Wir gehen da jetzt zusammen durch.

Der Club verliert das Derby mit 1:2.

Mit einem normalen Verlauf der Dinge hat das nichts mehr zu tun. Im Fußball leider schon. Der FCN spielt sein bestes Spiel der bisherigen Saison, erarbeitet sich ein Dutzend Ecken, spielt und macht und tut. Und Fürth geht mit der quasi ersten Chance kurz vor der Pause in Führung und baut diese kurz nach der Pause aus, nachdem der Ball vorher vom Schiedsrichter im Spiel gehalten und am Ende der Ball unhaltbar abgefälscht wird. Der Club trifft wieder mal die Latte, trifft aus aussichtsreichen Positionen die Hacke des Gegners und ins Tor nur noch in der Nachspielzeit – als ob dieses Spiel nicht schon Ironie genug gewesen wäre.

Und ausgerechnet heute skandieren die Fans „Wir haben die Schnauze voll“ nach dem Spiel, nachdem sie das viel schlechtere Spiel in Bochum (4:5) noch mit Applaus und Aufmunterung quittierten. Verständlicher Frust nach einem verlorenen Derby, aber normal ist es trotzdem nicht. Wenn man normal mit sportlicher Leistung definiert. Ginge es nach sportlicher Leistung, hätte der Club nicht erst 2 Punkte am Konto und wäre aktuell Tabellenletzter. Normal wäre, wenn man mal Glück, mal Pech hat, und am Ende man dann eben mal gewinnt und mal verliert, wenn man auch nicht viel besser oder schlechter als der Gegner ist in fünf Partien. Fußball ist aber nicht normal.

Wenig Trost, aber vielleicht dafür ein Realitätscheck: Auch anderen geht es so. Schalke, Bremen, KSC, FCK oder St. Pauli. Man weiß oft gar nicht, was Henne und Ei ist. Die Eintracht aus Frankfurt obenauf, weil sie so gut ist? Oder weil man gegen desolate Schalker am Anfang leichtes Spiel hatte und deswegen auf der Welle schwamm? Oder ist Schalke desolat, weil man in Frankfurt gleich verlor? Ist man in Nürnberg wirklich deswegen so schlecht gestartet, weil man nach den ersten beiden Remis gleich Kritik einstecken musste? Oder war die Kritik nur eine Vorahnung dessen, was dann kommt? Man weiß es nicht. Aber wahrscheinlich hängt irgendwie dann doch alles zusammen.

Der Club hat gegen Fürth nicht schlecht gespielt. Wahrscheinlich sogar besser und engagierter als der Gegner. Nur traf er eben (wieder mal) weniger oft ins Tor als der Gegner. Dennoch bleibt einem das Gefühl, dass die Mannschaft es heute nicht verdient hat aufgepfiffen zu werden. Nicht heute, nicht nach all dem, was man augenscheinlich investierte, nur eben an sich, am Gegner und irgendwie an eben allem scheiterte, was der Fußball-Experte mit „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“ nur noch achselzuckend quittieren kann.

Zusammenhalten, wenn es am dicksten kommt. Eigentlich müsste der Clubfan das ja gewohnt sein. Aber es fühlt sich dann doch jedes mal wieder richtig mies an, wenn es mal wieder soweit ist und man ganz unten ist. Und dann merkt man: Alle Kritik bringt gerade auch nicht weiter, auch nicht die Kritik an der Kritik und vice versa. Wenn die Fans im Stadion enttäuscht sind, dann ist das ihr gutes Recht. Genau so wie die Enttäuschung über diese Reaktion. Und dennoch oder gerade deshalb das Plädoyer an der Stelle an alle: Wir gehen das jetzt zusammen durch. Namen spielen dabei keine Rolle, egal wer spielt oder trainiert. Die Dinge, die zu tun sind, erfordern Rückendeckung, und das betrifft genau so das Festhalten an Personen wie auch jeder Wechsel. Die, die Verantwortung tragen, müssen Wege finden, die Probleme sind ja längst am Tisch.

Wir müssen da jetzt zusammen durch und wir gehen da jetzt zusammen durch.

111 Gedanken zu „Wir gehen da jetzt zusammen durch.

  • Wie auch immer Du das schaffst:
    Der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Schon bei der Überschrift habe ich gedacht: Ja, so ist es.

    Ich bin für den Moment das Bfobbfern leid.
    Es ist, wie es ist und wenn wir da zusammen durch müssen – ich gehe mit.

    Iich bin a Glubberer und ich wer’s immer bleim.

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  • Auch ich sehe das genau so. Durchziehen, irgendwann wendet sich das Blatt

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    • xxandl: Durchgehen im Sinne von Liga 3?

      Durchgehen im Sinne von: Mitgehen, was der Verein entscheidet. Wird Zeit für den Schulterschluss.

      Bisher gab es die Kritik ja, weil man die Probleme nicht erkannt sah. Denke jetzt sind sie erkennt und noch mehr Kritik bringt auch nicht noch mehr Einsicht.

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      • Alexander Endl – Clubfans United: Durchgehen im Sinne von: Mitgehen, was der Verein entscheidet. Wird Zeit für den Schulterschluss.

        Bisher gab es die Kritik ja, weil man die Probleme nicht erkannt sah. Denke jetzt sind sie erkennt und noch mehr Kritik bringt auch nicht noch mehr Einsicht.

        Glaubst Du wirklich daran? Meiner Meinung nach hat die gesamte Sportliche Führung versagt. Wie es Woschdsubbn trefflich schrieb, die Kaderplanung aus der aktuellen Mickey Mouse übernommen. Und dann lese ich vor dem Spiel, dass der eine Verantwortliche ergebnisunabhängig an dem von ihm verpflichteten zweiten Verantwortlichen festhalten will.
        Ich habe das Spiel live gesehen und kann Deine Auffassung von einem guten Spiel in keinster Weise nachvollziehen.
        Gefälliges Spiel im Mittelfeld ohne echte Torgefahr nach vorne können nicht unser Anspruch sein.
        Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, Fernsehübertragungen verfälschen extrem.

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        • Alex: Ich habe das Spiel live gesehen und kann Deine Auffassung von einem guten Spiel in keinster Weise nachvollziehen.

          Wir hatten’s vorhin redaktionsintern auch schon. Bin da voll bei Dir, werd das auch in der Analyse so schreiben. Eventuell doch eine Frage von Stadion gegenüber Fernsehen?

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          • Florian Zenger | Clubfans United: Wir hatten’s vorhin redaktionsintern auch schon. Bin da voll bei Dir, werd das auch in der Analyse so schreiben. Eventuell doch eine Frage von Stadion gegenüber Fernsehen?

            Das denke ich absolut. Ich habe mir mal bewußt ein Spiel vom Club zuerst live und dann im Fernsehen angesehen (anders herum bräuchte man ja auch einen Dolorean), das waren zuerst Fußamputierte, dann Salsatänzer.

