Der Club gegen Union Berlin – Die Spieltagszusammenfassung #FCNFCU

Alles zum Spiel gegen Union Berlin von uns und anderen auf einen Blick. Dazu Cluberer, Zahl, Zitat und Tweets des Spieltags.

Wir zum Spiel

  • Interview mit einem Gegnerfan: Nicht wieder so ein Freak-Spiel„Ich hoffe, dass es diese mal nicht wieder so ein Freak-Spiel wie in der letzten Saison wird (3:3 nach 3:1 und 2:6 nach 2:0). Und ich habe immer noch ein bisschen Angst vor Marek Mintal, aber der spielt ja morgen sicher nicht.“
  • Spielbericht: Fehler vermeiden, Chancen nutzen„Einzig die mehr als dürftige Kulisse trübte den Gesamteindruck des Abends, der sonst durchaus dazu taugt, Trainer und Mannschaft Ruhe und Rückendeckung zu geben, um in der Länderspielpause noch ein paar Dinge zu korrigieren. Mit der Gesamtperformance des Abends kann man aber in jeden Fall zufrieden sein – und Union Berlin wird immer mehr zum Liebling der Franken.“
  • Belschanov: Jokerspiele„Wenna scho Gelb hodd, mussa bessa aufbassn“, gab Alfred Kontra, „doo hädda bessa aufbassn missn, deer hodd doch wissn missn, dassna da Schieri aufm Kigga hodd, deer hodd doch scho korz vorheer Gligg ghabd, dassa nedd nausgschdelld wärd, wie-a ann Geechna gfauld hodd, obwohla scho mit Gelb vawarnd woor, deer hädd bessa aufbassn missn, iss obba worschd, Haubdsach, da Glubb hodd gwunna…“/„Großer Sport ist, wenn der Club gewinnt“, sagte der Wirt über den Tresen./„Dieses Gesetz gilt nur für die Bundesliga“, stellte ich richtig. „Na ja, wenn der Club in der zweiten Liga vorne mit dabei ist und Richtung Bundesliga marschiert, gilt es auch, aber nicht, wenn er weit entfernt von der Liga, in die er gehört, perspektivlos rumdümpelt…“
  • Analyse: Zentrale Stabilität als Schlüssel„Der Club gewann damit zum ersten Mal in der Saison 2016/17 ein Heimspiel und der Schlüssel lag in der Defensive. Diese war vor allem im Zentrum schwer zu überwinden, auch weil Petrak sich in der Rolle des defensiveren der beiden Sechser immer besser zurecht findet. Es war fast schon symbolisch für das Spiel, dass die Vorlagen zu den Toren mit Petrak und Bulthuis zwei Spieler gaben, die diesem zentralen Quartett angehörten. Das Spiel war in vielerlei Hinsicht ein „Flashback Friday“ in die letzte Saison, ein weiler-esker Sieg: Spielerisch nicht überzeugend, offensiv nur mit punktuellen Highlights, aber defensiv so solide, dass der Gegner keine Mittel fand sich durch die Defensive zu spielen.“

  • Die anderen zum Spiel

  • nordbayern.de: Erster Heimsieg: Engagierter FCN schlägt Union„Weite Teile der ersten Hälfte passierte beim Spiel 1. FC Nürnberg gegen Union Berlin kaum etwas, doch dann flogen erst Unions Pedersen und kurz darauf Nürnbergs Salli vom Platz, ehe Möhwald aus der Distanz zur 1:0-Pausenführung traf. In der Schlussphase traf Joker Teuchert für den engagierten FCN zum verdienten 2:0-Sieg.“
  • kicker.de: Möhwald beendet die Union-Serie„Am Freitagabend feierte der 1. FC Nürnberg den zweiten Sieg in Folge und schlug den 1. FC Union Berlin mit 2:0. Eine doppelte Ampelkarte in der ersten Hälfte sorgte für einen „Zehn gegen Zehn“-Modus mit dem der Club deutlich besser zurecht kam. Ein Distanzknaller und ein Joker-Tor sorgten schließlich für den Heimdreier für den FCN, der den Lauf der Eisernen von vier Siegen in Serie bzw. sechs Partien ohne Niederlage beendete.“
  • Berliner Morgenpost: Unions Siegesserie findet in Nürnberg ihr Ende„Felix Kroos klang fast schon trotzig. „Auch damit können wir umgehen“, sagte der Kapitän des 1. FC Union. Der Frust, den der Profi des Berliner Fußball-Zweitligisten wenige Minuten nach dem Abpfiff des Gastspiels beim 1. FC Nürnberg offenbarte, war nachvollziehbar. Mit dem fünften Sieg in Folge wollte Union nicht nur den Rekord aus dem Jahr 2002 egalisieren, vor allem Aufstiegsrang zwei sollte dadurch gefestigt werden. Doch die Berliner verloren mit 0:2 (0:1) in Nürnberg, weil „wir nicht die hundertprozentigen Chancen hatten. Deshalb stehen wir mit leeren Händen da“, erklärte Kroos.“


    Cluberer des Spieltags

    Ondrej Petrak. Starke Zweikampfwerte, gute Passquote und darüber hinaus eine Präsenz im Mittelfeld, die man von Petrak nur in einem Rot in anderer Schattierung kannte, dem der tschechischen U21-Nationalmannschaft. Der inzwischen 24-Jährige ließ nach langer Zeit einmal wieder erkennen, warum er bei seiner Verpflichtung als jemand vorgestellt wurde, der „den 1. FC Nürnberg über Jahre hin besser machen wird.“ Gerade weil Petrak immer wieder den Aufbau der Unioner störte, kamen diese nicht ins Spiel. So darf es gerne weiter gehen, dann spielt er vielleicht irgendwann noch mal in hellrot und nicht nur in weinrot.

    Zahl des Spieltags

    24. Die Anzahl der Torschüsse, die Union gegen den FCN abgab. Allerdings erzählt diese Zahl nur die halbe Geschichte. Die ganze Geschichte wird erst erzählt, wenn man die 5 mit dazu nimmt. Das ist nämlich die Zahl der Schüsse, die tatsächlich aufs Tor kamen, d.h. 19-mal flog der Ball in Richtung Gehäuse von Thorsten Kirschbaum und kam gar nicht dort an. Entweder, weil er daneben ging oder aber weil er geblockt wurde. Die Verzweiflung, die bei Union durch das dichte Zentrum ausgelöst wurde, zeigt sich hier noch einmal in Zahlen verpackt. Zum Vergleich, der Club schoss nur elfmal in Richtung Jakob Busk, brachte aber sechs Versuche aufs und zwei ins Tor. Und jene zwei sind am Ende des Tages eben dann doch die wichtigste Zahl.

    Zitat des Spieltags

    „Ich war mir sicher, dass ich den mache, da war mir die Berührung vom Torwart egal.“ (Cedric Teuchert) Die Einstellung ist gleich in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen, dass Teuchert eben nicht den Kontakt annimmt, den Elfmeter schindet und das Spiel weiter aufheizt. Zum anderen aber auch, dass der Youngster eine innere Überzeugung mitbringt, dass er den Ball auf jeden Fall im Tor versenkt. Das spricht für den 19-Jährigen, für sein Selbstvertrauen, für seine Fähigkeiten. Fähigkeiten, die auch anderen auffallen, nicht umsonst war Thomas Linke, Sportdirektor des FC Ingolstadt 04, am Freitag im Stadion.

    Tweets des Spieltags

    Wo steht der FCN? – Unser Abstand-O-Meter

    Die Grafik ist so zu lesen: Der FCN ist immer der Mittelpunkt, ganz der Weltsicht aller Club-Fans entsprechend. Auf der y-Achse (also rauf und runter) findet sich der Abstand des jeweiligen Vereins auf den FCN in Punkten, auf der x-Achse (also links und rechts) der Abstand auf den FCN in Toren.

    Nächster Spieltag

    Sonntag, 16.10., 13:30 Uhr. Karlsruher SC. Wildparkstadion. Nach dem Lieblingsgegner kommt der Angstgegner. Seit zwölf Jahren hat der Club nicht mehr gegen den KSC gewonnen. Der letzte Sieg war ein 2:0 im Februar 2004, bei dem Marek Mintal beide Tore erzielte. Seitdem setzte es vier Niederlagen und zwei Remis. In der Tabelle diese Saison herrscht dagegen fast völliger Gleichstand. Beide Mannschaften haben acht Punkte, der KSC aber die minimal bessere Tordifferenz (-3). Im Gegensatz zum Club, der mit zwei Siegen, zwei Remis und vier Niederlagen auf seine acht Punkte kommt, hat der KSC nur einen Sieg, aber dafür auch erst zwei Niederlagen auf dem Konto. Fünf Remis sprechen dafür, dass die Badener gar nicht so einfach zu schlagen sind, dies schafften nur Union und Hannover. Dennoch steht Thomas Oral schon jetzt mächtig unter Beschuss, gegen Aue gab es vor dem Führungstor, das den ersten Saisonsieg einleitete, bereits erste Sprechchöre gezielt gegen den neuen Trainer. Eine interessante Gemengelage, vielleicht fordern ja diesmal die KSC-Ultras die Trikots von ihren Spielern, nachdem die Club-Ultras dies nach dem 0:3 im Wildpark im September 2014 taten.

  • 150 Gedanken zu „Der Club gegen Union Berlin – Die Spieltagszusammenfassung #FCNFCU

    • Schon lustig: Nach zwei Siegen kehrt hier sofort wieder (angenehme) Ruhe ein. 🙂 Keine ausufernden Deutungen der (nicht-)Handlungen und Hierarchien der FCN Verantwortlichen. Kein x-tes Aufrollen der Vergangenheit, keine Trainingstipps, usw.
      Es ist schon verrückt, dieses Nürnberger Fan-Umfeld. Exemplarisch auch die Kurve, vor 2 Wochen hatten Sie „noch die Schnauze voll“, jetzt wars schon wieder schön, oh wie war das schöööhhöön!

      Ich bin einfach nur froh, dass sich Bornemann nicht sofort gebeugt hat, sondern gegen Widerstände angekämpft hat (wenngleich seine Kommunikation verbesserungswürdig ist!). Wenn man wirklich von etwas überzeugt ist, dann ist Standfestigkeit enorm wichtig (hier spiegelt der Fussball die Politik im Kleinen). Umfragen und Launen sind das Eine, eine Vision und Entwicklung das Andere.

      Evtl. trägt ja das neue Jugendkonzept schon früher als erwartet Früchte und der FCN kann ein Freiburg II werden. Bis dahin sollte man sich mit Liga 2 und den Gegebenheiten arrangieren. Die „Erfolg-über-alles“ Anhänger können indes durch die geplante Ausgliederung nun auch Hoffnung schöpfen, werden sich aber gegen Anhänger des Tribalismus (Zigarettenbürschli/Utras!) durchsetzen müssen.
      Es bleibt also spannend, schalten Sie nicht um! 😉

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      • Holzmichel: Ich bin einfach nur froh, dass sich Bornemann nicht sofort gebeugt hat, sondern gegen Widerstände angekämpft hat (wenngleich seine Kommunikation verbesserungswürdig ist!). Wenn man wirklich von etwas überzeugt ist, dann ist Standfestigkeit enorm wichtig (hier spiegelt der Fussball die Politik im Kleinen). Umfragen und Launen sind das Eine, eine Vision und Entwicklung das Andere.

