Die Angst, von der großen Fußballbühne zu verschwinden

Interview mit den Bochum Fantastic Supportes aus der Reihe von Fan zu Fan

Es gibt Vereine, die gehörten irgendwann mal zur Bundeslige wie „Dalli Dalli“ zum TV-Abendprogramm, Vereine wie der VfL Bochum. Irgendwann bemerkte man, dass es „Dalli Dalli“ gar nicht mehr gab. Der VfL verschwand 2010 in die 2. Liga, das war erstmal auch nicht weiter verwunderlich, das passierte ja öfter, aber dann kamen sie diesmal einfach nicht wieder. Sage und schreibe 34 Bundesliga-Saisons hatten sie, denen Grönemeyer die Hymne gab, seit 1970 am Buckel, fünfmal war man abgestiegen zwischen 1993 und 2005 und stets postwendend wieder zurückgekehrt. Bochum, das war der Klassiker des Stehaufmännchens. Bochum war einfach immer wieder da. Bis auf neulich, genau 2010, da stieg man ab, verpasste in der Relegation erstmals(!!) gegen Mönchengladbach den sofortigen Wiederaufstieg und war fortan ein Zweitligist. Und der Zirkus Bundesliga zog einfach weiter – ganz ohne Sentimentalitäten.

Die Fans des FCN haben genau davor auch Angst. Einfach mal in Vergessenheit zu geraten. Stecken zu bleiben in Liga 2, nur noch einer von 5-10 zu sein, die am Anfang der Saison in den erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gehören, aber nur wenn alles ideal läuft, was es dann selten tut. Die von TV-Kommentatoren im Spitzenspiel am Montagabend als Traditionsverein gelobt werden, allerdings ist man der Außenseiter und der Top-Club, weswegen das Spiel überhaupt zum Spitzenspiel wurde, ist der Gegner. Man ist nur noch folkloristische Dekoration, über den man so schön Zoten erzählen kann, Statistiken bemühen und Anekdoten zum Besten gibt.

Erst macht man miese Kasse nach dem Abstieg, dann muss man an die Reserven, dann gilt es kleinere Brötchen zu backen und irgendwann ist ein Bundesliga-Etat so weit weg wie der Porsche im Schaufenster. Es ist diese Angst, die schon heute einem die Fußnägel aufrollen lassen, wenn nach nur 8 Spieltagen schon von Korrektur des Ziels „sofortiger Wiederaufstieg“ die Rede ist, von langfristigem Aufbau einer Mannschaft, von 2-3 Jahresplänen. Im Profi-Fußball gibt es eine Drei-Klassengesellschaft, bei dem die Schere aber schon zwischen Klasse 1 und 2 unermeßlich groß ist, zwischen Klasse 2 und 3 aber der nackte Kampf ums Überleben. Bundesliga, das ist heute „alternativlos“. Genau wie Champions League alternativlos für die Vereine ist, die ganz oben mitmischen wollen.

Sofortiger Wiederaufstieg ist alternativlos. Es sei denn man akzeptiert die Liga 2 auf Dauer als nettes Meet & Greet der Altvorderen, wo man sich vor lauter Tradition in Duellen mit Eintracht Braunschweig, Fortuna Düsseldorf, Union Berlin oder eben VfL Bochum gegenseitig auf die mit Insignien vergangener Tage dekorierten Schultern klopft, man im halbvollen Stadion sitzt, dafür aber mit einem hartgesottenen Kern von paar Tausend unerschüttlichen Fans, bei denen sportlicher Erfolg hinter gelebter Fankultur ansteht, gesellig durchs Land zieht, man für Spitzensport aber den Fernseher anmachen und anderen zusehen muss.

Interview mit fs95.de

Das Duell beim VfL Bochum wird diese Saison nicht entscheiden, aber Bochum hat eben 13 Punkte und der Club 9. In Bochum wird sich zeigen, ob der FCN wirklich einen Schritt gemacht hat im, vor und nach dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (3:2), und ob der FCN in der Lage ist verlorenen Boden gut zu machen. Mag Ismael neue Saisonziele ausgeben wie er will, das allein kann und muss der Anspruch des FCN sein: Oben angreifen, nicht abreißen lassen, um sich die Chance auf den Wiederaufstieg zu bewahren.

