Analyse: Hätte, hätte, Dreierkette #FCN #FCNFCSP

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: 1. FC Nürnberg vs. St. Pauli 0:2 (0:0) Der Club verliert gegen den FC St. Pauli nach ordentlicher erster und erschreckend schwacher zweiter Halbzeit

Die Analyse:

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Startformation im 3-4-2-1

Michael Köllner stellte erneut um. Zum Teil verletzungsbedingt, zum Teil freiwillig. Aus dem 4-3-2-1 bei Hannover wurde in der Grundordnung ein 3-4-2-1. Kevin Möhwald fiel verletzt aus, für ihn rückte Even Hovland in die Mannschaft, gleichzeitig ersetzte Dominic Baumann Mikael Ishak im Sturmzentrum. Die zuletzt verletzten Salli und Matavz kehrten in den Kader zurück. Die Idee, den FC St. Pauli mit Dreierkette und höher stehenden Außenspielern zu überraschen ging zunächst auf.

In den ersten dreißig Minuten hatte der FCN ein klares Übergewicht. Erarbeitet wurde dies durch physische Präsenz in den Zweikämpfen, erlaufen und erarbeiten von zweiten Bällen und geduldiges flaches Aufbauspiel. Zwei gute Gelegenheiten durch Kempe ergaben sich dementsprechend früh, doch in beiden Situationen übersah dieser den besser postierten Nebenmann (Baumann bzw. Löwen). In dieser Phase waren die von Michael Köllner attestierten Fortschritte und Anpassungen deutlich spürbar und klar zu attestieren. Gleichzeitig machte sich eben die chronische Sturmschwäche erneut bemerkbar. Selbst Kempes Gelegenheiten wirkten nicht klar, da er sie selbst nur schwach abschloss.

Auffällig war auch, dass der Club in dieser Phase sogar spielerisch bis an die Grundlinie vorstoßen konnte, dann aber den letzten Ball nicht anbringen konnte, da man entweder unpräzise flach in die Mitte gab oder aber es mit hohen Bällen versuchte. Kein probates Mittel gegen die kopfballstarke Hintermannschaft der Hamburger. Hätte der Club aber in dieser Phase einmal seine Angriffe besser abgeschlossen, die Dreierkette hätte ihre Wirkung erzielt gehabt. Mit fortlaufender Spieldauer ging dem FCN dann aber immer mehr die Kontrolle über das Spiel verloren. St. Pauli stellte sich besser auf Aufbauspiel des Clubs ein, lief auch konsequent die Dreierkette schon im Aufbau an, so dass oft Dave Bulthuis zum Spielaufbau gezwungen wurde, dem diese Aufgabe nicht lag. Das Spiel des FCN wurde fahriger, St. Pauli kam besser ins Spiel und auch gleich zu ersten Chancen.

Dennoch konnte man zur Pause insgesamt noch mit dem Auftritt des FCN zufrieden sein, eine Einschätzung, die sich nach der Pause grundlegend ändern sollte. Die Gäste machten nämlich dort weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten, blieben weiter besser im Spiel und erzielten dann auch in der 51. Minute die Führung. Sahin nahm eine schwache Kopfballabwehr von Bulthuis auf, verlud Behrens und Bulthuis, zwang Schäfer zu einer Parade, die vor Bouhaddouz landete, welcher dann direkt ins Tor traf. Dies spielte St. Pauli nun natürlich in die Karten, konnte sich nun noch mehr aufs Verteidigen konzentrieren und tat dies exzellent. Der Club wurde über weite Strecken konsequent vom Tor weggehalten. Auch weil ihm – chronischerweise – die Mittel im letzten Drittel fehlten. Auch der für wegen seiner technischen Stärke eingewechselte Hufnagel konnte daran nichts ändern.

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Formation nach der 63. Minute

Als dann auch noch Bouhaddouz per Hacke Nehrigs Fernschuss ins Tor lenkte und dabei dank Bulthuis schlechtem Laufweg nicht im Abseits stand, war das Spiel mehr oder minder gelaufen. Zwar bäumten sich die Nürnberger noch einmal kurz auf, hatten durch Löwen eine gute Schusschance aus der zweiten Reihe, insgesamt fehlte es aber an Wucht und Durchschlagskraft. Natürlich ist es am Ende einer englischen Woche mit drei Spielen in sieben Tagen besonders schwierig noch einmal Kraft zu finden, erst recht, wenn fast alle Spieler in den letzten Wochen mit Blessuren zu kämpfen hatten, dennoch war die Ideen- und Kraftlosigkeit vor dem Tor durchaus bedenklich.

