Niveaureguliert

Der Club verliert gegen den Tabellen-Fünfzehnten der 2. Liga mit 0:1

Natürlich war am Ende das 1:0 in der 90. Minute nochmal das Tüpfelchen auf dem „i“ eines Spiels, das mit einem 0:0 noch gut bedient gewesen wäre, doch so kommt es eben, wenn man beim Abstiegskandidaten auf St. Pauli nach zumindest forschem Beginn sich auf das Niveau eingelassen hat, das ein zu Beginn vollkommen verunsicherter Gastgeber anzubieten hatte. Der 1. FC Nürnberg muss nun nach 7 sieglosen Spielen nach unten schielen.

Man kann dem Club nicht vorwerfen, vieles richtig gemacht haben zu wollen. Man beackerte den FC St. Pauli frühzeitig, übernahm die Spielkontrolle, suchte die Lücken – doch vielleicht ist es genau das, was dem Kader schon zu viel an Zumutbaren ist: ‚Wenn dir auf Dauer das Glück fehlt, fehlt es vielleicht an Begabung‘, meinte der Sky-Kommentator. Das sollte man mal so stehen lassen. Vielleicht lässt Weiler bei seinem Bemühen um Spielkultur den FCN gerade sehenden Auges in den nächsten Abstieg spielen. Verbeek lässt grüßen, und auch wenn der Vergleich wie gewohnt im Vergleich hinkt: Der Club spielt derzeit Fußball, den er individuell einfach nicht kann. Und dann kann das noch so gefällig aussehen, es bringt schlicht keinen Ertrag ist und ist stets anfällig für den Lucky Punch des Gegners.

Und bevor man sich wieder in Selbstmitleid und Schulterklopfen einlullt: Wenn man gegen diesen limitierten und verunsicherten St. Pauli nicht mehr zu bieten hat als eine Handvoll Halbchancen, sich in der zweiten Hälfte endgültig auf das Niveau des Gegners ziehen lässt und am Ende nicht in der Lage ist, eine Ecke in der 90ten Minute zu verteidigen, der hat kein Lob verdient sondern die Narrenkappe.

Mit 2 Punkten aus 7 Spielen ist der Club derzeit das schlechteste Zweitliga-Team im Jahr 2015 – nur noch unterboten vom Nachbarn aus Fürth, die allerdings erst noch gegen Union spielen. Das sind die Fakten. Das ist mehr als eine Ergebniskrise, das ist schlicht eine Katastrophe. Und wenn die so weiter geht, endet sie in Liga 3, denn was sich als einfaches Restprogramm darstellte, mutiert von Spieltag zu Spieltag zu Sechs-Punkte-Spielen gegen direkte Konkurrenten im Tabellenkeller. Wann beginnt man endlich zu verstehen, dass ein limitierter Kader in Kombination mit unangebrachten Erwartungen, latenter Unruhe im Umfeld und einer konfusen Zukunftsplanung auch zu einem „Worst Case“ führen kann. Der Club ist nicht abgesackt, der Club ist auf seinem Niveau angekommen.

Aufwachen! Jetzt! Es gibt nur noch eine Botschaft: Bündelt eure Kräfte, beseitigt die Probleme, entfernt was stört und findet eine Lösung!

174 Gedanken zu „Niveaureguliert

  • Ich freue mich auf ein echtes Abstiegsendspiel am 34. Spieltag gegen den VfR Aalen.

    Vor vollem Haus. Das dürfte dann wenigstens finanziell unsere Saison retten.

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    • Töffi,

      Ich denke eher, daß das Haus dann ziemlich leer ist bis auf die besten Fans natürlich, die weiter unbeirrt die Mannschaft supporten.

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  • Alexander, die Frage ist, was sonst die Lösung sein soll. Natürlich ist es deprimierend, daß wir keinen Torschützen haben und die Abwehr auch immer wieder patzt.
    Nur wenn Weiler erst in der Vorbereitung der nächsten Saison anfängt, den Spielern Spielkultur beizubringen, dann wird das auch nächste Saison nichts.
    Und es war ja nicht so, daß sie solange sie noch nicht besser spielten, souveräner gepunktet haben. Sie hatten einfach ein paar Spiele vor der Winterpause mehr Glück.

    Und ich glaube immer noch, daß das auch zum Klassenerhalt reicht. Auch wenn Pauli jetzt vielleicht den Turnaround schafft. Da gibt es noch Fürth, Aalen, Aue und die Münchner.
    Wenn jetzt auch noch Weiler entlassen wird, wer soll denn dann kommen? Wieder Prinzen? Weil der ja die U21 so überragend trainiert? Mintal?
    Wenn wir schon kein Geld mehr haben, um Ablöse für bessere Spieler zu zahlen, werden wir uns mit Sicherheit keine guten Trainer mehr leisten können.

    Wie lange soll Bader dieses absurde Spiel noch spielen dürfen? Wieso glaubt man, sich bei ihm keinen Wechsel leisten zu können? Wieso lernt man nicht aus all diesen fruchtlosen Trainerwechseln, daß es nicht am Trainer, sondern an der fehlenden Qualität der Mannschaft liegt? Wieso fällt das Clubfans so schwer, das endlich mal zu kapieren?

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    • Beate60,

      ich fordere jetzt genau so wenig Weilers Kopf – aber wenn du 7 Spiele keine Lösung findest, ist das auch kein Zufall mehr. Wir haben gegen einen vollkommen verunsicherten FC St. Pauli gespielt. So steigen wir noch ab. Und das ist neben der fatalen Kaderzusammenstellung aktuell auch ein Problem des Trainers.

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      • Alexander Endl – Clubfans United:
        Beate60,

        ich fordere jetzt genau so wenig Weilers Kopf – aber wenn du 7 Spiele keine Lösung findest, ist das auch kein Zufall mehr.Wir haben gegen einen vollkommen verunsicherten FC St. Pauli gespielt. So steigen wir noch ab. Und das ist neben der fatalen Kaderzusammenstellung aktuell auch ein Problem des Trainers.

        Ja nur ist das eben manchmal auch ein nicht lösbares Problem. Entweder das Glück kommt in den nächsten Spielen zurück und wir punkten wieder. Oder andere Mannschaften sind noch schlechter als wir.
        Ich denke, daß ein Trainer da machtlos ist. Er kann halt keinen Torschützen schnitzen. Mehr wie Torschuß und Torabschlußtraining ist da doch nicht zu machen.
        Vielleicht würde noch ein Mentaltraining helfen. Aber letztlich ist es eben die mangelnde Qualität der Spieler. Wir haben die ganze Saison schon sehr wenig Tore erzielt. Man hat das bloß mal wieder nicht wahrhaben wollen vor der Winterpause wegen den 4 Siegen Weilers.
        Und die Lösung, mal wieder einen Impuls zu setzen… muß auch nicht immer gleich mit Punkten belohnt werden. Das konnten wir letzte Saison mit Prinzen sehen oder diese in Fürth.

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        • Beate60: Ja nur ist das eben manchmal auch ein nicht lösbares Problem. Entweder das Glück kommt in den nächsten Spielen zurück und wir punkten wieder.

          Wir reduzieren hier im schönen Moderatoren-Speech das Ganze auf Glück oder Pech, als ob der unglaubliche Lauf die wunderbaren Glücksgefühle freisetzt, der aus einer Gurkentruppe einen Hot-Dog macht. Wir reden hier von Sport. Das ist kein mystische Veranstaltung, sondern eine Frage von Qualität, Einstellung, Taktik und Einsatz. Sicher verliert man mal ein Spiel unglücklich, aber wer nach 7 Spielen ohne Erfolg das Schicksal anprangert, hat schlicht keine eigenen Lösungen.

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          • Alexander Endl – Clubfans United: Wir reduzieren hier im schönen Moderatoren-Speech das Ganze auf Glück oder Pech, als ob der unglaubliche Lauf die wunderbaren Glücksgefühle freisetzt, der aus einer Gurkentruppe einen Hot-Dog macht. Wir reden hier von Sport. Das ist kein mystische Veranstaltung, sondern eine Frage von Qualität, Einstellung, Taktik und Einsatz. Sicher verliert man mal ein Spiel unglücklich, aber wer nach 7 Spielen ohne Erfolg das Schicksal anprangert, hat schlicht keine eigenen Lösungen.

            genauso isses. Habe langsam ein Verbeek reloaded Gefühl

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            • Alex: genauso isses. Habe langsam ein Verbeek reloaded Gefühl

              Wieviele Trainer wollen wir denn noch feuern? Das hat uns in Vergangenheit nix gebracht…also da liegt es doch nahe mal grundsätzlicheres zu hinterfragen und dort mit Änderungen zu beginnen.
              Wollen wir uns die nächste Abfindung ans Bein binden und dann was sowieso schon der Fall ist nur noch billige, ja besser noch kostenlose Drittligaspieler holen, weil die Kassen leer sind? Das kann der Weg nicht sein. Bevor der Trainer geht MUSS eine Ebene höher ENDLICH ausgemistet werden. Das ist der einzige logische Schluß.

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              • juwe,

                ich habe da eine Idee! Vielleicht sollten wir es mit Prinzen versuchen *duck und weg*

                PS: Habe das Spiel nur im Ticker verfolgt, Tochter ist heute 11 geworden und wir waren Essen.

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                • Alex:
                  juwe,

                  ich habe da eine Idee! Vielleicht sollten wir es mit Prinzen versuchen *duck und weg*

                  PS: Habe das Spiel nur im Ticker verfolgt, Tochter ist heute 11 geworden und wir waren Essen.

                  Ich war mit meiner Familie auf grünen Wiesen die ganz kleinen Bälle schlagen, ich habe keinen Draht mehr zu dem Personal, was aktuell den FCN verkörpert auf und nebem dem Platz, auf der anderen Seite will ich mich damit aber nicht einfach so abfinden. Ich komme heute auch nur auf 30min Web Live Ticker.

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                • juwe,

                  Wow, Du spielst Golf. So wie Deine Frau aussieht kann an dem typischen Spruch und Vorurteil nichts dran sei. 😀👍

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          • Alexander Endl – Clubfans United: Wir reduzieren hier im schönen Moderatoren-Speech das Ganze auf Glück oder Pech, als ob der unglaubliche Lauf die wunderbaren Glücksgefühle freisetzt, der aus einer Gurkentruppe einen Hot-Dog macht. Wir reden hier von Sport. Das ist kein mystische Veranstaltung, sondern eine Frage von Qualität, Einstellung, Taktik und Einsatz. Sicher verliert man mal ein Spiel unglücklich, aber wer nach 7 Spielen ohne Erfolg das Schicksal anprangert, hat schlicht keine eigenen Lösungen.

            Die fehlen, weil die Qualität fehlt. Wie willst du das denn ändern?

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            • Beate60: Die fehlen, weil die Qualität fehlt. Wie willst du das denn ändern?

              Wenn ich als Trainer weiß, dass sie genau das nicht können, muss ich mir halt was anderes einfallen lassen. Freistöße üben z.B.? Kerk jedenfalls sollte das nicht mehr im Spielbetrieb übernehmen. Und Schöpfs Ecken waren auch schon mal witziger.

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              • Alexander Endl – Clubfans United: Wenn ich als Trainer weiß, dass sie genau das nicht können, muss ich mir halt was anderes einfallen lassen. Freistöße üben z.B.? Kerk jedenfalls sollte das nicht mehr im Spielbetrieb übernehmen. Und Schöpfs Ecken waren auch schon mal witziger.

                Standards wurden/werden doch geübt, genauso wie Schußtraining. Schlägt sich bloß nicht in erfolgreichen Schüssen nieder. Und offenbar machen die andern das noch schlechter. Kann man doch beobachten beim Training.

                Okay, wenn du es so schreibst, fällt mir ein: unter Hecking gab es auch oft das Problem oder unter Oenning schon? Irgendeiner hat mal jemand von außen geholt, der es den Spielern dann beigebracht hat, besser zu zielen. Hat auch für ein paar Spiele gereicht. Vielleicht hat Bader ja noch seinen Namen und seine Telefonnummer und kann mal wieder hilfreich sein, indem er den Mann für einn paar Übungsstunden engagiert.

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                • Beate60: Standards wurden doch geübt, genauso wie Schußtraining. Schlägt sich bloß nicht in erfolgreichen Schüssen nieder.

                  Dann sollte man das Training kritisch hinterfragen.

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                • Alex: Dann sollte man das Training kritisch hinterfragen.

                  Hab ich grad noch angefügt. Offenbar gibt es für Schußtechnik wirklich Spezialisten. Einen hatten wir vor Jahren schon mal engagiert. Weshalb nicht reaktivieren.

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            • Beate60: Die fehlen, weil die Qualität fehlt. Wie willst du das denn ändern?

              Qualität auf der Trainerbank sollte doch zu finden sein 😉

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              • Alex: Qualität auf der Trainerbank sollte doch zu finden sein 😉

                Unser Verein kann sich keine Qualität mehr leisten. Nirgendswo. Deshalb bleibt ja auch Bader weiter Sportvorstand.

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          • Alexander Endl – Clubfans United,

            Ich sehe es auch so, dass es eine Frage der Qualität ist. Der Kader vom Club hat aber keine Qualität. Der Kader des Clubs besitzt die Qualität eines Kaders der 3. Liga. Deshalb sehe ich den Klassenerhalt in der 2. Liga schon als Erfolg für den Club an. Das hat nichts mit Schicksal zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend die Wahrheit.

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        • Beate60: Ja nur ist das eben manchmal auch ein nicht lösbares Problem. Entweder das Glück kommt in den nächsten Spielen zurück und wir punkten wieder. Oder andere Mannschaften sind noch schlechter als wir.
          Ich denke, daß ein Trainer da machtlos ist.
          Und die Lösung, mal wieder einen Impuls zu setzen… mußt auch nicht immer gleich mit Punkten belohnt werden. Das konnten wir letzte Saison mit Prinzen sehen oder diese in Fürth.

          Genauso ist es. Dieser Kader stellt Weiler vor ein unlösbares Problem. Die einzige Hoffnung auf Besserung ist Weiler. Ich kann nur inständig hoffen, dass weder Bader noch Wolf etwas mit der Zusammenstellung des Kaders für die nächste Saison zu tun haben.

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      • Alexander Endl – Clubfans United,

        Es mag sich absurd anhören: wenn ich die Mannschaft spielen sehe, dann fühlt sich das nicht so an, als wenn sie nicht will. Aber es scheint, als ob sich die Ohnmacht des Umfelds inzwischen auf sie übertragen hat. Die Ohnmacht, dass nichts geht. Die Ohnmacht, dass niemand an sie glaubt. Die Ohnmacht, dass das Versager-Establishment bleibt und selbt ein neuer AR unfähig ist. Die Ohnmacht, dass auch die ersten Neuzugänge kaum Hoffnung machen.

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    • Beate60,

      Alexander hat es doch schon richtig geschrieben, … entfernt was stört!!!! Damit kann er doch nur den Sportvorstand (Bader und Wolf) gemeint haben.

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      • Harald:
        Beate60,

        Alexander hat es doch schon richtig geschrieben, … entfernt was stört!!!! Damit kann er doch nur den Sportvorstand (Bader und Wolf) gemeint haben.

        Wolf würd ich da rausnehmen. Der hat für seine Verhältnisse schon ziemlich Widerstand geleistet.

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      • Harald:
        Beate60,

        Alexander hat es doch schon richtig geschrieben, … entfernt was stört!!!! Damit kann er doch nur den Sportvorstand (Bader und Wolf) gemeint haben.

        Es ist mir mittlerweile wurscht, wer gemeint ist. Wir sind in der Situation, dass die Störung das Problem ist und man schon hoffen muss, dass sich irgendwer durchsetzt, damit endlich Ruhe und Fokussierung passiert, bevor es zur Katastrophe kommt!

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        • Alexander Endl – Clubfans United: Es ist mir mittlerweile wurscht, wer gemeint ist. Wir sind in der Situation, dass die Störung das Problem ist und man schon hoffen muss, dass sich irgendwer durchsetzt, damit endlich Ruhe und Fokussierung passiert, bevor es zur Katastrophe kommt!

          Wirst du nicht erleben. Da bin ich mir sicher. Die machen weiter bis zur Katastrophe.

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          • Beate60: Wirst du nicht erleben. Da bin ich mir sicher. Die machen weiter bis zur Katastrophe.

            Das ist die bittere Wahrheit…

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  • Nach der letzten Saison bekommt man diese Saison schon wieder den gleichen destruktiven Schwachsinn geboten auf wirklich allen Ebenen. Es ist einfach unfassbar. Nach der Serie in der 1.Liga was noch nie dagewesen war, sind wir nun bei einer Niederlagenserie in der 2.Liga angelangt. Wenn man die letzten 2 Jahre bewertet ich kann mich in 40 Jahre FCN kaum an mehr Schei**e erinnern.

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    • Der Tobi:
      Ich glaube das geht noch richtig in die Hose….

      Das kann echt passieren, wenn wir die restlichen fünf Spiele auch noch verlieren. Denn dann reicht die Bilanz 0-1-5 für Heidenheim, 2-0-4 für Fürth, 2-0-3 für 60 und 2-1-2 für St. Pauli.. dazu noch Aalen 2-2-1 und wir wären sogar ohne Relegation drunten.. Deshalb: NEINWIRVERLIERENDIELETZTENFÜNFSPIELENICHT!!!

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  • Der Glubb ist gerade eine wirkliche Spaßbremse.

