Heimsieg in Frankfurt

IMG_3241-002Der Club schlägt den FSV Frankfurt vor einer Heimkulisse am Bornheimer Hang mit 3:0

Weit über 5.000 Zuschauer in Rot-Schwarz machten die Partie am Bornheimer Hang zu einem halben Heimspiel. Unterstützt wurde die unübersehbar farbliche Dominanz zudem von der puren Stimmgewalt des Club-Anhangs. Das war manchem beschaulicheres gewohntem FSV-Fan dem Vernehmen nach schlicht viel zu laut. Das Spiel verlief im Grunde wie zu erwarten war: Der Tabellendritte übernahm die Spielkontrolle, ohne allerdings zu brillieren, der FSV suchte die defensive Stabilität und seine Chance zu kontern. Ebenso wie erwartet fielen dann auch die Tore, natürlich in der letzten halben Stunde und natürlich u.a. nach einer Standardsituation. Genau in dieser Phase hatte man den FCN auch stark erwartet und der FSV sich zuletzt als anfällig erwiesen. Und wenn aus dem Spiel nix klappte, macht der Club eben wieder aus einer Ecke ein Tor.

Von einem Heimspiel in der Fremde wollte vorher allerdings keiner in Nürnberg etwas hören, schlicht weil der FSV in der bisherigen Saison eigentlich nur auswärts gut funktioniert hatte. Das wollte man sich psychologisch nicht nehmen lassen. – Für den Club galt es am Spieltagssandwich des führenden Dreigestirns diesmal die Einlage zu bilden. Leipzig fertigte bereits Bochum humorlos mit 3:1 ab und legte damit im Rennen um die direkten Aufstiegsplätze vor, sorgte damit zugleich aber für eine beruhigende Absicherung für den FCN nach hinten. Der Club konnte sich nach den Patzern der beiden Verfolger St. Pauli und Bochum also entsprechend voll auf die Rolle als Jäger konzentrieren. Ob diese Rolle nun gut oder schlecht ist, darauf konnte man sich in der Redaktion vorher nicht einigen, in Frankfurt spielte es aber schlicht keine Rolle, denn der Club spielte einfach „sein Spiel“. Und das folgt folgendem Muster: Den Gegner bearbeiten, sich von nichts vom Fahrplan abbringen lassen und bis zum Spielende konzentriert nach vorne zu spielen.

Der Club übernahm von Anpfiff weg das Kommando und erarbeitete sich auch in der ersten Hälfte einige gefährliche Spielsituationen, auch wenn manches im ersten Umlauf noch an der fehlenden Präzision scheiterte. Aber man spielte unbeirrt weiter und ließ sich auch durch den zu Unrecht aberkannten Treffer von Füllkrug, den wohl nur der Assistent an der Linie im Abseite wähnte, nicht aus der Ruhe bringen. Ja nicht einmal der frühzeitige verletzungsbedingte Wechsel Kerk zu Blum konnte hieran etwas ändern. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Der nun auf „seine Kurve“ spielende Club begann unverändert, musste sich aber kräftig erstmal schütteln nachdem Magreitter ausrutschte und Awoniyi freie Bahn hatte – doch sein fulminanter Schuss fand (wohl von Rackovsky noch entscheidend berührt) nur seinen Weg an die Latte und auch der anschließende Kopfball ging aus aussichtsreicher Position vorbei. Eine Riesen-Doppel-Chance und vielleicht ‚die‘ Gelegenheit der Schwarz-Blauen für den Lucky Punch. Doch statt überraschende Führung wurde es zum entscheidenen Signal für den FCN, nun doch ‚ernst‘ zu machen, wenn es mit dem Aufstieg noch was werden soll. Und so wurde der Druck der Gäste unter fantastischen Support der Auswärtsfans von Minute zu Minute größer, was sich auch in einer deutlichen Mehrzahl an Ecken für die Franken niederschlug. Ein heikles Unterfangen für den Gastgeber, denn ausgerechnet das ist eine Disziplin, die man als Gegner tunlichst nicht herausfordern sollte. Das 0:1 dann auch nach einer Ecke durch Füllkrug und dennoch kurios. Von Leibold getreten fand Burgstaller im Keeper noch seinen Meister, doch Füllkrug drückte den Ball doch noch über die Linie. Aber womit eigentlich? Schulter, Brust, Arm? Die FSV-Spieler waren überzeugt, dass dies mit dem Arm erfolgt sei und bedrängten den Schiedsrichter so lange, bis der tatsächlich noch einmal zu Füllkrug ging, um selbigen zu befragen. Was auch immer der geantwortet haben mag – das Tor zählte. Ganz aufzuklären war die Situation allerdings nicht, aber die TV-Bilder deuteten zumindest darauf hin, dass es wohl ein korrektes Tor mit der Schulter war.

