist es sogar die höchste Heimniederlage seit dem 27. April 1984, als es ein 0:6 gegen Stuttgart gab.

    Die letzte 0:5-Klatsche zu Hause gab es am 1. September 1982, auch gegen den VfB.

    Eine Fünf-Tore-Niederlage zu Hause gegen den HSV gab es auch schon mal, beim 1:6 am 12. Mai 1984.

    Fazit: 30 Jahre später und der Club ist zurück im „Dunklen Zeitalter“ (engl. „dark age“).

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  • 0:5 🙂

    Mann hab ich Glück gehabt, ich bin nach dem 0:3 nach Hause gegangen. Da blieb mir der ganz grosse Frust erspart.

    Damit haben Wiesehahn wohl entgültig fertig.
    Ich sage nicht, dass ich das gut finde, aber was wollen sie denn noch manchen am Valznerweiher?!

    – 3 Spieler (Ildiz, Mak, Balitsch) sind ja wohl schon suspendiert
    – der Trainer durfte sich seinen Kader zusammenstellen
    – und man sieht: der HSV nicht wirklich gut, aber zu gut für unseren Club. Kein System, kein Plan, kein Konzept. Null komma nix.

    Bleibt nur noch der Trainer. Für Wiesinger und Reutershahn geht es ja auch um einiges Geld, deswegen wird man von den beiden natürlich immer nur die üblichen Floskeln hören.

    Stellt sich nur die Frage, welcher Trainer kommen soll?

    Stanislawki, Stevens, Magath, oder oder …

    Ich bin für Loddar, da haben wir dann wenigstens mal ein bisschen Presse.

    Eigentlich unglaublich wie man als Clubfan schon abgestumpft ist. Mich regt das nicht mehr wirklich auf und damit bin ich wahrscheinlich nicht alleine.

    Mal sehen was die kommende Woche bringt.

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    • Johnny Vegas:

      Eigentlich unglaublich wie man als Clubfan schon abgestumpft ist. Mich regt das nicht mehr wirklich auf und damit bin ich wahrscheinlich nicht alleine.

      Stimmt, mir gehts genauso.
      Ich hab mir ja den heutigen Mist gar nicht angeschaut und nur mal kurz um 17.00 hier reingezappt um zu wissen, wie es aussieht. Dachte mir dann nur: Oha, gleich so deftig.

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    • Johnny Vegas,

      Ja klar ein Lothar Matthäus hat ja auch schon soviel Erfolg bei seinen bisherigen Trainerstationen gehabt. Ein bischen Galgenhumor ist ja schön und gut aber Lothar Matthäus Trainer beim Club, da hört bei mir aber der Spaß auf!!!

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      • Harald:
        Johnny Vegas,

        Ja klar ein Lothar Matthäus hat ja auch schon soviel Erfolg bei seinen bisherigen Trainerstationen gehabt. !!!

        Naja wenn ich mich nicht irre, wurde er in Serbien doch Meister und kam mit Belgrad dann auch in die Champions League, oder?
        Und mit Ungarn war er doch auch gar nicht so schlecht unterwegs. Anspnsten, hmmm auch Licht und Schatten.

        Viel wichtiger aber ist doch die mediale Wirksamkeit dieses Mannes. Wenn der in der Bundesliga einen Verein trainiert, dann steht doch nur noch er im Fokus. Der Druck von der Mannschaft ist dann komplett genommen.

        Und einem Loddar Maddäus danzt kein Schbieler auf der Noosn rumm!

        Deswegen

        P R O L O D D A R !!

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        • Johnny Vegas: Und einem Loddar Maddäus danzt kein Schbieler auf der Noosn rumm!
          Deswegen
          P R O L O D D A R !!

          wird mal Zeit für einen Versuch. Und es ist früh genug, auch das noch korrigieren zu können, wenn es nicht funktioniert.

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          • Optimist,

            Also wenn wir wieder auf das Niveau runter wollen als die Präsidenten noch Voack und Schmelzer hießen und wir noch schwarze Kassen hatten (Böbel), dann könnte ich mir eine Verpflichtung von Matthäus vorstellen. Diese Präsidenten hätten Matthäus bestimmt eingestellt!!! Ich kann nur hoffen, dass Bader den Kelch Matthäus an dem Club vorbeigehen läßt!!!!

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          • Optimist,

            Ich hoffe Herr Wiesinger hat den Mumm sofort zurückzutreten und auch das Einsehen,dass er nicht
            die Fähigkeit hat, eine Mannschaft in der 1.Bundes-
            liga zu trainieren.Es besteht die Gefahr, dass Herr
            Wiesinger in einem halben Jahr alles zerstört, was
            sich der 1.FCN in den zurück liegenden Bundesliga
            aufgebaut hat.Noch ist Zeit dazu.Hoffentlich sehen
            das die Club-Verantwortlichen auch so.

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  • Was mich echt wütend macht sind echt die Aussagen von Wiesinger nach dem Spiel. Wir haben in der ersten Halbzeit das Spielgemacht? Was soll das?!? Ich werde mir unter Wiesinger kein Heimspiel mehr ansehen!

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    • Der Tobi:
      Was mich echt wütend macht sind echt die Aussagen von Wiesinger nach dem Spiel. Wir haben in der ersten Halbzeit das Spielgemacht? Was soll das?!? Ich werde mir unter Wiesinger kein Heimspiel mehr ansehen!

      Ich hoffe doch sehr, Du wirst kein Spiel verpassen!

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  • Hier wurde ja lange gesagt, dass man Wiesenhahn Zeit geben muss…die hätte man schon in der Sommerpause ablaufen lassen sollen, spätestens in der ersten Länderspielpause. Wenn man diese jetzt nicht nutzt, dann kannst du dem Verein eh nicht mehr helfen…wenn es nicht eh schon zu spät ist…ein Dreivierteljahr Wiesenhahnschen Rumpelfußball…und am Ende steigen wir ab und Fürth auf…

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  • Ganz unabhängig von der eigentlichen Trainerarbeit, ist es eine Frechheit, sich nach so einem Spiel hinzustellen und von einem guten Spiel zu sprechen. Wiesinger hatte alleine aufgrund seiner Vergangenheit viel Kredit bei mir, den er die letzten Wochen nicht zurückzahlen konnte. Mit dieser Aussage hat er ihn endgültig verspielt.
    Wie soll ein Trainer die richtigen Schlüsse aus den desaströsen Spielen seiner Mannschaft ziehen, wenn er die Augen vor der Wahrheit verschließt? Bader muss nun endlich handeln!

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  • Die Mannschaft bettelt ja mit solchen Spielen regelrecht darum, einen Trainer wie Magath zu bekommen, der ihnen mal ordentlich Beine macht und sie Gras fressen lässt, bis sie dieses wieder erbrechen.

    Und danach gibt es auch keinen Schluck aus der Trinkflasche!

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  • Der Glubb ist halt ein Rekorde-Jäger!
    Schnellster Auswärts-Hattrick und wer war Gegner? Der Glubb!
    Bin gespannt auf den nächsten Rekord?
    Längste Zeit ohne 3er? Oder haben wir den Rekord schon?

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  • Die Frage ist doch jetzt:
    Welcher Trainer soll es sein?

    Hier mal ein (mögliches) Anforderungsprofil:
    – nicht zu teuer
    – Kenntnis der Liga
    – mit geringen Mitteln was bewegen
    – Schleifer
    – kein Schleifer
    – Renomee
    – gute Medienarbeit
    – und
    – und
    – und

    Hallo ?! Aufwachen!
    Wir sind der Club und haben doch eigentlich kein Geld für einen bekannten Trainer, oder?

    Also ich möchte jetzt nicht in der Haut von Vorstand und Aufsichstrat stecken…
    Die Mitgliederversammlung vor der Brust und dann so ein Auftritt der Mannschaft und wieder mal ein vollkommen realitätsfernes Interview des Trainers nach dem Spiel…

    Quo vadis Club?

    Ich muss aufpassen, sonst rege ich mich am Ende doch noch auf….

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    • Johnny Vegas: Die Frage ist doch jetzt:
      Welcher Trainer soll es sein?

      auf jeden Fall will ich einen Gegenentwurf sehen. Einen, der mitreißt, Selbstbewusstsein verkörpert und vermittelt. Weg von dieser gelebten Zaghaftigkeit!

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      • Optimist: auf jeden Fall will ich einen Gegenentwurf sehen. Einen, der mitreißt, Selbstbewusstsein verkörpert und vermittelt. Weg von dieser gelebten Zaghaftigkeit!

        100 % Zustimmung.

        Also selbstbewusst ist er der Loddar. 🙂

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  • ist Magath öfter beim Glubb im Stadion? Oder steckt da mehr dahinter?
    Ist die Frage ob er für den HSV aktiv wird oder ob sich beim Glubb was tut.

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    • Laut Auskunft u.a. des hl. Meyer Hans ist der Trainer für 10% der Mannschaftsleistung verantwortlich. Geht man davon aus, daß Wiesinger ein schlechter Trainer ist, dann kann die Mannschaft mit einem guten Trainer bestenfalls haarscharf die Klasse halten.

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      • Exilfranke: Laut Auskunft u.a. des hl. Meyer Hans ist der Trainer für 10% der Mannschaftsleistung verantwortlich. Geht man davon aus, daß Wiesinger ein schlechter Trainer ist, dann kann die Mannschaft mit einem guten Trainer bestenfalls haarscharf die Klasse halten.

        Dafür gibt es genügend Gegenbeispiele, im übrigen ist es der Trainer, der eine Mannschaft auch zusammenstellt. Siehe Gisdol letzte Saison bei Hoffenheim, siehe HSV derzeitig usw.
        Ich würde zustimmen, daß ein Trainer aus einer schlechten Mannschaft nur bedingt etwas herausholen kann, aber ich sehe unsere Mannschaft qualitativ nicht so schlecht.

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        • juwe: Dafür gibt es genügend Gegenbeispiele, im übrigen ist es der Trainer, der eine Mannschaft auch zusammenstellt. Siehe Gisdol letzte Saison bei Hoffenheim, siehe HSV derzeitig usw.
          Ich würde zustimmen, daß ein Trainer aus einer schlechten Mannschaft nur bedingt etwas herausholen kann, aber ich sehe unsere Mannschaft qualitativ nicht so schlecht.

          Ein Abstieg wäre wirtschaftlich katastrophal und würde uns wieder um Jahre zurückwerfen. Deshalb wäre ein Trainerwechsel heute die logische Konsequenz.

          PS: zum ersten Mal war ich froh, daß unser Stadion über eine Tartanbahn verfügt, da war das Grauen wenigstens weiter weg

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  • Trainerwechsel, aber schnellstens!
    Wir hatten früher wenigstens eine gute Defensive, jetzt haben wir nicht mal mehr diese. Keine Struktur, keine Spielidee, keine Laufwege, Pässe ins Nirgendwo, alles zum wiederholten Male im 9ten Spiel diese Saison.
    Eine einzige eigene Torchance in der ersten Halbzeit. Dann nur 0:1 hinten, aber anstatt zur Pause umzustellen oder auszuwechseln, ging es weiter wie vorher. In der zweiten Halbzeit saß Herr Wiesinger dann nur noch wie ein Häufchen Elend in seinem Stuhl. Das ist eindeutig die Note 6. Und dabei war der Gegner nicht mal gut.

