Vor der Instanz

Prüfer 1: Herr Doktor Schnabel, Sie haben sich auf unsere Annonce hin…

Nennen Sie mich belschanov!

Prüfer 1: Wie bitte?

belschanov. Nennen Sie mich belschanov!

Prüfer 1 runzelt die Stirn.

Prüfer 3: Darf ich mir eine Bemerkung erlauben, Herr Vorsitzender?

Prüfer 1: Bitte.

Prüfer 3: Doktor Schnabel schreibt unter dem Pseudonym belschanov regelmäßig Artikel in einem Internet-Blog für Fans des 1. FC Nürnberg.

Prüfer 1: So so. Interessant. Ein Blogger. Pseudonym belschanov. Klingt eher nach Schach als nach Fußball. Na gut, Fußball und Schach, da gibt’s ja durchaus Verbindungen. Nicht umsonst spricht man von Rasenschach. Aber egal. Wir sind kein Blog. Für uns zählt nicht ein Pseudonym, sondern der amtlich beglaubigte Name. Ich denke, Sie verstehen das, Herr Doktor Schnabel.

Ich nehme es zur Kenntnis.

Prüfer 1: Sie haben sich auf unsere Annonce hin als Interviewpartner zum Thema Fußball unter besonderer Berücksichtigung des 1. FC Nürnberg beworben. Seit wann interessieren Sie sich für Fußball?

Seit 1971.

Prüfer 2: Was war das erste Fußballspiel, das Sie in voller Länge gesehen haben?

FC Bayern Hof gegen FC Villingen. Ein Spiel der Regionalliga Süd im Herbst 1971. Mein Vater hat mich mit ins Stadion genommen. Das Spiel endete 4:1 für Bayern Hof.

Prüfer 3: Seit wann stehen Sie in enger Verbindung zum 1. FC Nürnberg?

Seit 1978. Bayern Hof stieg in die Bayernliga ab und der 1. FC Nürnberg nach neun Jahren der Zweitklassigkeit wieder in die Bundesliga auf. Da hat mein Vater gesagt, wenn das so ist, fahren wir in der nächsten Saison nach Nürnberg.

Prüfer 1: Sie sind sich dessen bewusst, dass ein Interviewpartner unseres Organs nicht nur Erfahrung im Anschauen von Fußballspielen haben sollte, er sollte sie – wenn Sie verstehen, was ich meine – auch lesen können?

Ich verstehe, was Sie meinen. Ich darf darauf hinweisen, dass ich schon als Viertklässler auf dem Pausenhof Vorträge über den Übergang vom WM-System zum 4-3-3 gehalten habe. Ich hatte „Das große Buch vom Fußball“ von Horst Weinbach gelesen. Selbstverständlich bin ich durch regelmäßige Lektüre von Veröffentlichungen zur Taktik des Fußballs auch über aktuelle Entwicklungen der Spielstrategie informiert. Ich bin aber kein Pass- und Ballbesitzquotenzähler – wenn Sie verstehen, was ich meine.

Prüfer 1. Wir nehmen das zur Kenntnis.

Prüfer 2: Sie haben das Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Arminia Bielefeld gesehen?

Selbstverständlich.

Prüfer 2: Umreißen Sie die taktische Formation des 1. FC Nürnberg!

Ein 4-1-4-1 mit Petrak als Sechser und dem Debütanten Löwen als Gelenkspieler zwischen defensivem und offesivem Mittelfeld. Auffällig waren – besonders in der ersten Halbzeit – die Laufwege des Linksoffensiven Salli, der bei Ballbesitz des Clubs nach innen, z.T. fast bis zum rechten Flügel zog. Offenbar sollte die linke Außenbahn für den Außenverteiger Lippert freigemacht werden, was einmal gut klappte, als Lippert links durchkam und auf Petrak flankte, der per Direktabnahme am Torwart scheiterte. Auch vor Petraks 1:0 befand sich Salli, der die Vorlage gab, in halbrechter Position. Ich würde Herrn Köllner gerne fragen, ob es Plan war, im Angriff rechts zu überlagern.