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          • Florian Zenger | Clubfans United: Wir hatten’s vorhin redaktionsintern auch schon. Bin da voll bei Dir, werd das auch in der Analyse so schreiben. Eventuell doch eine Frage von Stadion gegenüber Fernsehen?

            Das mit TV und Stadion sollte man mal genauer erforschen 😉

            Ich war jedenfalls im Stadion und würde es ähnlich wie Alexander bewerten. War zwar kein Konzept zu erkennen, aber immerhin so etwas wie zielgerichtetes Engagement. Für den ersten Spieltag wäre es okay gewesen und etwas worauf man aufbauen kann.

            Die individuellen Defizite sind aber doch schon zu Tage getreten – und wenn man auf den Gegner schaut: Dürfte auch der bisher schwächste Gegner gewesen sein…

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          • Florian Zenger | Clubfans United: Wir hatten’s vorhin redaktionsintern auch schon. Bin da voll bei Dir, werd das auch in der Analyse so schreiben. Eventuell doch eine Frage von Stadion gegenüber Fernsehen?

            Das hatten wir schon mal extrem vor einiger Zeit, wo sich unisono die Eindrücke vom Stadion zum TV unterschieden.

            Ich glaub schon, dass man am TV zum einen etwas unbefangener ist, was die Stimmung im Stadion anbetrifft, das schon ein kollektives Gefühl, dass da entsteht. Andererseits ist man vom TV-Kommentator und auch dem Schnitt auch manipuliert.

            Dennoch glaub ich, dass eine neutrale Nachbetrachtung über die TV-Bilder schon zeigt, dass der Club heute die aktivere und bessere Mannschaft war. Dass man Fehler machte und keinen guten Ball spielte, ist damit nicht widersprochen, aber welches Team macht das schon in Liga 2.

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  • Auch wenn dies den Marsch in Liga 3 zur Folge haben könnte?

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    • block4: Auch wenn dies den Marsch in Liga 3 zur Folge haben könnte?

      Die Frage beantwortet sich denke ich von selbst. Die Frage ist nicht, wie wir in Liga 3 gehen, sondern wie wir die Saison in den Griff kriegen. Und dazu gehört manchmal auch, die Kritik ruhen zu lassen, weil sie nicht(s) mehr bringt und jetzt nur noch schadet.

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      • Alexander Endl – Clubfans United: Die Frage beantwortet sich denke ich von selbst. Die Frage ist nicht, wie wir in Liga 3 gehen, sondern wie wir die Saison in den Griff kriegen. Und dazu gehört manchmal auch, die Kritik ruhen zu lassen, weil sie nicht(s) mehr bringt und jetzt nur noch schadet.

        Diese Argumentation hatten wir in der Abstiegssaison schon einmal. Kann gut gehen und hilfreich sein. Siehe Bremen Ende letzten Saison. Kann vergebens sein und wertvolle Zeit verbraucht haben, Siehe Abstieg, siehe Werder dieses jahr

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  • Ich trag‘ dich durch
    Die schweren Zeiten
    So wie ein Schatten
    Werd‘ ich dich begleiten

    Ich werd‘ dich begleiten
    Denn es ist nie zu spät
    Um nochmal durchzustarten
    Wo hinter all den schwarzen Wolken
    Wieder gute Zeiten warten

    (Udo L.)

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    • Clubberer: Ich trag‘ dich durch Die schweren Zeiten So wie ein Schatten Werd‘ ich dich begleiten

      Ich werd‘ dich begleiten Denn es ist nie zu spät Um nochmal durchzustarten Wo hinter all den schwarzen Wolken Wieder gute Zeiten warten

      (Udo L.)

      Hervorragend. Lief vorhin nach der HSV-Pleite bei NDR2, wollte das hier auch einbringen.
      Danach kam dann (natürlich HSV-bezogen) The Final Countdown … Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

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  • Blitz:
    Wie auch immer Du das schaffst:
    Der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Schon bei der Überschrift habe ich gedacht: Ja, so ist es.

    Ich bin für den Moment das Bfobbfern leid.
    Es ist, wie es ist und wenn wir da zusammen durch müssen – ich gehe mit.

    Iich bin a Glubberer und ich wer’s immer bleim.

    👍 So und nicht anders!

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  • xxandl,
    Durchgehen im Sinne von Liga 3.!
    Was eine Horrorvision die langsam Fahrt aufnimmt.

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  • Den Weg mit dem Club gehen, mache ich seit meinem 4. Lebensjahr. Werde ich auch weiter so halten. Aber einen wirklichen Grund, einen echten Aufwärtstrend, wieso dies mit dem Trainer sein sollte, erkenne ich nicht unbedingt.

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    • block4: Den Weg mit dem Club gehen, mache ich seit meinem 4. Lebensjahr.Werde ich auch weiter so halten. Aber einen wirklichen Grund,einen echten Aufwärtstrend,wieso dies mit dem Trainer sein sollte, erkenne ich nicht unbedingt.

      Mir ist die Personalie Schwartz an der Stelle gerade nicht relevant. Egal wer jetzt spielt und trainiert. Rückendeckung für den Verein. Bornemann muss jetzt handeln, das kann auch ein Festhalten sein, und muss seinen Verein hinter sich haben. Sonst haben wir keinen Herbststurm, sondern stehen mal wieder am Rand vom Chaos.

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  • In der 3. Liga bekommt man den Namen Max-Morlock-Stadion bestimmt für 50.000€.

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  • Also quasi das letzte Aufgebot?
    Okay. Was bleibt (uns) auch sonst übrig?

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  • Bornemann muß nicht mal handeln, er muß irgendwas sagen was Hand und Fuß hat.

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  • So, mit einem schönen Schnaps, das war mal wieder mein letztes Wort etc. etc.

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  • Man muss das Beste aus der Scheisdreckslage machen!!!
    Deswegen am Sonntag 100€ auf Bielefeld!

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  • Jetzt im ernst, seid ihr im Stadion gewesen? Wir haben gegen eine ganz schlechte Mannschaft verloren. Unsere Mannschaft hat sich nicht wirklich dagegen gestemmt. Der Trainer vermittelt keinerlei Emotion oder den Eindruck hier etwas ändern zu können.

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  • 2 Talisker 57 North später, setzt langsam deren Wirkung ein. Werde milde. Oder ist das Gleichgültigkeit? Von mir aus soll AB mit Schwartz weiter machen, auf mich dürfte er ohnehin nicht hören, was wohl auch Sinn macht. Gehe ich eben weiter mit dem Club, zur Not auch unter.

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  • Ich habe weder heute noch die ganze Saison nur ein einziges gutes Spiel gesehen vom Club und bin felsenfest überzeugt so schlecht ist der Spielerkader nicht.

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    • Juwe:
      Ich habe weder heute noch die ganze Saison nur ein einziges gutes Spiel gesehen vom Club und bin felsenfest überzeugt so schlecht ist der Spielerkader nicht.

