Enorme Tragweite – Noten zum Spiel bei 1860 München

Ein einziger Pfiff und die Liga wackelt. Als Schiedsrichter Jochen Drees das reguläre Tor von Dave Bulthuis aberkennt, betrifft diese Entscheidung fast die halbe Liga. Nicht nur der Club und die Löwen sind betroffen, sondern auch Sandhausen, Fürth, St. Pauli, Frankfurt, Aue und Aalen sind direkt betroffen. Eine Fehlentscheidung, deren Tragweite noch nicht absehbar ist und bei der, so seltsam es anmutet, der FCN noch der am wenigsten Leidtragende ist. Für den FCN ist die Saison gelaufen, es geht sportlich nicht einmal mehr um die Silberne Ananas, für alle anderen Vereine geht es um die Existenz, um den Verbleib in der Zweiten Liga. Dass ein Schiedsrichter eine solche Entscheidung trifft – womöglich in der Überzeugung, dass was einmal klappt, auch ein zweites Mal gut geht – bedarf jede Menge Mut. Doch Mut, wenn man im Unrecht ist, ist eben doch irgendwo zwischen Übermut und Dummheit anzusiedeln.

Dummheiten begingen sicher auch die Club-Spieler in Form von unsinnigen Handspielen und unnötigen Fouls, in Form von Meckereien und Übereifer. Doch keine einzelne Dummheit hatte die Tragweite der einen Fehlentscheidung. Sie kam spät, sie kam überraschend und sie war folgenschwerst. Nun kann der FCN an sich relativ entspannt damit umgehen, er wird auch im kommenden Jahr sicher in der Zweiten Liga spielen und sich daher auch eher auf die anderen Erkenntnisse aus dem Spiel stürzen. Die Erkenntnis, dass man noch nicht so gefestigt ist, dass man ein Spiel nicht aus der Hand gibt, auch wenn der Gegner etwas mehr Druck macht. Die Erkenntnis, dass hohe Bälle von Außen immer noch Gift sind und die Erkenntnis, dass ohne Stürmer zu spielen auch keine Lösung ist.

Es folgt am kommenden Sonntag ein Spiel, das völlig ohne Tragweite sein dürfte. Der Club ist sicher zweitklassig 2015/16, sein Gegner sicher drittklassig. Das erste Gastspiel des VfR Aalen in Nürnberg ist vorerst auch das letzte. Daran hätte auch eine richtige Entscheidung von Jochen Drees nichts geändert. Nur sicher Letzter wäre Aalen dann noch nicht und wer weiß, vielleicht bleibt der 17. ja doch in der Liga, falls jemand die Lizenz nicht erhält.

Die Noten

Spielnote: 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3,00)

Die schiere Kuriosität des Spiels verleiht ihm einen gewissen Charme. Den Charme eines heruntergekommenen Hotels in den bulgarischen Rhodopen, aber dennoch einen Charme. Es dürfte ein Spiel sein, an das sich viele lange erinnern werden, aus unterschiedlichen Gründen. Rein sportlich war wenig geboten, da 1860 vor der Pause und der FCN nach der Pause kaum am Spiel teilnahmen.

Schiriteam um Jochen Drees: 0 Notenpunkte (6, numerisch: 6,00)

Ein rundherum desaströser Auftritt des Gespanns. Dass ein nicht gegebener Elfmeter nach Foul von Hovland an Valdet Rama nicht die gravierendste Fehlentscheidung des Gespanns war, sagt eigentlich alles. Doch nicht allein der fatale Fehler nach Bulthuis‘ vermeintlichem Ausgleich macht rechtfertige die Bewertung mit „ungenügend“. Die intransparente Kommunikation darüber wie man zu dem Schluss gekommen war, die lange Beratungszeit und das geradezu arrogante Auftreten dem beraubten Torschützen gegeüber nach der Entscheidung tragen ebenso dazu bei wie die Tragweite der Entscheidung, die nicht nur den FCN und 1860 betraf, sondern auch sechs weitere Vereine.

Trainer René Weiler: 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4,00)

Eine äußerst seltsame Anfangself schickte Weiler in München ins Rennen. Ohne echten Stürmer, dafür mit drei gelernten defensiven Mittelfeldspielern. begann der FCN. So ganz löste sich die Verwirrung auch nach dem Anpfiff nicht auf. Blum sollte in vorderster Front agieren, wurde aber oft auf den Flügel gezogen. Hinter Blum war eine relativ große Lücke, da Schöpf auf Linksaußen agierte und sowohl Polak als auch Stark zwar zentral spielten, aber selten hinter Blum aufrückten. So hatte der Club zwar vor der Pause viel Ballbesitz aber wenig Durchschlagskraft. Nach der Pause verlor der Club dann den Faden und Weilers Eingriffe von Außen fruchteten nicht. Die Idee Koch als Stabilisator zu bringen, sollte endgültig als gescheitert gelten, sie ging wieder einmal daneben. Insgesamt natürlich keine Niederlage, die Weiler anzukreiden ist, die Experimente in der Aufstellung gingen jedoch schief.

Die Spieler im Einzelnen:

Raphael Schäfer 7 Notenpunkte (3- numerisch: 3.33)
Gegentore nach hohen Bällen riechen immer ein wenig nach Mitschuld, allerdings nur duften sie nur ganz leicht, sie müffeln nicht. Sonst beschäftigungslos, wenn auch etwas überhastet im Spielaufbau.
Ondrej Celustka 6 Notenpunkte (4+ numerisch: 3.67)
In der Defensive solide, in der Vorwärtsbewegung einmal mehr ein Totalausfall. Zu wenig, um den Ansprüchen an einen Außenverteidiger zu genügen.
Even Hovland 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Zweikampfstark, passsicher und mit guter Antizipation. Hatte aber Glück, dass Drees sein Foul an Rama nicht ahndete. Es hätte Elfmeter geben müssen.
Dave Bulthuis 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Verlor das Kopfballduell vor dem 1:1, sonst sehr solide. Wurde eines regulären Tores beraubt. Der Abschluss in dieser Situation war hervorragend. Erhält daher die Note, die er erhalten hätte, hätte das 2:2 gezählt.
Javier Horacio Pinola 6 Notenpunkte (4+ numerisch: 3.67)
Am Ende war Pino einmal mehr der Rächer der Beraubten. Holte sich in der Aufregung über das geraubte Tor einen Platzverweis ab. Nicht nur deshalb der schwächste Auftritt der letzten Wochen. Verlor viele Zweikämpfe in der Defensive.
Niklas Stark 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Bombentor zum 1:0, Bombenfehler vorm 2:1, sonst leicht durchschnittlich, da mit vielen guten und sauberen Pässen.
Jan Polak 5 Notenpunkte (4 numerisch: 4)
War die fehlende Fitness deutlich anzumerken. Verlor fast drei Viertel seiner Zweikämpfe.
Ondrej Petrak 7 Notenpunkte (3- numerisch: 3.33)
Fungierte ein wenig als Ballverteiler in der Zentrale, spielte aber dabei den Ball meist quer und selten steil.
Sebastian Kerk 5 Notenpunkte (4 numerisch: 4)
Besser als in den vergangenen Wochen, aber nicht wirklich gut. Verrannte sich noch zu oft im Eins-gegen-Eins.
Alessandro Schöpf 4 Notenpunkte (4- numerisch: 4.33)
In ungewohnter Flügelposition seiner Stärken beraubt, verdribbelte sich oft, kam nicht zum Torabschluss.
Danny Blum 6 Notenpunkte (4+ numerisch: 3.67)
Suchte viele Zweikämpfe, fand und verlor diese dann auch. Ohne die Vorlage zum 1:0 wäre Blum komplett untergetaucht gewesen, so war er zumindest kurzzeitig im Bilde.
Robert Koch 5 Notenpunkte (4 numerisch: 4)
Seine Hereingabe als Stabilisator ging - wie immer - schief. Leistete sich immerhin kaum Fehlpässe.
Adrian Nikci Ohne Bewertung
Kam fünf Minuten vor Schluss für Polak. Durfte im Chaosfinish auf dem Platz stehen. Auch etwas für die Erinnerung.
Jakub Sylvestr Ohne Bewertung
Seine Weiterleitung auf Blum löste das Entscheidungschaos bei den Offiziellen aus. Das war auch seine beste Aktion, eigentlich eine geraubte Torvorlage.