Prüfer 3: Wer war innerhalb des Zeitraums, in dem Sie sich für Fußball interessieren, ihrer Meinung nach der beste Trainer des 1. FC Nürnberg?

Heinz Höher.

Prüfer 2: Wie sehen Sie die Zukunft des 1. FC Nürnberg?

Er wird eine seiner Tradition gemäße Rolle im deutschen Fußball – dies bedeutet Zugehörigkeit zur ersten Bundesliga – nur dann wieder dauerhaft spielen können, wenn die Profiabteilung in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wird. Wobei diese Maßnahme auch nur dann greift, wenn es der Vereinsführung gelingt, eine seriöse Liason mit einem zahlungskräftigen und -willigen Investor bzw. einem solchen Investorenkonsortium zu schließen. Die Mitglieder des Vereins haben die Wahl zwischen der Chance, den Verein wieder dahin zu bringen, wohin er seiner auf einer großen Tradition beruhenden Identität nach gehört, oder der traditionswidrigen Perspektive einer Preußenmünsterianisierung oder Offenbacherkickerisierung.

Prüfer 3: Aus Ihren Unterlagen geht hervor, dass Sie in Ihrer Jugend im Verein gespielt haben. Auf welcher Position?

Meistens offensives Mittelfeld, seltener Rechtsaußen. In ganz wenigen Fällen auch rechter Verteidiger, wobei ich diese Rolle offensiv interpretierte.

Prüfer 1: Nach der Jugendzeit haben Sie nicht mehr im Verein gespielt?

Das ist richtig.

Prüfer 1: Warum nicht?

Aufgrund meiner nicht allzu stark ausgeprägten körperlichen Robustheit hatte ich – und habe ich noch heute – Defizite in Zweikämpfen mit hart und kompromisslos agierenden Gegenspielern. Die Begegnung mit technisch und spielerisch limitierten, aber vor Kraft strotzenden Knechten hatte mir schon im Jugendfußball bisweilen den Spaß verdorben. Zwar wäre nach der Einschätzung meines damaligen Trainers aufgrund meiner überdurchschnittlichen technischen Begabung, meines ausgeprägten Spielverständnisses und meiner Schnelligkeit Bezirks-, vielleicht auch Landesliga durchaus für mich drin gewesen, aber die Angst vor Tretern hat mich bewogen, mit dem Vereinsfußball aufzuhören. Im Freizeitfußball, wo man vor Tretern leider auch nicht ganz gefeit ist, bin ich noch heute eine geachtete Spielerpersönlichkeit. Den Ball rechts, links fünfzigmal und öfter hochzuhalten, ist für mich nach wie vor eine leichte Übung.

Prüfer 1: Haben die Herren noch Fragen?

Prüfer 2: Nein.

Prüfer 3: Keine weitere Frage.

Prüfer 1: Herr Doktor Schnabel, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Sie werden zu gegebener Zeit von uns hören.

[Zum Spiel: klick, klick, klick, klick.]

35 Gedanken zu „Vor der Instanz

  • Grandios! Die Begegnungen mit früh entwickelten, zwar oft persönlich sehr netten, aber knüppelharten Bauernsöhnen in gegnerischen Abwehren haben meiner Karriere als lauffauler einwechsel-Rechtsaußen (wo ich ned viel kabudd machen konnte) beim ESV Ansbach-Eyb nachhaltig im Weg gestanden… Derweil ist Kramny in Bielefeld entlassen. War es sonst nicht immer so, dass angezählte Trainer sich am FCN gsund stoßen? Ach so, Kramny ist (war) ja Clubberer… (die Schreibweise mit C und Doppel-b gefällt mir irgendwie am besten).