        Ich glaube du interpretierst das falsch, ich persönlich kenne keinen Fan für den jetzt alles wieder supi ist. Natürlich beruhigt sich die Lage, wenn endlich mal ein paar Punkte auf dem Konto verbucht sind, der FCN als Tabellenletzter der 2.Liga ist sicher nicht das, was die Fans sehen wollen.
        Die reinen Spielwerte sind nach wie vor schlecht, 44% Zweikampfquote, 36% Ballbesitz im eigenen Stadion (2.Liga!), Angsthasenfußball keine Struktur im Spielaufbau usw. Punkte können die Lage aber immerhin beruhigen, daß man sich mal weiter ansieht, wohin die Reise mit Schwartz noch geht.

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        • Juwe: Angsthasenfußball

          Ich weiß nicht, ob man da einer der treffsichersten Offensivmannschaften nicht unrecht tut…. 😉

          Wir haben auch ligaweit die meisten Torabschlüsse!

          Hmmm….

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        • Juwe: Die reinen Spielwerte sind nach wie vor schlecht, 44% Zweikampfquote, 36% Ballbesitz im eigenen Stadion (2.Liga!), Angsthasenfußball keine Struktur im Spielaufbau usw.

          Mit Verlaub, bei diesem permanenten Stänkern geht mir wirklich der Hut hoch! Mit Fussball hast du es nicht so oder? Wie Optimist richtig schreibt, haben wir einen treffsicheren Sturm und was nützt dir die Statistik bzw. 70% Ballbesitz, wenn du keine Tore schießt? Wer bei 18 Gegentoren von „Angsthasenfussball“ schwadroniert und damit mehr Risiko fordert, den kann ich beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen. Und mir dann noch die Worte im Mund rumdrehen, nirgends habe ich geschrieben dass nun wieder heile Welt ist (richtig lesen hift). Wer solche Fans hat braucht keine Feinde! Bitte lass dich in den Aufsichtsrat wählen und bringe dort deine Expertise ein, das wäre konstruktiv! Dieses permanent destruktive Gemeckere, ES NERVT!

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          • Holzmichel: Mit Verlaub, bei diesem permanenten Stänkern geht mir wirklich der Hut hoch! Mit Fussball hast du es nicht so oder? Wie Optimist richtig schreibt, haben wir einen treffsicheren Sturm und was nützt dir die Statistik bzw. 70% Ballbesitz, wenn du keine Tore schießt?

            Stänkern und persönlich werden das ist dein Ansinnen Herr Holzmichel, meine Beträge sind sachlich.
            Es wird nicht oft gut gehen mit solchen Werten ein Spiel zu gewinnen (vor allem bei solchen Zweikampfwerten im eigenen Stadion), das ist einfach so, auch wenn es zufällig mal klappte gegen Berlin, die an dem Tag das Torschießen nicht erfunden haben und dem Club mit 2 Einzelaktionen eher zufällig 2 mal traf. Den Paß bringt Bulthuis bei 100 Versuchen vielleicht einmal durch die Schnittstelle zum eigenen Mann. Und der Drehschuss von Möhwald 🙂 war eben glücklich. Das ist keinerlei gebundenes Spiel oder gar Spielzüge. Gegen 1860 unsere Tabellennachbarn war spielerisch zuhause ein Klassenunterschied erkennbar. Würde mich ja freuen wenn der FCN auch mal gut spielt. und jetzt reg dich ruhig wieder auf

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          • Holzmichel: Mit Verlaub, bei diesem permanenten Stänkern geht mir wirklich der Hut hoch! Mit Fussball hast du es nicht so oder? …..Dieses permanent destruktive Gemeckere, ES NERVT!

            Als Neuer in diesem Forum muss ich mal was loswerden. Kritik wird im Management als berechtigtes Feedback mit Handlungsempfehlung definiert. Zudem gibt es noch Feedback, auch berechtigt und sachlich begründet. Alles andere ist Polemik, Politik und nicht beachtenswert. Dabei ist es zunächst egal ob berechtigte Kritik oder Feedback eher positiv oder negativ formuliert wird.

            Juve äußert Kritik. Die Unterstellungen und das Stänkern erfolgen in den nachelagerten Kommentaren. Jemand der bei Erfolg oder Misserfolg Kritik äußert ist kein Schwarzseher oder Stänkerer und mit Sicherheit kein schlechter Fan oder Nörgler. Ich selbst bin mit Leib und Seele Glubberer und mit ganzem Herzen dabei. Dennoch darf ich und mach ich mir Gedanken und werde mich auch immer kritisch mit meinem Glubb auseinandersetzen. Einige sind hier recht schnell mit Unterstellungen, Vorwürfen und Annahmen.

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            • Feichter: Einige sind hier recht schnell mit Unterstellungen, Vorwürfen und Annahmen.

              Das allerdings sind hinreichende und auch notwendige Eigenschaften wahrer Clubfans! 😉

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            • Feichter: Als Neuer in diesem Forum muss ich mal was loswerden. Kritik wird im Management als berechtigtes Feedback mit Handlungsempfehlung definiert. Zudem gibt es noch Feedback, auch berechtigt und sachlich begründet. Alles andere ist Polemik, Politik und nicht beachtenswert. Dabei ist es zunächst egal ob berechtigte Kritik oder Feedback eher positiv oder negativ formuliert wird.

              Richtig! Genuso sehe ich es auch. Dieses schwarz ( Bader-Weiler) / weiß (Bornemann-Schwartz) ist Augenwischerei und nicht zielführend.

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      • Ich bin einfach nur froh, dass sich Bornemann nicht sofort gebeugt hat, sondern gegen Widerstände angekämpft hat (wenngleich seine Kommunikation verbesserungswürdig ist!). Wenn man wirklich von etwas überzeugt ist, dann ist Standfestigkeit enorm wichtig (hier spiegelt der Fussball die Politik im Kleinen). Umfragen und Launen sind das Eine, eine Vision und Entwicklung das Andere.

        Evtl. trägt ja das neue Jugendkonzept schon früher als erwartet Früchte und der FCN kann ein Freiburg II werden. Bis dahin sollte man sich mit Liga 2 und den Gegebenheiten arrangieren. Die „Erfolg-über-alles“ Anhänger können indes durch die geplante Ausgliederung nun auch Hoffnung schöpfen, werden sich aber gegen Anhänger des Tribalismus (Zigarettenbürschli/Utras!) durchsetzen müssen. Es bleibt also spannend, schalten Sie nicht um!

        Genau hier wird mir Angst und Bange: Schaut man sich die Vertragsstruktur an, dann laufen 2017 die meisten Verträge unserer Stammelf aus – einerseits gut, weil wir immer noch den drittteuersten Kader in Liga 2 haben (und insofern kann, muss und darf man nicht zufrieden sein), andererseits gibts einen erneuten Aufbau da ein Aufstieg in diesem JAhr mit Trainer AS never ever zu realisieren ist (und die Leistungsträger sind nicht mehr zu halten!!). Das wir im kommenden Jahr mit einer schlechter Art eines Freiburger Modell in Liga 2 herumwurschteln ist nicht unrealisitisch, aber ehrlich gesagt: mir graut davor. Und heute im Kicker steht klipp und klarr: Ohne erneuten Bilanztrick (UMwandlung von Schulden in Genußkapital – schont die Bilanz auf der Passivseite) MÜSSEN wir auch in 2017 wieder Transfererlöse erzielen….:-((

        Insofern gerne weiterträumen, aber beim Aufwachen bitte aufpassen

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        • Marek: Genau hier wird mir Angst und Bange: Schaut man sich die Vertragsstruktur an, dann laufen 2017 die meisten Verträge unserer Stammelf aus – einerseits gut, weil wir immer noch den drittteuersten Kader in Liga 2 haben (und insofern kann, muss und darf man nicht zufrieden sein), andererseits gibts einen erneuten Aufbau da ein Aufstieg in diesem JAhr mit Trainer AS never ever zu realisieren ist (und die Leistungsträger sind nicht mehr zu halten!!). Das wir im kommenden Jahr mit einer schlechter Art eines Freiburger Modell in Liga 2 herumwurschteln ist nicht unrealisitisch, aber ehrlich gesagt: mir graut davor. Und heute im Kicker steht klipp und klarr: Ohne erneuten Bilanztrick (UMwandlung von Schulden in Genußkapital – schont die Bilanz auf der Passivseite) MÜSSEN wir auch in 2017 wieder Transfererlöse erzielen….:-((

          Insofern gerne weiterträumen, aber beim Aufwachen bitte aufpassen

          Meine Hoffnung ist in der Tat eine weitsichtige Planung. Bornemann hat diese Saison auffällig viel in die U21 investiert. Da wird auch intensiv trainiert. Ich hab schon die Erwartung daß da im Laufe der Saison, spätestens aber zu Beginn der nächsten Saison einige nachrücken, die dann die jetzt schon sicheren Abgänge gut kompensieren können.

          Und damit würden dann auch Verpflichtungen SInn machen, die hier so manche nicht vom Hocker rießen. Denn einen SPieler, der auf einem Stammplatz besteht und das auch noch mit Leistung deutlich macht, macht eben auch sicht schrittweise den Platz frei für gute Nachwuchsspieler.

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    • Juwe,

      Was willst Du mit 56% Zweikampfquote und 64% Ballbesitz, wenn Du das Spiel 0:2 verlierst? Da wäre auch der Teufel los und es hieße wieder, alles Scheiße und überhaupt fehlt es an Qualität…

      Das war immerhin der Tabellenzweite, der sich da 90 Minuten vergeblich abgemüht hat.

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      • Nick: Juwe,

        Das war immerhin der Tabellenzweite, der sich da 90 Minuten vergeblich abgemüht hat.

        So wie wir nicht da unten gehören die Berliner auch nicht dort oben hin 🙂

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    • Jaja, der Cedi – sein Zitat sagt aber schon auch, dass er sich im Zweifel schon überlegt hätte, sich fallen zu lassen. Naja gut, ich will ihn ja keinesfalls schlecht reden. Das ist natürlich genau seine Situation, so macht er seine Tore – wohl auch schon immer. Nach Konsultation mit einem Beobachter der A-Jugend-Spiele aber auch meist nur die. Schauen wir mal, wie vielseitig er ist/wird. Die Vorstellung, dass er einen Kopfball in die Maschen wuchtet, fällt mir z.B. grade noch schwer 😉

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    • Soeren,

      er wäre ein schlechter Profi, wüsste er diese Situationen nicht zu erkennen und im Zweifel auch zu nutzen.

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    • Messi erzielt auch wenig Kopftalltore 🙂 gute Kopfballspieler sind selten mit dem Fuß stark und das ist mir lieber.

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    • juwe, dieses ewig negative muß doch unglaublich anstrengend sein ? Es ist ja schon für mich anstrengend das immer wieder zu lesen 😉

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      • Holle: juwe, dieses ewig negative muß doch unglaublich anstrengend sein ? Es ist ja schon für mich anstrengend das immer wieder zu lesen

        Ich kann nichts für die Tatsachen, die Fakten schaffe schließlich nicht ich. Du hast aber Recht die ersten Wochen waren für mich, was den Club angeht ziemlich schwer erträglich. Im 3. Jahr Zweite Liga sollte man einen gesunden Start in die Saison mal hinbekommen, möchte man meinen. 2 Derbypleiten haben wir ja auch schon gefressen in kürzester Zeit. Gefreut „hätte“ ich mich über einen guten Start sehr 🙂

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    • Marek,
      Jeder einigermaßen begabte Bilanzbuchhalter sollte das ohne Probleme hinbekommen.
      Sorge bereiten mir auch die massenhaft auslaufenden Verträge.
      Und weshalb man mit einem verletzten Erras nicht vorzeitig verlängert (meinetwegen mit Ausstiegsklausel), erschließt sich mir überhaupt nicht.
      Gefällt mir nicht!