Am Ende ging daher auch der Gast völlig verdient als Sieger vom Platz, da er kaltschnäuziger und zielstrebiger vor dem gegnerischen Tor agiert hatte, während der Club es in der Anfangsphase verpasst hatte, aus den Feldvorteilen und dem Überraschungsmoment Kapital zu schlagen. Es gilt nun für Michael Köllner die richtige Balance zu finden aus Mannschaft stabilisieren und psychologisch aufbauen und gleichzeitig kontinuierlich an den Schwächen zu arbeiten. Bisweilen wirkt die Mannschaft nämlich so als sei sie damit überfordert die starke Veränderung vom Schwartz’schen Fußball auf den Köllner’schen Fußball, vom langen Ball zum Kurzpassspiel, vom steten 4-2-3-1 zu ständig variablen Grundordnungen, vom Reaktiven zum Aktiven, mitzumachen. Noch sind sechs Punkte auf die Abstiegsränge ein mehr oder minder komfortables Polster, eine Niederlage gegen Aue am kommenden Samstag würde die Ausgangslage drastisch verändern und plötzlich nicht mehr die spielerische Entwicklung, sondern das blanke Überleben in den Vordergrund rücken.

Die Zahlen:

NürnbergSt. Pauli
0
Tore
2
17
Torschüsse
11
5
Schüsse aufs Tor
5
9
Ecken
5
59,7
Ballbesitz (%)
40,3
80,1
Passquote gesamt (%)
69,3
89,1
Passquote eig. Hälfte (%)
82,0
67,0
Passquote geg. Hälfte (%)
57,0
13,4
Lange Pässe (%)
26,5
50,8
Gewonnene Zweikämpfe (%)
49,2
17
Fouls
12
116,39
Laufdistanz (km)
121,56
0
Abseits
1

Trainerstatement:

„Wir waren in den ersten 30 Minuten gut im Spiel, hatten guten Ballbesitz und haben die Partie kontrolliert. Wir haben es aber in der Endzone verpasst, mit dem letzten Punch vors Tor zu kommen. St. Pauli hat sich dann in die Begegnung hineingearbeitet, und schon in der Endphase der ersten Halbzeit war es zwei-, dreimal holprig. Es war klar, dass derjenige, der das erste Tor macht, nach dieser englischen Woche Vorteile hat. Das ist St. Pauli dann gelungen und man hat bei uns gemerkt, dass die Beine schwer wurden. Wir mussten nach den Gegentreffern noch mehr machen, aber St. Pauli hat es gut gemacht und das Spiel kontrolliert. Die Mannschaft hat alles probiert, aber am Ende wollte kein Tor gelingen, um dem Spiel nochmal eine Wendung zu geben.“

Die Spieler im Einzelnen:

