Von einem, der auszog, das Fürchten zu verlernen

Vorbericht zum Spiel SC Freiburg vs. 1. FC Nürnberg. Und ein Freiburger Sitzplatzultra im Exklusiv-Interview

Angst. Das Stichwort. Verbeek hatte gegen Frankfurt Angst gesehen und die galt es gegen Stuttgart zu besiegen. Und Stuttgart war ein dankbarer Gegner, denn die hatten selbst die Hosen voll. Am Ende stand es 2:0 für den FCN. „Wollt ihr mit Angst leben?“, soll Verbeek vorher gefragt haben, „Oder wollt ihr mit Liebe spielen, mit der Liebe zum Fußball, zum Verein.“ Das klingt gewöhnlich nach ganz viel Pathos, aber bei einem Mann wie Verbeek, der im harten Fußball-Business von seinen Spieler Ehrlichkeit und Fairness einfordert („Ich will keine Schauspieler trainieren, sondern Fußballer!“), ist das nicht mal aufgesetzt sondern Programm. Verbeek lebt für den Sport, Verbeek liebt Sport. Er will nicht für irgendwelche Ziele motivieren, sondern inspirieren, sagt er, inspieren einfach den Geist dieses Sports auszuleben: das Spiel mit dem Ball. Und diese Inspiration spürt man förmlich – zumindest wenn die Angst gerade mal nicht die Beine schwer macht.

Man sah diese Inspiration auch schon gegen Freiburg im Herbst 2013 in der Hinrunde, es war Verbeeks zweites Spiel als Chefcoach und der Club spielte wunderbaren Fußball, verlor aber trotzdem mit 0:3. Erklären konnte man das nicht. Die Fans hatten das natürlich kommen sehen, schließlich war das ja Freiburg. Verbeek kannte wahrscheinlich unser Freiburg-Trauma einfach noch nicht.

Wenn Verbeek also gegen die Angst angeht, dann hat er es gegen Freiburg mit dem personifizierten Angstgegner zu tun. Wie so etwas rational zu begründen ist, dafür fehlt jeder Ansatz. Ist für die Spieler der nächste Gegner nicht einfach nur der nächste Gegner? Im Zeiten des schnellen Wandels im Fußball ist von einen Angstgegner ja schon nach wenigen Jahren rein personell kaum noch was übrig geblieben: Vom Trainer bis zu den Protagonisten am Platz. Allein gegenüber der Hinrunde wird die Mannschaft ein anderes Gesicht haben aufgrund der Verletztenmisere. Und an (traumatische) Vergleiche früherer Tage mit den Freiburgern wird sich eh kaum einer der Spieler erinnern können, mancher war da gerade aus den Windeln. Aber die Fans erinnern sich, sehr genau sogar, auch wenn man sich gar nicht erinnern will, wie an jenen unsäglichen Samstag im Jahr 1999. Niklas Stark war da gerade 4 Jahre alt. Angst ist Kopfsache, sagt Verbeek. Ist ein Angstgegner dann also Kopfsache von Fans und Umfeld?

Für positive Erinnerungen muss man länger kramen: 2005 gelang mal ein 2:3 Auswärtssieg. Im Tor stand ein Mann namens Langerbein, an den sich auch bei den Fans nicht mehr viele erinnern werden, der SC ging zweimal in Führung bevor es Marek Mintal war, wer sonst, der mit einem Doppelschlag in den Schlussminuten das Spiel drehte. Natürlich Mintal. Am Ende der Saison stieg Freiburg ab und der Club konnte sich retten. Beendet hat es das Freiburg-Trauma nicht. Danach ging die unendliche Hassliebe gegen den SC Freiburg weiter – 9 Jahre lang blieb man danach ohne Sieg.

