Licht, Schatten und 3 Punkte bei Köllner-Einstand. #FCN #FCNDSC

Der 1. FC Nürnberg schlägt am 24. Spieltag der 2. Liga Arminia Bielefeld mit 1:0.

Mit einem Heimsieg gelingt Michael Köllner der gelungene Einstand und konnte zumindest in Halbzeit 1 das Versprechen einlösen, die Fans spüren und sehen zu lassen, dass der FCN Fußball spielen und ein Spiel gewinnen will.

Mit klugem Flachpass-Aufbauspiel und geschickten Spielverlagerungen wurde Arminia über 45 Minuten beherrscht. Das 1:0 durch Petrak, fein vorbereitet von Edgar Salli, im Grunde zu wenig für die Überlegenheit. Allein Magreitter und Bulthuis hatten noch gute Einköpf-Gelegenheiten, die aber ungenutzt blieben oder geklärt werden konnten. Auch Petrak hatte noch eine hervorragende Schußgelegenheit zu verzeichnen. Bielefeld in Halbzeit 1 komplett überfordert und hätte mit 10 Mann in die Kabine gehen müssen, nachdem Behrendt als letzter Mann Möhwald zudem äußerst rüde stoppte, von Schiri Koslowski, der schon bei seinem Debüt im Spiel Bochum gegen Nürnberg (5:4) negativ auffiel (worauf die Redaktion im übrigen telefonisch vorher nochmal hingewiesen wurden…), aber mit Gelb verschont blieb.

Konnte Halbzeit 1 also alles zeigen, was man erhofft hatte, ernüchterte Halbzeit 2 dann doch wieder. Das flüssige Aufbauspiel versiegte, einzig Bielefeld konnte nur wenig daraus machen. So kam ein verdienter, aber bis zum Schluss wackliger Heimsieg heraus, weil ein 1:0 eben immer Gefahren birgt. Für Köllner vor allem auch Kopfsache. Die Debütanten Löwen (bis 74.) und Baumann (ab 83.) machten ihre Sache ordentlich.

Ein guter Auftakt, der Lust auf mehr macht. Allerdings nur mit Blick auf Halbzeit 1. Halbzeit 2 zeigte aber auch, dass es kein Selbstläufer wird und viel Arbeit und ein bisschen Match-Glück bedarf. Heute ging es aber erstmal um Ansätze und drei Punkte. Mission erfüllt.

Vorbericht

Premiere! Der neue Coach Michael Köllner darf am Sonntag um 13:30 sein Debüt als Cheftrainer auf der Bank des Club geben. Eine einerseits dankbare Aufgabe zum Start gegen den aktuell Tabellenletzten im Heimspiel, eine deswegen aber auch nicht leichte. Arminia wird nach dem 2:2 am letzten Spieltag gegen Aue, bei dem man eine 2:0 Pausenführung wieder hergab, mit allem was man hat versuchen, den drohenden Abstieg zu vermeiden. Nürnberg muss dagegen auf viele Stammspieler verzichten, gleich 11 Ausfälle sind zu verzeichnen. Doch dies will Köllner gar nicht erst als Ausrede gelten lassen, wie er in seiner ersten Pressekonferenz zu Protokoll gab. Und auch das war ein Debüt für ihn – eines, das er trefflich meisterte.

Köllner wirkte fokussiert, sachlich und aufgeräumt, während sein oberpfälzer Idiom dem ganzen einen regionalen Charme gab. Die Oberpfalz ist zwar nicht Franken, aber bildet mit Franken zusammen doch Nordbayern und ist im täglichen Leben ob der unmittelbaren Nähe zu Nürnberg quasi fließend übergehend. Vor allem aber „was“ Köllner sagte, dürfte manches Fußball-Herz höher schlagen lassen. Köllner lieferte keine Blut, Schweiß und Tränen-Rede und versprach auch keine Luftschlösser, sprach aber in aller unaufgeregter Sachlichkeit genau die Punkte an, die man im Grunde seit Wochen und Monaten sehnlichst hören und vor allem sehen wollte. Keine Larmoyanz ob der Ausfälle, nur der von Behrens war auch ob seiner Rolle in der Mannschaft eine Erwähnung wert, sondern ein Blick auf die Qualität, die der Rest im Kader zu bieten hat. Exemplarisch am Beispiel des oft genannten Sturm-Problems wiedergegeben: Wer einen Matavz und Ishak im Kader hat, dazu einen Baumann aus der U21, der zuletzt vor Selbstvertrauen nur so strotzte und deswegen auch schon Wechselgedanken hegte, da von Schwartz nicht berücksichtigt, muss eher die Qual der Wahl haben.