Raphael Schäfer 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Wehrte den Ball beim 0:1 zu mittig ab, beim 0:2 machtlos. Sonst wenig Chancen sich auszuzeichnen, im Aufbau aber fahrig.
Even Hovland 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Zweikampfschwach (40% gewonnen) und auch im Aufbau oft außen vor. Wurde nach 64 Minuten durch Matavz ersetzt.
Lukas Mühl 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Nürnberger mit den meisten Ballkontakten. Solange er nicht unter Druck geriet, war sein Aufbauspiel ordentlich. Hat aber noch Probleme mit dem Pressing.
Dave Bulthuis 2 Notenpunkte (5, numerisch: 5.00)
Vor beiden Toren mit Fehlern. Beim 1:0 mit schwacher Kopfballabwehr und dann schlechtem Zweikampfverhalten. Beim 0:2 hebt er durch gedanklich langsames Herauslaufen das Abseits auf. War oft das Pressingopfer, da der aufbauschwächste.
Miso Brecko 2 Notenpunkte (5, numerisch: 5.00)
Immer wenn er in der Offensive in Ballbesitz kam, wurde es ungefährlich. Die Flanken zu hoch, die Pässe zu ungenau. Verlor 64% seiner Duelle. Kein gutes Spiel.
Patrick Kammerbauer 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Emsig, umtriebig, mit vielen guten Ballgewinnen. Mit fortlaufender Spieldauer aber immer fahriger.
Hanno Behrens 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Läuft seiner Form hinterher, wie auch oft dem Spiel. Fast sinnbildlich sein Bauchklatscher vor dem 0:1. Immer bemüht, aber eben nicht mehr. Wurde nach 60 Minuten von Hufnagel ersetzt.
Constant Djakpa 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Starke Zweikampfquote (69%), umtriebig mit vielen Ideen, in deren Umsetzung allerdings nicht immer stark.
Tobias Kempe 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Licht und Schatten: Hatte die besten Chancen für den FCN vor der Pause, übersah aber oft die Mitspieler. Extrem zweikampfstark (71%), aber in der zweiten Halbzeit mit wenig Ideen.
Eduard Löwen 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Beste Chance des FCN in der zweiten Halbzeit, wird langsam vor dem Tor mutiger
Dominic Baumann 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
War beim Startelfdebüt zunächst sehr präsent, mit vielen Duellen. Spiel lief immer mehr an ihm vorbei, je länger es wurde, wurde nach 73 Minuten durch Gislason ersetzt.
Lucas Hufnagel 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Spielte in dreißig Minuten keinen Fehlpass, zeigte sich technisch stark und durchsetzungsfähig auf engstem Raum (64% gewonnen Duelle), aber extrem entscheidungsunfreudig in Strafraumnähe.
Tim Matavz 2 Notenpunkte (5, numerisch: 5.00)
Kam in der 63. Minute für Hovland als zweite Spitze. Fand überhaupt nicht ins Spiel.
Rurik Gislason Note -
Kam für Baumann, konnte keine Akzente mehr setzen.

55 Gedanken zu „Analyse: Hätte, hätte, Dreierkette #FCN #FCNFCSP

  • Tja, ich hoffe, man hat erkannt, dass es Zeit ist, die Scouts zu wecken, um für die nächste Saison einen zumindest zweitligatauglichen Sturm zu organisieren. Das heisst vorallem junge Spieler, da ja für gute älteres kein Geld da sein soll. Ich muss auch mal sagen, dass Kempe im Sturm den Ball öfter mal an seine Mitspieler abgeben sollte. Es fehlt ihm leider die Abschlussqualität. Da muss man auf die Mannschaft schaun und nicht mit aller Macht versuchen immer selbst den Abschluss zu suchen. Burgstaller konnte sich das erlauben, da er meistens ins Tor traf. Dessen Qualität hat er zumindest jetzt nicht und das muss er einsehn.

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  • Gestern war es leider so, dass die Alten die Jungen verunsicherten, statt ihnen Halt zu geben. Kammerbauer war auffällig bemüht Kommandos zu geben und das zentrale defensive Mittelfeld zu organisieren, Mühl suchte man ständig in der Innenverteidigung. Bei den Flankenläufen von Brecko fehlt einem mittlerweile schon beim Ansatz der Glaube. Ganz offensichtlich haben die erfahrenen Spieler Anpassungsprobleme mit dem neuen System und die jungen Spieler Anpassungsprobleme mit der höheren Liga. Dazu fehlt es mitunter an Mut und (noch) Qualität beim Abschluss.

    Der Weg wird kein leichter … the trick is not to panic

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    • „Ganz offensichtlich haben die erfahrenen Spieler Anpassungsprobleme mit dem neuen System und die jungen Spieler Anpassungsprobleme mit der höheren Liga“

      Sehr treffend auf den Punkt gebracht, Alexander.
      Kann man nur hoffen, dass „don’t panic“ nicht zu allzugroßen Anpassungsproblemen bei den Fans und den Verantwortlichen führt…

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  • Wenn man noch nicht alle Hoffnung aufgegeben hat das auch in Nürnberg professionell gearbeitet wird, dann kann man nicht überrascht sein das die älteren Spieler, wie von Alexander beobachtet, größere probleme mit der Systemumstellung haben.Denn diese Spieler wurden ja auch unter einem anderen Anforderungsprofil geholt.

