Wer ist eigentlich dieser Köllner? – Ein persönliches Portrait

Die Entlassung von Alois Schwartz spült den Leiter des NLZ des FCN in die sportliche Verantwortung für die Profis. Für viele stellt sich jetzt die Frage: Wer ist das eigentlich? Unser Redakteur Florian mit einem persönlichen Einblick.

Mitte Oktober, Valznerweiher, Pressekonferenz. Die U21 des FCN hat gerade ein 2:2 gegen den FC Memmingen erzielt. Trotz Rückstand, Platzverweis in der 49. Minute und klarer körperlicher Unterlegenheit. Einer der anwesenden Pressevertreter fragt, ob die Umstellung vom 4-1-4-1 der Vorwochen auf ein 4-2-3-1 eine Reaktion auf die Körperlichkeit des Gegners war. „Das war ein 4-3-2-1, das hat man schon erkennen können, wenn man hinschaut,“ entgegnet Köllner, ehe er dann freundlich erläutert, dass die zusätzlichen defensiven Mittelfeldspieler natürlich schon damit zu tun hatten. Der Medienvertreter, der da gescholten wurde, war ich. Dass alle anderen Presseleute auch ein 4-2-3-1 notiert hatten, sei zu meiner Ehrenrettung angemerkt, die Begebenheit zeigt aber vieles von dem, wie ich Michael Köllner in den letzten Monaten bei der Begleitung der U21 erlebt habe.

Köllner vertritt seine Meinungen standfest und findet dabei auch klare Worte. Manch einer mag das auf die Oberpfälzer Herkunft schieben. Wahrscheinlich liegt dies aber auch darin begründet, dass er zu hundert Prozent davon überzeugt ist, was er tut. Kritiker werden das dem 48-Jährigen sicher als Arroganz oder Unsensibilität auslegen. In meinen Gesprächen nach den Spielen mit ihm, zeigte sich Köllner aber nie überheblich, sondern stets zum langen Austausch bereit, war sich eben auch nicht zu schade mit den „nebenamtlichen“ Pressevertretern, die wir letztlich alle sind, die wir regelmäßig von der U21 berichten, ausgiebig zu unterhalten.

köllnergespräch
Köllner im Gespräch mit Martin Bauer (Kicker) und Florian Zenger (Clubfans United)

Aus den Gesprächen wird auch schnell klar, dass Köllner in hohem Maße Fußballkompetenz besitzt. Egal, ob er in langen Ausführungen erläutert, warum das für die Charakterbildung gut war, dass Dennis Lippert als Innenverteidiger aushelfen musste oder welchen Problemen die U19 in der Hinrunde unterlegen war, es wird in jedem Moment klar, dass Köllner in höchstem Maße fachkompetent ist und dies vor allem auch vermitteln kann. Er wirkt bei seinen Ausführung nie wie ein abgehobener Fußballintellktueller, aber auch nie wie ein Phrasendrescher. Die extensive Publikationsliste auf seiner persönlichen Homepage zeigt, wie ausgiebig Köllner sich mit dem Fußball als solchem und der Nachwuchsförderung im Speziellen beschäftigt hat. So gesehen wäre der Nachwuchsexperte fast schon eine natürliche Wahl für den auf Jugendförderung angewiesenen FCN.

Wie viele wissen, arbeite ich „im echten Leben“ an einer Schule in Fürth. Als einzige Schule dieser Schulart in Fürth unterrichten wir dort auch automatisch quasi alle Fürther Nachwuchsspieler, die diese Schulart besuchen. Diejenigen, die als Fürther Nachwuchskicker mit Michael Köllner in seiner Fürther Zeit zu tun hatten, waren voll des Lobes über seinen Umgang mit den Spielern. Wie wichtig ihm seine Spieler sind, merkt man auch im Gespräch mit ihm. So zeigte er zum Beispiel großes, differenziertes Verständnis für die schwierige Situation von Patrick Rakovsky nach dessen Degradierung zum dritten Torwart und unglücklichen Einsätzen in der Regionalliga. Seine ehemaligen Spieler loben auch seine Fachkompetenz. Mit dieser und dem Selbstbewusstsein einher geht dann aber auch ein hoher Anspruch an seine Spieler und seine Mitarbeiter. Gerade Letzteres sorgt durchaus nicht immer für Freudenstrahlen, doch zumindest meinen Erfahrungen nach legt Köllner an sich ebenso hohe Maßstäbe.