    So, jetzt mach ich wieder Glubbpause. Dazu ist es höchste Zeit jetzt.

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  • Vom Gefühl her fänd ich einen Matthäus immer noch besser als einen Magath. Den hatte der Club schon mal und der ging, weil wir nicht soviel Kohle für Spieler auszugeben bereit waren wie er wollte. Schon vergessen? Auch vergessen, was er auf Schalke und in Wolfsburg hinterlassen hat?
    Es wird mit Sicherheit schwer eine vernünftige Alternative zu finden, aber jetzt weiter mit Wiesehahn kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen. Den Auftritt dieser Mannschaft heute schönzureden so wie damals in Braunschweig ist meiner Meinung nach völlig an der Realität vor bei. KLar haben die immer wieder versucht doch noch ein Tor zu schießen, aber außer Feulner und Frantz war da keiner, der auch den Willen und/oder die Fähigkeit erkennen ließ, sich gegen den Gegner durchzusetzen.

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  • Ich hab meinem Entsetzen grad eben im „Wundertüten-Thema Ausdruck verliehen.

    Saebelbein:
    Das ist was mir dazu noch einfällt:



    Wenn wir das nicht wieder am 34. singen wollen, muß was passieren …

    Damals war´s mein Geburtstagsgeschenk – mein Glub eben …

    Aber so ziemlich das Einzige was mich noch dazu bringen könnte eisern an Wiesehahn festzuhalten wäre die Alternative Matthäus!

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  • Das einzig positive an diesem desaströsen Ergebnis ist, dass es eine nicht mehr leugbare Klatsche hagelte, die hoffentlich verhindert, dass Bader die Nibelungentreue zu MW weiter aufrecht erhält und alles schönredet.MW´s Kommentar auf Sky entlarft ihn leider als irrationalen Fantasten, der alle faktischen Defizite verkennt. Den Rauswurf, der hoffentlich kommt, hätten wir früher haben können!!Natürlich wird es schwer, einen geeigneten Kandidaten zu finden.Dies begründet aber nicht das Festhalten an einem ungeeigneten!

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  • Mathäus wollte damals nicht beim Club spielen, dann soll er auch mal schön weiterhin bei Sky seinen geistigen Dünnschiss dort verkaufen.

    Wenn Mathäus Trainer wird, war ich die längste Zeit Clubfan gewesen.

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    • Schiere Neugier ist, finde ich, das stärkste Argument für Matthäus, denn seine Verpflichtung könnte in alle Richtungen überraschende Folgen haben. Da möchte und könnte ich gar nix ausschließen.
      Jedenfalls, vereinzelte Herrschaften hier im Raum: bitte macht doch eure Vereinstreue nicht von einer einzigen Personalie abhängig!

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  • In der NN sagt Wiesinger : „ich hinterfrage mich auch selbst.
    Es geht nicht um mich, der Club muß in die Spur kommen.“
    Wenn er das ernst meint, wird er zurücktreten und hätte dafür meinen allergrößten Respekt.

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      • Optimist,

        Ich dachte, da hätte er was schön geredet? Aber egal. Ich erwarte von einem integren Mann wie Wiesinger, daß er die richtigen Schlüsse zieht. Und ich hoffe, daß Reutershahn das auch tut.

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        • Beate60,

          Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Wiesinger/Reutershahn von sich aus zurücktreten wird. Dieser Schritt muss vom Vorstand,sprich Bader kommen. Leider hat es Wiesinger nicht geschafft die Hinterlassenschaft von Hecking, was die Spieleröffnung betrifft, zu ändern. Wiesinger jetzt als Alleinschuldigen für diese Misere hinzustellen finde ich auch zu einfach. Für mich sind die Hauptschuldigen die Spieler, denen ich allesamt die Bundesligatauglichkeit abspreche.

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    • Beate60:
      In der NN sagt Wiesinger : “ich hinterfrage mich auch selbst.
      Es geht nicht um mich, der Club muß in die Spur kommen.”
      Wenn er das ernst meint, wird er zurücktreten und hätte dafür meinen allergrößten Respekt.

      Es war eine Aussage direkt nach dem Spiel bei Sky, die man so und so interpretieren könnte – aber ich würde es nicht als Rücktrittsgedanken werten, eher so als das übliche „Müssen uns alle an der Nase packen“. Aber man wird sehen …

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  • Mir tun die armen Clubfans leid, die ins Stadion gegangen sind, um die Mannschaft anzufeuern und dann für so einen Grottenkick auch noch Geld bezahlen mussten!

    Eigentlich hätten sie Schmerzensgeld dafür bekommen müssen!

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  • Wer Frust nicht kennt, der sollte Fan vom 1. FC Nürnberg werden, denn dort kommst du voll auf deine Kosten. Immer noch einen Negativrekord drauflegen.
    Wieviel Punkte hatte eigentlich Fürth vor einem Jahr zur gleichen Zeit?
    Jetzt hilft nur noch Handeln. Schaaf, Magath oder doch vielleicht der Meyer. Der müsste nur richtig angeredet werden. Und vorallem fehlt einer, der Tore schießen kann, der nicht hundert Chancen braucht, um einen reinzuhaun.

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    • Hans: Und vorallem fehlt einer, der Tore schießen kann, der nicht hundert Chancen braucht, um einen reinzuhaun.

      Da widerspreche ich nur ungern. Schau dir die Spiele von BVB oder FCB an, die lassen so viele auch 100%ige aus, da wird dir schwindlig. Das A und O beim Fußball ist das Schaffen von Chancen. Nur dann hast du über kurz oder lang die Möglichkeit auch Tore zu erzielen. Dass wir aus – wie es heute hätte sein müssen – einer Chance 2 Tore machen, das ist eben illusorisch. In der letzten Abstiegssaison hatten wir unglaublich viele Chancen erspielt und genau deswegen war der Abstieg so ein Schlag ins Gesicht. Das ist aber die absolute Ausnahme. Ich behaupte: Es steigt der ab, der sich über die Spielzeit hinweg die wenigsten Chancen erspielt. Und da sieht das beim Club dieses Jahr zappenduster aus, weil wir sogar bei den aktuell erzielten 9 Toren schon vom Glück bissweilen geküsst waren, was das Verhältnis Chancen/Tore angeht.

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      • Alexander Endl | Clubfans United:

        Ich behaupte: Es steigt der ab, der sich über die Spielzeit hinweg die wenigsten Chancen erspielt. Und da sieht das beim Club dieses Jahr zappenduster aus, weil wir sogar bei den aktuell erzielten 9 Toren schon vom Glück bissweilen geküsst waren, was das Verhältnis Chancen/Tore angeht.

        wenn man im Kicker die Chancen-Tabelle anschaut, sind wir in diesem Jahr sogar besser als 12/13 – aber hier liegt auch das Hauptproblem: hinten nicht mehr so stabil und vorne eben nicht zwingend genug, um immer ein Tor mehr als der Gegner zu schießen.

        Fokus muss jetzt sein: neuer Trainer, hinten dicht und vorne mal wieder Kerzchen anzünden. Bert van M. läßt grüßen und zeigt, wie es geht. Respekt!

        Hoffe mal, dass jetzt nicht der Laber di A/Loddar oder sonstigen abgehalfterten Ex-Profis kommen! Ich bin für Schaaf!!

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  • Diese Klatsche habe ich seltsamerweise kommen sehen, und ich betrachte es vielleicht als heilsam.
    Ich glaube nicht dass sie Mannschaft tatsächlich auf diesem schlechten Niveau ist, aber ich glaube dass einige im Team unbewusst, gegen den Trainer spielen.
    Z.B. ein Kyotake wirkt zur Zeit(nach seinem Angebot. Premier League ?) extrem lustlos, ein Franz und Hasebe bemühen sich und bringen alleine nichts zustande, weil sich im Mittelfeld niemand anbietet.
    Und das beginnt schon bei den lauffaulen und gedankenschweren Abwehrspielern, die nach einem Pass nach Vorne, wie zementiert stehen bleiben.
    Pekhard wirkt total steiff und ungelenkig, ein Feulner sitzt auf der Bank (?????) ein Drmic hatte einen grottenschlechten Tag und ein Trainerteam dass mit seiner Taktik dem Trainerfuchs Bert ins offene Messer läuft.
    Gennerell zeugt die ganze Körpersprache und Schwingung auf dem Platz von Vorsicht und Angst.
    Die Macht der Gedanken ist enorm und im ganzen Verein schwingt der Gedanke der Bescheidenheit und das Primärziel nicht abzusteigen mit.
    Man sollte doch mal über einen Typen wie Thomas Baschab (der beispielsweise auch den VFB wieder in die Spur brachte) nachdenken und im psychologischen bereich ansetzen :

    „Irgendwann ist für uns alle die Zeit reif unsere Fesseln abzuwerfen, unsere Chancen zu erkennen, unsere Potentiale zu nutzen, unsere Ziele zu erreichen und unsere Träume zu leben.“

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    • Bareno, tut mir leid, aber weshalb benötigt man psychologische Betreuung, wenn man einfach seinen Job machen sollte?

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      • Woschdsubbn,

        na ist doch klar, wem man soviel Geld in den allerwertesten geblasen bekommt, hat ja (offensichtlich) keine Ahnung, was er eigentlich genau machen soll….:-)))

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    • Bareno: “Irgendwann ist für uns alle die Zeit reif unsere Fesseln abzuwerfen, unsere Chancen zu erkennen, unsere Potentiale zu nutzen, unsere Ziele zu erreichen und unsere Träume zu leben.”

      Ich befürchte für derlei hat man in dem Business 1. Bundesliga nicht die Zeit, das sollte man privat ausleben 😮

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  • Mir würde ja Effenberg gefallen, auch wenn er wohl bei einigen polarisieren würde. Aber der Mann hat Ahnung!

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  • ich bin Fassungslos !!!

    Ein Trainer, der seiner Mannschaft während des Spiels nichts zu sagen hat.
    Kein Anfeuern, kein Gestikulieren, keine Fingerzeig, wie es anders gehen könnte.
    Bleibt nur auf seiner Bank sitzen und hat keinen Plan.
    Stur nach dem Motto: „Die Spieler müssen doch wissen, was sie zu tun haben.“ „Ich kann erst wieder nach dem Spiel mit ihnen reden.“

    Wiesinger hat mich sehr enttäuscht, hätte gehofft in ihn einen Trainer zu bekommen, der viele Jahre beim GLUBB bleibt und mit ihm lebt.
    So müssen wir halt wieder einen weiteren „Söldner“ holen. Der, wenn er erfolgreich arbeitet wieder geht, weil es woanders mehr zu verdienen gibt.
    Ich hätte mir gewünscht mal eine Ära „Thomas Schaaf“ zu erleben.

    Aber die BuLi ist nun mal kein Wunschkonzert, sondern knallhartes Geschäft – vor allem, wenn man da überleben will.