Vor allem die Zwischentöne ließen aber aufhorchen, im positiven Sinne wohlgemerkt. Die Meta-Botschaften des nun in Doppelrolle Cheftrainer und NLZ-Leiter fungierenden Köllner senden wichtige Signale. Gerade diese Doppelfunktion sei eine Chance nun „alle Dinge zusammenzubringen, das heißt von der Lizenzmannschaft bis zur U8 einheitliche Prinzipien“ zu verwirklichen. Dies habe sich schon in seinen ersten Trainingseinheiten gezeigt, dass man „eine enge Vernetzung“ haben und die Dinge „als Verein sehen“ will. Man wolle bewusst die U-Leistungstrainer auch zur Lizenzmannschaft ziehen, denn je mehr Qualität man auch auf Trainerseite auf den Trainingsplatz bekäme, desto mehr würden auch die Spieler profitieren. Ob man den Hinweis zur persönlichen Belastung, dass er in der U21 ja zuletzt eher mehr trainiert habe als die Profimannschaft, als kleinen Seitenhieb verstanden sehen will, mag man mit einem Schmunzeln offen lassen.

Auch die Frage nach Mintal konterte Köllner souverän: Aus Imagegründen müsse man niemand mit auf die Bank setzen. Seinen Wert als fachliche Kompetenz sei extrem wichtig, als Trainer müsse er sich aber genau die Sporen verdienen, die er sich auch als Spieler verdient habe. Pöstchen vergeben sei nicht seine Aufgabe. Es ginge immer nur um sachlichen Erwägungen.

Mit Blick auf Bielefeld fand Köllner dann den berühmten Nagel auf den Kopf. Man müsse natürlich auf den Gegner achten, aber vor allem eben auch sein eigenes Spiel im Kopf haben, und nur wenn man beides zusammenbrächte, habe man die Herangehensweise für ein Spiel. Vor allem aber müsse man verinnerlichen: „Unsere Fans kommen ins Stadion, um uns Fußball spielen zu sehen. Und das wollen wir ihnen zeigen.“ Dass dies gleich am Anfang nicht im rauschenden Kombinationsfußball sein wird, sei klar, aber „ein Wille dazu“ muss erkennbar sein, „eine Idee dahinter“ und wie in jedem Fußballspiel musst du dann „laufen was das Zeug hält“.

„Wenn du läufst ohne Ende und gegen den Ball aufmerksam bist und die Dinge mit der nötigen Aggresivität angehst, dann wird dir jeder im Stadion von Herzen gönnen, dass du drei Punkte holst. Und auf das wird es drauf rausgehen.“

Damit spricht Köllner nicht nur den Kritikern, die zuletzt einen Trainerwechsel forderten, quasi in allen Kritikpunkten aus der Seele, er gibt auch all denen Hoffnung, die schon lange auf eine einheitliche Spielphilosophie des FCN von U8 bis Profis für ein nachhaltiges Arbeiten warteten. Aber er bringt auch den Sinn des ganzen wieder zurück: Die Fans kommen ins Stadion (und schalten den TV ein), weil sie den eigenen Verein spielen sehen wollen. Betonung auf jedes Wort. Nicht den Gegner spielen sehen und das irgendwie versuchen kaputt zu machen, nicht irgendwie erfolgreich sein um jeden Preis, sondern mit Herz und Verstand, Wille und Leidenschaft den Sport Fußball wieder in den Mittelpunkt stellen und mit allem was man hat ausüben. Dann wird auch der Fan wieder gern zusehen und unterstützen – und auch akzeptieren, wenn es mal nicht so läuft, weil der Gegner einfach besser war oder Dinge eben mal schief gehen.

Köllner hat viel Hoffnung gemacht.

Aufstellung

Über die Aufstellung darf, ehe sie um 12:30 veröffentlicht viel spekuliert werden. Die BILD sieht in ihrer Samstagsausgabe ein 4-3-1-2 mit Eduard Löwen als Überraschungsdebütant als Option:
Mögliches 4-3-1-2

Genauso denkbar wäre aber natürlich auch ein 4-1-4-1, wie es in der U21 Köllners Lieblingssystem war:
Mögliches 4-1-4-1

Update:

Schäfer
Brecko – GM33 – DB4 – Lippert
Petrak – Löwen
Kempe – Möhwald – Salli
Ishak

70 Gedanken zu „Licht, Schatten und 3 Punkte bei Köllner-Einstand. #FCN #FCNDSC

  • Der Verein soll heute Andy Köpke zu seinem 55. Geburtstag ein FUßBALLspiel und 3 Punkte nebst Hoffnung und allen guten Wünschen schenken.