Die U21 spielte, wie das Eingangsbeispiel zeigt, immer wieder in unterschiedlichen Grundformationen und taktischen Ausrichtungen. Er forderte von seinen Spielern hohe taktische Flexibiltität und schulte diese auch in vielen Trainingseinheiten. Die Spieler nahmen diese Vorgaben stets auf und versuchten diese auch umzusetzen. Gleichzeitig gab es aber durchaus Konstanten in der Ausrichtung: Der FCN II verteidigte stets hoch und setzte im Spielaufbau auf flache und kurze Anspiele. Dass den Spielern nicht immer gelang das alles umzusetzen (die U21 kassierte extrem viele Gegentore und das hohe Verteidigen führte zu verhältnismäßig vielen Platzverweisen, die aus Notbremsen im Eins-gegen-Eins entstanden), wurmte Köllner sichtlich, er entschuldigte dies aber mit der fehlenden Erfahrung und Reife. Eine Entschuldigung, die er bei den Profis sicher nicht finden würde. Stichwort Anspruch.

Inwiefern Köllner dann tatsächlich eine langfristige Lösung darstellen kann, ist durchaus eine berechtigte Frage. Schließlich liegt das letzte Mal, dass er eine erste Mannschaft betreute, inzwischen 16 Jahre zurück. Oberhalb der Regionalliga hat Köllner im Herrenbereich noch nie trainiert. Und auch für den FCN würde die Lösung Risiken beinhalten. Bei einem Scheitern Köllners würde der klamme Club plötzlich einen neuen NLZ-Chef, einen neuen U21-Cheftrainer und einen neuen Proficheftrainer benötigen.

Fachlich das Zeug dazu längerfristig Cheftrainer zu sein hat Michael Köllner, so viel scheint mir aus meinen Erfahrungen mit ihm und seiner Mannschaft sicher, die Frage ist, ob er seine Vorstellungen auch bei gestandenen Profis anbringen kann. Ich würde es ihm gönnen, obwohl ich bis heute der Meinung bin, dass es ein 4-2-3-1 war.

(Fotos mit freundlicher Genehmigung von Dieter Rebel von Fupa.net)

53 Gedanken zu „Wer ist eigentlich dieser Köllner? – Ein persönliches Portrait

  • Der FCN II verteidigte stets hoch und setzte im Spielaufbau auf flache und kurze Anspiele.

    Pep Guardiola Fußball 🙂 … Spaß beiseite, danach sehne ich mich wirklich wieder richtig guten Fußball zu sehen, die berühmten Dreiecke, flaches Passspiel. Spaß haben beim Club zuzusehen, selbst wenn es dann auch mal schief geht. Die Art Fußball zu spielen nach den mageren jahren spielerisch wäre ein Traum, aber ob der Wirklichkeit wird. Nur das gefällt mir schon mal gut.

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  • Michael ich unterstütze dich, bleibe so wie du bist und warst und lasse dich nicht verbiegen!

    Gruß Dieter

    Ehrenamtlicher Bediener/Moderator des Livetickers von FuPa 🙂

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  • Große Vorfreude! Schon als ich das erste Interview mit ihm sah, als er gerade mal das NLZ übernommen hatte, hab ich heimlich gehofft, dass er mal Cheftrainer wird. Endlich mal wieder Fußball im Mittelpunkt. Das Spiel. Der Sport.

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    • Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben 🙂 Aber wünschen wir Michael Köllner alles Gute und einen perfekten Start!