    Leider hat Weiler es versäumt, die Mannschaft in die Pflicht zu nehmen. Er hat ihr gerade dann, als sie einigermaßen punktete, die Fähigkeit für Höheres abgesprochen. Damit hat sich Weiler nahtlos in das Kommunikationsdesaster beim Club eingefügt. (Und sich aus der Verantwortung genommen. Es ist aber so, dass auch er beim Club sein Geld verdient und man von ihm verlangen kann, dass er mit dieser Mannschaft mehr als 2 Punkte aus sieben Spielen holt

    Die Punktausbeute der letzten sieben Spiele geht auf seine Kappe.Er muß jetzt mit der Mannschaft die Kurve kriegen, will er ein guter Trainer sein. Das Argument von der falschen Mannschaftszusammenstellung zählt nicht mehr. Diese Mannschaft ist gut genug zusammen gestellt, dass sie gegen Sandhausen gewinnen kann. Da gibt es keine Ausreden.

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    • Razumichin:
      Der Glubb ist gerade eine wirkliche Spaßbremse.

      Leider hat Weiler es versäumt, die Mannschaft in die Pflicht zu nehmen. Er hat ihr gerade dann, als sie einigermaßen punktete, die Fähigkeit für Höheres abgesprochen. Damit hat sich Weiler nahtlos in das Kommunikationsdesaster beim Club eingefügt.

      Die Punktausbeute der letzten sieben Spiele geht auf seine Kappe.Er muß jetzt mit der Mannschaft die Kurve kriegen, will er ein guter Trainer sein. Das Argument von der falschen Mannschaftszusammenstellung zählt nicht mehr. Diese Mannschaft ist gut genug zusammen gestellt, dass sie gegen Sandhausen gewinnen kann. Da gibt es keine Ausreden.

      Wieso du dir da so sicher bist, frag ich mich schon.
      Es ist doch alle paar Monate immer wieder dasselbe: wenn die Mannschaft das Glück verläßt, kommt die Trainerdiskussion auf. Und dann… Irgendwann muß das doch mal aufhören. Aber vielleicht eght das wirklich so weiter bis alle Trainer wissen, daß sie sich ihren Ruf ruinieren, wenn sie zum Club kommen und Bader keinen mehr findet.
      Wahrscheinlich wird sich dann Mintal opfern.

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      • Beate60:
        Es ist doch alle paar Monate immer wieder dasselbe: wenn die Mannschaft das Glück verläßt, kommt die Trainerdiskussion auf. Und dann…

        Klar muss man mit dem Trainer diskutieren. Er darf es sich nicht bequem machen und sich hinter Bader verstecken, der so wie so an allem schuld ist. Mit dieser Mannschaft lässt sich, da bleib ich dabei, mehr holen als die mickrigen 2 Pünktchen, wenn sie richtig eingestellt ist.

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        • Razumichin: Klar muss man mit dem Trainer diskutieren. Er darf es sich nicht bequem machen und sich hinter Bader verstecken, der so wie so an allem schuld ist. Mit dieser Mannschaft lässt sich, da bleib ich dabei, mehr holen als die mickrigen 2 Pünktchen, wenn sie richtig eingestellt ist.

          In der 3. Liga vielleicht aber nicht in der 2. Liga. Die Liste der Totalausfälle in dieser Mannschaft ist einfach zu groß.

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          • Harald: In der 3. Liga vielleicht aber nicht in der 2. Liga. Die Liste der Totalausfälle in dieser Mannschaft ist einfach zu groß.

            Ach Gschmarri. Von dieser Mannschaft ist zu verlangen, dass sie sich in den letzten fünf Spielen in der 2. Liga durchsetzt Dieser Mannschaft wurde zu lange, auch im berühmten Umfeld-, das Alibi gegeben, dass sie angeblich nicht stark genug sei. Sie ist nicht stark genug, aufzusteigen. Das stimmt. Aber sie ist stark genug, jeden Gegner in der zweiten Liga zu schlagen. Das hat sie schon bewiesen. Sie muss sich nur reinhauen.

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            • Razumichin,

              1. Das sie nicht stark genug ist jeden Gegner in der 2. Liga zu schlagen haben wir ja diese Saison schon zur genüge gesehen.

              2. Reinhauen alleine nützt nichts wenn die Qualität und das Können fehlen.

              3. Dank Weiler wird diese Truppe irgendwie die Punkte für den Klassenerhalt holen.

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            • Razumichin: Ach Gschmarri. Von dieser Mannschaft ist zu verlangen, dass sie sich in den letzten fünf Spielen in der 2. Liga durchsetzt Dieser Mannschaft wurde zu lange, auch im berühmten Umfeld-, das Alibi gegeben, dass sie angeblich nicht stark genug sei. Sie ist nicht stark genug, aufzusteigen. Das stimmt. Aber sie ist stark genug, jeden Gegner in der zweiten Liga zu schlagen. Das hat sie schon bewiesen. Sie muss sich nur reinhauen.

              Man kann der Mannschaft vieles unterstellen, aber dass sie sich nicht reinhaut würde ich nicht behaupten.Ich weiß das wollen viele nicht hören, aber abgesehen davon, dass die Jungs das Tor nicht treffen spielen sie einen guten Fußball.

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              • Holle: Ich weiß, das wollen viele nicht hören, aber abgesehen davon, dass die Jungs das Tor nicht treffen spielen sie einen guten Fußball.

                Der Meinung bin ich auch. Vielleicht ist sie gar nicht sooo schlecht zusammengestellt, wie landauf, landab behauptet wird. Vielleicht muss nur wieder der Knoten platzen?

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                • Razumichin: Der Meinung bin ich auch. Vielleicht ist sie gar nicht sooo schlecht zusammengestellt, wie landauf, landab behauptet wird. Vielleicht muss nur wieder der Knoten platzen?

                  Welcher Knoten soll da platzen??? Das Einzige was einen bei den Darbietungen dieser Mannscshaft platzen kann, ist der Kragen!!!

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                • Razumichin: Der Meinung bin ich auch. Vielleicht ist sie gar nicht sooo schlecht zusammengestellt, wie landauf, landab behauptet wird. Vielleicht muss nur wieder der Knoten platzen?

                  Noch zwei oder dreisolcher guten Fussballspiele und du kannst dir die Schönspielerei demnächst in der 3. Liga anschauen.

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                • Hans 63: Noch zwei oder dreisolcher guten Fussballspiele und du kannst dir die Schönspielerei demnächst in der 3. Liga anschauen.

                  Ja und?

                  Alles schon da gewesen, Fulda, Augsburg, Quelle Fürth, überall dabei. Hammer mal die nähere Heimat kennen gelernt. Auch nicht schlecht.

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                • Razumichin: Ja und?

                  Alles schon da gewesen, Fulda, Augsburg, Quelle Fürth, überall dabei. Hammer mal die nähere Heimat kennen gelernt. Auch nicht schlecht.

                  Unter diesem Gesichtspunkt macht deine Schönfärberei sogar Sinn.

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                • Hans 63: Noch zwei oder dreisolcher guten Fussballspiele und du kannst dir die Schönspielerei demnächst in der 3. Liga anschauen.

                  Ich schaue mir fast immer die Montagsspiele an und ich wüsste nicht welche Mannschaft letzter Zeit so dominant gespielt hat wie unsere.
                  Was hat die Abwehr denn auch heute wieder zugelassen ?
                  Ich habe schon mal geschrieben, dass ich ein Träumer bin aber mir gefallen Außer den fehlenden Toren unsere Spiele.

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                • Holle,

                  Du „träumst“ da nicht allein.

                  Es ist mit Sicherheit eine der groteskesten Club-Phasen, die wir mitmachen müssen. Wie Raphael Schäfer sagt: „Wir spielen seit Wochen guten Fußball, aber die Chancenverwertung ist katastrophal.“

                  Umso grotesker, dass es sich wohl am kommenden Spieltag entscheidet, ob wir noch zittern müssen.

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                • Holle: Ich schaue mir fast immer die Montagsspiele an und ich wüsste nicht welche Mannschaft letzter Zeit so dominant gespielt hat wie unsere.

                  Im Fußball geht es um erzielte Tore nicht um (planlose)Dominanz.

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                • Planlos sah das weder heute, noch in den sechs Spielen davor aus, aber unser Spiel ist einfach zu ungenau. Pauli hat gerade in Halbzeit zwei einige Male zum Kontern eingeladen, was auf rechts über Burgstaller und Schöpf gut funktioniert hat, aber der letzte Pass kommt einfach nicht an. Die Flanke wird geblockt, der Alleingang gestoppt, die Ablage in den Rückraum fällt zu schwach aus,… das sind keine taktischen Schwächen, sondern individuelle. Dasselbe im Abschluss, siehe Kerk, Mlapa, Schöpf.

                  Recht viel besser wird diese Mannschaft nie spielen, dass sie sich dafür nicht belohnt ist bitter. Das Nichtbesetzen der Pfosten sehe ich, gerade mit Schäfer im Tor, kritisch, ansonsten habe ich nichts an der Arbeit von Weiler auszusetzen.

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                • Holle: Ich schaue mir fast immer die Montagsspiele an und ich wüsste nicht welche Mannschaft letzter Zeit so dominant gespielt hat wie unsere.
                  Was hat die Abwehr denn auch heute wieder zugelassen ?
                  Ich habe schon mal geschrieben, dass ich ein Träumer bin aber mir gefallen Außer den fehlenden Toren unsereSpiele.

                  Wenn die Abwehr jedes mal in einem vom Club dominierten Spiel einen Treffer zuläßt der drei Punkte kostet, dann ist das eben einer zuviel.
                  Wem nützt ein gefälliges Spiel? Dem Club oder dem Gegner?

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            • Razumichin: Ach Gschmarri. Von dieser Mannschaft ist zu verlangen, dass sie sich in den letzten fünf Spielen in der 2. Liga durchsetzt Dieser Mannschaft wurde zu lange, auch im berühmten Umfeld-, das Alibi gegeben, dass sie angeblich nicht stark genug sei. Sie ist nicht stark genug, aufzusteigen. Das stimmt. Aber sie ist stark genug, jeden Gegner in der zweiten Liga zu schlagen. Das hat sie schon bewiesen. Sie muss sich nur reinhauen.

              Sie ist aber auch schwach genug, gegen jeden Gegner ind er 2. Liga zu verlieren! Und das hat sie noch öfter bewiesen. Heidenheim und der FSV Frankfurt lasse, bspw., grüßen!

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    • Razumichin:
      Der Glubb ist gerade eine wirkliche Spaßbremse.

      Leider hat Weiler es versäumt, die Mannschaft in die Pflicht zu nehmen. Er hat ihr gerade dann, als sie einigermaßen punktete, die Fähigkeit für Höheres abgesprochen. Damit hat sich Weiler nahtlos in das Kommunikationsdesaster beim Club eingefügt. (Und sich aus der Verantwortung genommen. Es ist aber so, dass auch er beim Club sein Geld verdient und man von ihm verlangen kann, dass er mit dieser Mannschaft mehr als 2 Punkte aus sieben Spielen holt

      Die Punktausbeute der letzten sieben Spiele geht auf seine Kappe.Er muß jetzt mit der Mannschaft die Kurve kriegen, will er ein guter Trainer sein. Das Argument von der falschen Mannschaftszusammenstellung zählt nicht mehr. Diese Mannschaft ist gut genug zusammen gestellt, dass sie gegen Sandhausen gewinnen kann. Da gibt es keine Ausreden.

      Wie willt du mit einer Mannschaft deren Teile nicht ineinander greifen und deren Torgefärlichkeit der eines Ozeanriesen ähnelt, gewinnen?

      Spielt Weiler offensiv, wird nicht gewonnen, weil die Mannschaft trotz vieler Torchancen den Kasten nicht trifft, aber immer mindestens ein Tor fängt – spielt er defensiv, wird der Sturm auch das Tor nicht finden, aber die Abwehr mehr als eine Bude fangen.

      Mit diesem Kader – und das merkt jeder, der den Glubb nicht durch die rosarote Vereinsbrille sieht – ist bereits der Nichtabstieg ein Erfolg.

      Können zwei Trainer eine Mannschaft nicht verbessern, dann liegt das ganz bestimmt nicht an deren Unfähigkeit.

      Weshalb sich Weiler auf dieses Abenteuer eingelassen hat ist mir heute noch ein Rätsel.
      Für ihn gab es nichts zu gewinnen. Sieht der für die kommende Saison keine Perspektive, wird er ohnehin weg sein.

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      • Hans 63:
        Für ihn gab es nichts zu gewinnen. Sieht der für die kommende Saison keine Perspektive, wird er ohnehin weg sein.

        Vereinsbrille hin, Vereinsbrille her. Die Mannschaft ist stark genug, Sandhausen, Ingolstadt, Braunschweig, 1860 und Aalen zu schlagen. Das ergäbe, wenn ich richtig rechne, 50 Punkte in der Schlußtabelle. Das ist doch die mindeste Ausbeute, die man mit ihr verlangen darf. Und auch Weiler hat mit ihr gewonnen, damals noch mit Koch und nicht mit Kerk.

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        • Razumichin,

          Mir würden schon 40 Punkte reichen. 50 Punkte, träum weiter!!! Das die Mannschaft gerade mal stark genug ist den Klassenerhalt zu schaffen sieht doch wohl ein Blinder.

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        • Razumichin: Vereinsbrille hin, Vereinsbrille her. Die Mannschaft ist stark genug, Sandhausen, Ingolstadt, Braunschweig, 1860 und Aalen zu schlagen. Das ergäbe, wenn ich richtig rechne, 50 Punkte in der Schlußtabelle. Das ist doch die mindeste Ausbeute, die man mit ihr verlangen darf. Und auch Weiler hat mit ihr gewonnen, damals noch mit Koch und nicht mit Kerk.

          Hast du die 2. Halbzeit gegen Ingolstadt verdrängt?

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  • Ja, ähnlich wie der BVB dieses Jahr, nur gefühlt vier Ligen schlechter, kam diese Mannschaft einfach nicht das Spiel machen. Egal gegen wenn, egal wie der Trainer heißt. Ich denke die Konsequenz muss jetzt heißen die Brechstange raus zu holen, nur defensiv denken, Pressung und Konter spielen. Spielerische Überlegenheit kann man nur ausspielen, wenn man sie hat.
    Ich hoffe Weiler kriegt die Kurve, momentan ist einfach alles Scheisse.

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  • Ich habe ein Spiel gesehen, bei dem es keinen Sieger hätte geben dürfen.
    St.Pauli war limitiert und der Club etwas weniger aufgeregt als die Paulianer, bei denen es um sehr viel ging, was sicherlich lähmte.

    Diese Niederlage bestätigt die Zweitklassigkeit des Trupps.

    ABER:
    Wie wäre es mit dieser Sichtweise:
    Der Club geht als bunt zusammengewürfelter Haufen, arm an Erfahrung, mit nicht leistbaren Erwartungen in die Saison.
    Die Findungsphase begleitet ein Trainer-Novize, den man bei der Gelegenheit verbrannt hat.
    Da keinerlei Struktur erkennbar ist und der unerfahrene Trainer VI mit der angespannten Situation nicht umgehen kann und die Spieler der Zielsetzung „sofortiger Wiederaufstieg“ nicht gewachsenen sind, der Trainer den Spielern nicht die nötige Expertise mit aufs Spielfeld geben kann, trennt man sich und holt Weiler.

    Die Findungsphase hat nun ein souveränes Gerüst und neben Eingespieltheit hält auch wieder ein Hauch von Spielkultur Einzug. Einige Berufsoptimisten glauben zu Beginn des neuen Jahres sogar an den Aufstieg.

    Doch ist es immer noch ein fragiles Gebilde, das da in Clubfarben über den Platz rennt. Eines, das nächstes Jahr zum Großteil genauso aussieht wie jetzt.

    Wenn man in dieser Situation wieder den Stecker zieht wie bei Verbeek oder auch nur vage von Trainersache spricht, dann wiederholt man den gleichen Lapsus wie vergangene Saison.

    Und vor allem: Man geht wieder Herrn Bader auf den Leim und spielt ihm in die Karten.

    Mir fällt da nur eines ein – frei nach Verbeek:

    Wie kann es sein, dass dieser Mann noch da ist?!?!

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    • Teo:

      Wenn man in dieser Situation wieder den Stecker zieht wie bei Verbeek oder auch nur vage von Trainersache spricht, dann wiederholt man den gleichen Lapsus wie vergangene Saison.

      Und vor allem: Man geht wieder Herrn Bader auf den Leim und spielt ihm in die Karten.

      Genauso siehts aus.

      Jetzt wieder im laufenden Entwicklungsprozess die Pferde zu wechseln, wäre (erneut) das Dümmste, was man machen könnte. Dies insbesondere auch im Hinblick auf kommende Saison. Ich sag nur Burgstaller, ein wirklich ordentlicher Transfer, bei dem Weiler wohl ein Wörtchen mitreden durfte. Für den Gesamtkader kann er nichts. Nada. Niente.

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  • Auch wenn hier mehr grundsätzlich diskutiert wird, will ich doch was zum Spiel des Club schreiben, was mir aufgefallen ist.

    Bei all den Querelen seh ich auch den Trainer in der Pflicht. Er muss eine Spielweise einstudieren, die der Kader auch umsetzen kann. Wenn ein Linksfuß Kerk auf rechts spielt, dann kann er, wie geschehen, selbst gute Hereingaben, gemeint ist der präzise Pass von Pinola, nicht zum Tor verwerten.

    Es fehlt die Präzision vor dem Tor und die Gedankenschnelligkeit. Was mich auch aufregt, ist die fehlerhafte Zuordnung in der Abwehr. Bei jeder Ecke muss man befürchten, dass ein Gegner unbedrängt zum Kopfball hochspringt. Wenn Schäfer nicht rauskommt, dann muss doch der Ball rausgeköpft werden. Wird das nicht trainiert?

    Für den Sturm muss das psychologisch doch auch ein Problem sein, zu befürchten, dass man wieder nicht hinten dicht steht. Zuerst muss die Abwehr dicht halten, dann erst hat der Club eine Chance wieder zu gewinnen.

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    • Heribert:
      Auch wenn hier mehr grundsätzlich diskutiert wird, will ich doch was zum Spiel des Club schreiben, was mir aufgefallen ist.