63 Gedanken zu „Enorme Tragweite – Noten zum Spiel bei 1860 München

  • Tja ,schöner wäre es gewesen wenn das Spiel durch den äußeren Rahmen und das Spiel an sich in Erinnerung geblieben wäre.so erinnert sich kaum jemand an die über 68000, die zwei Traditionsclubs mobilisieren können, sondern nur an einen,eigentlich neutralen, Teilnehmer.ob die Note 6 für ihn berechtigt ist?Zwei Fehler in 90 min gleich 6.

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  • Zwei Dinge:

    Sylvestr hat von Blum auf Bulthuis weitergeleitet.

    Bulthuis war beim Verteidigen des Gegentores behindert, da vor ihm zwei Spieler in den Laufweg gestürzt waren. Ich weiß nicht, ob er da richtig rankonnte.

    Ansonsten hätte man noch das Foul vor dem Handspiel von Stark erwähnen können, das erst zu diesem seltsamen Händegefuchtel geführt hat. Auch dieser Elfer hat für mich ein „Gschmäckle“.

    Ansonsten passt das schon.

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    • Töffi:
      Der Kinhöfer der Saison 2014/15 heißt Drees.

      Der Drees war letzte Saison 2013/14 auch schon schei**e, als er die Freiburger Schauspielschule im Abstiegskampf gegen uns nach Kräften unterstützt hat. Wäre eine schwierige Konkurrenz, wer der Schiri Honk der letzten Saison war.

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      • juwe,

        danke, dass hatte ich schon wieder verdrängt.

        Aber war Drees nicht auch derjenige, der vor Jahren mal die „Wasserspiele“ gegen Wolfsburg zur Halbzeitpause abgebrochen hatte, als der Club 1:0 in Führung lag?

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        • Töffi:
          juwe,

          danke, dass hatte ich schon wieder verdrängt.

          Aber war Drees nicht auch derjenige, der vor Jahren mal die “Wasserspiele” gegen Wolfsburg zur Halbzeitpause abgebrochen hatte, als der Club 1:0 in Führung lag?

          Das war er. Und ARO war fix und fertig…

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  • Celustka kommt zu gut weg. Er ist langsam, verliert die Bälle in der Vorwärtsbewegung und sorgte damit dafür, daß einige vielversprechende Vorwärtsbewegungen sofort im Sande verliefen.
    Würde ich beim Glubb spielen, ich würde den einfach nicht mehr anspielen! Kein Wunder, daß er in der Premier League aussortiert wurde.

    Für Kerk, der ebenfalls völlig ungefährlich und wirkungslos war, gilt dasselbe: Der wäre mit einer Note 5 gut bedient.

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  • Drees wäre ein guter Regenmacher, der hat nicht nur Wolfsburg, sondern auch das Wasserspiel gegen Bremen gepfiffen.

    Ich steh übrigens zu der glatten Sechs. Zwei krasse spielentscheidende Fehler ließen sich selbst durch perfekte Spielleitung nicht ausmerzen.

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  • Zur Halbzeit führte der Club 1:0 durch Saenko.
    Dann kam das Wasser…
    …vom Himmel…
    …auch in AROs Augen.

    Ewige Zeiten später wurde das Spiel abgebrochen.

    Das Nachholspiel verlor der Club mit 0:1.

    Am Ende der Saison stieg der Club ab.

    Wolfsburg hätte ohne die 3 Punkte nicht europäisch gespielt.
    Dem Club fehlten 3 Punkte auf Platz 15… (aber auch ein paar Tore).

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    • Teo,

      Teo:
      Zur Halbzeit führte der Club 1:0 durch Saenko.
      Dann kam das Wasser…
      …vom Himmel…
      …auch in AROs Augen.

      Ewige Zeiten später wurde das Spiel abgebrochen.

      Das Nachholspiel verlor der Club mit 0:1.

      Am Ende der Saison stieg der Club ab.

      Wolfsburg hätte ohne die 3 Punkte nicht europäisch gespielt.
      Dem Club fehlten 3 Punkte auf Platz 15… (aber auch ein paar Tore).

      Sorry. Wir haben auch das Nachholspiel gewonnen…

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      • Teo,

        exakt. Durch „das“ Tor von Koller, einem wahren Granateneinschlag.

        Auch mal nett, 1 1/2 Heimspiele zu gewinnen. Da habe ich meine Frau zum ersten mal ins Stadion mitgenommen und sie hat gleich richtig was geboten bekommen 😉

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    • Teo: Dem Club fehlten 3 Punkte auf Platz 15… (aber auch ein paar Tore).

      Das stimmt auch nicht ganz: wir hatten 3 Punkte Rückstand auf Bielefeld, aber die deutlich bessere Tordifferenz. Ein Sieg mehr hätte gereicht – oder im direkten Duell statt Unentschieden gegen Bielefeld zu gewinnen; da haben wir es selbst vergeigt.

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      • Optimist: oder im direkten Duell statt Unentschieden gegen Bielefeld zu gewinnen; da haben wir es selbst vergeigt.

        Genau – und das mit einer 2:0 Halbzeitführung gegen eine Bielefelder Elf, die zu diesem Zeitpunkt mausotot war…

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  • Nur ein Beispiel aus unzähligen – 8. August 2006: Der Club verliert in Stuttgart 1:0 und beendet damit seine Siegeserie des Glubbs.
    Der Schiri gab zu Unrecht das Führungstor des Glubbs von Kießling nicht, das 1:0 für Stuttgart fiel daraufhin im Gegenzug. Später ist der Schiri auch noch auf eine Schwalbe eines Stuttgarters hereingefallen und gab dadurch Glauber zu Unrecht eine Gelb-Rote Karte.
    Aber es gleicht sich ja alles aus…. pfffft. Am Arsch.

