Die Club-Chronik für die KW 42

Sehr ausgeglichen fällt die Bilanz in unserem aktuellen Wochenrückblick aus: je zwei Siege und Niederlagen sowie ein Unentschieden. Bemerkenswert: Darunter befindet sich ein seltenes Erfolgserlebnis gegen Freiburg.

 

Vor 30 Jahren am 15.10.1983:
Der Club verliert am 10. Spieltag der Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach mit 0:2.

Der Club musste als Tabellenelfter beim Tabellensechsten in Mönchengladbach antreten.

Die Aufstellungen:
Mönchengladbach: Sude, Krauss, Herlovsen, Hannes, Frontzeck, H.-G. Bruns, W. Schäfer (78. Ringels), Matthäus, U. Rahn (87. Hochstätter), Mill, Lienen (Trainer: Heynckes)
Club: Kargus, Weyerich, J. Täuber, A. Reinhardt, Habiger (68. T. Brunner), Eder, Grahammer, Trunk, Heck, Burgsmüller, R. Abramczik (Trainer: Klug)

Die Tore:
1:0 Matthäus (11.)
2:0 U. Rahn (28.)

Zuschauer: 14.200
Schiedsrichter: Hans-Joachim Osmers

Der Club fiel auf Rang 13 zurück, Mönchengladbach kletterte auf Platz 4.

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Vor 20 Jahren am 16.10.1993:
Der Club verliert am 12. Spieltag der Bundesliga beim VfB Stuttgart mit 0:1.

Der Club musste als Tabellen-13. beim Tabellenzwölften in Stuttgart antreten.

Die Aufstellungen:
Stuttgart: Immel, U. Schneider, Kracht, Frontzeck, Buchwald, Dubajic, Strunz (69. Strehmel), Dunga, Kögl, F. Walter (79. Otto), Knup (Trainer: Daum)
Club: Köpke, Kurz, T. Brunner, Sutter, Schwabl, Oechler, Kramny, Golke, Wiesinger (65. U. Wolf), Wück (70. Bustos), Zarate (Trainer: Entenmann)

Tor:
Knup (16.)

Zuschauer: 24.000
Schiedsrichter: Manfred Schmitt

Wiedersehen:
Club-Trainer Willi Entenmann stand als Spieler und Trainer mehr als 20 Jahre in Stuttgart unter Vertrag.

Der Club fiel auf Platz 15 zurück, Stuttgart verbesserte sich auf Rang 11.

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Vor 5 Jahren am 17.10.2008:
Der Club gewinnt am 8. Spieltag der 2. Bundesliga gegen den SC Freiburg mit 2:0.

Der Club empfing als Tabellen-14. den Tabellenzweiten aus Freiburg.

Die Aufstellungen:
Club: Schäfer, Goncalves, Spiranovic, Pinola, D. Reinhardt, Gygax (52. Masmanidis), Mintal, Perchtold, Kluge (77. Engelhardt), Eigler, Charisteas (80. Mnari) (Trainer: Oenning)
Freiburg: Pouplin, Butscher, Schwaab, Toprak, Abdessadki, Schlitte (84. Glockner), Flum, Uzoma (72. Banovic), Idrissou, Jäger, Bechmann (67. Türker) (Trainer: Dutt)

Die Tore:
1:0 Kluge (61.)
2:0 Mintal 882.)

Zuschauer: 31.200
Schiedsrichter: Guido Winkmann (Note 4) – ließ nach souveränem Beginn mit zunehmender Spieldauer nach, hatte beim Bewerten von Zweikämpfen wie auch beim Strafmaß Probleme.
Spieler des Spiels: Peer Kluge – omnipräsente Arbeitsbiene, räumte hinten ab und schob stetig an, erzielte zudem das wichtige 1:0.

Wiedersehen:
Bei Freiburg spielte Ivica Banovic, der von 2004 bis 2007 beim Club gespielt hatte.

Endlich der zweite Saisonsieg: Der Club konnte sich auf Rang 13 verbessern, Freiburg fiel auf Rang 3 zurück.