IMG_3259-001Was danach geschah war mit dem Jubelchorus im Stadion „Oh wie ist das schön“ am Besten beschrieben. Der Club nun im Stile einer Spitzenmannschaft ließ das Aufbäumen des FSV weitgehend ins Leere laufen und suchte dafür selbst die Entscheidung. Dass die „erst“ in der 87ten Minute erfolgte, tat dem keinen Abbruch – im Ergebnis dafür um so schöner. Danny Blum in der Rolle „Arjen Robben“ zog gleich zweimal hintereinander von rechts nach innen, um dann mit seinem starken linken Fuß abzuziehen – einmal schlug der Ball unten neben dem linken Pfosten ein, einmal oben links ins Kreuzeck. Tore, die in keinem Jahresrückblick fehlen dürfen. Ausgerechnet Danny Blum, der Individualist im Ensemble, lässt die Clubfans jubeln. Dennoch siegte in Frankfurt wieder einmal gerade nicht die individuelle Klasse, sondern abermals das Kollektiv.

Es ist dieser unbändige Mannschaftsgeist, der dieses Team zusammenhält, und es ist die unglaubliche Euphorie rund um den Verein, die es trägt. Man steht zu diesem Team, nicht nur ob der 18 Spiele ohne Niederlage in Folge, und man erwartet keine Wunderdinge, aber bekommt genau das, was diese Mannschaft zu 100% verinnerlicht hat und zu 100% anbietet: Fußball mit Herz und Leidenschaft. Dies kompensiert dann auch so manch technische Schwäche und Unzulänglichkeit bei Einzelnen, lässt dafür umso mehr die Highlights wie die punktgenauen 50 Meter-Pässe von Dave Bulthuis und natürlich die Traumtore von Blum erstrahlen. Als nach dem 2:0 auch Patrick Rakovsky quer über den Platz rannte, um in der Ecke vor der Fankurve mit den anderen zu feiern, bekam man einen Eindruck vom Teamgeist dieser Mannschaft. Als das Team sich vor der Kurve nach Abpfiff feiern ließ, spürte man die Einheit zwischen Fans und Team: Wir sind der Club!

Am Montag muss Freiburg in Franken ran – für den Clubfan eine gewisse mentale Herausforderung, muss man im Grunde ja auf einen Sieg des ungeliebten Nachbarn hoffen – eine emotional zumindest ungewöhnliche Konstellation. Aber auch damit wird man umgehen können.

Interview vor dem Spiel

„Wir schauen auf Rene Weiler“

Pressekonferenzen

Vor dem Spiel:

Nach dem Spiel:

Die Aufstellung

Rakovsky
Brecko – Magreitter – Bulthuis – Sepsi

Behrens – Petrak

Kerk – Leibold

Burgstaller – Füllkrug

86 Gedanken zu „Heimsieg in Frankfurt

  • Aufstellungen sind da. Die des FCN sieht fast so aus wie die von Alex gepostete. Ausnahme Dave Bulthuis kehrt nach Sperre zurück in die Innenverteidigung.