    Meine Favoriten wären:
    – Heynckes
    – Vogel
    – Schaaf

    aber auf keinen Fall
    – Matthäus
    – Labbadia
    – Magath

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    • Silberadler: – Heynckes
      – Vogel
      – Schaaf

      Heynckes 🙂 natürlich nachdem er Tripple Sieger geworden ist, wird er sich ausgerechnet den 1.FCN noch antun. Ich glaube so senil ist er geistig noch nicht.

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      • juwe: Heynckes natürlich nachdem er Tripple Sieger geworden ist, wird er sich ausgerechnet den 1.FCN noch antun. Ich glaube so senil ist er geistig noch nicht.

        Ich weiß, das ist ja auch mehr Wunsch als Wirklichkeit und gehört in die Welt der Fantasien.

        Aber Heynckes ist sicher nicht so arrogant, dass er nicht auch einen „kleinen angeschlagenen“ Verein in Not helfen würde. Vielleicht wäre gerade das für ihn D I E Herausforderung die er jetzt braucht. Denn Beweißen muss er sich und anderen nichts mehr.

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  • im vorherigen Beitrag hat sich in Fehler eingeschlichen. Kann mir nicht erklären wie die folgende Passage da rein kommt?!
    „Polak potrafi “
    Sorry, der Rest passt so!

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  • Pingback:Nur Siege helfen. Bundesliga Saison 2013/2013, Spieltag 8. | NedsBlog

  • Da meint doch der Trainer und auch Nilsson vor der versammelten Presse tatsächlich in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel vom Glubb auf „Augenhöhe“ gesehen bzw. gespielt zu haben?

    Vielleicht habe ich mich ja verlaufen. In dem Frankenstadion, in dem zumindest ich war, habe ich eine rot-schwarze Mannschaft schon in der ersten Halbzeit so schlecht gesehen, daß ich nun wirklich auf eine bessere zweite Hälfte hoffen konnte. Und vor allem war der Gegner ja auch schwach. DAS finde ich, macht die Niederlage noch umso herber. Passiert so ein Spiel gegen Dortmund oder die Norditalieren, da kann man mit den Achseln zucken.

    Aber gegen eine ebenso schwache Mannschaft dann, DAS setzt allem die Krone auf.

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  • Woschdsubbn,

    Die Jungs haben ein mentales Problem. Anscheinend haben einige Spieler höhere Ziele und kommen mit der momentanen Situation nicht klar, d.h. knallharter Abstiegskampf. Aber mal ehrlich : wurde da nicht abstiegskampfgen nicht schon vor der Saison implantiert ? Nachdem Baschab all unseren Bose Fachberatern das Erfolgs Gen eingepflanzt steigerte sich unser Umsatz um 25 Prozent. Die Macht der Gedanken kann berge versetzen. Siehe FC Bayern , die haben nicht unbedingt die Weltbesten Spieler, aber sie sind wahre mentale Kraftmeier die unbesiegbar scheinen und jedes Team hatte doch schon die Hosen voll wenn sie in der Allianz Arena antreten mussten

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  • Auch wenn das nach der zweiten Halbzeit Makulatur ist,ich fand das in der ersten Halbzeit alle Versuche einer schnellen Umkehrbewegung nach Ballgewinn durch taktische Fouls der Hamburger gestoppt wurden.da diese taktischen Fouls nie mit einer Karte sanktioniert wurden konnte diese Taktik munter weiter angewendet werden-aber wie geschrieben :alles durch die zweite Halbzeit egal gemacht.

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  • Verdammt noch eins, ich kann nicht schlafen. Ich erdreistete mich doch glatt vor dem Spiel mit einem Sieg zu rechnen. Die 3 Punkte waren bei mir fest verankert. Warum? Weil ich eigentlich gewöhnt war, das unsere Spieler den Abstieg „können“!
    Wie ich ab heute merke, können sie das diese Saison nicht.

    Ein besorgter Clubberer.

    P.S. Die Klatsche von gestern erinnerte mich doch gleich an das Fürth Debakel. Nur das die letzte Saison ohne Abstieg extrem glimpflich ausging.

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    • Marius: Die Klatsche von gestern erinnerte mich doch gleich an das Fürth Debakel.

      Überhaupt nicht. Da haben wir soo schlecht gar nicht gespielt und unglücklich verloren. Ein Debakel machen nur die Fans daraus, die der AntiFü-Fraktion angehören.

      Das hier war aber gar nix. Eine Nicht-Leistung. Eine Niederlage, die unglücklich entsteht nach gutem Spiel hätte ich geschluckt, aber das hier nicht. Das ist zu viel!

      Nein, mich erinnert das an das 0:4 gegen den HSV unter Oenning. Dafür hatte ich mir auch noch bei – 10 Grad den Arsch abgefroren. Der HSV scheint der Gegner für die besonders bitteren Momente zu sein….

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  • Laut BILD vom 07.10.2013 werde ich heute gefeuert, darf aber noch fuer den Glubb auf die Bundesliga-Trainertagung in Frankfurt! Schade, dass ich die 4,14 Mio € Abfindung fuer meinen Dreijahres-Vertrag (abgeschlossen nach den Dusel-Siegen gegen Duedorf und Werder im Mai 2013) voll versteuern muss wo hingegen ALG 1 komplett steuerfrei ist! Da ich keinen Job mehr finde werde ich den Aufgabefreibetrag nach 16 EStG fuer mich reklamieren!

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    • Wiesenhahn:
      Laut BILD vom 07.10.2013 werde ich heute gefeuert, darf aber noch fuer den Glubb auf die Bundesliga-Trainertagung in Frankfurt! Schade, dass ich die 4,14 Mio € Abfindung fuer meinen Dreijahres-Vertrag (abgeschlossen nach den Dusel-Siegen gegen Duedorf und Werder im Mai 2013) voll versteuern muss wo hingegen ALG 1 komplett steuerfrei ist! Da ich keinen Job mehr finde werde ich den Aufgabefreibetrag nach 16 EStG fuer mich reklamieren!

      Mir steht kein Sinn nach Polemik.

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    • Leute es geht hier nur um Fussball!!

      „Dutzende Ägypter sterben bei Straßenschlachten“ hingegen ist wirlich schlimm.

      Ich habe mir mal die hier unter „Pressespiegel“ verlinkten Interviews mit Nilsson, Wiesinger und Bader der ARD angesehen. Danach bin ich mir nicht sicher, ob der hier geforderte Trainerwechsel wirklich zielführend ist. Denn Wiesinger macht doch einen sehr klaren Eindruch und bei Nilsson merkt man, dass es wohl in der Mannschaft hinten und vorne nicht zusammenpasst… aber da wäre dann auch der Trainer gefordert.

      Keine Ahnung ob neuer Trainer ja oder nein.
      Aber wenn Vorstand und Aufsichtsrat sich gegen Wiesinger entscheiden, dann bitte keine Alststars wie:
      – Magath
      – Stevens
      – Lienen
      – etc.

      Augsburg ging mit Weinzierl auch den schweren Weg und jetzt nach 2 Jahren! scheint das Früchte zu tragen.
      Wichtig ist dass die Mannschaft ihre Verantwortung wahrnimmt und wenn einzelne sich dazu zu fein sind, dann ab auf die Tribühne.

      Neben Wiesinger sollte man vielleicht z.B. auch mal das Zweikampfverhalten eines Kiyotake ansprechen…

      Also wenn jemand hier die Lösung weiss, bitte vorstellen.

      Auf solche Beiträge wie den nachfolgenden hier von „Wiesenhahn“ habe ich aber echt keinen Bock mehr!

      Wiesenhahn:
      Laut BILD vom 07.10.2013 werde ich heute gefeuert, darf aber noch fuer den Glubb auf die Bundesliga-Trainertagung in Frankfurt! Schade, dass ich die 4,14 Mio € Abfindung fuer meinen Dreijahres-Vertrag (abgeschlossen nach den Dusel-Siegen gegen Duedorf und Werder im Mai 2013) voll versteuern muss wo hingegen ALG 1 komplett steuerfrei ist! Da ich keinen Job mehr finde werde ich den Aufgabefreibetrag nach 16 EStG fuer mich reklamieren!

      hast du auch irgendwas konstruktives auf der Pfanne oder nur so Gesülze?

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      • Johnny Vegas,

        mein Lösungsvorschlag war vor Wochen ein Coach. Mittlerweile denk ich aber, daß angesichts des desolaten Zustands der Mannschaft auch das nichts mehr helfen wird.
        Ich denke, wir brauchen einen Trainer, der manchen Spielern öfter mal symbolisch den Hintern versohlt. Ein Plattenhardt verspricht einen Sieg auf seiner Facebookseite und liefert dann so ein Spiel ab. Auch ein Chandler tut sich auf seiner Seite immer wieder als großer Clubberer brüsten, aber was er auf den Platz bringt, ist was anderes. Solche Spieler wie die zwei und dann solche die eh schon vom nächsten Schritt träumen bei einem großen Verein bevor sie ihr Gesellenstück abgeliefert haben (wie Kyiotake, Mak und Esswein) haben es geschafft, durch Nichtleistung einen echten Clubberer rauszukicken.
        Leute wie Streich oder Tuchel oder Gisdol haben sicher nicht mehr Fußballsachverstand als Wiesinger. Die haben nur mehr Spieler, die von sich aus bereit sind, etwas zu leisten. Das ist unser Problem. Und es mag sein, daß die sich jetzt die nächsten paar Spiele mit dem neuen Trainer zusammenreißen, es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein, daß sie mit ihren Gedanken nur noch woanders sind.
        Grade Kyiotake unterstell ich, daß er mit Sicherheit auch deshalb so wenig in Zweikämpfe geht, weil er sich vor Verletzung schonen will und kein Spiel bei seiner Nationalmannschaft verpassen will. Ich hoffe nur, sein Trainer zeigt ihm für diese Nichtleistung der nächsten Monate auch die rote Karte.
        Und schreibt jetzt nicht schon wieder, wie ich auf diesen großartigen Spieler schimpfen kann, der doch besser spielen kann als alle, die in den letzten zehn Jahren bei uns waren. Er ist nicht bereit, das, was er kann bei uns zu zeigen. Und ich find einen Feulner und Frantz wesentlich beeindruckender, wenn sie sich Bälle erfighten und dann auch noch in Angriffsmodus durch die gegnerische Spielerfront gehen als einen Kyiotake oder Chandler, die daneben stehen und zuschauen, wie dann irgendwann Endstation ist, weil kein Spieler mitkämpft.

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        • Beate60:
          Johnny Vegas,

          Leute wie Streich oder Tuchel oder Gisdol haben sicher nicht mehr Fußballsachverstand als Wiesinger. Die haben nur mehr Spieler, die von sich aus bereit sind, etwas zu leisten. Das ist unser Problem.

          Ich denke auch, dass Wiesinger einen großen Fußball-Sachverstand hat. Es geht aber auf diesem Niveau darum, diesen einzusetzen, klare Ideen zu vermitteln, die Spieler für seine Ideen zu begeistern. Das hat Wiesinger nicht geschafft.
          Balitsch erst als starken Mann in der Schaltzentrale zu installieren, um ihn dann viele Wochen später zu suspendieren, ist alles andere als klare Kante.

