Ende? Gut!

Gut, dass sie vorbei ist, diese Saison 2014/15. Als sie gegen Aalen gegen 17:18 Uhr zu Ende ging, war Nürnberg als Spielort für den Rest der Republik schon längst uninteressant geworden. Die Blicke richteten sich gen Darmstadt und Heidenheim, hinsichtlich Drama nach oben und nach unten. Drama hatte der FCN während der Saison genug geboten. Am letzten Spieltag ging es nur noch um Pathos. Mit viel solchem wurde Javier Pinola gefeiert. Choreografie, Sprechchöre, Feiern auf dem Zaun. Es wirkte alles wie eine Verabschiedung statt eine Huldigung von zehn Jahren Herzblut für den Club.

Verabschiedet wurden vor dem Spiel aber andere. Peniel Mlapa, der zunächst einmal zu Champions-League-Teilnehmer Gladbach zurückkehrt, Samuel Radlinger, der zu Erstligist Hannover 96 zurückkehrt, Manuel Bihr, der in die Dritte Liga zu den Stuttgarter Kickers geht und Adrian Nikci, der nach vier Monaten und fünf Spielen weiterziehen darf. Es wäre schön, wenn diese vier die einzigen Abgänge wären. Es stünde dann durchaus ein Kader zur Verfügung, der sich kennt, der – mit den richtigen Verstärkungen auf der rechten Außenbahn, im zentralen Mittelfeld und im Sturm – auch das Potential hat, sich in einer dank der Entscheidungen des Wochenendes nicht wesentlich stärker gewordenen Zweiten Liga 2015/16 durchzusetzen. Allein es steht zu befürchten, dass gerade einige derer, die Hoffnung machen, das Begehren der größeren Fische wecken.

Am Sonntagnachmittag war der FCN eindeutig der größere Fisch, der sich dennoch phasenweise vom kleinen Fisch ärgern ließ. Dieses Ärgern durch den Tabellenletzten einer schon dieses Jahr nicht wirklich starken Zweiten Liga machte deutlich, dass Hoffnung zwar erlaubt ist, Garantien aber nicht existieren. Dafür ist die Defensive noch zu wacklig und gerade über Außen extrem anfällig. Gerade vor diesem Hintergrund ist die angeblich geplante Vertragsverlängerung mit Ondrej Celustka auch nicht zu verstehen. Der Tscheche (CU-Notenschnitt: 5,2 NP/3,93 Noten) war über die gesamte Saison ein steter Unsicherheitsfaktor, der eine Vielzahl von Toren über seine Seite entstehen ließ. Dies galt auch für das Spiel gegen Aalen, in dem das Gegentor erneut über die rechte Abwehrseite eingeleitet wurde.

Gut, dass man dies zumindest die nächsten 60 Tage nicht sehen muss. Dann heißt es wieder „Alles auf Anfang.“ Gut!

Die Noten

Spielnote: 9 Notenpunkte (+3, numerisch: 2,67)

Man merkte dem Spiel durchaus an, dass es um nichts mehr ging. Dies tat dem Spiel aber in erster Linie gut. Munterer Kick mit wenig Leerlaufphasen, in dem beide Mannschaften einmal pro Halbzeit das Heft des Handelns in die Hand nehmen durften.

Schiriteam um Sascha Stegemann: 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3,00)

War über 90 Minuten kaum gefordert. Hatte eine knifflige Entscheidung als es darum ging, ob Welzmüller mit Rot oder Gelb/Rot vom Platz gestellt werden musste. Ob der Aalener letzter Mann war oder nicht, blieb letztlich Auslegungssache, Sylvestr wäre jedenfalls wohl allein vor Schnitzler aufgetaucht.