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    • Florian Zenger: Aufstellungen sind da. Die des FCN sieht fast so aus wie die von Alex gepostete. Ausnahme Dave Bulthuis kehrt nach Sperre zurück in die Innenverteidigung.

      Schade, Hovland fände ich besser.

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    • Alex:
      Heimspielkulisse hier in Frankfurt

      Am TV hört man nur die Clubfans👏

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  • Schon wieder traditionell Abseits statt Führungstor.

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  • Hat da jmd was von Kerk mitbekommen? Verletzt? Oder warum wurde der gerade ausgewechselt?

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    • Florian Zenger:
      Ja, Knie an Knie mit nem Frankfurter zusammengerauscht. (War mMn Foul, aber Schiri sah’s anders)

      Ja, war klares Foul. Aber an der Pfeife ist heute wieder mal ein Blinder

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  • Abgesehen von dem geklauten Tor… wir dominieren unser Heimspiel auf niedrigem Niveau. Ewig halten das die Betonierer aus Frankfurt hoffentlich nicht aus.

    Sepsi finde ich heute nicht gut, von dem kommt nach vorne schon wieder nix, im Gegensatz zu Brecko.

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  • In der Wiederholung waren 2 Dinge klar zu sehen:

    1. kein Abseits
    2. der Linienrichter steht falsch, zu nah zum Tor. Aus seiner falschen Perspektive sieht das dann wie Abseits aus. Klarer Stellungsfehler.

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  • Kerk gefoult, Lücke mit astreinem Tor, der Schiri ist mal wieder im Praktikantenmodus.

    Allerdings sind die Anspiele sehr unpräzise, zwingend ist anders.

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  • Alex,
    Statt dem Schiri die Schuld zu geben, sollte sich die CU-Delegation mal an die eigene Nase packen, da hat doch bestimmt wer zu wenig Paderborner Zaubertrank getrunken!

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  • Boah, das war eigentlich ein sicheres Tor für Frankfurt.
    Danke, Fußballgott!

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  • Der Club ist absolut dominant.
    Aber das fehlende Tor macht mich zunehmend nervös.

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  • Mann, was tun wir uns immer schwer gegen die Bornheimer.

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  • Das Angriffsspiel ist in Kontersituationen nicht präzise genug. Auch wenn’s schwerfällt: Besser einen Punkt als gar keinen. Bloß nicht verlieren!

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  • Was für ein Gegurke vor dem Tor, aber endlich ein „regulärer“ Treffer. Wobei ich schon kurz gezittert hab, als der Schiri auf die Jubeltraube zu lief…

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  • Wer mir jetzt was von Handspiel Füllkrug erzählt, dem laber ich eine Kante über den Elfer im Hinspiel ans Bein.

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  • Blum auch nach hinten ordentlich- weiter so, Danny Blum! Dann gibt’s auch ’nen neuen Vertrag.

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  • Super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jetzt wird morgen unser Nachbar hoffentlich das Richtige für die fränkische Ehre tun.

    Gratulation an Weiler und die Spieler zum 6. Sieg in Folge. 🙂 🙂 🙂

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  • Irre, wie oft wir in der letzten Viertelstunde treffen.

    Und nebenbei auch noch was für’s Torverhältnis tun.

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  • 10 Punkte Vorsprung auf den 4. Platz. Tolle Saison nach katastrophalem Start. Könnte zur Relegation reichen.

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  • Morgen darf dann ausnahmsweise auch das Fürther Kleeblatt mal Blum, äh, blühen😅✌🏼️👍🏼!!!

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  • „Kniffel“ scheint die beste Teambuilding-Maßnahme zu sein, die je erfunden wurde. Paragliding? Klettersteige? Autorennen? Vergisses, wöffln und ärchern, mehr brauchds ned😃!

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  • Und ich bleib dabei: „Full House“ niemals direkt anwürfeln, sind nur 25 Punkte!

