Analyse: Faden verloren und nie wieder gefunden #FCNSVS

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: 1. FC Nürnberg vs. SV Sandhausen 1:3 (0:1) Der Club verliert gegen mehr als eine Halbzeit in Unterzahl spielende Sandhäuser, weil er nach dem 0:1 den Faden verliert.

Die Analyse:

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Startformation

Der Club begann im Gegensatz zum Montag mit einer Veränderung: Miso Brecko kehrte nach seiner Sperre zurück, ersetzte Patrick Kammerbauer in der Startelf. Dieser rückte statt des erkrankten Georg Margreitter auf die Bank, ebenso nicht im Kader waren Enis Alushi und Jakub Sylvestr, die durch Tim Matavz und Shawn Parker ersetzt wurden. Der FCN begann stark, ließ den Ball gut zirkulieren und hatte gerade durch Kevin Möhwald auch technisch sehenswerte Aktionen. Nach zwölf Minuten hatte der Club aus einer solchen starken Passstafette auch seine erste gute Gelegenheit, doch der starke SVS-Keeper Knaller parierte sowohl gegen Möhwald als auch gegen Kempe.

Der Club schaffte es nun immer besser die Sandhäuser in ihrer Hälfte einzuschnüren, allerdings wurde der Spielfluss immer wieder vom extrem kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Thomsen unterbunden. Dennoch hatte der Club in der 27. Minute eine weitere hochkarätige Chance als Burgstaller von rechts auf Salli zurücklegte, doch auch dieser fand seinen Meister in Marco Knaller. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste fast gar nicht vor das Tor des FCN gekommen und hatten sich ganz aufs Verteidigen verlegt, dabei aber durchaus Schwächen in der Organisation offenbart, die zu Toren hätten führen können. Allein den Reaktionen ihres Schlussmanns war es zu diesem Zeitpunkt zu verdanken, dass die Sandhäuser nicht in Rückstand geraten waren.

Im Gegensatz zum FCN nutzte der SVS aber seine Torgelegenheiten stehenden Fußes. Kurz nach Sallis Torchance versuchte Laszlo Sepsi den Kameruner anzuspielen, spielte aber stattdessen einen eklatanten Fehlpass in die Füße von Klingmann, welcher Kuhn sofort steil schickte. Dieser gewann einen Zweikampf gegen den beherzt heranrauschenden Bulthuis und hatte auf dem Flügel nun freie Bahn, in der Mitte stand Hovland allein gegen zwei Sandhäuser, konnte also nicht entscheidend eingreifen, als Wooten das Tor traf und damit den Spielverlauf bis dahin ad Absurdum führte. Der Club war sichtlich geschockt vom Gegentor aus heiterem Himmel und benötigte Zeit, um sich zu sortieren.

Die Gäste unterbanden diese Sortierungsversuche im Abschluss mit vielen kleineren Fouls, die wenig Spielfluss aufkommen ließen, gleichzeitig ging dem Club aber auch die Präzision im flachen Spiel auf den Flügeln verloren, immer häufiger wurde der lange Ball aus der Innenverteidigung wieder zum Mittel der Wahl im Spielaufbau. Einen dieser langen Bälle nahm Guido Burgstaller auf und dribbelte in eine Spielertraube, dort fand er den bereits verwarnten SVS-Kapitän Kulovits. Burgstaller stolperte in den Körper des Landsmanns und schaffte damit Überzahl für den FCN, denn Schiedsrichter Thomsen hatte ein verwarnungswürdiges Foul gesehen. Doch auch die numerische Überlegenheit nutzte dem FCN nichts. Die langen Bälle auf Burgstaller konnten die Gäste auch in Unterzahl souverän verteidigen.

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Formation ab der 63. Minute

In der Pause tauschte Alois Schwartz den bereits verwarnten Salli – wohl auch eingedenk des Spiels gegen Union Berlin – gegen Tim Matavz und zog Burgstaller dafür auf den Flügel. Mit dem Wechsel ging die Hoffnung einher für die langen Bälle nun eher einen Abnehmer zu finden. Spielerisch ging aber auch nach diesem Wechsel beim FCN nun immer weniger zusammen, die einzige Chance, die der Club in der Anfangsphase der Zweiten Halbzeit durch Burgstaller hatte, entstand nach einem Standard. Doch auch hier fand Burgstaller seinen Meister in dem anderen gebürtigen Villacher auf dem Platz. Wieder fanden die Gäste kurz nach einer guten Gelegenheit für den FCN den Weg vor das Clubtor und wieder trafen sie in selbiges hinein. Ein harmloser Schuss von Klingmann wurde von Bulthuis unglücklich und unhaltbar abgefälscht, so dass Sandhausen mit dem zweiten Torschuss den zweiten Treffer erzielte.