Trainer René Weiler: 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3,00)

Bewies mit seinen Einwechslungen nahezu prophetische Fähigkeiten. Brachte mit Kerk und Sylvestr genau die Spieler, deren es bedurfte als die Aalener zu Zehnt waren und sich dadurch Räume öffneten. Dass der Platzverweis sich erst nach der Einwechslung der beiden ereignete, ist dabei nur ein minimales Detail. Die Startaufstellung gab dennoch Rätsel auf. Bihr kam zum ersten Einsatz seit dem 14. Spieltag, Koch zum zweiten Startelfeinsatz im Jahr 2015. Sylvestr rutschte ebenfalls wie der gut trainierende Pachonik nicht ins Team. Weder Koch noch Bihr konnten aber überzeugen, wurden zehn Minuten nach der Halbzeit gegen Sylvestr und Kerk getauscht. Erst dann entwickelte sich ein strukturiertes Spiel nach vorne, was auch daran lag, dass Blum nun nicht mehr zentral gebunden war. Dementsprechend Abzüge für die Startelf und Punkte für das Beheben der eigenen Fehler.

Die Spieler im Einzelnen:

Raphael Schäfer 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Letztes Spiel als Nummer Eins? Wenn, dann war es eine perfekte Zusammenfassung seines Schaffens. Fausten statt Fangen gepaart mit brillianter Fußabwehr.
Manuel Bihr 3 Notenpunkte (5+ numerisch: 4.67)
Durfte nochmals beweisen, warum er in die Dritte Liga wechselt. Zweikampfschwach und mit extrem schwachen Flanken.
Dave Bulthuis 11 Notenpunkte (2 numerisch: 2)
Man of the Match. Tor geschossen, beste Zweikampfquote aller Nürnberger. Da vergessen wir ausnahmsweise den fahrigen \"Spielaufbau\".
Even Hovland 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Solider Auftritt des Norwegers, der allerdings in der Spieleröffnung wieder zulegen muss in der kommenden Saison.
Ondrej Celustka 3 Notenpunkte (5+ numerisch: 4.67)
Wieder einmal am Gegentor beteiligt (rückte in der Vorwärtsbewegung aus der Kette um einen halbherzigen Zweikampf in der Mitte des Platzes zu führen). Insgesamt wie gewohnt. Defensiv wacklig, nach vorne mit schwachen Aktionen.
Jan Polak 5 Notenpunkte (4 numerisch: 4)
Unnötig viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung, dazu instabil in der Zweikampfführung. Nur leicht besser als sein schwacher Nebenmann.
Robert Koch 3 Notenpunkte (5+ numerisch: 4.67)
Desaströse Zweikampfbilanz (13%), erst recht für einen defensiven Mittelfeldspieler. Hatte eine Torchance, sonst quasi non-existent.
Niklas Stark 7 Notenpunkte (3- numerisch: 3.33)
Warf sich in viele Zweikämpfe, gewann aber zu wenige. Könnte mit etwas Schulung zu Schöpfs \"Bodyguard\" erzogen werden. Kaum Fehlpässe.
Alessandro Schöpf 8 Notenpunkte (3 numerisch: 3)
Passgewandter Ballverteiler, dem jedoch die Geschwindigkeit abging das Spiel noch geschickter zu lenken.
Danny Blum 6 Notenpunkte (4+ numerisch: 3.67)
Zeigte deutlich wo seine Schwächen noch liegen. Engagierter Auftritt, der aber oft im Versuch endete. Lief zu oft mit dem Kopf durch die Wand.
Sebastian Kerk 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Bewies einmal mehr, dass er als Einwechselspieler durchschlagskräftiger ist, als wenn er in der Startelf steht. Legte den Siegtreffer auf.
Adrian Nikci Ohne Bewertung
Stand während des Siegtreffers auf dem Platz. Wahrscheinlich schon das Highlight seines Kurzaufenthalts in Nürnberg.
Guido Burgstaller 10 Notenpunkte (2- numerisch: 2.33)
Lebt und atmet Zweitligafußball. Führte die meisten Zweikämpfe aller Nürnberger. Gewann die Mehrzahl davon. Belohnte seinen Einsatz mit einem Tor.
Jakub Sylvestr 9 Notenpunkte (3+ numerisch: 2.67)
Sorgte für deutlich mehr Schwung in der Offensive. Profitierte aber auch davon, dass sich dank des Platzverweises ergab, den er braucht

20 Gedanken zu „Ende? Gut!

  • Passt. Ja, in allen seinen Einsätzen habe ich von Nikci keine erwähnenswerte Aktion gesehen. Eigentlich habe ich ihn gar nicht gesehen…

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  • Übrigens fand ich enttäuschend, dass Aalen mehr Engagement gezeigt hat als wir. Sie können halt nicht mehr….