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  • So langsam kann ich das hohe Wort von der durchgängigen Spielphilosophie nicht mehr hören. Die U8 spielt zu siebt auf dem Kleinfeld ein völlig anderes Spiel als es von der C-Jugend aufwärts praktiziert wird.

    ISSO.

    😀

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      • Ich wollte keineswegs auf taktische Formationen hinaus. Auf dem Kleinfeld wird wirklich etwas komplett anderes gespielt als auf dem A-Platz. Und wenn man es genau nimmt, dann arbeitet man mit den Kleinen auch völlig anders als mit einer U17.

        Den richtig/falsch Ball können wir uns also endlos zuspielen 😉

        Warum ich auf dem Thema so herumreite:

        Auslöser für den Philosophiejubel war doch Köllners Aussage mit dem aktiven Fußballspieler. Das ist im Grunde einfach das allgemeine Ziel der Fußballausbildung. Kann man nachlesen in so ziemlich jedem Buch zum Thema oder beim DFB im Ausbildungskonzept.

        Ob man das jetzt Konzeption, Ziel oder Philosophie nennt, ist solange egal, solange man es nicht mit Spielsystemen vermengt. Und genau das passiert permanent. Auch hier in den Kommentaren geht es bei dem Begriff Spielphilosophie mehr oder weniger sofort um hohes Verteidigen, um Pressing, Ballbesitz- oder Kombinationsfußball etc.pp. und kurz darauf schwingt auch schon die Erkenntnis mit, man müsse nur früh genug beginnen, das einzustudieren, dann käme die Zehnte wie von selbst.

        Das ist im Fußball aber nicht so und gerade auf dem Kleinfeld ist die Welt nochmal ein ganzes Stück anders als man denkt. Dieser Begriffsmatsch führt zu völlig verquerten Erwartungen an Kinder, die weder körperlich noch intellektuell die Voraussetzungen besitzen, das Spiel wie erhofft umzusetzen.

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  • Schäfer – Brecko, Margreitter, Bulthuis, Lippert – Löwen, Petrak – Kempe, Möhwald, Salli – Ishak

    Bank: Rakovsky, Hovland, Djakpa, Kammerbauer, Förster, Mavatz, Baumann

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    • Unabhängig davon, was am Ende dabei herauskommt. Ich finde es konsequent von Kö, dass er auf die vorherigen Ergebnisse und die vielen Ausfälle mit einer neuen und überraschenden Aufstellung/System beginnt. Richtig.

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  • Schäfer im Tor und Rako auf der Bank?

    Hat sich Kirschbaum verletzt oder ist da irgendwas an mir vorbeigegangen?

    Edit: Ah, Bauchmuskelzerrung im Abschlußtraining…

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  • Muss man das jetzt irgendwie verstehen, dass Kammerbauer nur auf der Bank sitzt?

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  • Ich versteh es jedenfalls nicht. Kammerbauer hätte sich nach seinen sauberen Leistungen in den letzten Spielen einen Einsatz von Beginn an verdient.

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  • Dass Jürgen Kramny jetzt Trainer in Bielefeld ist, war ja völlig an mir vorbei gegangen. Da hab ich doch sofort GüKo im Ohr: „Widder da Grammni!!!“ – fragt mich aber bitte nicht, worum es damals ging, die CD von/mit Jürgen Roth ist klasse, bin aber zu faul, zu recherchieren 😁

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  • Jawoll, Petrak macht es wieder gut, dass er vorhin vertändelt hat, anstatt direkt abzuziehen!

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    • Alle im Stadion um sich zu freuen, dass Wort und Tat in großen Teilen zusammen passen.

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    • Es findet heute ausnahmsweise ein Fußballspiel statt, daher sind die meisten verhindert. 😉

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  • Ich sehe was, was hoffentlich keiner von euch sieht, weil ich sonst nicht sagen kann, dass ich es als einziger gesehen habe…

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  • Der Club gewinnt, alle sind paralysiert bzw. denken „ey ich baggs ned“!

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  • Okay, ich lass mal einen raus: wenn Ishak nicht aufwacht, wünsche ich mir Matavz für ihn. Ishak hat keine Bindung zum Spiel und wirkt nicht gerade torgefährlich.