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Vor 15 Jahren am 17.10.1998:
Der Club gewinnt am 8. Spieltag der Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach mit 2:0.

Der Club musste als Tabellen-13. zum Tabellen-16. nach Mönchengladbach reisen.

Die Aufstellungen:
Mönchengladbach: Enke, Andersson, Paßlack, Asanin, Pflipsen (70. Witeczek), M. Schneider, Hagner (62. Feldhoff), Ketelaer (70. Wynhoff), Deisler, Polster, Petersson (Trainer: Rausch)
Club: Hilfiker, F. Baumann, Bürger, Grasser, S. Täuber, Wiesinger, Polunin (82. Rahner), Lösch, Störzenhofecker, Ciric (82. H. Gerber), Kuka (89. Skoog) (Trainer: Reimann)

Die Tore:
0:1 Ciric (10., EM)
0:2 Ciric (51.)

Rote Karte für Markus Feldhoff (81.)
Zuschauer: 28.100

Laut kicker.de:
Spielnote: 4
Chancenverhältnis: 3:4
Schiedsrichter: Herbert Fandel (Note 2) – urteilte beim Platzverweis hart, aber vertretbar, ansonsten stets auf Ballhöhe und gut im Bilde.
Spieler des Spiels: Frank Baumann – dirigierte vorzüglich seine Deckung, klärte mit glänzendem Stellungsspiel etliche gefährliche Situationen schon in der Entstehung.

Wiedersehen, Empfehlung und Besonderheiten:
Martin Schneider hatte einst beim Club gespielt (1987 bis 1990), Stephan Paßlack (2001 bis 2004) und Marcel Ketelaer (Saison 2004/05) sollten es später noch tun.
Gladbach-Trainer Friedel Rausch sollte ein paar Wochen nach diesem Spiel entlassen werden und kurz danach neuer Trainer beim Club werden.

Durch den zweiten Saisonsieg konnte der Club auf Rang 11 springen, Gladbach war jetzt Vorletzter. Beide Teams sollten am Saisonende absteigen müssen.

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Vor 10 Jahren am 20.10.2003:
Der Club spielt am 9. Spieltag der 2. Bundesliga bei der SpVgg Unterhaching 1:1.

Der Club musste als Tabellen-14. beim Tabellenvierten in Unterhaching antreten.

Die Aufstellungen:
Unterhaching: Heerwagen, Strehmel, Loose, Seifert, Janic (62. Leitl), Liebers, Barut (74. M. Zimmermann), Copado, Omodiagbe, Sukalo (79. Okpala), da Costa (Trainer: Frank)
Club: Schäfer, A. Wolf, Nikl, Stehle, Krzynowek, Mintal, Larsen, L. Müller, Kukielka, David (46. Ciric), Vittek (Trainer: W. Wolf)

Die Tore:
0:1 Mintal (72.)
1:1 Omodiagbe (89.)

Zuschauer: 7.000
Schiedsrichter: Edgar Steinborn (Note 2,5) – leistete sich zwar einige leichte, weil nicht Spiel entscheidende Fehler, hatte aber die Partie sicher im Griff

Wiedersehen und Empfehlung:
Bei Unterhaching spielte Stefan Leitl, der von 1999 bis 2002 beim Club gespielt hatte.
Haching-Trainer Wolfgang Frank hatte von 1980 bis 1982 bei Club gespielt.

Der Club war nach sieben sieglosen Spielen hintereinander von der Tabellenspitze bis auf Rang 14 abgestürzt, Unterhaching fiel auf Rang 5 zurück.

 

11 Gedanken zu „Die Club-Chronik für die KW 42

  • Töffi, ich entschuldige mich schon vorher, aber ich muss Deine tolle Retrospektive heute aus gegebenen Anlass um ein weiteres Spiel ergänzen.