      Ich habe die ganze letzte Saison kein gutes Spiel gesehen nur haben wir halt gewonnen. Bei manchem wusste nicht mal der Trainer warum.

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      • Holle: Ich habe die ganze letzte Saison kein gutes Spiel gesehen nur haben wir halt gewonnen. Bei manchem wusste nicht mal der Trainer warum.

        Auch wenn wir letzte Saison auch nicht spielerisch gut waren, ich habe gute Spiele gesehen und einen Plan in vielen Spielen ua. auch eine Defensive die einen guten Plan hatte.

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        • Pokalputzer, Glöckler wird uns nur einen Anzug entwerfen können. Aber Köllner hätte den Fußballehrer den man für Lizenzmannschaften braucht. 😉

          Juwe: Auch wenn wir letzte Saison auch nicht spielerisch gut waren, ich habe gute Spiele gesehen und einen Plan in vielen Spielen ua. auch eine Defensive die einen guten Plan hatte.

          Ja, gute Spiele weil sie gut für uns ausgegangen sind 😉 . Der Defensivplan war 2 Schaufeln Sand+ 1 Schaufel Zement und vorne stolpert jemand den Ball ins Tor. Leider sind aber bei Schwartz ein Teil der Maurer krank geschrieben und der andere Teil scheint betrunken 🙁

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          • Holle: Ja, gute Spiele weil sie gut für uns ausgegangen sind 😉 .

            Nein weil Weiler ziemlich gut wusste, wie er welchen Spieler mit seinen Stärken und Schwächen einsetzen musste und das alles noch als ganzes als Mannschaft.
            Ich habe bei Schwartz noch nie einen Plan erkennen können im Spiel, weder bei einzelnen noch als Mannschaft. Das viele Spiele gut ausgegangen sind, war eben die Folge aus der Struktur, die Weiler den Spielern vermitteln konnte.

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            • Juwe: Nein weil Weiler ziemlich gut wusste, wie er welchen Spieler mit seinen Stärken und Schwächen einsetzen musste und das alles noch als ganzes als Mannschaft. Ich habe bei Schwartz noch nie einen Plan erkennen können im Spiel, weder bei einzelnen noch als Mannschaft. Das viele Spiele gut ausgegangen sind, war eben die Folge aus der Struktur, die Weiler den Spielern vermitteln konnte.

              Hast Du diese Saison schon eine Spiel von Freiburg gesehen ? Ich mag weder Streich noch Freiburg besonders, aber dort wird tatsächlich Fußball gespielt. Selbst wenn wir irgendwie den Aufstieg geschafft hätten und Weiler geblieben wäre, wäre es das gleiche gebluntze geblieben wie letzte Saison. Schwartz hat Bulthuis die Spieleröffnung weggenommen und versucht ein wenig Kombinationsfußball einzubauen. Dass wäre eigentlich schon Weilers Aufgabe gewesen, aber auch der mußte dem Druck des Erfolgs nachgeben.
              Und jetzt werfen wir am besten wieder einen Trainer raus der Fußball spielen lassen will und holen einen der Fußball arbeiten läßt. :/

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  • Für mich hat der club heute sehr engagiert aber auch irgendwie ohne plan und vogelwild gespielt.
    Ich bin mir nicht sicher ob die strategie augen zu und durch die richtige Strategie ist.

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  • Ich habe es selbst mal erlebt in der A Jugend, dass wir mit einem Trainer als eigentlicher Favorit eine ganze Saison lang keinen Fuß auf den Boden bekommen haben, man beginnt dann nicht mehr an sich und an den Trainer zu glauben das passiert ganz schleichend unterbewußt und die Saison darauf mit der gleichen Mannschaft und anderem Trainer ohne Niederlage die komplette Punkterunde ohne Niedelage gespielt haben und ich fand den ersten Trainer gar nicht schlecht aber manchmal paßt es eben und manchmal nicht, das kann man nichtmal wirklich erklären.

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  • So, jetzt oute ich mich: ICH BIN AN DER GANZEN SITUATION SCHULD!!!
    Bin seit Anfang August Mitglied!
    Werd zum nächst möglichen Zeitpunkt wieder kündigen und dann wirds besser.😓😓😓

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  • Mich erinnert alles fatal an 2007: Mannschaft hat in der Vorsaison übern Limit gespielt, auf einigen Positionen hatte Meyer keine personellen Alternativen und der Trainerwechsel hat dann den endgültigen Absturz bedeutet.

    Wieso sollte Bornemann da ein besseres Händchen haben als Bader damals, mit Null Geld in der Tasche?

    Und geht das überhaupt noch? Wenn man der SZ glauben darf, dann kann man ja trotz aller Einsparungen diese 5% Reduzierung nur durch einen Quasiinvestor, der nicht in Erscheinung treten will, stemmen.

    Kauft der dann noch mehr Genußscheine, um uns einen neuen Trainer und vielleicht auch Cotrainer zu finanzieren?

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  • Juwe:
    Ich habe weder heute noch die ganze Saison kein gutes Spiel gesehen vom Club und bin felsenfest überzeugt so schlecht ist der Kader nicht.

    Das sehe ich ganz genauso. Man hatte heute und auch gegen Bochum schon das Gefühl, dass die Mannschaft sich nicht aufgibt, bis zum Schluss dagegen hält und das schier Unmögliche doch noch schaffen zu wollen, auch wenn es in der Ausführung teilweise sehr limitiert wirkt.
    Es scheint, dass irgendwie nicht mehr viel fehlt und das dringend benötigte Erfolgserlebnis nun mit der Brechstange erzwungen werden muss. Wenn man mal wieder eines hatte und auch noch zwei drei mal wenigstens ein Unentschieden holt, dann kommt auch wieder mehr Lockerheit rein und die Dinge, die vorher ums Verrecken nicht gelingen wollten klappen dann auch wieder beim ersten oder zweiten Mal. Mal sehen ob das mit oder ohne A. Schwartz gelingen wird. Ich bin sehr gespannt, ob er gegen Union Berlin noch auf der Bank sitzt.

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  • Alex,
    Bin eh immer der Meinung dass die Reporter das Spiel besser reden als es in Wirklichkeit ist .oft kommt man vom Stadion nach haus schaut sich das spiel nochmal auf sky an und fragt sich dann ob man vielleicht bei einem anderen spiel war

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  • Ich versteh die Emotionen und auch den Widerspruch. Ein begeisterndes Spiel will ich auch nicht gesehen haben, besser als Fürth waren wir aber allemal. Dass das nicht reicht, ist für mich eben auf Dauer auch nicht normal.

    Meine Haltung zu Schwartz hab ich ja schon oft genug nun vorgetragen. Muss ich ja nicht ständig wiederholen. Aber wenn es dem Verein jetzt gut tut, hält man auch einfach mal die Klappe. Dass es kommt, wie es kommt, wenn es so weitergeht, hab ich ja auch schon zum Ausdruck gebracht.