Wir sprachen (nach langer Suche!) mit Ralf von fs95.de, ein sehr umtriebiges Fanblog, eines der letzten aktiven, die wir rund um den VfL gefunden haben. Ralf spricht über das, was wir alle denken: Über die Angst, von der großen Fußballbühne zu verschwinden.

[Clubfans United] Hallo Ralf, toll, dass das noch geklappt hat! Wir hatten fast schon aufgegeben nach einem Gesprächspartner in Bochum zu suchen. Wo ist sie hin? Die schreibende Fanszene? Ihr habt doch eigentlich ein sehr agiles Fanumfeld!?

[FS95-Blog] „Nun in Sachen Fanzines ist es tatsächlich etwas rar geworden. Zur Zeit gibt es noch das „34+x“ von einem Mitglied der Fantastic-Supporters. Ansonsten sind wir mittlerweile vom Zine auf`s Buch umgestiegen. Mit Ben Redelings haben wir einen sehr umtriebigen Autor in der Bochumer Szene. Derzeit hat auch Tom MacGregor vom „Commando Bochum“ ein Buch herausgegeben (111 Gründe den VfL Bochum zu lieben). Ist sehr empfehlenswert. Meine Fanzine-Zeit mit dem Fantastic ist ja schon fast 15 Jahre vorbei.

[Clubfans United] Du bloggst bei fantastic-supportes. Erzähl uns doch mal von dem Projekt. Was macht ihr da und was habt ihr vor?

„Nachdem ich wie gesagt Ende der 90ger Jahre das Bochum/Bayern Fanzine „Fantastic“ eingestellt habe, habe ich lange nichts gemacht. Als die sogenannten „Blogs“ nicht nur in der Fanszene boomten, hatte ich daran einen Gefallen gefunden. Ich schreibe den Blog mit Unterstützung meiner Kollegen. Die Artikel kommen meist von mir, unsere Leute bei den Fantastic-Supporters machen bspw. den Live-Ticker von Spielen aus dem Trainingslager und auch sonst werde ich mit gutem Fotomaterial unterstützt! Seit 2008 gibt es unseren Blog unter www.fs95.de und dieser ist mittlerweile eine beliebte Infoquelle geworden. Auch weil wir manchmal schneller wie die alteingesessenen Zeitungen vor Ort sind …“

[Clubfans United] Kommen wir zum sportlichen. Was ist der VfL eigentlich heute? Wie seht ihr euch selbst?

„Wir sind immer noch ein Club in der Nische zwischen den „Großen“ BVB und S04 mit einer eigenen Identität. Natürlich hat vieles gelitten. So lange 2. Liga waren wir nicht gewohnt und war man auch von uns nicht gewohnt. Wenn man jetzt mehrere Jahre in der 2. Liga rumdümpelt hat man sicher Angst, komplett von der großen Fußballbühne zu verschwinden. Negative Beispiele gibt es ja im Ruhrgebiet genügend.“

[Clubfans United] Als Peter Neururer bei euch wieder anheuerte, wusste man nicht, ob es sich da nicht um eine Scherzmeldung handelte. Jetzt ist er immer noch da. Was ist Peter Neururer für euch?

„Peter Neururer hat hier eine tiefe Wunde hinterlassen, als er das erste Mal den Club [Anm.d.Red.: „den VfL“] verlassen hat. Die eine Hälfte war „Pro Peter“, die andere gegen ihn. Es gab sogar Schlägereien in der Kurve deswegen. Nach all den Jahren mit verschiedenen Trainern und immer schlechteren Spielern, war der Zeitpunkt gekommen, wo wir sagten: Egal, was war, egal was Peter Neururer auch hier hinterlassen hat – wenn einer den VfL Bochum vor dem Abstieg retten kann, dann er. Und so war es auch. Es lief über das Wasser im Bochumer Stadtpark und hauchte dem Club wieder Leben und Glauben ein. Okay, das es letztes Jahr ähnlich schlecht lief, war auch dem verbliebenden Spielermaterial geschuldet. Jetzt mit neuen Spielern, die überwiegend von ihm und Christian Hochstätter ausgesucht wurden, sieht man den „Neururer“-Stempel eher. Aber man muß auch vorsichtig sein: Die Neururer-Kritiker sind alle noch da, nur schweigen sie, weil die Ergebnisse bisher stimmen. Diese Stimmung kann aber schnell kippen.“