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  • Die 0 Punkte für das Schiri-Team finde ich zwar emotional mehr als verständlich, ganz gerechtfertigt finde ich sie allerdings nicht. 0 Punkte wäre für mich, wenn das Spiel komplett aus den Fugen gerät, so aber blieb letztendlich ja nur zwei knappe Fehlentscheidungen und eine nicht gerade glückliche Linie in Sachen Zweikampfbewertung und persönliche Strafen. Für mich ist hier das „Mangelhaft“ angemessen.

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    • Alexander Endl – Clubfans United:
      Die 0 Punkte für das Schiri-Team finde ich zwar emotional mehr als verständlich, ganz gerechtfertigt finde ich sie allerdings nicht. 0 Punkte wäre für mich, wenn das Spiel komplett aus den Fugen gerät, so aber blieb letztendlich ja nur zwei knappe Fehlentscheidungen und eine nicht gerade glückliche Linie in Sachen Zweikampfbewertung und persönliche Strafen. Für mich ist hier das “Mangelhaft” angemessen.

      Naja, der Kicker steht auf Florian’s Seite. Glatte 6.

      Was mir richtig auffällt, ist wie oft die Schiris in unseren Spielen eine 5 oder gar 6 bekommen haben – und gefühlt stets zu unseren Lasten. Das wäre mal eine interessante Statistik! Kann man das herausfinden? Sind wir das Team mit den häufigsten schlechten Schirileistungen?

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      • Optimist: Naja, der Kicker steht auf Florian’s Seite. Glatte 6.

        Was mir richtig auffällt, ist wie oft die Schiris in unseren Spielen eine 5 oder gar 6 bekommen haben – und gefühlt stets zu unseren Lasten. Das wäre mal eine interessante Statistik! Kann man das herausfinden? Sind wir das Team mit den häufigsten schlechten Schirileistungen?

        Wobei du die Kicker-Noten früherer Jahre nicht unbedingt heran ziehen kannst. Nicht selten bekam der Schiri vom Kicker eine Schutzzensur, wo klare Worte richtig gewesen wären. Lange Jahre vertrat der Kicker die Meinung, dass der Schiri nur wegen 1-2 groben Fehlpfiffen allein keine schlechte Note verdient hätte. Habe es irgendwann aufgegeben zu zählen, wie oft wir uns im Freundeskreis aufregen durften, weil der Kicker einmal mehr offensichtliche Fehlentscheidungen zu Gunsten des Referees deutete. Immerhin hat sich dies in letzter Zeit gebessert.

        Eine gewisse Aussagekraft aber hat die „Wahre Tabelle“. Dort findet sich, die Erstliga-Jahre betrachtet, mit schöner Regelmäßigkeit der Club auf den vordersten Plätzen der Benachteiligten.

        Die DFL übernahme die Bundesliga 2001. Bestimmt bilde ich es mir nur ein, aber konzentrieren sich die Schiri-Patzer seitdem noch auffälliger gegen uns?

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  • In Sachen Benachteiligung war die letzte Saison doch das Maß aller Dinge…

    Angefangen mit dem Spiel in Gladbach wo der Schiedsrichter einen 100000%tigen Elfer für den Club nicht gegeben hat. Das hätte das 2:0 für den Club sein können. Danach gab er auch den Ausgleichstreffer zum 2:2 nicht. Der Club verlor dieses Spiel 1:3.
    Ich war im Stadion und fassunglos wie auch die meisten der Gladbacher in meiner Nähe…

    Dann der Kick in Hannover…
    Wieviele Meter stand der Stürmer von Hannover im Abseits? 7 Meter…? Das Spiel ging 3:3 aus…

    In Summe waren das aus meiner Sicht 5 Punkte…

    Wieviele haben uns letzte Saison zum Relegationsplatz gefehlt? 1 Punkt?
    Auf Platz 15 waren es 6?

    Dann noch das Spiel beim HSV und in Freiburg…

    Im Laufe einer Saison gleicht sich alles aus…?
    Den Spruch halte ich nach den Erfahrungen mit unserem Club schlichtweg für falsch.

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    • Johnny Vegas:
      In Sachen Benachteiligung war die letzte Saison doch das Maß aller Dinge…

      Im Laufe einer Saison gleicht sich alles aus…?
      Den Spruch halte ich nach den Erfahrungen mit unserem Club schlichtweg für falsch.

      Bei Club gleichen sich Fehlentscheidungen des einen Schiedsrichters durch die ungerechte Behandlung durch den anderen Schiedrichter aus. (Macht pro Saison immer einen Abzug von 6 Punkten, die die Mannschaft aufholen muss.)

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  • Vielleicht pfeifft dieser Drews seltener 2.Liga und ist es aus der 1.Liga gewohnt in der Münchner Arena die Heimmannschaft immer zu bevorzugen. So eine Art Prägung von der nun die 60er profitiert haben.

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  • Den aktuellen Meldungen zufolge muss 1860 jetzt bitter für das Geschenk gestern büßen: Kreuzbandriss bei Vallori.

    Mitleid? Nein.
    Mitleid gibt es im Fußball nicht.

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    • Töffi,

      interessant, dass er mit der Verletzung sogar noch weitergespielt hat, notgedrungen.

      Was mich wundert, ist, dass noch keiner der benachteiligten anderen Klubs (v.a. Aue, FSV) Protest eingelegt hat. Oder wenigstens meckert. Seltsam, diese Passivität….

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  • Optimist,

    Die ham alle noch ein Spiel vor der Brust, das von Schiedsrichtern geleitet wird….

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  • Ich finde alle hier geschriebenen Kommentare sind absolut in Ordnung. Schlimm finde ich nur das ihr euch alle Gedanken über Schiedsrichterentscheidungen machen müsst. Das gilt auch für mich- Was macht eigentlich die Vereinsführung des FCN dagegen. Gar nichts !!! Oder habt ihr schon einmal M.B. im Fernsehen toben gehört. NEIN. Wollscheid liegt am Boden, der linkte Arm am Boden aufgestützt. Dieser wird angeschossen. Natürlich Elfmeter gegen den Club. Abseits in Hannover. Entscheidung gegen den Club. Unterkannte Latte und klarer Elfmeter in Glattbach. Entscheidung natürlich gegen den Club. Platzverweise die keine waren. Natürlich gegen den Club. Diese Liste könnte ich ohne lange zu überlegen weiterführen. Ich hoffe auf massive Reaktionen der anderen Abstiegsgefärdeten Clubs der 2. Liga. Natürlich wäre es lobenswert wenn ein Herr Bader, Wolf und Weiler ebenfalls eine klare und eindeutige Äußerung dazu abgeben würden. Ich habe den Verdacht das es unter den meisten Schiedsrichtern eine Absprache gibt gegen den Club zu pfeifen. Ein Herr Fandel, Schiedsrichterobmann spielt hierbei sicherlich eine nicht unerhebliche Rolle.Der 1.FC Nürnberg hat bei den Mannschaften gegen die spielen und den verantwortlichen des DFB jeglichen Respekt verloren. Dazu trägt die Vereinsführung des 1. FC Nürnberg maßgeblich in ihrer Außendarstellung bei.