    Ich hab nur keine Lust auf einmal wieder FCN in Schutt und Asche.

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      • Alex: Zwei Punkte in sechs Spielen, besser kann man die Situation jetzt nicht umschreiben.

        Das sind ja die Fakten, die uns allen vor der Nase sind.

        Aber ich kann aus der Krise mit Dellen oder mit Rahmenbruch gehen.

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        • Alexander Endl – Clubfans United: Das sind ja die Fakten, die uns allen vor der Nase sind.

          Aber ich kann aus der Krise mit Dellen oder mit Rahmenbruch gehen.

          Bei 32.000 Besuchern (letzte Jahr 46.600) im Derby sehe ich einen wirtschaftlchen Totalschaden.

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          • Alex: Bei 32.000 Besuchern (letzte Jahr 46.600) im Derby sehe ich einen wirtschaftlchen Totalschaden.

            Und nochmal … 🙂

            Ich glaub man muss das mehrfach betonen: mir geht es weder darum das spiel „schön“ zu reden noch Schwartz künstlich den Rücken zu stärken. Ich glaub einfach, dass es genug ist an Kritik weil es eh schon kommt wie es kommt und man jetzt mit ruhiger Hand handeln muss seitens des Vorstands. Gewinnen wir nicht, ist Schwartz bald Geschichte.

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            • Alexander Endl – Clubfans United: Und nochmal …

              Ich glaub man muss das mehrfach betonen: mir geht es weder darum das spiel „schön“ zu reden noch Schwartz künstlich den Rücken zu stärken. Ich glaub einfach, dass es genug ist an Kritik weil es eh schon kommt wie es kommt und man jetzt mit ruhiger Hand handeln muss seitens des Vorstands. Gewinnen wir nicht, ist Schwartz bald Geschichte.

              Nochmal: was wäre gewonnen, wenn Bornemann jetzt den Trainer entläßt? Wieviel Geld könnte man für einen anderen Trainer in die Hand nehmen? Vermutlich praktisch keines. Es sei denn dieser ominöse Wohltäter stellt noch mehr Geld zur Verfügung. Was ich auch nicht glaube.
              Und wenn man es riskieren würde wie 2007 und am Ende jemand holt wie van Heesen, würde das auch nichts nutzen.

              Ich finde Bornemann macht in dieser Situation das einzig Richtige: dem Trainer zur Seite stehen. Mit ihm gemeinsam versuchen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Vielleicht ist das Trainerteam mittlerweile soweit daß da auch Köllner, Hintermeier und all die andern mithelfen. Daß eben nicht der Trainer zum Buhmann wird, den man möglichst schnell rauswirft, sondern daß der gesamte Verein versucht, aus diesem Sumpf rauszukommen.
              Gerade diese Aktion von Bornemann macht mir HOffnung, daß es doch gut werden kann.

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              • Beate60: Nochmal: was wäre gewonnen, wenn Bornemann jetzt den Trainer entläßt? Wieviel Geld könnte man für einen anderen Trainer in die Hand nehmen? Vermutlich praktisch keines.

                Gibt dann ja auch interne Optionen …

                Beate60: Ich finde Bornemann macht in dieser Situation das einzig Richtige: dem Trainer zur Seite stehen. Mit ihm gemeinsam versuchen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

                Im Grunde ja, aber lange kann er das nicht mehr machen. Das weiß er auch selbst. Ob „nicht mehr lange“ nun 1 oder 4 Spiele ist, wird man sehen (oder nicht sehen, gewinnen wir ab jetzt in Serie … auch das hat der Fußball schon mal angeboten).

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  • Ich erinnere mich an ein Spiel letztes Jahr in Frankfurt. 3:0 für den Glubb gegen desolate, später absteigende Frankfurter. Alle waren begeistert, dabei war das 1:0 ein Stolpertor und die späten Blum-Treffer Sonntagsschüsse. Ich glaube mich zu erinnern, dass der FSV kurz nach der HZ sogar die Latte traf. Die Leistung war mäßig, das Ergebnis nicht. Heute das Gegenteil: Das Spiel war das Beste der Saison, und zumindest offensiv und fussballerisch besser als viele Spiele letztes Jahr. Fürth macht zwei glückliche Tore. Wer selbst Sport treibt, sollte wissen, wie die Spieler mit sich und dem Schicksal gehadert haben müssen. Trotzdem haben sie weitergespielt und definitiv gekämpft. Ich kann deswegen diese unsäglichen Fb-Kommentaren bei jedem FCN-Post kaum noch ertragen. Da schreiben die gleichen Trottel, die vor zwei Monaten den neuen Sponsor, Ausrüster und vor allem die Transfers gefeiert haben, den Glubb in die Kreisliga und lassen eine Hasstirade auf Trainer und Spieler regnen. Es nervt und umso mehr freue ich mich, hier mal eine, und vermutlich eine der wenigen, vernünftige Sicht der Dinge zu lesen. Danke dafür. Nur der FCN!

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  • Blick in die Zukunft, egal wer als Verantwortlicher auf der Bank sitzt. Wie will der Club in den schwierigen
    Spielen gegen Union und Bielefeld punkten, siegen? Mit welcher Aufstellung, welcher Taktik?

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  • Unter Verbeek gab es viele Spiele, bei denen ich wirklich nicht verstanden habe, wie wir die verlieren konnten.

    Heute waren wir zwar besser als Fürth, aber von „gut“ im eigentlichen Sinn waren wir doch wieder sehr weit weg. Die ersten 30 Minuten waren wir zwar klar feldüberlegen, aber zwingend sind wir doch quasi nie geworden.

    Dafür sah es nach 60 Minuten wieder so aus, als wäre nicht nur mental, sondern auch körperlich die Luft raus.

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  • block4,
    Bornemann eilte nach dem Schlusspfiff umgehend auf den Platz, zu seinen Spielern, zum Trainer, vor allem Schwartz schien Zuspruch bitter nötig zu haben
    Quelle:NN

    Anschließend tanzten sie alle ihre Namen. Ich finde das Verhalten für eine Führungskraft (Schwartz)einfach unfassbar! Ratlosigkeit und Selbstaufgabe. Job verfehlt.

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    • Alex: block4, Bornemann eilte nach dem Schlusspfiff umgehend auf den Platz, zu seinen Spielern, zum Trainer, vor allem Schwartz schien Zuspruch bitter nötig zu haben Quelle:NN

      Anschließend tanzten sie alle ihre Namen. Ich finde das Verhalten für eine Führungskraft (Schwartz)einfach unfassbar! Ratlosigkeit und Selbstaufgabe. Job verfehlt.