    Man könnte höchstens bemängeln das beim Club nicht ein Spielprinzip von der Jugend bis zu den Profis…ach lassen wir das

     

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  • Man muss JETZT einen Trainer für die neue Saison suchen… wir brauchen einen Trainer, der eine Mannschaft motivieren kann….(wie evtl ein Büskens) . und auch einen Trainer, der auf die Fans zugeht (wie das ein Radoki  in Fürth super macht)…. Wir brauchen keine Spieler und Trainer, die gleich beleidigt sind, wenn die Fans mal pfeifen und die solche Auswärtsspiele wie in Berlin oder Hannover schönreden….  Dann muss mit dem Trainer eine Mannschaft für die nächste Saison zusammengestellt werden .. mit Spielern die auch wirklich vorne mitspielen wollen und die nicht mit der 2.Liga zufrieden sind… da hat der Club schon wieder viel zu viele drin.. das Ziel muss immer der Aufstieg sein…. Man siehts an Vereinen wie Lautern und ggf. auch Bochum, was passiert, wenn man sich zu lange in der 2. Liga aufhält..

    Frohe Ostern

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    • Die Meinung ist unpopulär, ich halte sie jedoch für richtig. Sollte Köllner nicht punktmäßig das Ruder herumreißen, ist er verbrannt. Daneben bringt uns Aktionismus auch nicht weiter. Mir gefällt zwar, dass er im Gegensatz zu Schwartz reagiert, aber er muss sich auch an Ergebnissen und Spielweise messen lassen.

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    • Zu Saisonbeginn gesteht man einem Trainer eine komplette Vorbereitung und 10 Spiele zu, bis „die Automatismen greifen“ müssen. Köllner soll jetzt nach 5 Spielen Wunder bewirken. Aha.

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      • Wer erwartet „Wunder“? Niemand erwartet das. Jeder erwartet jedoch mehr als in Summe 1 Tor und gefühlten 5 Torchancen gegen Bielefeld, Karlsruhe, St. Pauli und 2 Auswärtsspielen. Daneben erwartet v.a. jeder den Klassenerhalt.

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  • Geduld üben ist eine schwere Kunst. Für einen wahren Clubfan allemal. Dabei braucht es einfach Zeit, dem Verein ein tragfähiges Gerüst zu bauen, das auf den eigenen Nachwuchs setzt, in der Region verankert ist und zuschauenswerten Fußball bietet.
    Die sechs Punkte, die es noch braucht, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben, wird die Mannschaft mit Köllner schon noch einfahren. Da bin ich hoffnungsfroh. Wichtige Spieler werden wieder gesund werden, dann gibt es auch Alternativen und nicht ständig eine Notelf, die sich von selber aufstellt. Ruhe bewahren, Aue ernst nehmen und danach ein frohes Osterfest feiern. Das halte ich für einen guten Plan.

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    • Guter Plan! Und vor allem don’t panic!!
      Bin auch überzeugt, dass wir die nötigen Punkte noch holen werden, dafür sind einfach zu viele Mannschaften mit in der Lostrommel.
      Ob und wie -mit Köllner, Bornemann,..-es dann weitergeht, kann ich mir nicht so recht vorstellen…welchen Kader wir haben werden usw.
      Auch wenn es viele nicht mehr hören (lesen) wollen, braucht es einfach noch Geduld in allen Belangen. Jetzt gilt es Aue zu schlagen, um in Ruhe den Rest der Saison zu absolvieren und sich einen „Plan“ für die kommende Saison zu erarbeiten.
      Und für den Fall, dass wir gegen die Erzgebirgler verlieren sollten, wovon ich nicht ausgehe, ist noch lange nichts entschieden…

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  • Ich fände die meisten Spieler Lauffaul. Es ist eine Schande für den Club der gute Spieler gehen lässt und nur noch Spieler hat die in die 3 Liga gehören.

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  • Ich denke eher weniger das es hier um die Frage der Geduld geht. Ein Clubberer hat Geduld!
    Ich erwarte einfach nichts anderes als das sich die Mannschaft noch streckt um dem Abstiegsgedanken endgültig ad Acta zu legen.
    Ich denke auch das sich die vollkommen zurecht geäusserten Unmutsäusserungen darum drehen, als das sich Köllner von seinen grosspurigen Äusserungen auch verabschiedet.
    Klar ist uns allen: Köllner ist kein Schlechter!
    Aber die mannschaftliche Entwicklung gerade mit den vielen Verletzten muss und hat die Aufgabe diese Saison mehr zu leisten. Und nach vorne muss noch einiges getan werden.
    Da helfen keine Ausreden sondern nur Taten die wir bis dato kaum vernehmen konnten.