Schwartz versuchte sich nun gegen die drohende Niederlage zu wehren, indem er Teuchert für Behrens brachte und auf ein 4-1-3-2 umstellte. Doch ein Wehren und ein Aufbäumen waren in der letzten halben Stunde des Spiels kaum zu erkennen. Zwar hatte der FCN fast durchgehend den Ball, er fand aber keinen Weg durch die Abwehr der Schwaben. Immer wieder probierte der Club sein Glück mit Flanken von der rechten Außenbahn, immer wieder waren diese schwach geschlagen und/oder fanden keinen Abnehmer. Der SVS hingegen konnte nach einem weiteren Fehler von Sepsi, der im Mittelfeld einen Zweikampf weder suchte noch fand, sogar auf 3:0 erhöhen, indem er den Club einmal mehr auskonterte.

Wieder einmal stellte sich unter Beweis, dass die Clubdefensive gegen schnelle Angreifer kein Mittel findet und kaum Zugriff auf mit Tempo gefahrene Angriffe bekommt. Hinzu kommt, dass Laszlo Sepsi seit Wochen, ja Monaten, völlig außer Form ist, inzwischen auch Grundlagen des Stellungsspiels nicht beherzigt und damit die gesamte Abwehr destabilisiert. Der Rumäne war an allen drei Gegentoren beteiligt und zeigte sich mit zunehmender Spieldauer und Fehlerzahl auch immer verunsicherter, wie eine Klärungsaktion auf die Tribüne in der 90. Minute unterstrich. Zu diesem Zeitpunkt stand es nach Burgstallers sehenswertem Treffer zwar nur noch 1:3, am Eindruck eines völlig desolaten Auftretens in der zweiten Halbzeit änderte jedoch auch dieses Tor nichts.

Die Zahlen:

NürnbergSandhausen
1
Tore
3
18
Torschüsse
9
10
Schüsse aufs Tor
5
5
Ecken
4
59,3
Ballbesitz (%)
40,7
71,8
Passquote gesamt (%)
60,1
81,6
Passquote eig. Hälfte (%)
60,1
64,6
Passquote geg. Hälfte (%)
53,9
49,7
Gewonnene Zweikämpfe (%)
50,3
28
Fouls
20
109,90
Laufdistanz (km)
108,26
3
Abseits
2

Trainerstatement:

„Es ist ein bitterer Ausgang für uns. Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gezeigt, hatten viele Möglichkeiten, haben aber das Tor nicht gemacht. Dann begehen wir einen Fehler und der wird sofort eiskalt ausgenutzt. Nach der Pause kriegen wir durch einen abgefälschten Schuss unglücklich das 0:2. Danach wurden die Beine schwer. Der Gegner stand tief, hatte Ruhe im Spiel und hat gut gekontert. So machen sie dann das dritte Tor. Wir kriegen letztlich einfach zu viele Gegentreffer. Daran müssen wir arbeiten.“

Die Spieler im Einzelnen:

Thorsten Kirschbaum 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
Bei den Gegentoren völlig machtlos, in der Schlussphase mit tollen Reflexen eine höhere Niederlage verhindert.
Miso Brecko 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Anfangs stark, mit zunehmender Spieldauer immer schwächer, setzte viele Flanken daneben.
Even Hovland 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Hovland (6): War mit laufendem Spiel immer mehr zur Rolle als Quarterback verdammt, fand aber auch wenig Zugriff auf Wooten und Co.
Dave Bulthuis 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Setzte seine Grätsche vor dem 1:0 daneben, war sonst ordentlich, aber auch zu langsam.
Laszlo Sepsi 0 Notenpunkte (6, numerisch: 6.00)
Katastrophales Spiel es Rumänen, an allen drei Gegentoren beteiligt. Völlig verunsichert, braucht dringend eine Pause.
Hanno Behrens 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Hatte wenig Zugriff auf das Spiel, das er nach etwas mehr als einer Stunde zu Gunsten Teucherts auch verlassen musste.
Ondrej Petrak 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Gelang weder die defensive Absicherung, noch die Ordnung des Spiels nach vorne. Legte das 1:3 per Kopfballverlängerung auf.
Tobias Kempe 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Anfangs stark, danach wie Rest des Teams abgetaucht. Verlor zwei Drittel seiner Zweikämpfe.
Kevin Möhwald 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Einziger, der selbst bei 0:3 noch antrieb. Allerdings blieb vieles Stückwerk, was er ablieferte, erst sein vierter Einsatz ohne Scorerpunkt
Edgar Salli 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Schöne Torchance, sonst aber übermotiviert und wenig zielführend. Musste zur Pause Matavz weichen.
Guido Burgstaller 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Bemüht, emsig und mit Torerfolg. Dennoch nicht wirklich durchschlagend.
Tim Matavz 4 Notenpunkte (4-, numerisch: 4.33)
Braucht noch Zeit, um wieder der Alte zu werden, konnte kaum Bälle gut ablegen. Behauptete sich allerdings hervorragend (83% gewonnene Zweikämpfe)
Cedric Teuchert 3 Notenpunkte (5+, numerisch: 4.67)
Nahezu völlig wirkungslos, dribbelte sich oft fest, schaffte nur einen Abschluss in 30 Minuten.