      Bei all den Querelen seh ich auch den Trainer in der Pflicht. Er muss eine Spielweise einstudieren, die der Kader auch umsetzen kann. Wenn ein Linksfuß Kerk auf rechts spielt, dann kann er, wie geschehen, selbst gute Hereingaben, gemeint ist der präzise Pass von Pinola, nicht zum Tor verwerten.

      Es fehlt die Präzision vor dem Tor und die Gedankenschnelligkeit. Was mich auch aufregt, ist die fehlerhafte Zuordnung in der Abwehr. Bei jeder Ecke muss man befürchten, dass ein Gegner unbedrängt zum Kopfball hochspringt. Wenn Schäfer nicht rauskommt, dann muss doch der Ball rausgeköpft werden. Wird das nicht trainiert?

      Für den Sturm muss das psychologisch doch auch ein Problem sein, zu befürchten, dass man wieder nicht hinten dicht steht. Zuerst muss die Abwehr dicht halten, dann erst hat der Club eine Chance wieder zu gewinnen.

      Die Abwehr wiederum wird damit argumentieren, dass sie nicht ständig zittern müsste einen rein zu bekommen, würde der Sturm gelegentlich auch ein Tor schießen. Beiden Mannschaftsteilen fehlt die Qualität und dazwischen wurstelt ein qualitativ adäquates Mittelfeld herum. Merkst du was?

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  • Ich hab grad meine Meinung geändert: Es wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, daß Martin Bader Rene Weiler entläßt.

    Es ist doch sowieso absehbar, daß das passiert. Es würde Weiler Zeit, Energie und Nerven sparen, wenn Bader nicht noch länger wartet für seinen letzten Impuls. Und es könnte die besseren Spieler veranlassen, sich einen vernünftig geführten Verein zu suchen.

    Und ich wäre dafür, daß der Aufsichtsrat jetzt den vertrag mit Martin Bader verlängert. Das würde endlich Klarheit und Ruhe in den Verein bringen.

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    • Beate60:
      Ich hab grad meine Meinung geändert: Es wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, daß Martin Bader Rene Weiler entläßt.

      Es ist doch sowieso absehbar, daß das passiert. Es würde Weiler Zeit, Energie und Nerven sparen, wenn Bader nicht noch länger wartet für seinen letzten Impuls. Und es könnte die besseren Spieler veranlassen, sich einen vernünftig geführten Verein zu suchen.

      Und ich wäre dafür, daß der Aufsichtsrat jetzt den vertrag mit Martin Bader verlängert. Das würde endlich Klarheit und Ruhe in den Verein bringen.

      Beate, Finger weg vom Rotwein 😜😆😆😉😉😉

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      • Alex: Beate, Finger weg vom Rotwein 😜😆😆😉😉😉

        Ich bin vollkommen nüchtern. Ich seh keinen andern Ausweg. Da Bader und seine Jünger nicht bereit sind, sich mit Fakten auseinander zu setzen, ist die einzige Möglichkeit, dem Unheil seinen Lauf zu lassen und sich selbst rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

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    • Beate60:

      Und ich wäre dafür, daß der Aufsichtsrat jetzt den vertrag mit Martin Bader verlängert. Das würde endlich Klarheit und Ruhe in den Verein bringen.

      Das ist genau die Haltung, die mich vollkommen anödet. (Übrigens genau so wie die, dem Gegener (Bochum damals) einen Sieg zu wünschen, damit der Bader endlich fliegt.

      Der Bader kann Weiler nicht entlassen. Das setzt er im Aufsichtsrat niemals durch. Da muss eher er die Koffer packen. Aber alles Glück vom Abflug Baders abhängig zu machen, ist zu billig.

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      • Razumichin: Das ist genau die Haltung, die mich vollkommen anödet. (Übrigens genau so wie die, dem Gegener (Bochum damals) einen Sieg zu wünschen, damit der Bader endlich fliegt.

        Der Bader kann Weiler nicht entlassen.Das setzt er im Aufsichtsrat niemals durch. Da muss eher er die Koffer packen. Aber alles Glück vom Abflug Baders abhängig zu machen, ist zu billig.

        Kapier jetzt nicht was du mir vorwirfst? daß ich aufgebe? Daß ich aufhöre, einen Kampf gegen Windmühlen zu führen?
        Die Badergegner können sich nicht durchsetzen. Das sollten sie endlich anerkennen und nicht weiter vergeblich gegen den Untergang ankämpfen. Das würde am Ende auch noch ihnen vorgeworfen.
        Man sollte denjenigen, die überzeugt sind, daß Bader der Richtige ist, die Möglichkeit geben, ihre Überzeugung an der Realität zu überprüfen.
        Das würde Klarheit schaffen und die Zerreißprobe beenden.

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        • Beate60:
          Die Badergegner können sich nicht durchsetzen. …
          vergeblich gegen den Untergang ankämpfen.

          Der Bader wird weg sein (je eher, desto mir lieber, es würde etwaS Ruhe in und um den Verein bringen) und nichts wird sich an der Situation des Clubs verändern. Er wird ein Wanderer zwischen den Ligen bleiben, wie andere Traditionsvereine und er wird immer wieder Saisons wie diese erleben.

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          • Razumichin: Der Bader wird weg sein (je eher, desto mir lieber, es würde etwaS Ruhe in und um den Verein bringen) und nichts wird sich an der Situation des Clubs verändern. Er wird ein Wanderer zwischen den Ligen bleiben, wie andere Traditionsvereine und er wird immer wieder Saisons wie diese erleben.

            Eben deshalb kann man auch gleich mit Bader den Verein an die Wand fahren.

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            • Beate60: Eben deshalb kann man auch gleich mit Bader den Verein an die Wand fahren.

              Ich mach mir mehr Sorgen um den Fußball, so wie wir ihn kennen. Die FIFA und die UEFA sind in ihrer Geldgeilheit auf dem besten Weg, unsern guten alten Fußball an die Wand zu fahren. Das Regelwerk wird weiter so kompliziert verfeinert, dass die Großen groß und reich bleiben und die Kleinen klein und arm. Das macht mir mehr Sorgen als die gegenwärtige Clubkrise. Die vergeht.

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          • Razumichin,

            Fragt sich nur zwischen welchen Ligen der Club demnächst wandert. Zwischen der 1. und 2. Liga bestimmt nicht, eher schon zwischen der 2. und 3. Liga nach den Darbietungen in dieser Saison.

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        • Beate60: Kapier jetzt nicht was du mir vorwirfst? daß ich aufgebe? Daß ich aufhöre, einen Kampf gegen Windmühlen zu führen?
          Die Badergegner können sich nicht durchsetzen. Das sollten sie endlich anerkennen und nicht weiter vergeblich gegen den Untergang ankämpfen. Das würde am Ende auch noch ihnen vorgeworfen.
          Man sollte denjenigen, die überzeugt sind, daß Bader der Richtige ist, die Möglichkeit geben, ihre Überzeugung an der Realität zu überprüfen.
          Das würde Klarheit schaffen und die Zerreißprobe beenden.

          IWir sind hier aber nicht in einem Bürgerkrieg, hier geht es nur um Fußball, ein Spiel, in dem junge Männer in kurzen Hosen einem Ball hinterherlaufen. Das ist schön anzusehen (ok, für mich nicht, ich bin Clubfan), aber es ist für mein persönliches Wohlergehen und mein Lebensglück eigentlich völlig irrelevant.
          Im Grunde unglaublich, was für Luxusproblemchen wir hier leidenschaftlich diskutieren, wenn man sich die Lebenssituation des Großteils der Menscheit vor Augen führt.
          Sollte mal gesagt werden.

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          • Alex,

            Natürlich richtig. Wäre sehr traurig, wenn das „persönliche Wohlergehen“ von Fußballkonsum und Fansein abhinge. Was das „Lebensglück“ anbelangt: Es gibt nur „Momente des Glücks“. Und da kann der Fußball halt schon einiges ermöglichen, von einer überraschend gelungenen Kombination bis hin zum Titelgewinn „seines“ Vereins. Und wenn da aber praktisch NIX in der Richtung passiert, dann nervt das halt. Mitunter gewaltig. Trotzdem ist auch so was Entsetzliches wie die Schlussviertelstunde ’99 gottseidank nur ein „Moment des Unglücks“. Sollte es zumindest sein…

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            • Dude:
              Alex,

              Natürlich richtig. Wäre sehr traurig, wenn das “persönliche Wohlergehen” von Fußballkonsum und Fansein abhinge. Was das “Lebensglück” anbelangt: Es gibt nur “Momente des Glücks”. Und da kann der Fußball halt schon einiges ermöglichen, von einer überraschend gelungenen Kombination bis hin zum Titelgewinn “seines” Vereins. Und wenn da aber praktisch NIX in der Richtung passiert, dann nervt das halt. Mitunter gewaltig. Trotzdem ist auch so was Entsetzliches wie die Schlussviertelstunde ’99 gottseidank nur ein “Moment des Unglücks”. Sollte es zumindest sein…

              A propos 99, da habe ich noch ne Geschichte. Da wohnte ich neben dem Teibhaus und hatte eine 4 jährige Pause mit meiner DK und hörte das Spiel im Radio. Nach Abpfiff ging ich ich in Schockstarre raus, da rief jemand von der Terrasse „Hi Alex“. Meine Antwort: Halt Dein Maul, Du A..,, der Club ist abgestiegen.“
              Von ihm habe ich seitdem nie wieder was gehört.

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              • Alex,

                „Schockstarre“ trifft es sehr gut! Ich bin damals in eben solcher in meine Stammkneipe in Ansbach, hab die bestellte Halbe nur halb ausgetrunken (singuläres Ereignis) und bin anschließend einfach nur heim…

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                • Dude:
                  Alex,

                  “Schockstarre” trifft es sehr gut! Ich bin damals in eben solcher in meine Stammkneipe in Ansbach, hab die bestellte Halbe nur halb ausgetrunken (singuläres Ereignis) und bin anschließend einfach nur heim…

                  das war aich mein Wendepunkt weg von der New Wave. / Gothic Szene, aber zeitlich gesehen eher Zufall.

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  • Ich wurde vor der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
    Ich wurde in der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
    Ich werde auch im Saisonfinale angepisst werden.
    Und verteile nach der Saison brav Taschentücher.

    Reicht das für den Friedensnobelpreis?

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    • Alexander Endl – Clubfans United:
      Ich wurde vor der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
      Ich wurde in der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
      Ich werde auch im Saisonfinale angepisst werden.
      Und verteile nach der Saison brav Taschentücher.

      Reicht das für den Friedensnobelpreis?

      Ich wurde in der Winterpause angepisst, dass ich einen neuen Torhüter forderte. Wir teilen uns den Preis, Du darfst aber gerne den Part von Mandela haben 😀

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      • Alex,

        Kann es sein, daß ich dich immer mißverstanden hab? Wolltest du gar nicht Schäfer zurück, sondern einen wirklich besseren Torwart?

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        • Beate60:
          Alex,

          Kann es sein, daß ich dich immer mißverstanden hab? Wolltest du gar nicht Schäfer zurück, sondern einen wirklich besseren Torwart?

          ja, wenn wir einen besseren als Schäfer bekommen hätten, sehr gerne. Rotwein ist übrigens eine gute Idee, hole auch gleich einen aus dem Keller. Anders ist der Glubb nicht … lassen wir das lieber 😀 So lange wir uns das noch leisten können, heute wieder vier Stunden bei der Küchenplanung verbracht. Planer meinte irgend was von Endpreis und Sauerstoffzelt 😓😢😢😢

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    • Alexander Endl – Clubfans United:
      Ich wurde vor der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
      Ich wurde in der Saison angepisst, dass ich keine Perspektive sah.
      Ich werde auch im Saisonfinale angepisst werden.
      Und verteile nach der Saison brav Taschentücher.

      Reicht das für den Friedensnobelpreis?

      Nein. Das allein reicht nicht.
      Denn damit warst du nicht allein.

      Aber das entscheidende Argument hast du vergessen:
      Der angepasste Punktedruckmesser ist sowas von Friedensnobelpreisverdächtig, verdächtiger geht es gar nicht… 😉

      Der Messer müsste derart festgetackert auf SÜD stehen, dass man sofort weiß unter welchem Motto, mit welchem Versprechen diese Saison begonnen wurde!

      DAS war sehr befriedend – hätte ich nie geschafft.

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  • Wenn ich mir das Teaserbild des Artikels ansehe, kann ich dem Club nur empfehlen, vom PC auf Macs umzusteigen. Das habe ich seitdem (2008) nicht mehr gesehen. Wie ein Wechsel von Woy zu Meeske zum Beispiel.

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  • Hey, eines hat sich heute geklärt: rechnerisch ist ab jetzt der Aufstieg nicht mehr möglich! (aber das nur am Rande…) – scho komisch… da hoggmer die ganze Saison über im Mittelfeld umanander, immer mit reichlich Polster nach oben und unten… irgendwie is des für uns ganz bsonders bleed… der „Graue-Maus-Blues“ gfälld uns afach ned… da wollmer dann zu unserm DJ und erm soong: „Hobb, schbill a mal an Meddl!“. Aber naa, der schbilld kann Meddl, naa, der HÖRT bloß an Meddl! Also Herr Bader: „schbillns a mal an Meddl!“ (was immer das dann bedeuten würde, mannisdesableedasäsong..)

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  • Und apropos Tradtionsverein:

    „Merken Sie endlich, was los ist, Sie Lump. Sie haben Nürnberg auf dem Gewissen“

    (zitiert aus dem sehr empfehlenswerten
    Ror Wolf: „Das nächste Spiel ist immer das Schwerste“, Zürich 1990, Seite 236)

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  • Im nächsten Jahr haben wir mit Sicherheit den Top Etat der Liga , nämlich den der 3.
    Somit sollte das mit dem Wiederaufstieg klappen. Für die 3 geschenkten Punkte heute bekommen wir Meeske als Finanzvorstand. Dann werden zumindest unser Marketing und die Sponsorenfindung auf hohem Niveau sein. Bader wird sicherlich an den richtigen Stellschrauben drehen, um wieder Siegermentalität in unseren Verein einkehren zu lassen. In der 3. Liga kann man so eine Siegesserie hervorragend realisieren.
    Dann mit einer einer eingespielten Siegesberauschten Truppe in die 2. Liga aufsteigen und planmäßig mit einer perfekt eingespielten Mannschaft nach 2-3 Jahren Zweitligazugehörigkeit wieder ab ins Oberhaus. Geduld Freunde ! Alles braucht seine Zeit, auch Erfolg. Inzwischen konnte Bader seinen Vertrag ,wegen erfolgreicher Kehrtwende, erneut verlängert.
    Und jetzt kommt’s : Unser Trainerduo Mintal / Andy Wolf sind bereits die vierte Saison im Amt ! Unglaublich , kaum aufgestiegen, rennen uns namhafte Sponsoren die Türen ein . Und da es nun so richtig läuft, baut man das Stadion auch gleich um …. Freuen wir uns auf FCN 2020 ..die 20 er Jahre waren ja schon mal unser Jahrzehnt 😜

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  • Bleibt zu hoffen, dass die anderen da unten nicht zu oft gewinnen, zur Zeit traue ich uns noch 5 Niederlagen zu…und dann bekommt Aalen womöglich noch die 2 Punkte zurück…schwarz Malerei…ja…aber wo sind denn die Rechenkünstler die mir garantieren, dass 35 Punkte für Platz 15 reichen…Ah die wollen Platz 15, dann haben wir im Pokal Heimrecht…

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  • Ich bin auf Distanz zu Martin Bader.
    IbaDzMB.de
    Gibt es das schon als Domain?
    Wie zum Teufel kommt Grethlein dazu, den Wählerwillen gegen den bayerischen Meerettichkönig in ein Pro Bader völlig falsch zu interpretieren!?

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    • Woschdsubbn:
      Ich bin auf Distanz zu Martin Bader.
      IbaDzMB.de
      Gibt es das schon als Domain?

      Ne. Aber Bader-raus gibt es wirklich.

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  • Hoffentlich waren die Fans wenigstens im Puff, und die Mannschaft kann von mir aus Heimschwimmen. Wir sind hier beim Ergebnissport Fussball und nicht beim Turmspringen. Was für Sauerstoffdiebe. Unglaubliche Frechheit, seit 2 Jahren werden alle negativen Rekorde die es schon gab, nochmal pulverisiert.

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  • Das ist alles nur noch absurdes Theater. Wie kann man nach dem 7. Spiel, in dem man die bessere Mannschaft war (zumindest zu Beginn) nur 2 Punkte geholt haben? Eigentlich habe ich auf dieses Spiel nur mit einem fassungslos ungläubigen Lachen reagiert.

    Und wie öde ist das, wieder nur auf den Vorstand und seinen Kader zu schimpfen? Sehr originell, ist ja was völlig neues. Tja, dieser limitierte Kader spielt Fußball, wo Pauli es nicht mal geschafft hat, die finalen Bälle zu kontrollieren. Kampf, OK. Aber eigentlich war das nur 1 kontrollierter Torschuss, ein Standard, wieder eine Nachlässigkeit in der Abwehr und glücklich an den Innenpfosten, den wir nur von außen treffen….

    Wir haben die Seuche! Wir haben sie seit fast 2 Jahren. Bis dahin hatten wir geordnete Verhältnisse, einen passablen Sportvorstand, waren etabliert. Was soll das?

    Inzwischen haben wir es geschafft, den Vorstand zu demontieren, und eine Trainerhoffnung zu verlieren. Die Seuche wollte wohl nicht, dass uns Verbeek wieder ans Licht führt und hat alle Register gezogen – und gewonnen.

    Jetzt haben wir wieder eine Chance für die Zukunft. Die heißt Weiler. Wieder versucht die Seuche alles, eine völlig irrationale sieglos Serie. Gegen jede Logik.