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    • Ja es geht um die Mannschaft, auch um Hierachien innerhalb der Mannschaft. Wenn durch diese kein innerer Ruck geht, keine Verantwortung übernommern wird kann der beste Trainer der Welt nichts machen… Hoffe sehr, dass die Mannschaft es noch schafft, sich dem drohenden Sumpf zu entziehen. Abstiegskampf ist angesagt…

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    • also  ist  man  schon  mit  dem  nicht abstieg  zufrieden.  das  hoerte  sich  vor  ein paar  wochen  noch ganzanders an

       

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  • Köllner ist mit Sicherheit im Moment der letzte, der schuld an der Situation hat. Außerdem ist traurigerweise festzustellen, dass der Clubfan schon so manipuliert ist, dass er jetzt schon zufrieden ist, wenn wir nicht absteigen. So weit ist es also schon gekommen. Wir haben jetzt die längste Vorbereitungszeit seit langem auf die neue Saison und die heisst es zu nutzen. Wie gesagt, die Scouts sollen gefälligst erkennen, dass sie eine riesen Verantwortung tragen und Tag und Nacht nach bezahlbaren echten Ersatz suchen und nicht nur in der Transfer-Tabellenliste nachschauen, welche Spieler eventuell billig zu kaufen sind. Das heisst auch, Fussballplätze aufsuchen und Spieler beobachten, das heisst nicht zu faul zu sein und auch Stadien in Österreich oder Tschechien zu besuchen.

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    • Glaubst du allen Ernstes, das Fussballer aus dem Ausland noch günstig zu haben sind?
      Gerade Tschechien oder Österreich werden doch von allen Vereinen kröftig Gescoutet und die Preise sind auch dort schon Deftig.
      Ausserdem kann von Manipulation nicht die Rede sein. Man muss auch Realistisch bleiben und klar wissen das der Club ein biederer 2. Ligaaspirant bleiben wird. Das wird ein langer Weg.
      Mit den jetzigen finanziellen Mitteln steigen wir sowieso nicht mehr auf. Der Verein muss modernisiert werden. Und das benötigt finanzkräftige Sponsoren!

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      • Mit den finanzkräftigen Sponsoren hast Du schon recht. Aber bis es soweit ist, müssen wir mit den gegebenen Mitteln handeln. Es geht um die Intensität, mit der Professionalität, mit der die Scouts beim 1. FC Nürnberg an die Sache rangehen, denn dies wird die ausschlaggebenden Folgen haben. Der Weg mit Neuaufbau und warten, bis sich eine schlagkräftige Mannschaft entwickelt ist man auf dem Holzweg, das haut hier beim Club nicht hin. Wir haben das jetzt schon ein paarmal erleben müssen. Ein langwieriger Aufbau, der dann durch Verkauf der Spieler endet und man steht wieder vor dem Scherbenhaufen des Neuanfangs. Es kann nur kurzfristig klappen. Gutes Scouting mit Spielern, die sofort einschlagen und sofortiger Wiederaufstieg. Das ist wohl die einzige Möglichkeit hier oder natürlich das hartnäckige Bemühen um einen finanzstarken Sponsor. Natürlich wird man dann Macht in der Führung abgeben müssen, das heisst auch Schluss mit Alleinherrschaft der jetzigen Verantwortlichen. Das ist halt so, wer zahlt schafft an.

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        • Wobei ich mich frage, wer außer Nüssing eigentlich scoutet. Ich hoffe, daß man nicht mehr den Weg wie unter Bader geht und bei Spielerberatern nachfragt, ob sie nicht einen passenden Spieler in ihrem Portfolio haben

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          • Wobei eine wirklich gut aufgestellte Scoutingabteilung durchaus Geld kostet. Hat der Club nicht.

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            • Das kostet natürlich was, aber das ist investiertes Geld, das später wieder zurückkommt. Ohne oder mit schlechtem Gerüst bricht halt alles mit der Zeit zusammen.

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              • Das hättest du zu Baders Zeiten schreiben sollen. Als der seinen Möckel anstellte und in der Folge über Spielerberater „scouten“ ließ.

                 

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                • und in der Folge über Spielerberater „scouten“ ließ.