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  • Man muss durch den Nebel schaun und nüchtern feststellen, dass der Nichtaufstieg genausoviel wiegt, wie ein erneuter Abstieg aus der 1. Liga. Ausserdem ist der Club nicht mehr 2.-stärkste Mannschaft in Bayern, sondern nur noch 4.!?! Ich will keinen Pessimismus verbreiten, aber dies sind nun mal die Tatsachen und die dürfen nicht verdeckt werden. Herr Bader & Co und vorallem das Scouting sind nun gefragt. Der Urlaub muss erst mal hinten anstehn. Nicht erst zum Schluss, wenn es keine Spieler mehr gibt, die Restposten zusammenkaufen.

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    • Hans,

      Ich hoffe doch inständig, dass Bader von den Aufgaben der Kaderzusammenstellung befreit wird. Gerne kann er diese Aufgabe für die nächste Saison bei H96 erfüllen.

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  • Bin ich der Einzige, der wach ist? 😉

    Noch was zu Bulthuis. Hat mich sehr gefreut, dass er sein Premierentor nachholen durfte. Ihm gönne ich es wirklich. Er hat am Ende durchaus bewiesen, dass er doch nicht der schlechteste Transfer war, sondern wirklich brauchbar ist. Er hat eben länger gebraucht um sich einzufinden, vielleicht auch wegen der massiven Kritik, der er ausgesetzt war. Er kann für nächste Saison durchaus wertvoll sein, als IV/AV mit Offensivpotential. Ich würde ihn behalten, wenn keiner ein unmoralisches Angebot macht, vom Hof jagen auf keinen Fall!

    Auch seine Leistung zuletzt relativiert so manches vorschnelle Urteil…

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    • Optimist:
      Bin ich der Einzige, der wach ist? 😉

      Nicht mehr. Unsere Tochter ist mit der Oma im Urlaub, also sturmfreie Bude ;:)

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    • Optimist: Noch was zu Bulthuis. Hat mich sehr gefreut, dass er sein Premierentor nachholen durfte. Ihm gönne ich es wirklich. Er hat am Ende durchaus bewiesen, dass er doch nicht der schlechteste Transfer war, sondern wirklich brauchbar ist. Er hat eben länger gebraucht um sich einzufinden, vielleicht auch wegen der massiven Kritik, der er ausgesetzt war. Er kann für nächste Saison durchaus wertvoll sein, als IV/AV mit Offensivpotential. Ich würde ihn behalten, wenn keiner ein unmoralisches Angebot macht, vom Hof jagen auf keinen Fall!

      Auch seine Leistung zuletzt relativiert so manches vorschnelle Urteil…

      Das war ja nicht „vorschnell“, sondern in der Regel einfach auch angebracht anhand der faktischen Leistungen. Sogar die Verantwortlichen selbst gestanden sich dies ja ein. Erst als Bulthuis dann in der Innenverteidigung eingesetzt wurde, wurde es sichtlich besser. Aber am „Urteil“ ändert das zunächst ja nix, denn Bulthuis wurde als Linksverteidiger eingekauft, eine Baustelle, die wir erst spät mit einem wiedererwachten Pinola zufriedenstellend besetzen konnten, während man in der Innenverteidigung eigentlich genug Alternative hätte.

      Von „Aburteilungen“ halte ich sowieso wenig. Daher sehe ich auch Rakovsky noch lange nicht gescheitert, gerade im Mannschaftssport sind individuelle Leistungen oft genug vom Ganzen abhängig und so mancher blüht auf einmal auf, wenn die Mannschaft funktioniert, er andere Aufgaben bekommt oder in seiner Aufgabe besser unterstützt wird. Aber das „Urteil“ über Bulthuis war zum damaligen Zeitpunkt gerechtfertigt und hätte ohne den zuletzt auf anderer Position gezeigten Leistungsschub zur Trennung führen müssen.