    Lassen wir nicht zu, dass die Seuche gewinnt. Lassen wir uns nicht kaputt machen. An Weiler liegt es nicht. Spielweise, Einsatz, Laufbereitschaft, was immer in seiner Macht steht, stimmt und überzeugt. Wir müssen diesmal wirklich standhaft bleiben und zum Trainer stehen. Wer ihn in Frage stellt, hat nichts kapiert. Er muss die Möglichkeit haben, die neue Saison zu planen, dann haben wir auch wieder eine Hoffnung. Das Gefasel von 3. Liga hilft da kein bisschen, die Seuche will uns nur verrückt machen und Zweifel säen. Will uns auch noch den Trainer nehmen, der unsere Hoffnung ist.

    Und dabei ist es sogar völlig unerheblich, wer Vorstand ist. Der trainiert die Mannschaft nicht. So lange Weiler seine Mannschaft bauen kann und nicht eine gebaut bekommt ist das vollkommen Wurst. Nur Ruhe ist wichtig.

    Sorry für meinen Esoterik Anfall, aber das ist einfach nicht mehr real. Als ob wir in Murphys Law gefangen wären….

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    • Optimist:
      Das ist alles nur noch absurdes Theater. Wie kann man nach dem 7. Spiel, in dem man die bessere Mannschaft war (zumindest zu Beginn) nur 2 Punkte geholt haben? Eigentlich habe ich auf dieses Spiel nur mit einem fassungslos ungläubigen Lachen reagiert.

      Und wie öde ist das, wieder nur auf den Vorstand und seinen Kader zu schimpfen? Sehr originell, ist ja was völlig neues. Tja, dieser limitierte Kader spielt Fußball, wo Pauli es nicht mal geschafft hat, die finalen Bälle zu kontrollieren. Kampf, OK. Aber eigentlich war das nur 1 kontrollierter Torschuss, ein Standard, wieder eine Nachlässigkeit in der Abwehr und glücklich an den Innenpfosten, den wir nur von außen treffen….

      Wir haben die Seuche! Wir haben sie seit fast 2 Jahren. Bis dahin hatten wir geordnete Verhältnisse, einen passablen Sportvorstand, waren etabliert. Was soll das?

      Inzwischen haben wir es geschafft, den Vorstand zu demontieren, und eine Trainerhoffnung zu verlieren. Die Seuche wollte wohl nicht, dass uns Verbeek wieder ans Licht führt und hat alle Register gezogen – und gewonnen.

      Jetzt haben wir wieder eine Chance für die Zukunft. Die heißt Weiler. Wieder versucht die Seuche alles, eine völlig irrationale sieglos Serie. Gegen jede Logik.

      Lassen wir nicht zu, dass die Seuche gewinnt. Lassen wir uns nicht kaputt machen. An Weiler liegt es nicht. Spielweise, Einsatz, Laufbereitschaft, was immer in seiner Macht steht, stimmt und überzeugt. Wir müssen diesmal wirklich standhaft bleiben und zum Trainer stehen. Wer ihn in Frage stellt, hat nichts kapiert. Er muss die Möglichkeit haben, die neue Saison zu planen, dann haben wir auch wieder eine Hoffnung. Das Gefasel von 3. Liga hilft da kein bisschen, die Seuche will uns nur verrückt machen und Zweifel säen. Will uns auch noch den Trainer nehmen, der unsere Hoffnung ist.

      Und dabei ist es sogar völlig unerheblich, wer Vorstand ist. Der trainiert die Mannschaft nicht. So lange Weiler seine Mannschaft bauen kann und nicht eine gebaut bekommt ist das vollkommen Wurst. Nur Ruhe ist wichtig.

      Sorry für meinen Esoterik Anfall, aber das ist einfach nicht mehr real. Als ob wir in Murphys Law gefangen wären….

      Es ist kein Glück, Pech, Zufall, großes Schicksal, Chakra, eine Verschwörung der Götter, ondern ganz irdisch und simple Mangel an Qualität, wenn man kein Tor schießt und hinten jederzeit für einen kapitalen Bock zu haben ist, sogar in der 90.Minute.

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  • Bemerkung am Rande:

    Das Tor für St. Pauli war irregulär. Der Ball lag bei der Ausführung des Eckstoßes deutlich außerhalb des Viertelkreises der Eckfahne. Das Tor hätte aberkannt und der Eckstoß wiederholt werden müssen.

    Unglaublich, dass weder der Schieds- noch der zuständige Linienrichter eingeschritten sind!

    Bleibt nur zu hoffen, dass dem Club am Ende der Saison nicht ein Punkt fehlt…

    P.S.: Unglaublich auch, dass ich offenbar der Einzige bin, dem diese Regelwidrigkeit aufgefallen ist.

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    • belschanov:
      Bemerkung am Rande:

      Das Tor für St. Pauli war irregulär. Der Ball lag bei der Ausführung des Eckstoßes deutlich außerhalb des Viertelkreises der Eckfahne. Das Tor hätte aberkannt und der Eckstoß wiederholt werden müssen.

      Unglaublich, dass weder der Schieds- noch der zuständige Linienrichter eingeschritten sind!

      Bleibt nur zu hoffen, dass dem Club am Ende der Saison nicht ein Punkt fehlt…

      P.S.: Unglaublich auch, dass ich offenbar der Einzige bin, dem diese Regelwidrigkeit aufgefallen ist.

      abgesehen davon war der Eckstoß keiner. Es hätte Abstoß geben müssen. Die Seuche, sag ich doch 😉

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      • Optimist: abgesehen davon war der Eckstoß keiner. Es hätte Abstoß geben müssen. Die Seuche, sag ich doch 😉

        Das hat die Mannschaft sicher nicht 90 Min lang daran gehindert ein Tor zu schießen oder wenn man größenwahnsinnig wird sogar zwei.

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  • Allen Spielern fehlt es an Qualität (Schäfer, Pinola ausgenommen). Die haben durch die Bank mit viel Wohlwollen besseres Drittliganiveau. Auch ein Schöpf, der vielleicht ein wenig besser dribbeln kann, aber jegliche Spielintelligenz vermissen lässt. Aber wen wundert es schon, haben doch Leute den Kader zusammengestellt, die entweder noch nie auf dem Platz gestanden haben (Bader) oder schon als Spieler nicht gerade Bäume ausgerissen haben (Möckel). Das wird auch nächste Saison nix werden. Nürnberg wird mit viel Glück – und wirklich nur mit viel Glück – ein besserer Zweitligaverein in Zukunft. Die Bundesliga wurde in der Winterpause vor einem Jahr auf lange, lange Zeit vergeigt, als weder auf die miserable Vorrunde noch auf die Verletzungen reagiert wurde. Mit dieser unprofessionellen Führung – sowohl im sportlichen Bereich als auch im kompletten Vorstand – werden weder gute Spieler nach Nürnberg kommen noch potente Sponsoren ihr Interesse für den FCN entdecken.

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  • Unfassbar, daß es tatsächlich immer Menschen gibt, die glauben, daß man von einem limitierten Kader erwarten kann, daß da die Spieler über eine Spielzeit hinweg in der Lage sein sollten, jeden Spieltag überm Limit zu spielen.

    Man sieht es gerade doch an Dortmund: nicht mal da ist der Trainer in der Lage, wenn sich Mißerfolg einstellt, das ohne einschnedende Veränderungen und innerhalb einer Saison in Griff zu bekommen.

    Selbst Guardiola und Hecking schaffen es nicht, ihren Mannschaften für jedes Spiel (nicht mal in wichtigen Spielen) die beste Leistung abzuverlangen.

    Aber bei unserem Spielerkader, der halt nun mal überwiegend aus Spielern zusammengesetzt ist, die in dieser Saison nicht nachweisen konnten, daß sie in der Lage sind, über eine längere Zeit eine Leistung zu zeigen, die dazu führt, daß die Mannschaft siegreich vom Platz gehen kann, da wird das natürlich erwartet.

    Wieso nehmt ihr Schäfer nicht ernst, wenn er nach dem Bochumspiel sagt, daß das, was da geboten wurde eine Leistung an der absoluten Leistungsgrenze des Kaders ist? Glaubt ihr, er hat nur die guten Spielszenen gemeint? Nein, er hat die Gesamtleistung gemeint: gute Phasen wechseln sich zwangsläufig mit schlechten Phasen während eines Spiels ab, weil in der Mannschaft zu viele Spieler nicht über 90 Minuten voll konzentriert zu arbeiten in der Lage sind. (Noch nicht bei den jungen, nicht mehr bei den älteren Spielern)

    Ihr fordert doch auch nicht von einem zweitklassigen Tennisspieler, daß er aber bitte schön in der Lage sein muß, garantiert einen ebenbürtigen oder leicht schlechteren Gegner zu schlagen.

    Das ist die Schwankungsbreite, die dieser Mannschaft innewohnt: Wenn an einem Spieltag viel richtig läuft, kann sie jeden in dieser Liga schlagen. Wenn an einem Tag ein wenig zuviel schlecht läuft, geht sie als Verlierer vom Platz. Weil es noch nicht mal reicht, wenn ein, zwei, drei Spieler einen guten Tag haben. Deren Leistung kann ein Spieler, der grade nicht sein Leistungslimit erreicht ganz schnell kaputt machen. Das ist Fußball. Ein Mannschaftssport, wo an einem Tag ein Geistesblitz eines Spielers den Verlauf eines SPiels auf den Kopf stellen kann und an einem anderen Tag ein Aussetzer desselben Spieler alles zunichte machen kann.

    Man konnte das in den letzten Tagen auch bei Mannschaften mit Spitzenspielern beobachten. Dort hat man als Trainer aber immer noch Handlungsspielraum. Man kann einen guten Spieler gegen einen anderen guten Spieler tauschen.

    Bei uns ist der Trainer in dieser Hinsicht alternativlos. Das war schon Verbeek. Und das ist jetzt auch Weiler.

    Als Ismael spielen ließ wurde ihm vorgeworfen, daß bei ihm kein Konzept erkennbar ist, daß er zuviel herumexperimentiert hat. Die Alternative ist das, was Weiler (und früher auch Verbeek) machen: man analysiert den Kader und versucht das Spiel umzusetzen, das am besten zu dem Kader passt. In dem Glauben, daß das am Ende von Erfolg gekrönt ist.

    Man kann es natürlich auch von Anfang an pragmatisch wie Hecking lösen: man geht überhaupt nicht auf die Stärken einzelner Spieler ein, sondern opfert deren Fähigkeiten dem Verteidigen des Tores.

    Dafür gibt es aber spätestens seit Heckings Abgang einfach zu wenig gute Defensivkräfte. Die Wahrscheinlichkeit, daß es nach 90 Minuten noch zu Null steht, ist seit Heckings Abgang massiv gesunken. Aber nicht wegen der mangelnden Bereitschaft der Trainer, verteidigen zu lassen, sondern wegen der auch hier verringerten Qualität der vorhandenen Spieler.

    Also bemühen sich die Trainer, den Spielern beizubringen, ein Tor mehr zu schießen als zu kassieren. Aber hier greift einfach das, was Klopp dazu gebracht hat, Dortmund am Ende der Saison zu verlassen: Klopp hat erkannt, daß aufgrund der Erinnerung an frühere gute Zeiten die Geduld der Fans (und der Verantwortlichen?) endlich (sehr begrenzt) ist, ihm mit anderen Spielern die Zeit zu lassen, wieder in kleinen Schritten eine neue Mannschaft zu entwickeln.

    Bei uns hat jeder Trainer mit der Erinnerung an die guten Zeiten unter Hecking zu kämpfen als wir mit Zerstören und Defensive ganz erfolgreiche Jahre hatten.

    Weil viele Fans (und die Verantwortlichen?) ausblenden, daß die Kaderzusammenstellung sich seitdem massiv verändert hat.

    Bader war es doch mit seinen Verpflichtungen, der ganz klar Kader zusammenstellt, die mittlerweile offensiv mehr Stärken haben als defensiv.

    Leider aber sind in der Offensive zuviele Spieler die noch nicht die Stabilität eines erfahrenen Spielers haben und erst lernen müssen als Profi dauerhaft gute Leistungen abzurufen. Vermutlich fehlt einigen neben der dafür nötigen körperlichen Robustheit auch die geistige Reife.

    Ich bin gespannt wie lange es beim nächsten Trainer dauert bis die Leier dann wieder von vorne losgeht.

    Wobei mittlerweile kein Trainer mehr erfolg garantieren kann. Weil einfach das geld fehlt, ihm Spieler zu holen, die eine sichere qualitative Verstärkung garantieren. Und weil vermutlich die Spieler, die mehr können als das Kollektiv zeigt, nicht mehr zu halten sein werden.

    Wozu auch, wenn sie trotz allen Einsatzes dann doch zum Sündenbock gemacht werden.

    Ich empfehle Herrn Weiler so schnell wie möglich die Konsequenzen zu ziehen und diesen Verein zu verlassen. Er sollte nicht das nächste Alibi werden hinter dem Martin Bader sein Versagen verstecken kann.

    Und ich empfehle den Aufsichtsräten, die versucht haben, die Defizite intern zu ändern, diesen vergeblichen Kampf aufzugeben und die häßliche Fratze, die da hinter verschlossenen Türen seit Jahren immer häßlicher wird, endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

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    • Beate60:
      Unfassbar, daß es tatsächlich immer Menschen gibt, die glauben, daß man von einem limitierten Kader erwarten kann, daß da die Spieler über eine Spielzeit hinweg in der Lage sein sollten, jeden Spieltag überm Limit zu spielen.

      Man sieht es gerade doch an Dortmund: nicht mal da ist der Trainer in der Lage, wenn sich Mißerfolg einstellt, das ohne einschnedende Veränderungen und innerhalb einer Saison in Griff zu bekommen.

      Selbst Guardiola und Hecking schaffen es nicht, ihren Mannschaften für jedes Spiel (nicht mal in wichtigen Spielen) die beste Leistung abzuverlangen.

      Aber bei unserem Spielerkader, der halt nun mal überwiegend aus Spielern zusammengesetzt ist, die in dieser Saison nicht nachweisen konnten, daß sie in der Lage sind, über eine längere Zeit eine Leistung zu zeigen, die dazu führt, daß die Mannschaft siegreich vom Platz gehen kann, da wird das natürlich erwartet.

      Wieso nehmt ihr Schäfer nicht ernst, wenn er nach dem Bochumspiel sagt, daß das, was da geboten wurde eine Leistung an der absoluten Leistungsgrenze des Kaders ist? Glaubt ihr, er hat nur die guten Spielszenen gemeint? Nein, er hat die Gesamtleistung gemeint: gute Phasen wechseln sich zwangsläufig mit schlechten Phasen während eines Spiels ab, weil in der Mannschaft zu viele Spieler nicht über 90 Minuten voll konzentriert zu arbeiten in der Lage sind. (Noch nicht bei den jungen, nicht mehr bei den älteren Spielern)

      Ihr fordert doch auch nicht von einem zweitklassigen Tennisspieler, daß er aber bitte schön in der Lage sein muß, garantiert einen ebenbürtigen oder leicht schlechteren Gegner zu schlagen.

      Das ist die Schwankungsbreite, die dieser Mannschaft innewohnt: Wenn an einem Spieltag viel richtig läuft, kann sie jeden in dieser Liga schlagen. Wenn an einem Tag ein wenig zuviel schlecht läuft, geht sie als Verlierer vom Platz. Weil es noch nicht mal reicht, wenn ein, zwei, drei Spieler einen guten Tag haben. Deren Leistung kann ein Spieler, der grade nicht sein Leistungslimit erreicht ganz schnell kaputt machen. Das ist Fußball. Ein Mannschaftssport, wo an einem Tag ein Geistesblitz eines Spielers den Verlauf eines SPiels auf den Kopf stellen kann und an einem anderen Tag ein Aussetzer desselben Spieler alles zunichte machen kann.

      Man konnte das in den letzten Tagen auch bei Mannschaften mit Spitzenspielern beobachten. Dort hat man als Trainer aber immer noch Handlungsspielraum. Man kann einen guten Spieler gegen einen anderen guten Spieler tauschen.

      Bei uns ist der Trainer in dieser Hinsicht alternativlos. Das war schon Verbeek. Und das ist jetzt auch Weiler.

      Als Ismael spielen ließ wurde ihm vorgeworfen, daß bei ihm kein Konzept erkennbar ist, daß er zuviel herumexperimentiert hat. Die Alternative ist das, was Weiler (und früher auch Verbeek) machen: man analysiert den Kader und versucht das Spiel umzusetzen, das am besten zu dem Kader passt. In dem Glauben, daß das am Ende von Erfolg gekrönt ist.

      Man kann es natürlich auch von Anfang an pragmatisch wie Hecking lösen: man geht überhaupt nicht auf die Stärken einzelner Spieler ein, sondern opfert deren Fähigkeiten dem Verteidigen des Tores.

      Dafür gibt es aber spätestens seit Heckings Abgang einfach zu wenig gute Defensivkräfte. Die Wahrscheinlichkeit, daß es nach 90 Minuten noch zu Null steht, ist seit Heckings Abgang massiv gesunken. Aber nicht wegen der mangelnden Bereitschaft der Trainer, verteidigen zu lassen, sondern wegen der auch hier verringerten Qualität der vorhandenen Spieler.

      Also bemühen sich die Trainer, den Spielern beizubringen, ein Tor mehr zu schießen als zu kassieren. Aber hier greift einfach das, was Klopp dazu gebracht hat, Dortmund am Ende der Saison zu verlassen: Klopp hat erkannt, daß aufgrund der Erinnerung an frühere gute Zeiten die Geduld der Fans (und der Verantwortlichen?) endlich (sehr begrenzt) ist, ihm mit anderen Spielern die Zeit zu lassen, wieder in kleinen Schritten eine neue Mannschaft zu entwickeln.