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    • Ich wurde mit ähnlich lautender Begründung als Rechtsaußen aufgestellt.Ich habe die Begründung allerdings nie verstanden-Rechtsaußen sind absolut wichtig!Allerdings war das ja alles im letzten Jahrtausend, da hat sich ja mittlerweile was getan

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  • Ich weiß nicht, ob und was an einer Sechzigerisierung des hiesigen Fußballgeschehens vorteilhafter sein soll als ein Vereinsfußball in zweiter, dritter oder vierter Liga? Wer immer nur große Oper will, hat in München ein gutes Angebot, das dem in London, Barcelona oder Madrid ebenbürtig ist. Hoffenheim beispielsweise, die mögen bestmöglichen Fußball spielen wie sie wollen, wird nie dahin aufsteigen. Die spielen vor kaum halbgefülltem Stadion geben den FC Ingolstadt. Markranstädt tut so, als geschähe dort etwas Großes. Dabei hängen sie am Tropf eines Milliardärs, von dessen Launen die Mitarbeiter eines ihm gehörenden TV-Senders ein Lied zu singen wissen.

    Nein ich weiß nicht, ob und was ich daran gut finden soll.

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  • Famos, lass uns bitte wissen, wie „Die Instanz“  sich entschieden hat.

    Vor allem Deine Einlassung zu der Öffnung für Investoren sehe ich ähnlich, mit dem Unbehagen, wenn man nach Süden oder Osten sieht, aber der Erkenntnis, dass etwas geschehen muss, wenn man nach vorne sieht.

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  • Michael, einfach grandios! Nach der Lektüre Deiner Texte fühle ich mich immer ziemlich ungebildet.

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    • Dann bilde ich Dich einfach mal in Sachen „Europa“😅https://youtu.be/ve1ATFXVP58

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    • OT. Hallo Alex, ich hatte Dir eine mail an Deine Firmenadresse wg. Auswärtsfahrt nach Würzburg geschickt. Hoffentlich ist die nicht im Spam-Ordner gelandet. Die restlichen Spiele werden nächste Woche terminiert – ich selbst werde erst beim Heimspiel gegen St. Pauli wieder vor Ort in Nürnberg sein können (und dann ist das Spiel in Wü längst ausverkauft). Insofern bräuchte ich zeitnah eine Rückmeldung, ob und mit wieviel Teilnehmern die Fahrt zustande kommt. Melde Dich doch bitte mal. Meine mail-Adresse bzw. Handy-Nr. hast Du?

       

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    • Treter würde ich mich nicht nennen, aber mangelnde technische Fähigkeiten und Geschwindigkeitsdefizite muss man halt irgendwie ausgleichen 😉

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  • Und singe heute noch manchmal ganz für mich alleine:“Blutgrätschen Brunner, wir singen Blutgrätschen Brunner, Blutgrätschen Bruuuuuunner, wir singen Blutgrätschen Brunner.“

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  • Im Prinzip erleben wir im Weltfussball eine Entwicklung wie in der Weltwirtschaft, eine Konzentration auf wenige grosse Global Player. Im Kleinen und mit zeitlicher Verzögerung bekommt die Bundesliga diese Entwicklung gerade mit voller Breitseite ab. Die Folgen für diejenigen, die sich dieser Fehlentwicklung verweigern sind Bedeutungslosigkeit oder bestenfalls lokale Aufmerksamkeit.

    Diese kapitalistische Entwicklung mag nicht jedem gefallen, mir tut sie es jedenfalls überhaupt nicht, aber sie scheint nicht aufzuhalten. Klar ist, wer es verpasst sich mit diesen geänderten Zeiten zu arrangieren, wird abgehängt und irgendwann nur noch in der Erinnerung der alten Fans existieren. Die jungen Fans wachsen damit auf, dass Hoppenheim oder das Werbeprojekt Normalität sind, Münster, Offenbach, Essen? Wen interessiert’s?