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      • Alex: Marek, Jeder einigermaßen begabte Bilanzbuchhalter sollte das ohne Probleme hinbekommen. Sorge bereiten mir auch die massenhaft auslaufenden Verträge. Und weshalb man mit einem verletzten Erras nicht vorzeitig verlängert (meinetwegen mit Ausstiegsklausel), erschließt sich mir überhaupt nicht. Gefällt mir nicht!

        Auf Vertragsverlängerungen a la Plattenhardt kann ich dankend verzichten. Wenn ein Spieler einen Vertrag verlängern will, dann muß er wauch bleiben wollen. Schließlich beinhaltet eine Verlängerung in der Regel auch immer eine sofortige Gehaltserhöhung. Und mit einem SPieler mit Ausstiegsklausel kann man halt auch nicht planen. Da muß man dann trotzdem zum nächsten Saisonbeginn eine ALternative parat haben.
        Und ich denke, daß der Berater von Erras (ist das eigentlich Hintermaier?) sicher auch nicht akzeptieren würde, daß die Ausstiegsklausel eine allzu hohe Ablöse beinhaltet. Schließlich muß Erras nach seiner langen Verletzungspause erst wieder an die Leistung der Vorsaison anknüpfen, um wirklich „reiche“ Vereine für sich zu interessieren.

        Insofern würde es also derzeit nicht wirklich viel bringen außer mal wieder den Fans ein Gefühl der Sicherheit zu geben, das sich dann doch wieder auflöst.

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    • Alex, dürfte schwer sein ihn zu überzeugen, wenn er nicht möchte. Er und sein Berater wissen auch, dass es für sie lukrativer sein dürfte 2018 ablösefrei zu wechseln und dann gut zu kassieren. Weiß nicht, wieviele gute Argumente der Club da hat. Sportliche sicher keine. Ohne Verletzung wäre er ja – so heißt es – schon im Sommer weg gewesen.

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    • Klar laufen sehr viele Verträge aus. Einige von den betroffenen Spielern habena auch im Sommer schon Ambitionen gezeigt, einen besser dotierten Vertrag zu erhalten. Es wird den ein oder anderen Abfluss geben. Aber beileibe nicht alle.
      Ich denke, dass mit dem Trio Schwartz, Bornemann, Meeske eine stabile und vor allem menschliche Führung der Mannschaft existiert, die den Verein für den ein oder anderen Spieler attraktiv macht. Wenn die gute Arbeit des NLZ greift, und das Scouting zwei oder drei Spieler meinetwegen durch Leihe bringt, dann kann man schrittweise den Angriff auf die Erste Liga starten.

      Mir wäre ein Club, der in der zweiten Liga alles in Grund und Boden spielt auch lieber. Haben wir aber nicht. Spielaufbau konnten wir in der letzten Saison auch nicht nach dem Abgang von Schöpf. Und mir reicht es, wenn die Spieler in der Mitte der Saison bis zum Ende hin ihren konditionellen Leistungshöhepunkt haben und den Gegner in den letzten 20 Minuten überrennen. Manche verlangen schon ein wenig viel habe ich den Eindruck.

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      • Ponder:

        Mir wäre ein Club, der in der zweiten Liga alles in Grund und Boden spielt auch lieber. Haben wir aber nicht. Spielaufbau konnten wir in der letzten Saison auch nicht nach dem Abgang von Schöpf. Und mir reicht es, wenn die Spieler in der Mitte der Saison bis zum Ende hin ihren konditionellen Leistungshöhepunkt haben und den Gegner in den letzten 20 Minuten überrennen.Manche verlangen schon ein wenig viel habe ich den Eindruck.

        Dem kann ich nur beipflichten.
        So übel ist diese Zweite Liga doch gar nicht. Welche Gegner hätten wir denn in der Ersten? Jedes zweite Spiel gegen so einen blöden Retortenclub und gegen die sind wir doch bloß Kanonenfutter.
        Mich hat diese “Clubwucht“ ab Mitte der letzten Saison auch fasziniert. Man wusste immer, es geht noch was.
        Wann hatten wir denn zuletzt eine Mannschaft, die spielerisch überzeugte? Lange her, ich kann mich gar nicht so recht erinnern.

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      • Ponder: Mir wäre ein Club, der in der zweiten Liga alles in Grund und Boden spielt auch lieber. Haben wir aber nicht. Spielaufbau konnten wir in der letzten Saison auch nicht nach dem Abgang von Schöpf. Und mir reicht es, wenn die Spieler in der Mitte der Saison bis zum Ende hin ihren konditionellen Leistungshöhepunkt haben und den Gegner in den letzten 20 Minuten überrennen. Manche verlangen schon ein wenig viel habe ich den Eindruck.

        Es gibt nicht nur schwar(t)z und weiss, da ist viel dazwischen. Niemand wird erwarten daß der Club alle in Grund und Boden spielt, aber vielleicht guten Fußball und nicht wieder so einen Katastropenstart und beide Heim Derbys verlieren. Mich machen die Auftritte gegen Fürth in all den letzten Jahren fuchtig, gebe ich offen zu, die dieses Jahr mit einer halben B-Elf bei uns angetreten sind.

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        • Mich machen die Auftritte gegen Fürth in all den letzten Jahren fuchtig, gebe ich offen zu, die dieses Jahr mit einer halben B-Elf bei uns angetreten sind.

          Natürlich sehr ärgerlich, aber warte mal ab, wer am Schluss vorne steht! WIR !!
          Da gibt es ein schönes, treffendes Sprichwort:
          Was stört es die hundertjährige Eiche, wenn sich …

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    • Hab ich ja letztens schon geschrieben, dass man vermehrt auf diejenigen bauen sollte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten Saison auch noch bei uns spielen. Es wäre echt ätzend, wenn man sich alle Chancen gleich zu Saisonbeginn wieder versaut, weil man den Umbruch in der Mannschaft nicht anständig hin bekommt.

      Man hat aber durchaus die Möglichkeit, dem gut gegenzusteuern. Einerseits, indem man frühzeitig klärt, wer auch nächste Saison bei uns bleibt und dies auch mit Vertragsverlängerungen festmacht – das betrifft weniger diejenigen mit auslaufenden Verträgen, als diejenigen, deren Verträge 2018 auslaufen und bei denen wir kommenden Sommer wohl gezwungen wären, sie ziehen zu lassen. Und das betrifft zahlreiche wichtige Spieler, die auch die größten Begehrlichkeiten erwecken dürften: Leibold, Möhwald, Erras, auch Behrens oder Petrak, wenn er so weitermacht wie zuletzt, dürften am Markt Interesse wecken.

      Bei den Spielern, deren Verträge nächsten Sommer auslaufen, lässt sich ganz gut gegensteuern – Margreitter und Mühl als Stamm-IV etablieren. Burgstaller ist bisher auch nicht in einer unersetzbaren Form, v.a. wenn er weiterhin außen spielt statt im Zentrum. Hier erhoffe ich mir von Salli und Kempe noch deutliche Steigerungen. Einzig Matavz dürfte schwer zu ersetzen sein, da ich Teuchert nicht als geeignet betrachte, seine Rolle im aktuell gespielten System einzunehmen.

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    • SCRamjet,
      Wenn sich unsere finanzielle Situation nicht entscheidend bessert, wird es schwer sein. Spieler wie Petrak, Behrens usw. von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Weil die dann vermutlich zu Gehaltseinbußen bereit sein müßten.
      Insofern geh ich davon aus, daß es einen Umbruch geben wird. Und hoffe darauf, daß es Bornemann gelingt, diesen Umbruch so zu gestalten, daß wirklich guter Nachwuchs eingebaut werden kann.

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    • Beate60,
      Ich behaupte auch nicht, dass das einfach wird 😉

      Allerdings wird der Etat durch die Abgänge ja auch deutlich entlastet – Sylvestr, Burgstaller, Hovland, Rakovsky, Evseev, Bulthuis, die haben alle noch gut dotierte Altverträge. Und nur bei letzterem könnte ich mir vorstellen, dass er bleiben möchte, auch wenn fraglich ist, ob bei deutlich reduzierten Bezügen und bei dem auch aus unserer Sicht eine Vertragsverlängerung Sinn machen würde.

      Schäfers Vertrag läuft ja auch noch aus, wobei dieser ja hoffentlich schon deutlich weniger verdient, nachdem er ja unter Bornemann verlängert hat. Die Mittel dürften aber sicherlich für einen neuen Torwart drauf gehen. Bei Rakovsky dürten jedoch deutliche Einsparungen drin sein, da ich als künftige Nr. 3 auf einen Torhüter aus dem Nachwuchs setzen würde.

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    • Vielleicht ist es doch etwas verfrüht, jetzt schon über die Abgänge am Ende der Saison zu spekulieren. Es kommt sowieso immer anders, als man denkt.

      Wir haben aktuell einen überdurchschnittlich guten Zweitligakader, in den letzten beiden Spielen 6 Punkte geholt, bei 5:1 Toren und unsere Formkurve zeigt nach oben.

      Damit bin ich erstmal zufrieden, alles andere wird sich ergeben.

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    • Juwe, man kann wirklich alles schlecht reden.
      Schau dir doch mal die Tore an, die wir kassiert haben, was das für Gurken waren. Da kann man bei den gegnerischen Mannschaften auch nicht von einer Spielkultur à la Real Madrid sprechen.
      Entweder, man hat den Rotz, bzw. das Momentum und der Ball geht rein, oder nicht. Siege kann man in der Liga wahrscheinlich nur mit Kampf erzwingen und da sind wir jetzt auf dem besten Weg.

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      • Pokalputzer: Juwe, man kann wirklich alles schlecht reden. Schau dir doch mal die Tore an, die wir kassiert haben, was das für Gurken waren. Da kann man bei den gegnerischen Mannschaften auch nicht von einer Spielkultur à la Real Madrid sprechen. Entweder, man hat den Rotz, bzw. das Momentum und der Ball geht rein, oder nicht. Siege kann man in der Liga wahrscheinlich nur mit Kampf erzwingen und da sind wir jetzt auf dem besten Weg.

        Ich bin auch froh, dass zumindest wieder Punkte auf dem Konto landen sogar erleichtert.

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    • Also weiß ja nicht, warum jegliche Kritik auf einmal verboten sein soll, nur weil man jetzt zwei mal gewonnen hat, bzw. diese als „Stänkern“, „schlechtreden“ o.ä. abgekanzelt wird.

      Ist denn nun auf einmal alles gut? Spielen wir supertollen Fußball? Geht es jetzt einfach so weiter?

      Ganz sicher nicht. Union war uns über weite Strecken überlegen, wir standen zwar sicher und kompakt und haben dadurch wenig zugelassen. Das ist ein Punkt, der sich wirklich verbessert hat, die Raumaufteilung und Abstimmung.

      Aber die nunmals wieder schlechten Zweikampfwerte sollten zu denken geben. Besonders dann, wenn man propagiert, Siege über Kampf zu erzwingen, ist doch die Voraussetzung, in den Zweikämpfen gut abzuschneiden.

      Und bisher haben wir halt nur in einem einzigen von acht Spielen mehr Zweikämpfe gewonnen als verloren.