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  • Ich habe ihn letztes Jahr einmal beim Training zugesehen. Nach der Heimniederlage gegen 60. War erst bei den Profis, und dann bei den Amateuren.
    Der hat Feuer. Hatte oft unterbrochen und erklärt. Hatte mir sehr gut gefallen. Hatte mich erstmal erkundigt wer das überhaupt ist. Ich bin guter Dinge.

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  • Das ist mal ne Herkulesaufgabe!
    Nach den letzten Spielen sah man nicht wirklich irgendeine Taktik im Spiel..
    Ich bleib erstmal ganz gechillt und erwarte nicht wirklich viel vom nächsten Spiel. Ein neuer Trainer und die Mannschaft einzustellen braucht Zeit.

    Viel Zeit!

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  • Schaut man sich die Fotos vom heutigen ersten Training Köllners an, kann man förmlich den Schweiss riechen. Dieser Köllner wirkt entschlossen und zielstrebig. Er erhöht sichtlich die Schlagzahl und versprüht Esprit. Er hat wahrscheinlich heute mehr gestikuliert und Anweisungen gegeben, als sein Vorgänger in seiner acht Monate währenden Amtszeit. Schwartz schien mir immer irgendwie seltsam in sich gekehrt, grübelnd und zunehmend verunsichert. Seine Lieblingshaltung, auch genannt die schwäbische Brezl, kann man auf vielen Fotos sehen und war für ihn wohl eine wichtige Schutzfunktion.Ja das ungeduldige Umfeld und dieser unglaubliche Erfolshunger können eine schwere Bürde sein.

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  • Scheint ja wirklich gleich ein anderer Wind zu herrschen, dennoch werden wir auch mit Köllner durch das ein oder andere Tief müssen und dann wird sich zeigen ob das Umfeld ihm die nötige Rückendeckung gibt.
    Ein Wort noch zu Schwartz. Da Bornemann mit auf der Bank sitzt und anscheinend sehr nah an der Mannschaft ist, wird ihm die Entwicklung und Spielweise selbst nicht gefallen haben, womit die Entscheidung für eine Entlassung sicher nicht nur durch Druck von Außen kam.
    Ich hoffe und wünsche mir, dass die Anstellung von Köllner auf unbestimmte Zeit endlich mal richtig lange anhält und wir einen eigenen Streich (mit besseren Manieren) gefunden haben. 😉

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    • Ich hoffe, daß du damit Recht hast und daß die anderen Alternativen

      – Bornemann ist schon lange nicht mehr so nah an der Mannschaft wie das anfangs vermittelt wurde

      – Bornemann hat es nicht erkannt

      – Bornemann sieht es immer noch anders und mußte sich der Entscheidung des Aufsichtsrates beugen

      nicht zutreffen.

      Ich hoffe auch, daß Köllner jetzt der Nachfolger bleibt und kein neuer Trainer geholt wird.

      Und ich hoffe, daß die Mannschaft mich eines Besseren belehrt und in den nächsten Monaten zeigt, daß sie sehr wohl sehr schnell entwicklungsfähig ist, daß sie Konzepte umsetzen kann und daß es wirklich nur an Schwartz lag, der zu wenig darauf geachtet hat, ein eigenes System zu entwickeln und zu lehren, sich zu sehr am Gegner orientiert hat und wirklich immer nur reagieren ließ.

       

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  • Aufgrund unserer klar erkennbaren Defizite im spielerischen und taktischen Bereich kann es eigentlich nur besser werden.

    Gespannt bin ich trotzdem, wie die Mannschaft jetzt reagiert. Ich hoffe sehr, dass wir wieder „etwas mehr Fußball“ zu sehen bekommen, denn ganz ehrlich, selbst ich als Hardcore-Fan habe mich dabei ertappt, dass diese Art von Fußball welche ich mir reinziehen musste auf Dauer dazu geführt hätte, mir nach über 30 Jahren keine Dauerkarte mehr zu kaufen. Der Tatsache, dass wir einen mühsamen, steinigen und langen Weg ob unserer wirtschaftlichen Situation vor uns haben, bin ich mir mit vielen anderen Fans vollkommen bewusst. Aber ein bisschen Fußball sehen im Nürnberger Stadion sollte es schon sein.