      Worüber bitte regst du dich auf? Ich find das gerade toll von Bornemann, daß er so zu seinem Trainer steht. Und daß er auch sich mit in der Verantwortung sieht, nicht von wir spricht, sondern sagt, daß das eine extreme Herausfoerung für ihn selbst ist und daß er auch in der Verantwortung ist, dafür Sorge zu tragen, daß die Mannschaft jetzt nicht auseinander bröselt.

      Genau solche Worte und Taten erwarte ich von einem Sportvorstand in solch einer Situation.
      Er ist offenbar keiner, der bei einer solchen Niederlagenserie den Trainer in die Schußlinie stellt und selbst nur auftaucht, wenn es gut läuft.

      Und daß das Schwartz nahe geht, ist doch wohl das normalste der Welt. SOll er so tun als wäre nichts geschehen?

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      • Beate60: Und daß das Schwartz nahe geht, ist doch wohl das normalste der Welt. SOll er so tun als wäre nichts geschehen?

        Egal wie es in ihm aussieht, als Führungskraft darf ein Trainer vor allem auf dem Niveau zumindest nach außen hin nie ratlos wirken oder resigniert und wenn er es hinter einer professionellen Fassade verbirgt, so ein Eindruck geht nicht mehr aus den Köpfen raus sowas nutzen Spieler auch als Alibi, wenn es wieder mal nicht läuft.

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        • Juwe: Egal wie es in ihm aussieht, als Führungskraft darf ein Trainer vor allem auf dem Niveau zumindest nach außen hin nie ratlos wirken oder resigniert und wenn er es hinter einer professionellen Fassade verbirgt, so ein Eindruck geht nicht mehr aus den Köpfen raus sowas nutzen Spieler auch als Alibi, wenn es wieder mal nicht läuft.

          Schwartz war fertig. Das hat ihn mitgenommen. Das hat doch nichts mit Ratlosigkeit zu tun. Was sollte er denn in dem Moment an Lösungen im Kopf haben?
          War doch bei Weiler auch nicht anders.
          Oder bei Verbeek, daß die emotional erst mal mitgenommen waren. Vielleicht hat Verbeek aggressiver reagiert. Aber das ist ihm ja auch oft genug angekreidet worden.

          Ich frag mich echt manchmal, wo ihr euer ein psychologisches Wissen her habt. Noch nie was von Kongruenz gehört oder Echtheit? Alles Kriterien, die wichtig sind auch für gute Führungskräfte. So tun als ob, sich hinter einer Fassade verstecken, macht ganz gewiß keine gute Führungskraft.

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      • Beate60: Worüber bitte regst du dich auf? Ich find das gerade toll von Bornemann, daß er so zu seinem Trainer steht. Und daß er auch sich mit in der Verantwortung sieht, nicht von wir spricht, sondern sagt, daß das eine extreme Herausfoerung für ihn selbst ist und daß er auch in der Verantwortung ist, dafür Sorge zu tragen, daß die Mannschaft jetzt nicht auseinander bröselt.

        Genau solche Worte und Taten erwarte ich von einem Sportvorstand in solch einer Situation.
        Er ist offenbar keiner, der bei einer solchen Niederlagenserie den Trainer in die Schußlinie stellt und selbst nur auftaucht, wenn es gut läuft.

        Und daß das Schwartz nahe geht, ist doch wohl das normalste der Welt. SOll er so tun als wäre nichts geschehen?

        Sie sind keine angehenden Sozialpädagogen im ersten Semester, die den Tod eines Hamsters gemeinsam verarbeiten, sondern hochbezahlte Führungskräfte, die ihre Zielvorgabe momentan meilenweit verfehlen.

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  • Hat Fürth wohl Glück gehabt, dass der Bi-Ba-Bornemann an ihnen vorüber gegangen ist…

    Es tanzt ein Bi-Ba-Bornemann
    In unserm Haus herum, bidebum,
    Es tanzt ein Bi-Ba-Bornemann
    In unserm Haus herum.

    Er rüttelt sich, er schüttelt sich,
    Er wirft sein Säckchen hinter sich.
    Es tanzt ein Bi-Ba-Bornemann
    In unserm Haus herum.

    Refrain

    Er wirft sein Säcklein her und hin,
    Was ist wohl in dem Säcklein drin?
    Es tanzt ein Bi-Ba-Bornemann
    In unserm Haus herum.

    Dideldum.

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  • Wie sehen es die Spieler?

    Miso Brecko: „Man kann niemandem vorwerfen, dass er sich nicht reinhängt. Man hat es in der ersten Halbzeit gesehen: Wir geben alles, drängen, haben etliche Ecken. Aber das Tor fällt für Fürth und dann müssen wir wieder hinterherlaufen. Es gilt jetzt, nicht zu verzweifeln. Das ist für alle Beteiligten eine schwere Situation. Der Trainer macht gute Arbeit, an ihm liegt es nicht. Wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen. Wir brauchen jetzt einfach einen Dreier.“

    Na wenn die Spieler der Trainer gut finden, dann ist das doch gut.

    Also, dann gehen wir da halt gemeinsam durch und wenn es so weiter geht halt auch unter.

    Ich frage mich nur wann dann der Zeitpunkt gekommen ist, etwas zu verändern….

    2 Punkte nach 6 Spielen, 9:17 Tore, Resummé: alles ok

    vieleicht dann so…

    4 Punkte nach 10 Spielen, 11:24 Tore, Resummé: ?

    die müssen handeln. jetzt.

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  • Immer mehr ist es so, dass man, sobald man sich als Clubfan outet als Massochist hingestellt wird. Ein normaler Mensch hält solche jahrelangen Tiefschläge doch gar nicht aus. Vorallem wenns dann immer noch tiefer geht.

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  • ….danke für die späte Einsicht. Haut mal wieder einen Clubcast raus.

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  • Alexander Endl – Clubfans United,
    Ich habe Deine Einstellung schon verstanden. 😄
    Mir persönlich reicht es, und da ist Schwartz nur der Anfang.
    Stolz und treu stehe ich dem Verein seit nunmehr 30 Jahren zur Seite und habe so manches Tief mit durchschritten.
    Das momentane Auftreten und Außendarstellung ist nur noch schlimm, erinnert an die dunklen Jahre in den 90ern, die Ergebnisse an 83/84.

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  • Ich sehe es auch so, wir müssen zusammenhalten und hinter unseren Entscheidungsträgern stehen, wie auch immer die entscheiden. Etwas anderes bleibt uns sowieso nicht übrig.
    Ich schaue die Clubspiele auf Leinwand in der Sportgaststätte unseres Dorfvereins, zusammen mit zwanzig anderen und ich fand den Club in der ersten Halbzeit großartig. Wie Phönix aus der Asche.
    In der letzten Saison hätten wir wahrscheinlich fast alle Spiele, die jetzt in die Hose gegangen sind, mit vergleichbaren Leistungen gewonnen. Man denke nur an das Slapstick-Spiel in Paderborn.
    Alles Kopfsache!
    Leider müssen wir in dieser Spielzeit den Dusel und den Rotz, den wir in der Vergangenheit in vielen engen Partien hatten, mit Pech zurückzahlen.