58 Gedanken zu „Analyse: Faden verloren und nie wieder gefunden #FCNSVS

  • Mir fehlt die Analyse von Schwartzens Verhalten nach dem Abpfiff, als er lächelnd, fast freudestrahlend auf die Spieler ’seiner‘ Mannschaft zuging, während erst danach die Spieler des FCN dran waren.

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    • Selbst wenn es so war – es gibt im Moment wichtigere Punkte, z.B. die Leistung des Trainers vor dem Abpfiff.
      Darf aber nicht mehr bewertet werden.

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      • Naja, wer vllt. gar nicht so böse drüber ist, wenn ’seine‘ Mannschaft gewinnt, spart sich evtl. auch vor dem Abpfiff den dritten Wechsel…

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      • Die Anhänger der Theorie „da kann der Trainer nichts dafür“ glauben scheinbar Trainer sind generell überbewertet und Spieler können eh schon kicken.
        Wenn der Trainer nichts dafür kann, dann sind die Spieler halt zu schlecht.Auch diese These wird ja des Öfteren vertreten.
        Aus beiden Lagern spricht doch einfach nur Frust über die wenig erbauliche Situation beim Club.

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    • Hat er vor dem Spiel noch extra betont, daß er schließlich die Sandhausener Mannschaft so zusammengesellt hat, dann darf er doch auf die Leistung gestern ein bisschen noch mit stolz sein *ironieoff*

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  • Die Bewertung des 0:1 finde ich etwas einseitig: Der Fehlpass von Sepsi resultiert immerhin auch daraus, dass Salli kein Gefühl für das Risiko in der Situation hatte. Sepsi hatte ihm deutlichst angezeigt, dass er ihn als kurze Anspielstation brauchte – und dann läuft er davon.
    Überhaupt ist es mir zu einfach ständig auf Sepsi einzudreschen. Klar ist er nicht gut, klar braucht er ne Pause. Aber hinter Salli zu verteidigen ist sicher auch kein Spaß.
    Bulthuis Grätsche „beherztes Eingreifen“ zu nennen ist wohl auch eine sehr geschönte Bewertung. Hab’s im Fernsehen nicht gesehen, aber wenn ich sowas in der A-Klasse gemacht hab, dann hat mich der Trainer sofort ausgewechselt. Scheiß Aktion von ihm, zu viel Risiko.

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    • Bulthuis Grätsche steht ja in der Einzelkritik als „daneben“ drin und ein „beherztes Heranrauschen“ ist jetzt auch nicht wirklich positiv.

      Salli seh ich beim 0:1 wirklich nicht schuldig. Sepsi macht ja vorher schon nen Fehler in Sachen Laufweg, den er dann mit dem Katastrophenpass noch verstärkt.

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      • Achso – für mich klang/klingt „beherztes Heranrauschen“ nach: „Er tat alles was noch möglich war“ – dann interpretieren wir das anders.
        Und Sepsi hat natürlich seinen Anteil – weil er in der Situation einfach überfordert ist (die Verunsicherung sprichst du ja auch an) und deshalb wohl (momentan) als ungeeignet für 2.-Liga-Fußball zu sehen sein muss. Aber man muss ihm zugute halten, dass er das weiß, und Salli daher in der Situation um Hilfe bittet. Und die bekommt er dann nicht.
        Ich denke, was mich stört und so auf die Bewertung reagieren lässt ist auch, was ich gestern im Block die ganze Zeit hören musste. Der Umgang mit Sepsi geht dort mittlerweile viel weiter unter die Gürtellinie als ich es auch im „harten Umfeld Fußball“ noch akzeptabel finde. Das mag hier nicht so sein (also jedenfalls in den redaktionellen Artikeln), trotzdem finden diese Idioten um mich rum – so sie denn hier mitlesen – eher noch Bestätigung. Ekelhafter Kreislauf.

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    • Die Bewertung des 0:1 finde ich etwas einseitig: Der Fehlpass von Sepsi resultiert immerhin auch daraus, dass Salli kein Gefühl für das Risiko in der Situation hatte. Sepsi hatte ihm deutlichst angezeigt, dass er ihn als kurze Anspielstation brauchte – und dann läuft er davon.

      In der Tat sah ich in der Situation Sallis Laufwerk unorthodox. Am Ende aber ist es dennoch Sepsi, der eben den Ball dann spielt. Dass dahinter keine Absicherung war, erzürnte Schwartz wohl am meisten. Insoweit war ‚der‘ Fehler von Sepsi wahrscheinlich noch der entschuldbarste, denn ein Fehlpass passiert eben.