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      • SCRamjet: Also weiß ja nicht, warum jegliche Kritik auf einmal verboten sein soll, nur weil man jetzt zwei mal gewonnen hat, bzw. diese als „Stänkern“, „schlechtreden“ o.ä. abgekanzelt wird.acht Spielen mehr Zweikämpfe gewonnen als verloren.

        Natürlich nicht, Ramjet, es muss aber auch mal erlaubt sein, einen hoffnungsvollen, positiven Blick in die Zukunft zu werfen. Abgekanzelt habe ich dabei niemanden.

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      • Holle: SCRamjet. Moment, Juwe äußert keine Kritik, er weiß alles besser. Das ist ein Unterschied

        Natürlich ich äußere keinerlei Kritik. Das ist doch mal echte Lesekompetenz 🙂

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    • Pokalputzer,

      Wir haben aktuell einen überdurchschnittlich guten Zweitligakader, in den letzten beiden Spielen 6 Punkte geholt, bei 5:1 Toren und unsere Formkurve zeigt nach oben.

      Ich sehe nicht dass wir einen überdurchschnittlichen Zweitligakader hätten, für mich ist der maximaler guter Durchschnitt, wenn alles passt, wenn die Grundtugenden Laufen und Wille bei allen Spielern vol gegeben sind, dann KÖNNEN wir jeden Gegner schlagen, aber wir können es eben nur, es kann auch jedes Spiel als Niederlage enden. Es gibt bei uns keinen Selbstläufer, was ich bei einem Überdurchschnittlichen Kader aber erwarten würde.

      Im Gegensatz zu Juwe ist es für mich auch kein so großes Problem, dass wir immer wieder zu Beginn der Saison eine Schwächephase haben, wegen des Trainerwechsels war damit fast zu rechnen und wenn man dann am Anfang auch noch Pech hat, Last Minutetreffer in Dresden, Sonntagsschuss von Heidenheim, dann entsteht Verunsicherung, die Spieler fragen sich ob der Trainer der Richtige ist, dazu unser hyperventilierendes Umfeld, das uns schon in Liga 3 oder schlimmer sah. Wundern muss man sich dann nicht, wenn manches Spiel nach hinten los geht.

      Es sind eben in Liga 2 sehr oft nur Nuancen, die den Ausschlag geben, in den ersten 6 Spielen war es einfach auch der Moment, der gegen uns lief. In den letzten 2 Spielen dann genau das Gegenteil, es war ja nicht so, dass wir da viel besser gespielt hätten. Trotzdem glaube ich immer noch, dass es für Platz 3 langen kann, aber ich freue mich auch, wenn wir eine ordentliche Saison im Mittelfeld spielen und dafür die Mannschaft spielerisch besser wird.

      Dieses manisch-depressive der Clubfans ist mir aber echt zuviel.

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      • Armin: wenn man dann am Anfang auch noch Pech hat, Last

        Die ersten beiden Punkte entstanden immer noch mehr durch Glück, als durch Pech. Dieser Mythos, den Schwartz ja auch immer beschwört, gehört endlich mal abgeschafft.

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        • Soeren: Die ersten beiden Punkte entstanden immer noch mehr durch Glück, als durch Pech. Dieser Mythos, den Schwartz ja auch immer beschwört, gehört endlich mal abgeschafft.

          Seh ich genauso.

          Wir hatten Glück, dass wir die ersten beiden Spiele nicht auch verloren haben, unsere Gegner waren jeweils stärker und hatten mehr Chancen. Es waren vielmehr die Nuancen, wie ein unberechtigter Elfmeter, aufgrund derer wir unverdienterweise in beiden Spielen lange auf Siegerstraße waren, bevor uns die Realität eingeholt hat.

          Man sollte sich davor hüten, sich jetzt auf den letzten beiden Siegen auszuruhen und die vorherigen teils grottenschlechten Leistungen im Nachhinein schönzureden bzw. zu relativieren versuchen.

          Man muss die Defizite schon klar ansprechen.

          Und die Zweikampfschwäche ist ein sehr großes Defizit, und das hat sich NICHT gebessert.

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    • Soeren,
      Natürlich haben wir weder gegen Dresden noch gegen Heidenheim überlegen gespielt, aber weder Dresden noch Heidenheim hatten viele Chancen, wir haben das gezeigt was wir können. Was gefehlt hat war die Effektivität, ich bin sicher mit Matavz vorne drin hätten wir beide Spiele gewonnen. Aber wenn und aber bringt natürlich nachträglich nichts mehr.

      Ich wehre micha ber auch dagegen, dass man so tut, als hätten uns Dresden und Heidenheim an die Wand gespielt. In beiden Spielen wäre ein Sieg verdient gewesen. Zumindest genauso verdient wie gegen Bielefeld und gegen Union.

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      • Armin: Ich wehre micha ber auch dagegen, dass man so tut, als hätten uns Dresden und Heidenheim an die Wand gespielt.

        äh, Armin, Heidenheim HAT uns in den ersten 30 min. an die Wand gespielt. Aber sowas von!

        Dresden hingegen war nicht besser als wir nach meiner Erinnerung. Da hatten wir einfach die Nachspielzeit verpennt.

        So gesehen, war der Punktverlust gegen Dresden genauso unglücklich, wie der Punktgewinn gegen Heidenheim glücklich war. Gleicht sich aus.

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    • An die Wand gespielt haben sie den Club in den ersten zehn Minuten, dann kam Sylvestrs Tor und beide waren verwirrt, wie das passieren konnte. Heidenheim war insgesamt n absolut leistungsgerechtes Ergebnis. Glück gehabt, dass Heidenheim aus dem Spiel keine seiner Chancen verwertet hat, Pech gehabt, dass Sylvestr und Teuchert ihre Großchancen versiebt haben. Spielerisch bis zum Wechsel auf 4-4-2 eher enttäuschend, danach aber durchaus mit Wucht. Da versteh ich Schwartz auch nicht, warum er da von Pech spricht. Ja, klar, wenn’s optimal läuft, ist der Ball von Teuchert drin und wenn’s schlecht läuft macht Heidenheim in den ersten zehn Minuten eins. Das Ergebnis hat da schon gepasst unterm Strich. Dass es zum Teil nicht schön anzuschauen ist, ist nichts neues, andererseits war das Zweitligafußball eigentlich selten bis nie.

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    • Irgendwie ist das schon witzig, wenn der Gegner 10 oder 30 Minuten wie die Feuerwehr loslegt und den Rest des Spiels so lala spielt dann ist das grandios. Wenn der Club „nur“ 30 Minuten von 90 Minuten gut spielt, dann ist das eine Katastrophe.

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    • Florian Zenger | Clubfans United: Dass es zum Teil nicht schön anzuschauen ist, ist nichts neues, andererseits war das Zweitligafußball eigentlich selten bis nie.

      Viele meine ja, der Unterschied zur Amateurklasse ist nur der, daß die Fitness in der 2. Liga meist für 90 Minuten reicht.

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    • Alex,
      Also dein Schwarz-Weiß hab ich hier nie gelesen.

      Geht jetzt eigentlich von euch jemand auf die JHV?

      Gibst du dir doch noch nen Ruck? Das mit deiner Tochter ist doch nur ne faule Ausrede.

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    • Ich gehe heute abend meiner Pflicht nach und gehe zur JHV.
      In der Meistersingerhalle war ich das letzte Mal noch zu Studienzeiten, reichen die Parkplätze da außenrum für die JHV aus oder soll ich besser gleich weiter weg parken (z.B. Volksfestplatz) und hinlaufen?

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    • Die ÖPNV Nutzung scheidet wegen der Dauer der Veranstaltung leider aus….

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    • Woschdsubbn,
      Öffentliche verbieten sich leider wirklich fast schon wegen der Möglichkeit, daß es wieder ewig dauern könnte.
      Finden dürftest du eigentlich schon einen Parkplatz. Kostet halt vermutlich heute was.
      AM Volksfestplatz gastiert der Zirkus. Keine Ahnung, wieviel Parkmöglichkeiten es dort gibt. Vielleicht neben dem Dokuzentrum?

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    • Woschdsubbn, fahre doch einfach am Neuen Gymnasium vorbei, hinten in der Fliegersiedlung findet man doch was. Dann ist es auch nicht so weit zu laufen.

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    • OBACHT!

      Die städtischen Aufpasser schwärmen heute Abend aus, um in den umliegenden Wohngebieten fleißig Zettelchen an Falschparker zu verteilen. Eventuell kommt die Parkplatzgebühr auf dem Meistersingerhallen-Areal doch billiger…

      Eine mögliche Alternative, für den Notfall: P+R-Parkplatz Bauernfeind, ca. 15 -20 Fußminuten entfernt.

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    • Alex,

      Richtig! Genuso sehe ich es auch. Dieses schwarz ( Bader-Weiler) / weiß (Bornemann-Schwartz) ist Augenwischerei und nicht zielführend.

      ?

      Sorry aber dieses schwarz-weiß Denken habe ich bisher nicht gelesen. Ich gelte ja mittlerweile auch als Bader-Basier, aber ich kann Dir hier wahrscheinlich hunderte Kommentare zeigen in denen ich Bader verteidige und vor übertriebenen Erwartungen warne. Der bruch mit Bader kam für mich erst als ich erkennen musste, dass Bader schamlos gelogen hat und als ich sehen musste, dass ihm am Ende der Verein gar nichts, die eigene Karriere alles bedeutet. Sein Abgang mit der Bemerkung, dass er den Verein entschuldet hätte und das Fehlen eines Widerspruchs als Woy von bestellten Feldern sprach, das war für mich schon enttäuschend.

      Dass er sich dann erst eine Gehaltserhöhung verschafft, dann noch eine Abfindung um einen Tag später bei Hannover zu unterschreiben zeigt mir eben auch, dass er ein begnadeter Selbstoptimierer war und kein strategisch denkender Manager.

      Und zum Thema Weiler gibt es von denen die jetzt auch bei Schwartz Geduld anmahnen auch wieder Kommentare, die schon damals der Meinung waren, dass Weiler keine Wunder wirken kann.

      Wenn man hier ein schwarz-weiß Denken konstatieren will, dann zwischen denen, die die aktuelle Voraussetzungen eher realistisch, meinetwegen pessimistisch sehen und denen, die schlicht den Anspruch haben der Club muss in die erste Liga, alles darunter ist schlecht und liegt immer an den handelnden Personen. Umstände, Entwicklungen, Voraussetzungen alles uninteressant.

      Übrigens fand ich den Hinweis von Schwartz wie man ein Pressing aushebeln kann, also immer zum weiter entfernt stehenden Spieler zu spielen, eine großartige Taktik, sicher mit einem gewissen Risiko, aber bessere Optionen heißt fast immer mehr Risiko. So hat mir das bisher niemand erklärt, Schwartz hat halt doch ein wenig Ahnung von Fußball.

      Dass er insbesondere die Öffentlichkeitswirkung und -Arbeit in Nürnberg unterschätzt hat, dass er in den ersten Pressekonferenzen eher hölzern und linkisch rüberkam, sehe ich auch. Vielleicht hat er auch die Mannschaft überschätzt, der dritte Platz vom letzten Jahr hat ja auch hier zu hohen Erwartungen geführt.

      Aber ich sehe auch eine Entwicklung, während andere nach 2 Spieltagen den Stab gebrochen hatten und solch schnelle Urteile, verbunden mit persönlichen Urteilen über die Person Schwartz obwohl man weder dessen Arbeit noch ihn persönlich kennt, das kann ich nicht verstehen.