    Es hilft aber alles nichts. Wenn sich nicht bald Zählbares auf der Habenseite einstellt, wird Alois seine Koffer packen müssen, da kann er noch ein so bodenständiger und netter Kerl sein. Als Nachfolger schlage ich den Klökler vor, vorausgesetzt, er hat den A-Schein.

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  • Alexander Endl – Clubfans United,
    Die internen Lösungen wären der Cotrainer? ein Nachwuchstrainer?
    Gerade wenn ein Nachwuchstrainer auch noch verbrannt würde, würde dmamit vermutlich auch das Konzept für das NLZ wieder auf der Kippe stehen.

    Ich weiß nicht, ob ich überdramatisiere. Aber gerade der Artikel heute in der SZ ließ bei mir alle Alarmglocken schrillen. Ich fürchte, daß wir die finanzielle Misere immer noch viel zu sehr unterschätzen.

    Und irgendwie ist es schon depreimierend, daß alles, was sich in der vergangenen Saison durch die Erfolgsserie an Hoffnung wieder entwickelt hat, daß man gerade noch rechtzeitig die Weichen für eine finanzielle und sportliche Konsolidierung stellen konnte, sich vielleicht doch noch als Trugschluß erweisen könnte.

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    • Beate60: Ich fürchte, daß wir die finanzielle Misere immer noch viel zu sehr unterschätzen.

      wer weiß, vielleicht müssen wir eh bald ein paar Ligen tiefer neu anfangen…
      dann ist es doch eh schon wurscht, wie die Mannschaft spielt 🙂

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    • Beate60: Die internen Lösungen wären der Cotrainer? ein Nachwuchstrainer?

      Köllner ist definitiv eine Option. Und ich muss zugeben, eine die mir gefiele. Klare Linie, sehr konzept-orientiert, würde die Lücke zum NLZ schließen. Ob er 2. Liga kann? Keine Ahnung.

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        • Alex:

          Momentan warten ja alle sehnsüchtig nur auf das Ende der Ära Kohl, äh Schwartz

          Wenn du Schwartz mit Kohl vergleichst, solltest du dich mit einer langen Schwartz-Ära beim FCN arrangieren.

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  • Für mich ist der nette Alois Schwartz Club Geschichte, den Karren bekommt er nicht mehr flott. Falls Bornemann weiter an ihm festhält, vielleicht verbindet er ja sein eigenes Schicksal mit seiner Wahl auf Schwartz, ist jeder weitere Tag ein verlorener und führt weiter in den Abgrund. Tiefer geht es zwar nicht mehr, aber dann kommen wir da lange nicht mehr raus, vielleicht gar nicht mehr.
    Der Glaube an den Trainer von der Mannschaft(nicht zu verwechseln mit Sympathie) ist doch schon verloren gegangen, das hat eine Eigendynamik und geschieht auch unterbewußt

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    • Juwe: Für mich ist der nette Alois Schwartz Club Geschichte, den Karren bekommt er nicht mehr flott. Falls Bornemann weiter an ihm festhält, vielleicht verbindet er ja sein eigenes Schicksal mit seiner Wahl auf Schwartz, ist jeder weitere Tag ein verlorener und führt weiter in den Abgrund. Tiefer geht es zwar nicht mehr, aber dann kommen wir da lange nicht mehr raus, vielleicht gar nicht mehr.
      Der Glaube an den Trainer von der Mannschaft(nicht zu verwechseln mit Sympathie) ist doch schon verloren gegangen, das hat eine Eigendynamik und geschieht auch unterbewußt

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      Jeder Tag ein verlorener Tag sehe ich nicht so. Außer man installiert wirklich Köllner mit Überzeugung sofort als Chefcoach.

      Was wäre sonst der Fall? Wir haben ja keinen auf der Matte. Ergo entließen wir Schwartz und eiern mit einer Interims-Lösung durch die nächsten Tage (bei Bader gern: Wochen), immer mit der Unwägbarkeit, dass der Interim doch Erfolg hat, obwohl man intern eben nicht überzeugt war (sonst, siehe oben „sofort als Chefcoach“) und alle sind irgendwie im Chaos und an Zufälligkeiten geknüpft.

      Also entweder man zieht Köllner jetzt wirklich in Betracht, dann wäre Bielefeld vielleicht die letzte Chance für Schwartz, und danach zieht man den Strich.

      Oder man spricht jetzt mit den Kandidaten, die in Frage kommen, um mit einer Beurlaubung bei anhaltender Erfolglosigkeit auch gleich den Nachfolger präsentieren zu können, ohne die Interimslösung zu bemühen.

      Sonst haste auch noch Feuer auch im NLZ.

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  • UNSER GLUBB, WIRD NIEMALS UNTERGEHEN!!!!

    Alexander hat recht! Jegliche Kritik bringt uns doch jetzt auch nicht mehr weiter!
    Und an Alle, die uns jetzt schon in der 3. Liga sehen, was habt ihr dann noch zu verlieren?

    AUF GEHT’S GLUBB, KÄMPFEN UND SIEGEN!!!!

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  • Der A-Jugendtrainer Materazzo, der auch alle notwendigen Lizenzen hat für den Profibereich.

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    • Juwe: Der A-Jugendtrainer Materazzo, der auch alle notwendigen Lizenzen hat für den Profibereich.

      Und woher weißt du, daß er das anders und besser machen würde als Schwartz?

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  • Alex,
    Lies was ich Juwe geschrieben hab. Du bist mal wieder meilenweit von einer sachlich gerechtfertigten Kritik entfernt. Und hast offenbar nicht wirklich mitbekommen, was eine gute Führungskraft auszeichnet.

    Im übrigen hätte ich mir solch klare Aussagen mal zu Bader von dir gewünscht. Der hat ja wohl auch am Ende so mancher Saison die Zielvorgaben klar verfehlt gehabt und du hast das immer noch schön geredet.

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  • Die Clubführung, die den Club wirtschaftlich und sportlich immer mehr aufreibt müsste, wenn sie Charakter hat auf die Hälfte ihrer Einkünfte verzichten und diese dem Verein zur Verfügung stellen. Ist schon erschreckend, wenn man zufrieden ist, im Heimspiel 30 Minuten einigermaßen gut gespielt zu haben und gegen Fürth im eigenen Stadion zu verlieren. Leistung und Bezahlung müssen zusammenpassen. Hauptsache der Geldbeutel ist voll. Wenn nicht, wird halt ein Spieler verkauft. Dann kommt erst mal lang nichts und dann erst die Wichtigkeit des sportlichen Erfolgs.