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      • Salli sucht halt oft – oder fast immer – das Risiko. Dafür wird er ja auch geschätzt – und du brauchst solche Spieler halt auch. Auf der Außenposition in unserem System ist aber Defensivarbeit und defensives Denken eine Grundvorraussetzung. Alleine kreigen das die AVs einfach nicht gewuppt. Deshalb ist er für mich dort einfach auch falsch eingesetzt.

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  • Zum Trainer und seiner Einstellung des Teams vermag ich wenig zu sagen, weil ich die ersten 15 Minuten verpasst hatte. Ich würde aber mal die Behrens-AUswechslung in Frage stellen – nicht weil der so stark gewesen wäre und auch nach seiner gelben Karte unbedingt drauf hätte bleiben müssen. Mein Problem: Es mag ja die richtige Idee sein, bei Rückstand zusätzliche Stürmer zu bringen. Trotzdem kann man das ja nicht ohne Idee machen. Nach dem Wechsel war jegliche Struktur aus dem Spiel, so dass nicht mal die langen Bälle anständig ausgespielt werden konnten – ohne Anspielstation im Zentrum konnten die Abwehrspieler viel zu leicht unter Druck gesetzt werden.
    Das würde ich Schwartz ankreiden, denn damit wurde das Spiel quasi abgeschenkt.

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    • Die Auswechslung von Behrens sehe ich auch aus anderen Gründen für fragwürdig. Behrens ist ohne Zweifel einer, der sich für die Mannschaft aufopfert und reinhaut, er könnte zu einer Führungsperson werden, dazu muss man ihn dann aber gerade in Krisensituationen durchspielen lassen. Schwartz bemängelte nach dem Spiel auch, dass es am Platz an Führungsspielern mangelt, die dann auch mal wieder Ruhe reinbringen und das Heft in die Hand nehmen. Das erreicht man aber nicht, wenn man die Kandidaten für diese Rolle auswechselt.

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      • Vielleicht ist er ja auch noch angeschlagen und 90 Minuten gefährden seine weiteren Einsätze?

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        • Ja, vielleicht gibt es immer einen Grund für Alles. Oder mehrere, die wir nicht kennen. Das sollten wir immer im Hinterkopf behalten, bevor wir uns zum Besserwisser aufschwingen. Aber deswegen kann man doch trotzdem Fragen aufwerfen und kritisch sein, oder?

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          • Hab ich was Gegenteiliges geschrieben? Allerdings komm ich hier zu dem Ergebnis, daß es hier vollkommen sinnlos ist, mögliche Gründe anzuführen und so eine sachlichere Diskussion zu erhoffen. Sehr viele wissen doch offenbar ganz genau, wer schuld ist und weg gehört.

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            • Sowohl Alex als auch ich haben doch sachliche Gründe angeführt – übrigens ohne den Kopf von Schwartz zu fordern. Auf die bist du ja auch nicht eingegangen, oder? Ich warte übrigens auch bei dir noch auf einen Post, der die Möglichkeit offen lässt, Schwartz sei einfach ein schlechter / der falsche Trainer.

              Aber zu deinem Argument: Wenn Behrens Auswechslung auf Grund mangelnder Fitness notwendig gewesen wäre, erklärt das doch nicht den – wie ich finde – konzeptlosen Wechsel. Er hätte auch Kammerbauer bringen können und damit die Ballsicherheit im Zentrum eher erhöhen können – anstatt komplett aufzugeben. Der (vermeintliche) Fehler bliebe der Gleiche.

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      • In der Tat: Behrens sollte sich über 90 Minuten beweisen dürfen. Und es schon interessant, dass in Person von Pommes Möhwald einer, den Schwartz (zu) lange verschmähte, stets unter den Besten ist und unter den wenigen, die auf dem Platz und daneben Verantwortung übernehmen und Klartext reden!

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  • Ich habe mich gestern echt geschämt und war froh dass mich keiner auf den Scheiß angesprochen hat

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  • Nach dem Schock gestern und einer ersten nüchternen Erholung davon frage ich mich wie das in Düsseldorf aussehen soll und danach wieder so ein „ungeliebtes“ Heimspiel. Machen wir vor Weihnachten noch eine kleine Schlittenfahrt nach unten in der Tabelle?

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    • Genauso wie die ganze Saison hinten den Ball rausdreschen und vorne auf den lieben Gott oder Burgstaller hoffen!!! Wenn Burgstaller einen schlechten Tag oder keine Lust hat, verlieren wir halt wieder, denn diese Abwehr des Clubs (Ausnahme Kirschbaum) ist immer für zwei bis drei Gegentore gut

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    • Wir müssen einfach nur zum zigten Mal unsere eh schon viel zu hohe Erwartungshaltung in die Tonne klopfen.

      Wir sind maßlos geworden, wenn wir uns erschrocken zeigen ob der bis-auf-die-Knochen-Blamage gegen genial agierende Sandhäuser Alois-Rekruten.