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  • Michael Köllner kommt aus Fuchsmühl, einem bekannten Wallfahrtsort. Da kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Knallharte Disziplin hat er im Internat in Weiden (8Jahre) erfahren. Das Internat war mir früher bekannt und da drin war es mit Sicherheit kein Zuckerschlecken. Er wird aus der Mannschaft rausholen was geht, das könnt ihr glauben.

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  • Man wird Köllner sicher ein gewisse Zeit geben müssen auch bis die Automatismen auf dem Platz greifen, aber ich denke, das Umfeld unterstützt das, wenn  man sieht da ist wieder Leidenschaft und alle arbeiten hart. Das Gefühl hatte man leider nicht mehr. Wunder wird es keine geben, aber es wird sich hoffentlich über das Gefühl alle ziehen wieder an einem Strang, am Ende auszahlen zumindest vom Abstieg fern zu bleiben. Einige Mannschaften hinter uns haben sowas wie einen Lauf. Der Druck ist da, aber noch steckt man nicht ganz hinten mit drin. Man sieht ja auch an Pauli oder Karlsruhe wie schnell man auch in der 2. Liga hinten rein rutscht.

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  • Interessante Vita,

    zumindestens.
    Auffällig die Betonung das Er immer viel lernen durfte von den Wegbegleitern.
    Wird sicherlich nicht von 0-100 wirksam werden, könnte aber der „Berühmt/Berüchtigte“ Konzepttrainer sein.
    Hatten wir eigentlich schon mal einen Oberpfälzer Trainer, ausser Thomas Brunner, der ja jeweils nur übergangsweise wirkte, kann mich nicht erinnern?

    Das wird die Altneuhäuser Feuerwehrkapelle sicher freuen!

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    • Schon sehr gut, aber ist dem BFV/DFB – Lehrstoff für die C-Lizenz und Übungen bei Training Online nicht ganz unähnlich. 😉

      Man kann aber schon sehen, dass Köllner was drauf hat.

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  • Dem Herrn sei es gedankt, erstmal seit langer Zeit bin ich wieder richtig geil drauf, zum Club zu gehen.

    Extra für Michael Köllner ziehe ich mir meine schönsten Pompöös Klamotten an. Ich schreibe Glööckler gleich mal an (ohne Scheiß, ich kenne den wirklich), ob er nicht mal was in Rot-Schwartz, äh sorry, Rot-Schwarz designen kann.

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    • Dein soziales Umfeld das du hier langsam aufdeckst wird immer bizarrer

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      • Dann sollte ich meine Begegnung mit dem Herrn Geiss (dem Hochgebildeten aus der Dokusoap auf RTL II) hier lieber verschweigen.

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      • .. und selbst darauf stolz zu sein, Kameramann bei Beate Uhse TV auf sky zu sein 😀

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        • Den Herren Pompööös „durfte“ ich mal einen Tag portraitieren-hat mir gereicht…
          Da du ja jedes Spiel im Stadion verbringst und du den von Dir erwähnten Kanal kennst, ist das bei Dir der Grund für die Anschaffung von Sky gewesen,oder?😀
          Ich mach nur Kultur und Sport, der Rest ist mir zu trivial

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    • Da war zumindest mehr Action auf der Spielwiese als beim Club in der bisherigen Saison 😏

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    • Zum Glück ist das Gelände groß genug… weise Urväter.

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    • Bist du vor Ort?

      Sehr interessant auf jeden Fall. Sieht auf jeden Fall danach aus, dass Köllner jetzt nicht einfach nur aufs nächste Spiel schaut, sondern die allgemeine Weiterentwicklung forciert.

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  • Wenn ich das geahnt hätte, hätte ich doch nicht monatelang für Schwartz argumentiert, sondern Bornemann verwunschen, daß er nicht gleich Köllner für Weiler rangelassen hat :mrgreen:

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    • Aufgabe Deutsch: Setze 4 Personen in nicht aufzählender Weise in Beziehung zueinander. 1+

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  • Ich freue mich auch, dass wir unseren nächsten Aufstiegs- und Meistertrainer endlich gefunden haben! Der Club ist halt doch kein Depp! Endlich wieder rosarote und ruhmreiche Zeiten… Wie einfach der Profifußball doch funktioniert! Endlich hat es auch der letzte, also Bornemann, begriffen! Ein Hoch auf uns alle.