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  • Heimspiele gehören gewonnen! Gute Güte, gestern erst musste ich über Adorno diskutieren, dabei ist es so einfach!

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  • Das Spiel macht so furchtbar müde. Oder geht das nur mir so?

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  • der mann im radio erinnert die mannschaften daran dass das ganze fussballspiel heisst… ist es wirklich so arm?

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  • Mann, Mann, Mann. Wir verursachen gerade bei jedem Defensivzweilamof einen Freistoß für Arminia. Das ist doch die einzige Chance für den Gegner zu einem Tor zu kommen. Haben wir geistig schon abgeschalten?

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    • Schwache Technik, antizipiert auch nicht gut und nicht gerade spritzig.

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  • Puh.
    Der Cheftrainer jubelt, als hätten wir 4:0 gewonnen.
    Aber drei Punkte sind drei Punkte.
    Die zweite Halbzeit war arg zäh. Und nicht wirklich gut.

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    • Egal, Hauptsache 3 Punkte und ein Erfolgserlebnis. Bielefeld war grottenschlecht, so dass man die optisch gute Vorstellung der ersten 45 Minuten ein wenig relativieren muss. Aber egal, Hauptsache 3 Punkte.

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  • Mal ehrlich: Wer braucht schon eine „ÄsthetischeTheorie“, wenn er 3 Punkte haben kann?

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  • Das schwache Spiel der Mannschaft liegt also nicht am Trainer, immerhin das wissen wir jetzt.

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    • Also für mich war das heute weitaus stärker als gegen 60 und Fürth zusammen. 😉

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  • Den muss ich mir gönnen: Aufstellung nicht nachvollziehbar (Ishak, Löwen), zu spät gewechselt, zweite Halbzeit viel zu passiv. Ob der Trainer zum Club passt? 😉
    Im Ernst: andere Art Fussball spielen zu wollen (und auch zu können) in der ersten Halbzeit erkennbar. In der Summe auch verdient gewonnen, gegen stärkere Gegner geht das aber nicht so glimpflich aus. Zu null und drei Punkte tun aber sehr gut, passt!

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  • Mal ehrlich: Seien wir froh, dass es heute „nur“ Bielefeld war.

    Denn das hat heute genauso blutleer gespielt wie der Club letzte Woche in Fürth.

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    • denkt ihr  denn da  kommt ein neuer trainer  daher  und alles  is  gut? nee. die  manschaft  ist  einfach  zu  schlecht  um fuer  hoehere ansprueche  zu taugen. auch  wenn die erste halbzeit  etwas besser  war  als  sonst. und  eins  noch  wegen  dem gejammer  von  wegen  vielen  verletzten: wer is  den verletzt ? sabiri?  denn kannte  vor 2 monaten  keine sau, etz   isser  weg und  ne katastrophe- sepsi?  der stammplatz  war  ein witz-  wer  noch?

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  • Ich muss sagen, Michael Köllner finde ich vom Typ her sehr positiv. Ich schau ab jetzt wieder Pressekonferenzen.

    Beim Spiel heute habe ich aber keinen wesentlichen Unterschied ausmachen können. Ich denke gegen dieses schwache Bielefeld hätten wir auch ohne Trainerwechsel gewonnen.

     

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    • Das finde ich nicht. Wir haben heute mit weniger weiten Bällen gespielt. Dadurch haben wir besser den Ball gehalten und waren auch etwas enger als unter AS zusammengestanden. Ich habe immerhin einige Kombinationen und Doppelpässe, wie beim 1:0 gesehen, was ich unter AS die gesamte Saison nicht gesehen habe. Wenn Kö jetzt noch frühzeitiger im Spiel auf Schwachstellen, wie heute m.E. Ishak, reagiert, wird es langsam aber sicher besser werden. Wir dürfen ohne Vorbereitung keine Wunder erwarten. Aber zumindest wieder so was wie Fußball.

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  • Ich komme gerade aus dem Stadion und kann sagen, für die wenigen Tage die Köllner bislang mit den Profis hatte, war vieles dabei, was wieder wie Fußball aussieht. Diese adresslosen langen Bälle nach vorne sah man fast gar nicht. Die Bielefelder spielten eben ihre körperliche Überlegenheit aus sehr robust dafür spielerisch limitiert, Nürnberg versuchte hingegen mit flachen Passspiel Fußball zu spielen. Löwen gefiel mir sehr gut, das ist im positiven Sinne ein gelungenes Experiment und kann sich weiter entwickeln. Ich sehe gerne guten Sport und darum bemüht sich der Club zumindest wieder nämlich Fußball zu spielen und nicht zu dilletieren.