      Wir sind Dummschwätzer, wenn wir äußern, dass statt drögem Gezeter in Nürnberg beim Club Mut, Inspiration & neue Ideen mit der Jugend auf dem Platz doch mal versprochen, aber nie umgesetzt wurde unter Schwartz.

      Wir ignorieren das Faktische, wenn wir festhalten, dass der Club schon sehr, sehr lange nicht mehr so gedemütigt wurde, weil Pleiten in Überzahl gegen machbare Gegner zuhause jetzt einfach dazugehören.

      Wir sind um unser selbst Willen geblendet von alten Zeiten, die wir nicht bereit sind gegen die chancenlose Gegenwartssituation einzutauschen, obwohl das lediglich eine Vermutung darstellt.

      Als ich vor der Saison Platz 12 tippte, war ich sicher, dass sich unser Club auf einem Weg der Entwicklung befindet, der Spaß macht, Fehler verzeihen läßt, die Jugend fördert und fordert und etwas nachwächst.

      Und dann kam Alois, der Resignator.

      Alois ist kein schlechter Trainer.
      Aber er ist dem Club nicht gewachsen und er ist nicht in der Lage, etwas zu gestalten. Positiv. Mitreißend. Tröstend. Zuversichtlich.

      Das Bild der zaudernden Hilflosigkeit lässt mich vermuten, er bereut den Schritt nach Nürnberg im stillen Kämmerlein.

      (Und ich wage die Prognose, dass sehr bald genau die Spieler weg wollen, auf die man doch bauen wollte: Teuchert, Kammerbauer, Petrak, Behrens, …)

      -Achtung, der Kommentar enthält Spuren von Ironie-

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  • Interessant wieviele Fußballlehrer sich hier bei CU tummeln die es natürlich besser wissen als Schwartz. 😕

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    • Interessant wieviele Fußballlehrer sich hier bei CU tummeln die es natürlich besser wissen als Schwartz.

      Genau. Wir sollten das Forum hier zu machen, weil was soll der gemeine Fan ja schon die Arbeit der hochbezahlten Experten beurteilen können.

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  • Herr Schwartz soll noch die Spiele bis zur Winterpause bestreiten und dann muss eine Bestandsaufnahme stattfinden. Wo wollen wir hin? Wo stehen wir jetzt? Wie viel gute Spiele dabei waren kann man aus meiner Sicht an einer Hand abzählen. Deshalb gäbe es im Winter nur ein Fazit und zwar das es mit Schwartz leider nicht gepasst hat. Hatte gehofft man bekommt die Kurve noch aber gerade das letzte Spiel gegen Sandhausen hat gezeigt wie Hilflos und Ratlos die Mannschaft und der Trainer doch ist. Andere Variante wäre man setzt nach der Winterpause auf junge Spieler wie Teuchert, Kammerbauer etc. denn jetzt ist die Saison schon fast gelaufen. Man darf nicht unten noch mitreinrutschen.

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  • Da bin ich aber mal gespannt wie der Messias heisst der im Winter kommt, die Hand bei Sepsi und Bulthuis auflegt , sie schneller macht und sie für immer vom Grätschen erlöst.

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  • Nur mal als Ergänzung ein paar Zahlen aus der Bild

    Selbst Dauer-Reservisten wie Jakub Sylvestr (geschätzte 60 000 Euro Monatsgehalt), Rurik Gislason (45 000) oder Willi Evseev (30 000) würden in anderen Zweitliga-Klubs zu den Topverdienern gehören. Ihre Verträge müssen im Winter endlich aufgelöst werden, notfalls auch auf Kosten von Abfindungen.

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    Antwort
    • Ja gut, das ist ja nun schon ewig bekannt und oft genug durchgekaut worden.

      Bringt es uns weiter, es nochmal aufzuwärmen?

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      Antwort
      • Es bringt uns natürlich viel weiter, wenn man alles am Trainer festmacht und den nächsten fordert.

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          • Kapierst du das wirklich nicht? Solange sich in diesem Kader zuviele tummeln, die verhindern, daß Bornemann Spieler verpflichten kann, die unserm Verein wirklich weiterhelfen (weil die finanziellen Mittel gebunden sind an Spieler, die dem Verein nicht weiterhelfen), solange wird daran auch jeder Trainer scheitern.

            In dem Zusammenhang zitier ich mal Günther Koch:

            Schluss aber bitte auch mit den viel zu häufigen und zu frühen Trainer- Beurlaubungen während der Saison. Es würde reichen, wenn Wechsel – ähnlich wie bei Spielern – nur während der Winterpause oder im Sommer vollzogen werden. In den seltensten Fällen liegt es nämlich am Trainer, wenn Mannschaften verlieren.

            In meinen nun fast 40 Jahren als naher Beobachter und nun auch Insider des 1. FCN erlebte ich viele schlechte Spieler – schlechte oder faule Trainer aber nur zwei – und das von 40 Trainern! Natürlich nenne ich keine Namen. Bedauerlicher Weise wurden auf Druck und wegen Intrigen bestimmter Personen in langen und in kurzen Hosen auch einige sehr gute oder gar hervorragende Trainer beurlaubt.