[Clubfans United] Er soll uns ja mal via SMS als Trainer abgesagt haben – wir wären damals selbst für ihn ein unrettbarer Fall gewesen. Danach führte Hans Meyer uns zum Pokalsieg. Geschichten, die nur der Fußball schreiben kann?

„So ist es. Eine SMS führte euch auf den richtigen Weg zum Pokalsieger. So kann es gehen. Der Fußball schreibt einfach seine Geschichten!“

[Clubfans United] Heute sagt Neururer, dass der FCN nach dem Sieg gegen Kaiserslautern wieder erwacht sei und quasi schon wieder ein halber Bundesligist. Wir hören das gern, aber glauben tut ihr das wohl genau so wenig wie wir nach unserem Saisonstart, oder?

„Oh doch. In Bochum glauben sie zwar stark an einen Sieg. Aber ich bin seit 35 Jahren VfL-Fan, kenne den Club [Anm.d.Red.: „den VfL“], sein Umfeld besser wie meine eigene Frau. Das Spiel gegen Euch, ist genau so ein Spiel von der Sorte „Gehts dir schlecht, fahr zum Spiel nach Bochum und hole dir die Punkte“. Im Aufbauen von Gegnern, die einen schlechten Lauf haben, sind wir Experten. Zum Glück habt ihr gegen Lautern gewonnen. So greift das Argument nicht mehr zu 100% …“

[Clubfans United] Bochum ging für mich mit dem Schlachtruf „Wir steigen auf, wir steigen ab, und zwischendurch Europacup“ auf ewig in meine Sammlung an Sprüchen ein. Sind es Clubs wie die unseren, die man nur lieben oder hassen kann, weil sie Fans immer in die Extreme bringt und graue Maus auf Dauer einfach nicht kann?

„Clubs wie der VfL, vielleicht auch der 1. FCN, sind Vereine, die wie eine zweite Familie zu Dir sind. Mit seinem Charme, mit seiner Fan-Szene. Irgendwie bin ich auch dankbar, dass wir nicht von Brauseherstellern gesponsert werden, um Auswärtskarten betteln müssen oder nicht an jedem Winkel der Republik auf gleiche Fans treffen. Bochum-Fan zu sein ist keine Modeerscheinung und auch keine ausgegrabene Liebe, die man plötzlich wieder gern hat, weil sie erfolgreich ist. Und das ist auch gut sein. aber ein bisschen Erfolg wäre dann doch schön …“

[Clubfans United] Wir danken für deine Zeit und fragen natürlich nach deinem Tipp für das Spiel – und wenn du nach was für die Clubfans da draußen zu sagen hast, dann her damit!

„Okay, wir haben ja ein Abo auf`s 1:1 … ich wünsche mir einen 2:0 Sieg, denke aber das es wohl wieder auf ein Remis hinausläuft. In einer Zeit wo wir über das „Sterben der Traditionsclubs“ diskutieren und über Milliardäre stänkern die sich Meistertitel erkaufen wollen, ist jeder Sieg den ein Traditionsclub wie der FCN holt, die richtige Antwort. Also, ich drücke dem Club die Daumen, aber bitte erst wieder das übernächste Spiel gewinnen!“

Das Interview führte Alexander Endl [Clubfans United] mit Ralf Schikora von der Redaktion FS95-Blog am 2.10.2014 via E-Mail.

19 Gedanken zu „Die Angst, von der großen Fußballbühne zu verschwinden

  • Auch wenn ich fast schon nicht mehr wiederholen will – solange die Profis nicht in eine Kapitalgesellschaft ausgegliedert und somit dem ‚Zugriff“ der Mitglieder – Fans entzogen werden, solange wir kein modernes Stadion mit entsprechender Vermarktbarkeit haben, ist der Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet. Nicht falsch verstehen – das sind keine Allheilmittel. Aber es minimiert das Risiko, so zu enden wie viele Traditionsvereine vor uns….