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    • Siegbert Schneider,

      An diese Theorie kann ich beim besten Willen nicht glauben, als ob die Schiris sich absprechen würden, gegen den Club zu pfeifen, Schwachsinn! Vielleicht liegt es an der Wahrnehmung, man hat nur die Fehlentscheidungen gegen uns präsent und nicht die, in denen wir Glück hatten und von einer solchen profitieren konnten. Mach doch mal eine Liste davon und vergleiche, das Ergebnis würde mich interessieren… Und gerade letzte Saison kann kein Schiri der Welt was für eine verspielte 3:0-Führung, Verletzungen, besonders Ginni und Chandler, Alutreffer, kein Sieg in der Vorrunde….“Diese Liste könnte ich ohne lange zu überlegen weiterführen“ Zitat Ende.
      Natürlich war die Leistung des Herrn Drees eine Katastrophe und ich bin auch selbst kein Schiedsrichter – schlimmer noch: Glubb-Fan😜

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  • Verständlich, dass die Club-Seele ob des nicht gegebenen Tores bebt. Ist auch ok so !
    Wenn wir aber das Spiel analysieren, wiederholt sich
    die Leistung der letzten Wochen. In der ersten Halbzeit
    passabel bis gut. Allerdings setzt in der zweiten Halbzeit nennen wir es der „Schlendrian“ ein, oder die Konzentration lässt nach, liegt es an der fehlenden Kondition, oder an einem Anflug von „Selbstüberschätzung“ gegenüber dem Gegner, welchen man in Halbzeit 1 beherrscht hat.
    In Leipzig war es ja noch krasser, hier muss m.E. der Hebel angesetzt werden, nach dem Motto von Sepp Herberger „ein Spiel dauert 90 Minuten“.

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  • Sehen wir es doch mal positiv: die Schiedsrichter haben nicht über den Tellerrand rausgesehen. Sie dachten bei ihrer Entscheidung nur an die Konsequenzen für die 60er, denen sie mit einer möglichen Fehlentscheidung den Klassenerhalt nehmen würden. Daß sie damit andere Vereine in die Bredouille bringen, das hatten sie nicht mitbedacht. Aber die anderen betroffenen Vereine scheinen das ja auch recht locker zu nehmen. Schließlich protestiert keiner. Oder könnten die das laut DFL-Statuten gar nicht?

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    • Beate60: Schließlich protestiert keiner. Oder könnten die das laut DFL-Statuten gar nicht?

      Kann man schlicht und einfach beantworten: Nein, können sie nicht. Bzw. „können“ schon, bringt aber nix.

      Soll nicht despektierlich klingen, aber mich wundert allgemein, wie die Diskussion bei den Fans z.T. geführt wird und ganz offenbar Grundlagen der Regelkunde fehlen (was vom lautstarken Protestieren aber nicht abhält). Es ging hier um einen Wahrnehmungsfehler, also eine Tatsachenentscheidung. Für Proteste gibt es überhaupt keinen Raum, das ist doch schon seit anno dazumal immer das gleiche. Maradonnas Handspiel, Bayerns Klärungsversuch drei Meter hinter der Linie usw. usw. Nicht mal das Hoffenheim-Tor bietet für Proteste eine Handhabe. Weil … weil das Spiel nach 90 Minuten Schluss sein soll und wir alle keine grünen Tisch Entscheidungen wollen.

      Nur persönliche Strafen (Sperren) werden nachträglich verhandelt, und auch nur wenn der Schiedsrichter die Tat nicht wahr genommen hat. Und Regelverstöße des Schiedsrichters, was bspw. der Fall gewesen wäre, wenn er das Spiel am Sonntag wieder angepfiffen, dann sich besprochen und nachträglich den Treffer aberkannt hätte. Hier ist aber kein Regelverstoß. Der Schiedsrichter kann seine Entscheidung so lange bewerten, bis das Spiel wieder fortgesetzt wird. Und wenn er drei Minuten bespricht, dann ist das auch sein Recht.

      Ergo: Mit einem Protest macht sich ein Verein nur lächerlich. Übrigens genau so jeder, der jetzt wieder Verschwörungstheorien bemüht. Sowas kann man sich gern denken, laut äußern sollte man das nicht. Ich erinnere (un)gern an Robert Enke, als wir alle bedauerten, was die mediale Hatz auf Menschen verursachen kann. Und dann sind wir aber alle ganz schnell dabei einem Menschen wie Dr. Drees schlicht Betrug zu unterstellen (ein strafbares Delikt!), nur weil er bei einer Abseitsentscheidung einen Fehler gemacht hat, als er gerade keinen Fehler machen wollte. Das macht seinen Ruf als qualifzierten Schiedsrichter runter, aber wir sollten immer den Respekt vor dem Menschen bewahren. Und das fehlt mir doch manchmal sehr. Im Stadion und im Affekt eines Spiels lass ich mir das sogar noch eingehen, dass da mal was rausrutscht, aber mit etwas Abstand sollte man seine sieben Sinne dann wieder unter Kontrolle haben.

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      • Alexander Endl – Clubfans United,

        Mir ging es mit Merk früher ähnlich, er war ein rotes Tuch für mich. Bis ich letztes Jahr auf einem Marketingkongress einen Vortrag („Entscheidungen unter Zeitdruck treffen“) von ihm hörte und wir auf der Abendveranstaltung noch plauderten. Unter anderem ging es da um eine Elfmeterentscheidung in einem WM Viertelfinale, bei dem alle Zusachauer freie Sicht hatten, aber ausgerechnet ihm kurz der Blick versperrt war. Er hat aber letzendlich richtig entschieden.
        So sehr ich mich über Schiedsrichterentscheidungen wie an diesem Sonntag aufregen kann, tauschen möchte ich nicht.

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      • Alexander Endl – Clubfans United,

        Im Prinzip has du Recht. Allerdings mit ein paar „Aber“.

        Ich finde nicht, daß Fans in allen Bereichen Experten sein müssen und auch in diesem Fall nicht die Regelkunde beherrschen müssen, um über eine Fehlentscheidung diskutieren zu dürfen.

        Bei dieser Entscheidung wird schon von den Medien über einiges berichtet, was komisch klingt.

        Und ich find das jetzt von dir ziemlich daneben, daß du den Tod von Enke mitreinbringst. Was hat das denn damit zu tun?

        Eher noch der Suizidversuch von Rafati. Aber im Grunde hab ich auch damals schon die Meinung vertreten, daß Schiedsrichter von den Funktionären im Stich gelassen werden. Denn sie wären weniger Druck und weniger Kritik ausgesetzt, wenn es den Videobeweis gäbe.

        Und deren Argument, daß man mit technischen Hilfsmitteln dem Fußball Emotionen nimmt, ist doch nur ein Beleg, daß die Verantwortlichen ihrer Fürsorgepflicht für ihre Schiedsrichter eben nicht nachkommen.

        Demgegenüber gibt es aber eben auch immer wieder Spielmanipulationen.

        Und von daher finde ich schon, daß man mal nachhaken können müßte als Verein und klären, was da wirklich gelaufen ist.

