FCN und Martin Bader trennen sich

Paukenschlag am Valznerweiher. Der Verein gab die Trennung von Martin Bader zum 30.9. bekannt. In einer Pressemitteilung heißt es:

Martin Bader und der Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Trennung zwischen Vorstand Sport & Öffentlichkeitsarbeit und Verein die beste Lösung ist. Martin Bader wird die Tagesgeschäfte bis 30.09.15 weiterführen. „Wir bedauern die Entwicklung außerordentlich“, sagt Dr. Thomas Grethlein, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FCN. „Martin Bader hat in mehr als elf Jahren sehr viel für den Club geleistet und sich unermüdlich in den Dienst des Vereins gestellt. In dieser Zeit habe ich ihn auch sehr schätzen gelernt. Dafür gebührt ihm unser aller Dank. Wir haben keinerlei Zweifel, dass er das Tagesgeschäft professionell auch unter den aktuellen Bedingungen weiterführen und den neuen Vorstand Finanzen, Verwaltung & Marketing Michael Meeske zur Seite stehen wird.“

Schenkt man der Darstellung des Kickers Glauben, so hat Bader die Entscheidung zurückzutreten, bereits vor dem Spiel gegen den SC Freiburg getroffen und auch die Berichterstattung über „Raststättengate“, den nächtlichen Rapport der Mannschaft bei einzelnen Fangruppen auf einer Autobahnraststätte, hätte nichts mit dem Entschluss zu tun gehabt. Ob diese Darstellung der Wahrheit entspricht, kann natürlich außer Martin Bader niemand beantworten. Es steht jedenfalls fest, dass die Ära Bader nach elf Jahren am 30.9.2015 zu Ende geht. Bader begründete den Schritt in der Pressemitteilung mit den Worten: „In den vergangen Wochen war der Druck in der Öffentlichkeit für den Verein und meine Person belastend. Der Club muss sowohl nach außen als auch nach innen handlungsfähig bleiben. Unabhängig davon, dass ich aus dem Verein ausscheide, werde ich mitnehmen, dass ich viele einmalige Momente auf dem Fußballplatz erleben durfte, in meiner Funktion zahlreichen tollen Menschen begegnet bin. Der Club wird immer mein Verein bleiben. Meinen Mitarbeitern danke ich für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Bader schließt sich damit indirekt der Argumentation derer an, die meinten, dass die Person Martin Bader ungeachtet der getroffenen Entscheidungen eine Belastung für den Verein darstellt. Der Rücktritt ist daher als eine Art durchaus als eine Art Befreiung zu werten, die dem FCN Handlungsspielräume schafft. Freilich beginnt mit dem Ausscheiden Baders auch die Suche nach einem Nachfolger. Dieser Nachfolger wird dann an der Seite von Michael Meeske arbeiten, der zum 1.9. sein Amt als Vorstand Finanzen antreten wird. Die Führungsspitze des FCN wird also ab dem 1.10.2015 runderneuert sein.

Alles zum Thema FCN-Vorstand hier bei Clubfans United

127 Gedanken zu „FCN und Martin Bader trennen sich

  • 1) Gut! 2) viel zu spät, diese Saison ist durch 3) wer wird Nachfolger und plant die Zukunft?

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  • Uff, endl-ich!
    Da hat ihm auch der Ultra-Helmer, den er sich aufsetzte nicht mehr geholfen.
    Der AR hat endlich die große Bau-zenger genommen und ihm aus seinem Sessel belschanovt.

    War die Autobahnraststätten-Veranstaltung eventuell Absicht, um sich voneinander lösen zu können?!

    Ich stehe selbstverständlich als Nachfolger bereit. Als Geograph finde ich auch jedes noch so unentdeckte Herkunftsland von Fußballern mit ganz vieeel Perspektive.

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    • Woschdsubbn: Ich stehe selbstverständlich als Nachfolger bereit. Als Geograph finde ich auch jedes noch so unentdeckte Herkunftsland von Fußballern mit ganz vieeel Perspektive.

      aber Vorsicht mit den 2 Aalens. An den 2 Gipfeln des Kilimandscharo ist schon John Cleese gescheitert!

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  • Und bis Ende September darf er jetzt noch schön sabotieren oder wie?

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  • Ich hoffe jetzt auf eine Verstärkung / Verbesserung. Das was sich MB mit der Raststättenaktion geleistet hat, ging gar nicht. Das hat zum Glück auch der Aufsichtsrat so gesehen.
    Angst macht mir die Meldung, das Poschner bei 1860 hingeworfen hat. Ich hoffe das hat nichts miteinander zu tun :-)))))

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  • Uffz irgendwas is immer. „Unterhaltungswert“ ist garantiert… Irgendwie schlingern wir irgendwo hin. Keiner weiß wohin die Reise geht. Hoffentlich bald aufwärts egal mit wem…

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  • Gut für den Club.
    Herr Grethlein hat anscheinend doch Format.
    Danke. 2 Jahre zu spät, aber immerhin.

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  • Ich geh mal den Wagenheber suchen. Meine Kinnlade will von selber nicht mehr hochkommen…

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  • Da Meeske am 1.9. anfängt wird Martin Bader diesen sicher noch einarbeiten und eine saubere Übergabe über die Bühne bringen. Das gehört sich so.

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  • Fürs Jubeln ist es mir zu früh, v.a. so lange nichts über die Nachfolge bekannt ist.

    Ich hoffe ja nur, dass man jetzt nicht auf die Idee kommt, WoWo zu befördern…

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    • Scramjet:

      Ich hoffe ja nur, dass man jetzt nicht auf die Idee kommt, WoWo zu befördern…

      Verdient hätte er es. 😀

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  • Was so ein bescheidener Donnerstag im Sommer doch alles für Überraschungen bergen kann.

    Aber jetzt kommt der schwierigere Teil, nämlich, wer geht mit und wer folgt?

    Was allerdings bleibt sind die Ultras, die Schulden, der perspektivarme Kader, die fehlenden Sponsoren.

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  • Uff, da bin ich ja gerade noch rechtzeitig runter gekommen vom Sofa!

    Der Gretlein liest hier mit und hat sich gedacht: „wenn schon der Optimist seine Unterstützung entzieht, dann wird es Zeit zu handeln.“

    Das erschreckt mich jetzt irgendwie 😆

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  • Danke Optimist, ohne Deinen sehr überraschenden Sinneswandel wäre der Baxit nicht möglich gewesen!

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    • chlodwig:
      nordbayern.de hat bereits ne Fotostrecke zum Abschied online.
      Das ging fix.

      Die haben die seit Wochen in der Schublade.
      Bin auch gespannt, was jetzt so allmählich noch an Wissen aus den Nürnberger Redaktionen tropft.

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      • zabomors: Die haben die seit Wochen in der Schublade.
        Bin auch gespannt, was jetzt so allmählich noch an Wissen aus den Nürnberger Redaktionen tropft.

        Wahrscheinlich nichts mehr. Man hat sich ja solange gut vrrstandem. Und über künftige Ehemalige redet man dann nichts Schlechtes.

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    • chlodwig:
      nordbayern.de hat bereits ne Fotostrecke zum Abschied online.
      Das ging fix.

      Wer nochmal schwelgen möchte:

      http://www.nordbayern.d…auf-eine-ara-1.3266009

      Das ist eigentlich die Fotostrecke zu Baders 10-jährigem Jubiläum letztes Jahr.

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  • Bleibt nur zu hoffen, dass der Aufsichtsrat von dieser schier übermenschlichen Anstrengung, sich von Bader zu trennen, nicht gleich erschöpft zusammenbricht und den Tiefschlaf wieder aufnimmt.

    Jetzt ist es Zeit, Weiler und seinem Trainerteam etwas mehr Ruhe zum Arbeiten zu geben und sich daneben auf all die Dinge zu fokussieren, die im Argen liegen, um den Verein endlich strukturell zu überarbeiten und ihm endlich wieder Zukunftsfähigkeit und Perspektive einzuhauchen.

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    • zuckerpass:

      Jetzt ist es Zeit, Weiler und seinem Trainerteam etwas mehr Ruhe zum Arbeiten zu geben und sich daneben auf all die Dinge zu fokussieren, die im Argen liegen, um den Verein endlich strukturell zu überarbeiten und ihm endlich wieder Zukunftsfähigkeit und Perspektive einzuhauchen.

      Genauso isses!

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  • Ab 1.10. können wir uns also seine Abfindung leisten? Hoffentlich wählt der Aufsichtsrat aus der zu erwartenden Fülle aller Kandidaten die bestmögliche Lösung für den Verein

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    • Beate60:
      Hoffentlich wählt der Aufsichtsrat aus der zu erwartenden Fülle aller Kandidaten die bestmögliche Lösung für den Verein

      Das ist meine große Sorge dabei.

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    • Beate60:
      Ab 1.10. können wir uns also seine Abfindung leisten? Hoffentlich wählt der Aufsichtsrat aus der zu erwartenden Fülle aller Kandidaten die bestmögliche Lösung für den Verein

      Am 1.10. fängt er bei 60 an.