                  Gab es von denen eigentlich Handgeld; oder besser gesagt Abschlussgeld?

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    • Daran krankt es: daß das Akzeptieren der realen Leistungsfähigkeit des Kaders so interpretiert wird als wäre man manipulierbar. Was bitte bringt es außer Enttäuschung von „alternativen Fakten“ auszugehen und von der Mannschaft mehr zu erwarten als sie zu leisten im Stande ist? Okay, man hat dann immer ein Argument, daß der jeweilige Trainer schuld ist, daß der das Potential nicht abrufen kann und taumelt mit dem nächsten Trainerwechsel weiter gen Abgrund.

      Und dann noch die Illusion haben, daß Spieler der östlichen Nachbarn billig zu haben werden. Meinst du wirklich, Rakovsky und Petrak sind nicht eine der bestbezahlten Spieler in unserem Kader? Meinst du wirklich Margreitter und Burgstaller waren Schnäppchen? Für Baderverhältnisse vielleicht schon. Beim Etat von Bornemann sicher nicht.

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      • Es geht ja nicht darum, Spieler von Sparta Prag, Salzburg oder Pilsen zu beobachten und zu holen. Dazu ist der Club mittlerweile zu tief gefallen. Man muss sich dort auch in den 2. und 3. Ligen umschaun, ob geeignetes Spielmaterial irgendwo versteckt ist. Das kostet natürlich Zeit und Geduld und braucht auch eine Menge an Personen, die geeignet sind, diese Leute zu finden. Das geht nicht so nebenbei, das heisst die Nadel im Heuhaufen zu finden. Wenn man nur ausgemusterte Ersatzersatzspieler von den Bundesligamannschaften unter die Lupe nimmt, sieht es schlecht aus. Vorallem im Jugendfußball muss man verstärkt die Fühler ausstrecken. Andere Vereine sind sicher auch auf der Suche. Wer aber am intensivsten sucht, der hat die meisten Chancen. Je mehr Geld ein Verein zur Verfügung hat, umso leichter kann er natürlich zuschlagen. Der Club muss hier investieren und nicht das Geld in dunkle Kanäle oder langauslaufende Verträge von ehemaligen Trainern oder Abfindungen im Nichts verschwinden lassen.

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        • Und wieso sollte es in Tschechien begabtere Jugendspieler geben, die noch nicht von anderen finanzkräftigeren Vereinen entdeckt worden sind? Wieso soll man dort suchen anstatt bei uns in der Provinz?

          Ich denke mal, daß Köllner schon aufgrund seiner früheren Tätigkeit sehr gut vernetzt sein dürfte im bayerischen Nachwuchsbereich. Laß uns doch erst einmal dort suchen. Dann können sie wenigstens Deutsch.

           

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          • Das eine schließt das andere doch nicht aus. Wer kein Geld hat, muss intensiver suchen, wie ein Verein, der zahlungskräftig ist und einfach zuschlägt, wenn er einen Guten sieht. Da reicht es nicht aus, wenn man das Scouten als Nebenjob betreibt. Das kann sich vielleicht ein Regionalligist erlauben.

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            Antwort
        • Das ist aber doch genau der Weg, der eingeschlagen ist. Sabiri und Löwen sind ja schon dieser Umstellung geschuldet. Beide haben Köllner und Nüssing intensiv (beide mehr als zehn Mal) gescoutet und dann für die U21 mit Blick auf die Profis geholt. Gehe davon aus, dass das bei Kevin Zizek (U19) auch der Plan war.

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          Antwort
          • Da geht es ja weiter mit Bredlow aus Halle oder Fuchs von 1860.
            Aber das zählt hier alles nicht, wir möchten ja Messis oder Ronaldos verpflichtet haben. 😞

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            Antwort
            • Ich habe mir neulich den Bredlow mal angeschaut, da hat der Hallesche FC zwar daheim gegen Großbaspach verloren, aber das lag sicher nicht am Torwart. Endlich mal ein Torhüter mit Strafraumbeherrschung und aktiven Einsatz bei hohen Bällen von den Außen- und Halbpositionen.