    Vor genau 50 Jahren fand das erste Fussballspiel statt, das ein damals 6-jähriger Knirps live im Stadion verfolgen durfte. Es spielten die beiden erfolgreichsten Mannschaften Deutschlands gegeneinander:

    Nürnberg gegen Schalke

    Ein Erlebnis, das diesen für sein weiteres Leben prägen sollte. Er wurde damit ein Glubberer!

    Zunächst wurde dieser kleine Knirps von seinem Vater in Nürnberg in ein Geschäft in der Pillenreutherstrasse mitgenommen. Dort durfte er sich mit einem Orginaloutfit des 1.FC Nürnberg eingedecken: Hemd, Hose, Stutzen ( das alte verwaschene weinrote Trikot ist heute noch vorhanden)- Besonders freute er sich über die Fussballschuhe von Adidas, die extra für ihn angefertigt wurden, da sie seinen Namen( Uwe) trugen, wie ein freundlicher Mann im Geschäft sagte ( das ist also kein neumodischer Spleen der Superstars). Dieser Mann holte noch eine rot-weiße Fahne, als er hörte , dass in dieser Bekleidung der Kleine ins Stadion gehen wollte. Der freundliche Mann sagte noch, dass er am Samstag auch im Stadion sein werde. Leider mußte er die freundliche Einladung des Jungen ablehnen, sich neben ihn im Stadion zu setzen. Aber er werde ihm zuwinken….

    Am 19.Oktober war es dann soweit. Vater und Sohn gingen gemeinsam zum Glubb. Der Glubb war vor dem Spiel Tabellen- Achter mit 8:6 Punkten bei 16:17 Toren, hatte allerdings das Spiel zuvor gegen 1860 München mit 0:5 ( !) verloren und damit den Sprung auf Tabellenplatz 2 nach einem ordentlichen Start verpasst. Schalke hatte 2:2 gegen den Meidericher SV gespielt und lag mit 10:4 Punkten sowie 16:11 Toren auf dem 2. Platz.

    Der Sohn im dezenten weinroten Hemd mit einem ( vergleichsweise) überdimensionalen FCN-Emblem, das die Mama dankenswerterweise noch rechtzeitig aufgenäht hatte, sowie kurzer schwarzer Hose, schwarzen Stutzen, am oberen Rand rot-weiß , diesen extra für angefertigten Fussballtöppen und einer rot-weißen Fahne. Der Vater war neutral gekleidet- er ist schließlich überzeugter “ Schalker“….

    Die Stimmung im Stadion war neugierig, teilweise leicht gereizt,aber erwartungsfroh. Leider konnte der kleine Kerl seinen neuen Freund nicht sehen. Er wollte unbedingt zurückwinken. Doch dann sah er ihn , wie er gleich unten am Spielfeldrand sich auf eine dort stehende Bank setzte. Das Spiel begann. Irgendwann schossen die Blauen ins Tor. Die Freude darüber hielt sich auf der Haupttrbüne sehr in Grenzen. Die Stimmung änderte sich langsam in “ Pfropfln“, da es den weinrotgekleideten Spielern nicht gelang, auch ins Tor zu treffen. Im Gegenteil, die Blauen schossen nochmals in Tor. Daraufhin wurden dem kleinen Kerl völlig neue Wörter beigebracht, die er sich gar nicht alle merken konnte, geschweige verstand er sie teilweise gar nicht . Sein Vater sagte kurze Zeit später, dass noch ca 5 Minuten zu spielen seien. Während nun viele Leute begannen, wegzugehen und etwas von einer Niederlage sagten, war der kleine Kerl felsenfest davon überzeugt, dass die Weinroten das Spiel selbstverständlich noch gewinnen würden. Entsprechend eifrig schwenkte er stolz seine rotweiße Fahne. Er schwenkte auch weiter, als ein dreifacher Pfiff zu hören war. Er schwenkte weiter, als die Leute um ihn herum aufstanden und weggingen. Er schwenkte auch weiter, als er überrascht feststellen musste, dass die Weinroten ebenso wie die Blauen vom Feld gingen. Seine Feststellung, “ der Glubb muss doch noch Tore schießen“ hielt die farbig gekleideten Männer auch nicht ab, vom Feld zu laufen, wobei die Blaugekleideten freudige Jubelsprünge machten, während die Männer in diesem wunderschönen weinroten Leiberln eher geknickt und mit gesenkten Häuptern langsam vom Platz schlichen. Aber er, er hörte nicht auf stolz weiter die Fahne zu schwenken…. er war ein stolzer Glubberer geworden! Der beste Verein, wo gibt….