        Wer da in diesem Fall letztendlich wirklich darauf hingewiesen hat, daß es möglicherweise Abseits war. Wenn man z.B. Videobeweise klar ablehnt, sollte es auch ausgeschlossen sein, daß der 4. Mann irgendwie mitbekommen kann, wie Reporter oder sonstige Personen mit Hlfe der Technik das Geschehen beurteilen und das den Kollegen mitgeteilt haben könnte.

        Im übrigen birgt dein Vorschlag alles zu vereinfachen und z.B. nur bei klarem Abseits oder eindeutigem Handspiel zu pfeifen eben trotz allem auch immer wieder die Gefahr der Fehlinterpretation. Siehst du ja grade wieder bei Stark, der behauptet, gefoult worden zu sein und nur deshalb die Hand so eingesetzt zu haben.

        Wenn man die Technik hat, dann sollte man die in diesem Business Fußball auch einsetzen. Und damit ermöglichen, daß Vereine nicht unnötig benachteiligt oder bevorteilt werden.

        Schiedsrichter sind eben trotz allem auch nur Menschen und können sich irren. Aber ihr Irrtum kann ein Unternehmen im schlimmsten Fall ruinieren. Ich finde, auf ihnen lastet zuviel verantwortung für das wenige Geld, das die dabei verdienen im Vergleich zu den anderen Beteiligten. Sie kriegen salopp gesagt zu wenig Schmerzensgeld.

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        • Beate60: Ich finde nicht, daß Fans in allen Bereichen Experten sein müssen und auch in diesem Fall nicht die Regelkunde beherrschen müssen, um über eine Fehlentscheidung diskutieren zu dürfen.

          Mir ging es an der Stelle – und das hab ich auch geschrieben – einzig um die Frage, ob man einen Protest einreichen könne. Ja viele warfen gar den Verantwortlichen vor es nicht zu tun. Und wer sowas fordert, der muss sich die Kritik gefallen lassen, sich doch besser erst damit auseinanderzusetzen, ob sowas überhaupt Sinn macht. Es geht hier nicht um die Abseits-Regelkunde.

          Beate60: Und ich find das jetzt von dir ziemlich daneben, daß du den Tod von Enke mitreinbringst. Was hat das denn damit zu tun?

          Eine ganze Menge. Nach dem Enke-Tod ging ein großer Aufschrei durch die Medien, dass man respektlos mit den Handelnden umgeht. Zitiert wurden bspw. die gnadenlosen Noten-Abstrafungen „Alle 6!“ der Bild und gefordert wurde mehr Respekt vor den Menschen in der öffentlichen Diskussion. Es dauerte nicht lange, bis die vernichtenden Urteile wieder auf den Titelseiten waren. Und was für Spieler gilt, gilt auch für Schiedsrichter. Mir fehlt da der Respekt vor dem Menschen dahinter – und die Auswirkungen von solchem öffentlichen Shitstorm sollten uns vor Augen stehen. Rafati mag auch ein Beispiel sein, da will ich aber nicht zu tief drauf eingehen. Mir ging es um die öffentliche Diskussion über Respekt nach dem Enke-Tod.

          Beate60: Demgegenüber gibt es aber eben auch immer wieder Spielmanipulationen.

          Und von daher finde ich schon, daß man mal nachhaken können müßte als Verein und klären, was da wirklich gelaufen ist.

          Natürlich gibt es das. Und schlimm genug, dass es so ist. Aber was will der Verein jetzt da konkret nachfragen? „Lieber DFB, kannst du mal nachhaken, ob da eine Straftat zugrunde liegt? Vielen Dank.“?!? Für die Verfolgung von Straftaten ist nicht der DFB sondern unsere Justiz verantwortlich und die ist von Amts wegen verpflichtet bei jeglichen Anhaltspunkten zu ermitteln. Sicher nicht der DFB.

          Beate60: Wer da in diesem Fall letztendlich wirklich darauf hingewiesen hat, daß es möglicherweise Abseits war. Wenn man z.B. Videobeweise klar ablehnt, sollte es auch ausgeschlossen sein, daß der 4. Mann irgendwie mitbekommen kann, wie Reporter oder sonstige Personen mit Hlfe der Technik das Geschehen beurteilen und das den Kollegen mitgeteilt haben könnte.

          Angeblich ja der Assistent, der nach Headset-Rücksprache reagierte. Aber letztendlich auch egal. Wenn es der 4. Offizielle war, ist der sogar dazu verpflichtet, wenn er meint das sicher wahrgenommen zu haben.

          Dass der Ablauf saudoof gelaufen ist und dazu auch noch eklatant falsch, darüber reden wir nicht. Aber einen Regelverstoß sehe ich eben genau so wenig wie irgendeinen Anhaltspunkt, dass man hier das Spiel verschoben hätte. Da muss man mal die Kirche im Dorf lassen.

          Beate60: Im übrigen birgt dein Vorschlag alles zu vereinfachen und z.B. nur bei klarem Abseits oder eindeutigem Handspiel zu pfeifen eben trotz allem auch immer wieder die Gefahr der Fehlinterpretation. Siehst du ja grade wieder bei Stark, der behauptet, gefoult worden zu sein und nur deshalb die Hand so eingesetzt zu haben.

          Wenn man die Technik hat, dann sollte man die in diesem Business Fußball auch einsetzen. Und damit ermöglichen, daß Vereine nicht unnötig benachteiligt oder bevorteilt werden.

          Vollkommen richtig. Aber es ginge für mich in die richtige Richtung, denn es entstammt dem Einsehen, dass man die Perfektion nie wird erreichen können und daher dem Nachzujagen ein sinnloses Unterfangen. Ich bin ja sogar ein Befürworter des Videobeweises, aber die Denke sollte sich trotzdem ändern – hin dazu, dass man den Zweifel eben ins Regelwerk aufnimmt und den Schiedsrichtern aktiv an die Hand gibt. Für mich wäre das klarer als die 342te Regel a la „Vergrößerung der Körperfläche“.

          Beate60: Schiedsrichter sind eben trotz allem auch nur Menschen und können sich irren. Aber ihr Irrtum kann ein Unternehmen im schlimmsten Fall ruinieren. Ich finde, auf ihnen lastet zuviel verantwortung für das wenige Geld, das die dabei verdienen im Vergleich zu den anderen Beteiligten. Sie kriegen salopp gesagt zu wenig Schmerzensgeld.

          Agree. Allerdings täten sie gut daran, sich dann am Platz auch bescheidener zu geben und nicht Ampelkärtchen zu zeigen, weil jemand (verständlicherweise!) für einen kurzen Moment seine Emotionen nicht im Griff hat, nachdem man ihn benachteiligt hat. Aber auch da fängt der Fisch am Kopf das Stinken an: Erst wenn der DFB seinen Schützlingen da mal erlaubt frei zu entscheiden, was gerade angemessen ist, statt selbst mit Abstrafung rechnen zu müssen, wenn man kein Gelb zog, weil das die Regeln vorsehen, kommt da Bewegung rein.