      Aber hoffentlich nicht der 60er bei uns…

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  • wobei…

    Zitat bei Bild no 7: „Wer sich den November 1993 vor Augen führt, als der damalige Präsident Gerhard Voack nach einem 2:0-Sieg (!) über den FC Bayern den beliebten Trainer Willi Entenmann vor die Tür setzte, wird merken: Bader hat mit seiner sachlichen, unaufgeregten Art großen Anteil daran, dass der Club das Image des skandalträchtigen Chaos-Vereins abgelegt hat.“

    Gerade in den letzten Wochen hatte ich eine andere Wahrnehmung

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  • Ich hoffe die sind so gscheid und nehmen NICHT den Poschner von 60 der ist ab heute auch frei !

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  • *** NÄCHSTE EILMELDUNG ***

    GERHARD POSCHNER ist lt. SPORT BILD schon auf der A9 bei Hilpoltstein gesichtet worden 😉
    im Auto hatte er auch 3 Spanische Talente als Begrüßungsgeschenk dabei 😉
    unter anderem natürlich auch den RV Back-Up für Brecko 😉
    die Jungs brauchen aber noch,… Poschner fährt kein AUDI, er fährt nen Opel Astra, Bj.93
    😛

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  • Bitte den Chefscout mitnehmen…. Er soll ab jetzt Tomaten verkaufen. Mit den beiden die er auf den Augen hat , kann er gleich anfangen. Was macht eigentlich der Autohändler , der damals Vittek und Mintal empfohlen hat ?

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  • War doch eine gute Idee von Bergmann und co Bader zu empfehlen um Mitternacht mit der Mannschaft auf einen Rastplatz zu fahren und mit den Ultras zureden.

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    • Beate60:
      War doch eine gute Idee von Bergmann und co Bader zu empfehlen um Mitternacht mit der Mannschaft auf einen Rastplatz zu fahren und mit den Ultras zureden.

      Lt. kicker hat sein Rücktritt damit nichts zu tun, sondern stand schon vor dem Spiel fest:

      Der 47-Jährige hat nach kicker-Informationen die Entscheidung schon vor dem Spiel in Freiburg getroffen – der Schritt hat demnach nichts mit dem Ergebnis des Spiels (3:6), noch mit der Art und Weise des Auftritts und auch nicht mit dem nächtlichen Autobahn-Rapport durch die Nürnberger Ultras zu tun.

      http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/631976/artikel_paukenschlag-beim-club-bader-macht-den-weg-frei.html

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      • Scramjet,

        Klar deshalb auch die Entscheidung heute. Aber wenn es ihm wichtig ist dann glaub ich es.aber den Optimisten wirdes enttäuschen dass er doch nicjt schuld ist.

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        • Beate60:
          Scramjet,

          Klar deshalb auch die Entscheidung heute. Aber wenn es ihm wichtig ist dann glaub ich es. aber den Optimisten wird es enttäuschen dass er doch nicht schuld ist.

          ….aber sowas von!

          Ich wollte doch nur ein mal eine Spur hinterlassen in der Weltgeschichte! 😉

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  • Danke für diesen überfälligen Schritt, das ist eine echte Chance für den Club. Im gleichen Atemzug sollte man aber die gesamte Führungsstruktur in Frage stellen – was man bisher nicht konnte, weil Bader zu allmächtig war.

    Bzgl. Nachfolger – das wird entweder Wolf, oder es kommt jemand neuer und Wolf (und Möckel?) müssen ebenfalls gehen. Da unsere Mittel begrenzt sind, würde ich Wolf bis Saisonende den Posten überlassen und im Frühjahr evaluieren, ob das Sinn macht oder ob es jemand externen braucht.

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    • xxandl,

      bitte nicht!!!! Der hat doch seine völlige von den Realitäten losgelöste Unfähigkeit hinreichend bewiesen. Wenn ich nur an seine unsäglichen Worthülsen in letzter Zeit erinnere , kommt mir bei diesem Gedanken das kalte Grausen! Herr lass diesen Kelch an uns vorübergehen!!!!!

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      • bernd42:
        xxandl,

        bitte nicht!!!! Der hat doch seine völlige von den Realitäten losgelöste Unfähigkeit hinreichend bewiesen. Wenn ich nur an seine unsäglichen Worthülsen in letzter Zeit erinnere , kommt mir bei diesem Gedanken das kalte Grausen! Herr lass diesen Kelch an uns vorübergehen!!!!!

        Was sollte er auch groß sagen? Seinen Chef kann er öffentlich schlecht anpatzen und zu sagen hatte er bis jetzt kaum was. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es (der ehemalige Trainer) Wolf war, der es für eine gute Idee gehalten hat zum dritten Mal in Folge mit einer unkompletten Mannschaft in die Saison zu gehen…

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    • xxandl:
      Danke für diesen überfälligen Schritt, das ist eine echte Chance für den Club. Im gleichen Atemzug sollte man aber die gesamte Führungsstruktur in Frage stellen – was man bisher nicht konnte, weil Bader zu allmächtig war.

      Bzgl. Nachfolger – das wird entweder Wolf, oder es kommt jemand neuer und Wolf (und Möckel?) müssen ebenfalls gehen. Da unsere Mittel begrenzt sind, würde ich Wolf bis Saisonende den Posten überlassen und im Frühjahr evaluieren, ob das Sinn macht oder ob es jemand externen braucht.

      Stimmt, jetzt ist der richtige Moment, klar Schiff zu machen. Ein sauberer Schnitt, bei dem man sich auch von den Aufsichtsräten trennt, die sich nur selbst profilieren wollen und nicht die Fähigkeit besitzen, einen guten Manager zu erkennen.
      Man sollte den Aufsichtsrat mit fähigen Leuten besetzen, die den Club als Verein und Identifikation wieder voranbringen, Netzwerke zur Wirtschaft und Sponsoren aufbauen, sich auch mit anderen Aufsichtsräten austauschen und selbst den nötrigen Fußballsachverstand besitzen, um sich nicht wieder von einem Blender wie Bader täuschen zu lassen.

      Jetzt ist der ideale Moment, um den Club wieder auf solide Füße zu stellen!
      Geh mers an!

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      • Klaus: Stimmt, jetzt ist der richtige Moment, klar Schiff zu machen. Ein sauberer Schnitt, bei dem man sich auch von den Aufsichtsräten trennt, die sich nur selbst profilieren wollen und nicht die Fähigkeit besitzen, einen guten Manager zu erkennen.
        Man sollte den Aufsichtsrat mit fähigen Leuten besetzen, die den Club als Verein und Identifikation wieder voranbringen, Netzwerke zur Wirtschaft und Sponsoren aufbauen, sich auch mit anderen Aufsichtsräten austauschen und selbst den nötrigen Fußballsachverstand besitzen, um sich nicht wieder von einem Blender wie Bader täuschen zu lassen.

        Jetzt ist der ideale Moment, um den Club wieder auf solide Füße zu stellen!
        Geh mers an!

        Die Aufsichtsräte werden aber ja gewählt und müssen zuvor als Kandidaten vorhanden sein.

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    • xxandl,

      Nein – weil sonst auch die Transferperiode für die kommende Saison verschenkt wird. Die wichtigen Gespräche laufen bereits in der Rückrunde. Mit Wolf bis zur Winterpause und davor die 4-5 Monate zur Suche des Nachfolgers nutzen.

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  • Gott sei dank ist der Bader weg.
    Jetzt kann es nur noch besser werden !!!

    Bitte den Rest an Unfähigen Pöstchenhocker gleich mit entlassen.

    Wir brauchen einen NEUANFANG

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  • Optimist,

    Der Club im Würgegriff der ultra-Optimisten, der Albtraum will einfach nicht aufhören…

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  • Man sollte eine Gegenstrecke mit den größten Misserfolgen, Schwächen und dicksten Fehleinschätzungen eröffnen! Es gibt gar nix zum Beweihräuchern. Da war auch sehr viel Schatten.

    Ich fange mal lose und auch etwas Durcheinander in der Vergangenheit an:
    – Die Verpflichtung von Charisteas und Koller
    – Damals schon Probleme mit den AV und IV Personal
    – Herrmanns unersetzbarer Weggang
    – Verpflichtung von von Heesen
    – Wir können Timmy Simons aus dem Kader problemlos ersetzen
    – rasante Verjuxung der Peokalsieger Mehreinnahmen
    – Verpflichtung von Prinzen
    – Weggang von Hecking
    – Verpflichtung von Wiesinger
    – Entweder die Verpflichtung oder die Entlassung von Verbeek
    – Unzählige Fahrkarten bei den Spielerverpflichtungen (Mu, Nachwuchsstürmer vom BvB, kann am Smartfone nicht toll tippen … uswff)
    – letzter BuLi-Kader
    – letzter Zweitligakader
    – aktueller Zweitligakader
    – Verabschiedung Galasek und Pinola
    – 0 Fortschritt beim Marketing
    – Rückschritte beim Sponsoring und den Einnahmen
    – 0 Konzept/Vereinsidee/Leitbild etabliert
    – ein unverständliches Verständnis von Verantwortlichkeiten
    – eine grausliche Informationspolitik der Marke „Nordkorea“
    – langfristige Etablierung des Clubs in der zweiten Liga
    – sportlich und wohl auch finanziell steht der Club wieder da, wo Bader vor 11 Jahren begann

    Uff, mir tut meine Zeigefingerspitze weh. Wer kann noch was dazu schreiben?