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  • „A Hund isa scho“. Das passt eigentlich zu Köllner. Er hat immer versucht, mit allen Mitteln zu erreichen, was er wollte, egal wie. Ein Bekannter ging mit ihm in die Schule und spielte auch mit ihm Fußball. Er hat ihm mal eine geschmiert, weil er immer so frech war. Im Fußballspiel hat er gerne gefoult, wenns nicht anders ging. Ein echter Sturkopf, der sich immer durchsetzt. Er wird sich auf jeden Fall nichts gefallen lassen. Er spielte bei Fuchsmühl und es gab des Öfteren nach den Spielen Schlägereien. Das war in Fuchsmühl normal.

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    • sag mal bitte welches Fuchsmühl, es gibt so viele in der Region.

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        • Musste schon schmunzeln als Köllner ins NLZ wechselt, jetzt ist er Coach meines Vereins. Wahnsinn. Bin überrascht das es scheinbar mehr aus meiner Heimat sind, die hier schreiben, als ich gedacht habe. Ich würde mir wünschen das es klappt u er beweist das man selber kein riesen Fußballer gewesen sein muss um ein guter Trainer zu sein. Gott erhalt’s, Oberpfalz… 😉

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      • Nächste größere Stadt ist Erbendorf oder bekannter Weiden welches aber etwas weiter weg ist.
        Friedenfels, vielleicht bekannt durch die Brauerei, ist gleich daneben.
        Viele Teiche, schöne Landschaft, erdige, knorrige Menschen mit einer sehr speziellen Lautsprache!

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        • Ein super Gebiet, der Steinwald, um einmal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Man kann hier noch wandern, ohne dass man wie in den Alpen eine Volkswanderung unternimmt, was mit Ruhe finden nicht viel zu tun hat. Rauf zur Burgruine Weißenstein und wenn man fit ist noch weiter rauf zur Platte mit Aussichtsturm. Dann weiter zum Waldhaus, wo auch der Film Krabambuli oder wie der auch immer hieß gedreht wurde. Ist aber eher ein Geheimtip, nicht weitersagen.

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  • Ich hoffe er geniesst die ersten Tage, er befindet sich nämlich in der angenehmsten Phase, die ein Clubtrainer haben kann:er folgt auf eien unbeliebten Vorgänger, viele sehen in ihm schon den Messias und ganz wichtig, er hat noch kein Spiel absolviert!

    Besser kann es kaum werden für einen Trainer beim Club

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    • Besser kann es kaum werden für einen Trainer beim Club

      Naja, er könnte aufsteigen.

      Oder einen Titel holen

      Einen Titel holen und nicht absteigen, das wärs! Hat bisher schließlich noch keiner geschafft!

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  • Und vor allem: noch kein Spiel mit der ersten Mannschaft verloren!
    Der Herr Alex kennt ja Leute, würde mich nicht wundern, wenn da sog. Kunstmaler im Bekanntenkreis rumspuken würden. Die leider nicht in der Lage sind, Verbeek-Skulpturen herzustellen, mangels technischer Fertigkeiten 😎

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    • Da wirst blaß vor Neid oder? Aber Deine Dolly Buster Skulpturen sind auch nicht ohne, für meinen Geschmack nimmst Du nur immer etwas zuviel Ton beim Modellieren.

      Jetzt wissen wir auch, weshalb es Armin in FFM so gut gefällt: Die BusterPasta 😀
      www.dollybuster.com/buste…frankfurt/

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      • Alex, ich bin keine 16 mehr 😉 und Nudeln hat bei Dolly noch nie jemand interessiert

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  • Lol – grad ne mail an ne Freundin in USA geschickt, „what an Idiot“ – wen mein‘ ich wohl?

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