    Wenn sich der FCN nicht schnellstmöglich Investoren, gerne Partnern, öffnet, wird er den gleichen Weg gehen, wie diverse andere einst mindestens deutschlandweit leuchtende Marken aus der Region, die den Abschluss verpassten. Reflecta, Zündapp, Herkules, Patrizier, Grundig, AEG,…

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  • Worum ging es denn da eigentlich bei der Prüfung? Welchen Posten strebst du an?

    Zur Ausgliederung: ich warte darauf, daß diese Arbeitsgruppe endlich mal über das eigentliche Thema diskutiert und das für und wider sachlich darstellt.

    Z.B. auch, weshalb ein Investor in den Verein nicht investieren würde und um wieviel wahrscheinlicher seine Investition in welcher Höhe bei einer anderen Rechtsform wäre und weshalb.

    Oder auch eine Antwort auf die Frage, ob bei Ausgliederung eine Verzahnung NLZ-Profiabteilung schwieriger, geleich schwierig oder unmöglich würde.

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    • Worum ging es denn da eigentlich bei der Prüfung? Welchen Posten strebst du an?

      Es ging um meine Eignung als Interviewpartner des Organs der „Instanz“ zum Thema Fußball mit speziellem Bezug zum 1. FC Nürnberg. Welches Organ das ist, darf ich – solange ich nicht berufen bin – nicht sagen. Nähere Auskünfte zur „Instanz“ sind mir prinzipiell nicht erlaubt. Wobei ich – offen gesagt – auch keine näheren Auskünfte geben könnte, ich habe von dieser Organisation nur die drei Prüfer kennen gelernt, von denen einer der „Vorsitzende“ war.

      Einen Posten in der „Instanz“ strebe ich nicht an, ich habe mich nur als externer Ansprech- und Interviewpartner beworben. Die Entscheidung der „Instanz“ steht noch aus.

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  • Einen Investor, der in den Verein investiert nennt man , glaube ich, Sponsor oder Liebhaber.
    Ich glaube nicht, dass es einen Investor gibt, der namhafte Summen in einen Verein investiert, ohne Mitspracherechtes zu bekommen. es sei denn es läuft wie bei den Bayern. aber da sitzen die Partner auch im Aufsichtsrat.

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  • Vor wenigen Tagen ist das erstmals 1996 erschienene, bahnbrechende Werk des gebürtigen Nürnbergers Essayisten und Schauauspielers Hanns Zischler über den Einfluss der Kinobesuche Franz Kafkas auf sein literarisches Schaffen unter dem Titel „Kafka geht ins Kino“ in einer wunderbar gestalteten Neuauflage erschienen.

    Der „Instanz“ liegen Hinweise vor, dass Franz Kafka in den frühen 20er Jahren ein ebenso begeisterter Stadiongänger wie Kinobesucher gewesen sein soll. Insofern ist es naheliegend, dass die „Instanz“ den promovierten Sprachwissenschafler und kraft vorgelegter Vita habilitierten Stadiongänger sowie durch einschlägige Fachveröffentlichungen ausgewiesenen, multimedialen Experten Dr. Schnabel mit diesem Forschungsthema betrauen will. Und es verwundert auch nicht, dass diese Forschungsarbeit, aufgrund derer sämtliche Kafka-Biographien neu geschrieben werden müssen, mit höchster Geheimhaltungsstufe versehen ist.  So ist nur einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass diesem Blog Auszüge des Befragungsprotokolls zugespielt wurden.  Ob es weitere Nachrichten aus dem Schloß geben wird und wann gegebenfalls das Urteil verkündet wird, obliegt der Auskunftsfreudigkeit des Landvermessers k.

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    • Ja, Kafka, naheliegend. – Jetzt bin ich auf den Prozess gespannt, den ein näherer Zukunft ein Investor, nennen wir ihn Ismatik anstrengen wird mit der Klage gegen einen Herrn, nennen wir ihn Aytekühn, wegen entgangener Millioneneinnahmen durch Pfuschpfeiferei. Eine Invest soll sich schließlich rechnen.