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  • Burgstaller wieder absolute Klasseleistung in der zweiten Halbzeit.
    Bulthuis hat mir auch sehr gut gefallen, für mich gehört er weiterhin rein ins Team, korrekte und richtige Entscheidung von Weiler. Vor allem auch, weil er von seinen Körpersprache einer ist, den den Sieg unbedingt will.

    Nach unten schauen brauchen wir nicht mehr. Es zählen nur noch Siege, egal ob zu Hause oder auswärts.

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  • Hatte ich nicht mitbekommen, war in der Länderspielpause in der Karibik und kam heute pünktlich zum Spielbeginn zurück. Und was haben wir abends auf der Terrasse gemacht: Gekniffelt! Bester Teamspirit/Familienspaß ever!
    Jetzt verstehe ich auch den Zusammenhalt in dieser grandiosen Truppe!

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  • Erinnert Ihr Euch an früher?
    Der Club führte mit einem Tor und bat und bettelte um mindestens den Ausgleich. Leider immer wieder mit großem Erfolg.
    Neuerdings nehmen die Jungs am Ende den Würfelbecher in die Hände und hauen einen Kniffel nach dem anderen raus, ohne dass man in diesen jahrzehntelang gewohnten Angst- und Zittermodus verfällt.
    Macht schon Spaß, dabei zuzusehen.

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    • Markazero:
      Schaaf in H entlassen. Ich sag da jetzt nix zu.

      MB liest aus alter Anhänglichkeit hier mit und greift auf das Prinzen-Angebot zurück…
      Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

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  • Manni der Libero,
    Er gibr wie zu erwarten war einem jungen hungrigen U19 Trainer noch eine Chance, sich unsterblich zu machen, wenn er das Wunder schafft, daß in Hannover der Rasen brennt.
    Ansonsten kann Bader jetzt in aller Ruhe die neue Mannschaft zusammenstellen, ohne daß ihm da so ein Besserwisser wie Schaaf reinredet und dann kann er einen Trainer suchen, der sein Glück versuchen will.

    Irgendwie bin ich fassungslos, wie er alles wiederholt. Und staune, daß sich bei uns seit seinem Abgang soviel Positives entwickelt.

    Und das nur, weil ein Spieler Kniffel einführt und der andere eine Buddhastatue mitbringt. Und der Trainer seine geheimen Rituale anwendet, um die Glückssträhne so lang als möglich andauern zu lassen.
    Und Fans Paderborner Bier trinken.

    Aber wahrscheinlich ist das die Schwierigkeit, diese einzelnen Glücksbringer richtig zu kombinieren. 🙂

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  • Paradox, jetzt wo die 2.Liga richtig Spaß macht, werden wir Sie verlassen.

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  • Christian-Berlin,
    Bei aller Euphorie, wenn es dumm läuft bleiben wir der 2.Liga erhalten nach dem möglichen Scheitern in der Relegation…und dann fürchte ich, macht die 2.Liga erst mal kein Spaß mehr…

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  • Schaaf ist einer der am meisten überschätzten Trainer der letzten Jahre in Deutschland.

    Ein Trainer aus einer anderen Zeit.

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  • Ich träume gerade vom Relegationsspiel Hoffenheim gegen Leipzig…

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  • dday,
    Ich hab Albträume von Relegation gegen Eintracht Frankfurt, wohne in der Nähe…oder Bremen mit Pizza…also muss Platz 1 oder 2 her,das wird aber schwer…

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    • belschanov:
      Hoffentlich wird dieses Heimspiel nicht verloren…

      Ganz nach deinem Motto: Heimspiele gehören gewonnen. Und auch, wenn Heimspiele auswärts stattfinden.

      Florian Zenger:
      Träumen würde ich von Leipzig gegen Bremen mit Hoffenheim als Direktabsteiger

      Mein Wunsch wäre, dass RB in die Relegation muss.

      Egal gegen wen!

      Sollte der Glubb in die Relegation müssen, dann wäre vermutlich Darmstadt der leichteste Gegner, nachdem Hannover und Frankfurt direkt runter gehen.