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    • Woschdsubbn:
      Man sollte eine Gegenstrecke mit den größten Misserfolgen, Schwächen und dicksten Fehleinschätzungen eröffnen! Es gibt gar nix zum Beweihräuchern. Da war auch sehr viel Schatten.

      Ich fange mal lose und auch etwas Durcheinander in der Vergangenheitan:
      – Die Verpflichtung von Charisteas und Koller
      – Damals schon Probleme mit den AV und IV Personal
      – Herrmanns unersetzbarer Weggang
      – Verpflichtung von von Heesen
      – Wir können Timmy Simons aus dem Kader problemlos ersetzen
      – rasante Verjuxung der Peokalsieger Mehreinnahmen
      – Verpflichtung von Prinzen
      – Weggang von Hecking
      – Verpflichtung von Wiesinger
      – Entweder die Verpflichtung oder die Entlassung von Verbeek
      – Unzählige Fahrkarten bei den Spielerverpflichtungen (Mu, Nachwuchsstürmer vom BvB, kann am Smartfone nicht toll tippen … uswff)
      – letzter BuLi-Kader
      – letzter Zweitligakader
      – aktueller Zweitligakader
      – Verabschiedung Galasek und Pinola
      – 0 Fortschritt beim Marketing
      – Rückschritte beim Sponsoring und den Einnahmen
      – 0 Konzept/Vereinsidee/Leitbild etabliert
      – ein unverständliches Verständnis von Verantwortlichkeiten
      – eine grausliche Informationspolitik der Marke „Nordkorea“
      – langfristige Etablierung des Clubs in der zweiten Liga
      – sportlich und wohl auch finanziell steht der Club wieder da, wo Bader vor 11 Jahren begann

      Uff, mir tut meine Zeigefingerspitze weh. Wer kann noch was dazu schreiben?

      Lieber das Positive aufzählen, da biste schneller mit durch.

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    • Woschdsubbn:
      Man sollte eine Gegenstrecke mit den größten Misserfolgen, Schwächen und dicksten Fehleinschätzungen eröffnen! Es gibt gar nix zum Beweihräuchern. Da war auch sehr viel Schatten.

      Ich fange mal lose und auch etwas Durcheinander in der Vergangenheitan:
      – Die Verpflichtung von Charisteas und Koller
      – Damals schon Probleme mit den AV und IV Personal
      – Herrmanns unersetzbarer Weggang
      – Verpflichtung von von Heesen
      – Wir können Timmy Simons aus dem Kader problemlos ersetzen
      – rasante Verjuxung der Peokalsieger Mehreinnahmen
      – Verpflichtung von Prinzen
      – Weggang von Hecking
      – Verpflichtung von Wiesinger
      – Entweder die Verpflichtung oder die Entlassung von Verbeek
      – Unzählige Fahrkarten bei den Spielerverpflichtungen (Mu, Nachwuchsstürmer vom BvB, kann am Smartfone nicht toll tippen … uswff)
      – letzter BuLi-Kader
      – letzter Zweitligakader
      – aktueller Zweitligakader
      – Verabschiedung Galasek und Pinola
      – 0 Fortschritt beim Marketing
      – Rückschritte beim Sponsoring und den Einnahmen
      – 0 Konzept/Vereinsidee/Leitbild etabliert
      – ein unverständliches Verständnis von Verantwortlichkeiten
      – eine grausliche Informationspolitik der Marke „Nordkorea“
      – langfristige Etablierung des Clubs in der zweiten Liga
      – sportlich und wohl auch finanziell steht der Club wieder da, wo Bader vor 11 Jahren begann

      Uff, mir tut meine Zeigefingerspitze weh. Wer kann noch was dazu schreiben?

      Danke für Deine spontane Liste, Woschdsubbn!
      Da sind die schlimmsten Verbrechen von ihm schon enthalten denke ich. Und dafür kassiert er bestimmt noch eine sehr fette Abfindung. Daran darf ich echt nicht denken.

      und vor allem für den Begriff „Baxit“ 🙂
      Da haben wir zumindenst den Griechen was voraus.

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      • Klaus: Und dafür kassiert er bestimmt noch eine sehr fette Abfindung. Daran darf ich echt nicht denken.

        Deutlich weniger fett als wenn der AR ihn rauswirft.

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  • Scramjet, sowas nennt man „Ehrenrettung“. Bader hätte doch nie mehr woanders einen Job bekommen.

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  • Ich danke dem oder den Whistelblower plus der Redaktion und Reaktion der Nürnberger Nachrichten.

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  • Steht schon jemand auf dem Hotelparkplatz für die Spontan-PK?

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  • Habt Ihr mir zu verdanken.
    Er kam mit der alten Küche und heute wurde die neue aufgebaut. Es ist eindeutig.

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    • Alex:
      Habt Ihr mir zu verdanken.
      Er kam mit der alten Küche und heute wurde die neue aufgebaut. Es ist eindeutig.

      Danke Alex

      Da müssen wir am Freitag mit einem Gläschen Wein anstoßen.

      Manni der Libero übernehmen Sie!
      Wir warten am (ehemaligen) Teich auf die edlen Tropfen aus Würzburg und Umgebung!

      Auf gehts Club!

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      • Johnny Vegas: Wir warten am (ehemaligen) Teich auf die edlen Tropfen aus Würzburg und Umgebung!

        Darauf natürlich nur Spätlesen! Wie viele Bocksbeutel sollen es sein?

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        • Manni der Libero: Darauf natürlich nur Spätlesen! Wie viele Bocksbeutel sollen es sein?

          Na dem Anlass angemessen… wer kommt?
          Tom, Alex, Klaus, Du, ich, evtl. Henry und Dieter

          Wobei Klaus trinkt nur Bier…

          2 Fläschli ?!

          Wann wirst du am Teich sein?

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          • Johnny Vegas: Na dem Anlass angemessen… wer kommt?
            Tom, Alex, Klaus, Du, ich, evtl. Henry und Dieter

            Wobei Klaus trinkt nur Bier…

            2 Fläschli ?!

            Wann wirst du am Teich sein?

            Ich bleibe auch beim Bier

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  • Freut Euch auf Wolf und eine Saison im Mittelmaß der zweiten Liga.ich hoffe die Verantwortlicher haben mehr konkrete Vorstellungen ,wie es weiter gehen soll ,als das hier zu lesende Uff und Nachgetrete

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    • Christian-Berlin:
      Freut Euch auf Wolf und eine Saison im Mittelmaß der zweiten Liga.ich hoffe die Verantwortlicher haben mehr konkrete Vorstellungen ,wie es weiter gehen soll ,als das hier zu lesende Uff und Nachgetrete

      Hast Du was anderes erwartet? Ich nicht.

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    • Christian-Berlin:
      Freut Euch auf Wolf und eine Saison im Mittelmaß der zweiten Liga.ich hoffe die Verantwortlicher haben mehr konkrete Vorstellungen ,wie es weiter gehen soll ,als das hier zu lesende Uff und Nachgetrete

      Dann würde es Wolf immerhin gelingen den Abwärtstrend unter Bader zu stoppen ;-). Aber im Ernst, was willst Du denn mit Deinem Posting sagen? Dass es ohne Bader beim Club nicht weitergeht, dass wir den Verein nun endgültig abmelden können?

      Dass sich nun einige freuen, die diesen Moment seit einigen Monaten, mancher schon seit Jahren herbeisehnen, finde ich jetzt nur menschlich. Ob Schadenfreude die richtige Reaktion ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil sehe durchaus die guten Seiten in der Zeit von Bader hier beim Club, aber ich denke trotzdem, dass der Schritt mehr als notwendig war. Zuletzt ging es nur noch um Bader, nicht mehr um das Sportliche. Dies ist jetzt vorbei.

      Deshalb wird es mit dem Rücktritt von Bader nicht gleich anders laufen, er ist ja auch noch bis Ende September hier, aber es gibt jetzt zumindest die Chance für Veränderungen und eine andere Wahrnehmung.

      Ob die Zeit ohne Bader dann eine bessere wird, als die mit Bader, wird man erst im Nachhinein beurteilen können. Ich hoffe zumindest, dass der Club nun wieder zu einer Gemeinsamkeit findet, mit Bader war das sicher nicht mehr möglich.

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  • nur mal so in die Runde gefragt. Was haltet ihr von Frank Baumann? Ein sachlich, ruhiger Typ, hat erste Erfahrungen bei Werder Bremen sammeln können und zudem mit FCN Vergangenheit.

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    • oliwigg,

      Bei Baumann fällt mir was mit Pfosten und Abgrund ein!er hätte viel gut zu machen.Ob er deshalb auch erfreut empfangen würde?

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      • Christian-Berlin,

        Bei jedem Clubfan hat dieser ominöse 29. Mai vor nunmehr 16 Jahren wohl bleibende Schäden hinterlassen. Nichtsdestotrotz könnte ich mir vorstellen, dass Frank Baumann die Position als Sportvorstand gut ausfüllen würde. Zumal er in der Branche gut vernetzt sein sollte (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) und über das nötige sportliche Know-How verfügt.

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        • oliwigg:
          Christian-Berlin,

          Bei jedem Clubfan hat dieser ominöse 29. Mai vor nunmehr 16 Jahren wohl bleibende Schäden hinterlassen. Nichtsdestotrotz könnte ich mir vorstellen, dass Frank Baumann die Position als Sportvorstand gut ausfüllen würde. Zumal er in der Branche gut vernetzt sein sollte (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) und über das nötige sportliche Know-How verfügt.