Eigentlich mag man den Verein aus dem Breisgau ja irgendwie schon immer, weil er so ein Gegenmodell zum modernen Fußball-Biz ist, eine Enklave des puren Sports ohne Medienhype und Sponsorengeschwurbel. Wäre da eben nicht der Umstand, dass Freiburg dem Club immer dann in die Parade fuhr, wenn es gerade wirklich nicht gebrauchen konnte. Immer wenn man gerade so dran war den Schalter umzulegen, so wie eben in der Hinrunde, oder wenn man mal den nächsten Step hätte machen können oder sich eben hätte doch noch retten können, so wie 1999. Helfen kann dagegen nur das, was Verbeek predigt: Angst ablegen, Fußball spielen, besser Fußball spielen als der Gegner, Tore schießen. Und wenn es hilft sich an 2005 erinnern. Denn es ist lange her, dass der Club so einen Stürmer wie Marek Mintal in seinen Reihen hatte, einen wie Josip Drmic. Drmic schießt Tore, schöne Tore, wichtige Tore. Weil Drmic ohne Angst spielt, weil Drmic spielt um Tore zu schießen. Und Tore sind im Fußball immer noch die beste Medizin gegen Angst.

Pressekonferenz vor dem Spiel:

Gegen Stuttgart hat das schon mal geklappt. Nun ist Zeit, beim Angstgegner die Meisterprüfung abzulegen. Zeit, auszuziehen, um das Fürchten zu verlernen.

Interview mit einem Sitzplatzultra

sitzplatzultraAuch wir haben uns wieder aufgemacht uns unserem Angstgegner zu stellen, rein verbal natürlich, und haben so einen Anhänger des Vereins aus dem Breisgau gefunden. Entdeckt haben wir dann ein ausgesprochen freundliches Exemplar, den wir euch als Sven Metzger, oder eben den „Sitzplatzultra“, vorstellen dürfen. Er Schreibt unter „Zehn Elfern, drei Ecken“ und hat dabei (ohne Plagiatsvorwurf!) ‚unser‘ Interviewkonzept zum Blog erhoben. In seinem Blog spricht er wenig über sich und seine Ansichten, er lässt andere zu Wort kommen, die Gegner. Darüber wollten wir gern von Sven mehr erfahren, aber auch mal seine Meinung hören, über Torlinientechnik, über Fremdschämen, Verschwörungstheorien, und einen Einblick in die badische Fanseele erhalten. Wir haben dann den Kopf gewaschen bekommen, weil wir zu Christian Streich die falschen Fragen gestellt haben. Und zum Dank für die Einladung bekamen wir dann auch noch eins über: Die schmerzhafte Erinnerung an die wohl schlimmste Schlusskonferenz im Leben jedes Clubfan. Mehr an Werbung für dieses Interview können wir eigentlich nicht machen. Uns hat es trotzdem viel Spaß gemacht und wünschen auch beim Lesen: Viel Vergnügen!

[Clubfans United] Hallo Sven! Schön dich begrüßen zu können. Selten habe ich erlebt, dass auf der Suche nach neuen Interviewpartnern mir mit @tiffaa_ @astiae und @trainerbaade gleich drei den gleichen Namen zuriefen, nämlich Deinen! Einer davon kam sogar aus Fürth! Wer ist also dieser „Sitzplatzultra“, was bedeutet das Pseudonym und was verschafft uns in Fußball-Bloggersdorf die Ehre einen Neuzugang begrüßen zu können?

[Sitzplatzultra] „Hallo Clubfans, erst einmal danke für die Einladung in diese wirklich heiligen Hallen!
Das Blog ins Leben zu rufen war eine sehr spontane Entscheidung. Vornehmlich bin ich bei Twitter unter dem Nick @zugzwang74 zu finden. Als ich in einem Nebensatz eines Tweets ankündigte eine Analyse zur Situation des SC zu schreiben, bot mir einer meinen absoluten Lieblingsblogger, Heinz Kamke, an, dass ich das bei ihm veröffentlichen könne. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt ich mich einerseits für einen nicht besonders begabten Schreiber und andererseits ging ich nicht davon aus, dass sich jemand dafür interessiert.
Als dann auch noch eine Einladung kam im Adventskalender von Fokus-Fussball.de mein Fußballerlebnis des Jahres niederzuschreiben blühte das kleine Pflänzchen zum ersten Mal etwas kräftiger. Die Entscheidung an sich fiel dann extrem spontan. Freitags morgens entschieden, dass es das Blog geben wird, am Mittag die Domain registriert (die meinem fortschreitenden Alter bei nicht geringer werdenden Emotionen Rechnung trägt) und abends live gestellt. Und so ist es nun da, nackt und hässlich, aber mit großen inneren Werten versehen.“

[Clubfans United] Dein Format in deinem Blog erinnert bisschen an die “frühen Tage” des Bloggens als man sich noch „Stöckchen“ zuwarf, eine ehemals beliebte Form des Blog-Kettenbriefs, bei dem man sich gegenseitig standardisierte Fragen zu bestimmten Themen zuwarf und dann weiterreichte. Ich fand das immer gut, weil man doch viel vom anderen erfuhr. Ein gezieltes Revival?