          Im Gegensatz zu Streich, dem ich auch dieses Jahr jederzeit eine Trendwende zutraue (vorausgesetzt, Freiburg fliegt aus der EuroLeague). Im Gegensatz zu Tuchel, der dies schon seit Jahren beweist. Und auch im Gegensatz zu Gisdol, dessen schonungslose Analysen nach dem Spiel imponieren.

          Schade, Wiesinger neigte von Beginn an zum Schönfärben. Auf einen „guten Start“ gegen den HSV folgte ein „beherzter Auftritt“ in Dortmund, um gestern eine „ganz ordentliche“ erste Halbzeit zu sehen. Diese Meinungen hatte Wiesi ziemlich exklusiv. Irgendwie hatte man immer den Eindruck, als würde sich Wiesinger aus der Schusslinie nehmen. Aber genau dort muss ein starker Trainer stehen. Er ist derjenige, welcher der Mannschaft dies vorlebt. Gruppen gieren nach Alpha-Tieren, ist so, ich kanns nicht ändern.

          Die Entwicklung dürfte keinen von uns überraschen. Klingt blöd, aber die gute Nachricht ist: Ein 0:5 und das gestrige Auftreten sind so schonungslos und eindeutig, dagegen verblasst jegliche Schönfärberei.

          Die Frage, welche mich vor allem beschäftigt:
          Wie werden große Entscheidungen beim Club getroffen? Wer berät Martin Bader?

          Martin Bader ist ein guter Mann. Aber irgendwie scheint er immer wieder an seine Grenzen zu stoßen, was sportliche Entscheidungen anbelangt. Wünschenswert daher, dass am nächsten Montag sowohl Marc Oechler als auch Manfred Müller in den Aufsichtsrat gewählt werden. Ein beratendes Organ für sportliche Entscheidungen wäre auch wünschenswert. Nein, keiner, der den starken Mann markiert, sondern ein loyaler Sportdirektor, der ganzheitliche Strukturen verankert und Martin Bader bei seinen Entscheidungen beisteht.

          Zurück zum Brandaktuellen:
          Wir alle haben uns gewünscht, dass sich Michael Wiesinger und Armin Reutershahn durchsetzen. Spätestens seit gestern hat die Realität gesiegt. Wiesehahn hatten, auch bei uns Fans, eine faire Chance, finde ich. Woanders (Stuttgart, Hamburg) hat man nicht so lange zugeschaut.

          Doch nun muss Martin Bader seine Fehlentscheidung korrigieren.

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          • frank,

            Ich denke die Tatsache, daß Wiesinger gestern Wert darauf legte die Spieler vor Interviews zu briefen, widerlegt dich. Wiesinger lebt tatsächlich das, was er nach außen vertritt: der Verein steht über allem. Er stellt sich nach außen vor die Mannschaft, aber ich bin sicher, er hat nach innen immer schonungslos die Fehler aufgezeigt.
            Und hör doch mit Balitsch auf. Der hat seine Rolle nicht ausgefüllt und deshalb wurde konsequent gehandelt.
            Ja offenbar beißen sich Trainer wie Wiesinger Reutershahn und Mintal an solche Typen wie Mak, Esswein, Kyiotake, Chandler und Plattenhardt die Zähne aus. Ein Tuchel oder Streich oder Gisdol hätten die schon längst gefeuert. Unser Verein kann oder will sich das nicht leisten. Interessant auch, daß gerade Tuchel einige ehemalige Spieler des Club in seiner Mannschaft hat, die auch bei uns schon ein gutes Standing hatten. Die Frage wär, weshalb Hecking die nicht halten oder zurückholen konnte.
            Und genau das ist das Hauptproblem mit dem auch ein neuer Trainer konfrontiert sein wird. Und weshalb ich mittlerweile sehr sorgenvoll in die Zukunft schau, was unseren Verein betrifft.

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            • Beate60,

              Ja, zweifelsohne, aufgrund seiner Bindung zum Club haben wir ihm es ja auch gewünscht, dass er sich durchsetzt. Leider hat es nicht geklappt.

              Ich prangere nicht die Suspendierung von Balitsch als solche an. Nein, ich prangere den späten Zeitpunkt an.

              Deine Sorgen teile ich. Eine weitere Fehlentscheidung in Sachen Trainer würde uns wohl um Jahre zurückwerfen.

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            • Beate60,

              Mak, Esswein, Kiyotake, Chandler und Plattenhard würden Trainer wie Streich, Gisdol und Tuchel auch nicht feuern, denn mit wem sollte der Club dann noch auflaufen. Es ist nur jetzt an der Zeit die Mannschaft an den Pranger zu stellen und nicht alles komplett auf den Trainer abzuwälzen. Ich ertrage diese Möchtegernprofis nicht mehr!!!

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          • frank,

            stimme Dir in allen Punkten zu. Um es etwas krasser auszudrücken: Martin Bader hat als Sportaufsicht schlichtweg versagt. Michael Wiesinger als verantwortlichen Trainer zu berufen ,war schon ein gewisses Wagnis. Das kann mit jungen und unerfahrenen Leuten gutgehen ( Tuchel,Gisdol),das kann aber auch wie bei MW floppen, der schon bei Ingolstadt bewiesen hat,dass ihm bei allem Sachverstand gewisse Qualitäten,u.a. Führungsautoritäten,fehlen.Dies fällt alles auf MB zurück,der ein guter Ökonom sein mag,aber zu wenig Sportverstand besitzt. Andere Vereine haben explizit deswegen einen Sportvorstand.Ich gestehe,beides zu suchen,den Letzteren und einen BL-erfahrenen Trainer ist gewiss schwer.Mein Favorit wäre Heiko Vogel,der neben beträchtlichen Erfahrungen gewisse Kanten besitzt,um gewissen Spielern mal richtig in den A…. zu treten…

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            • bernd42,

              Ich gebe gerne zu, dass ich mich damals getäuscht habe. Wie Du auch, dachte ich, es wäre von Beginn an ein Wagnis, Wiesehahn als Trainer zu berufen. Es war aber duchaus die richtige Entscheidung, Wiesehahn in der Winterpause zu installieren. Die Mannschaft war intakt, Wiesehahn mussten sich nicht akklimatisieren. Wiesehahn haben den Wagen relativ sicher in die Garage gebracht.

              Allerdings bin ich der Meinung, dass die Rückrunde fehlgedeutet wurde. Ich hab mal Martin Bader gehört, der von einer „sehr guten“ Rückrunde sprach. Meiner Meinung nach war die Halbserie so gut nicht. Wir haben das entscheidende Spiel in Augsburg gewonnen, mit einem überragenden Esswein, ok. Danach aber war vieles Murks. Ehe wir noch sechs Punkte bei einer völlig verunsicherten Fortuna und gegen ambitionslose Bremer geholt haben. Und diese sechs Punkte sicherten Wiesehahn das Weitermachen. Für mich damals eine Fehlentscheidung infolge einer fehlerhaften Analyse seitens der sportlichen Führung, der es vielleicht doch ein wenig an Beratung mangelt.

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            • bernd42: Um es etwas krasser auszudrücken: Martin Bader hat als Sportaufsicht schlichtweg versagt. Michael Wiesinger als verantwortlichen Trainer zu berufen ,war schon ein gewisses Wagnis.

              …das in der Rückrunde gut funktioniert hat. Leider hat Wiese wohl nicht die Kraft, das Schiff wieder flott zu machen. Dein Urteil über Bader ist aber Unsinn, denn das widerlegt die eben diese Rückrunde.

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        • Beate60: Ich denke, wir brauchen einen Trainer, der manchen Spielern öfter mal symbolisch den Hintern versohlt.

          Nein wir brauchen einen Trainer der der Mannschaft wieder ein System und einen Plan gibt, dann kommt die Sicherheit von selbst.
          Ich kann jemanden zigmal den Hintern versohlen, das wird nichts helfen, wenn er gar nicht mal weiß, wie er es richtig machen soll 🙂

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      • Johnny Vegas: Keine Ahnung ob neuer Trainer ja oder nein.
        Aber wenn Vorstand und Aufsichtsrat sich gegen Wiesinger entscheiden, dann bitte keine Alststars wie:
        – Magath
        – Stevens
        – Lienen

        also Stevens ist einer der vernünftigsten Namen, die ich zuletzt gehört habe. Wüsste nicht, was dagegen spricht. Schaaf muss erst zeigen, ob er was anderes kann als Bremen. Ob er das ausgerechnet bei uns muss? Ich könnte noch Norbert Meier (war langfristig bei Düdo, auch wenn er letztlich abgestiegen ist) und Stani (als Wiese-Gegenentwurf) in den Ring werfen. Und Juwes Heiko Vogel klingt zwar gut, hat aber noch nie BuLi….

        Keine Ahnung…

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        • Optimist,

          Nur sind alle Trainer außer Vogel beschäftigt oder? Und ehrlich, ich möchte keinen, der jetzt seinen Verein im Stich läßt um zu uns zu wechseln.

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        • Optimist: also Stevens ist einer der vernünftigsten Namen, die ich zuletzt gehört habe. Wüsste nicht, was dagegen spricht. Schaaf muss erst zeigen, ob er was anderes kann als Bremen. Ob er das ausgerechnet bei uns muss? Ich könnte noch Norbert Meier (war langfristig bei Düdo, auch wenn er letztlich abgestiegen ist) und Stani (als Wiese-Gegenentwurf) in den Ring werfen. Und Juwes Heiko Vogel klingt zwar gut, hat aber noch nie BuLi….

          Keine Ahnung…

          @Stevens: soweit ich weiss ist seine Frau doch sehr krank und da wird Nürnberg wohl einfach zu weit weg sein von der Heimat
          @Stanislawski: funktioniert scheinbar nur auf St. Pauli
          @Schaaf: du sagst es ja selber kann er nur Bremen und passt er mit seiner Art nach Franken?
          @Meier: hmmm war ja auch vollkommen hilflos mit seiner Fortuna in Liga 1 oder?

          ne ne nicht einfach …

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          • Johnny Vegas: @Stevens: soweit ich weiss ist seine Frau doch sehr krank und da wird Nürnberg wohl einfach zu weit weg sein von der Heimat
            @Stanislawski: funktioniert scheinbar nur auf St. Pauli
            @Schaaf: du sagst es ja selber kann er nur Bremen und passt er mit seiner Art nach Franken?
            @Meier: hmmm war ja auch vollkommen hilflos mit seiner Fortuna in Liga 1 oder?

            ne ne nicht einfach …

            Stevens ist zur Zeit Trainer bei PAOK Saloniki, das ist schon sehr viel näher an Holland als Nürnberg 😉

            Heiko Vogel wurde in Basel übrigens entlassen, weil er die Vorgaben bzgl. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs an die Mannschaft heranzuführen nicht erfüllte… Das fliegt dem hier ja nach zwei Wochen um die Ohren….

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    • Wiesenhahn,

      Baue doch endlich dein „Wiesinger-Raus“ Schild fahre nach Frankfurt und bleibe da
      und verschone uns mit deinen sinnfreien Kommentaren!!!!