          Stimmt, es war mein 30. Geburtstag, bin dann direkt vom Stadion auf den Berg gefahren und weiß bis heute nicht, wer mich nachts wieder vor meiner Haustür abgeladen hat. War danach 1 Jahr nicht mehr im Stadion.

          Egal, ich hätte nichts gegen Baumann. Von den realistischen Namen klingt er sehr gut. Er soll ja nicht spielen… 😉

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  • Die Trennung ist aufgrund der sportlichen Talfahrt der letzten anderthalb Jahre zwar durchaus nachvollziehbar; die Bilanz Martin Baders nach all den Jahren jedoch so in den Dreck zu ziehen und mit einer so albernen Liste der „größten Misserfolgen, Schwächen und dicksten Fehleinschätzungen“ angeblich mit Fakten gestützt untermauern zu wollen, ist hingegen eine – freundlich formuliert – böswillige Verzerrung der mehr als zehnjähirgen (Lebens-)Leistung unseres Ex-Managers. Ebenso könnte man über Hoeneß – dessen Leistungen als Mangager ja wohl unbestritten sind, möge man von ihm persönlich halten, was man möchte – urteilen: Trennung von Heynckes, Verpflichtung von Breno, usw.
    Der FCN war vor Bader ein Chaos-Verein, eine Fahrstuhlmannschaft, die zwischendurch den Weg in die Regionalliga antreten musste. Unter Bader sind wir zuletzt zwar wieder eine Fahrstuhlmannschaft geworden, doch ist der Glubb einfach leider kein Verein, der permanent Anspruch auf einen der begehrten BL-Plätze anmelden kann – eine Situation, die sich durch die ganzen Wolfsburgs, Hoffenheims und Leipzigs noch verschärft; zudem waren die letzten beiden Abstiege mit sehr viel Pech verbunden, der Abstieg von 2008 sogar fast unerklärlich, da der FCN – mit Bader – jeweils Kader zusammengestellt hatte, die absolut passabel für die Bundesliga waren. Spieler wie Galasek, Gündogan, Mintal, Vittek, Larson, Simons, Ginczek, Saenko, Pinola, Kiyotake, Drmic, dazu der erste Titel nach 1968, die Schaffung von professionellen Strukturen, das alles fällt eben auch in die Ära Bader. Und wie kann man Bader allen Ernstes die Abgänge von zum Beispiel Hecking und Herrmann zur Last legen? Und jetzt die Hoffnungen auf Weiler zu setzen, der doch bislang nicht ansatzweise auch nur irgendein Konzept verfolgt hat?
    Ich wünsche Martin Bader für die Zukunft alles Gute und viel Glück beim nächsten Verein und hoffe, dass der Glubb eine gute, langfristige Nachfolgeregelung treffen kann, die natürlich nicht Wolfgang Wolf heißen darf. Und dem Umfeld wünsche ich endlich Besinnung.

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  • als nachfolger könnt ich mir christoph metzelder vorstellen bei dem hab ich immer den eindruck dass er echt was von diesem geschäft versteht.Wenn der so gut fussballspielen gekonnt hätte wie nach dem spiel immer analysiert hat wäre er ein weltstar geworden…

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  • Ab jetzt sollte man ddNmnn auch in Ruhe lassen! Es ist Schluss, Ende u aus.Alle Wünsche erfüllt, wenn auch für den ein oder ändern zu spät. Ab jetzt sollten wir nach vorne blicken. Ich kann ( wie früher schon erwähnt) die Stories Angelos C., Jan K., 30 jähriger Holzscheitlkrieg nicht mehr hören u ich glaube es ist über MB alles aber auch wirklich ALLES gesagt. Jetzt geht’s darum die richtigen Weichen zu stellen u einen besseren Nachfolger zu finden! Die ein oder andere Verstärkung für den Kader wäre auch erlaubt! Mit Brecko kommt schon mal kein Schlechter! Ps: zu Pino ist auch schon alles gesagt! 😜

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  • Ui, gibt das eine lange Liste von verfügbaren Managern auf Transfermarkt.de!
    Naja, WoWo verpflichtete quasi die wichtigsten Stützen der Pokalsiegerelf. Das Jahr kann er eigentlich keinen größeren Schaden mehr anrichten.

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    • Woschdsubbn:
      Das Jahr kann er eigentlich keinen größeren Schaden mehr anrichten.

      Stimmt, noch weiter runter geht es in der Tabelle ja nicht.

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  • So da bin ich jetzt ja mal sehr gespannt wer die Geschicke ab Oktober übernimmt. Ist kein Sportvorstand eigentlich besser als ein schlechter Sportvorstand? Wie ich unseren Club kenne werden wir am 1.10. keinen Nachfolger haben.

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  • Um fränkischen Optimismus weiter auszuleben: Vermutlich geht Bader nach 1860 und steigt mit der Gurkentruppe auf.

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  • Ich wollte lediglich darauf hinweisen das ich eine komplett Lösung fordere:ohne WW
    Bitte nicht wieder eine Billiglösung,a la haben wir eh schon da.Sondern einen Neustart.Bliebe WW gäbe es eh nur erneutes Kompetenzgerangel ,sollte man noch Jemand von Außen dazuholen.

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  • Scramjet,

    Dito dito! Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass MB den Club nicht als Selbstbedienungsladen betrachtet hat und ihn nicht runterwirtschaften wollte, sondern unter den gegebenen Umständen wirklich das Beste für den Verein gewollt hat. Offenbar hat er sich dann aber irgendwann im Ultra-Dunstkreis verheddert. Mein erster Gedanke nach der Nachricht vom Raststätten-Termin war jedenfalls „das war’s, so was darf einfach nicht sein“. Außerdem hat er die Macht der Küche unterschätzt und denkt sich „Tu quoque, Alex, fili mi“?

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    • Markazero,
      😜
      Ich bin gespannt, wen mal als nächsten Sündenbock auswählt. Ich denke, das größte Hindernis einer Weiterentwicklung des Vereins ist sein Umfeld.

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      • Alex:
        Markazero,

        Ich bin gespannt, wen mal als nächsten Sündenbock auswählt. Ich denke, das größte Hindernis einer Weiterentwicklung des Vereins ist sein Umfeld.

        Du hast doch schon einen ausgemacht in Person von Weiler. Oder willst du ihm doch noch eine Chance geben?

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        • Beate60,

          Ich beurteile seine Performance, so wie ich die Performance meiner Mitarbeiter mit dem Anforderungsprofil ihres Arbeitsplatzes bewerte. Und dann treffe ich Entscheidungen.
          Bin ja gespannt, was Dein neues Thema wird, die Ultras und anschließend Bader sind ja abhehakt 😀

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          • Alex:
            Beate60,

            Ich beurteile seine Performance, so wie ich die Performance meiner Mitarbeiter mit dem Anforderungsprofil ihres Arbeitsplatzes bewerte. Und dann treffe ich Entscheidungen.
            Bin ja gespannt, was Dein neues Thema wird, die Ultras und anschließend Bader sind ja abhehakt

            Ist doch klar: erstmal Weiler verteidigen 😀
            Und dann mal sehen, wer als Nachfolger kommt. Ich möchte ja gerne wieder die naive Gute werden, die alles versteht. 😀
            Und ich hoffe sehr, der neue Sportvorstand ist einer, der meinen Vorstellungen entspricht und endlich eine Spielphilosophie entwickelt. Und dann neue Hoffung weckt auf ein ansehliches Spiel der Clubspieler wie anno dazumal Verbeek

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            • Beate60: Ist doch klar: erstmal Weiler verteidigen 😀

              Ich bringe Dir auch das Shirt „Ich bereue diesen Weiler nicht“ mit, versprochen 😀

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              • Alex: Ich bringe Dir auch das Shirt „Ich bereue diesen Weiler nicht“ mit, versprochen

                Danke ist lieb. Aber da bleib ich lieber bei meinem alten Shirt „Ich bereue diese Liebe nicht“
                Hab grad meine Kündigung zurückgenommen. Fühlt sich echt super an. 😀

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                • Beate60: Danke ist lieb. Aber da bleib ich lieber bei meinem alten Shirt „Ich bereue diese Liebe nicht“
                  Hab grad meine Kündigung zurückgenommen. Fühlt sich echt super an. 😀

                  Bader wird übrigens Namensponsor des Stadions *duck und weg*

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  • Ich hab mal bei Transfermarkt nachgesehen Baumann wurde ja schon genannt würde für mich im Bereich Scouting für Möckel Sinn machen und evtl Nehrlinger (mal schauen was er von Ulli gelernt hat) was meint ihr?

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  • Gerade erst nach Hause gekommen, habe die Nachricht aber on the fly auf der Autobahn mitbekommen.
    Ich finde es ist eine ganz große Chance für den Club man kann zwar immer noch viel falsch machen, aber man hat jetzt die Chance sehr viel richtig zu machen.

    In meinen Augen braucht es ein Gesicht als Sportvorstand, daß auch in der Wirtschaft den Club repräsentiert, ein Feld in dem Bader quasi nicht vorhanden war.

    Jetzt nichts überstürzen und eine hoffentlich gute Entscheidung für die Nachfolge treffen. Dennoch der Schritt ist erstmal eine Befreiung.