„Das wäre viel zuviel der Ehre, als dass ich mich auf historische Bezüge der Blogosphäre berufen würde. Wie schon erwähnt, bin ich bei Twitter recht aktiv und habe mit der Zeit feststellen müssen, dass die über Jahre verfestigten Voruteile gegen einzelne Vereine nichts als Schall und Rauch sind, wenn man sieht, wie Fans mit ihrem Verein fiebern und ihn kritisch begleiten. Da bleibt dann eben nicht mehr von den Werksklubs oder Retortenvereinen, sondern dann sind dahinter immer Menschen, mit denen es einfach eine große Freude sich über Fußball und das Leben an sich zu unterhalten und auszutauschen. Dies Vielfalt wollte ich mit den „Zehn Elfern, drei Ecken“ zum Ausdruck bringen. Und bisher ist das wirklich gelungen, denn zumindest ich habe jedes Mal etwas Neues erfahren.
(So unter uns: Eigentlich ging es mir nur darum mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel interessanten Content auf die Seite zu bringen. Frei nach dem Motto „preiswert und viel“. ;) )“

[Clubfans United] Ihr habt mit Christian Streich einen – sagen wir – ‚unkonventionellen‘ Trainer. Seine authentische Art und die Prise „Verrücktheit“ macht ihn zu einer Bereicherung der Liga. Dass er auch ein Fußball-Fachmann ist, ist unbestritten. Freut einen so ein Typ als Trainer – oder schwingt dann manchmal auch bisschen „Fremdschämen“ mit, wenn ihm dann manchmal doch der südbadische Gaul durchgeht?

„Wer bin ich, dass ich für Christian Streich Fremdscham empfinden würde?
Christian Streich hat in seinen 15 Jahren in der Jugend einen kleinen Verein wie den SC Freiburg zu einer DER Adressen im deutschen Jugendfußball (Pokalsieger, Deutscher Meister) gemacht. Er hat mit dem Bundesligateam erst den Klassenerhalt geschafft und im Jahr darauf die Europa League erreicht. Und Ihr fragt mich ob ich „Fremdscham“ empfinde? Nein, ich empfinde große Freude, wenn ich mir seine Pressekonferenzen anschaue, die viel mehr als nur Frage-Antwort Spiele sind, Dankbarkeit für das was er bisher für den Verein geleistet hat. Und auch Dankbarkeit dafür, dass der Verein ihn so sein lässt wie er ist. Denn es ist auch klar, dass Christian Streich mit dieser Art in keinem anderen Verein der Bundesliga so ruhig arbeiten könnte wie beim SC.“

[Clubfans United] Vor allem in Sachen Schiedsrichter scheint Streich da eine ganz persönliche Fehde zu haben (“Wenn einige Herre persönliche Probleme mit mir habe, müsse sie mir das sage”). Seine ständigen Verschwörungstheorien gegen die „Zunft in Schwarz“ finden vor allem Schiedsrichter (Bsp. Collinas Erben) doch sehr respektlos und auch gar nicht lustig. Vor allem wenn man dazu nach „Wahre Tabelle“ (mit allen gebotenen Abstrichen!) sogar 4 Punkte zu viel am Konto hat – der Club dagegen dero 6 zu wenig. Gezieltes Ablenkungsmanöver, um die Mannschaft aus der Schusslinie zu nehmen? Strategie, um zukünftige Entscheidungen zu beeinflussen? Pure Emotion? Oder teilst du am Ende gar Streichs Vorwürfe?

„Ein persönlicher Einschub: Ich durfte ihn mal kurz persönlich treffen und habe im Fußballgeschäft noch nie jemanden getroffen, der höflicher, freundlicher und zuvorkommender war. Oder kennt Ihr einen der sich nach dem gemeinsamen Foto bei Euch dafür bedankt?