          Aber ich mach mir auch nix vor. In Deutschland ist das wahrscheinlich alles auch gar nicht möglich. Wir brauchen für jedes Kaff in Hinterdupfing ein Verkehrsschild in der Sackgasse, sonst kriegen wir die Krise. Wir brauchen alles durchgeregelt. Auch einfach deshalb, weil wir mit Freiräumen auch nicht umgehen können – aber das ist wieder ein ganz anderes Thema …

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  • Ich weiß das ist fast schon ein plattgewalzter Igel das Thema, aber wenn man die Auswirkungen (in dem Fall für die anderen Abstiegskanditaten neben den 60ern, die ein Anti-Abstiegsgeschenk erhielten) betrachtet, habe ich mittlerweile nicht mehr das geringste Verständnis, warum man in nur wirklich kniffligen Situationen, nicht Video zur Hilfe ranzieht, quasi einen Videoschiedsrichter der permanent Bilder hat, den der Schiri auf dem Platz im Zweifel kontaktieren kann das gäbe kaum Verzögerungen vor allem wenn der Schiri das Tor auf dem Platz nach 1Min wieder zurücknehmen kann, das ginge mit Video sogar schneller es richtig zu entscheiden, chique Headsets haben sie ja bereits. Ich verstehs einfach nicht..bei diesen Fehlentscheidungen kann ich gerne auf die Emotionen incl. Fehlentscheidungen verzichten, das ist Steinzeit und grenzt sportlich betrachtet schon an Fake

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    • juwe,

      Problem beim Videobeweis:Wird Abseits angezeigt und gepfiffen,bringt es auch nichts,wenn es im Nachhinein als falsch erweisst.Abgepfiffen ist abgepfiffen.in dem Fall vom Wochenende hätte es was gebracht .

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      • Christian-Berlin:
        juwe,

        Problem beim Videobeweis:Wird Abseits angezeigt und gepfiffen,bringt es auch nichts,wenn es im Nachhinein als falsch erweisst.Abgepfiffen ist abgepfiffen.in dem Fall vom Wochenende hätte es was gebracht .

        Ja ein Videobeweis ist kein Allheilmittel, aber eine wesentlich Hilfe, insbesondere bei Absteits?? Tore und diese Streitfragen sind ja nicht selten, ebenso bei kniffligen Elfmeterentscheidungen, nehmen wir das Beispiel Elfmeter Ginther gegen Pogatez letzte Saison in Freiburg auch da haben Bildaufnahmen gezeigt so theatralisch Ginther abgehoben ist, es war 0,0 Berührung aus dem Blickwinkel der Feldschiedsrichter aber nicht zu erkennen. Nicht immer aber es wäre eine deutliche Hilfe.

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      • Christian-Berlin:
        juwe,

        Problem beim Videobeweis:Wird Abseits angezeigt und gepfiffen,bringt es auch nichts,wenn es im Nachhinein als falsch erweisst.Abgepfiffen ist abgepfiffen.in dem Fall vom Wochenende hätte es was gebracht .

        Das ist aber beim Foul ja das gleiche. Haut dich einer um, während du gerade aufs Tor zuläufst, kriegst du nen Freistoß und der Gegner vielleicht ne Karte, aber die Chance ist erstmal dahin. Aber immerhin bekommst du dann den Ball wieder, beim falschen Abseitspfiff wenigstens nen indirekten Freistoß in guter Position.

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  • Zurück zum Tagesgeschäft, Bihr geht zu den Stuttgarter Kickers und Martin Bader ? …Muß noch ein Spiel warten, genauso wie wir auf einen neuen Finanzvorstand 😉

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  • Der Celustka soll laut Kicker einen neuen Vertrag kriegen!
    Ich habe mich schon so gefreut den nur noch einmal sehen zu müssen. Unglaublich, ich glaub, unsere Personalplanung wird auch nächstes Jahr nicht besser.
    Übrigens in Sandhausen spielt ein junger Spieler mit Namen Lukas Kübler, der steckt unseren Rumpelfußballer locker in die Tasche.
    Und ablösefrei wäre der auch noch.
    Aber wahrscheinlich passt der nicht in unsere Personalplanung.

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    • roller,

      Wenn Celustka einen neuen Vertrag bekommen sollte, dann wird wohl Weiler viel von ihm halten und keinen anderen/besseren Rechtsverteidiger benötigen.

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      • Töffi,

        Geht allerdings drum, daß Celustka evtt. auch in der IV oder im defensiven MF spielen könnte

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        • Beate60:
          Töffi,

          Geht allerdings drum, daß Celustka evtt. auch in der IV oder im defensiven MF spielen könnte

          Genau. Das ist wohl einfach die Reaktion auf die Verletzung von Mössmer, wie auch Flo schon mal anmerkte. Celustka kennt man mittlerweile, dass er keine Zukunft auf der RV hat, weiß man, aber als Backup für IV/DM kann man sich das eben vorstellen. Und wo er gerade nun schon mal da ist.

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          • Alexander Endl – Clubfans United: Genau. Das ist wohl einfach die Reaktion auf die Verletzung von Mössmer, wie auch Flo schon mal anmerkte. Celustka kennt man mittlerweile, dass er keine Zukunft auf der RV hat, weiß man, aber als Backup für IV/DM kann man sich das eben vorstellen. Und wo er gerade nun schon mal da ist.

            Als IV oder DM kann ich mir den gar nicht vorstellen.

            Vor allem verstehe ich in dem Zusammenhang nicht, warum man bei Pino so ein hohes Risiko fährt. Wenn man den nicht kennt, wen denn dann?

            Wo will unsere Scouting-Abteilung eigentlich einen halbwegs tauglichen LV als Ersatz herbekommen, wenn die schon Bulthuis jahrelang beobachten?

            Kommt der dann pünktlich zum neuen Stadion?

            😉

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            • Nick: Vor allem verstehe ich in dem Zusammenhang nicht, warum man bei Pino so ein hohes Risiko fährt. Wenn man den nicht kennt, wen denn dann?

              Ist natürlich die Frage, was die beiden gern an Entlohnung fordern… Das kann dann schon einen gewissen Unterschied ausmachen.

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        • Beate60:
          Töffi,

          Geht allerdings drum, daß Celustka evtt. auch in der IV oder im defensiven MF spielen könnte

          Könnte ich auch, es gibt aber bestimmt den ein oder anderen der es besser kann und so verhält es sich meiner Meinung nach auch mit Celustka.
          Florian soll doch mal sein Jahreszeugnis ausstellen, dann sieht man warum ich so ein Fan von ihm bin. 😉

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  • übrigens findet am letzten Spieltag wieder eine Typisierungsaktion (Leukämie) statt. Sollte wirklich jemand noch nicht teilgenommen haben, aber hopp etz, das kann uns allen helfen!

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  • Gunner

    Deinen Einwand aktzeptiere ich in vollem Umfang ohne wenn und aber. Allerdings waren die Auswirkungen für den Gegner sehr bescheiden im Gegensatz zum 1. FC Nürnberg.Mein Kommentar war auch mit Schwerpunkt auf die unfähige Führung des 1. FC Nürnberg angelegt. Wenn ein Spieler von Hannover 96 für ein unsportliches Verhalten oder eine Tätlichkeit von 3 bis vier Spielen gesperrt wurde ist der Verein beim DFB vorstellig geworden. Beide mal wurde die Sperre um ein Spiel verkürzt. Das meine ich bei meinem Beitrag in den Vordergrund gestellt zu haben.