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  • Was ist jetzt eigentlich mit dem ‚Balitsch‘ Effekt, wars das schon mit dem neuen Aufbruch und der somit ausgemerzten Ursache der Planlosigkeit? Wen könnte Wiesinger denn jetzt rauswerfen, um Führungsstärke zu beweisen, es sind doch noch genug Spieler da.

    Ich möchte behaupten im ganzen FCN kriselt es gewaltig bis weit hinein in die Jugendarbeit. Ausbildungsverein ist doch nur noch eine Worthülse, das trifft schon lange nicht mehr zu. Die A-Jugend nicht mehr in der höchsten Liga, die U23 tümpelt durchs Mittelfeld der Regionalliga, die nur eine bessere Bayernliga ist. Die U17 kassiert nicht nur Niederlagen mit 0:12 gegen Stuttgart und steht ebenfalls auf einem Abstiegsplatz! Es reicht eben nicht nur in Steine (JLZ) zu investieren dazu gehört auch ein stimmiges Konzept und das richtige Führungspersonal, welches Früchte trägt.
    Weinzierl hatte Recht als er behauptete zu zeigen, daß mittlerweile Augsburg die 2. Kraft in Bayern ist. Sie stehen mit allen Mannschaften vor uns bis hinunter in die Amateurligen! Wer war denn Augsburg noch vor 4 Jahren? und wohin geht gleichzeitig die Entwicklung des 1.FCN..
    Zukunftsvision Stadion…hin und wieder vernimmt man in der Presse ein paar widersprüchliche Aussagen, aber wer soll es finanzieren, wo soll es denn überhaupt stehen, es gibt dazu nichts konkretes schon gar kein belastbares Konzept man tümpelt auch hier einfach nur herum.

    Es gibt beim FCN eigentlich niemanden mehr, der für Aufbruchstimmung und Begeisterung sorgen kann oder in der Lage ist Visionen auf und neben dem Platz zu zeigen und erfolgreich umzusetzen. Einfach ein …weiter so, bin ich mir sicher führt nicht nur für die 1. Mannschaft direkt in Liga 2.

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  • Ein großes Problem beim 1. FC Nürnberg ist das Selbstbewusstsein, wenn jede Mannschaft der Liga im Unterbewusstsein als stärker eingestuft wird, wie man selber, dann stimmt es nicht mehr. Oliver Kahn wäre einer, der Selbstbewusstsein eintrichtern könnte. Aber ob der zum Club gehen würde, ist zu bezweifeln.
    Felix Magath ist einer, der diese Mannschaft auch aufwecken könnte. Er wäre eine Autorität und würde sich solche Spiele wie gestern nicht gefallen lassen.
    Letztendlich könnte es auf Thomas Schaaf rauslaufen. Den würden alle akzeptieren, denn der könnte in Nürnberg etwas aufbauen. Er hat Bremen trotz Ausverkauf der Spieler immer wieder an die Spitze gebracht.

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    • Hans,

      weder auf Schalke noch in Wolfsburg hat Magath etwas gezeigt, was Anlaß gäbe ihm diese Fähigkeit zuzusprechen. Nein den brauchen wir mit Sicherheit nicht. Ich bin auch gegen einen Schaaf, der bekam Arnautovic und co. auch nie in der Griff.
      Ich finde nicht, daß wir uns einen Trainer holen sollten, der irgendwann mal Erfolge vorweisen kann, aber zuletzt eben nicht mehr das gebracht hat.
      Ich beneide Bader nicht um diese Aufgabe und ich hab das erste Mal seit langer Zeit wieder große Sorge, daß unser Club den Ligaerhalt mit diesen Spielern tatsächlich nicht schaffen kann. Und zwar nicht, weil sie es leistungsmäßig nicht schaffen, sondern weil sie wie zuviele Spieler in der letzten Abstiegssaison auch nicht bereit sind ihr Können mit Kampfgeist zu paaren und sich dem Abstiegskampf zu stellen. Ich hab Angst, daß uns das in dieser Saison immer wieder passieren wird, daß die Mannschaft gegen gute Mannschaften relativ gut spielt und grottenschlecht gegen schlechte. Und ich glaub nicht, daß die denken, daß alle Mannschaften besser sind, sondern ich fürchte im Gegenteil, daß die glauben gegenüber vermeintlich schlechteren Mannschaften reichen 80 Prozent Einsatz.

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  • Pingback:#Link11: Immer jemand im Busch | Fokus Fussball

  • Bedient man sich hier jetzt auch schon am Boulevard? Magath zum FCN, dass ich nicht lache! Die 3 Clubfreunde gelten jetzt wohl schon als fundierte Quelle? Jungs, fahrt mal ein bisschen zurück, ihr macht euch lächerlich und verliet hat Glaubwürdigkeit!

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  • Leider scheint mir, dass die Fans vom Management erwarten, was sie selbst nicht liefern können. Denn, tut mir Leid, die Namen, die hier mehrheitlich genannt werden, zeugen allein von Ratlosigkeit:
    a) Loddar – wie verzweifelt muss man da schon sein? Bisher auf jeder Station versagt und dann ordentlich nachgetreten (angeblich hat er ja sogar als Assistent „die Fehler von Trappatoni“ korrigiert. Kommentar überflüssig)
    b) Thomas Schaaf: wer den Zustand von Bremen derzeit ansieht, Resulatat eines jahrelangen Niedergangs, kann sich diesen Mann nicht wünschen
    c) Stanislawski: ein Erfolg bis dato, sonst nur mäßige Ergebnisse bis Misserfolge; ähnliche Kategorie wie Kurz etc.
    d) Felix Magath: brachte die letzten Vereine an den Rand des Ruins, selbst das reiche Wolfsburg musste die Notbremse ziehen, ein Hecking ist heute noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Wer als Clubberer neben dem sportlichen auch noch den finanziellen Niedergang möchte…

    Ich hoffe sehr, dass uns das Management überrascht, so oder so. Denn in der jetztige Misere ist ein Mann vom Kaliber eines Favre, Streich oder Gisdol gefordert. Einer, der zum Kern geht und wieder den Fokus auf das Fußballspielen legt, der Rest kommt von allein. Dass ein derartiger Name bis dato kaum diskutiert wird, muss kein schlechtes Zeichen sein – wer kannte Gisdol oder Streich vor deren Berufung?

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  • Mir hat bei der Balitsch Suspendierung schon die Fantasie gefehlt, wie so eine Maßnahme der Mannschaft ein System auf dem Spielfeld geben sollte.

    Es ist hier schon beschrieben worden, der Ansatz von Wiesinger war wohl, es anders oder besser zu machen als Heckings unansehnliches System gegen den Ball. Nun hat die Mannschaft scheinbar das die defensive Sicherheit verlernt á la Hecking, die neue Ausrichtung nach vorne á la Wiesinger aber scheinbar nie kapiert.

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    • Es ist ja bezeichnend, daß wir gestern nur eine einzige gelbe Karte bekommen haben. Das zeigt, daß die Mannschaft nicht mal mehr kämpft.

      juwe, richtig, das sehe ich auch so:
      Früher hatten wir eine einigermassen stabile Defensive und ein mangelhafte Offensivspiel. Jetzt haben wir gar nichts mehr. Statt die Mannschaft dort zu verbessern, wo es hapert, haben wir auch noch die ehemalige Defensivstabiliät verloren.
      Ein einziges Armutszeugnis.

      Interessanterweise wurde angeblich das Montagstraining abgesagt. Statt notwendiger Doppelschichten also erstmal frei.
      Mist, weshalb bin ich Döskopp denn nicht auch Profifußballer geworden?

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  • Pingback:Glubb-Blog Clubfans bei FCN-Auswärtsfahrten und Groundhopping - Glubb – HSV 0:5! FCN begrüßt mal wieder einen neuen Trainer!

  • Nach dem Spiel in Braunschweig habe ich den Trainern für mich eine Frist von 3 Spielen gegeben. Zuhause gegen Dortmund – mann kann eigentlich nicht viel erwarten, hat aber sehr gut mitgespielt, den Sieg knapp verpasst und verdient einen Punkt geholt. Danach ein rätselhaftes Spiel in Bremen mit einer grottigen ersten und einer starken zweiten Hälfte. Immer noch ist es unentschieden, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Das Heimspiel gegen Hamburg war dan nentscheidend – es musste auf jeden Fall eine starke Leistung kommen, um den Glauben an die Entwicklung der Mannschaft unter dem Trainerteam aufrechtzuerhalten.
    Was passiert ist wissen wir alle – zunächst eine mäßige bis schwache Leistung in Halbzeit eins, und danach das komplette Auseinanderfallen nach dem 0:2. Ich habe keinen Glauben mehr, und ich finde eine Entlassung ist zur jetzigen Zeit wohl das Beste. Leider, denn ich hätte es mir sehr gewünscht, dass wir mit dem Trainer aus den eigenen Reihen, den eigenen Weg finden könnten.

    Ich denke, man darf die Schwierigkeit der Aufgabe, die Wiesinger vor sich hatte nicht unterschätzen. Er sollte aus einem Team, das jahrelang oberste Priorität auf Defensive gelegt hat, langsam offen sive Qualitäten einhauchen. Hat dabei aber kaum Spielraum, durch eine längere Phase des Misserfolgs aufgrund der Umstellungen zu gehen. Wenn der Club nur einmal eine schlechte Saison spielt, nur 80% seines Potentials abruft, bedeutet das den Abstieg, da unser Kader eben Jahr für Jahr nur knapp über der bundesligatauglichkeit steht. Er hat also den schwierigen Balanceakt, die Spielweise zu verbessern ohne die defensiven Qualitäten zu verlieren, nicht hinbekommen. Häme und Spott sind gegen einen integren und um den Club verdienten Mann wie Wiesinger jedoch völlig unangebracht.

    Für den Neuen, sofern er denn wirklich jetzt kommt, kann es eigentlich nur bedeuten, zunächst wieder die Defensive zu stärken, die Grundlagen richtig zu machen (Kompaktheit – Abwehr und Angriff waren erschreckend weit auseinander letztes Spiel). Darauf aufbauend dann hoffentlich, mit gewonnener Sicherheit, dann auch wieder die verbesserung der Offensive. Aber ich denke wir werden sehen, egal wer kommt, der Neue hat eine richtig schwere Aufgabe vor sich – nämlich einer Mannschaft die aufgrund der finanziellen Gegebenheiten bei uns nur knapp bundesligatauglich ist, Erfolg bei offensiver Spielweise beizubringen.

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    • bunteskanzler,

      Genau so ist es!!! Wiesinger kann nicht aus lahmen Gäulen Rennpferde machen. Viele Spieler beim Club wurden maßlos überschätzt und haben sich selbst maßlos überschätzt, dabei fallen mir vor allem die Namen Plattenhardt, Chandler, Mak und Esswein ein. Die Mannschaft hat zur Zeit weder offensiv noch defensiv die Qualität die Klasse zu halten.