Christian Streich ist ein Gerechtigkeitsfanatiker durch und durch. Deshalb überzieht er manchmal, aber mit einer Strategie hat das nichts zu tun. Dieser Gerechtigkeitssinn ist aber nicht nur auf den SC beschränkt: So wies er auch auf einer PK in der letzten Saison mit der gleichen Vehemenz auf die Fehlentscheidungen hin, die die Fürther ertragen mussten. Oder nach dem Sieg in Leverkusen, als sich das dortige Publikum die Mannschaft und vor allem den Trainer Robin Dutt verhöhnten. Er hatte anschließend keinerlei Freude über den Sieg und war vollkommen fassungslos über das was da geschah. Zitat: „So geht man nicht mit Menschen um, da wird alles andere bedeutungslos“. Das mag manche Aussagen nicht besser machen, aber das extrem verkürzte Bild, das in den Medien von Christian Streich gezeichnet wird, wird dem Menschen in keinster Weise gerecht.“

[Clubfans United] In Sachen Schiedsrichter hat die DFL brandaktuell die Torlinientechnik abgelehnt. Ich finde das persönlich richtig und fordere statt dessen den „5. Offiziellen“ als Videoschiedsrichter. Wie siehst du die Sache?

„Von technischen Lösungen halte ich nichts. Wo soll denn dann die Grenze des Einsatzes gezogen werden? Abseits? Platzverweis? Tor? Elfmeter? Was ist wenn das Tor über das entschieden wird aus einer Abseitsposition erzielt wurde? Ich hielte das für ein Einfallstor in eine ungute Entwicklung. Der Fußball lebt von seinem fortdauernden Spielfluss, von seiner Dynamik. Und die sollte auch erhalten bleiben. Dass sich diese Argumentation genau mit der meines Vereins deckt ist übrigens reiner Zufall. Ich hatte schon vor Jahren mal den Vorschlag gemacht einen zweiten Feldschiedsrichter einzuführen. Und damit meine ich einen Feldschiedsrichter, nicht diesen Quatsch mit Torrichtern, die eh nichts entscheiden dürfen. Andere Sportarten wie Basketball und Eishockey haben der höheren Geschwindigkeit des Spiels Tribut gezollt und die Anzahl der Referees erhöht. Es wäre einen Versuch wert.“

[Clubfans United] Viele sprachen zuletzt von den Wochen der Wahrheit, bei euch geht es ja aber weiter mit Abstiegsduellen. Erst Nürnberg, Stuttgart und dann noch Braunschweig, bevor es auf der Zielgeraden der Saison noch „größere Gegner“ zu bekämpfen gilt. Siehst du schon eine gewisse Vorentscheidung/Tendenz im Abstiegskampf nach den bisher gezeigten Leistungen? Wem traust du noch am meisten zu? Wer hat noch Pfeile im Köcher und wem geht die Luft aus?

„Ganz ehrlich: Mir ist das vollkommen egal, wer am Ende der Saison hinter uns steht. Wichtig ist für mich nur, dass es mindestens drei Mannschaften sind.“

[Clubfans United] Was verbindet dich mit Nürnberg? Hast du positive/negative Erfahrungen mit dem Club und den Clubberern?

„Ich habe mehrere Monate in Nürnberg bei meiner damaligen Freundin gelebt und habe die Stadt und den Club in dieser Zeit wirklich ins Herz geschlossen. Auch war dann zu dieser Zeit beim Club gegen solch legendäre Gegner wie den SC Weismain und den VfR Mannheim. Fand das damals unglaublich, was lange vor dem Hype um den Fußball selbst bei solchen Spielen im Frankenstadion los war. Da steigt der Club in die Regionalliga ab und die Franken gehen trotzdem zu ihrem Verein als sei es das selbstverständlichste von der Welt. Mich hat das sehr beeindruckt und es ist für mich immer noch ein besonderes Erlebnis Spiele in Nürnberg zu sehen, weil es dann jedes Mal diese alten Erinnerungen hervorruft.