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      • Armin: Übrigens fand ich den Hinweis von Schwartz wie man ein Pressing aushebeln kann, also immer zum weiter entfernt stehenden Spieler zu spielen, eine großartige Taktik, sicher mit einem gewissen Risiko, aber bessere Optionen heißt fast immer mehr Risiko. So hat mir das bisher niemand erklärt, Schwartz hat halt doch ein wenig Ahnung von Fußball.

        Dass er insbesondere die Öffentlichkeitswirkung und -Arbeit in Nürnberg unterschätzt hat, dass er in den ersten Pressekonferenzen eher hölzern und linkisch rüberkam, sehe ich auch.

        hier muss man einfach auch mal klarstellen, dass nicht jeder zum Medienprofi geboren ist. Dass er sich bei der Öffentlichkeitsarbeit nicht wohl fühlt und dadurch wenig souverän wirkt, lässt überhaupt keine Rückschlüsse darauf zu, wie er mit der Mannschaft kommuniziert und wie er sich im Einzelgespräch einbringen kann. Das ist nämlich ein himmelweiter Unterschied.

        Da kann man durchaus auch parallelen zum Berufsleben ziehen. Es gibt Menschen, die sind in der täglichen Arbeit hoch angesehene Fachleute, mit denen man im internen Kreis alle Probleme fundiert diskutieren kann und die für alles Lösungen finden können. Sie können im gewohnten Umfeld sogar gute Führungskräfte sein. Wenn sie aber einen Vortrag halten sollen, dann wird es ein Gestopsel, weil sie sich auf der „Bühne“ einfach nicht wohl fühlen und dann wenig souverän wirken.

        Im Gegensatz dazu erlebt man oft, dass sich die „Aufsprecher“ in der täglichen Arbeit als Luftblasen entpuppen.

        Es ist einfach zu billig, die Qualität der Arbeit anhand der Pressekonferenzen beurteilen zu wollen. Es sind tatsächliche Leistungen und die Arbeit im Hintergrund, wie z.B. die Pressing-Geschichte, was zählt. Ich denke, AS wird seine Kritiker mit der Zeit mehr und mehr verstummen lassen.

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        • Optimist: Es ist einfach zu billig, die Qualität der Arbeit anhand der Pressekonferenzen beurteilen zu wollen.

          Das stimmt, wenngleich die Außendarstellung schon mit dazu gehört auf diesem Level. Und wenn dein Kollege sowohl fachlich als auch bei Vorträgen nicht überzeugt wirst du dich schon auch fragen, was nicht stimmt. Was genau abläuft wissen wir nicht, sehen aber dass das Ergebnis bisher nicht stimmt.

          Für mich viel wichtiger allerdings: Ich möchte ich diese Pressekonferenzen zu meiner Unterhaltung ansehen. Diese Freizeitbeschäftigung fällt mit dem Trainer einfach weg. Das ist sehr schade – deshalb fordere ich eine gewisse Eloquenz schon als Einstellungskriterium einzuführen. 😉

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      • Armin: Alex,

        Übrigens fand ich den Hinweis von Schwartz wie man ein Pressing aushebeln kann,also immer zum weiter entfernt stehenden Spieler zu spielen, eine großartige Taktik, sicher mit einem gewissen Risiko, aber bessere Optionen heißt fast immer mehr Risiko. So hat mir das bisher niemand erklärt, Schwartz hat halt doch ein wenig Ahnung von Fußball.

        Diese „innovative Taktik“ heißt doch nichts anderes als hoch und lang nach vorne bolzen. Das beherrscht ja Bulthuis in Perfektion. Schade, dass der Ball dabei zu 95% an den Gegner geht.

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    • Soeren,
      Das ist schon richtig, wenn die Ergebnisse nicht stimmen, hast Du einfach keine Argumente. Dann ist es auch unwichtig, ob das wegen der Qualität des Trainers so ist, oder trotz der Qualität des Trainers.

      Denn selbst wenn es an der Mannschaft liegt, die richtige Vorgaben nicht umsetzt, könnte man ja argumentieren, dass ein guter Trainer eben sein Team entsprechend erreicht und dafür sorgt, dass die Vorgaben umgesetzt werden.

      Nun ja, eine gewisse Eingewöhnungszeit muss man jedem zugestehen. Im Prinzip könnte man sagen: „Ab jetzt zählt es!“

      Was die Unterhaltungsqualität der PKs angeht, hast Du natürlich recht. Wenngleich ich die PKs von Weiler trotz aller Eloquenz ob ihrer meist humorlosen Nüchternheit auch nicht viel spannender fand.

      Das waren noch Zeiten, als Meyer oder Verbeek richtige Shows veranstalteten. Hecking war meistens sogar auch amüsant. Tja….

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    • Stimmt schon, auf Bundesliga-Niveau (Ligen 1-3) sollte ein Trainer auch in seiner öffentlichen Darstellung zum Kreis der Spitzenkräfte gehören – idealerweise. Bietet er hier nur wenig erbauliches, sein von ihm trainiertes Team aber sichtbar Überdurchschnittliches, kann ich jedoch darüber hinweg sehen. Geben wir AS doch einfach mehr Zeit, an seinem Auftreten zu arbeiten. Bin mir sicher, dass sich mit zunehmenden Siegen auch seine Anspannung legen wird. Lieber einen spröden Fachmann, als einen Blender.

      Erinnern möchte ich an den Strahlemann Arie Haan, der jedes Training und jede PK zur glänzenden Unterhaltung machte. Aber nachhaltig erfolglos Fußball spielen ließ. Oder den grimmigen, launischen Teetrinker Felix Magath, der den Club auf dem letzten Platz übernahm und zurück in die 1. Liga führte.

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    • Frank, das heißt was ganz was anderes als blind vorhauen. Ich versuch das mal zu illustrieren, wenn ich daheim bin:

      Normal ist der Spielaufbau so gestaltet, dass ich einfach die nächste Station anspiele, also wie hier in dem Bild:

      https://www.clubfans-united.de/wp-content/uploads/2016/10/press1.jpg

      Union presst aber so früh, dass quasi auch der „natürliche“ Passempfänger schon zugestellt wird. Das heißt der Empfänger ist schon bei der Ballannahme unter Druck. Schwartz hat das dann dadurch entschärft, dass er angewiesen hat nicht die nächste, sondern die übernächste Station anzuspielen:

      https://www.clubfans-united.de/wp-content/uploads/2016/10/press2.jpg

      Dadurch geht das Pressing auf den normalen Empfänger ins Leere und der „neue“ Empfänger hat Zeit beim Ballannehmen und verarbeiten. Das kann man natürlich auch mit hohem Ball machen, muss man aber nicht.

      (Sorry für die kruden Zeichnungen, mehr war jetzt auf die schnelle nicht drin)

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    • Toll, die Aufsichtsratswahlen sind schon entschieden, bevor sie überhauot statfinden. Bild erklärt Müller, Bisping und Musiol zu den erklärten Favoriten, gegen die sonst keine eine Chance hat.
      Wenn das wahr wird, kann ich nur sagen: die Mehrheit von auf der JHV anwesenden Mitgliedern hat immer noch nichts kapiert und trägt dazu bei, daß dieser Verein im Nirgendwo versinkt.

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    • Frank,

      Diese „innovative Taktik“ heißt doch nichts anderes als hoch und lang nach vorne bolzen. Das beherrscht ja Bulthuis in Perfektion. Schade, dass der Ball dabei zu 95% an den Gegner geht.

      Schade, dass Du Dir nicht die Mühe machst die Ausführungen von Schwartz zu lesen, bevor Du so etwas raushaust. Es ging nämlich gar nicht um hoch und weit.

      Btw. war es dann aber genau so ein Ball von Bulthuis auf Teuchert, der den Deckel auf den Sieg gemacht hat. Hätte Bulthuis natürlich nie spielen dürfen.

      Dazu, war das genau unser Spiel über weite Strecken der Serie von 18 ungeschlagenen Spielen, da habe ich kaum gelesen, dass das doch gar nicht geht.

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    • Beate60,
      kannst du das bitte etwas konkreter begründen? Sind alle 3 absolute NoGos, und warum? Gibt es unter den anderen Kandidaten jemanden, der unbedingt rein müsste?
      (Oder hast du das alles schonmal an anderer Stelle geschrieben?)

      Ich hab nämlich über alle keine fundierte Meinung- aber so wie du schreibst, müsste ja alles auf der Hand liegen.

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    • Soeren,
      mangels wirklichen Informationen über die Kandidaten, reagier ich schlicht und einfach über Vorurteile.

      Und wenn mir die Bild erzählen mag, daß die drei Kandidaten Bisping, Müller und Musiol so gut wie gewählt sind, wenn ich sehe, daß Bisping dabei mit einem Posten geschmückt wird( Finanzvorstand des Dachvereins), den es so gar nicht gibt, wenn ich weiß, wie er damals den Ultras und dem SC als zu wählender Aufsichtsrat nahegbracht wurde mit Grethlein und Stefan Müller, wenn ich seh, daß Musiol im Vereinsbeirat tätig ist (die ja auch mtigetragen haben, was in den vergangenen Jahren geschehen durfte), dann scheint mir das ein gezielter Versuch, so manche Mitglieder des Vereins gezielt zu beeinflussen, dmait sie gewählt werden und damit das Mauscheln munter weiter gehen kann.

      Und bei Max Müller gilt dasselbe: schon im Vorfeld wohl selbst an die Presse gegangen und dann noch bei Schmelzer beschäftigt.

      Der nächste Kandidat (laut Bild mit 30 % Chance) ist dann der Sozialpädagoge Engeln, der mir aufgrund seiner Wortwahl schon als bestimmten Fanclubs nahestehend erscheint.

      Aber ich geb zu: nichts als Vorurteile meinerseits, keine Fakten, kein Wissen. Aber wer hat das schon? Außer diejenigen, die eben irgendwie versuchen, Fäden zu ziehen.
      Ich kenn die alle nicht. Ich weiß nichts von denen. Ich hab keine Ahnung wie viel oder wenig sie mitgemauschelt haben die vergangenen Jahre.
      Aber ich werd diese 5 aus o.g. Überlegungen mit Sicherheit nicht wählen.

      Bleiben also vier. Und ich bin gespannt, wie die sich bei dieser 3-Minutenrede verkaufen und wen ich dann deshalb nicht wähle.

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    • Die BILD hat das doch vor den letzten AR-Wahlen auch gemacht und lag da ziemlich daneben mit ihren Tipps. Gut, in dem Fall hätte ich gesagt, von den Profilen her kommen eigentlich nur die drei in Frage, der Rest wirkt auf mich völlig unwählbar (und auch bei den dreien habe ich meine Einwände/Bedenken).

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    • Florian Zenger | Clubfans United,
      Bisping ist für mich absolut unwählbar. Sorry. Seit ich das damals erfahren hab, wie er Grethlein und Müller bei diesem Fanclubtreffen den Ultras und SC als wählbar verkauft wurden, war er für mich disqualifiziert. Und von seiner Amtszeit bleibt für mich nur seine plötzliche Erkrankung haften, die verhindert hat, daß Bader früher entlassen werden konnte.
      Ganz abgesehen davon, daß ich es auch fragwürdig finde, daß er als Aufsichtsrat tätig ist, wenn seine Firma gleichzeitig die Clubhomepage betreut.

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    • Beate60, letzteres find ich sogar eher positiv als negativ. Da hat jemand ja veritables Interesse daran, dass es dem Verein gut geht. Hätte auch jemand wie Zitzmann gerne in der Kandidatenliste gesehen.