    Die Helden an diesem denkwürdigen Tag:

    1. FC Nürnberg:
    Wabra (3) – Derbfuß (3), Hilpert (3)- Leupold (3), Wenauer (2), Gettinger (2)- K.Schmidt (2), H.Müller (2)- Strehl (3), Wild (4), von Kummant (3)

    Trainer: Widmayer

    FC Schalke 04:
    Broden (2) – Kleina (2), Becher (2)-W.Schulz (1)Horst (2), Berz (2)- Herrmann (3), Matischak (2)- Libuda (2) Koslowski (3) Gerhardt (3)

    Trainer: Gawliczek

    Anstoß: Sa. 19.10.1963 15:30, 8. Spieltag – 1. Bundesliga
    Stadion: Städtisches Stadion, Nürnberg
    Zuschauer: 36000
    Schiedsrichter: Alfred Ott

    Tore:0:1 Matischak (25.)0:2 Matischak (65.)

    ( Die Aufstellung ist samt Noten und Statistik dankenswerterweise vom KICKER übernommen)

    Die Tabelle nach dem Spiel sagte aus, dass Schalke weiterhin Tabellenzweiter war, ein Punkt Rückstand auf den späteren Meister Köln, mit 12:4 Punkten.

    Der Glubb fiel mit 8:8 Punkten auf den 9. Tabellenplatz zurück, mit einem Punkt Rückstand auf den 1.FC Kaiserslautern, der in der folgenden Woche zu Gast sein sollte.

    Besonderheiten:

    Maxl Morlock, der unermüdliche Held des Glubbs, hatte seinen Trainer vor dem Spiel gebeten, auf ihn wegen Formschwäche bei diesem Spiel zu verzichten.

    Matischak muss ein sensationelles Spiel gemacht haben. Vater schwärmt heute noch davon…

    Eine Woche später empfing der Glubb Kaiserslautern und verlor…. 0:5 (!). An diesem Tag brannten zum ersten Mal in der Geschichte des Glubbs Fahnen im Stadion. Ein Bild , das ich noch immer vor Augen habe und unglaublich erschütternd ist. Bei diesem Spiel war ich allerdings nicht im Stadion, sondern sah dies am TV.Nach diesem Spiel wurde Trainer Widmayer, der mit dem Glubb sowohl Meister als auch Pokalsieger drei bzw zwei Jahre zuvor geworden war, entlassen. Es war die erste Trainerentlassung der Bundesligageschichte. Mein 2.Bundesligaspiel sollte noch einige Zeit dauern. Es fand ( natürlich ) wieder gegen Schalke statt und endete…..davon ein anderes Mal.

    P.S.
    Mein neuer Freund , der freundliche Berater in dem Geschäft, war MAX MORLOCK. Er wollte mir vom Feld aus zuwinken. Ich habe Maxl Morlock leider nie live Fussball spielen sehen!

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    • KUZ,

      Unbezahlbar! Das bestätigt mich wieder mal, weshalb ich mehrmals täglich auf CU bin. Herzlichen Dank für diese persönliche Erinnerung!

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      • belschanov

        Man konnte ihn durchaus häufiger sehen und ein kleines Schwätzchen halten. Er hatte ja nach seiner aktiven Zeit den üblichen Lotto- und Totoladen (in der Pillenreutherstraße) und als einziger Ex-Clubberer mit dieser Karriere durfte er auch Eintrittskarten für die Clubheimspiele verkaufen. Rate mal, wo wir unsere Karten früher immer geholt haben, und ich nehme mal an, da hat ihn KUZ auch noch häufiger getroffen.