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    • juwe,

      War ja eigandlich schon klar, als Meeske abgeworben wurde. Die Stellenbeschreibung hat große Schnittmengen mit dem Bereich von Bader. Ich habe mir eigentlich nir die Frage nach dem wann gestellt. Eine gute Entscheidung? Das wird man sehen. Die Freude, ja Begeisterung über die Entscheidung in vielen sozialen Medien ist typisch fränkisch, Mißgunst und Schadenfreude überwiegt rationale Überlegungen.

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      • Alex:
        juwe,

        War ja eigandlich schon klar, als Meeske abgeworben wurde. Die Stellenbeschreibung hat große Schnittmengen mit dem Bereich von Bader. Ich habe mir eigentlich nir die Frage nach dem wann gestellt. Eine gute Entscheidung? Das wird man sehen. Die Freude, ja Begeisterung über die Entscheidung in vielen sozialen Medien ist typisch fränkisch, Mißgunst und Schadenfreude überwiegt rationale Überlegungen.

        Nein da machst du es dir zu einfach, es ist keine Schadenfreude sondern ein überfälliger Schritt. Wenn man alle geeigneten Momente verpaßt hier eine Korrektur vorzunehmen (nach dem 1.Liga Abstieg, nach der Zweitliga Saison Sommerpause) dann eben besser jetzt, als gefühlt nie.
        Ich persönlich freue mich für den Club neue Weichen zu stellen, allerdings heißt es jetzt erstmal anpacken vor allem auf dem Platz. Es gibt keine Ausreden mehr, weder für Weiler noch für die Mannschaft. Mannschaft und Trainer müssen jetzt liefern.

        Ich sehe es als Chance, natürlich muß man die auch konzeptionell nutzen.

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        • juwe,

          Ich meinte damit die Kasper auf facebook, glubbforum und Co, sicherlich nicht Leute wie Dich. Wir haben uns ja am Montag ausführlich über das Thema ausgetauscht.

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          • Alex:
            juwe,

            Ich meinte damit die Kasper auf facebook, glubbforum und Co, sicherlich nicht Leute wie Dich. Wir haben uns ja am Montag ausführlich über das Thema ausgetauscht.

            Ok, ich bin ganz ehrlich. Es wird sicher jetzt nicht einfacher, aber ich habe irgendwie wieder viel mehr Bock auf den Club und die sportliche Zukunft.

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        • juwe,

          Die Couch könnte ich für die Bürogemeinschaft stellen, habe sie heute heimlich ins Auto geladen, nachdem Optimist aufstand und wie ein Rumpelstilzchen durch den Funktionstrakt hüpfte.

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          • Alex:
            juwe,

            Die Couch könnte ich für die Bürogemeinschaft stellen, habe sie heute heimlich ins Auto geladen, nachdem Optimist aufstand und wie ein Rumpelstilzchen durch den Funktionstrakt hüpfte.

            Mal sehen ob Bader die Couch nicht mit zu den 60er nimmt 🙂 da sitzt in Zukunft dann Ismaiks Harem drauf herum.

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            • juwe: Mal sehen ob Bader die Couch nichtmit zu den 60er nimmt da sitzt in Zukunft dann Ismaiks Harem drauf herum.

              Dann würde ich mitkommen 😘😜😍😍😍

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      • Alex:

        War ja eigandlich schon klar, als Meeske abgeworben wurde. Die Stellenbeschreibung hat große Schnittmengen mit dem Bereich von Bader.

        Das glaube ich eigentlich nicht. Die Schnittmengen ergeben sich doch ganz automatisch, weil Bader ja einfach für Alles zuständig war.

        Darin liegt in meinen Augen auch die Ursache für das ganze Dilemma. Es kann gar nicht gutgehen und man muß den Aufsichtsräten der letzten Jahre vorwerfen, das nicht erkannt zu haben. Man hätte schon vor fünf Jahren die Reißleine ziehen müssen und Bader aus der Schusslinie nehmen.

        Man stelle sich mal vor, Schramm wäre beim Frankenfernsehen vor der Kamera gestanden:

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        • Nick: Das glaube ich eigentlich nicht. Die Schnittmengen ergeben sich doch ganz automatisch, weil Bader ja einfach für Alles zuständig war.

          Darin liegt in meinen Augen auch die Ursache für das ganze Dilemma. Es kann gar nicht gutgehen und man muß den Aufsichtsräten der letzten Jahre vorwerfen, das nicht erkannt zu haben. Man hätte schon vor fünf Jahren die Reißleine ziehen müssen und Bader aus der Schusslinie nehmen.

          Man stelle sich mal vor, Schramm wäre beim Frankenfernsehen vor der Kamera gestanden:

          Jedenfalls ist Grethlein um ein Vielfaches besser und handlungsfähiger als der Grüßonkel, den wir vor ihm als Aufsischtsratvorsitzenden hatten.

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  • Denke mal, dass MB nach langer Lektüre hier einfach kein Argument mehr gefunden hat, um Beate nochmals für sich zu gewinnen. Da blieb dann nur dieser Schritt.

    Nein, im Ernst, meine Fragen sind: Wie lautet der wirkliche Deal? Vertragsauflösung gegen wieviel Geld?
    Wer führt jetzt den Verein? Kann MB bis September noch eigene Entscheidungen treffen?

    Im Statement bei Frankenfernsehen sagt Grethlein, die Entscheidung wurde ‚vor Bekanntwerden des Rechtaler Treffens getroffen‘, was etwas anderes ist, als ‚vor der Rastplatz-PK‘, wie es zuvor hieß. (s.a.die Fanbeauftragten-PM)

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  • Was ich Grethlein in dem Interview positiv anrechne: er hat klargestellt, daß er die Entscheidung für dieses Treffen mitbekam und nicht als so schlimm empfand. Aber er hat auch eingestanden, daß das unglücklich gewesen sein kann.

    Allerdings versteh ich immer noch nicht, wie man auf solch eine Idee überhaupt kommen kann.

    Im Grunde war es eine Wiederholung der Absurdität nach dem ersten Spiel unter Verbeek. Als die Spieler wirklich keinen Anlaß gegeben hatten, gerade da in der Kurve antanzen zu müssen (auch wenn sie verloren hatten) und als damals dann diese Fehde zwischen Ultras und Schäfer hochgekocht ist wegen seiner weggeworfenen Handschuhe.

    Vielleicht hätte man da auch schon mal kritisch hinterfragen sollen, weshalb Bader das stattfinden ließ. Rückblickend denke ich, daß man (auch ich) sich zu sehr über die Anmaßung der Ultras aufgeregt hat und zu wenig drauf geachtet hat, daß dieses Ansinnen von Bader unterstützt wurde.

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    • Beate60:

      Vielleicht hätte man da auch schon mal kritisch hinterfragen sollen, weshalb Bader das stattfinden ließ. Rückblickend denke ich, daß man (auch ich) sich zu sehr über die Anmaßung der Ultras aufgeregt hat und zu wenig drauf geachtet hat, daß dieses Ansinnen von Bader unterstützt wurde.

      Ich will trotz aller Kritik, die ich seit Jahren äußere, auch weiterhin nicht glauben, daß Martin Bader hier eine intrigante Ego-Nummer durchgezogen hat.

      Der Club hängt in seinem Leitbild den Begriff Ehre sehr hoch und dazu Symbole und Idole. Das hat seine Ursache und seine Wirkung. Jedenfalls finde ich es wenig verwunderlich, wenn dann dementsprechend die Erwartungen in den besonders emotionalisierbaren Fangruppen besondere sind.

      Dann wird die Kapitänsbinde als Symbol besonders hoch gehängt, oder das Tragen des Trikots an sich. Wir sollten bei aller Erregung nicht übersehen, daß anderenorts Steine gegen Mannschaftsbusse fliegen, Reifen zerstochen werden oder Spieler bedroht. Diese Dinge hat es immer gegeben und es wird sie leider immer wieder geben. Beim Club gab es stattdessen trotz übelster Pleiten symbolische Akte. Ich nehme Grethlein die Geschichte mit der Deeskalation jedenfalls ab.

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      • Nick,

        Deeskalation indem man sich um Mitternacht an einer Raststätte trifft mit Leuten, denen man zutraut, daß sie am Valznerweiher drei Stunden später Randale machen würden?
        Entweder man ist sich sicher, daß man mit denen reden kann, dann geht das auch in Nürnberg. Und man könnte ihnen auch im Vorfeld schon vorschlagen tags drauf zu reden.
        Oder aber man hat Sorge, daß die Situation eskalieren könnte, dann kann ich nicht nachvollziehen, woher man die Sicherheit haben sollte, daß das auf dem Parkplatz nicht passiert. Es geht ja nicht um einzelne Personen, die man persönlich gut kennt, sondern um bis zu 200 Personen, die vielleicht auch nicht alle dem Alkohol fernblieben.
        Ganz abgesehen davon, daß es eine Zumutung für Spieler und Trainer ist, sich von Fans um diese Zeit an diesem Ort was von Ehre, das Trikot tragen zu dürfen, erzählen lassen zu müssen.
        Es ist toll, wenn ein Spieler sich mit dem Verein identifiziert und es als Ehre empfindet wie es früher bei Stuhlfauth oder zuletzt bei Mintal der Fall war, aber man sollte schon auch erkennen, daß das große Ausnahmen sind. Und daß heutzutage solche Phrasen bei den meisten Menschen und eben auch bei Spielern nichts mehr als hohle Phrasen sind.
        Ind man sollte so realistisch sein zu wissen, daß die Verwendung solcher Phrasen in bestimmten Situationen auch schon ziemlich lächerlich und eher abtörnend wirkt.