      Er hat sich in den letzten Tagen auf Twitter vielen kritischen Fragen gestellt und ist da durchaus gut weggekommen. Wäre für mich von den dreien jetzt auch derjenige, der als erstes rausflöge, wenn ein anderer sich hervorhöbe (aus von Dir genannten Gründen), aber der Rest ist eben so überhaupt nicht überzeugend. Das klingt alles nach „ich geh seit 30 Jahren zum Club und das qualifiziert mich“. Das reicht mir halt nicht, dann kann ich mich auch aufstellen lassen.

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    • Florian Zenger | Clubfans United,
      bei Zitzmann hätte ich sofort ja gesagt. Aber ich finde das ist schon eine andere Art von Interesse. Es sei denn der 1.FCN hat in letzter Zeit Versicherungen bei der NV abgeschlossen.

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      • Beate60: Es sei denn der 1.FCN hat in letzter Zeit Versicherungen bei der NV abgeschlossen.

        Ich hoffe ja, dass unser Sponsor auf solche Risikogeschäfte verzichtet 😉

        Aber dann geht es uns ja ähnlich – würde mir ganz schön schwer fallen da jemanden zu wählen. Zum Glück muss ich das ja nicht.

        Gerade weil man aber nichts weiß, könnte die Bild ja tatsächlich einfach die vorhanden Zeichen deute. Bei Müller könnte ich es mir eh gut vorstellen, der kam ja so auch in den Stadtrat – ohne besondere Kompetenzen für die Aufgabe nachzuweisen. So ist’s halt mit der Prominenz. Einen aktuellen AR abzuwählen, wenn man ihm nix direkt vorwerfen kann (und eben die Alternativen nicht besonders hervorstechen) ist evtl. auch nicht zu erwarten.

        Aber klar – ob absichtlich oder nicht, so etwas kann die Wahl schon beeinflussen. Wenigstens wenn Leute meinen, sie wollen ihre Stimme nicht verschenken und sicher jemandem geben, der gewählt wird.

        Das ist alles so absurd, dass ich es einfach nur als Show warnehme. Hoffentlich wirds wenigstens lustig 😉

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    • Beate60, Bisping&Bisping ist doch auch Sponsor des FCN (bzw. im Marketingsprech des Clubs: FCN Partner).

      Nicht falsch verstehen, ich kann die Bedenken sehr gut verstehen, grad die seltsame Krankheitssache fand ich auch sehr bedenklich. Ich seh nur wirklich auf den ersten Blick kaum überzeugende Kandidaten. Wenn ich erhlich bin, wäre mir ein Ankreuzfeld mit „keiner der Kandidaten“ (wie bei Parlamentswahlen in Spanien und Indien) gar nicht ungelegen.

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      • Florian Zenger | Clubfans United: Wenn ich erhlich bin, wäre mir ein Ankreuzfeld mit „keiner der Kandidaten“ (wie bei Parlamentswahlen in Spanien und Indien) gar nicht ungelegen.

        Nicht so zimperlich, Herr Zenger. Es bleibt immer noch die Möglichkeit, den Wahlzettel durchzustreichen. Wie das beim Club am Ende ausgewertet wird, weiß ich nicht. Aber bei normalen Wahlen ist das ein probates Mittel den Wahlverzicht kenntlich zu machen. Wurde am WE in Ungarn wohl auch zahlreich gemacht. Nur wenn nur Wenige mitmachen kommt keiner auf die Idee, dass es Protest ist 😉

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    • Also ich bin auch in der Meistersingerhalle da, im Gegensatz zum „Ich muß auf meine Tocher aufpassen“-Typen 🙂
      Teo? Ne, ist viel zu weit von Coburg her. Bleib lieber daheim.

      Wer noch?! Florian? Bist Du vorne an den Presseplätzen?
      Dann könnte man sich ja in der Pause mal auf einen Schwatz treffen? Oder Du könntest eines Deiner obigen Mal-Meisterwerke mit einer Originalunterschrift veredeln? 🙂

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    • Ohne jetzt zu politikwissenschaftlich zu werden: Wahlzettel durchstreichen heißt ja einfach ungültige Stimme, da sagt der außenstehene bei nicht kritischer Masse ja einfach „Na, da war wer zu blöd zum Ausfüllen“. Das „NOTA“ (None of the Above)-Feld ist dagegen ja explizit zum Protest gegen die aufgestellten Kandidaten da. Gibt in Spanien sogar politische Kräfte, die wollen, dass die Stimmen explizit dazu führen, dass die Legislativen dann weniger Sitze haben, wenn NOTA in Sitzstärke gewählt wird.

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    • Hm, findet bei Ankreuzung nur eines der Kandidaten nicht eine Art Stimmengewichtung statt, wenn man davon ausgeht, daß die Mehrheit alle drei Stimmen vergibt?

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    • Ob die JHV es wieder in die Twitter Top Ten schafft?
      Die Kandidaten werden von mal zu Mal nicht besser,dann ist es halt so.
      Und Florian, warum stellst du Dich nicht selber auf?Dann kennen wir wenigsten einen der Kandidaten

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    • Ach verdammt, das heute mittag in Hüttendorf verzehrte, sicherlich von einem Brontosaurus stammende Salzknöchla liegt mir etwas im Magen.
      Ich glaube, ich muss auf Alex B. aufpassen, daß der gscheit auf seine Tochter aufpasst! 🙂

      Ne, gleich zieh ich mir die Weilerjacke an und dann gehts los.

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      • Woschdsubbn:Ich glaube, ich muss auf Alex B. aufpassen, daß der gscheit auf seine Tochter aufpasst!

        Die wird mutmaßlich den ganzen Abend den Blick nicht vom iPad nehmen. Hoffen wir mal, dass der AB-Flug meiner Frau im Gegensatz zum Hinflug morgen auch wirklich stattfindet. Nicht LH zu buchen bekommt auch nur eine österreichische Firma hin.

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    • Bin da! Habe einen der letzten Parkplätze auf dem Hauptparkplatz bekommen. Ich sitze rechts hinten am Rand der Empore, wenn man aufs Plenum schaut. Ich habe die graue Weiler Jacke an und eine rote, etwas fleckige (*Räusper*), weinrote Clubmütze aus der Sähsong 2005/06 aufm Kubbf.

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      • Woschdsubbn: Bin da! Habe einen der letzten Parkplätze auf dem Hauptparkplatz bekommen

        Wie viele sind denn außer Dir da? Höre gerade auf Bayern2 einen Beitrag über den „Tod auf der Theaterbühne“ vom Nürnberger Feuilletonisten Bernd Noack und hoffe, dass auf der Bühne der Meistersingerhalle heute keiner „sterben“ muss.
        Und der Meeske – das ist doch der einzige Hoffnungsträger, den wir außer Erras und Teuchert noch haben.

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    • Hmm, wen können wir denn außer Teuchert noch zu Geld machen? Durch welchen Spieler sollen denn Transfererlöse generiert werden? Da bin ich mal gespannt.

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    • Meiomei, welch galaktischer Präsentations-Unterschied vom Vollprofi Meeske zum nicht nur landwirtschaftlich völlig ungebildeten Woy!
      Der Meeske stellt sich hoffentlich noch als Glücksgriff heraus.

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    • Grad den Wirtschaftsbericht angeschaut. In welcher Position bei den Umsatzerlösen sind eigentlich die Zuschauereinnahmen enthalten? Bei Handel/Zinsen/Sonstiges? Kommt mir dann aber mit 3,6 Mio. € sehr niedrig vor.

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    • Christian-Berlin:
      Woschdsubbn,
      Erras…

      Na, der ist doch noch verletzt und bis der wieder fit ist, ist sein Vertrag ausgelaufen und der Club bekommt keine Ablöse, wie das woanders doch schon Florian festgestellt hat.

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    • Woschdsubbn,
      Wenn dem so ist, dann sollte man als quasi Vertrauensbeweis den Vertrag, trotz Verletzung, verlängern

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    • Florian Zenger | Clubfans United,
      Danke, aber ich finde da nur 6 Positionen:

      1. Spielerträge
      2. Werbeerträge
      3. TV-Gelder
      4. Transfererträge
      5. Beteiligungserträge
      6. Handel/Zinsen/Sonstiges

      Da kommt für mich irgendwie nur 6. in Frage.

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    • Christian-berlin, sein Vertrag endet im Sommer 2018, also müsste er in der nächsten Winterpause 2017/18 nach seiner schweren Verletzung wieder so einschlagen, daß er Interesse weckt.
      Allgemein rechnet man zur vollständigen Wiederherstellung nach so einer schweren Verletzung die doppelte Zeit der Abwesenheit bis zur völligen Leistungsfähigkeit:
      Er ist seit März verletzt und kommt wohl nicht mehr vor dem Dezember 2016 zum Einsatz. Also 9 Monate Verletzungszeit macht verdoppelt 18 Monate von Januar 2017 aus, Peng dann ist Sommer 2018 und sein Vertragsende.
      Als ablösefreier Spieler mit seiner Qualität kann er persönlich dann wohl besser und höher Pokern, wie mit einer Ablöse als Hindernis.
      Bei Erras schauen wir also wohl finanziell eher in die Röhre, soweit ich das verstanden habe.

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    • Weiß jemand, weshalb sich das Umlaufvermögen so stark erhöht hat?

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    • Meiomei, der nächste frägt bald nach, warum wir 1969 abgestiegen sind und weshalb der jetzige Aufsichtsrat nicht dagegengesteuert hat.
      Herr, wirf Hirn in die Meistersingerhalle! Und viel davon!

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    • Alex:
      Weiß jemand, weshalb sich das Umlaufvermögen so stark erhöht hat?

      Wärst halt kummer, Du Zibbfl! Häddsd selber nachfragen können. 🙂
      Schon wieder der Kodzmoh, ich hull mer edz a Boggwoschd.

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      • Woschdsubbn: Wärst halt kummer, Du Zibbfl! Häddsd selber nachfragen können.
        Schon wieder der Kodzmoh, ich hull mer edz a Boggwoschd.

        Ich hab das Vergnügen, mit meiner Tochter, die erstaulicherweise iPhone und iPad beiseite gelegt hat, Frauentausch auf RTL2 zu gucken. Abgründe, wie tief kann man als Zuschauer sinken. Ich glaube, ich stecke sie gleich ins Bett.

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    • 1. FC Nürnberg ‏@1_fc_nuernberg 2 Std.Vor 2 Stunden

      #Bornemann: „Sind überzeugt, dass wir jetzt ein sehr gute Mannschaft haben. Aber manche Dinge brauchen seine Zeit.“ #fcn #fcnjhv

      Der Herr Ding und seine Zeit, jaja…

      Dieser Tweet von vor 2 Stunden ist der letzte offizielle des FCN, sind die jetzt auch alle bei Worschdsubbns Boggwoschd?

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      • zabomors:
        …….

        Dieser Tweet von vor 2 Stunden ist der letzte offizielle des FCN, sind die jetzt auch alle bei Worschdsubbns Boggwoschd?

        Viel wichtiger, ist dem Woschdsubbn die Woschd im Hals stecken geblieben ?

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    • Ich musste dem Bader nach Hannover noch eine Tasse hinterher werfen, wie das Peisl vorhin bemerkte. Neuerdings sind alle Mitglieder sehr bemüht, vor 2 Uhr heimzukommen.
      Jetzt die 3 Minuten Reden.
      Es war noch ka Zeit für a Boggwoschd, ich brauchte meinen Arm fürs Abstimmen und konnte ned Tippen. Und das Brontosaurus Knöchla liegt eh noch schwer im Magen.