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            Antwort
            • Die Frage gebe ich zurück: Kapierst du es nicht?

              Es ist seit einer gefühlten Ewigkeit bekannt, dass unser Kader viel zu teuer ist, die Spieler horrende Gehälter für mäßige Qualität beziehen und uns finanziell das Wasser nicht nur bis zur Unterkante Oberlippe steht, und dem Verein dadurch die Hände gebunden sind.

              Ja, wir haben es alle kapiert, wir wissen es!

              Aber es zum 984. Mal durchzukauen bringt uns kein bisschen weiter!

              Was wir brauchen, sind LÖSUNGEN. Oder zumindest Lösungsvorschläge. Die Handlungen der aktuell verantwortlichen Personen zu analysieren, ganz besonders natürlich die Fehler, ist davon natürlich ein sehr gewichtiger Teil bzw. der erste Schritt. Das kann (muss aber nicht!) soweit gehen, dass man die Eignung gewisser Personen für ihre Aufgaben infrage stellt. Auch das sollten sich manche mal zu Herzen nehmen – Kritik am Trainer oder anderen Personen heißt nicht automatisch, dass man Köpfe rollen sehen will.

              Kein Teil irgendeiner Lösung ist jedoch, mantraartig die Probleme zu wiederholen, die uns Leute eingebrockt haben, die längst Vergangenheit sind. Wie gesagt, wir wissen alle, was und Bader und Woy für eine Scheiße eingebrockt haben. Aber es ist halt so, ändern kann man es nicht, egal wie oft man es wiederholt.

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              Antwort
              • Doch das hab ich schon kapiert, was du da erklärst.

                Und Kritik am Trainer ist doch auch nicht das, was ich kritisiere. Da werf ich höchstens mal Gegenargumente ein, die möglicherweise auch bei einer kritischen Betrachtung der Leistungvon Mannschaft undTrainer berücksichtigt werden können (siehe die Auswechslung von Behrens).

                Und ich kann nicht sagen, ob die Auswechslung von Behrens durch Kammerbauer zielführender gewesen wäre.

                Allerdings hat sich Kammerbauer im Spiel davor nicht gerade dadurch ausgezeichnet, daß er Sicherheit ausgestrahlt hätte. Und im Zweifel finde ich, sollte man junge Spieler nicht in aussichtsloser Lage reinwerfen. Weil sie mehr zu verlieren haben als erfahrene Spieler.

                Ich möchte dabei einfach zu bedenken geben, daß es oft mehrere Faktoren gibt, die Trainer letztendlich zu einer Entscheidung bringen, einen Spieler einzusetzen oder nicht. Und daß insofern die Forderung nach einem Spieler oder einer Auswechslung möglicherweise nicht wirklich das bringen würde, was sich ein Fan davon erhofft.

                Ich hab ein wenig Verständnisprobleme, weshalb meine Argumente immer so interpretiert werden als würde ich damit die Argumente der anderen als nicht stichhaltig abwerten. Wie soll ich meine Sicht der Dinge darstellen, daß hier im Forum klar wird, daß das auch nur eine Meinung eines Fans ist, aber halt eben eine andere?

                Was ich allerdings wirklich kritisiere, sind solche Pseudoargumente gegen Schwartz als Trainer, wie er sich an der Seitenlinie verhält oder ob er lächelt oder weil er aus Sandhausen kommt.

                 

                Und zu deiner Forderung nach Lösungen: manchmal gibt es die eben nicht sofort. Manchmal braucht das Zeit. In unserem Fall bis man die finanzielle Situation so gelöst hat, daß man den Kader wirklich zielgerichtet auf allen Positionen so verändern kann, daß sich Leistungssteigerungen erwarten lassen. Oder bis man die Nachwuchsspieler soweit entwickelt hat, daß wie wirklich weiterhelfen können.

                Möhwald ist da doch gerade ein gutes Beispiel dafür. Schwartz hat ihm die Zeit gegeben, seine Defizite abzubauen und seine Fitneß aufzubauen (vermutlich, weil er ihn auch schon vor Nürnberg kannte) und jetzt wächst er langsam rein in seine Rolle und macht das wirklich gut. Daraus aber abzuleiten, daß er das auch schon zu Saisonbeginn so gekonnt hätte, wage ich zu bezweifeln. Und nicht immer ist der Wurf ins kalte Wasser für einen Spieler die richtige Maßnahme, um richtig gut zu werden. Manchmal verkrampft er dadurch auch im Kopf oder im Körper und am Ende ist er verbrannt.

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                Antwort
                • Ist ja schön und gut. So kann man ja gerne diskutieren.