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        • Beate60,

          Du hast ja grundsätzlich Recht. Mir ging es allerdings eher darum, daß der Verein als Ganzer an der Misere nicht unschuldig ist.

          Wer Ruhm und Ehre in seinem Leitbild so hoch verankert, der muß sich nunmal nicht wundern, wenn ein bestimmter Teil des Anhangs das dann entsprechend gelebt haben will.

          In den letzten Jahren haben sich viele Leute danebenbenommen. Das, was sich manche, geschützt durch Anonymität, in der Bader-Frage herausgenommen haben, steht den „Anmaßungen“ der Ultras in nichts nach.

          Das gilt auch für die Lächerlichkeit und das Abtörnen bestimmter Automatismen…

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          • Nick:
            Beate60,

            Du hast ja grundsätzlich Recht. Mir ging es allerdings eher darum, daß der Verein als Ganzer an der Misere nicht unschuldig ist.

            Wer Ruhm und Ehre in seinem Leitbild so hoch verankert, der muß sich nunmal nicht wundern, wenn ein bestimmter Teil des Anhangs das dann entsprechend gelebt haben will.

            In den letzten Jahren haben sich viele Leute danebenbenommen. Das, was sich manche, geschützt durch Anonymität, in der Bader-Frage herausgenommen haben, steht den „Anmaßungen“ der Ultras in nichts nach.

            Das gilt auch für die Lächerlichkeit und das Abtörnen bestimmter Automatismen…

            Ja du hast in einem Recht: es war auch von mir in der Vergangenheit unfair, Kritik an bestimmten Auswüchsen auf „die“ Ultras runterzubrechen.

            Wobei nein, nicht immer: damals bei dieser Schäfergeschichte hab ich mich weit mehr über diesen einen Typen auf der Haupttribüne aufgeregt, der Schäfer danach lautstark beleidigt hat als über die Ultras. Bei denen fand ich nur den Zeitpunkt, ihre Kritik an die Mannschaft ranzutragen, unglücklich gewählt. Weil eben grade an diesem Tag die Mannschaft sich wirklich reingehängt hat. Und ihre Reaktion auf Schäfers Geste überzogen.

            Ich sprech den Ultras auch nicht das Recht ab, ihre Positionen der Mannschaft mitzuteilen. Es kommt aber auf das Wie und den Zeitpunkt an. Denn hinter allem sollte doch wohl stehen, daß die Spieler durch Fanaktionen motiviert werden, sich mehr mit dem Verein zu identifizieren und ein paar Prozent mehr Einsatz auf dem Platz zu zeigen.

            So wie in anderen Bereichen ja auch Arbeitnehmer oft mehr leisten, wenn sie sich mit dem Betrieb identifizieren können. Ich bezweifel, daß das gelingt, wenn man sie um Mitternacht zum Rapport bestellt und ihnen einen Vortrag über die Werte des Unternehmens hält, weil sie einen Auftrag nicht erfüllen konnten aufgrund fehlenden qualifizierten Personals. Da würde es vermutlich mehr helfen, wenn man das benötigte qualifizierte Personal einstellt.

            Ich wundere mich ja auch nicht, daß die Ultras das so ausleben. Das gehört tatsächlich zu ihrer Kultur.

            Und ich find das auch okay, wenn sie es ausleben. Wenn sie akzeptieren, daß manche das eben anders sehen und trotzdem ebenso zum Verein gehören und auf ihre Art genauso „gute“ Fans sind.

            Ich find es nicht in Ordnung, wenn unsere Führung (in diesem Fall anscheinend auch Grethlein und Bergmann) dieser Gruppe dann das Recht einräumen, ihre Überzeugung als alleingültige Wahrheit den Spielern um Mitternacht auf einem Parkplatz kundzutun, oder zuzulassen, daß die Spieler genötigt werden, ihre Trikots auszuziehen. Und ich hoffe, das hat die Führungsebene jetzt kapiert, daß eine große Mehrheit das so nicht will.

            Dazu noch ein anderer, eher allgemeiner Aspekt: die Ultras sind nur ein kleiner Teil des Vereins. Sie mögen eine mitgliederstarke Ultrasgruppe sein, aber Vereinsmitglieder gibt es offenbar so um die 300, wenn man davon ausgeht, daß die Zahl der Anwesenden auf einer JHV in etwa ihrer tatsächlichen Größe entspricht.

            Was sie draufhaben ist, geschlossen aufzutreten und sich lautstark bemerkbar zu machen.

            Wenn natürlich die paar Tausend Unterstützer der Ultras alles auch gleichzeitig Mitglied sind und so in etwas ein Drittel bis die Hälfte unser Mitglieder den Werten der Ultras zugeneigt sind, dann wären sie wirklich eine Gruppierung, die ein gewichtiges Wort mitreden könnte, wie unser Verein geführt wird, welche Werte gelebt werden.

            Dann müßte man allerdings überprüfen, ob deren Werte mit denen, die im Leitbild der Clubfamilie stehen überhaupt kompatibel sind. Und ggfs. dies auch mal thematisieren.

            Und bitte nicht falsch verstehen: ich sprech den Ultras nicht ab, daß sie sich toll für den Verein engagieren. Ich find es klasse, daß sie den Verein supporten, daß von ihnen soviele soviel Zeit investieren in Choreos und Auswärtsspiele und auch in Jugendarbeit.

            Ich versuchs mal mit einem Beispiel aus der Politik: ich find es gut, daß viele linkspolitsch orientierten Gruppen sich all die Jahre in der Friedensbewegung engagiert haben. Aber ich würde dennoch keine einzige dieser Gruppe als Regierungspartei sehen wollen, weil ich nicht in einem Staat leben möchte, der so totalitär geführt wird wie China oder Rußland.

            Das heißt aber trotzdem nicht, daß ich mit der Art wie unser Staat geführt wird zufrieden bin und ich werd immer wieder versuchen durch meine Wahl und ggfs. durch sonstige in einer Demokratie mögliche Aktivitäten darauf Einfluß zu nehmen. Und ich hab auch bei Protesten gegen die aktuelle Regierungsarbeit keine Berührungsängste mit diesen Gruppen, wenn ich sicher sein kann, daß sie eben wirklich ihre Überzeugung vertreten und diese in diesen Punkten mit der meinen deckungsgleich sind.

            Genauso wie ich die hier von einigen belächelte Aktion „Ich bereue diese Liebe nicht“ der Ultras nach wie vor toll finde. Oder ihre Choreo und die dazu stattfindenden Aktionen zu Jenö Konrad.

            Aber ich nehm mir das Recht raus, das, was ich nicht gut finde, dann ebenso anzusprechen. Und womit ich bei den Ultras meine Probleme hab, ist dieses Gebaren: die Mannschaft zu sich zu zitieren, um ihnen was über Ehre zu erzählen. Das ista us meiner Sicht qualitativ was ganz anderes als Stuhlfauth mit seiner Aussage beabsichtigt hat. Seine Aussage hat er freiwillig und aus tiefster Überzeugung geäußert. Sie wurde ihm nicht aufoktroyiert.

            Ein anderer Aspekt ist ihre Haltung, daß nichts nach außen dringen darf und daß man nach außen jeden deckt, egal, was er getan hat.

            Leider seh ich da auch, daß der Einfluß der Ultras auf die Vereinsführung abgefärbt hat. Indem sie den Mitglieder nötige Informationen vorenthält, die nicht zu haben es im Grunde unmöglich machen, zu entscheiden, ob man einem Aufsichtsrat das Vertrauen durch die Wiederwahl ausspricht und die es eigentlich auch unmöglich machen, Vorstand und Aufsichtsrat zu entlasten.

            Das wurde in den letzten Wochen noch einmal überdeutlich: wir haben schon öfter Lizenzierungsprobleme gehabt und kein normales Mitglied hat jemals davon erfahren. Obwohl das mit Sicherheit viele finanziellen Einschränkungen z.B. in Sachen Transferaktivitäten erklärt. Ich finde jedenfalls, daß ich als Mitglied über so etwas informiert sein müßte, wenn ich entscheide, ob ich entlaste oder nicht.

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            • Beate60: Ja du hast in einem Recht: es war auch von mir in der Vergangenheit unfair, Kritik an bestimmten Auswüchsen auf „die“ Ultras runterzubrechen.

              Wobei nein, nicht immer: damals bei dieser Schäfergeschichte hab ich mich weit mehr über diesen einen Typen auf der Haupttribüne aufgeregt, der Schäfer danach lautstark beleidigt hat als über die Ultras. Bei denen fand ich nur den Zeitpunkt, ihre Kritik an die Mannschaft ranzutragen, unglücklich gewählt. Weil eben grade an diesem Tag die Mannschaft sich wirklich reingehängt hat. Und ihre Reaktion auf Schäfers Geste überzogen.

