Clubcast Folge 17 – Der 1. FC Nürnberg Podcast

Folge 17 des FCN-Podcast von und mit Clubfans United

Heute mit den Themen: +++ Das Kruse-Streich-Syndrom +++ Hinten wacklig, vorne nix, heitere Aussichten +++ Der Offensivvorwurf +++ Angha, verbrannt im heißen Abstiegskampf? +++ Abstieg: Wenn zusammenkommt, was nicht zusammenkommen darf +++ Alles in der Hand: 2 Siege zum Klassenerhalt? +++ Kampfgeist! aber: Wie willst du kämpfen, wenn man nicht kämpfen darf? +++ Verschwörungstheorien +++ Pro Videobeweis, oder: Ausgleichende Gerechtigkeit braucht eine kritische Masse +++ Wettbewerbsverzerrung: Die Liga ein Spielball der Übermächtigen +++ Relegationsgefahr: Daumen drücken für die Westvorstadt? +++ Restchance: The trick is not to panic +++

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4 Gedanken zu „Clubcast Folge 17 – Der 1. FC Nürnberg Podcast

  • Zur Fanstimmung:
    Die Pfiffe und abfälligen Gesten aus dem Stehplatzblock waren schon sehr deutlich im VW-Dorf, deswegen kam die Mannschaft auch gar nicht erst bis zum Zaun. Dieser tolle Zusammenhalt bröckelt langsam, und nach einer Niederlage gegen Bayerhausen wird er endgültig ad acta gelegt, fürchte ich.

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  • Schön, das Wort „Gesamtgefühlslage“ mal wieder zu hören. :)Auch wenn diese im Großen und Ganzen wirklich als mies zu bezeichnen ist. Aber aufgeben gilt einfach nicht. Hoffe, die Mannschaft glaubt noch an sich.
    Insgesamt wieder ein kurzweiliger Podcast.

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  • Leider fällt -jetzt auch hier im Podcast- die Bewertung unseres Rechtsverteidigers immer sehr einseitig aus.
    Ich möchte gar nicht behaupten dass ich ihn besser einschätzen kann, oder sein Spiel besser bewerten kann, aber meiner Meinung nach wird dem Jungen etwas zu viel Unrecht getan.

    Interessanterweise war Chandler als RV ja auch über lange Strecken der Prügelknabe wenn es nicht lief. Erst jetzt da er fehlt wird er als „unverzichtbar“ bewertet.

    Aber zum aktuellen Problem sollte man sich vielleicht mal unsere Spielweise anschauen bevor man urteilt ob Angha jetzt schuld an Allem (so hört sich das nämlich phasenweise hier im Forum an) ist.
    Bei eigenem Ballbesitz rücken unsere Aussenverteidiger asymetrisch auf, soll heissen ein Seite bleibt zurück (oft Plattenhardt) und einer schaltet sich in den Angriff mit ein. die Verteidigung bildet dann eine Dreierkette aus den IVs und einem Aussenverteidiger. Bei Bedarf kann sich dann der Sechser vor der Abwehr in diese zurückfallen lassen womit wieder ein Viererkette besteht.
    Geht jetzt der Ball im Aufbauspiel im vorderen Drittel verloren (wie leider so oft in den letzten Spielen) muss der offensiv arbeitende AV jetzt im Vollsprint zurück um auf seine Position zu kommen. Dass das gegen so schnell umschaltende Wolfsburger nicht 100%ig klappt ist kein Wunder, aber eigentlich auch nicht so schlimm wenn der Rest der Formation funktioniert. Wenn es dann aber zu einem Gegentor über diese Seite kommt schaut natürlich der Aussenverteidiger blöd aus, da er ja nicht auf seinem Posten war.
    Was ich damit sagen will ist, dass Aussenverteidiger immer an zwei Orten gleichzeitig sein sollen und sie enorm abhängig sind von dem Spiel ihrer Neben- und Vordermänner.

    Um konkret den Fall WOB anzusprechen :
    Das 1:1 hätte an erster Stelle verhindert werden können wenn der Ball nicht in der Vorwärtsbewegung am gegnerischen 16er verloren gegangen wäre.
    Dann hätte der hohe Pass auf De Bruyne verhindert werden können, z.B. durch stören des Passgebers.
    Dann hätte der -durchaus geniale- Pass von DeBruyne zwischen Stark und Pogatetz hindurch verhindert werden können.
    Erst dann hätte Angha evtl. durch 5% mehr Laufleistung noch einen Fuss dazwischen bekommen können (nach einem Sprint von der Mittellinie zurück).
    Fazit: Angha hier die Schuld am Gegentor zu geben ist etwas eindimensional gedacht und sehr einfach gemacht.

    Verallgemeinernd kann man -meiner Meinung nach- sagen, dass bei einem so hoch stehenden Aussenverteidiger (und das ist nicht Anghas Schuld sondern taktische Anweisung) die Ballverluste im Mittelfeld für ihn fast nicht zu verteidigen sind.
    Und die Tatsache dass unsere reche Seite für Gegenangriffe so geeignet scheint liegt nicht nur an dem jungen Angha sondern an der taktischen Ausrichtung der Mannschaft. Hinzu kommen in der Tat natürlich individuelle Fehler und Stellungsfehler, aber in der Hinsicht sind wir uns ja einig, dass die bei einem so jungen Spieler normal sind und wenn er diese nicht hätte würde er nicht bei uns Spielen sondern in der ersten Mannschaft von Arsenal…

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass das WOB-Spiel ein sehr schlechtes war und ich hier keine Ausreden finden will oder etwas schönreden möchte. Die Schuld alleine bei Angha zu suchen halte ich jedoch für sehr unfair dem Jungen gegenüber. Zumal er mir, vor allem was seine offensiven Leistungen angeht, einen sehr vielversprechenden Eindruck macht (ganz nebenbei hat er das Führungstor eingeleitet…)

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