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      • Harald,

        wobei ich da die Betonung auf zur Zeit legen würde. Wenn die Mannschaft funktioniert und zusammenarbeitet, ist der Klassenerhalt schon drin, ich würde uns da so ca. auf Platz 13-15 einstufen. Nur haben wir eben nicht viel Platz nach unten, und nicht die sehr guten Einzelspieler. Wir können es uns nicht erlauben, nicht als bedingungslos funktionierendes Kollektiv aufzutreten.
        Meine volle Zustimmung an alles was Armin im Beitrag drüber geschrieben hat – genau das ist unser größtes Problem derzeit, es gibt so eine Art Zweiteilung zwischen Offensive und Defensive und zu wenig abgestimmtes Verhalten.

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      • Harald:
        bunteskanzler,

        Die Mannschaft hat zur Zeit weder offensiv noch defensiv die Qualität die Klasse zu halten.

        Oweh Oweh, das klingt ernüchternd, scheint momentan aber wirklich so zu sein.

        Aber hey, kicken können die Jungs, da bin ich mir sicher, sie ziehen nur nicht alle am selben Strang und die wenigen, die ziehen, die ziehen dann auch noch in unterschiedliche Richtungen …

        Momentan passt wenig zusammen und dann hat der Club aufgrund fehlender Einzelkönner selbst gegen einen biederen HSV keine Chance.

        Dennoch steht am Ende der Analyse der einzelnen Dinge, die nicht passen aus meiner Sicht immer wieder der Trainer als Verantwortlicher. Da hilft alles nichts.

        Wenn Aufsichtsrat und Vorstand jetzt bei ihrer Analyse/Bewertung der Situation wider erwarten zu einem anderen Ergebnis kommen sollten, dann müssen sie diese Entscheidung auch entsprechend offensiv verkaufen.

        Das kann dann z.B. lauten:
        „Wir stehen zu MW und steigen mit im ggfs. auch ab, da wir der Überzeugung sind, dass er der richtige Mann ist.“

        Das ist eine Ansage und dann kann sich jeder einzelne Fan überlegen ob er sich unter diesen Voraussetzungen eine Karte für das nächste Spiel kauft oder nicht (naja Dauerkartenbesitzer wie ich sind da nicht so gut dran).

        Nur wenn Trainerwechsel dann sofort!

        Denn wenn MW weiter nur auf Abruf Trainer bleibt und dann die beiden kommenden Auswärtsspiele verloren werden sollten, dann brennt beim nächsten Heimspiel gegen Freiburg im Stadion der Baum doch schon vor dem Anpfiff.

        Also auf Zeit spielen kann Martin Bader jetzt nicht mehr. Es muss eine klare Aussage her und zwar zeitnah.

        Entweder 100% zu Wiesinger und damit dann ggfs. auch den Weg in Liga 2 gehen oder sofortiger Trainerwechsel.

        Bader hat das schon klug formuliert:
        „Es gehe nun darum zu klären, ob in der Mannschaft etwas kaputt gegangen ist, das nicht mehr zu kitten ist. Das würden die Verantwortlichen in den nächsten Tagen tun, so Bader weiter.“
        Quelle: www.br.de/nachr…g-100.html

        Damit hält er sich alle Möglichkeiten offen.

        Es bleibt spannend und wenn wir ehrlich sind macht das doch das Leben als Glubfan auch ein Stück weit aus 😉

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        • Johnny Vegas:
          Es bleibt spannend und wenn wir ehrlich sind macht das doch das Leben als Glubfan auch ein Stück weit aus ;(

          Also ich finde eine Spannung wie 10/11, als man sich lange fragen durfte, ob es noch für die EL reicht, wesentlich angenehmer als die derzeitige, wo man sich fragt, ob der Haufen, der eine Mannschaft sein soll, jetzt endgültig auseinanderbricht. Wir können ja eigentlich nur noch auf den Phoenix aus der Asche hoffen.

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        • Johnny Vegas: Also auf Zeit spielen kann Martin Bader jetzt nicht mehr. Es muss eine klare Aussage her und zwar zeitnah.

          Entweder 100% zu Wiesinger und damit dann ggfs. auch den Weg in Liga 2 gehen oder sofortiger Trainerwechsel.

          Das sehe ich allerdings ähnlich. Außerdem haben Vorstand und Aufsichtsrat die Möglichkeit des internen Einblicks und sollten (und werden sicherlich auch) die Kenntnis, was tagtäglich im Training und abseits der Medienöffentlichkeit geleistet wird, in die Entscheidung einfließen lassen. Man sollte sich allerdings ruhig die Zeit zur Analyse nehmen, die eine saubere Analyse eben braucht. Twitter-Niveau hilft in der jetztigen Situation niemandem weiter. Denn man muss nach diesem Spiel wissen, was man will und wen man auf dem Trainerstuhl hat. Einen Trainer a la Streich oder Weinzierl, die auch bei schlechten Ergebnissen nicht entlassen werden, die aber auch – siehe Streich – schonungslos formulieren, dass man absteigen wird, wenn man nicht in jedem Spiel 110 Prozent gebe. Oder eben keinen solchen Trainer und dann müsste sofort gehandelt werden.

          Wiewohl ich manchen Vorwürfen gegen Wiesinger nicht folgen kann und mag: der abgelutschte Vorwurf der Emotionslosigkeit negiert entweder aus Unkenntnis oder aus Böswilligkeit, dass eine Menge großer und größter Trainer allesamt keine Kloppos waren und auch nie sein wollten. Im Gegenteil: Mir wäre ein sachlicher und kühler Analytiker (wobei Reutershahn ja eigentlich so ein Mann ist und auch Marek ist ja kein Kloppo) im Moment weitaus lieber als ein Großlautsprecher a la Daum. Mit dem und seinen Motivationssprüchen ist die Eintracht damals auch abgestiegen, ehe sie mit einem seriösen Mann auf der Bank ihren langanhaltenden Aufstieg begann…

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          • Hörnla: der abgelutschte Vorwurf der Emotionslosigkeit negiert entweder aus Unkenntnis oder aus Böswilligkeit, dass eine Menge großer und größter Trainer allesamt keine Kloppos waren und auch nie sein wollten.

            Es gibt doch nicht nur Jürgen Klopp, den im übrigen auch niemand als Vorbild erwähnt hat.
            So ziemlich alle Bundesliga Trainer coachen aktiv von der Bank bzw. der Coaching Zone aus. Da sehe ich bei Wiesinger auch einen Mangel, eine Mannschaft spürt oder sieht doch die Ratlosigkeit eines Trainers, wenn er zusammengekauert auf der Bank sitzt. Dafür kennt man sich schließlich zu gut..
            Körpersprache gehören gerade bei einem Trainer mit dazu, deshalb muß man ja nicht das Rumpelstilzchen spielen

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            • juwe: Da sehe ich bei Wiesinger auch einen Mangel, eine Mannschaft spürt oder sieht doch die Ratlosigkeit eines Trainers, wenn er zusammengekauert auf der Bank sitzt.

              Ich denke, dass Ratlosigkeit etwas ganz Anderes ist, als Körpersprache, insofern sind zwei ganz verschiedene Dinge zu unterscheiden (wobei das eine, d. i. die Körpersprache, durchaus aus dem anderen folgen kann). Was ich meinte, um das noch einmal zu präzisieren, ist, dass das Herumgezappel an der Seitenlinie in meinen Augen noch kein Wert an sich ist. Bei Trainern wie Klopp, dem bekanntesten Protagonisten, oder Streich, ist das aber ein die Medien und damit auch die Fans interessierendes Thema, das leichter film- und damit medial verwertbar ist, als das komplizierte Geflecht aus Fachkompetenz, Ausstrahlung, Glück, Arbeit usw. ,das den Erfolg ermöglicht. Man kann das sicherlich auch anders sehen, ich sehe das aber so. Zumal der heutige mediale Zampanoliebling schnell zum „Motzki“ mutiert, wenn es, Beispiel Tuchel, mal nicht so klappt.

              Ich denke, angesichts des HSV-Spiels kann man allerdings auch dem Trainergespann Ratlosigkeit zugestehen angesichts unfassbarer Patzer wie sie den erfahrenen Säulen der Mannschaft unterliefen sprich Nilsson und Schäfer. Was soll man dazu noch sagen, was soll man da noch tun? Mut könnte da allenfalls machen: Auch die in die Saison (inklusive Europaliga) doch recht erfolgreich gestartete Eintracht Frankfurt musste bereits eine knackige 1-6-Packung hinnehmen, hat also die Erfahrung des gebrauchten Tags gemacht. In solchen Situationen ist, in meinen Augen, der Einfluss des Trainers ganz offensichtlich begrenzt.

              Nach den Erkenntnissen des Bremen-Spiels war eine veränderte Startaufstellung absolut konsequent, nicht nur vertretbar, sondern, so denke ich, naheliegend. Wie sollte man ahnen, dass man mit diesen Spielern in dieser Aufstellung von anfänglicher Einfallslosigkeit ins Debakel schlitterte? Frage: was gab der Kader als Ersatz eigentlich her?

              Es muss bei der Aufarbeitung nun – und das ist schade, dass das schon wieder der Fall sein muss – ums Grundsätzliche gehen: ist der Kader, dessen Stärkung in der Breite man sich doch erhofft hatte, wirklich in der Breite stärker geworden oder birgt er gar nicht die erhofften Alternativen? Das kann man von außen eigentlich sehr schwer beurteilen – aber die Frage „wann, wenn nicht jetzt“ muss erlaubt sein. Wobei das Trainergespann ja bereits einiges versucht hat und dabei auch vor großen Namen nicht zurückgeschreckt ist. Fast will es einem allerdings scheinen, dass die Hecking dereinst zugeschriebene Tugend, „Spieler besser machen“ zu können, vollkommen verloren gegangen ist. Ich denke, das hat Bader gemeint, als er eine genaue Analyse ankündigte: man muss klar sehen, ob das der, zugegeben brutale Ausrutscher in der Saison war (allerdings hat der Club in dieser Saison bis dato schon gegen viele der Mannschaften gespielt, die man gemeinhin als „schlagbar“ apostrophieren muss) oder ob der Tag gegen Hamburg auf tiefe Verwerfungen hinwies…