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    • Hans: Die Clubführung, die den Club wirtschaftlich und sportlich immer mehr aufreibt müsste, wenn sie Charakter hat auf die Hälfte ihrer Einkünfte verzichten und diese dem Verein zur Verfügung stellen. Ist schon erschreckend, wenn man zufrieden ist, im Heimspiel 30 Minuten einigermaßen gut gespielt zu haben und gegen Fürth im eigenen Stadion zu verlieren. Leistung und Bezahlung müssen zusammenpassen. Hauptsache der Geldbeutel ist voll. Wenn nicht, wird halt ein Spieler verkauft. Dann kommt erst mal lang nichts und dann erst die Wichtigkeit des sportlichen Erfolgs.

      Okay, dann schreib mal an Bader, Möckel, Zietsch und Woy, ob sie ihre Abfindungen, Boni und sonstige viel zu hohen Bezüge nicht wieder freiwillig zurückzahlen wollen.

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      • Beate60: Okay, dann schreib mal an Bader, Möckel, Zietsch und Woy, ob sie ihre Abfindungen, Boni und sonstige viel zu hohen Bezüge nicht wieder freiwillig zurückzahlen wollen.

        Mich würden eher aktuelle Bezüge interessieren, wie zb. die von Bornemann ob die an die Zweite Liga angepaßt sind. Dieses „Gestern“ hilft uns nichts.

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  • Beate60,
    Daran erkennen wir, dass die Karre schon zu tief im Dreck steckt, weil zu lange nichts gemacht wurde. Immer wurde der Fan nur vertröstet, Geduld zu haben und abzuwarten. Das Geld ist weg, vorbei ist vorbei. Man kann jetzt nur versuchen, zu verhindern, dass die Geschichte nicht immer so weitergeht. Für den Manager steht in erster Linie das Geld, für den Fan der sportliche Erfolg. Und das ist gerade in Nürnberg das Problem.

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    • Hans: Beate60, Daran erkennen wir, dass die Karre schon zu tief im Dreck steckt, weil zu lange nichts gemacht wurde. Immer wurde der Fan nur vertröstet, Geduld zu haben und abzuwarten. Das Geld ist weg, vorbei ist vorbei. Man kann jetzt nur versuchen, zu verhindern, dass die Geschichte nicht immer so weitergeht. Für den Manager steht in erster Linie das Geld, für den Fan der sportliche Erfolg. Und das ist gerade in Nürnberg das Problem.

      Keine Ahnung woher du das weißt. Kennst du Bornemann persönlich? Ich unterstell ihm schon, daß er in erster Linie sportlichen Erfolg haben will.
      Und was sollte es ihm bringen, wenn er einen SPieler verkauft und dadurch den Erfolg gefährdet? Selbst wenn er finanziell seinen Reibach machen will, verliert er doch daurch Prämien. Vom Spielerverkauf kriegt er doch nichts ab.

      Und auch Geduld zu fordern muß bei dem einen nicht dasselbe sein wie bei dem anderen.

      Ich bin nach wie vor der Meinung, daß Geduld fordern in Ordnung ist, wenn die Vereinsverantwortlichen ein Konzept haben, das erfolgreich umzusetzen Zeit braucht.

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    • Alexander Endl – Clubfans United: Na dann mal Butter bei die Fische:

      Wer trägt denn die Schuld an allem? (Umfrage)

      60% Schwartz, 40% Bornemann da bislang kein Transfer unter seiner Regie die Mannschaft wirklich weiter gebracht hat. Auch wenn man besten Willen unterstellt

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  • belschanov, Kanzler Kohl wurde vom Spiegel im Oktober 1982 attestiert: „Auch Franz Josef Strauß rechnet damit, daß Kohl schlappmacht und in spätestens anderthalb Jahren abdanken könnte. Die Umstände, unter denen Kohl die Kanzlerschaft übernahm, sprechen dafür, daß Strauß wieder einmal recht behält. Zu viel steht gegen eine gedeihliche Regierungszeit Kohls.“ Mehr Parallelen? 😀

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  • Beate60,
    Wenn man Geduld hat, ist ja in Ordnung, aber wenn dann nach der langen Zeit der Geduld die Sache immer schlimmer wird, dann fragt man sich doch, was läuft hier schief. Ihr dürft alle nicht vergessen, der Club ist Tabellenletzter und das in der 2. Liga. Wenn einem das einer nach dem bitteren Abstieg aus der 1. Liga erzählt hätte, das wäre der absolute Horror gewesen. Und jetzt redet man schon von der 3. Liga. Zum Schluss sind wir dann mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 3. Liga zufrieden. Der Club gehört in die 1. Liga und sonst nirgends hin. 2. Liga darf nur ein kurzer Ausrutscher sein. Je länger wir da drin sind, umso schwieriger wird es, da wieder rauszukommen. Um aber das zu schaffen, brauchen wir ein Management, dem man vertrauen kann und das für den Fan da ist, denn ohne Fan sind die gar nichts.

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  • Nein! Das war heute vorhersehbar unterirdisch und KEINEN Schulterschluss wert.
    Alle die denken, wir hätten heute 30 Minuten lang gut ausgesehen, möchten bitte einmal unseren Gegner in Augenschein nehmen. Mehr angezählt, als die heutigen Fürther geht fast gar nicht im deutschen Fußball. Wir haben heute erneut gezeigt, weshalb wir mit dieser sportlichen Führung zurecht da unten stehen. Kaderlücken auf allen Verteidigerpositionen wären leicht schon in der Vorbereitung schließbar gewesen und weshalb wir für diese Ölgötze, der das Wechseln nach dem 0:2 vergaß, noch fast 500k Ablöse gezahlt haben, erschliesst sich mir nicht. Das war DIE Szene des Spiels! Alle Ersatzspieler sahen zum Trainer, der zeigte wie üblich den armverschränkten Hilflosen, und dann reagierte Klöökler und fing das Wechseln an.
    Unmöglich und unglaublich.

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  • Ich bin erschrocken wie einfalls- und hilflos das Spiel in die Spitze beim Club stattfindet. Entweder man findet den Stürmer nur über lange Bälle oder spielt dermaßen langsam im letzten Drittel das man praktisch zu keinen einfachen Chancen kommt. Auch im 1:1 Spiel haben wir riesen Probleme im letzten Drittel. Wenn man im Vergleich dazu unsere bisherigen Gegner anschaut: in den Heimspielen allesamt mit wenigen Torchancen, dafür total einfach und effizient, bei unseren Auswärtsauftritten gibt es Chance über Chance für die Gegner, die dafür gar nicht den großen Aufwand betreiben müssen.

    Stellt sich die Frage: ist der Club im Spielaufbau so limitiert bzw. auf ein Schema aus ohne groß Tempowechsel und Überraschungen? Oder woran liegt es? Jeder Einzelspieler vom Club hat doch schon höherklassig gespielt oder hatte vor der Runde die Ambitionen auf höherklassigen Fussball. Also kann es doch eigtl. nicht allein am Spieler liegen, sondern an spielerischen Vorgaben?