      Bei uns hat jeder Trainer mit der Erinnerung an die guten Zeiten unter Hecking zu kämpfen als wir mit Zerstören und Defensive ganz erfolgreiche Jahre hatten.

      Weil viele Fans (und die Verantwortlichen?) ausblenden, daß die Kaderzusammenstellung sich seitdem massiv verändert hat.

      Bader war es doch mit seinen Verpflichtungen, der ganz klar Kader zusammenstellt, die mittlerweile offensiv mehr Stärken haben als defensiv.

      Leider aber sind in der Offensive zuviele Spieler die noch nicht die Stabilität eines erfahrenen Spielers haben und erst lernen müssen als Profi dauerhaft gute Leistungen abzurufen. Vermutlich fehlt einigen neben der dafür nötigen körperlichen Robustheit auch die geistige Reife.

      Ich bin gespannt wie lange es beim nächsten Trainer dauert bis die Leier dann wieder von vorne losgeht.

      Wobei mittlerweile kein Trainer mehr erfolg garantieren kann. Weil einfach das geld fehlt, ihm Spieler zu holen, die eine sichere qualitative Verstärkung garantieren. Und weil vermutlich die Spieler, die mehr können als das Kollektiv zeigt, nicht mehr zu halten sein werden.

      Wozu auch, wenn sie trotz allen Einsatzes dann doch zum Sündenbock gemacht werden.

      Ich empfehle Herrn Weiler so schnell wie möglich die Konsequenzen zu ziehen und diesen Verein zu verlassen. Er sollte nicht das nächste Alibi werden hinter dem Martin Bader sein Versagen verstecken kann.

      Und ich empfehle den Aufsichtsräten, die versucht haben, die Defizite intern zu ändern, diesen vergeblichen Kampf aufzugeben und die häßliche Fratze, die da hinter verschlossenen Türen seit Jahren immer häßlicher wird, endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

      Du sagst so viel Richtiges – und machst am Ende alles kaputt – wie die Mannschaft 😉

      Lass die letzten 3 Absätze weg, dann wird ein Schuh draus.

      Weiler soll kündigen?

      Selten so einen Blödsinn gehört! Ich vermute, ich erkenne den Sarkasmus nicht….

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      • Optimist,

        Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß das dienächsten Wochen so laufen wird wie in der vergangenen Saison mit Verbeek.Wieso soll Weiler genauso blauäugig seinwie Verbeek und Treuebekundungen glauben?
        Es ist nutzlose Arbeit, die er sich gerade macht. Genau wie Verbeek, der letztes Jahr schon viel Zeit und Energie reingesteckt hat für die Kaderplanung und Spielerentwicklung auch des NLZ.
        Ich bin durch mit diesem FC Bader und co.
        Und wenn Weiler vernünftig ist, dann sieht der das genauso.
        Abwarten bis im Stadion Bader raus Rufe von verzweifelten Fans durch die Fangruppen um Bergmann mit Weiler raus Rufen übertönt werden … Ich weiß nicht, ob er da genügend Schmerzensgeld kriegt für solch ein Schauspiel.

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  • Nach dem Hamburger Siegtor in letzter Minute stieg in mir klammheimliche Freude auf. Diese Mannschaft und auch der Deppenverein haben nichts anderes verdient.
    Als ich vor 2 Jahren schon in diesem Forum auf die Schieflage von Mannschaft und Vereinsführung sprach wurde ich von vielen der hier so eifrigen Schreiber/innen teilweise böse angegangen.
    Diesselben Leute schreiben mir jetzt aus der Seele. Nur – es nützt nichts mehr.
    Die Vereinsspitze ist die Spesen nicht wert die sie verursacht.
    Aber es muß auch am fränkischen Wesen liegen, denn anders ist vieles nicht erklärbar.
    Seit Einführung der Bundesliga ist dieser Verein noch nie so schlecht geführt worden.

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    • Erich,

      Ich geh dich auch heute noch böse an. Weil die Mannschaft es eben nicht verdient. Sie versuchen ihr Möglichstes. Es reicht aber nicht. Und das wünsch ich keinem Menschen, daß er immer mehr können soll als er kann und daß er dann für das Scheitern des Systems verantwortlich gemacht wird. Verantwortlich ist einzig und allein der Vorgesetzte, der für die Zielvorgabe nicht geeignete Mitarbeiter verpflichtet und ihnen dann vorwirft, seine Zielvorgaben nicht erfüllt zu haben.

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    • Erich,

      Tja Erich, das ist doch mal ein Wort. Endlich mal einer der Tacheles redet, ohne rosa Brille. Eine Vereinsführung, die höchstens für die Bayernliga tauglich ist.

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    • Erich: Nach dem Hamburger Siegtor in letzter Minute stieg in mir klammheimliche Freude auf. Diese Mannschaft und auch der Deppenverein haben nichts anderes verdient.

      Eine Einstellung wie diese macht ihn erst zum Deppenverein.

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      • Optimist: Eine Einstellung wie diese macht ihn erst zum Deppenverein.

        Nein der eigene Vorstand macht diesen Verein zum Deppenverein.
        Jeder einzelne FCN Fan, auch wenn ihm die Hutschnur reißt, verdient für die letzten 2 Jahre die Tapferkeitsmedaille.

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  • Letztes Jahr standen wir vor einem Abgrund-dieses Jahr sind wir einen großen Schritt weiter.
    Ich habe mir mal die Artikel von vor einem Jahr durchgelesen.
    Da wurde gefordert:die Mannschaft braucht einen Impuls, Trainerentlassung ,der Trainer müsse sein System ändern , an die Spieler anpassen .
    Das Wirken des Sportvorstandes wurde noch so halbwegs milde gesehen.
    Wie es heute mehrheitlich gesehen wird brauche ich ja niemand zu erzählen.

    Nur , neben dem fast schon entschuldigenden Tenor , die Spieler können ja eigentlich nix dafür, die sind halt einfach zu schlecht, fehlt mir im Moment, auch wenn es jetzt nach dem Pauli Spiel mal kommt , die Beurteilung des Trainers.

    Neben seiner Neigung Unruhe , die da ist , eher noch anzufachen, fehlt mir sein auf die Fähigkeiten der vorhandenen Spieler zugeschnittenes Erfolgreiches System.
    Der Versuch schön zu spielen hat genau vor einem Jahr einem Vorvorgänger das Amt gekostet.
    Und da waren die Hauptargumente:Ergebniskrise und System passt nicht zum Kader.

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    • Christian-Berlin:
      Letztes Jahr standen wir vor einem Abgrund-dieses Jahr sind wir einen großen Schritt weiter.
      Ich habe mir mal die Artikel von vor einem Jahr durchgelesen.
      Da wurde gefordert:die Mannschaft braucht einen Impuls, Trainerentlassung ,der Trainer müsse sein System ändern , an die Spieler anpassen .
      Das Wirken des Sportvorstandes wurde noch so halbwegs milde gesehen.
      Wie es heute mehrheitlich gesehen wird brauche ich ja niemand zu erzählen.

      Nur , neben dem fast schon entschuldigenden Tenor , die Spieler können ja eigentlich nix dafür, die sind halt einfach zu schlecht, fehlt mir im Moment, auch wenn es jetzt nach dem Pauli Spiel mal kommt , die Beurteilung des Trainers.

      Neben seiner Neigung Unruhe , die da ist , eher noch anzufachen, fehlt mir sein auf die Fähigkeiten der vorhandenen Spieler zugeschnittenes Erfolgreiches System.
      Der Versuch schön zu spielen hat genau vor einem Jahr einem Vorvorgänger das Amt gekostet.
      Und da waren die Hauptargumente:Ergebniskrise und System passt nicht zum Kader.

      Und was hat der Trainerwechsel gebracht? Weitere Ergebniskrisen und einen Trainer, der für die neue Mannschaft überhaupt kein System finden konnte.
      Merkst du wirklich immer noch nichts?

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    • Christian-Berlin,

      Der Versuch schön zu spielen hat genau vor einem Jahr einem Vorvorgänger das Amt gekostet.
      Und da waren die Hauptargumente:Ergebniskrise und System passt nicht zum Kader.

      Vielleicht war der Schluss schon voriges Jahr falsch?

      Auf eine Krise kann man immer mit zwei Reaktionen antworten, alles in Zweifel ziehen und einen neuen Weg gehen, damit verliert man aber auch alles was man vorher gut gemacht hat. Oder man geht den eingeschlagenen Weg noch konsequenter weiter, konzentriert sich noch mehr auf die eigenen Stärken und strengt sich noch mehr an.

      Für den zweiten Weg muss man aber von seinem Tun überzeugt sein. Ich fürchte bei uns im Verein ist keiner mehr überzeugt von dem was er tut und jeder ist dazu wahrscheinlich überzeugt, dass alle anderen nicht den gleichen Weg gehen wollen. Wie soll dann die Mannschaft von sich überzeugt sein, wie soll sie Sicherheit in ihren Aktionen bekommen, behalten.

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  • Ich denke man muss Club-Fan sein, um zu glauben, wenn die Mannschaft jetzt weniger spielt und sich nur hinten rein stellt, dann werden die Ergebnisse besser. Ich fürchte die Zeit unter Hecking hat da einen schlechten Einfluss. Da haben wir doch auch schlecht gespielt und gepunktet, ergo schlecht spielen bringt Punkte.

    Das Problem ist, Hecking ging zu früh, auch unter ihm hatten wir Niederlagenserien, da hättte auch oft nur wenig gefehlt und es wäre zur Katastrophe, sprich Abstieg gekommen. Dann wäre allen klar gewesen, dass schlecht Spielen und Erfolg nicht zusammen passen.

    Klar ist aber auch, allein gut zu spielen langt allein nicht, es ist auch individuelle Qualität notwendig, insbesondere im Sturm, denn dort sind zwei Dinge entscheident, durch überraschendes den Gegner zu Fehlern zu zwingen und diese dann kaltblütig nutzen, weder Teil 1 noch Teil 2 funktioniert bei uns aktuell. Aber man ändert das nicht, indem man das spielen aufhört.

    Man ändert Dinge nur zum Positiven, wenn man sich verbessert, nicht wenn man sich schlechter macht. Frusttoleranz ist immer das entscheidende um Erfolg zu haben, wer nach Rückschlägen aufhört weiter zu machen, der scheitert.

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  • Ich hätte es nicht geglaubt, daß man die beschi**ene letzte Saison noch toppen kann, aber sie schaffen sogar das.

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  • Zum Glück war ich gestern durch eine Vernissage abgelenkt und nahm die Nullnummer beiläufig zur Kenntnis. Dachte ich, bis zwei gehässige Menschen mich scheinheilig zu sich riefen, grinsten, und fragten „wie steht’s eigentlich in Hamburg, immer noch 0-0, oder“? Mann, war (und bin) ich bedient… Dass Fortuna genauso deppert ist, macht es nicht im Geringsten besser.

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  • Normalerweise hätten sie es ja verdient abzusteigen. Vielleicht könnte man die Vereinsführung dann dazu bringen, endlich aufzuwachen. Das Leck im Schiff ist groß. Vielleicht läuft das Wasser ja irgendwie wieder ab, bevor wir untergehn. Aber egal. Wenn das Schiff FCN untergeht, setzen Sie sich ins Rettungsboot und verschwinden.

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  • Beate60,

    Ich mach mich mittlerweile nur noch lustig über die,die Ursachen immer nur an einer Person festmachen wollen.ich brauche da nichts merken,lesen reicht.

    Ich bin dabei,wenn man sagt eventuell war die Entlassung von Verbeek der Fehler.
    Wissen tue ich es allerdings nicht und deshalb schließe ich mich auch keiner der Schwarz-Weiß Fraktionen an.
    Das Geschäft Fussball und das Spiel an sich sind zu komplex, als das es offensichtlich nur an einem Faktor hängt,ob es läuft oder nicht.

    Andere sehen das Anders,bitte

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    • Christian-Berlin: Ich mach mich mittlerweile nur noch lustig über die die Ursachen immer nur an einer Person festmachen wollen.ich brauche da nichts merken,lesen reicht.

      Schön, daß du alles so lustig findest

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    • Christian-Berlin:
      Beate60,

      Ich mach mich mittlerweile nur noch lustig über die,die Ursachen immer nur an einer Person festmachen wollen.ich brauche da nichts merken,lesen reicht.

      Ich bin dabei,wenn man sagt eventuell war die Entlassung von Verbeek der Fehler.
      Wissen tue ich es allerdings nicht und deshalb schließe ich mich auch keiner der Schwarz-Weiß Fraktionen an.
      Das Geschäft Fussball und das Spiel an sich sind zu komplex, als das es offensichtlich nur an einem Faktor hängt,ob es läuft oder nicht.

      Andere sehen das Anders,bitte

      Wieso, die Lösung aller Probleme ist doch so einfach. Du musst nur Gollum entfernen, schon eilt der Ringträger von Sieg zu Sieg 😛

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    • Christian-Berlin:
      Beate60,

      Ich mach mich mittlerweile nur noch lustig über die,die Ursachen immer nur an einer Person festmachen wollen.ich brauche da nichts merken,lesen reicht.

      Lass mich mal nachdenken…

      Innerhalb von zwei Saisons hatten wir

      Vier Trainer plus zwei Interimslösungen
      und
      Fünfunddreißig Zugänge an Spielern

      Wieviele Versuche hat man denn so frei als leitender Angestellter eines Unternehmens?

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      • Nick,

        Bei Wiesinger und Ismael war der geneigte Clubfan sehr schnell bereit zu erklären :der Trainer kann nichts.
        Weiler hingegen ist ja quasi unangreifbar,bei ihm hängt der Misserfolg nur an Bader-das halte ich für seltsam und stark vereinfacht.
        Eine derartige Serie des Nichterfolgs hat die Vorgänger im Fanlager sofort jeden Kredit verspielen lassen.
        Ich behaupte auch gar nicht das Bader unfehlbar sei.
        Ich kann aber im Gegensatz zu vielen Anderen akzeptieren das, wenn ein AR nach eingehender Prüfung weiterhin an Bader festhält, das es dann dafür wohl Einleuchtende Gründe geben muss.
        Die Kritik an Bader sollte aber nicht dazu führen Allen anderen einen Persilschein auszustellen, ob Mannschaft, Trainer, oder Wolf.
        Zumal wenn das Tandem Wolf Weiler schon wieder als die neuen Heilsbringer gesehen werden.

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        • Christian-Berlin: Die Kritik an Bader sollte aber nicht dazu führen Allen anderen einen Persilschein auszustellen, ob Mannschaft, Trainer, oder Wolf.

          Weil Bader letztlich alles lenkt ganz einfach deshalb! Weiler hat nun mehrfach auf die fehlende Qualität des von Bader federführend zusammengestellten Kaders hingewiesen, fast schon mit dem Risiko selbst zu fliegen und wie hat Bader darauf reagiert, gar nicht (siehe Winterpause). Wolf hatte, was sich so heraustellt noch nie Befugnisse, die einem sportlichen Leiter gerecht wurden, weil Herr Bader lieber mit seinem Möckel neue Personalien auskartet. Also soll bzw. muss der Herr, der Einfluss und Macht im Verein nur so ungern teilt gefälligst auch die Verantwortung dafür übernehmen, wie er diesen Kader zusammengestellt hat, nämlich ohne annähernde die Qualität, die es benötigt, um die von ihm populistisch formulierten Ziele auch zu erreichen. Bader ist aufgrund seiner verantwortlichen Position die Wurzel allen Übels beim FCN. Es ist einfach nicht die Qualität vorhanden, die man braucht, um in der 2.Liga eine bessere Rolle zu spielen, wie oft soll Weiler noch darauf hinweisen…aber die nächsten 3 Drittligaspieler teilweise von den Ersatzbänken sind ja schon verpflichtet. Wir haben viele Probleme, aber wo das Hauptproblem ist, erkennt doch mittlerweile jeder, der nicht völlig mit Blindheit geschlagen ist. Wer Macht nicht teilen will, soll dann wenigstens dafür die Verantwortung übernehmen, das ist ganz einfach. Aber auch das kennt Herr Bader nicht, da haben andere siehe BVB, FCB viel mehr Rückrat. Es geht um das Wohl des Vereins nicht um Bader!

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        • Christian-Berlin:
          Nick,

          Bei Wiesinger und Ismael war der geneigte Clubfan sehr schnell bereit zu erklären :der Trainer kann nichts.
          Weiler hingegen ist ja quasi unangreifbar,bei ihm hängt der Misserfolg nur an Bader-das halte ich für seltsam und stark vereinfacht.

          Es ist doch eher seltsam, wie hartnäckig MB nach den Glanzleistungen der letzten zwei Jahre verteidigt wird. Es müssen ja mittlerweile der HSV und 60 München dafür herhalten, ihn in gutem Licht erstrahlen zu lassen.

          Weiler wäre der sechste Trainermißgriff innerhalb von 28 Monaten. Inwieweit taugt das als Argument, den Sportvorstand von seiner Verantwortung freizusprechen?

          Willkommen in Absurdistan.

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        • Christian-Berlin:
          Nick,

          Bei Wiesinger und Ismael war der geneigte Clubfan sehr schnell bereit zu erklären :der Trainer kann nichts.
          Weiler hingegen ist ja quasi unangreifbar,bei ihm hängt der Misserfolg nur an Bader-das halte ich für seltsam und stark vereinfacht.
          Eine derartige Serie des Nichterfolgs hat die Vorgänger im Fanlager sofort jeden Kredit verspielen lassen.
          Ich behaupte auch gar nicht das Bader unfehlbar sei.
          Ich kann aber im Gegensatz zu vielen Anderen akzeptieren das, wenn ein AR nach eingehender Prüfung weiterhin an Bader festhält, das es dann dafür wohl EinleuchtendeGründe geben muss.
          Die Kritik an Bader sollte aber nicht dazu führen Allen anderen einen Persilschein auszustellen, ob Mannschaft, Trainer, oder Wolf.
          Zumal wenn das Tandem Wolf Weiler schon wieder als die neuen Heilsbringer gesehen werden.