                  Es ging aber halt um deinen Kommentar mit der Gehältern aus dem Bild-Artikel. Damit hat das jetzt nichts mehr zu tun. Und das zeigt eben genau, warum ich an diesem Beitrag Anstoß genommen hatte: Es trägt eben nichts zur Lösung der Probleme bei.

                  Ich hab ein wenig Verständnisprobleme, weshalb meine Argumente immer so interpretiert werden als würde ich damit die Argumente der anderen als nicht stichhaltig abwerten. Wie soll ich meine Sicht der Dinge darstellen, daß hier im Forum klar wird, daß das auch nur eine Meinung eines Fans ist, aber halt eben eine andere?

                  Das mag vielleicht daran liegen, dass eine beträchtliche Anzahl deiner Antworten auf Kommentare, die wiederum Gegenantworten zu vorherigen Kommentaren von dir sind, beginnen mit „Kapierst du das nicht?“

                  Damit machst du nämlich genau das, was du hier monierst, du entwertest die Argumente anderer komplett. Du stellst damit deine Argumente als unverrückbar da, und die anderen sind einfach nur zu dumm, um es zu begreifen.

                  Auch abgesehen von derartigen direkten Angriffen auf das Begriffsvermögen der übrigen Kommentatoren sprechen deine Posts häufig eine Sprache, die derartiges implizieren. Das war übrigens auch das Problem mit einem gewissen Post, der eine hohe Anzahl von Dislikes bekommen hat, was dann auch thematisiert wurde – es war nicht diese hohe Anzahl von Dislikes, die „Selbstgefälligkeit und Arroganz“ ausgedrückt hat, wie es ein anderer Kommentar dargestellt hat, sondern es war dein Kommentar selber, der selbstgefällig und arrogant war, indem er den Leuten ihre schlechte Laune nach einem scheiß Spiel und einem insgesamt beschissenen Saisonverlauf vorhielt und ihnen dafür noch selber die Schuld zuschob, weil diese angeblich eine zu hohe Erwartungshaltung gehabt hätten. Obwohl diese ja von den Vereinsverantwortlichen selber geschürt wurde, sowohl vor der Saison (Stichpunkt oberes Tabellendrittel) als auch konkret vor diesem Spiel (Stichpunkt neue Serie starten).

                  Und als Krönung noch diesen vorwerfen, sich dann in ihrem „ich habs ja gewusst zu suhlen“? Das widerspricht zum einen schon mal den Aussagen mit der zu hohen Erwartungshaltung (wer vorher schon gewusst haben will, dass es so scheiße laufen wird, kann ja schlecht zu hohe Erwartungen haben), und zum anderen sagt es ja deutlich, dass nur du diejenige bist, die sich in der schlechten Stimmung und Enttäuschung der anderen suhlt…

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                • Und als Krönung noch diesen vorwerfen, sich dann in ihrem „ich habs ja gewusst zu suhlen“? Das widerspricht zum einen schon mal den Aussagen mit der zu hohen Erwartungshaltung (wer vorher schon gewusst haben will, dass es so scheiße laufen wird, kann ja schlecht zu hohe Erwartungen haben)

                  Hier irrst Du nach meinem Verständnis:

                  Es geht doch eher darum, dass die Erwartungshaltung „wir müssen um den Aufstieg mitspielen“ gepaart ist mit dem Vorurteil, der Trainer wäre dazu nicht geeignet. Wenn dann eben die Erwartungshaltung nicht erfüllt wird, kann man es getrost dem Trainer in die Schuhe schieben, anstatt zu hinterfragen, ob die Erfüllung der Erwartung überhaupt realistisch ist. Ob man dann Selbstzufriedenheit empfindet, wenn man seine These bestätigt sieht, ist bei jedem verschieden, aber es klingt bei einigen durchaus an.

                  Die Frage ist jedoch, ob man nicht von der falschen Voraussetzung ausgegangen ist.

                  Ganz abgesehen davon, muss man doch nicht auf jede Wortwahl mimosenhaft reagieren, schließlich sind wir hier in einem Fußball-Fanmagazin und nicht in einem Literaturzirkel 😉

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              • Ja, Bornemann und Meeske sind jetzt seit fast 1,5 Jahren im Amt.  Beide versuchen seit Anbeginn jegliche Erwartungshaltung zu vermeiden und sind sehr bemüht, sich nicht in Zusammenhang mit Fehlentwicklungen beim Club bringen zu lassen. Allerdings gehört zum Fußball auch Euphorie dazu, davon lebt ja das Fan-Dasein. Da dürfen sie das Rad auch nicht überdrehen, ein bißchen Perspektive darf es schon sein.  Und irgendwann taugt auch Martin Bader nicht mehr als Dauer-Sündenbock für alles!