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      • Alexander Endl – Clubfans United: Das war ja nicht “vorschnell”, sondern in der Regel einfach auch angebracht anhand der faktischen Leistungen. Sogar die Verantwortlichen selbst gestanden sich dies ja ein. Erst als Bulthuis dann in der Innenverteidigung eingesetzt wurde, wurde es sichtlich besser. Aber am “Urteil” ändert das zunächst ja nix, denn Bulthuis wurde als Linksverteidiger eingekauft, eine Baustelle, die wir erst spät mit einem wiedererwachten Pinola zufriedenstellend besetzen konnten, während man in der Innenverteidigung eigentlich genug Alternative hätte.

        Ja, OK, die Leistung zu Beginn rechtfertigte die Kritik an seiner Leistung und die Zweifel an seiner Verpflichtung. Allerdings wissen wir jetzt, dass er damals wohl sein Leistungsvermögen nicht abrufen konnte. Das relativiert aber zumindest die Kritik an seiner Verpflichtung, die ja wirklich schon einer Aburteilung gleich kam.

        Auch auf LV in der 2. HZ spielte er gegen Aalen ordentlich, mit einem guten Vorstoß und guter Flanke. Wurden solche Spiel beobachtet, leuchtet mir ein, was man sich von ihm versprach. Ein Typ, der vorangeht, der mal durchzieht, der robust ist. Einer, der kraft seiner Körpersprache ein Leader sein kann. Durchaus brauchbar in der 2. Liga. Für die filigranen Schmuckelemente sind andere zuständig.

        Das meinte ich mit relativieren!

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  • Vielleicht sollten wir uns mal am Scouting beteiligen…
    Wo steckt noch jemand, der uns auf den fraglichen Positionen verstärken könnte, der berteit ist zum Club zu gehen und weder viel kostet, noch horrende Gehaltsvorstellungen hat?
    Sicher nicht so einfach – Vorschläge?
    Von mir aus auch ein Oldie, der keinen Vertrag mehr bei seinem Stammverein bekommt, aber noch ausreichend Bock hat!

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  • Ich habe Bulthuis nie so schlecht gesehen, wie viele es taten, aber klar bei so einem Kleiderschrank sieht jeder falsche Schritt oder jeder Fehler irgendwie krasser aus. Ich meine bevor man ihn unter Wert verkauft besser behalten für kommende Saison. Es gibt Gegner genau da braucht man so Leuchttürme und mit seiner Körpersprache ging er immer mit voran. Klar fehlt dann auch etwas das filigrane Feintuning am Boden. Er ist aber ein Typ, den wir noch brauchen können finde ich.

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    • juwe,

      Leuchtturm ist der richtige Begriff😊. In der Luft eine Macht und dass man so einen Spieler nicht gegen einen schnellen, quirligen Rechtsaußen stellen kann müsste auch VI mittlerweile erkannt haben. 😐

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      • Holle:
        juwe,

        Leuchtturm ist der richtige Begriff. In der Luft eine Macht und dass man so einen Spieler nicht gegen einen schnellen, quirligen Rechtsaußen stellen kann müsste auch VI mittlerweile erkannt haben.

        Sehe ich genauso man muß sich immer überlegen gegen wen und wie man Builthuis stellt und mit seinen Stärken arbeiten nicht mit den Schwächen. Für mich ist er in etwa ein Typ wie Mertesacker nur mit breiterem Kreuz und sieht etwas besser aus 🙂

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        • Sind wir uns ja einig
          juwe,

          Bleibt nur noch die Frage, wieviel sich VI reinreden lassen musste 😉

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          • juwe,

            Bleibt nur noch die Frage, wieviel sich VI reinreden lassen musste

            Ich finde VI war die ärmste Sau mit einem völlig neu zusammengeschusterten Kader ohne Struktur. Vorbereitung hin oder her, man sieht erst unter Druck und im Wettbewerb wie sich Spieler entwickeln, die Erfahrungen hat er eben schmerzlich machen müssen noch dazu mit dem Aufstiegsziel, das mit dem Kader nicht zu erreichen ist. Ungünstigere Voraussetzungen für den Einstieg ins Profi Trainergeschäft hätte es nicht geben können. Vielleicht fehlt ihm dazu die Erfahrung und auch das Standing als Neuling so ein mangelhaftes Paket richtig einschätzen zu können und vor allem es dann auch klar anzusprechen.