          Würde ich so nicht sagen. Wiesingers System war mehr oder weniger dass von Hecking.
          Ismaels System ist mir heute noch ein Rätsel und dass die Spieler es nicht verstanden haben kann auch nicht sein weil Weiler die gleichen Spieler hat

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  • Nur wer ist bei uns J.R. Tolkien und wer ist Peter Jackson???

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  • Christian: schon mal was von dem Begriff Missmanagement gehört…sportlich wie finanziell.

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  • Die große Katastrophe rückt näher…nach den heutigen Resultaten…

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    • JOEM:
      Die große Katastrophe rückt näher…nach den heutigen Resultaten…

      WAS ERLAUBE AALE UN SESSANTA!!! Mann, des hätts jetzt echt ned brauchd.

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  • Mich beschäftigt die ganze Zeit eine Frage, vielleicht weiß hier jemand eine Antwort.
    In einem Radius von, sagen wir, 300Km um Nürnberg muß es doch unzählige Wirtschs- , Fussball- und sonstige Schulen geben und kein Absolvent einer dieser Schulen hat die Fähigkeiten wie Meeske ?
    In ganz Bayern, Baden oder Hessen gibt es also keinen der beim Club Finanzvorstand werden kann, sondern nur dieser eine Mann der eine Anstellung bei einem anderen Fußballverein hat ?

    Die Frage ist ernst gemeint, ich versteh das nicht.

    Die sarkastische Frage wäre, ob er bei der Heimfahrt den Bus oder das Flugzeug nimmt. 😉

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    • Holle,

      Natürlich gäb es einen. Was er weniger kann als Meeske mußt unseren Aufsichtsrat fragen.
      Ich hoffe mal, daß die da überzeugendere Gründe nennen werden, wenn es denn soweit ist, überzeugender argumentieren werden als in bezug auf Sportvorstandsbeurteilung.

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  • Zur Beruhigung der Nerven (oder zum Bekräftigen des „Den Rekord holen wir uns schon auch noch“):

    2013/14: 29. Spieltag, Platz 16 Dresden (28 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 Dresden (35 Punkte)
    2012/13: 29. Spieltag, Platz 16 Dresden (28 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 Dresden (37 Punkte)
    2011/12: 29. Spieltag, Platz 16 Karslruhe (24 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 Karlstuhe (33 Punkte)
    2010/11: 29. Spieltag, Platz 16 Osnabrück (27 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 Osnabrück (31 Punkte)
    2009/10: 29. Spieltag, Platz 16 FSV Frankfurt (29 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 Hansa Rostock (36 Punkte, Vorsprung auf Platz 16 am 29. Spieltag: 3 Punkte)
    2008/09: 29. Spieltag, Platz 16 VfL Osnabrück (29 Punkte)
    34. Spieltag, Platz 16 VfL Osnabrück (36 Punkte)

    Seit Einführung der Relegation waren mit einer Ausnahme (2009/10) die letzten Drei immer auch diejenigen, die am 29. Spieltag auf den letzten drei Plätzen standen und im Falle der Ausnahme war es der viertletzte, der auf Platz 16 rutschte, ein sieben Punkte Vorsprung hat stets ausgereicht um die Klasse zu halten. Um historisch rechnerisch ganz sicher zu sein, bedarf es noch eines Sieges, 38 Punkte waren stets genug.

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    • Florian Zenger:
      Zur Beruhigung der Nerven (oder zum Bekräftigen des “Den Rekord holen wir uns schon auch noch”):

      Außerdem spielt ja auch noch Bochum mit. Das sprang heute souverän einen doppelten Nürnberger. Chancenplus und entscheidender Gegentreffer in der letzten Sekunde. Da kam ich mir gleich vor wie daheim.

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    • Florian Zenger:
      Zur Beruhigung der Nerven (oder zum Bekräftigen des “Den Rekord holen wir uns schon auch noch”):

      2013/14: 29. Spieltag, Platz 16 Dresden (28 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 Dresden (35 Punkte)
      2012/13: 29. Spieltag, Platz 16 Dresden (28 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 Dresden (37 Punkte)
      2011/12: 29. Spieltag, Platz 16 Karslruhe (24 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 Karlstuhe (33 Punkte)
      2010/11: 29. Spieltag, Platz 16 Osnabrück (27 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 Osnabrück (31 Punkte)
      2009/10: 29. Spieltag, Platz 16 FSV Frankfurt (29 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 Hansa Rostock (36 Punkte, Vorsprung auf Platz 16 am 29. Spieltag: 3 Punkte)
      2008/09: 29. Spieltag, Platz 16 VfL Osnabrück (29 Punkte)34. Spieltag, Platz 16 VfL Osnabrück (36 Punkte)

      Seit Einführung der Relegation waren mit einer Ausnahme (2009/10) die letzten Drei immer auch diejenigen, die am 29. Spieltag auf den letzten drei Plätzen standen und im Falle der Ausnahme war es der viertletzte, der auf Platz 16 rutschte, ein sieben Punkte Vorsprung hat stets ausgereicht um die Klasse zu halten. Um historisch rechnerisch ganz sicher zu sein, bedarf es noch eines Sieges, 38 Punkte waren stets genug.

      Das würde ich auch so sehen, JA WENN es nicht der Club wäre. Ich erinnere nur mal so an 1998/99 am 32.Spieltag 5! Punkte Abstand + 5 Tore Vorsprung auf den Tabellen 16. Ganze 2 Spieltage später ist man abgestiegen und man hatte da noch Spieler die den Begriff Mannshaft noch verdient haben, um nur einige Namen zu nennen mit Köpke, Ciric, Baumann, Nikl, van Eck, Reinhardt usw.

      Der Rumpeltruppe jetzt traue ich die Katastrophe allemal zu.
      Was normal ist, gilt nicht für den FCN. Nichts ist undenkbar.

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  • Auch zur Beruhigung der Nerven:
    1996 hatten wir nach 29 Spieltagen 0 Punkte Vorsprung vor direkten Abstiegsplätzen. Außerdem wurden uns dann nochmal 6 Punkte extra abgezogen. Die wir allerdings durch zwei Siege in den letzten fünf Spielen wieder eingespielt haben. Trotzdem hatten wir damals am Ende 9 (NEUN!!) Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Und jetzt haben wir nur 7 Punkte Vorsprung… und damit is diese Nervenberuhigung wieder fürn A…

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  • Wenn Aalen die 2 Punkte zurück bekäme, wären es nur 6 Punkte…

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  • In 2 Wochen wird der Fehlplaner verkünden, dass man mit RW notfalls sogar in Liga 3 gehen würde. In 4 Wochen werden mit Prinzen neue Reize gesetzt… 🙂

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  • Komisch. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da waren fast alle hier der Ansicht, mit einem gescheiten Torhüter wären wir schon mit einem halben Bein in der Bundesliga.

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    • BSE08:
      Komisch. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da waren fast alle hier der Ansicht, mit einem gescheiten Torhüter wären wir schon mit einem halben Bein in der Bundesliga.

      Zumindest wäre der Klassenerhalt auch rechnerisch praktisch sicher, wenn mann die durch Torwartfehler verschenkten Punkte berücksichtigt. Und würde dadurch in der Tabelle logischerweise deutlich weiter oben stehen. Die Stimmung in und um den Club wäre eine weit positivere, evtl. wäre die Mannschaft von dieser getragen worden. Vielleicht würde dann sogar Sylvestr ein paar seiner 100%igen Chancen verwerten und Kerk bessere Flanken schlagen. Und plötzlich hätte der Club an den Aufstiegsrängen angeklopft statt eine deftige Pleitenserie abzuliefern…

      Hätte, hätte, Fahrradkette. Tatsache ist, dass wir ins hintere Mittelfeld gestürzt sind. Und dies ausdrücklich nicht nur wegen Rakos Fehlgriffen, sondern auch weil Stürmer und Mittelfeldspieler eine miserable Chancenverwertung aufweisen. Und im Defensivverbund immer wieder entscheidende Fehler begangen werden. Und weil die Impulse durch Einwechselspieler keine spürbaren sind. Weil Konstanz fehlt, es eben nicht reicht 45 Minuten ansehnlichen Fussball zu spielen. Weil die Mannschaft in der Schlussviertelstunde ein Konzentrationsdefizit (Kondition?) hat.

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    • BSE08,

      Davon bin ich überzeugt. Es gibt positive wie negative Läufe. Darmstadt zeigt, wie man trotz schwacher Spiele mit einem mäßigen Team mit Glück und Lauf auf einmal aufsteigt.

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      • André:
        BSE08,

        Davon bin ich überzeugt. Es gibt positive wie negative Läufe. Darmstadt zeigt, wie man trotz schwacher Spiele mit einem mäßigen Team mit Glück und Lauf auf einmal aufsteigt.

        Sozusagen wenn es läuft, dann läuft´s! Nur, wer ist denn verantwortlich dafür, dass es von Anfang an nicht lief?

        Und als es unter RW zum Ende der Vorrunde hin endlich bergauf ging, war ja eine positive Stimmung zu spüren, wenn auch begleitet vom Dauerthema. Der Aufstieg lag plötzlich in realistisch erreichbarer Nähe. Diese Aufbruchstimmung wurde aber negativ überschattet, als das Dauerthema mit seinen Wintertransfers klar machte, dass der Wiederaufstieg nicht ernsthaft angestrebt wird. Der enttäuschten Öffentlichkeit kann der Absturz der Mannschaft nicht angelastet werden.

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      • André:
        BSE08,

        Davon bin ich überzeugt. Es gibt positive wie negative Läufe. Darmstadt zeigt, wie man trotz schwacher Spiele mit einem mäßigen Team mit Glück und Lauf auf einmal aufsteigt.

        Also z.B. übertragen auf die Saison, als wir Pokalsieger wurden, heißt das dann: Wir waren gar nicht gut, sondern hatten einfach nur einen Lauf. Wir hätten damals genauso gut gegen den Abstieg spielen können.

        Die ganzen Abstiege waren so gesehen dann unvermeidbar, weil es nur eine Frage der Statistik war, bis wir mal einen schlechten Lauf bekamen.

        Interpretiere ich Dich richtig?

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        • BSE08,

          Ich würde es ein wenig differenzierter sehen. In der Pokalsieger-Saison hatten wir eine gute Truppe und einen guten Lauf. „Der Lauf“ hängt häufig mit einem positiven/negativen Saisonstart zusammmen. Dann hat man eben z.B. auf einmal auch das Glück mehrere Elfmeterschiessen zu gewinnen. In der ersten Liga ist jedoch das leistungsniveau so hoch und so heterogen, dass ein Lauf nicht sofort das eine (Euroleague/Champions League) oder das andere (Abstieg) bedeutet. Da spielt Substanz eine größere Rolle als in der 2.Liga. In der 2.Liga ist m.E. das Niveau traditionell so schwach, dass man mit einem Lauf z.B. von einem 18. Platz in der Winterpause noch aufsteigen kann (Club), oder eben wie Darmstadt mit einer Truppe, die kommendes Jahr sicher wieder gegen den Abstieg in der 2.Liga spielen würde, in die 1.Liga aufsteigen kann. Darmstadt ist ein sehr gutes Beispiel. Die sind positiver als erwartet in die Saison gestartet, hatten einiges glück mit Schiedsrichterentscheidungen (z.B. gegen Club im Hinspiel) und waren auf einmal „druckfrei“. Mit einer soliden Defensive gewinnen sie ein Spiel nach dem Anderen 1:0 – genau so, wie eben 2.Liga funktioniert.

          Ob die Abstiege vermeidbar gewesen wären? Selbstverständlich ja. Ein Lauf hat nichts mit Schicksal zu tun. Klar spielt dann Glück/Pech eine Rolle. Aber wenn man Reize von außen setzt (v.a. Verstärkungen der Mannschaft, richtiger Trainer) kann man den Lauf natürlich brechen. Aber eben nur, wenn man es macht…

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          • André: Aber wenn man Reize von außen setzt (v.a. Verstärkungen der Mannschaft, richtiger Trainer) kann man den Lauf natürlich brechen. Aber eben nur, wenn man es macht…

            Ja, aber das hat der Club praktisch doch noch nie gemacht…jedenfalls nicht die letzten zehn Jahre

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  • Ich möchte jetzt doch noch mal ein aus meiner Sicht logisches Argument anführen für alle, die beginnen sich zu fragen, ob nicht vielleicht doch ein neuer Trainer die Lösung sein könnte:

    Weiler ist es gelungen der Mannschaft Spielzüge beizubringen, die es ihren Mitspielern ermöglichen einen Torschuß in aussichtsreicher Position abzugeben. Im Grunde passt mal wieder alles zwischen den beiden Toren. Nur vor den Toren passt es nicht. Bitte überlegt mal, welchen vernünftigen Grund es geben soll, daß z.B. Sylvestr mit einem anderen Trainer dann auf einmal wahrscheinlicher den den Ball ins Tor schießt als daneben. Im Training trifft er offenbar ins Tor. Sonst würde ihn Weiler sicher nicht einsetzen. Also was könnte in dem Fall ein anderer Trainer tun? Wieso sollte die Wahrscheinlichkeit daß er wieder trifft mit Weiler geringer sein als mit einem anderen Trainer.
    Dasselbe gilt für die Abwehr. Was könnte ein anderer Trainer tun, um im entscheidenden Moment die Spieler vor dem Tor dazu zu bringen, sich richtig zu positionieren? Sie wissen auch jetzt, wo sie stehen oder wohin sie laufen müssen. Und es gelingt ihnen häufig, aber nicht immer. Wie sollte ein anderer Trainer diese Quote verbessern? Durch Handauflegen, durch Hypnose? Durch selbsterfüllende Prophezeiung? Weil die Spieler bei einem neuen Trainer glauben, daß jetzt alles besser und anders wird und deshalb wieder an sich glauben? Alles was ein anderer Trainer von unseren Spielern einfordern kann an Aufmerksamkeit, an KOnzentration und Willen können sie jetzt auch schon liefern. Wenn sie wollen.
    Insofern korrigier ich jetzt meine Aussagen der letzten Tage noch einmal: die Mannschaft hat ihre Defizite und deshalb ist es immer 50:50 ob sie gegen ähnlich gute oder schlechtere Mannschaften verliert. Aber jeder einzelne Spieler, dessen Unachtsamkeit dazu geführt hat, Tore nicht zu schießen oder zu verursachen, kann an sich arbeiten, daß er die nötige Einstellung und die erforderliche Konzentration in den entscheidenden Momenten liefern kann. Dafür wird er bezahlt. Und deshalb sollte er im Training mit aller Kraft daran arbeiten, daß sein Versagen vor dem Tor sich nicht wiederholt. Egal von welchem Trainer er trainiert wird, das ist ausschließlich und allein seine eigene Verantwortung.

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    • Beate60,

      Logische Konsequenz aus deinem Post:Wozu braucht man Trainer?

      Komisch nur das andernorts bis zu 4Mill jährlich für solch einflusslose Übungsleiter geboten wird.

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      • Christian-Berlin:
        Beate60,

        Logische Konsequenz aus deinem Post:Wozu braucht man Trainer?

        Komisch nur das andernorts bis zu 4Mill jährlich für solch einflusslose Übungsleiter geboten wird.

        Vollkommen falsche Interpretation meines Posts.

        Den Trainer braucht man, um bei dem, was mittlerweile klappt (dem Spiel zwischen den Toren) einen funtionierenden Plan erkennen zu können. Den Trainer braucht man für Torschuß- und Torabschlußtraining für Standardsüben, für die Defensive richtig aufstellen…
        Aber wenn im entscheidenen Moment ein Spieler die Vorgaben des Trainers nicht umsetzt oder im gegensatz zum Training den Ball übers statt ins Tor schießt, dann kann der Trainer das mit ihm analysieren, aber es bleibt trotzdem Aufgabe des Spielers seine Probleme in Griff zu kriegen.

        Ich kann mich erinnern, daß Reus mal erzählt hat, daß er viele viele Monatelang nach dem Training immer wieder nur eine bestimmte Freistoßvariante geübt hat. Und selbst dann ist das ja eine Garantie, daß er den Ball immer richtig trifft.
        Das könnten sich z.B. die Spieler mal fragen, obsie da genügend Eigeninitiative haben, um die Schußtechnik durch individuelles Zusatztraining zu verbessern.

        Auch ein Klavierspieler wird nur dann erfolgreich werden, wenn er jenseits von den Unterrchtsstunden immer weiter übt, vor allem die Technik.

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  • Bin ja auch dafür, RW als Trainer weiter arbeiten zu lassen. Aber evtl. könnte er seine Taktik ändern. Die Vollgas-Offensive der 1. Halbzeit scheint die Mannschaft psychisch und physisch so zu fordern, dass sie regelmäßig in der 2. Halbzeit sichtbar nachlässt. Leistungsmäßig, aber auch in der Konzentration, die dummen Gegentore sind die logische Folge.

    Hat Sylvestr eine Phase, wie sie jeder Torjäger irgendwann durchleben muss, dass der Ball einfach nicht ins Tor will? Oder ist es bei ihm eine grundsätzliche Qualitätsfrage? Beides, meine ich, Pech hat er auf jeden Fall auch. Doch klar ist, dass er für seine Treffer in der Vorrunde eine sehr hohe Anzahl an Chancen benötigte. Ein Killer ist er nicht. Fraglich ist ohnehin, ob der vom Läuferischen her kommende Konterstürmer Sylvestr der Typ Angreifer ist, den das Dominaz basierte Spiel des RW benötigt.