  • Solange diese Entwicklung zu anderen Strukturen nicht angefangen oder gar abgeschlossen ist möchte ich in der Zwischenzeit trotzdem noch ansehnlichen Fussball sehn.
    Das der im Interview immer vom Club redet und Bochum meint hat mich ziemlich irritiert

  • Ben Redelings wäre auch eine gute Alternative gewesen. War bei mehreren Lesungen dabei, ist ja auch ein 11 Freunde Schreiber. Vielleicht fürs Rückspiel? Wobei ich dieses Interview auch wieder sehr gut fand, sowohl Fragen als auch Antworten. Manchmal, aber wirklich nur manchmal, frage ich mich ob mir 2. Liga nicht sogar besser gefällt. Vereine wieBochum, St.Pauli, Düsseldorf, Lautern, 1860, Aue, Union Berlin, finde ich per se interessanter als die mittlerweile festen Bestandteile wie Wolfsburg, Leverkusen und auch bald RB Leipzig. Bayern München z. B. langweilt mich unglaublich, ebenso der BVB oder auch S04. Hallo Gazprom? Mainz, Hannover seit der letzten Saison auch Freiburg gehen mir nur auf den Sack. Und das wir zwischen 1. und 2. Liga pendeln, ist doch nicht wirklich ein Geheimnis. Wer bei uns von 1.-5. Platz in der Bundesliga spricht, gehört nicht in den AR. Schaut sich keiner die Finanzvolumen der oberen Clubs an? Ich bin Fan des Clubs, seit über 30 Jahren, das was gerade passiert, ist zwar furchtbar, aber auch insgeheim ein Grund, warum ich diesen Verein liebe. Euer Forum hat diese Liebe noch bestärkt. Wenn ich jetzt gestern bei SportBild beim Arzt lese, dass Red Bull alles richtig macht, weil sie extra keine mitsprechenden Fans wollen und das Stadion ja trotzdem voll ist und man somit keine Nürnberger Verhältnisse hat. Dann erst recht: FCN FCN FCN

  • Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn man im ersten Jahr den Wiederaufstieg nicht schafft, dann besteht die Gefahr des Steckenbleibens (siehe 1860, Kaiserslautern, Bochum). Ein Beipiel sind die letzten Spiele des Clubs. Die Fans waren so manipuliert, dass das Ziel der Saison plötzlich der Nichtabstieg war. Das ist schon bedenklich. Erst nach dem Kaiserslauternspiel ist man wieder erwacht und denkt nach. Es muss alles erdenkliche gemacht werden, um das Ziel Wiederaufstieg dieses Jahr doch noch zu erreichen. Die junge Truppe kann es schaffen, das hat man in der 1. Halbzeit am Montag gesehen.

  • Wenn man die Saison bisher betrachtet kann man tatsächlich noch optimistisch bleiben, weil jeder jeden schlägt. Sogar der FSV den Club und der Club Kaiserslautern. (Ist ja sogar in der Ersten noch bedingt so.) Die Zweite ist recht ausgeglichen. Oder einfach nur grottig?

  • Ich möchte keinen genauen Vergleich zwischen dem System Verbeek und dem was Ismael gegen den FCK hat spielen lassenanstellen.Was allerdings ziemlich deckungsgleich aussah war das die Mannschaft ungefähr ab der 60. Minute konditionell nicht mehr in der Lage war das durchzuhalten.
    Daran ist es schon bei Verbeek gescheitert und daran kann es bei Ismael auch scheitern.
    Nur , wieso wird im Training nicht dergestalt an der Kondition gearbeitet das die Körner reichen für 90 Minuten- es gibt Vereine wo das möglich ist

    • Christian-Berlin,

      Das mit dem Zusammenbruch ab der 70. Minute hatten wird schon mal längere Zeit in der 1. Liga. Der Trainer muss in der Lage sein, das zu erkennen und abzustellen. Hat er ja im Interview bereits bei Sport 1 erwähnt. Ich wär trotzdem dafür, so bald wie möglich Kontakt mit den Würzburger Kickers aufzunehmen und versuchen, den Torjäger Biber zu holen. Er hat bereits 14 mal getroffen. Wenn er ein entsprechendes Angebot erhält, ist er schneller weg als die Scouts des Clubs aufwachen.