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      • Woschdsubbn:
        Ich musste dem Bader noch eine Tasse hinterher werfen, wie das Peisl vorhin bemerkte. Neuerdings sind alle Mitglieder sehr bemüht, vor 2 Uhr heimzukommen.
        Jetzt die 3 Minuten Reden.

        Schmeckt das Bier von yormas?

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      • Woschdsubbn:
        Ich musste dem Bader nach Hannover noch eine Tasse hinterher werfen, wie das Peisl vorhin bemerkte. Neuerdings sind alle Mitglieder sehr bemüht, vor 2 Uhr heimzukommen.
        Jetzt die 3 Minuten Reden.
        Es war noch ka Zeit für a Boggwoschd, ich brauchte meinen Arm fürs Abstimmen und konnte ned Tippen. Und das Brontosaurus Knöchla liegt eh noch schwer im Magen.

        Da hast Du ein Problem, Brontosaurus hat man die Tage zurückgerufen. Die hatten Schwierigkeiten mit dem Verfallsdatum.
        Aber wenn Du speien mußt, dann such dir bitte jemand der es auch verdient hat vollgekotzt zu werden.

        Musste eigentlich auch der Trainer und die Mannschaft wieder antanzen wie Weiler letztes Jahr?

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    • Alex: Schmeckt das Bier von yormas?

      Muss vorsichtig mit meinen Gutscheinen umgehen. Der Kirschschnaps von der Polsterin aus Gräfenberg führt parallel zu den Vorstellungsreden einen intensiven Ringkampf mit dem Dinosaurierfußteil in meinen Gedärmen durch.

      Herr Asters Vortrag war tapfer, Bisping defensiv, aber schon mit mehr Energie.
      Herr Büttner ist ein einfacher Nämbercher Facharbeiter und Clubfan.

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    • Woschdsubbn,
      Dann habe ich ja nix versäumt. Kind ist im Bett, Frau in Graz.

      Ich stelle mir gerade eine Frage:
      Sieht man sich die Dolly Buster DVD-Box chronologisch oder besser thematisch an? Ich frage für einen Freund.

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    • Selbstverständlich bin ich midm Auto da, wenn die JHV normalerweise endet, fährt kein ÖPNV mehr.
      Der Kandidat Engeln scheint der neue Peisl zu sein? Auch den Ultras (neben mir sitzen fünf) scheint die Kandidaten-Qualität wegzubrechen.

      Gunkler is fei a Unndanehma aus Frangn und hat a Zertifikohd als Aufsichdsrohd. Reimt sich sogar.

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    • Edz der Karriere-Müller, ist er Söder V2.0? Ich muss sein Auto suchen, ob da auch sein CSU Wahlplakat in der Heckscheibe klebt? Der redet so schnell: Dieter-Thomas Müller präsentiert die Hitparade.

      Wer ist Musiol? „Ich habe viele Gespräche mit allen Personen aus dem Nürnberger Telefonbuch geführt“. Na, wenn das keine Qualifikation für ein AR Amt ist.

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    • Der Kardiologe steht bei seinem hektischen Vortrag kurz vor einem Herzinfarkt.

      Meiomei, die Kandidaten sind tatsächlich noch viel enttäuschender als befürchtet!
      Unglaublich.

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    • Die neuen AR Kandidaten könnten sich auch bei Südwest Nürnberg oder dem SV Laufamholz präsentieren. Der Club AR jetzt schon auf den Weg in die dritte Liga.

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      • Woschdsubbn: Die neuen AR Kandidaten könnten sich auch bei Südwest Nürnberg oder dem SV Laufamholz präsentieren

        Ich vermute mal, die Leute, die das könnten, wie belschanov, halten sich noch bedeckt, bis die Ausgliederung durch ist. Aber dafür kommt ja wohl ohnehin noch eine eigene Versammlung.

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    • Um den Ringkampf zwischen Weissenoher Kirschschnaps und dem Bronto-Knöchla final zu entscheiden, kippe ich das Umsonst-Weizen einer gefürchteten Großbrauerei von Dr. Oetkers Radeberger Gruppe dazwischen.
      Die AR Wahl des Grauens wird ausgezählt.

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      • Woschdsubbn:
        Um den Ringkampf zwischen Weissenoher Kirschschnaps und dem Bronto-Knöchla final zu entscheiden, kippe ich das Umsonst-Weizen einer gefürchteten Großbrauerei von Dr. Oetkers Radeberger Gruppe dazwischen.
        Die AR Wahl des Grauens wird ausgezählt.

        Beschwere Du Dich nochmal übers Siegerbier. Das ist noch ehrliche Braukunst.

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    • Meinen Boggwoschd Gutschein hab ich einen jungen Mann geschenkt, ich muss auf meine Linie achten. Ich such jetzt mal Mr. Clubfans United Twitter und hoffe, daß das kein Bot ist. 🙂

      Wir könnten vielleicht vor 2 Uhr mit der JHV fertig werden?

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    • Woschdsubbn,

      aus nordbayern.de – liveblog

      Vor 3 Minuten
      Ach ja: Danke, unbekanntes Club-Mitglied 😉

      Vor 4 Minuten
      Das Hallo-Wach-Erlebnis des Tages: Da steh ich nach fünf Stunden Tickerei am Würstl-Stand und will mir meine zweite Portion gönnen, für die erste hatte ich bereits meinen einzigen Verzehr-Gutschein investiert. Ich will also zahlen, da packt ein fremder Mann selbstlos seinen Gutschein aus und bezahlt für mich. Wir sind der Club!

      so fügt sich, was zusammengehört.

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    • Ich gebe zu:
      🙂 Ich bin der fremde Mann, der dem jungen Schulze-Zachau vom NN Liveticker die Boggwoschd ausgegeben hat. 🙂

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    • Woschdsubbn,

      gab mal’n Song von hmm, Hansaplast(?), „Fremder Mann, von Dir lass ich mich küssen…“ Irgendwo habe ich noch ein Tape…

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    • Ein unbekannter weiblicher Fan will mich aus dem „CU Podcast“ draußen haben. Da schau her.

      Werte Dame, daß ist kein Podcast sondern ein Weblog oder auch Blog und ich bin hier unterstützendes Mitglied. Womit habe ich denn Ihren Zorn heraufbeschworen? Das würde mich interessieren. Kann jemand, der selbstlos seinen Boggwoschd Gutschein herschenkt, denn wirklich soo abgrundtief schlecht sein?

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    • Woschdsubbn,
      Niemals! Aber drei Tage pro Monat, an denen wir bei unseren Frauen schweigen sollten, da jedes Wort falsch ist, kennen wir ja zur Gegüge 😉

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    • Das einzige, was ich mir wünsche: daß die möglichst schnell ihre Gespräche bzgl. Kapitalgesellschaft durchziehen, die Mitglieder sich einen Ruck geben und das beschließen und wir nie nie nie wieder solch eine Kandidatenkür erleben müssen.

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      • Beate60: Das einzige, was ich mir wünsche: daß die möglichst schnell ihre Gespräche bzgl. Kapitalgesellschaft durchziehen,

        Sehe ich auch so, immer noch erschütternd, unsere Finanzlage. Jetzt hat man mal gesehen, wie eng alles gestrickt ist.

        Wer sich einer veränderten Landschaft nicht anpasst, stirbt über kurz oder lang aus, das ist wie in der Evolution. Es gibt ja in unserer Größenordnung kaum noch eingetragene Vereine.

        Was hätten wir nur ohne diese Gündogan Millionen gemacht, sind die schon mit eingerechnet? Hätten wir überhaupt noch eine Mannschaft, wenn der nicht nach England gewechselt wäre?

        Schulden machen ist leicht, da aber wieder herauszukommen …

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    • JHV überraschend schnell kurz nach Mitternacht beendet, dafür werden die Heimfahrer am Hasenbuck von einem VGN Schwerlasttransporter rüde ausgebremst. 🙁

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    • Alex, dürfte Meeske in der Bilanz-PK besser erklären als ich, aber er meinte in der JHV, es läge daran, dass man ablösegeschäfte nun anders strukturiere (mehr Ratenzahlungen) und deshalb das als Forderungen in der Bilanz stünde.

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    • Soso, hauptsächlich die Saison 2013/14 hat uns also das finanzielle Genick bis heute gebrochen. Damals verkauften wir Klose (6 Mio), Simons ging wieder heim (500k) und Drinkbier wurde an Augsburg verschenkt (250k).
      Dafür kamen u.a. Hasebe (2.5 Mio), Drmic (2.2 Mio), Ginczek (1.2 Mio) und Petrak (1 Mio).

      Bruttotransfereinnahmen von etwa 7 Mio stehen also auf den ersten Blick Ausgaben von 7 Mio gegenüber. Gestern haben wir aber erneut gelernt, daß eher die Hälfte der Transfereinnahmen übrig bleibt. Dazu kamen dann sicher noch sehr hohe Gehälter für Spieler wie Drmic oder Hasebe.
      Wie schon der Kicker schreibt: Der AR hätte damals einfach einschreiten müssen und das viel zu hohe finanzielle Risiko nicht erlauben dürfen.
      Nun haben wir den Salat.

      Der finanzielle Druck ist wohl hoch genug, daß wir als nächstes Teuchert, wegen der schwachen Verhandlungsposition, nicht teuer genug verkaufen müssen.

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    • Woschdsubbn, Linke war letzten Freitag ja schon wegen Teuchert im Stadion, das dauert nicht mehr lange bis er weg ist.

      Die Erkenntnis, dass der AR 2013/14 hätte einschreiten müssen, bringt uns nur bedingt weiter, weil da personell genau noch einer der gleiche ist.

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    • Interessant, daß der Aufsichtsrat erst die Geschäftsordnung ändern mußte, um so informiert zu werden, daß er erkennen konnte, daß der Verein in einer extremen Schieflage ist.

      Interessant auch, daß Grethlein zugab,nach Woys Entlassung ins operative Geschäft eingegeriffen zu haben, obwohl er das gar nicht gedurft hätte.

      Was ist eigentlich dran an den Aussagen von Bisping und Meeske, daß es nur einen Antrag auf Entlassung Baders gab, dem dann alle 9 zugestimmt haben?

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      • Florian Zenger | Clubfans United: Beate60, formaljuristisch ist das mit Sicherheit richtig. Das heißt ja nur, dass man bis dahin nie drüber abgestimmt hat.

        Das genau ist es, was ich in diesem Verein weiterhin als extrem negativ bewerte: wo ist das Problem, ehrlich zu sein. Was macht das für einen Sinn, mit solchen Halbwahrheiten immer wieder die Wahrheit zu verbiegen?
        Wo wäre das Probelm, wenn die Aufsichtsräte einfach nur offen gesagt hätten: wir hatten eine Geschäftsordnung, die es den Vorständen ermöglicht hat, uns nicht alles zu berichten, was wir hätten wissen müssen, um frühzeitiger zu erkennen, daß sie zu hohes Risiko fahren. Wenn wir diese Geschäftsordnung früher korrigoert hätten, hätten wir uns alle früher für eine Entlassung von Bader und Woy entschieden. So haben zu viele zu lange den Aussagen von Bader und Woy vertraut.