      Im gehobeneren Fußballgeschäftssegment wird es bald hergehen wie zwischen Philip Morris gegen Uruquay.

       

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    • Ja, Manni, Du hast Dich bei der „Instanz“

      wie ich erinnert voll und ganz,

      dass belschanov hier chevaleresk

      einen Text schrieb, der kafkesk.

      Anders als der Schluss vom „Schloss“, weil keiner,

      kommt im „Prozess“ der schlimmen einer:

      Im Steinbruch endet jäh K.’s Leben.

      Das darf’s für belschanov nie geben!

      Drum hofft, dass „zu gegeb’ner Zeit“,

      wenn er hört bei Gelegenheit,

      was die Prüfer nun beschieden:

      Er wird an der Karriere schmieden

      und werden, was das Inserat

      so lukrativ beschrieben hat.

      Ich mein‘, er wird beim Club Stratege,

      und dann sind wir auf bestem Wege!

       

       

       

       

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    • @Manni der Libero

      Ich fürchte, ich bin nicht mehr Herr des Verfahrens. Ich war es wohl von Anfang an nicht. Hoffentlich ist nicht geplant, mich in einen Käfer zu verwandeln.

      P.S.: Danke für den Buchtipp.

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      • Keine Angst, Käfer und Schnabel, das geht nicht zusammen. Obwohl, bei Kafka geht fast alles. Wäre dann allerdings nicht die eierlegende Wollmilchsau, die der FCN dringend benötigt, sondern mehr so eine Art Cluptertinger. Oder halt einfach ein etwas anderes Schnabeltier.

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  • Erinnert mich an „Die Panne“ von Dürrenmatt….
    Manni der Libero: DerSchwager ist dabei in Würzburg
    Bis demnächst am Teich

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  • Unerfreulich daß ausgerechnet Drees in Berlin pfeift an ihn habe ich gar keine guten Erinnerungen. Bei allen Schiedsrichterbenachteiligungen steht der bei mir ganz oben zb wie er uns im Abstiegsjahr gegen Freiburg verpfiffen hat ua. mit dem Witzelfmeter in der entscheidenden Phase als Ginter im 16er einfach mal in die Luft gesprungen ist ohne Berührung wie eine fliegende Untertasse, worüber sich die Presse hinterher auch noch amüsiert hat, wie man so einen Elfer geben kann. Nennt mich nachtragend, aber ich kann den einfach nicht leiden :-/ aber gut…neues Spiel neues Glück vielleicht macht er ja mal was gut

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    • Nicht nur wir selbst, sondern auch einige Drees haben dafür gesorgt, wo wir heute stehen. Siehe Gladbach, die vor einigen Jahren in der Winterpause Letzter waren und die die DFL mit deutlicher Nachhilfe dann in die Relegation gehievt hat und die heute Welten von uns entfernt sind.

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      • ….leider typische uralte Verschwörungstheorien!!! Hört das denn nie auf???

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        • Ich kann den Drees nach seinen Leistungen zu unserem Nachteil besonders bei dem emotionsgeladenen Duell in Freiburg 2014 (nicht nur da) 0,0 leiden. Mit und ohne Verschwörung, völlig wurschd. Einzig gute Nachricht wäre, wenn dieser Armleuchter seine Pfeiffe mal an den berühmten Nagel hängen würde.
          Von der Pfeiffe abgesehen, freue ich mich auf das Spiel in Berlin. Wenn Fürth zuhause Stuttgart schlägt, warum soll uns in Berlin gegen Union sowas nicht auch gelingen trotz Drees.

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        • Warum sollte das aufhören? Die Verschwörungstheorie mag nicht belegbar sein, aber die Benachteiligungen des Clubs und die, nennen wir es konservativ „weniger große Benachteiligung“ anderer sind nunmal Fakt.

          Honi soit qui mal y pense…

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