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        • Claus:
          belschanov

          Rate mal, wo wir unsere Karten früher immer geholt haben, und ich nehme mal an, da hat ihn KUZ auch noch häufiger getroffen.

          Da täuscht Du Dich, Claus. 😉

          Ich habe Maxl nur dieses einzige Mal getroffen und gesprochen. Wir waren nach Langenzenn gezogen und Nürnberg war zu jener Zeit ganz weit weg.

          Erst viel später habe ich erfahren, dass er dort sein Geschäft hat.

          Ich hatte damals auch keinerlei Ahnung, welcher Mythos mir begegnet war. Er war nur total nett und freundlich, so dass ich stolz war, jemanden vom Glubb zu kennen.

          Genauso wie einige Jahre später, als Manfred Ebenhöh, der aus der Jugend von Langenzenn kam, beim Glubb spielte. Ihn traff man häufig am Sonntag in der Kirche, wo immer ein kleiner Plausch zustande kam. Manfred Ebenhöh ist übrigens der einzige Glubberer, der in jedem Bundesligaeinsatz ein Tor schoss. Dieser Treffer hat sich bei mir ins Gedächtnis gebrannt: Das 1:1 gegen Radi Radenkovich und auch noch in München. Das Spiel endete mit 2:1 für den Glubb und war mit ein Meilenstein für die spätere 9. Meisterschaft in der Saison danach, da der in akuter Abstiegsgefahr schwebende Glubb sich damit von den Abstiegsplätzen weiter entfernte…

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          • KUZ

            Ich konnte ja nicht ahnen, dass man Dich aufs Land verschleppt hat. 😉
            Manfred Ebenhöh musste ich erst mal googeln. Eigentlich erstaunlich, dass er bei so einem Einstand nicht mehr Spiele gemacht hat, aber er kam ja dann auch bei den Nachbarn nicht zum Zug. Da hatte er wohl gegen 60 seinen persönlichen fußballerischen Sahnetag erwischt.

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            • Claus:
              KUZ

              Ich konnte ja nicht ahnen, dass man Dich aufs Land verschleppt hat.
              Manfred Ebenhöh musste ich erst mal googeln. Eigentlich erstaunlich, dass er bei so einem Einstand nicht mehr Spiele gemacht hat, aber er kam ja dann auch bei den Nachbarn nicht zum Zug. Da hatte er wohl gegen 60 seinen persönlichen fußballerischen Sahnetag erwischt.

              Ebenhöh gehörte zwar dem Kader der Meistermannschaft an, aber er hatte ( wegen Goldköpfchen Franz Brungs) keine Chance auf einen Einsatz. Bei diesem Spiel in München war er eigentlich die allerletzte Option, da Ausfälle den Glubb arg gebeutelt hatten. Und nach der Meisterschaft war eh ein “ Überflug“ angesagt. Die nächsten Meisterschaften waren quasi schon bestellt. Zudem kamen mit Erich Beer und Dieter Nüssing zwei hochtalentierte Mittelstürmer ( Erich Beer war ja vielfach Nationlspieler später und über die Institution „Nüss“ brauch man beim Glubb eh nichts sagen, für mich übrigens der letzte „ganz echte“ Glubberer- er WOLLTE nur zum Glubb- )und da sah es für das “ Eigengewächs“ Manfred Ebenhöh nicht so rosig aus und er wollte wohl spielen. Ein wenig “ Laissez Faire“ war wohl auch dabei. Bei der Westvorstadt war er aber trotzdem ein ganz wichtiger Stammspieler in der 2.Liga.

              Interessant auch , dass er in seinem einzigen Einsatz in der Jugendnationalmannschaft gegen keinen geringeren als den vielfachen Nationalspieler Horschtle “ Toupet“ Köppel ausgewechselt wurde…

              Später ging er dann zurück nach Langenzenn, wo er zusammen mit meinem Held Kattendick in der damaligen Landesliga , der 5.Klasse, für Furore sorgte… Ein kongeniales Sturmduo…. das waren halt noch Zeiten… 😉

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