    • Christian-Berlin:
      Ich möchte keinen genauen Vergleich zwischen dem System Verbeek und dem was Ismael gegen den FCK hat spielen lassenanstellen.Was allerdings ziemlich deckungsgleich aussah war das die Mannschaft ungefähr ab der 60. Minute konditionell nicht mehr in der Lage war das durchzuhalten.
      Daran ist es schon bei Verbeek gescheitert und daran kann es bei Ismael auch scheitern.
      Nur , wieso wird im Training nicht dergestalt an der Kondition gearbeitet das die Körner reichen für 90 Minuten- es gibt Vereine wo das möglich ist

      Laut KICKER sind die Jungs vom Glubb fast 124 km gerannt. Und das am Ende einer englischen Woche.Zur Halbzeit schon rund 4 oder 5 km mehr als K´lautern. Insofern relativiert sich das mit den “ Körnern“ schon….

      Wobei, je besser die Qualität der Mannschaft , um so weniger muss gelaufen werden.Und die Spielkultur von Lautern war ja eindeutig der des Glubbs überlegen. Die glaubten ja im Schongang uns zu schlagen und haben speziell in HZ 1 sehr gebremst gespielt.

      Allein deswegen war es verdammt wichtig, dass die Punkte geholt werden konnten.

  • P.S. Stadionneubau in Karlsruhe wohl fast durch. Umfeld und so.

    • Exilfranke,

      Ja hab ich auch gelesen,die Stadt Karlsruhe beteiligt sich selbstverständlich zu einem Großteil an den Kosten-gut das bei uns der Bürgermeister im AR sitzt…

  • hm, ist es nicht so, dass das Wildparkstadion eh saniert werden musste? Kann mich irren, aber dann läge der Fall etwas anders, als bei uns.

  • Leider (?) schaffe ich es heute nicht, nach Bochum zu fahren. Das Interview erinnert mich an schöne Momente dort, das sind echt nette, entspannte Fans (abgesehen von Frank Goosen, der ist zwar im Prinzip auch ein ganz lieber, aber wenn er im Stadion sitzt, ou Mannomann… Ich befürchte, sein Schaum vorm Mund dann ist keine Show ?).
    Vielleicht (hoffentlich!) torkelt nach dem Spiel ja wieder einer zur Bude am Kirmesplatz und krakeelt in die Runde „Dat ham wa ja widder suuper hingekricht“! Krich direkt Lust auf’n „Fiege“…

    • Markazero,

      schick mir doch bitte die Adresse Deines Ateliers. War gestern wieder mal in Neuss und hatte Zeit über. Dann würde ich das nächste Mal vorbeikommen und wir könnten ein paar Bengalos zünden ?

    • Markazero:
      Leider (?) schaffe ich es heute nicht, nach Bochum zu fahren. Das Interview erinnert mich an schöne Momente dort, das sind echt nette, entspannte Fans (abgesehen von Frank Goosen, der ist zwar im Prinzip auch ein ganz lieber, aber wenn er im Stadion sitzt, ou Mannomann… Ich befürchte, sein Schaum vorm Mund dann ist keine Show ?).
      Vielleicht (hoffentlich!) torkelt nach dem Spiel ja wieder einer zur Bude am Kirmesplatz und krakeelt in die Runde “Dat ham wa ja widder suuper hingekricht”! Krich direkt Lust auf’n “Fiege”…

      Hehe – ein Kenner! Fiege=Bochum, sehr lecker.

  • Alex,

    Junge, sag doch was, ich war den ganzen Tag da (hab dem Blog-Cheffe ne Mail geschickt, mir kummer scho no zamm)!

  • Aufstellung: Rakovsky, Celustka, Petrak, Stark, Bihr, Mössmer, Koch, Candeias, Schöpf, Füllkrug, Sylvestr

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