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    • block4,

      Wenn bei Dir und bei Anderen spekuliert wird das die Spielweise die Mannschaft konditionell überfordert, dann Frage ich mich schon ob das nicht von einem Trainerteam ,das die Winterpause mit dem Team zur Vorbereitung auf die Rückserie hätte behoben werden hätte können.

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    • block4: Bin ja auch dafür, RW als Trainer weiter arbeiten zu lassen. Aber evtl. könnte er seine Taktik ändern. Die Vollgas-Offensive der 1. Halbzeit scheint die Mannschaft psychisch und physisch so zu fordern, dass sie regelmäßig in der 2. Halbzeit sichtbar nachlässt. Leistungsmäßig, aber auch in der Konzentration, die dummen Gegentore sind die logische Folge.

      Seh ich nicht ganz so. Der richtige Trainer? Ja, auf jeden Fall! Wir spielen engagierten, guten Fußball, es gibt in der Mannschaft keine erkennbaren Zerwürfnisse, wir haben lediglich ein irrationales Ergebnisproblem.

      Die richtige Taktik? Auch ja. Sinn der Taktik ist ja, schnell ein Tor zu machen um dann den Gegner zum Öffnen zu zwingen. Ein frühes Tor ist der Schlüssel, das geht aber nur mit ausreichend Chancen. Dass sie alle versiebt werden, kann der Trainer ja nicht beeinflussen, aber er schafft zumindest die Grundlage. Wenn man dann die Dose erst mal offen hat, muss man auch nicht mehr so kraftraubend spielen.

      Einbruch, späte Gegentore? Wir hatten auch frühe Gegentore, die nicht auf nachlassender Kraft beruhten. Das war eigentlich eher immer der erste gegnerische Torschuss, der gleich sitzt. Hat nix mit Kondition zu tun. Klar ist aber auch, wenn man nach einer Halbzeit das Tor nicht geschafft hat, kann man unmöglich ein ganzes Spiel mit diesem Aufwand durchhalten. Es gibt im Übrigen KEINE Mannschaft, die das kann. Das hat somit nichts mit unserem Fitnesszustand zu tun.

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  • Wer eine Mannschaft mit Drittligaspieler einkauft, darf nicht erwarten mit ihnen in der ersten Bundesliga zu spielen.

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    • Klaus:
      Wer eine Mannschaft mit Drittligaspieler einkauft, darf nicht erwarten mit ihnen in der ersten Bundesliga zu spielen.

      Aber wenn das, was Andrè schreibt stimmt: „Es gibt positive wie negative Läufe. Darmstadt zeigt, wie man trotz schwacher Spiele mit einem mäßigen Team mit Glück und Lauf auf einmal aufsteigt.“, dann sollten wir vielleicht in Zukunft einfach ein halbes Dutzend Motivationstrainer einstellen.

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    • Klaus:
      Wer eine Mannschaft mit Drittligaspieler einkauft, darf nicht erwarten mit ihnen in der ersten Bundesliga zu spielen.

      Das klappt nur nicht, weil wir der Glubb sind. Wären wir Darmstadt, würde es klappen. Oder was glaubst Du, warum eine Mannschaft aus Drittligaspielern mit punktuellen Zweitligaspielern gerade um den Aufstieg mitspielt?

      Lasst doch mal die Ligaherkunft stecken. Unser bester Mann war Viertligaspieler, der neue beste Mann ist aus einer ausländischen zweiten Liga. Armin Veh hat Frankfurt aus Zweitligaspielern aufgebaut und sich oben festgesetzt. Gerade bei jungen Spielern ist das nunmal der Weg. Ob man nun aus der eigenen 4. Liga oder aus einer fremden 3. Liga kommt ist doch egal, letztlich entscheidet die Qualität, und die ist nicht mit der Ligaherkunft definiert: Wollscheid, Gündogan, Bunjaku, Maroh, Schieber, Risse, Reinartz….

      Alle kamen aus unterklassigen Einsatzbereichen zu uns. So lange wir keinen 33-jährigen Drittligaspieler kaufen ist der Einwand Käse.

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      • Optimist: Das klappt nur nicht, weil wir der Glubb sind. Wären wir Darmstadt, würde es klappen. Oder was glaubst Du, warum eine Mannschaft aus Drittligaspielern mit punktuellen Zweitligaspielern gerade um den Aufstieg mitspielt?

        Lasst doch mal die Ligaherkunft stecken. Unser bester Mann war Viertligaspieler, der neue beste Mann ist aus einer ausländischen zweiten Liga. Armin Veh hat Frankfurt aus Zweitligaspielern aufgebaut und sich oben festgesetzt. Gerade bei jungen Spielern ist das nunmal der Weg. Ob man nun aus der eigenen 4. Liga oder aus einer fremden 3. Liga kommt ist doch egal, letztlich entscheidet die Qualität, und die ist nicht mit der Ligaherkunft definiert: Wollscheid, Gündogan, Bunjaku, Maroh, Schieber, Risse, Reinartz….

        Alle kamen aus unterklassigen Einsatzbereichen zu uns. So lange wir keinen 33-jährigen Drittligaspieler kaufen ist der Einwand Käse.

        Die genannten Spieler hatten den Vorteil, sich in einer Mannschaft entwickeln zu können, die im Kern eingespielt war. An der Seite eines funktionierenden Teams finden eben auch junge unerfahrene Spieler aus unteren Ligen leichter Halt und Sicherheit. Einen ausgewogenen Kader punktuell zu ergänzen ist eine Sache, das Team komplett neu aufzubauen, eine ganz andere. Wenn dann von Anfang an eingeplant ist, dass die Frischlinge entscheidende Leistungsträger sein müssen, ist dies eine Fehlplanung.

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        • block4,

          in der Hoffnung, dass sie nicht alle wieder davonlaufen, werden wir nächste Saison einen eingespielten Mannschaftskern haben. Ich sehe also absolut kein Problem in den Verpflichtungen. Alle sind ein Versprechen. Wenn einer davon einschlägt, war das Risiko gering und hat sich schon gelohnt. Geld für teure fertige Spieler haben wir eh nicht.

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      • Optimist: Ob man nun aus der eigenen 4. Liga oder aus einer fremden 3. Liga kommt ist doch egal, letztlich entscheidet die Qualität, und die ist nicht mit der Ligaherkunft definiert: Wollscheid, Gündogan, Bunjaku, Maroh, Schieber, Risse, Reinartz….

        Alle kamen aus unterklassigen Einsatzbereichen zu uns. So lange wir keinen 33-jährigen Drittligaspieler kaufen ist der Einwand Käse.

        Dein Einwand ist Käse!
        Risse, Reinhartz und Gündogan sind keine alte unterklassige Spieler, die limitiert sind, so wie Bader/Wolf sie eingekauft hat
        Die von Dir genannten Spieler sind Jugendnationalspieler! Gegen solche Spieler habe ich nichts. Genauso finde ich Schöpf gut. Diese Spieler können sich entwickeln. Und solche Spieler sollte man auch holen und eine Mannschaft aufbauen, aber keine ausgedienten Drittligaspieler, wie sie Bader verpflichtet hat.

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        • Klaus: Die von Dir genannten Spieler sind Jugendnationalspieler! Gegen solche Spieler habe ich nichts. Genauso finde ich Schöpf gut. Diese Spieler können sich entwickeln. Und solche Spieler sollte man auch holen und eine Mannschaft aufbauen, aber keine ausgedienten Drittligaspieler, wie sie Bader verpflichtet hat.

          Also Leibold, Möhwald und Baumann sind alles aufstrebende Talente um die 20. Außer Baumann sind sie Stammspieler. Baumann ist erst 19. Wie viele ausgediente Drittligaspieler haben wir denn derzeit im Kader?

          Ich verstehe schon, Bader = blöd, da kann man auch ein wenig ungenau argumentieren, ist ja gut gemeint 😉

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      • Optimist: Das klappt nur nicht, weil wir der Glubb sind. Wären wir Darmstadt, würde es klappen. Oder was glaubst Du, warum eine Mannschaft aus Drittligaspielern mit punktuellen Zweitligaspielern gerade um den Aufstieg mitspielt?

        Das kann man nicht vergleichen, das ist ein jahrelang eingespielte Mannschaft, die zudem gelernt hat erstmal den „einfachen“ Fußball zu beherrschen in der 3.Liga und das hilft ihnen auch in der 2.Liga.
        Beides kann oder hat der Club nicht, wir können nicht eine Mannschaft in der 3.Liga aufbauen bis sich diese gefunden hat.

        Außerdem beißt es sich nach außen hin mit dem 2. höchsten Etat der 2.Liga und angeblich kommendes Jahr noch den 3.höchsten zu tönen und dann kauft man massenweise Drittligaspieler ein ja sogar von den Ersatzbänken.

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      • Optimist: Das klappt nur nicht, weil wir der Glubb sind. Wären wir Darmstadt, würde es klappen. Oder was glaubst Du, warum eine Mannschaft aus Drittligaspielern mit punktuellen Zweitligaspielern gerade um den Aufstieg mitspielt?

        Lasst doch mal die Ligaherkunft stecken. Unser bester Mann war Viertligaspieler, der neue beste Mann ist aus einer ausländischen zweiten Liga. Armin Veh hat Frankfurt aus Zweitligaspielern aufgebaut und sich oben festgesetzt. Gerade bei jungen Spielern ist das nunmal der Weg. Ob man nun aus der eigenen 4. Liga oder aus einer fremden 3. Liga kommt ist doch egal, letztlich entscheidet die Qualität, und die ist nicht mit der Ligaherkunft definiert: Wollscheid, Gündogan, Bunjaku, Maroh, Schieber, Risse, Reinartz….

        Alle kamen aus unterklassigen Einsatzbereichen zu uns. So lange wir keinen 33-jährigen Drittligaspieler kaufen ist der Einwand Käse.

        Darmstadt spielt um den aufstieg mit, weil die aus einer ganz anderen Richtung kommen. Sie waren aufgestiegen, man hat nichts von ihnen erwartet und sie sind zu einer gut funktionierenden Mannschaft geworden.
        Wir dagegen sind abgestiegen, haben einen zusammengewürfelten Kader, der sich erst finden mußte, bei dem unklar war, welche Spieler überhaupt in die erste Elf passen und haben dann auch noch einen viel zu hohen Erwartungsdruck mit dem sofortigen Wiederaufstieg gehabt. Letzteres hätte nur funktionieren können, wenn der Kader leistungsmäßig aus Spielern bestanden hätte, die den anderen Kadern klar überlegen war. Unserer ist aber bestenfalls den anderen ebenbürtig.

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        • Beate60,

          schon klar. Mir ging es nur darum plakativ zu widerlegen, dass man mit Drittligaspielern nichts anfangen kann 😉

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          • Optimist:
            Beate60,

            schon klar. Mir ging es nur darum plakativ zu widerlegen, dass man mit Drittligaspielern nichts anfangen kann

            Nur trägst du der realität nicht Rechnung und machst im Grunde sachliche Diskussionen unmöglich.

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            • Beate60: Nur trägst du der realität nicht Rechnung und machst im Grunde sachliche Diskussionen unmöglich.

              welcher Realität? Dass wir eigentlich gar keine „ausgedienten“ Drittligaspieler „von den Ersatzbänken“ haben (selbst Koch war auch schon Zweitligaspieler) oder dass die Neueinkäufe entwicklungsfähige Talente vor dem nächsten Karriereschritt sind, anstatt „ausgediente“ Drittligaspieler.

              Wessen Behauptungen sind denn nun unsachlich?

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  • ‘Wenn dir auf Dauer das Glück fehlt, fehlt es vielleicht an Begabung’, meinte der Sky-Kommentator.

    Da mag schon was dran sein.

    Aber warum kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die große Mehrheit der Stürmer, die zum Club kommen, auf einmal nicht mehr genug Begabung haben, um es mal so zu nennen?
    Egal, unter welchen Trainern und sonstigen Verantwortlichen, soweit ich nur zurückdenken kann, ist die Chancenverwertung immer eines der größten Probleme beim Club…
    Man könnte echt meinen, da lastet ein Fluch auf uns…

    Und weiterhin:
    Kann mir mal einer verraten, warum immer ausgerechnet gegen den Club die gegnerischen Torhüter meinen, das Spiel ihres Lebens abliefern zu müssen?

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    • Scramjet:

      Man könnte echt meinen, da lastet ein Fluch auf uns…

      Fußball wird im Kopf entschieden.

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      • Nick: Fußball wird im Kopf entschieden.

        Aber können so viele Köpfe über so viele Jahre hinweg immer falsch entscheiden?

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    • Scramjet: Kann mir mal einer verraten, warum immer ausgerechnet gegen den Club die gegnerischen Torhüter meinen, das Spiel ihres Lebens abliefern zu müssen?

      Das ist mir auch schon aufgefallen. Selbst die größten Fliegenfänger….

      Andersrum klappt es aber. Ich erinnere nur daran, wie Baumann dem indisponierten HSV mit 3 Klöpsen den Sieg geschenkt hat – unmittelbar bevor es gegen uns ging. Da war er dann wieder in der Mannschaft des Tages oder Spieler des Spiels oder sonstwas. Verstehichnich….

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    • Scramjet: Kann mir mal einer verraten, warum immer ausgerechnet gegen den Club die gegnerischen Torhüter meinen, das Spiel ihres Lebens abliefern zu müssen?

      Himmelmann ist in der Kicker Mannschaft des Tages 🙁

      war klar.

      Wie oft waren das unsere Gegentorwarte eigentlich schon?

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  • Manch einer hier macht es sich aber auch etwas zu einfach, in dem er immer wieder wiederholt, dass alle Spieler Dritt- und Viertligaspieler wären. Das stimmt doch so einfach nicht.

    Schäfer war mal ein mittelmäßiger bis guter Erstligatorwart, Rakowsky Jugendnationalspieler, Gewinner der Fritz Walter Medaille.

    Hovland ist Nationalspieler, ok aus Norwegen, aber die sind so schlecht auch nicht. Petrak ist Jugendnationalspieler in Tschechien, Stark U 21-Europameister und Kapitän der deutschen U21. Celustka hat in Europa erste Liga gespielt, Bulthuis in Holland, auch nicht die schwächste europäische Liga.

    Polak kommt aus der ersten Liga war Nationalspieler, ok, vielleicht auf dem absteigenden Ast, aber eben kein Dritt- oder Viertligaspieler. Schöpf ist eines der herausragenden Talente Österreichs, kommt von Bayern, die sicher keine schlechte U23 haben, auch Gladbach, mit seinem auch hier gelobten Sportdirektor, hätte den Spieler gern vor der Saison verpflichtet.

    Blum ist junger Zweitligaspieler, dem einige eine gute Entwicklung prognostiziert hatten, Ott galt als großes Talent und hatte schon erste Erfahrungen in der zweiten Liga gemacht, Evseev galt auch als großes Jugendtalent, Sylvestre war Torschützenkönig der zweiten Liga, Mlapa der Risikotransfer, weil hoch veranlagt aber nie umgesetzt, aber auch er kam aus der ersten Liga. Mössner war Stammspieler in der zweiten Liga, ok Koch kam aus der dritten Liga, man könnte aber auch sagen, seit Koch verletzt ist holen wir keine Punkte mehr. Vielleicht ist so eine Kampfsau gar nicht so unwichtig für eine Mannschaft.

    Wo sind denn all die dritt- und Viertligaspieler?

    Natürlich hätte man sich bei uns den einen oder anderen hochklassigeren Transfer wünschen können, aber ich sehe unser Hauptproblem darin, dass man geglaubt hat mit einer komplett neuen Mannschaft und einem Trainerneuling in die Saison gehen zu können und zu Beginn der Saison noch nachverpflichten zu können, also die Mannschaft nicht schon zu Beginn der Hinrunde zusammen zu haben. Aber selbst dann hätte man mit einer komplett neuen Mannschaft niemals das Ziel sofortiger Wiederaufstieg ausgeben dürfen. Eine Mannschaft ohne Erfahrung im Zusammenspiel, ohne Hierarchie so eine Bürde auf zu legen, das war fahrlässig. Wenn dann der Einwand kommt, aber wir sind doch der große FCN, wir müssen das Ziel Aufstieg ausgeben, dann muss man vor der Sasion auch so handeln, sprich die alte Mannschaft halten und noch mit zwei drei guten Spielern verstärken.

    Neuaufbau und Favorit geht halt nicht zusammen.

    Wenn man einen solchen Neuaufbau plant, dann muss man aber auch Rückschläge aushalten und nicht nach wenigen Spielen die Flinte ins Korn werfen und den neuen Trainer entlassen.

    Denn es ist eine Tatsache, dass Weiler aktuell eine kaum bessere Bilanz hat als Ismael, vergleicht man die Spiele gegen die gleichen Gegner als Spieltag 1-12 mit damals 14 Punkten und Spieltag 18-29 mit 12 erreichten Punkten, war Ismael erfolgreicher.

    Über die gesamte Zeit ist Weiler natürlich noch besser mit 21 Punkten aus 16 Spielen und einem Schnitt von 1,31 Punkten/Spiel gegen Ismael mit 1,08 Punkten/Spiel. Allerdings spricht der Trend aktuell gegen Weiler, der vor 7 Spielen natürlich viel besser da stand.

    Aber ich denke das ist eben auch eine ganz normale Entwicklung mit einem neuen Trainer, zu Beginn mag es einen positiven Effekt durch die Neuverpflichtung geben, aber dann kommen immer wieder die alten Probleme durch, Spieler die qualitativ limitiert sind, Probleme in der Gruppe etc.

    Solche Probleme lassen sich nur über die Zeit lösen. Dafür benötigt man aber einen Plan, sprich man muss wissen welche Fehler Probleme „zum Plan“ gehören, welche über die Zeit lösbar sind und welche Fehler zeigen, dass der Plan nicht (mehr) funktioniert. Ich fürchte, diese Kenntnis fehlt komplett bei uns. Und man braucht Geduld, auch da sehe ich Defizite bei uns, auch bei den Fans.