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  • @Alexander ich hab niemand vorgeworfen, das Spiel verschoben zu haben. Ich bin auch Drees nicht unfair angegangen. Es geht mir nicht um Straftatbestände. Mir geht es darum, daß man doch wohl mal nachfragen können sollte, wie es zu der Entscheidung kam. Zumindest ein von einer Fehlentscheidung betroffener Verein.

    Vielleicht steht die Antwort darauf ja auch schon im Bericht des Schiedsrichters.

    Hintergrund dabei: irgendwie steht im Raum,daß es eben nicht nur eine Tatsachenentscheidung aufgrund der Beobachtungen des Schiedsrichtergespannes war, sondern, daß da von außen Informationen an die Schiedsrichter rangetragen wurden. Die sich in dem Fall dann leider als falsch erwiesen haben. Aber es wäre auch nicht korrekt, wenn sie richtig gewesen wäre. Weil man die Regel Tatsachenentscheidung festgeschrieben hat.

    Und ich finde, man muß schon konsequent sein: man hat diese Tatsachenentscheidung irgendwann mal deshalb festgeschrieben, weil man diese Endlosdiskussionen beenden wollte, mit denen Spieler und Trainer versucht haben, die Schiedsrichter zu beeinflussen.

    Insofern finde ich die gelben Karten in dieser Situation konsequent. Es geht nicht darum, wer im Recht ist, sondern es geht darum die Entscheidung des Schiedsrichters zu respektieren.

    Aber es gibt bei dieser Episode eben diese andere Frage, ob die Schiedsrichter wirklich nur aufgrund dessen geurteilt haben, was sie selbst mit eigenen Augen gesehen haben.

    Man will keine Beeinflussung und keinen Videobeweis. Dann muß aber auch sicher sein, daß die Information, daß es möglicherweise Abseits war, nicht von außen an die Schiedsrichter rangetragen wurde. Nur darum geht es mir in diesem Fall.

    Und versteh es nicht falsch: es geht mir nicht darum, daß jemand da absichtlich etwas Falsches gemacht haben könnte. Das unterstell ich keinem. Es geht mir um die Frage, ob die Entscheidung formal korrekt getroffen wurde.

    Und falls nicht, dann fände ich das eben schon kritikwürdig.

    Und der andere Aspekt: Fehler sind menschlich. Aber genau wie in unserem Verein finde ich es bei DFB/DFL/FIFA unerträglich, daß man einfach nicht bereit ist, alles zu tun, um diese Fehler in der Folge abzustellen. Und bei Schiedsrichterfehlentscheidungen könnte man einen großen Prozentsatz der Fehlentscheidungen durch den Videobeweis vermeiden. Damit würde man auch die Schiedsrichter entlasten.

    Die Begründungen, weshalb das nicht passiert finde ich an den Haaren herbeigezogen. Und am Geld kann es auch nicht liegen. Man könnte ja einfach mal ein paar Einnahmen in diese Videoanalysen investieren.

    Und nur deshalb, weil die Verantwortlichen sich schon Jahre sträuben, Technologien zu verwenden, die in anderen Sportarten längst Standard sind, ist es doch möglich, daß solche Ideen wie Fußballmafia in den Köpfen der Fans überhaupt erst entstehen.

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    • Beate60,

      der Ansatz ist verständlich, aber ich kann mir beim Besten willen nicht vorstellen, dass der DFB dann auf Nachfrage eine Einflussnahme von Außen – und sei sie auch wie auch immer geschehen – je einräumen würde. Allein aus Schutz seiner Schiedsrichter. Denn selbst wenn dies geschehen sein sollte, würde man sich einen Bärendienst erweisen das öffentlich zuzugeben. Denn was wäre die Konsequenz? Sicher keine Beruhigung der Situation.

      Zudem die Frage: Wie soll denn die Beeinflussung geschehen sein. Beim Schiri wie Assi ist das ja kaum vorstellbar. Dass Zuschauer wie Trainer reinrufen „Das war kein Abseits!“ sollte wohl kaum überraschend sein und die Entscheidung kaum beeinflussen. Einzig beim 4. Offiziellen könnte man die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass er einen Blick auf einen Monitor hat werfen können – aber selbst in den TV-Bildern gab es zunächst ja keinerlei Hinweis auf eine mögliche Abseitssituation.

      Daher: Weder finde ich eine solche „Anfrage“ wirklich Erfolg versprechend, noch sehe ich jedweden Ansatz für die Unterstellung einer solchen Einflussnahme. Viel näher scheint mir da die Variante von Flo: Der Assi sah keine Abseitsstellung, ging aber davon aus, dass der Ball gar nicht weitergeleitet wurde – Im Dialog mit dem Schiri bewertete er die Situation aber neu. Das liegt mir anhand der Handlungsabläufe schlicht am nähsten. Und das ist soweit auch alles dann richtig gelaufen. Nur halt doof, wenn am Ende falsch.

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      • Alexander Endl – Clubfans United,

        Genau das ist eine Einstellung: was bringt es denn, wenn man es macht. Im ersten Moment vielleicht nichts. Aber es könnte eine Diskussion lostreten, die vielleicht endlich in die richtige Richtung führt. Zumal, wenn einige Verein sich zusammentäten bei der kritischen Nachfrage.

        Schiedsrichter schützen ist ja wichtig. Aber so wie das im Moment läuft, daß danach jede Fehlentscheidung in Fernsehen rauf und runter diskutiert wird, der Schiedsrichter aber keine Möglichkeit hat, wirklich objektiv zu entscheiden (Alex hat es doch bzgl. Merk erläutert und auch du hast das geschrieben mit dem subjektiven Eindruck, den ein Schiedsrichter in Sekundenbruchteilen verarbeiten und in Handlung umsetzen muß), schützt der DFB seine Schiedsrichter nicht, sondern macht sie zu Opfern. An ihnen entlädt sich die Wut enttäuschter, frustrierter Fans.
        Es ist ein hehrer Anspruch, von Fans und Spielern zu verlangen, sich fair gegenüber dem Schiedsrichter zu verhalten, der durch eine Fehlentscheidung gerade dem Verein erheblich geschadet hat. Realistisch ist dieser Anspruch nicht.

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  • Wenn man ehrlich ist, gerade bei solchen Abseits Spielsituationen, bei denen es nicht selten um die spielentscheidenden Szenen geht, da sind doch diese wenigen Zentimeter bei den schnellen Abläufen fast nicht mehr zu erkennen. Also ich will das unter den gegebenen Umständen Wohl eines Vereins auf der einen Niedergang auf der anderen Seite auch nicht in Sekunden entscheiden müssen. Das kann doch so gar nicht funktionieren außer man kalkuliert die Fail Rate bei den Entscheidungen gleich mit ein und nennt es dann Emotionen.

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  • Und ja, ich denke, daß der 4. Offizielle da in einer sehr seltsamen Position steckt. Denn natürlich ist er an seinem Standort sehr vielen Einflüssen ausgesetzt.