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        • Johnny Vegas,

          Was in Vereinen wie Freiburg oder Mainz möglich war, zu sagen wir halten zu einem Trainer auch wenn wir absteigen, ist meiner nach ein Grund weshalb Trainer wie Tuchel oder Streich erfolgreich arbeiten konnten. Da konnte jeder Spieler davon ausgehen, daß eigene Leistungsdefizite auf ihn selbst zurückfallen und nicht zu einem Trainerwechsel führen.
          Ich kann mir das aber beim Club nicht vorstellen, es sei denn Bader ist sowieso dran interessiert, seinen Job zu verlieren. Insofern ist der Club von Spielern erpressbarer als die anderen Vereine.
          Und noch eines zu der These, Wiesehahn hätten den Spielern kein Konzept vermittelt: die Mannschaft hat gegen Bayern und Dortmund bestanden, weil sie diszipliniert als Mannschaft zusammen gearbeitet haben. Das geht nicht ohne Konzept und niemand kann mir erzählen, daßein Trainer wie Wiesinger sich für Dortmund so etwas ausdenkt und das mit der Mannschaft erarbeitet und gegen die anderen Mannschaften nur sagt, spielt halt irgendwie. Nein aus meiner Sicht sind das ganz klar die Spieler, die sich bei großen Mannschaften genug motivieren und das umsetzen, was von den Trainern kommt und bei den anderen Mannschaften unkonzentrierter und unengagierter zu Werke gehen.
          Im übrigen Armin ich hab einen symbolischen Tritt in den Hintern gefordert, keinen echten und keine Strafmaßnahmen a la Magath. Es ist doch offensichtlich, daß die Spieler Mak, Chandler, Plattenhardt, Esswein, Mak und Kyiotake zwar über Talent verfügen, aber nicht genügend Selbstdisziplin aufbringen, um dafür dann auch jeden Tag alles zu tun, um eben in die Position eines Wollscheid und Gündogan zu kommen. Offenbar sind die mit dem Status quo schon ganz zufrieden und träumen höchstens noch davon, daß der große Durchbruch kurz bevor steht, weil ein ganz toller Verein ihr nach wie vor schlummerndes Talent unbedingt haben will. Was die Trainer Hecking, Wiesinger, Reutershahn und Mintal versucht haben, um die Motivation zu erhöhen, hat sich als fruchtlos erwiesen. Ich hab auch keine Ahnung, wie man denen Disziplin abverlangen kann, aber ich denke, es muß einfach etwas sein, was sie aus ihrer Wohlfühlzone herausbringt. Nicht als Bestrafung sondern als Anreiz. Und es gibt halt immer zwei Formen von Motivation: positiv durch Lob und Belohnung oder negativ durch Betrafung und Tadel. Ersteres haben sie oft genug erfahren, jedesmal, wenn sie mal wieder gute Leistung gezeigt haben, hatte man die Hoffnung, das es bei ihnen jetzt klick gemacht hat. Passiert ist jedesmal dasselbe: es war nur ein kurzes Aufflackern ihrer Leistung. Ich nehm im Grunde an, daß es nicht mehr viel an Negativmotivation gibt als das, was Wiesinger und co. versucht haben. Insofern wäre für mich die Konsequenz, sie so lange zu halten, wie sie unter dem neuen Trainer gute Leistung bringen und sobald sie wieder nachlassen, sie gnadenlos auszusortieren.

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          • Beate60:
            Johnny Vegas,

            Was in Vereinen wie Freiburg oder Mainz möglich war, zu sagen wir halten zu einem Trainer auch wenn wir absteigen, ist meiner nach ein Grund weshalb Trainer wie Tuchel oder Streich erfolgreich arbeiten konnten. Da konnte jeder Spieler davon ausgehen, daß eigene Leistungsdefizite auf ihn selbst zurückfallen und nicht zu einem Trainerwechsel führen.
            Ich kann mir das aber beim Club nicht vorstellen, es sei denn Bader ist sowieso dran interessiert, seinen Job zu verlieren. Insofern ist der Club von Spielern erpressbarer als die anderen Vereine.

            Ne, ne, ne, glaubst du wirklich an solche kruden Theorien.
            Der Unterschied zu Mainz und Freiburg liegt schlicht darin, dass Tuchel und Streich Qualität haben – sprich eine Vorstellung von Fußball, Trainingskompetenz und die Fähigkeit, das an die Mannschaft weiterzugeben.
            Wiesinger hat nichts davon.

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      • Harald: Genau so ist es!!! Wiesinger kann nicht aus lahmen Gäulen Rennpferde machen.

        Das ist sicher richtig. Zumal es (zumindest mir) zu denken gab, dass ich nach der zweiten Halbzeit gegen Bremen genau so aufgestellt hätte wie Wiesinger und Reutershahn. D. h. Umstellung auf 4-4-2, damit Pekhart auch mal auf die Flügel ausweichen kann und Unterstützung bekommt; Kiyotake als Zehner dahinter, nur ein Sechser.

        Dann so etwas…

        Was mich schon verwundert: warum spielt ein Timmy Chandler eigentlich Woche für Woche? Wenn ich bei einer derartigen Leistung keinen Ersatz in Angha habe, dann habe ich überhaupt keinen Ersatz mehr. Es kann nur heißen – da Balitsch im Moment keine Option ist und Angha offenbar auch nicht: Feulner als Außenverteidiger, ob er das spielen will oder nicht, ist zweitrangig.

        Pogatetz – tut mir Leid, aber von „Mad Dog“ ist da überhaupt nichts zu sehen. Was ich sehe: einen zutiefst verunsicherten, vielleicht von Anfang an nur durchschnittlichen IV, der in der Regel lediglich den Sicherheitspass in petto hat; kein Wunder, da jeder längere Passversuch ins Aus geht oder beim Gegner landet. Mir scheint, auch beim IV muss nachgelegt werden, denn die Alternativen sind keine, wenn man sie jetzt nicht bringen kann. Dabanli bieder – wohlwollend ausgedrückt, braucht vielleicht einfach noch Zeit.

        Mittelfeld: Kiyotake braucht offenbar eine Pause und Mak hat sich, als einziger zentraler Ersatz, offenbar selbst ins Aus geschossen. Das heißt, wenn er jetzt keine Alternative darstellen kann/will, kann ihn der Verein auch nicht brauchen.

        Defensives Mittelfeld ist OK. Wie überhaupt wohl der Weg aus einer derartigen Verunsicherung nur über eine Stabilisierung der Defensive führt (siehe Favres Weg bei Gladbach). Also Hasebe/Stark als Doppelsechs und erstmal Beton anrühren.

        Außenverteidiger: Plattenhardt lässt in meinen Augen seinen großen Worten (wenn man der Presse glauben darf) wenig Taten folgen. Seit er von Anfang an spielt, kann man seine guten Flanken/Standards an einer Hand abzählen. Auch er hat hinten ein teilweise verheerendes Stellungsspiel.
        Chandler: indiskutabel, indisponiert, seit Jahren stagnierend

        So, muss den Platz räumen, aber guter Rat ist im Moment eh teuer. Ein Schleifer kann es jedenfalls nicht sein, ein Labbadia auch nicht…

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  • Was mich immer wieder wundert ist der Reflex nach solchen Spielen nach einem „harten Hund“ zu rufen, der die Spieler in den Arsch tritt, der den Spielern den Arsch versohlt, der die Spieler Gras fressen lässt, der sie laufen lässt bis sie kotzen …

    Was soll das denn verändern? Wir sollten uns viel mehr mal daran erinnern was ein Trainer ist, er ist Lehrer, Motivator, Vorbild. Obige Handlungsweisen bringen vielleicht kurzfristig Erfolg, Angst kann kurzfristig schon mal Leistung erzeugen, langfristig führt sie immer zu Flucht oder innerer Immigration. Der Mensch ist viel eher in der Lage Leistung zu bringen, wenn man ihn positiv motiviert, ihm Hilfen gibt.

    Insofern gebe ich Juwe recht, in den Arsch treten hilft uns nicht weiter. Wenn man unseren Spielstil gestern mit anderen Mannschaften vergleicht, dann fällt einfach immer wieder auf, dass die Abwehr sich für die Defensive verantwortlich fühlt und die Offensive für den Angriff, meist stehen beide Teile auch noch zu weit von einander entfernt.

    Solange die Spieler hinten den Ball halten passiert vorne recht wenig, hat ein Abwehrspieler oder einer der 6er mal eine Anspielstation in der Offensive gefunden, dann bleibt die Defensive hinten stehen.

    Umgekehrt ist es aber auch ähnlich, bis die Offensivspieler bei uns zurückkommen hat der Gegner oft den Angriff schon abgeschlossen.

    Hecking hat darauf so reagiert, dass er gar nicht mehr offensiv spielen hat lassen, dafür wohl Standards ohne Ende geübt um so die Chance auf Tore zu erhöhen. Das hat geklappt, aber weitergekommen sind wir so auch nicht. Dazu immer in Gefahr, dass wenn die Standards mal nicht rein gehen, der Abstieg droht.

    Bayern ist auch erst erfolgreich geworden, als Dortmund ihnen zwei Jahre vorgeführt hat, dass gemeinsames Handeln der ganzen Mannschaft jedem noch so guten Einzelkönner überlegen ist. Erst als Ribery und Robben kapiert haben, dass auch sie nach hinten arbeiten müssen, erst dann kam der Erfolg und am Ende das Tripple.

    Warum kann man unseren Spielern wie Kiyotake, Esswein, Mak nicht mal ein Video zeigen, wie RibRob 2011/2012 gespielt haben und wie 2012/2013 und dann auch zeigen wie die Mannschaft davon profitiert hat.

    Oder ein Video von Kevin Großkreutz, und ihnen klar machen, dass sie fußballerisch sicher mehr Talent haben, dass sie aber bei einem Abstiegskandidat spielen und Großkreutz Stammspieler in der Championsleauge ist. Eigentlich sollte dann jedem klar sein was er machen muss.

    Und wenn die Spieler das dann immer noch nicht umsetzen, dann muss man sich auch mal schneller von ihnen trennen. Es kann nicht sein, dass Esswein 3 Jahre hier auf der Suche nach seiner Form ist. Mak genauso und auch Kiyotake hätte man schon in der Rückrunde klar machen müssen, dass er auf dem falschen Weg ist.

    Mit Trainervorschlägen kann ich leider nicht dienen, mein Vorschlag trainiert jetzt Lautern und er macht dort genau das, was ich erwartet habe.

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    • Armin,

      Bin da nahe bei Dir.
      Die Schleiferdebatte ist unnötig, genauso das Widerkäuen der immer gleichen und alten Namen.
      Und auch bloß keinen dieser ehemaligen das „Bayerngen=Siegergen“ in sich tragenden Selbstvermarkter á la Fink, Labadia, Babbel, Matthäus und Co.
      Einen wie Runjaic hätte ich mir auch gewünscht.
      Ich hoffe, man findet einen frischen aus den umliegenden Ligen, der weder verbraucht noch von vornherein eine seinem Ruf entsprechende Rolle bedienen muss.

      Was ich aber auch sagen muss, sehr erstaunlich und auch löblich, wie sachlich die lokale Presse, allen voran der NN-Laaß, mit der Situatuon umgeht.

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  • Sehen wir es mal positiv…

    Sowohl Pelle Nilsson (letzte Saison in Hannover) als auch Rapha Schäfer (letzte Saison in Augsburg) haben ihre Patzer nun hinter sich…

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    • sneck: Sehen wir es mal positiv…

      Sowohl Pelle Nilsson (letzte Saison in Hannover) als auch Rapha Schäfer (letzte Saison in Augsburg) haben ihre Patzer nun hinter sich…

      Das ist allerdings richtig und der erste Silberstreif am düsteren Horizont 😉

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  • Nunja,

    nehmen wir mal an, das Duo Wiesenhahn ist kongenial, sie haben größten Fußball-Sachverstand und sind absolut akribische Arbeiter, Vorbereiter, Nachbearbeiter. Stellen wir also fest, dass sie alles versucht haben, Taktik-Wechsel, Nachdenk-Pausen auf der Ersatzbank/Tribüne, Suspsendierungen, freie Tage, gestrichene freie Tage, Sondertraining, geballte Erfahrung (Hasebe) gekauft, nen jungen Wilden (Stark) eingebaut… Nur hat das auch nur irgendetwas an der verfahrenen Situation geändert? NEIN!