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    • Armin Busch: Solche Probleme lassen sich nur über die Zeit lösen.

      Und wieviel Zeiten haben wir denn noch dafür? (im schnellebigen Profifußball)

      Ich glaube nachdem man den Aufstieg in den ersten Spielen der Rückrunde endgültig an die Wand gefahren hat, daß bei einigen Spielern 2-3% weniger eingebracht werden, das sind dann hier und da mal ein grober individueller Fehler oder in der 90.Minute vielleicht nicht den Weg gehen, wenn ein Gegenspieler frei steht oder sich ein 1,96m großer Verteidiger in den 16er schleicht. Dann reichts auch für die 2.Liga nicht.

      Wenn gegen Sandhausen nicht der Turnaround kommt, sind wir im Abstiegskampf und der Mannschaft würde ich zutrauen dann total einzuknicken, sie ist nicht gefestigt.

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    • Armin Busch,

      Ich kann Dir max. teilweise zustimmen. Alles auf die neu zusammengewürfelten Mannschaft als Alibi zu schieben, springt deutlich zu kurz. Die 2.Liga ist viel zu schwach, als das man das nicht nach 25 Spielen kompensieren können müsste. Darmstadt, Heidenheim & Co. zeigen es – zwar mit eingespielteren Teams – das selbst armseliges Niveau gepaart mit Kampf und Disziplin für die 2.Liga im oberen Tabellendrittel reicht. Wenn ich mir aber die Einzelspieler vom Club anschaue, ist weder Talent, noch Kampf, noch Diszplin in besonderem Maß vorhanden: Mössmer, Koch, Celustka, Ramirez, Candeias, Mlapa, Füllkrug…das liegt doch nicht nur an fehlenden Laufwegen. Das sind doch alles (Mössmer/Koch ausgenommen) Spieler, die sich bei Ihren alten Vereinen schon nicht durchsetzen konnten. Die werden auch kommende Saison nicht besser.

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      • André,

        Der Unterschied ist einfahc, daß wir im Gegensatz zu den erfolgreichen Underdogs keine eingespielte Mannschaft haben, die die individuellen Defizite durch Mannschaftsleistung ausgleichen könnte. Die Mannschaften wurden z.T. über Jahre entwickelt.

        Die individuellen Stärken, die unser Kader im Vergleich zu diesen zweifellos hat, reichen nicht, um dieses Defizit zu kompensieren.

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        • Beate60:
          André,

          Der Unterschied ist einfahc, daß wir im Gegensatz zu den erfolgreichen Underdogs keine eingespielte Mannschaft haben, die die individuellen Defizite durch Mannschaftsleistung ausgleichen könnte. Die Mannschaften wurden z.T. über Jahre entwickelt.

          Die individuellen Stärken, die unser Kader im Vergleich zu diesen zweifellos hat, reichen nicht, um dieses Defizit zu kompensieren.

          Mannschaften wie Darmstadt, Heidenheim, Sandhausen oder Frankfurt spielen vielleicht keinen sonderlich attraktiven Offensiv-Fussball. Aber die Art Fussball, die sie mit dem Potential ihres Kaders bestmöglich und erfolgreich anbieten können, ohne die Spieler taktisch zu überfordern. Gepaart mit viel Leidenschaft lässt sich so ohne große finanzielle Mittel die Klasse halten (siehe Club unter Hecking) oder gar in das Aufstiegsrennen eingreifen.

          RW will mit schön anzusehendem Dominanzspiel den Aufstieg erreichen. Wer sich an Offensivpower erfreut, kann nichts dagegen haben! Eigentlich. Wäre da nicht die Sache mit der Pleitenserie der Rückrunde, die für mich eben nicht nur Pech als Ursache hat. RW lässt sein System einüben von Spielern, denen er zumindet zum Teil noch vor Wochen die Tauglichkeit abgesprochen hat. Zufall, dass seit jenen Worten nicht mehr gewonnen wurde?

          Einerseits widerlegt die Mannschaft Weilers negative Aussage, in dem sie sich als lernfähig und ungeahnt spielstark präsentiert. Andererseits wird der Trainer in seinem Fazit gestärkt, was die Chancenauswertung und die Regelmäßigkeit entscheidender Defensivfehler angeht.

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          • block4: Mannschaften wie Darmstadt, Heidenheim, Sandhausen oder Frankfurt spielen vielleicht keinen sonderlich attraktiven Offensiv-Fussball. Aber die Art Fussball, die sie mit dem Potential ihres Kaders bestmöglich und erfolgreich anbieten können, ohne die Spieler taktisch zu überfordern. Gepaart mit viel Leidenschaft lässt sich so ohne große finanzielle Mittel die Klasse halten (siehe Club unter Hecking) oder gar in das Aufstiegsrennen eingreifen.

            RW will mit schön anzusehendem Dominanzspiel den Aufstieg erreichen. Wer sich an Offensivpower erfreut, kann nichts dagegen haben! Eigentlich. Wäre da nicht die Sache mit der Pleitenserie der Rückrunde, die für mich eben nicht nur Pech als Ursache hat. RW lässt sein System einüben von Spielern, denen er zumindet zum Teil noch vor Wochen die Tauglichkeit abgesprochen hat. Zufall, dass seit jenen Worten nicht mehr gewonnen wurde?

            Einerseits widerlegt die Mannschaft Weilers negative Aussage, in dem sie sich als lernfähig und ungeahnt spielstark präsentiert. Andererseits wird der Trainer in seinem Fazit gestärkt, was die Chancenauswertung und die Regelmäßigkeit entscheidender Defensivfehler angeht.

            Rene Weiler will eine Mannschaft entwickeln, die in der nächsten oder übernächsten Saison zurecht um den Aufstieg mitspielen kann. Diese Zielsetzung ist diskutabel.
            Aus meiner Sicht ist es jedoch die einzig sinnvolle Strategie, um mittelfristig auch wieder in der 1. Liga mitspielen zu können. Weil uns mittlerweile noch mehr als früher das Geld fehlt, um Qualität einzukaufen und damit den Unterschied zu den anderen Mannschaften machen zu können.

            Ich denke nicht, daß die Mannschaft Weilers Analyse widerlegt. Das Problem hat Schäfer doch deutlich benannt: Die Leistungen z.B gegen Bochum entsprachen dem Leistungsmaximum der Spieler. Es ist somit nicht zu erwarten, daß sich insbesondere diejenigen, die nach wie vor im Passpiel, im Stellungsspiel oder im Abschluß Schwächen zeigen, noch entscheidend verbessern werden. Wir brauchen ganz sicher Verstärkungen, wenn die Mannschaft erfolgreichere Platzierungen erreichen soll in den kommenden Saisons.

            Natürlich hat die Mannschaft vor der WInterpause mit wesentlich unansehlicherem Spiel mehr Punkte geholt. Der Unterschied war aber, daß sie diese Punkte teils äußerst glücklich geholt hat, daß im Vergleich zu jetzt Sylvestre beispielsweise auch mal getroffen hat.

            Ich hätte es fahrlässig von Weiler gefunden, wenn er dann nicht versuchen würde, die Spieler und ihr Spiel besser zu machen, sondern sagen würde, man solle bis zum Saisonende weiter auf diese Zufälle setzen, daß irgendein planlos nach vorne gespielter Ball auch mal den Weg ins Tor findet.

            Daß Sylvestre, wenn er jetzt mehr gute Bälle bekommt, diese dann partout nicht mehr im Tor unterbringt, ist doch nicht dem Spielsystem von Weiler geschuldet, sondern seinem eigenen Unvermögen.

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            • Beate60,

              Man kann Systeme spielen, wie man will. Wenn man Chancen wie gegen KSC oder Torschussbilanzen von 18:2 nicht in Tore und Punkte umsetzen kann, hilft nichts mehr, außer Abschlusstraining und eben Qualität in der Offensive. Persönlich fühle ich mich mit RW in jedem Fall besser, als beim katastrophalen Gekrüppele von den Ismaels und Wiesingers.

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        • Beate60,

          Ehrlich – ich sehe diese „individuelle Stärke“ einfach nicht. Ich habe auch nie gesehen, dass wir technisch besser sind als Andere. Klar, das schaut alles einigermaßen ordentlich aus bis 30 Meter vor dem gegnerischen Tor. Aber dann setzt die technik und individuelle Stärke aus. Keine 1:1-Dribblings, keine Doppelpässe, keine überraschenden Aktionen. Da kann ich eigentlich nur Schöpf herausnehmen, dem das immer wieder gelingt. Pseudotechniker wie Füllkrug verlieren doch sofort den Ball, wenn es enger wird. Und nach 25 Spielen muss auch einmal ein „eingespielter Status“ erreicht sein. Diese Entschuldigung ist in meinen Augen Alibi.

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    • Armin Busch: Manch einer hier macht es sich aber auch etwas zu einfach, in dem er immer wieder wiederholt, dass alle Spieler Dritt- und Viertligaspieler wären. Das stimmt doch so einfach nicht.

      Schäfer war mal ein mittelmäßiger bis guter Erstligatorwart, Rakowsky Jugendnationalspieler, Gewinner der Fritz Walter Medaille.

      Hovland ist Nationalspieler, ok aus Norwegen, aber die sind so schlecht auch nicht. Petrak ist Jugendnationalspieler in Tschechien, Stark U 21-Europameister und Kapitän der deutschen U21. Celustka hat in Europa erste Liga gespielt, Bulthuis in Holland, auch nicht die schwächste europäische Liga.

      Polak kommt aus der ersten Liga war Nationalspieler, ok, vielleicht auf dem absteigenden Ast, aber eben kein Dritt- oder Viertligaspieler. Schöpf ist eines der herausragenden Talente Österreichs, kommt von Bayern, die sicher keine schlechte U23 haben, auch Gladbach, mit seinem auch hier gelobten Sportdirektor, hätte den Spieler gern vor der Saison verpflichtet.

      Blum ist junger Zweitligaspieler, dem einige eine gute Entwicklung prognostiziert hatten, Ott galt als großes Talent und hatte schon erste Erfahrungen in der zweiten Liga gemacht, Evseev galt auch als großes Jugendtalent, Sylvestre war Torschützenkönig der zweiten Liga, Mlapa der Risikotransfer, weil hoch veranlagt aber nie umgesetzt, aber auch er kam aus der ersten Liga. Mössner war Stammspieler in der zweiten Liga, ok Koch kam aus der dritten Liga, man könnte aber auch sagen, seit Koch verletzt ist holen wir keine Punkte mehr. Vielleicht ist so eine Kampfsau gar nicht so unwichtig für eine Mannschaft.

      Wosind denn all die dritt- und Viertligaspieler?

      Sehe ich ganz genauso.
      Einer meiner Lieblingssätze, den ich hier mal wieder anbringen möchte:
      Es ist dann doch ein bisschen komplizierter…

      Viele machen es sich zu einfach, Spieler aufgrund ihres Herkunftsvereins bzw. der Herkunftsliga zu beurteilen (und dann ist das auch zumeist noch schlichtweg falsch).

      Aber es steckt halt einfach sehr viel mehr dahinter. In beide Richtungen, weder ist ein Transfer aus einer niedrigeren oder schwächeren ausländischen Liga automatisch schlecht noch ist einer mit besten Empfehlungen automatisch gut…

      Entscheidend ist, die Spieler richtig einzuschätzen, was sie bei uns, unter unseren Bedingungen, unserem Trainer, und ganz besonders wichtig, in unserer Mannschaft zu leisten imstande sind. Zurückliegende Leistungen sind dabei sicherlich ein Puzzlestück, aber nur eines von vielen.

      Natürlich hätte man sich bei uns den einen oder anderen hochklassigeren Transfer wünschen können, aber ich sehe unser Hauptproblem darin, dass man geglaubt hat mit einer komplett neuen Mannschaft und einem Trainerneuling in die Saison gehen zu können und zu Beginn der Saison noch nachverpflichten zu können, also die Mannschaft nicht schon zu Beginn der Hinrunde zusammen zu haben. Aber selbst dann hätte man mit einer komplett neuen Mannschaft niemals das Ziel sofortiger Wiederaufstieg ausgeben dürfen. Eine Mannschaft ohne Erfahrung im Zusammenspiel, ohne Hierarchie so eine Bürde auf zu legen, das war fahrlässig. Wenn dann der Einwand kommt, aber wir sind doch der große FCN, wir müssen das Ziel Aufstieg ausgeben, dann muss man vor der Sasion auch so handeln, sprich die alte Mannschaft halten und noch mit zwei drei guten Spielern verstärken.

      Neuaufbau und Favorit geht halt nicht zusammen.

      Wenn man einen solchen Neuaufbau plant, dann muss man aber auch Rückschläge aushalten und nicht nach wenigen Spielen die Flinte ins Korn werfen und den neuen Trainer entlassen.

      Denn es ist eine Tatsache, dass Weiler aktuell eine kaum bessere Bilanz hat als Ismael, vergleicht man die Spiele gegen die gleichen Gegner als Spieltag 1-12 mit damals 14 Punkten und Spieltag 18-29 mit 12 erreichten Punkten, war Ismael erfolgreicher.

      Über die gesamte Zeit ist Weiler natürlich noch besser mit 21 Punkten aus 16 Spielen und einem Schnitt von 1,31 Punkten/Spiel gegen Ismael mit 1,08 Punkten/Spiel. Allerdings spricht der Trend aktuell gegen Weiler, der vor 7 Spielen natürlich viel besser da stand.

      Aber ich denke das ist eben auch eine ganz normale Entwicklung mit einem neuen Trainer, zu Beginn mag es einen positiven Effekt durch die Neuverpflichtung geben, aber dann kommen immer wieder die alten Probleme durch, Spieler die qualitativ limitiert sind, Probleme in der Gruppe etc.

      Solche Probleme lassen sich nur über die Zeit lösen. Dafür benötigt man aber einen Plan, sprich man muss wissen welche Fehler Probleme “zum Plan” gehören, welche über die Zeit lösbar sind und welche Fehler zeigen, dass der Plan nicht (mehr) funktioniert. Ich fürchte, diese Kenntnis fehlt komplett bei uns. Und man braucht Geduld, auch da sehe ich Defizite bei uns, auch bei den Fans.

      Hier beißt sich dann aber der Hund in den Schwanz.
      Denn auch wenn ich zustimme, dass so ein kompletter Neuaufbau der Mannschaft Zeit braucht, so darf er keine ganze Saison dauern, wenn ich zum Ziel habe, aufzusteigen.

      Rückschläge sind eine Sache, vor denen ist man nie gefeit und die gibt es auch bei wunderbar eingespielten Mannschaften. Aber es muss auch irgendwie eine Weiterentwicklung zu sehen sein. Ist das auch ner halben Vorrunde noch nicht der Fall, dann muss man doch überlegen, ob man nicht auf die falschen Pferde gesetzt hat. Im Fall Ismaels war es definitiv so.

      Bei Weiler muss man grundsätzlich sagen, dass definitiv Entwicklungen zu sehen sind. Er hat es geschafft, erstmal einer total verunsicherteten und defensiv extrem anfälligen Mannschaft defensive Stabilität zu verleihen, als auch das Offensivspiel merklich zu beleben.

      Und auch wenn bestimmt gleich jemand fragt, wo ich das denn angesichts der Tabellensituation und der aktuellen Niederlagen- bzw. sieglos-Serie sehe:
      Also für mich liegen da Welten dazwischen, zwischen dem, was man in der Hinrunde geboten bekommen hat und dem, was die Mannschaft fußballerisch jetzt so zeigt.

      In der Hinrunde war die Frage in erster Linie „meine Fresse, die können doch wirklich nicht so schlecht“
      Jetzt fragt man sich zumeist eher: „meine Fresse, wie können die so ein Spiel verlieren“

      Klar gibt es noch viel Verbesserungsbedarf, die immer wieder auftretenden Aussetzer in der Defensive (v.a. Hovland, der uns zum Ende der Hinrunde hin zunächst spürbar Stabilität geliehen hat, zuletzt oft mit katastrophalen Ballverlusten und beim Torwart sowieso), und an oberster Stelle natürlich der Chancenverwertung.

      Wobei ich mir da echt schwer damit tue, das zu beurteilen, also woran es wirklich liegt – an zu wenig herausgespielten Chancen, wo es eine unglaubliche Weiterentwicklung gegenüber der Vorrunde gab, wohl kaum. Gleichwohl ist der Verweis auf mangelnde Qualität wenig hilfreich – auch hier muss man sagen, dass es doch etwas komplizierter ist.

      Warnen sollte man aber auch vor der Einstellung, dass man vermeintlich „nur“ eine Ergebniskrise habe, weil diese nicht zur gebotenen Leistung passen und die Ergebnisse schon von alleine kommen, wenn man nur einfach so weiterspielt… Dass dem nicht so ist, mussten wir letzte Saison doch sehr schmerzlich erfahren…

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  • Vielsagend das Kicker-Interview mit St. Pauli-Torschütze Sobiech. Ähnlich äußerte sich auch ein Spieler (auch Sobiech?) im NDR.

    Demnach war den Hamburgern klar, dass der Club optisch überlegen agiert. Die St. Pauli-Taktik war, den Club austoben lassen und dann in der 2. Halbzeit mit nem Standard oder einem schnellen Konter zuschlagen. Es sei ja bekannt, dass der FCN da seine Schwächen habe. Der Pauli-Sieg sei demnach kein Zufall, sondern genau so geplant gewesen, die Taktik sei voll aufgegangen.

    Da fühle ich mich doch an die letzte Rückrunde unter Verbeek erinnert, als u.a. die Gladbacher (Favre) ähnliche Statements abgaben. Wir bekamen viel Lob für unser offensives Spiel und zwischen den Zeilen Kopfschütteln für unsere leicht zu durchkreuzende Taktik.

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