                Ich finde, jetzt muss wenigstens der Aufstieg 2018 angepeilt werden. Wenn Darmstadt und Ingolstadt absteigen und Stuttgart und Hannover aufsteigen, gibt es dann wieder eine echte Perspektive. Und dann gilt es den Kader gleich so umzubauen, dass man in der Rückrunde die Leute bringt, auf die man im nächsten Jahr setzt und man dann in der Saisonvorbereitung 2017/2018 von Anfang an volle Pulle durchstarten kann. Es wäre fatal, wieder zu erleben, dass der Kader zu Saisonbeginn nicht komplett ist und entscheidende Spieler erst am 31.08. zum Kader stoßen und die Mannschaft wieder erst Ende September eingespielt ist, wenn der Zug schon wieder abgefahren ist.  Das bedeutet, dass die jungen Leute, eingebaut werden müssen (auch aus der 2. Mannschaft) und diejenigen, deren Verträge auslaufen und mit denen man nicht verlängern kann,  schrittweise ersetzen.

                Und das kann man den Fans auch mal etwas euphorischer mitteilen! Allzu trockenen Realismus haben wir jetzt genug gehört.

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  • Das schöne am Fussball ist doch eigentlich das er so einfach und gleichzeitig kompliziert ist.Da kann doch jeder eine Meinung haben- und ganz eventuell haben Alle auch noch recht.

    Neben Taktik ,Spielidee, Trainer, Spieler,Geld gibt es einfach noch dermaßen viele Faktoren, da ist für Jede/Jeden was dabei.

    Am Ende spielen und entscheiden da auch nur Menschen-so wie Sylvestre in Aue geknipst hat,könnten wir ihn gut gebrauchen.Oder Kutschke in Dresden.Selbst Eseev hat in Wolfsburg Ansätze gezeigt(damals) die den Transfer als möglicherweise clever erscheinen lassen konnten.

    Und nur ,um mal ein Beispiel weg vom Club zu nennen:Warum kann ein Schürle nur unter Tuchel oder Jogi Fußball spielen?

    Trotzdem muss man in diesem Geschäft auch sagen können, sorry hat halt nicht gepasst-bist trotzdem ein Guter

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    • Trotzdem muss man in diesem Geschäft auch sagen können, sorry hat halt nicht gepasst-bist trotzdem ein Guter

      Aber ich finde nun mal, dass die Saison trotz des Starts und des letzten Spiels nicht so schlecht ist um den Trainer jetzt schon im Winter vor die Türe zu setzen.  Im Sommer zur neuen Saison sieht das natürlich anders aus.

      Und weil hier immer wieder Stimmen für Köllner laut werden, mit der Spielweise der U21 hätten wir jetzt eine Handfeste Krise bei den Profis  😉

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      • Ich hab das auch ohne direkte Forderung (an wen überhaupt?) und auch nicht singulär auf den Trainer bezogen.

        Ich habe das lediglich deshalb, als Gesamtstatement, so geschrieben, weil mir es gegen den Strich geht, wenn hier im Blog so eine gereizte Stimmung herrscht.Die Situation, wie sie ist, beim Club, nervt doch Alle, unabhängig davon ob man davon nun überrascht ist oder es eh schon kommen gesehen hat oder es immer schon so war.

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  • @scramjet zu dem von dir angesprochenen Post:

    es war mein Fehler, da einfach nur drunter gepostet zu haben, nicht an den Post angehängt zu schreiben, der meine Reaktion ausgelöst hat. Denn das war der von Alex, in dem er darauf hingewiesen hat, daß er ja immer schon wußte. Und ein anderer von ihm, in dem er bewußt provoziert hat durch den Verweis auf Hannover.

    Daß sich dann so viele davon angesprochen fühlten, hat mich ehrlich gesagt trotzdem ziemlich erstaunt.

    Und ich bezweifel schwer, daß ich oft schreibe, daß die anderen zu blöd seien zu verstehen. Aber vielleicht hast du Recht ich sollte manchmal genauer formulieren und nicht schreiben „kapierst du nicht“, wenn ich meine „ich fühle mich von dir immer noch nicht verstanden“.

    Vielleicht sollte ich solche Formulierungen tatsächlich häufiger verwenden. Ich hab da gewisse Hemmungen, weil sie mich zu sehr an Selbsterfahrungsgruppen erinnern.

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  • Wie wärs einfach mit „Das ist nicht das, was ich meine“ oder „da hast du mich missverstanden“?

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  • CU IST eine Selbsterfahrungsgruppe…

    und zwar eine, wenn alle anderen Therapien vorher versagt haben. 🙂 Last Exit Valznerweiher

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  • Gerade in Lesch Kosmos. Macht der Farben. Mannschaften im roten Teikot sind am erfolgreichsten… Wahrscheinlich sind wir farbenblind und Bader ist deshalb zu den Rothosen gewechselt.

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    • Haha, ging mir beim Schauen gerade sehr ähnlich.
      Man müsste auf jeden Fall das dunkle Rot in ein aggressiveres ändern.
      Obwohl…
      Vermutlich spielte der Club bereits seit Ewigkeiten vierte Liga, wären seine Farben Weiß oder Blau oder Gelb…

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