              Ich sprech den Ultras auch nicht das Recht ab, ihre Positionen der Mannschaft mitzuteilen. Es kommt aber auf das Wie und den Zeitpunkt an. Denn hinter allem sollte doch wohl stehen, daß die Spieler durch Fanaktionen motiviert werden, sich mehr mit dem Verein zu identifizieren und ein paar Prozent mehr Einsatz auf dem Platz zu zeigen.

              So wie in anderen Bereichen ja auch Arbeitnehmer oft mehr leisten, wenn sie sich mit dem Betrieb identifizieren können. Ich bezweifel, daß das gelingt, wenn man sie um Mitternacht zum Rapport bestellt und ihnen einen Vortrag über die Werte des Unternehmens hält, weil sie einen Auftrag nicht erfüllen konnten aufgrund fehlenden qualifizierten Personals. Da würde es vermutlich mehr helfen, wenn man das benötigte qualifizierte Personal einstellt.

              Ich wundere mich ja auch nicht, daß die Ultras das so ausleben. Das gehört tatsächlich zu ihrer Kultur.

              Und ich find das auch okay, wenn sie es ausleben. Wenn sie akzeptieren, daß manche das eben anders sehen und trotzdem ebenso zum Verein gehören und auf ihre Art genauso „gute“ Fans sind.

              Ich find es nicht in Ordnung, wenn unsere Führung (in diesem Fall anscheinend auch Grethlein und Bergmann) dieser Gruppe dann das Recht einräumen, ihre Überzeugung als alleingültige Wahrheit den Spielern um Mitternacht auf einem Parkplatz kundzutun, oder zuzulassen, daß die Spieler genötigt werden, ihre Trikots auszuziehen. Und ich hoffe, das hat die Führungsebene jetzt kapiert, daß eine große Mehrheit das so nicht will.

              Dazu noch ein anderer, eher allgemeiner Aspekt: die Ultras sind nur ein kleiner Teil des Vereins. Sie mögen eine mitgliederstarke Ultrasgruppe sein, aber Vereinsmitglieder gibt es offenbar so um die 300, wenn man davon ausgeht, daß die Zahl der Anwesenden auf einer JHV in etwa ihrer tatsächlichen Größe entspricht.

              Was sie draufhaben ist, geschlossen aufzutreten und sich lautstark bemerkbar zu machen.

              Wenn natürlich die paar Tausend Unterstützer der Ultras alles auch gleichzeitig Mitglied sind und so in etwas ein Drittel bis die Hälfte unser Mitglieder den Werten der Ultras zugeneigt sind, dann wären sie wirklich eine Gruppierung, die ein gewichtiges Wort mitreden könnte, wie unser Verein geführt wird, welche Werte gelebt werden.

              Dann müßte man allerdings überprüfen, ob deren Werte mit denen, die im Leitbild der Clubfamilie stehen überhaupt kompatibel sind. Und ggfs. dies auch mal thematisieren.

              Und bitte nicht falsch verstehen: ich sprech den Ultras nicht ab, daß sie sich toll für den Verein engagieren. Ich find es klasse, daß sie den Verein supporten, daß von ihnen soviele soviel Zeit investieren in Choreos und Auswärtsspiele und auch in Jugendarbeit.

              Ich versuchs mal mit einem Beispiel aus der Politik: ich find es gut, daß viele linkspolitsch orientierten Gruppen sich all die Jahre in der Friedensbewegung engagiert haben. Aber ich würde dennoch keine einzige dieser Gruppe als Regierungspartei sehen wollen, weil ich nicht in einem Staat leben möchte, der so totalitär geführt wird wie China oder Rußland.

              Das heißt aber trotzdem nicht, daß ich mit der Art wie unser Staat geführt wird zufrieden bin und ich werd immer wieder versuchen durch meine Wahl und ggfs. durch sonstige in einer Demokratie mögliche Aktivitäten darauf Einfluß zu nehmen. Und ich hab auch bei Protesten gegen die aktuelle Regierungsarbeit keine Berührungsängste mit diesen Gruppen, wenn ich sicher sein kann, daß sie eben wirklich ihre Überzeugung vertreten und diese in diesen Punkten mit der meinen deckungsgleich sind.

              Genauso wie ich die hier von einigen belächelte Aktion „Ich bereue diese Liebe nicht“ der Ultras nach wie vor toll finde. Oder ihre Choreo und die dazu stattfindenden Aktionen zu Jenö Konrad.

              Aber ich nehm mir das Recht raus, das, was ich nicht gut finde, dann ebenso anzusprechen. Und womit ich bei den Ultras meine Probleme hab, ist dieses Gebaren: die Mannschaft zu sich zu zitieren, um ihnen was über Ehre zu erzählen. Das ista us meiner Sicht qualitativ was ganz anderes als Stuhlfauth mit seiner Aussagebeabsichtigt hat. Seine Aussage hat er freiwillig und aus tiefster Überzeugung geäußert. Sie wurde ihm nicht aufoktroyiert.

              Ein anderer Aspekt ist ihre Haltung, daß nichts nach außen dringen darf und daß man nach außen jeden deckt, egal, was er getan hat.

              Leider seh ich da auch, daß der Einfluß der Ultras auf die Vereinsführung abgefärbt hat. Indem sie den Mitglieder nötige Informationen vorenthält, die nicht zu haben es im Grunde unmöglich machen, zu entscheiden, ob man einem Aufsichtsrat das Vertrauen durch die Wiederwahl ausspricht und die es eigentlich auch unmöglich machen, Vorstand und Aufsichtsrat zu entlasten.

              Das wurde in den letzten Wochen noch einmal überdeutlich: wir haben schon öfter Lizenzierungsprobleme gehabt und kein normales Mitglied hat jemals davon erfahren. Obwohl das mit Sicherheit viele finanziellen Einschränkungen z.B. in Sachen Transferaktivitäten erklärt. Ich finde jedenfalls, daß ich als Mitglied über so etwas informiert sein müßte, wenn ich entscheide, ob ich entlaste oder nicht.

              Prima. Solche schöne Beiträge habe ich schmerzlich vermisst – erinnern sie mich doch an frühere Zeiten, in denen Hauptseminar-Referate noch einen Stellenwert hatten…

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            • Beate60,

              ich hoffe, Du hast meinen Beitrag nicht als Seitenhieb oder gar Angriff aufgefasst!

              Ich hoffe auch, die Ultras entwickeln sich ebenso weiter, wie die politische Linke. Die hat mit totalitären Regimes ungefähr soviel zu tun wie Du oder ich mit geworfenen Feuerlöschern. Abseits von Nordkorea oder Kuba ist deren Agenda interessanterweise zu 99% Deckungsgleich mit dem CDU-Programm der Adenauer-Zeit. 😉

              Ansonsten bin ich ganz Deiner Meinung und denke, daß es ein großer Fehler war, nicht schon früher deutlichere Grenzen gesetzt zu haben. Da war man insgesamt viel zu sehr auf Friede, Freude Eierkuchen bedacht. Baders Nachfolger wird es nicht einfach haben, das zu korrigieren.

              So ein Parkplatztreffen oder abgegebene Trikots darf es in der Form jedenfalls nicht mehr geben.

              Was man so liest, soll Meeske ja ganz gut mit den Fans umgehen können. Die Paulianer sind auch keine Pfadfindergruppe und haben so ihre Eigenheiten.

              Gegen geminsames Feiern auf Raststätten hätte ich aber nix einzuwenden. Leider fehlt da aktuell meist der Anlaß 🙁

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            • Beate60,

              Unabhängig von dem negativen Motivationseffekt diese Ultra-Wichtigtuerei fügt sie dem Verein daneben einen unglaublichen Schaden in der Reputation zu. Als wenn es nicht schon schwer genug ist, Sponsoren an Land zu ziehen.

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              • André:
                Beate60,

                Unabhängig von dem negativen Motivationseffekt diese Ultra-Wichtigtuerei fügt sie dem Verein daneben einen unglaublichen Schaden in der Reputation zu. Als wenn es nicht schon schwer genug ist, Sponsoren an Land zu ziehen.

                Nein, das sehe ich anders. Ich bin sicher die Ultragruppen in anderen Vereinen ticken auch nicht anders. Der Schaden an Reputation ensteht, wenn die Vereinsführung sich auf so etwas einläßt, um Ruhe im Verein zu haben.

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  • Welch breiten Heiligenschein der kicker Kommentar nun über Herrn Bader zum Leuchten gebracht hat, dafür herzlichen Dank… wird Zeit für eine Abschiedschoreografie à la Pinola

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  • Kommt jetzt Zeck zurück?
    Haben seine ‚persönlichen‘ Gründe mit der jetzt getroffenen Lösung zu tun?

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  • Der Artikel bei Spiegel Online bringt es nochmal auf den Punkt.
    Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/martin-bader-beim-1-fc-nuernberg-an-sich-selbst-gescheitert-a-1046092.html

    Der Artikel hat den Titel:“
    Bader-Abgang in Nürnberg: Schwächen im Kerngeschäft“

    Der Link zum Artikel beinhaltet „martin-bader-beim-1-fc-nuernberg-an-sich-selbst-gescheitert“

    Da ist viel Wahres dran.
    Im Artikel selbst wird infrage gestellt, ob dieser alleinige Rücktritt den Club weiterbringt.
    Zitat: „Der Bader-Rücktritt bietet für den FCN eine Chance auf einen echten Neuanfang. Zu wünschen wäre dem Club, dass er genau damit jetzt anfängt. Und zwar konsequent und auf allen Ebenen. Ausgerechnet bei einem Verein, dessen einzige Chance eine hervorragende Ausbildung und eine kompetente Einkaufspolitik sind, liegt genau in diesem Bereich weit mehr im Argen als mit einem einzigen Rücktritt zu bereinigen wäre.“

    Das zielt wohl in Richtung Scouting und NLZ denke ich.