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    • Paulinho:
      Ich bin erschrocken wie einfalls- und hilflos das Spiel in die Spitze beim Club stattfindet. Entweder man findet den Stürmer nur über lange Bälle oder spielt dermaßen langsam im letzten Drittel das man praktisch zu keinen einfachen Chancen kommt. Auch im 1:1 Spiel haben wir riesen Probleme im letzten Drittel. Wenn man im Vergleich dazu unsere bisherigen Gegner anschaut: in den Heimspielen allesamt mit wenigen Torchancen, dafür total einfach und effizient, bei unseren Auswärtsauftritten gibt es Chance über Chance für die Gegner, die dafür gar nicht den großen Aufwand betreiben müssen.

      Stellt sich die Frage: ist der Club im Spielaufbau so limitiert bzw. auf ein Schema aus ohne groß Tempowechsel und Überraschungen? Oder woran liegt es? Jeder Einzelspieler vom Club hat doch schon höherklassig gespielt oder hatte vor der Runde die Ambitionen auf höherklassigen Fussball. Also kann es doch eigtl. nicht allein am Spieler liegen, sondern an spielerischen Vorgaben?

      👍👍👍 Aber Bornemann ist doch total toll und so. Und die Kaderplanung, ein Traum, drr wurde von der aktuellen Mickey Mouse dreist 1:1 kopiert.

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  • An den meisten Spielern in der Mannschaft geht doch des Spiel vorbei. Ich such immer nach einen Anführer, kann aber keinen finden. In so einer Situation sollte der Kapitän voran schreiten, aber? Mit so einem Defensivverhalten verliert man auch den gegen solche Gegner. Und nach sechs Spieltagen sollte ein Trainer die Schwachpunkte der Mannschaft analysiert haben. Es sollte ein Trend erkennbar sein, aber es werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Mit diesem Trainer wird keine Kehrtwende möglich sein, sollte ich mich täuschen wär ich ziemlich erleichtert und dankbar.

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    • Che: Holle, Welchen Fußball lässt er spielen? Lange Bälle nach vorne!

      Vielleicht können sie ja (noch) nichts anderes 😉 Aber ich hab auch die eine oder andere Kombination gesehen. Zumindest ein bisschen mehr als bei Weilers Arbeitsfußball.

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  • Mal eine Frage, Abseits der Tatsache, dass wir keine Kohle haben, welcher Trainer wuerde sich das momentan antun? War heute auch im Stadion, das letzte mal fuer längere Zeit, und das war der schwaechste Gegner der bisherigen Saison. Klar sahen wir dagegen bis zum Gegentor relativ gut aus, ohne es tatsächlich zu sein. Aber spätestens ab dem 0:1 hat man unmittelbar gemerkt – die Jungs haben mittlerweile ein mentales Problem und ich befürchte alleine deswegen brauchen wir einen neuen Trainer. Ich glaube schlicht, dass der Alois es nicht mehr schafft den Reset Button zu betätigen, das hält vielleicht auch in den nächsten Spielen bis zum Gegentreffer, Elfer, Roten Karte was auch immer aber beim ersten Zweifeln bricht die Mannschaft ein – die glauben nicht mehr an sich und irgendjemand muss Ihnen diesen Glauben zurückgeben…

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  • Und im nächsten Jahr voll Zorn
    Fahren wir nach Paderborn!

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  • Belschanov,
    hol das Trikot raus, deine Aufstellung ist dringend geboten.
    Danke!

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  • Alexander Endl – Clubfans United,
    Absolut treffender Artikel, da gehe ich mit. Hab das ja auch schon im Matchday-Fred gesagt.

    Denen, die kritisieren, dass es nur eine halbe Stunde gut war, könnte ich zustimmen, wenn da nicht ein entscheidendes Detail gewesen wäre: der absolut unverdiente Gegentreffer aus dem Nichts.

    Wer glaubt, dass so etwas ein Spiel, eine mentale Verfassung, letztlich auch eine physische Praäsenz nicht beeinflusst (gerade wenn man sowieso in labiler Verfassung ist), der muss dann halt Schach anschauen. Der Bruch im Spiel ist einzig dem Gegentreffer geschuldet und liegt weder am Konzept noch am Trainingszustand. Sogar die Abwehr war heute stabiler (wenn auch nicht stabil genug). Ja, wir sind im Grunde auf dem richtigen Weg. Die Frage ist, ob die (mentalen) Körner noch reichen, den Weg zu gehen…

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  • Optimist,
    Nein, ist er eben nicht! Der Bruch war in Minute 28, der Gegentreffer in Minute 40. Wenn der Bruch mit dem Gegentreffer eingetreten wäre, könnte ich das ja noch verstehen, so aber nicht. Die Frage ist doch WARUM ab der 28. nichts mehr ging. Sollte evtl. kurz das Tempo raus genommen werden? War das eine taktische Anweisung? Oder war einfach die Kraft weg? Das macht mich etwas ratlos. Ansonsten bleibt nur das Prinzip Hoffnung und nach vorne zu schauen.

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    • Lupus: Der Bruch war in Minute 28

      woran machst Du das fest? Ich habe ihn nicht bemerkt. Einen Bruch mit Sicherheit nicht, vielleicht ein leichtes Nachlassen oder dass mal wieder ein Fürther in unserer Häfte aufgetaucht ist, aber Bruch wäre zu viel. Auch wenn sich Fürth dann etwas berappelt hatte, war das noch kein Kontrollverlust. Und schon gar keine Erklärung für das Tor aus dem Nichts.

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  • Optimist,
    Wenn man ein Gegentor kassiert, weil man (wie so oft) schlecht verteidigt, ist es nicht unverdient.

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  • Optimist,
    Okay, dann verstehe ich eben das “Nachlassen“ ab Minute 28, was dann einen Rückstand zur Folge hatte, nicht. Warum lässt die Mannschaft nach 28 Minuten nach und erlaubt dem Gegner, der bis dahin nix hatte, ins Spiel zu kommen?

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  • SCRamjet,
    Sieg der Fürther…ist es nicht unverdient…
    Kann man sehen, wie ein Dachdecker…
    aber unverdient bleibt unverdient,
    auch wenn man immer einen Grund finden kann, warum die schwächere Mannschaft gewinnt…der Grund ist irgendwie
    immer hervorzukehren, man muss nur danach suchen!
    Aber noch trauriger als über den FCN zu reden, find ich aber fast,
    dass in der 1.Liga Bayern seit 4 Jahren jedes (praktisch) jedes Spiel gewinnt, aber die Leute bei einer TED-Umfrage
    (auf Sat 1) trotzdem keine Play-offs wollen (wie im Eishockey)….?
    Die ja wieder Spannung oder mehr Spannung mit Sicherheit bringen wird.
    Aber anscheinend wollen die Fans Langeweile, für mich ist Mensch manchmal schon komisch. Aber jeder kann ja so sein, so wie er Lust hat! Freie Meinung! Oder sie sehen so eine spannende Saison voraus.

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