Und eine Erinnerung kann ich Euch nicht ersparen:
Nie werde ich den Satz von Günther Koch vergessen: „Hier ist Nürnberg, wir melden uns vom Abgrund.“ Ich saß damals vor dem Radio und konnte überhaupt nicht fassen was da gerade passiert, zumal ja Frankfurt noch ein Tor brauchte, das sie dann auch machten. Diese Schlusskonferenz ist wohl (für Euch leider) eine für die Ewigkeit.“

[Clubfans United] Den Clubfans rollen sich beim Wort “Freiburg” die Fußnägel hoch. Wann immer wir bei unserem Bestreben einen Rückschlag verkraften mussten, war Freiburg mitten dabei. Höhepunkt der Abstieg 99, aber auch Hinspiel diese Saison brachte manchen Fan an der Rand des Wahnsinns, nachdem man eigentlich überragend spielte, euer „Pannentorwart“ aus der Vorwoche aber just wieder zur Weltklasse mutierte und wir so statt 3:0 mit 0:3 vom Platz gingen, ohne eigentlich zu wissen was passiert war. Euer erster Sieg, wir fielen in Depression. Warum tut ihr ausgerechnet uns das eigentlich an?

„Weil der Glubb a Depp is? Und falls das nicht zählt: Ich habe keine Ahnung. Denn wenn ich dieses Geheimnis lüften könnte, würde der SC die Zauberformel auch gegen alle anderen 16 Clubs der Liga anwenden. Ihr würdet Euch dann nicht so allein fühlen, und wir hätten deutlich mehr Punkte auf dem Konto.“

[Clubfans United] Wir danken dir für den Besuch und wünschen euch jenseits eigener sportliche Ziele viel Erfolg! Wir wollen Dich aber nicht entlassen ohne dir die Gelegenheit zu bieten uns, den Clubfans oder dem gesamten Fußball-Universum endlich einmal das zu sagen, was unbedingt gesagt werden muss!

„Ich würde mir wünschen, dass sich alle wieder mehr auf das konzentrieren was während der 90 Minuten passiert, als das was neben dem Platz auf den Tribünen so passiert. Nichts ist beim Fußball wichtiger als das Spiel an sich.“

Das Interview führte Alexander Endl [Clubfans United] mit Sven Metzger [Sitzplatzultra] vom 25.3. bis 27.3.2014 via E-Mail.

7 Gedanken zu „Von einem, der auszog, das Fürchten zu verlernen

  • Kann mich noch an das 2-3 erinnern. Ham Konferenz auf Premiere geschaut, Freiburg hatte ne Ecke (glaub ich) und beim Konter ging’s in der Konferenz weiter. Ich hab gleich gesagt ‚jetzt fällt’s‘ und dann kam auch schon ‚Tor in Freiburg‘.
    Hoffe am Samstag auf gleiches Ergebnis, Konferenz wird’s da ja nicht geben…

    0

    0
  • Bei Freiburg(aber auch Fürth…oder aktuell Schalke) kann man gut sehen wie viel ein gut funktionierendes NLZ bringen kann-da sind die uns leider Jahre voraus.
    Diese Saison könnte es allerdings etwas werden mit einem Auswärtssieg-die zwei großen Probleme für Vereine dieser Größe sind bei Freiburg-vorübergehende Europabelastung und Auswirkungen des Ausverkaufs.taktisch wird es interessant:die großen Spielmacher sind beide Teams eher nicht,mal sehn wer eher aus der Deckung kommt.

    0

    0
  • @Alexander: Bei „9 Jahre lang blieb man danach ohne Sieg“ muss ich protestieren. Du hast die Zweitligasaison 08/09 vergessen, da haben wir sogar alle 6 Punkte eingefahren.

    0

    0
  • Gerade woanders gelesen:

    „Freiburg ist seit 9 Spielen gegen Nürnberg ungeschlagen und damit länger als gegen jeden anderen Bundesligisten.“

    Hier passt es also mal so richtig, die Sache mit dem Lieblingsgegner bzw. Angstgegner.

    0

    0
  • Pingback:SC Freiburg vs. 1. FC Nürnberg | Clubfans United - 1. FC Nürnberg

  • Pingback:Pressespiegel 29.03.2014 | Greinmeicherla

  • Pingback:Clubcast Folge 16 – Der 1. FC Nürnberg Podcast | Clubfans United - 1. FC Nürnberg

Kommentare sind geschlossen.