    Somit bleibt als letzte Möglichkeit auf den Klassenerhalt nur noch ein Trainer-Wechsel, so leid mir das für Wiesenhahn auch menschlich tut.

    Never forget „Ich melde mich vom Abgrund!“

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  • Ich würde sogar soweit gehen, dass Wiesinger an der Hinterlassenschaft von Hecking gescheitert ist. Seien wir doch ehrlich, wir haben jahrelang mit guten bis sehr guten Ausleihspielern in der Bundesliga überlebt. Spieler wie Schieber, Ekici, Breno, Hegeler, Risse, Diekmeier, Ottl usw. waren der Garant für den Verbleib in der Bundesliga. Gündogan und Wollscheidt (waren nicht zu halten) wurden verkauft und nicht gleichwertig ersetzt. Spieler wie Chandler, Plattenhardt, Esswein und Mak bringen schon lange keine konstante Leistung mehr über mehrere Spiele. Nilsson zwar der beste Club-Torschütze aber in der IV viel zu langsam und immer wieder für einen Bock gut. Somit bleiben in der Abwehr nur noch Pogatetz und Schäfer übrig. Der wie ich finde schnelle Spielaufbau ist mit den Spielern wie Nilsson, Chandler und/oder Plattenhardt, Pinola nicht möglich. An diesem langsamen Spielaufbau krankt aber das ganze Clubspiel schon seit Jahren. Durch die ewigen Querpässe kann sich jede Mannschaft gemütlich auf den Club einstellen. Was ich damit sagen will, dass nicht das Mittelfeld und der Sturm die Achillesverse des Club´s ist, sondern die Abwehr. Die einzige Möglichkeit die ich noch sehe ist, dass Feulner-Chandler auf der rechten und Frantz-Plattenhardt auf der linken Abwehrseite ersetzt. Stark würde ich für Nilsson in die IV nehmen. Die Mär, dass der Club durch die Abgänge von Klose und Simons in die jetzige Lage geraten ist finde ich abenteuerlich. Die beiden Spieler wurden durch Pogatetz und Hasebe gleichwertig ersetzt.

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    • Harald: wir haben jahrelang mit guten bis sehr guten Ausleihspielern in der Bundesliga überlebt.

      Das ist sehr interessant. Denn viele dieser Spieler hatten ihre beste Zeit beim Club und konnten hernach nie wieder so überzeugen. Schieber – die Dortmund-Fans in meinem Umfeld sähen ihn lieber heute als morgen ziehen; Ekici – na ja, in Bremen niemals die erhoffte Verstärkung; Ottl: heute mangels Interessenten immer noch in Augsburg, 2. Wahl; Risse in der zweiten Liga; Breno nach der Zeit beim Club (u. a. verletzungsbedingt) ein einziges Trauerspiel

      Leider kann ich im übrigen nicht sehen, dass ein Pogatetz in der aktuellen Verfassung einen bundesligatauglichen IV abgeben könnte. Vom Aufbauspiel muss man da erst gar nicht anfangen. Hasebe ist noch zu kurze Zeit beim Club, um sich ein fundiertes Urteil zu bilden, hat aber angedeutet, dass er der Mannschaft helfen könnte, wenn man sich besser kennt und die gegenseitigen Ideen besser aufnehmen kann. Neben ihm könnte ein Stark in die Rolle des „Scheibenwischers“ vor der Abwehr hineinwachsen. Die Erfahrenheit und Abgeklärtheit und das gewisse Etwas, das durch langjähriges Spiel in Spitzenteams bzw. in der Nationalmannschaft kommt – diesen Verlust in der Person Simons muss Hasebe ersetzen.

      Mal sehen, wie das der neue Trainer sieht. Vielleicht bringt er ja einen der inzwischen immer weiter angewachsenen inoffiziellen Trainingsgruppe 2 wieder in die Spur…

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  • Die Mär, dass der Club durch die Abgänge von Klose und Simons in die jetzige Lage geraten ist finde ich abenteuerlich. Die beiden Spieler wurden durch Pogatetz und Hasebe gleichwertig ersetzt.

    Hm, auf dem Papier würde ich Dir fast Recht geben, aber in der Realität sehe ich doch gewisse Schwächen bei den beiden. Gerade was Hasebe betrifft, fand ich den gestern sehr schwach, immer wieder sah man ihn langsam zurücktraben und das als nominell einziger 6er. Wenn ich mich recht erinnere, dann war Simons immer der erste hinten, wenn der Gegner angegriffen hat.

    Und Klose war defensiv sicher nicht stärker als Pogatetz, aber er spielte schon mal einen weiten Pass von hinten raus. Pogatetz bringt da fürchte ich tatsächlich weniger.

    Wobei es natürlich immer schwer ist, die aktuellen Spieler mit den letztjährigen zu vergleichen, gerade aktuell in der Krise spielt natürlich jeder schlechter als es vielleicht möglich wäre.

    Mit Drmic und Ginczek haben wir diesmal Spieler verpflichtet, die war vor 2 Jahren nur als Leihspieler bekommen hätten, insofern sehe ich da keinen so großen Qualitätsunterschied zu Leuten wie Schieber und Risse.

    Vielleicht ist Wiesinger wirklich ein wenig am System Hecking gescheitert, der Wechsel von der abwartenden und erst einmal gegen den Ball orientierten Spielweise zu einer aktiven Spielweise ist sicher nicht einfach. Vielleicht benötigt da jeder Trainer erst einmal mehr Zeit? Mir fehlt sicher der Einblick in die täglichen Abläufe, ob es schlicht daran liegt, dass die neue Taktik noch nicht bei den Spielern verankert ist, oder ob es gar keine wirkliche Spielidee gibt?

    Aktuell habe ich eher den Eindruck, dass Wiesinger nicht weiß was er will, mir wechselt da zu oft die Formation, die Taktik, die Aufstellung. Erfolgreiche Trainer und Mannschaften haben meist eine Spielidee der sich die einzelnen Spieler unterordnen, was nicht heißt, dass die Spieler nicht auch Freiheiten hätten.

    Natürlich kann man sagen, die taktische Umstellung zur Halbzeit in Bremen war ein gelungener Schachzug, aber die gleiche taktische Aufstellung wie in der zweiten Halbzeit in Bremen bringt gar nichts in der ersten Halbzeit gegen den HSV. Da glaube ich fast eher an Glück, dass Bremen mit der Umstellung einfach nicht zurecht kam und weniger wir gut waren.

    Ich sehe auch nicht, dass das Trainerteam unsere Mannschaft gut auf einen Gegner einstellen könnte, wir benötigen fast immer die erste Halbzeit um zu erkennen, was der Gegner macht. Das spricht nicht unbedingt für das Erkennen des gegnerischen Spielsystems.

    Vielleicht tue ich Wiesinger wirklich unrecht, dass ich ihm nicht zutraue, dass er ein guter Trainer ist, aber aktuell habe ich kein Vertrauen in ihn, noch weniger in Reutershahn, als der zu Oenning kam ging es auch damals bergab.

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    • Armin: Aktuell habe ich eher den Eindruck, dass Wiesinger nicht weiß was er will, mir wechselt da zu oft die Formation, die Taktik, die Aufstellung.

      Ja, genau den Eindruck hab ich auch.
      Und die Spieler wissen auch nicht was er will. Das sieht man sogar bei den wenigen Ausschnitten in der Sportschau.

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  • In dem aktualisierten Artikel der nn-online steht jetzt dieser grauenvolle Satz:

    Bei „Sky Sport News“ gab „Bild“-Redakteur Frank Schneider am Abend zu Protokoll, dass nach seinen Informationen ein Trainerwechsel kurz bevor stehe und Sport-Vorstand Martin Bader in den nächsten Tagen Kontakt mit Bruno Labbadia als poteniellen Nachfolger aufnehmen könnte.

    Bitte, bitte nicht, das bringt überhaupt nichts.

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  • Ein paar Kommentare:

    1. Wenn hier einige schon wieder von Maettheus und Effenberg schreiben muss ich nachfragen ob Sie von diesen Personen bezahlt werden oder nur persoenlich Fan von den Beiden sind? Wenn ein Neuer Trainer hermuss dann wenigstens Einer der schon mal was gezeigt hat und nicht wie die Zwei nicht einmal in einer drittglassigen Liga oder Nationalelf bestehen konnten.

    2. Die Mannschaft hat natuerlich Schuld an der Misere aber mann kann halt nicht die ganze Mannschaft auswechseln, Wiesinger hat ja schon einige der Problemfaelle aussortiert und es gibt mehr. Das ist der einizige Grund den Trainer zu wechseln weil die Mannschaft eine andere Ansprache braucht um sich zu stabilisieren zu koennen.

    3. Unterstuetzung von der Fangemeinde sieht anders aus als hier. Ihr tut alle als wenn euch die Mannschaft beleidigt haette, als wenn die Trainer das alles absichtlich gemacht haetten, OK das Spiel war schlecht, das Ergebiniss ebenso, aber der Verein steht noch. Sachlichkeit und unterstuetzung ist was der Verein, die Fuehrung des Vereins, der Trainer und die Mannschaft brauchen, nicht das ich habe es doch immer gesagt das alles Sche…… ist, und wenn ihr es nicht so macht wie ich es will dann bin ich beleidigt und gehe zu keinem Spiel mehr. Sage mal sind wir Kinder hier? Entweder man ist Fan vom Club oder man ist es nicht. Aber Fans benehmen sich anders als viele hier.

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  • By the way, Bruno Labbadia waere gar nicht so schlecht in dieser Situation weil er doch immer Mannschaften zuerst stabilisiert hat. Er ist aber keiner fuer eine laengere Amtszeit weil seine Mannschaften immer im zweiten Jahr stark abgebaut haben. Vielleicht Labaddia als Retter verplichten und dann einen neuen langzeit Trainer fuer die naechste Saison verplichten, dann haette man auch mehr und vielleicht bessere Moeglichkeiten einen qualifizierten Mann zu verplichten.

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    • BSE08:
      Was macht eigentlich Rene van Eck?

      an den hatte ich auch schon mal gedacht, weil sein Werdegang vor dem Club und bei unserer U19 positiv war. Ob und wie weit er in der katastrophalen Entwicklung in Aachen verantwortlich war, weiß ich leider nicht. War, glaube ich, auch mehr der Jugendmotivierer, das dürfte hier nicht reichen.

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  • Ich wünsch ihm jedenfalls, daß er in seinem nächsten Verein ein besseres Standing hat.

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  • Habe gerade zufällig einen Artikel von Alexander Endl bei 11F aus dem Jahre 2008 entdeckt.

    www.11freunde.de/artik…reien-fall

    So beim überfliegen war ich mir über das Datum gar nicht klar und brauchte etwas bis ich sah, dass das kein aktueller Artikel ist.

    Frappierend, wie sich manches gleicht.

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  • Pingback:Das war 2013 bei Clubfans United (4) | Clubfans United - 1. FC Nürnberg

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