    Naja, wir werden heute Abend ja erleben wie die Stimmung im Stadion ist.

    @Manni der Libero: ich denke ein Fläschen reicht. die anderen Banausen bevorzogen Bier.

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    • Johnny Vegas,

      Ja, v.a. der von dir zitierte Abschnitt bringt es auf den Punkt – der Rücktritt allein reicht noch lange nicht, sondern ist nur der erste Schritt – es muss noch viel passieren, damit es besser wird, und, nicht zu verachten, nicht noch schlechter.

      Diesen Satz aus dem Artikel fand ich jedoch ziemlich befremdlich:
      „Diese Selbstüberschätzung ist die Schattenseite einer Fankultur, deren positive Seiten selten gewürdigt werden und die – gerade in Nürnberg – in den vergangenen Jahren mehr Positives für den Verein geleistet hat als die Profis.“

      Positives geleistet??
      Man kann sich vielleicht drüber streiten, wer mehr Scheiße gebaut hat.
      Aber Positives?
      Ganz sicher nicht, ganz im Gegenteil, die Aktionen der Ultras haben den Verein viel Sympathien, Ansehen und Geld gekostet, und sind sicherlich auch mitverantwortlich dafür, dass sich der Club im Marketing so schwer tut.

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      • Scramjet, ja, da bin ich gerade auch darüber gestolpert. Positives geleistet, weil sie dem Verein hohe Strafzahlungen verschafft haben? Über die Jahre hinweg hätte das einen guten Spieler mehr ausgemacht.

        Natürlich muß unbedingt endlich auch das Scouting auf den Prüfstand. Weshalb man an Möckel festhält erschliesst sich mir nicht. Unsere zweite Mannschaft dümpelt seit Jahren in der Bedeutungslosigkeit in der Regionalliga herum. Damit ist sichergestellt, daß aus diesem Spielerpool keiner den Aufstieg in die erste Mannschaft schaffen wird. Ein (unterer) Mittelfeldplatz in der Regionalliga ist einfach viel zu weit vom Profitum entfernt.

        Neue Ideen müssen her.
        Die Goldmedaillen für das NLZ sollten sich einfach auch mehr auszahlen. Natürlich ist bei der Jugendarbeit ein langer Atem gefragt, aber wie das geht, zeigen doch andere Vereine wie Freiburg.

        Da gibt es im zweiten und dritten Glied noch einige Personalentscheidungen, die man dringend überdenken sollte.

        Wir wurden, wie Alexander schon festgestellt hat, wirklich in allen Belangen immer langsamer und schwerfälliger und deshalb inzwischen zurecht von Freiburg oder Augsburg locker rechts überholt. Die beginnen ihre Saisons sicher nicht sehenden Auges mit grandiosen Kaderlücken.

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        • Woschdsubbn:
          Scramjet, ja, da bin ich gerade auch darüber gestolpert. Positives geleistet, weil sie dem Verein hohe Strafzahlungen verschafft haben? Über die Jahre hinweg hätte das einen guten Spieler mehr ausgemacht.

          Was DFL-Strafen anbelangt richten die UN nicht mehr Schaden an als andere (vergleichbare) Ultra-Gruppen im Lande.

          Dagegen stehen Choreographien, die dann doch außergewöhnlich sind und bundesweit Beachtung finden, z.B. die für Jenö Konrad. Oder auch die Aktion „Ich bereue diese Liebe nicht“.

          Das dürfte der Autor gemeint haben.

          Schade, daß das zweite nicht ohne das erste zu haben ist…

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      • Scramjet,

        Ich ärgere mich auch oft über die Ultras, noch mehr über die BDA, empfinde deren Anmaßung wer nun ein richtiger Fan ist als unerträglich, kann nicht verstehen, wie man aus eigenem Handeln Sonderrechte ableitet, empfinde die Haltung als pupertäre Jungsattitüde. Aber man kann nun auch nicht absprechen, dass es großartige Aktionen der Kurve in den letzten Jahren gab, auch zuletzt die Choreo für Pinola, da hat die Kurve das gemacht, was der Verein hätte leisten sollen.

        Natürlich gab es positive Aktionen, Aktionen, die in ganz Deutschland wahrgenommen wurde, die den Verein in einem positiven Licht erscheinen ließen. Man darf auch die Ultras nicht alle über einen Kamm scheren, ich bin sicher, dass auch dort die Mehrheit der Mitglieder vernünftig sind, sich für den Verein begeistern, die Spaß am Fußball haben.

        Manchmal ist es von außen etwas befremdlich, wenn man den Eindruck hat, dass das eigene Tun wichtiger sein könnte als das Spiel, oft sind es gruppendynamische Prozesse, die Außenstehende ratlos daneben stehen lassen. Aber ist das nicht bei vielen Gruppen der Fall, dass man sie nur von innen richtig verstehen kann?

        Ich denke wir sollten nicht den Fehler machen, hier das Kind mit dem Bade auszuschütten. Die Kurven haben durchaus eine wichtige Funktion, fangen junge Menschen auf und geben ihnen ein gemeinsames Ziel, alles Dinge, die in der Jugendsozialisation wichtig sind und man muss schon auch sehen, dass hier die Ultras in einen Bereich gehen, der oft von der Gesellschaft sträflich frei gelassen wird.

        Natürlich gibt es positive Seiten bei den organisierten Fans.

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    • Johnny Vegas: ich denke ein Fläschen reicht. die anderen Banausen bevorzogen Bier.

      Alles klar. Angesichts der Temperaturen wird es ja wohl auf einen „Roten“ hinauslaufen…
      Schön, Euch mal wieder zu treffen, Komme um 15.54 am Hbf. an, gehe im Garten der Kulturwirtschaft was Essen und Trinken, und dann dahin, wo der Teich mal war…

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  • Auf einen neuen Sportvorstand, der neben einschlägiger sportlicher Kompetenz natürlich ausgprägte Managment Fähigkeiten vereinen muß, wartet auf jeden Fall sehr viel Arbeit, um den Club wieder nach vorne zu bringen.

    Es muß jetzt langsam auch mal Kontinuität entstehen am Valznerweiher. Seit letztem Jahr im Sommer wurden 27!!! neue Spieler verpflichtet und 2 neue Trainer durften ihr Glück versuchen oder versuchen es noch.

    Wie soll man da auch die Automatismen erwarten von denen jeder spricht, ganz vorne an auch Rene Weiler, der Zeit will für diese Automatismen.

    Abgerundet knapp 30 neue Spieler (wenn man noch Perspektivspieler hinzunimmt die gleich in den U-Mannschaften abgetaucht sind) und 2 Trainer in nur 1 Jahr. Das kann so meines Erachtens gar nicht funktionieren.

    Dazu ist es auch dringend nötig, wenn man die Spielerverpflichtungen nach dem Gießkannenprinzip sieht, die Scouting Abteilung klar auf den Prüfstand stellen. Der neue Mann darf auch nicht zimperlich sein alte Buddy Seilschaften auf Effektivität zu prüfen und ggfs. auch abzuschaffen.

    Kontinuität ein Fremdword momentan beim Club, aber sie muß wieder Einzug halten.

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  • „…Der Rücktritt ist daher als eine Art durchaus als eine Art Befreiung zu werten“!
    Art-Art? Viele Grüße Euer Aushilfs-Lektor! 😉

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  • Ich wollte nicht mehr nachkarteln, aber das hat mich jetzt doch empört. Hat Bader doch immer betont, daß alle Entscheidungen immer abgesprochen waren.

    Aber wenn diese Aussage von Stefan Jablonka stimmt:

    „Seine Eigenmächtigkeit bewies er, als er auf der Trainersuche während eines Halts an einer Raststätte dem von ihm präferierten Valérien Ismaël schon eine Zusage gab und den ebenfalls noch konsultierten René Weiler später scheinheilig vertröstete.“

    dann war Martin Bader für mich der Alleinverantwortliche für den schlechten Start in die Hinrunde in der letzten Saison. Und wir können von sehr viel Glück sagen, daß Weiler trotzdem ein paar Monate später zu uns kam.

    Schade, daß er auf der nächsten JHV nicht mehr Rede und Antwort stehen wird. Das hätte ich dann doch noch mal von ihm erklärt haben wollen.

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    • Beate60,

      ja, habe ich auch gesehen und mir gedacht, was wohl noch alles ans Licht kommt….

      Aber aus seiner Sicht ist diese Wahl logisch, man sieht ja überdeutlich, wie viel Paroli von Weiler kommt/gekommen ist und genau das muss er geahnt und gefürchtet haben.

      Nicht, dass er grundsätzlich starke Trainerpersönlichkeiten gemieden hätte (Hecking, Meyer, auch Verbeek), aber zu diesen hatte er wohl einen anderen Draht als zu Weiler, den er wohl schnell als potentiellen Gegner ausgemacht haben muss. So fügt sich Stein auf Stein….

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