    Für den frühen Zeitpunkt eine gute Präsentation. Mir fehlte heute lediglich etwas die Durchschlagkraft ganz in der Spitze vor allem im Eins gegen Eins. Ein paar Schnittstellenpässe waren heute dabei beim FCN, für die ich gerne ins Stadion komme.  Ich habe den Startschuss mit Köllner heute sehr positiv wahr genommen im Stadion.

    Positiv auch, daß die Abwehr ebenso einen sehr sicheren Eindruck machte. Es ist wieder mehr Struktur im Spiel. 3 Punkte gabs oben drein, was will man zu dem frühen Zeitpunkt unter Köllner denn mehr erwarten?

     

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    • Du warst heute unser Glücksbärchen, ab sofort nehmen wir Dich regelmäßig mit 😉

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      • Du warst heute unser Glücksbärchen, ab sofort nehmen wir Dich regelmäßig mit

        Da muß ich aber noch trainieren, Ihr haben einen gesunden Durst 🙂

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        • Das bekommst Du nach ein paar Tagen mit DerSchwager locker hin, auch wir waren in seinem Trainingslager. Seitdem zieht mich die Bundesregierung bei heiklen Ostverhandlungen hinzu, verloren haben wir bei den Verhandlungen noch nie 😏. Bei Verhandlungen mit den Franzosen ist Armin dabei, da ist eher der Weinkeller leer als ein für uns ungünstiger Vertrag unterzeichnet.

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  • Seit heute sehe ich für meine Verein nicht mehr schwartz, endlich haben wir einen Übungsleiter, der das Potential der Lizenzspieler und der Spieler des NLZ, das von Bader 😄👍 in der jetzigen Form aufgebaut wurde, erkennt und zu nutzen versucht.
    Ich war heute erstaunt, was er in den bislang wenigen Tagen schon umgesetzt hat 👍👍👍 Ich freue mich endlich wieder auf die nächsten Spiele.

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    • 1. Köllner hat das NLZ entscheidend umstrukturiert. Ein wichtiger Schritt, daß das NLZ auch erfolgreich arbeitet.

      2. Köllner hat genau das erkannt, was ich schon langemoniert habe: die Defizite der Spieler kann ein einzelner Trainer nicht abbauen. Ein Trainerteam (wie es letzte Woche auf dem Clubgelände zu sehen war) kann da effektiver arbeiten und so auch Defizite einzelner z.B. beim Kurzpassspiel eher abbauen.

      Dennoch bleibt festzuhalten:

      Köllner wirft mit Flaschen. Rote Karten ergibt das trotzdem nicht.

      Köllner hat es auch nicht geschafft, von der Seitenlinie aus zu verhindern, daß die Spieler in der 2. Halbzeit in ihre alten Muster zurückgefallen sind.

      Köllner hat bislang durchschnittlich noch später gewechselt als Schwartz und hatte großes Glück, daß in dieser kritischen Phase Schäfer mal wieder eine Glanzparade zeigte, die den Ausgleich durch einen Drecksschuss verhinderte.

      Im Gegensatz zum 1:3 in der Hinrunde gelang Köllner nur ein 1:0. Positiv: kein Gegentor, negativ: nur ein Tor.

      Und an alle, diebeim Lesen schon wieder aufstöhnen ob meines Posts: er ist nicht ganz ernst gemeint. Ich freu mich sehr, daß Köllner mit den Jungs dieses Spiel gewonnen hat. War wichtig für die Moral.

      Und wer weiß, vielleicht sehen wir gegen Union die Geburt einer neuen Mannschaft. :mrgreen:

       

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  • Mir ist es ehrlich gesagr überhautpt nicht aufgefallen, dass heute mangels Fahnen und Doppelhaltern die Stimmung auf dem Nullpunkt war, mein alter VWL Professor, Gott habe ihn selig, hat sowas immer (vor allem in der Wirtschaftspolitik) als HirnwiXXXerei bezeichnet.

    www.nordbayern.de/sport…-1.5877369

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    • Die schlechte Stimmung der Nordkurve kann zum Teil auch darin begründet sein, daß am Vortag einer über Nürnbergs Grenzen hinaus bekannter Clubfan und engagierter Fankoordinator, Heino Hassler, verstorben ist

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  • Warum der Sieg schon wieder (weiter oben) auf den „ach so schlechten Gegner“ geschoben werden muß geht mir zwar nicht in den Kopf, aber man kann auch dagegen halten dass Behrens, Mühl , Sabiri ,Gislason und Parker nicht dabei waren.