      Und sollte Augsburg der Gegner sein, dann müssten unsere Mannen zeigen, wer die wahre „zweite Macht“ in Bayern ist.

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    • Optimist:
      Florian Zenger,
      naja, wenn Rangnick gegen sein ehemaliges Projekt antreten muss, hat das schon einen besonderen Charme 😉

      Ich verzichte auf Charme, wenn ich dafür beide „Projekte“ nicht in Liga 1 hätte und uns schon. 😀

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  • Kleiner Fehler im Artikel: Leipzig hat gegen Bochum 3:1 gewonnen und nicht 3:0.

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  • Ein Fürthsieg ist überhaupt kein Problem für mich.Solange dieser Sieg nicht gegen den Club ist und der Abstand gebührend groß.
    Ich möchte bei Union am letzten Spieltag ein kleines Transparent aufhängen mit dem Text:Über Nürnberg lacht die Sonne,über Freiburg…

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  • JOEM,
    Das kann sicher so sein. Dennoch bin ich erst einmal dankbar und genieße den Moment. Klar ist 1.Liga viel geiler und auch unser Anspruch. Ich kann jedoch auch mit einer tollen Mannschaft, schönen Spielen und Erfolgserlebnissen mit der 2.Liga leben. Dann müssen wir uns eingestehen, dass wir und v.a. die Schiedsrichter leider 2 Spieltage zu spät den Schalter umgelegt haben.

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  • Hätte nie gedacht, dass ich mal auf ein 5:0 der Fürther hoffe…;-)

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  • Mir egal, was Fürth gegen Freiburg macht – wir werden so oder so Zweitligameister! 🙂

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  • Bin ich dankbar (vielleicht sogar Herrn Kind!?), daß der Badermeister den 1.FCN in dieser Saison verlassen hat. Kommt das jemandem bekannt vor

    Bader bei 96: “ sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir so die Saison nicht beenden wollen und versuchen, mit dem Wechsel auf der Trainerposition noch einmal einen neuen Impuls zu geben.“

    Er hat noch nie in Krisen richtige Entscheidungen getroffen, nur wollte das hier jahrelang kaum jemand wahrhaben, jetzt kann er andere einlullen, bis die es auch merken. Déja Vu ..zum Glück ist das aber vorbei.

    Bader und Möckel haben es ja grandios geschafft in der Winterpause Korrekturen am Kader durchzuführen von 1 Punkt Abstand zu Platz 15 in der Winterpause, wurden es zuletzt 10 Punkte Abstand.

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    • Juwe,

      Juwe: Bin ich dankbar (vielleicht sogar Herrn Kind!?), daß der Badermeister den 1.FCN in dieser Saison verlassen hat. Kommt das jemandem bekannt vor

      Für die Nachfolge von Zieler hat er sich bestimmt schon den Kirschbaum ausgegucckt. Naja, Maddin, weil du‘ bist: für ne Million kannste ihn haben…

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    • Juwe: Bader und Möckel haben es ja grandios geschafft in der Winterpause Korrekturen am Kader durchzuführen von 1 Punkt Abstand zu Platz 15 in der Winterpause, wurden es zuletzt 10 Punkte Abstand.

      Die FAZ hat heute einen schönen Artikel dazu. Leider gibt es ihn scheinbar nicht online.

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  • Heute abend 90 min lang gefühlt Fürther zu sein, ist aber auch ein sehr merkwürdiges Gefühl 😮

    Man darf nicht vergessen auch mit Ergebnissen, haben uns die noch nie geholfen, von daher erwarte ich da nicht viel bis nichts.

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    • Juwe:
      Heute abend 90 min lang gefühlt Fürther zu sein, ist aber auch ein sehr merkwürdiges Gefühl

      Man darf nicht vergessen auch mit Ergebnissen, haben uns die noch nie geholfen, von daher erwarte ich da nicht viel bis nichts.

      Vielleicht ändert sich das, wenn mal eben 5000 Clubberer nach Fürth zumPM-Stadion zum Support fahren?

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