        Maly hat ja Recht: Fehler kann man immer machen. Was ich mir wünschen würde, ist, daß gestandene Geschäftsmänner und Politiker wenigstens das Rückgrat haben, diese unumwinden zuzugeben und damit diese endlosen Diskussionen über Verantwortlichkeiten unnötig zu machen.

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        • Beate60: Das genau ist es, was ich in diesem Verein weiterhin als extrem negativ bewerte:

          Sei halt nicht so negativ, ich kann das nicht mehr sehen man tut sich schon beim lesen schwer

          😮

          Davon abgesehen, der erlebnisreiche Saisonstart und die JHV da wäre doch wieder genug Öl in der Pipeline für einen fundierten Podcast

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    • Pokalputzer,
      Kommt darauf an was du unter Größenordnung verstehst.Ist -Zustand oder Möchtegern-Zustand?
      Ich werfe mal drei e.V. ins Rennen: Dynamo Dresden,Union Berlin und SC Freiburg.
      Eine ausgegliederte Kapitalgesellschaft kann etwas feines sein, allerdings nur, meiner Meinung nach, wenn man Sie aus einer Position der stärke heraus gründet.
      Ansonsten sind a, die Anteile nicht viel wert, b, werden die erzielten Einnahmen zu einem Großteil für die Schuldentilgung verwendet werden müssen und c, wird man leicht Opfer von einem Kühne oder einem Scheich, denen ihre faktische Mitbestimmungsmöglichkeit eher egal ist, dafür ihre tatsächliche weit über alle Regeln hinaus reicht.
      China soll auch seine Fühler nach der Bundesliga ausstrecken-ganz ehrlich ich will keine Investoren beim Club, die mit Fußball eher wenig bis gar nichts am Hut haben.
      Selbst wenn die kandidaten für den AR nicht erste Sahne waren, wer sagt Euch denn das die Investoren erste Sahne sind.

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    • Christian-berlin,
      Ich fand das Argument von Meeske sehr überzeugend, daß durch eine Veränderung der Rechtsform die Vorstände in ihrer unbegrenzten Freiheit eingeschränkt werden. Daß also der Verein dadurch sogar mehr Handlungsmöglichkeiten bekäme als jetzt.

      Er hat klar gesagt, daß momentan niemand ihm und Bornemann Vorgaben machen kann. Und auch nicht verhindern kann, daß sie Fehler machen, die dem Aufsichtsrat vielleicht sogar auffallen.

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    • Beate60, ich seh da keine Halbwahrheit, sondern einfach die Wahrheit. Man hat nie drüber abgestimmt, es gab bis Juli 2015 nie einen Antrag Bader zu entlassen. Drüber diskutiert wird man haben, das hat Grethlein ja auch gesagt, aber solang nie einer den Antrag einreicht, kann man auch nicht drüber abstimmen.

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    • Florian Zenger | Clubfans United,
      Oder aber ablehnt, den Antrag zu behandeln oder einfach nicht auftaucht oder …

      Sorry. Mich hat das schon geärgert. Denn Grethlein hat das früher auch anders dargestellt. Und diese Aussage von ich weiß nicht wem, daß man sich doch solange die Vorstände im Amt sind, nicht öffentlich kritisch über einen Vorstand äußern kann, war auch mehr als scheinhelig. Denn erstens wurde ja auch danach noch alles schöngeredet als man ihn endlich entlassen hatte. Und zweitens wird man doch wohl zugeben dürfen, daß man mit der Arbeit eines Vorstandes nicht zufrieden ist, wenn man damit nicht zufrieden ist und plant, sich von ihm zu trennen.

      Aber ich lass das jetzt. Juwe hat Recht. Ich sollte mich wieder in meinen Positivmodus bringen und auf die Zukunft hoffen. Und euch damit nerven, Geduld einzufordern für die Arbeit von Schwartz, Köllner, Bornemann und Meeske.

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    • Christian, ich denke da an die Hertha, die noch schlimmer als wir im Schuldenloch versumpft war. Plötzlich kommt ein Investor daher und auf einmal schwimmt die im Geld.
      Ob KKR einem “eingetragenen Verein“ auch so unter die Arme gegriffen hätte?

      http://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/1023-millionen-euro-hertha-mit-rekord-etat-in-die-neue-saison

      So einen Investor bräuchten wir auch. Soll doch einer von denen im Aufsichtsrat sitzen, wo ist da das Problem?
      Wo wäre der HSV ohne Kühne?

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      • Pokalputzer: Christian, ich denke da an die Hertha, die noch schlimmer als wir im Schuldenloch versumpft war. Plötzlich kommt ein Investor daher und auf einmal schwimmt die im Geld. Ob KKR einem “eingetragenen Verein“ auch so unter die Arme gegriffen hätte?

        http://www.bz-berlin.de/berli…eue-saison

        So einen Investor bräuchten wir auch. Soll doch einer von denen im Aufsichtsrat sitzen, wo ist da das Problem? Wo wäre der HSV ohne Kühne?

        Bei dem Investor hätte ich abe rauch schlaflose Nächte. Denn das ist einer, dem ich zutraue, sofort abzuspringen, wenn er sich zu wenig Profit verspricht.

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    • Beate60, ablehnen einen Antrag zu behandeln, geht nicht, wenn ich Grethlein gestern richtig verstanden habe (ohne Einsicht in die GO des AR geht da aber keine definitive Antwort. Der AR-Vorsitzende kann nur, wenn es eine außerordentliche Sitzung ohne Tagesordnung gibt, einen positiv beschiedenen Antrag blockieren.

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    • Florian Zenger | Clubfans United,
      Das ist auch wieder das Problem: wir kennen die Geschäftsordnung nicht und wissen deshalb nicht wirklich, wie ein Aufsichtsrat agieren kann, wenn er will daß sein ANtrag im Aufsichtsrat abgestimmt wird.
      Gefällt mir nicht.
      Ich geh mal davon aus, daß das in einer Kapitalgesellschaft auch klarer geregelt ist. Also: Pro Änderung

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    • Na, Beate, da wird es sicherlich Verträge geben. So einfach wird die KKR dort auch nicht aussteigen können, das wäre doch sonst Harakiri für den „Verein“.

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    • Wie lange kreisen wir noch um die Frage, wann welcher Aufsichtsrat welchen Fehler hätte erkennen müssen und wer von den Aufsichtsräten denn nun schuld an Allem ist?

      Reicht das Ende der Länderspielpause oder zieht sich das bis zur Zehnten?

      Mimimi, hätten wir doch, wir brauchen, wir müssen…

      Boah, echt, das nervt.

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        Nick:
        Wie lange kreisen wir noch um die Frage, wann welcher Aufsichtsrat welchen Fehler hätte erkennen müssen und wer von den Aufsichtsräten denn nun schuld an Allem ist?

        Reicht das Ende der Länderspielpause oder zieht sich das bis zur Zehnten?

        Mimimi, hätten wir doch, wir brauchen, wir müssen…

        Boah, echt, das nervt.

        Das Ganze ist jetzt Grad ein Jahr her. Die JHV zur Entlastung von Aufsichtsräten und Vorstand für die damals getroffenen Entscheidungen war gestern. Was erwartest du eigentlich? Dass man zu allem ja und amen sagt,weil die werden schon das Richtige getan haben?

        Dass man statt den Verantwortlichen den jetzigen Vorständen und Aufsichtsräten vorwirft,weshalb sie nicht endlich dafür sorgen,dass der Verein zu alter Größe zurückkehrt?

        Dass man weiter Schwartz für den Fehlstart verantwortlich macht?

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    • Nick, ich denke mir eben, wenn ein Vertreter eines Sponsors mit im Aufsichtsrat sitzen würde, der dann nicht ehrenamtlich tätig ist, könnte das vielleicht nur gut sein.

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    • Pokalputzer
      Viel Spaß bei der Lektüre:
      http://www.sueddeutsche.de/sport/investor-einstieg-bei-hertha-bsc-das-ist-keine-uebernahme-1.1880029
      Von den gezahlten 61Millionen waren lediglich 18 Mio für Anteile ,8 Mio für die Vertragsunterzeichnung und 35Mio werden mit zukünftigen Einnahmen innerhalb der nächsten Jahre verrechnet.Ich würde diese Position als eine Art Schulden bezeichnen,oder wie soll man das nennen
      So eine Art Investor möchte ich nicht,auch nicht wenn es dann für den Moment rosig aussieht.Im Übrigen finde ich eine Beteiligung an eventuellen Transfereinnahmen a la Kühne auch nicht gut.
      der im B.Z Artikel erwähnte Zuschauerschnitt bei Hertha ist bisher kein einziges Mal in dieser Saison erreicht worden und die Europa League war auch. Orbei bevor sie begonnen hat-ganz so toll sind die Planungen hier nicht.

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    • Beate60,

      diese Art der Diskussion streitet sich gerade mit dem allgemeinen Mimimi um Platz 1 auf meiner Nervliste…

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    • Also Christian, ich finde nicht, dass das sonderlich schlimm klingt, eher seriös und schau doch, wo die Hertha jetzt steht.
      Vereinsromantik ist meines Erachtens etwas für die Bezirksliga. Wenn man sich die Millionenumsätze im heutigen Fußball-“Geschäft“ anschaut, dann sollten Proficlubs auch professionell geführt werden. Wir haben ehrenamtliche Aufsichtsräte, also Leute, die das eher nebenbei machen. Wenn wir einen ähnlichen Investor wie Hertha hätten, die würden bestimmt keine Hampelmänner, sondern Fachleute in unseren Aufsichtsrat setzen. Das käme dem Club doch nur zugute.
      Wieso sollten das Heuschrecken sein? Die investieren in einen Fußballclub und versprechen sich dabei einen Gewinn. Ist doch ganz normal.

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    • Pokalputzer,
      Wurde beim Club nicht viel zu lange auf das jetzt geschaut, ohne die konsequenzen im Blick zu haben?
      35 Mio die zurück gezahlt werden müssen, müssen ersteinmal im laufenden Betrieb verdient werden.Das der investor auf 33% erhöht und er damit auf Rückzahlungen verzichtet, glaube ich nicht.Und wenn hertha sein veto beim Verkauf der Anteile einlegt und die Anteile zurückkauft, dann muss dafür auch ersteinmal das geld da sein.Auch wenn es bilanztechnisch sicherlich anders heisst,für mich, sind das Schulden.Zumal in einer Höhe,von der der Club seit Jahren versucht herunter zu kommen.

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    • Ja Christian und seit Jahren klappt das nicht als eingetragener Verein. Ich finde, mit dem Status Quo bekommen wir unsere Verbindlichkeiten vielleicht gar nicht mehr los. So kommen wir nie mehr auf einen grünen Zweig.
      Wie du sagst, wir schauen schon viel zu lange auf das Jetzt, ohne die Konsequenzen im Blick zu haben.
      Die könnten den Fall in die Bedeutungslosigkeit bedeuten, zumal sich die Schere zwischen armen und reichen Fußballklubs immer weiter öffnet.
      Es muss für uns ja nicht unbedingt das Berliner Modell sein, aber der Weg aus der Misere funktioniert für mich nur durch die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft.
      Ob du jetzt Bankverbindlichkeiten hast, oder die Schulden an einen Investor zurückzahlen musst, macht keinen großen Unterschied. Nur sind bei einem Investor die Konditionen viel besser, siehe Berliner Modell. Acht Millionen bekommt die Hertha dabei quasi geschenkt.
      Sollte die Alte Dame das investierte Geld in den Sand setzen, na und … Dann verkauft der Investor seine Anteile am Verein und macht Miese. Pech gehabt, sein Risiko.

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