    Beachtlich finde ich die Entscheidung für Ishak und gegen Matavz, aber vielleicht ist das auch schon eine Reaktion auf den bevorstehenden Abgang im Sommer.😉

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    • Warum der Sieg schon wieder (weiter oben) auf den „ach so schlechten Gegner“ geschoben werden muß geht mir zwar nicht in den Kopf, aber man kann auch dagegen halten dass Behrens, Mühl , Sabiri ,Gislason und Parker nicht dabei waren.

      D’accord, ..sicher gibt es auch stärkere Mannschaft, aber schlecht war Bielefeld nicht vor allem körperlich an Wucht sogar überlegen, aber mir hat es ziemlich gut gefallen, wie sie sich trotz halben Ringkampfeinlagen (einige gute Clubkonter beendeten sie durch umreißen, klammern oder rüde Fouls nicht nur den einen mit der „vermeindlich“ roten Karten) sich selbst immer wieder im feinmaschigen Netz festgerannt oder verfangen haben und das ohne Fouls auf Clubseite.  Die Defensive fand ich sehr stark heute und das war der Grund dass Bielefeld eigentlich nie ins Spiel kam.  Ich hatte 90min lang nie da Gefühl Bielefeld könnte das drehen trotz engem 1:0 . Das muß man von Clubseite her erstmal so spielen 90 Minuten lang ohne einen Aussetzer.

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      • schoen  das du  dich  freust  das die  manschaft  90 min  ohne  aussetzer  durchhaellt. andere  muessen 8 stunden   ohne  aussetzer  durchhalten. und  das  fuer  weniger  geld

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    • Parker??? Erschließt sich mir iwie nicht dass man ihn in unserem Spiel vermisst

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    • ausser behrens war doch keiner vor 5 wochen dabei. woher also jetzt der aufschrei ? ich bin seit meiner taufe clubfan , aber was da abgeht kann man niemandem mehr erklaeren. auch das verhalten der fans ist nicht nachvoll ziehbar. ein sieg und alles jubelt erste liga und nach ner niederlage ist alles mist. ein heimsieg gegen das schlusslicht der liga „2“ mehr wars nicht . und meine persoehnliche meinung ist das es auch gegen andere nix geworden waere

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      • Warum so bescheiden Kurt ? Das ging bei dir bestimmt schon als Fötus los, der Club ist deiner eigentlich gar nicht würdig. 😉

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        • Ich kenne Kurt noch von einem gemeinsamen Wettrennen als Spermien, da bobferte er die ganze Zeit vor sich hin, dass das bestimmt schiefginge und das blöde Ei eigentlich seinen Ansprüchen nicht genüge und die doofe Kuh da oben einfach weg gehöre.

          Habe ihn dann aus den Augen verloren…

           

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  • fazit: de r  club  hat  zu hause  gegen  den  letzten  mit (am schluss)  glueck  grade 1:0 gewonnen.  mehr  wars  net

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    • Dachte den ewig nörgelnden clubfan gibt’s nicht mehr .Leider hab ich mich getäuscht 😥😥😥

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      • das hat  mit noergeln  nix  zu  tun,  kein traener  macht aus  elf ackergaeulen   elf  rennpferde. meiner meinung  nach  gehoert  der  club   zu den schlechtesten  teams  in  liga 2  nur  durch  die  tore  von  burgi  wurde  alles  uebertuencht  was  das  managment  verbockt  hat.  nicht  der traener  sondern  die  herren  an der  fuehrung  gehoeren  weg.

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        • das hat  mit noergeln  nix  zu  tun,  kein traener  macht aus  elf ackergaeulen   elf  rennpferde. meiner meinung  nach  gehoert  der  club   zu den schlechtesten  teams  in  liga 2  nur  durch  die  tore  von  burgi  wurde  alles  uebertuencht  was  das  managment  verbockt  hat.  nicht  der traener  sondern  die  herren  an der  fuehrung  gehoeren  weg.

          Warum Rennpferde – wir brauchen elf spanische Maulesel, die sich absolut stur an die Vorgaben des Trainers halten.

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          • Spanier sind zu teuer und haben im fränkischen nur schwer zu vermittelnde Frisuren.

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