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  • Da sind wir jetzt gespannt, wer in der nach wie vor ungeklärten Gemengelage von Verantwortlich- und Zuständigkeiten zwischen Bader, Weiler, Wolf und Möckel das Scouting und die Verpflichtung neuer Spieler übernimmt.
    Der Aufsichtsrat handelte bisher ja doch sehr nach einem Kohlschen „weiter so, ist alles bestens“.
    Nein, ist es nicht, wie der endgültige Tabellenplatz hinter vielen Vereinen mit weitaus weniger Budget zeigt.

    Alle meine Hoffnungen liegen alleine bei Weiler. Der zeigt sich bisher als einziger wenigstens medial hochprofessionell. Bei den anderen, oben genannten habe ich meine starken Zweifel.

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    • Woschdsubbn: und Zuständigkeiten zwischen Bader, Weiler, Wolf und Möckel das Scouting und die Verpflichtung neuer Spieler übernimmt.

      Das ernüchternde ist ja, daß man drei von den Vieren gerne entbinden möchte den Kader weiterzuentwickeln, *seufz* wenn man könnte…soviel Abfindung hat der Verein gar nicht.

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      • juwe,

        juwe, woschdsubbn: Bader, Weiler, Wolf und Möckel Scouting und die Verpflichtung neuer Spieler übernimmt

        Hab kein Problem, wenn Bader & Co. aus vergangenen Fehlern lernen, auch wenn so viel (vor allem von Bader) falsch gemacht wurde.
        Ich weiß auch nicht, ob sich Bader freute, als beim Pokalfinale einige Ex-Nürnberger dabei waren, Fakt ist jedenfalls, daß viele ehemalige N+rnberger erfolgreich in der 1. Bundesliga sind (so sind fünf der ersten 7 Mannschaften aus der letztjährigen Endtabelle mit Ex-Nürnbergern bestückt).
        Die Vereine müßten Bader eigentlich eine Prämie oder einen Nachschlag für erfolgreiche Hilfe oder sog. Ausbildung zahlen….)
        In Nürnberg Stammspieler in der Bundesliga, und dann nach Nord- oder Westdeutschland verkauft….
        Dafür ist Nürnberg in der 2. Bundesliga und immerhin noch die 4. Kraft (viertstärkste Mannschaft) in Bayern.
        Naja, aber immerhin können wir uns über den Wolfsburger Pokalsieg ja freuen (2 Nürnberger dabei), die einzige gute Nachricht aus Nürnberg 2014/2015.
        Und nachdem die genannten vier Personen weiterhin in Nürnberg sind, sollte man sie unterstützen, auch wenn man nicht restlos begeistert ist. Die beiden „W“ sind für mich ja eh motivierte und engagierte Fachleute, und vielleicht lernt auch ein M. Bader was dazu.
        Ein Positiv, Herr Bader wäre doch z.B. mal den Vertrag von Niklas Stark bis 2020 zu verlängern oder bis 2019.
        Da könnte ich dann endlich mal wieder was Gutes über Herrn Bader schreiben.

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  • Der hier immer wieder zum Vergleich herangezogene SC Freiburg wird genauso auseinander genommen wie unsere Mannschaft letzte Saison.
    Mal sehen ob Kerk auch noch zurück muß.

    Ach ja , dass der Schnitzler mit seinen 19 Jahren nicht der schlechteste Aalener war hab ich schon gesagt ? 😀

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    • Holle: Der hier immer wieder zum Vergleich herangezogene SC Freiburg wird genauso auseinander genommen wie unsere Mannschaft letzte Saison.
      Mal sehen ob Kerk auch noch zurück muß.

      Auch wenn man sie nicht mag man muß den Freiburgern lassen, sie haben sich viel mehr gewehrt, die ganze Saison über.
      Allerdings verstehe ich taktisch nicht, warum sie Petersen immer so spät gebracht haben.

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      • juwe: Auch wenn man sie nicht mag man muß den Freiburgern lassen, sie haben sich viel mehr gewehrt, die ganze Saison über.
        Allerdings verstehe ich taktisch nicht, warum sie Petersen immer so spät gebracht haben.

        Die hätten eigentlich nicht absteigen müssen. Aber das meinte ich gar nicht,sondern den Ausverkauf der ihnen jetzt doch droht.

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