    Ich finde, man müßte das mal überdenken, ob das wirklich in Ordnung ist, dort Kameraleute und Reporter zu positionieren, die dann mit Sicherheit nicht ihren Mund halten, wenn sie glauben, was gesehen zu haben. Ich glaub mich zu erinnern, daß in einem anderen Spiel der 4. Offizielle tatsächlich in den Monitor geschaut hat bevor die Entscheidung endgültig gefallen ist. Ich weiß nicht mehr, wann und wo und weshalb, aber dieses Bild hab ich irgendwie im Kopf.

    In dem jetzigen Fall wäre es wirklich sehr interessant gewesen zu wissen, wie es passiert ist, daß den Verantwortlichen Zweifel kamen. Wer da der Auslöser war. Und wenn es ein Außenstehender war, der das ausgelöst hat, dann müßte sich die DFL überlegen, wie sie solche unwillkommene Einflußnahme künftig verhindert.

    Aber stattdessen werden vermutlich unser Trainer und der Spieler bestraft, weil sie es nicht geschafft haben, gleich über alles zu schweigen nach dem Spiel.

    Und ansonsten wird das als Fehler der Schiedsrichter abgehakt und man macht weiter wie immer.

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    • Beate60:
      Ich glaub mich zu erinnern, daß in einem anderen Spiel der 4. Offizielle tatsächlich in den Monitor geschaut hat bevor die Entscheidung endgültig gefallen ist. Ich weiß nicht mehr, wann und wo und weshalb, aber dieses Bild hab ich irgendwie im Kopf.

      Man erzählt sich das über die Rote Karte für Zidane im WM-Finale 2006.

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  • Wäre der Aussetzer des Schiri-Teams nicht gewesen, es würde unübliche Ruhe rund um den Club herschen. Gut, Bihr verlässt die U23 (21), dieser Transfer dürfte keine Aufregung verursachen. Aber Verstärkungen für nächste Saison, die Lizenz? Stille. Evtl. wird Pino ein Thema, weil ihm das reduzierte Gehalt zu niedrig ist, mal sehen. Selbst MB scheint allen Fehlplanungen zum Trotz kein Thema mehr, wir steigen nicht ab und alle sind zufrieden. Aber nachdem er dem Club so unglaublich viel Geld vernichtet hat, wird sein Spitzengehalt nicht wenigstens auch den Zweitliga-Finanzen entsprechend nach unten korrigiert? Diesbezüglich habe ich noch nichts vernommen.

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  • Wer den klinisch reinen Fußball will, der immer berechenbar ganz ohne Ungerechtigkeiten und Fehlentscheidungen auskommt, der ist im Redbullimperium und dessen Ableger in Markranstädt gut aufgehoben. Effiziente Strukturen, effektive Einflußnahme auf die Verbände in Österreich und Deutschland, deren Funktionäre die Statuten gerne nach Gusto des Milliardärs hin und herwenden. Wahrscheinlich in der Hoffnung von den Milliardeneinnahmen einer zukünftigen Operettenliga reichlich in die eigene Tasche absaugen zu können. Auch von maßgeblichen Sportjournalisten lässt sich solches vermuten, die sich die Situation nach dem Schöntrinken schön schreiben. Unser Club könnte in dieser Liga die Rolle eines der notwendigen „bad guys“ übernehmen. Der immer mal wieder aus der Riege der anständigen Investorenvereine ausgestoßen wird und dann doch wieder auf Bewährung zugelassen. Sonst wüssten die Investoren gar nicht nachzuweisen, welch höchst anständige Leute sie doch sind, die aus dem Fußball endlich eine Veranstltung für die ganze Familie inclusive der Schwiegermutter hergestellt haben. Deren klug und berechenbares und klug berechnetes Vorgehen endlich einen Schlussstrich zogen unter diese frühere Veranstaltung mit ihrem Chaos und Chaoten, ihren demokratischen Vereinsstrukturen, vor denen es der Sau graust, der neuliberalen. Und wenn alles so weit ist und eingefriedet, dann

    werden sich hoffentlich ein paar Männer finden und einen Fußballverband gründen, klein anfangen, um dann doch …

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  • Ich finde das viele Spieler angesichts des ganz schwachen Gegners noch zu positiv bewertet wurden.

    – Stark: schön angeboten, schönes Tor. Das war aber auch die einzige positive Aktion in 90 Minuten. Über die Aktion beim Elfmeter will ich gar nicht groß sprechen.

    – Petrak: ich verstehe nicht, warum er immer mit durchschnittlichen Noten nach Hause kommt. Weder, dass er hinten groß abräumt, noch den Ball weiter as 5 Meter zum Nebenspieler bringt.

    – Celustka: da tun mir einfach die Augen weh und v.a. die hunderte von Landesligafußballern, die mit Tränen in den Augen vor dem TV sitzen und nicht verstehen, warum sie nicht da unten rumstolpern. Wenn ich von den Gerüchten höre, dass ihn Bader angesichts der Berletzung von Mössmer sogar verlängern will, kriege ich richtig Angst.

    – Kerk: er hat für mich überhaupt kein Spielverständnis, ist nicht spritzig und verliert so beinahe jeden Ball. Ich hatte erwartet, dass ihn Weiler in der Halbzeit erlöst.

    Die wenigen „Lichtblicke“

    – Bulthuis: Schade, schade, dass er in einer entscheidenen Szene gepennt hat. Mit sienem Körper hätte er eigentlich den Gegenspieler blocken müssen. Denn sonst spielt er in der IV gar nicht so schlecht. Er wird nie ein guter sein. Er wird nie sein Geld wert sein. Aber schlechter als Mössmer macht er es in der IV auch nicht.

    – Blum: schön zu sehen, wenn Antrittsschnelligkeit mit technischer Finesse und gutem Spielverständnis zusammenkommen.

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    • André,

      ich befürchte, dass Bulthuis gegen Aalen wieder als Linksverteidiger wird agieren müssen. Und wie das „funktioniert“, wissen wir aus einigen Spielen in der Vorrunde. Vor allem aus dem Heimspiel gegen Düsseldorf.

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  • Wie bewertet ihr das Stark-Interview auf FCN.de? Evtl. höre ich mal wieder Flöhe hüsteln. Natürlich gibt es kaum mehr Interviews mit Profis, die mehr als Inhaltsleere bieten, die Schulungen der PR-Abteilungen bügeln klare Worte flach. Aber interessant ist seine Reaktion schon auf die Frage wie er mit der Situation umgeht, erst anstrengende Saison, im Anschluss U20-WM, danach Saisonvorbereitung (beim Club, logisch, ist ja ein FCN-eigenes Gespräch). Es folgt im Prinzip ein nichtssagendes „ich konzentriere mich auf die U20-WM und was danach kommt werden wir sehen“.

    Klingt so Abschied, den man noch nicht verkünden will? Dazu würde passen, dass Rasenballsport lt. Kicker 16 Spieler aussortiert und entsprechend nachrüstet. Wäre auch eine Erklärung, warum die FCN-Granden mit der angespannten Finanz- und Lizenzsituation so entspannt umgehen.

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