              Fast seltsam schon, daß der U20-Nationalspieler sich trotz großer Konkurrenz dann doch für den Club entschieden hat: Der 1. FC Kaiserslautern war auch an ihm dran und dort ist schliesslich die sehr bekannte Torwartschule von Gerald Ehrmann beheimatet.

              beileibe nicht! Auch die Verpflichtungen aus der 1860er Jugend finde ich bemerkenswert. Weniger, daß die dortigen Talente vor dem halbseidenen Immobilienmogul aus dem Nahen Osten fliehen sondern das wir auch hier andere Interessenten ausstechen können.

              So konkurrenzunfähig, wie hier manch Uninformierte meinen, sind wir also doch

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              Antwort
            • Möhwald kam aus Erfurt- wie laut war doch das Geschrei.Und jetzt zetert man schon er könnte verkauft werden.Ich glaube in der Summe war der Club ,auch schon in der Vergangenheit, gar nicht so schlecht im entdecken.Manchmal hat halt auch der Zeitpunkt nicht gestimmt und der entwicklungsschub kam nach uns…

              Die Probleme beim Club, sicherlich in der Vergangenheit, jetzt auch noch?, sind die „teuren“ fertigen Spieler und deren Gehaltsgefüge.

              Ganz schlimm:Kannnixteas oder jungst Sylvestre

              Und die Verpflichtung von „mittlelguten“ Mitläufern und Kaderauffüllern- die kosten ja auch Geld

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              Antwort
  • Brecko und Behrens jeweils ungenügend. Beide haben praktisch keinen Ball zum Mitspieler gebracht. Unfassbar schlechte Leistung. Beide benötigen dringend einen Pause, auch wenn es der dünne Kader aktuell nicht zulässt. Bulthuis kaum besser als die beiden, außer, dass er permanent am Schiedsrichter und den Kollegen rummault. Ich fand gut, dass Baumann von Anfang an ran durfte. Dennoch hat sich gezeigt, dass er noch Zeit braucht. Er muss v.a. richtig in die Zweikämpfe gehen und den Ball stoppen, anstatt immer nur zu versuchen den Gegner zu blocken.  Löwen muss viel viel mehr laufen und kämpfen. Dass, was er bietet ist zu wenig. Djakpa fand ich v.a. in der 1.HZ total überzeugend. Kammerbauer war auch sehr aktiv. Mir wird Angst und Bange, wenn ich sehe, wie der Rest im Abstiegskampf Tier schiesst und konstant punktet. Mir fehlt aktuell der Glaube, dass uns das Gleiche gelingt.

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    Antwort
    • Also Brecko hab ich in der 1. Halbzeit direkt vor mir anders erlebt: Woran es gekrankt hat war dann der Doppelpass,, der kam nicht bei ihm an und auch da hat er ihn dann öfter wieder zurückerobert.

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      Antwort
      • Er war auch direkt vor mir und hat mindestens 3-4x dem Gegenspieler bei dem Versuch einen Pass Richtung 16er zu spielen direkt in den Fuß gespielt. Daneben weiß er oft nicht, wie er laufen muss. Bei den wenigen Kontersituationen, ist er nicht nachgerückt, so dass es auf seiner Seite keine Anspielsituation gab.

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        Antwort
        • Ja und? Er hat ja nicht nur vier mal gepasst in der 1. Halbzeit, sondern war da einer der Fleißigsten. Und bei den Laufwegen frag ich mich schon, woher du weißt, daß er derjenige war, der die falsche Entscheidung getroffen hat und nicht sein Mitspieler.

          Was mir gar nicht gefiel, war sein Torschüßchen. Von einem so erfahrenen Spieler hätte ich schon erwartet, daß er da 1. plazierter und 2. wuchtiger schießen kann.

          Insofern: bitte einen Intensivkurs beim Torschußtrainer Mintal buchen und ein paar andere Spieler gleich mitnehmen.

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          Antwort
          • Ich bin komplett anderer Meinung als Du. Zum einen muss man nicht 15 Jahre Fußball gespielt haben, um zu sehen, wenn bei Kontern einfach der rechte Mittelfeldspieler stehen bleibt und die Position unbesetzt ist. Zum anderen hat Brecko, wie viele Aussenverteidiger keine gute Schusstechnik. Schon gar nicht per Spann, wie bei seinem ersten Versuch. Es gibt doch einen Grund, dass wir obwohl wir wenig echte Stürmer haben, trotzdem kaum Tore aus der 2.Reihe schiessen – eben weil nur Möhwe und Kempe einen ordentlichen Schuss haben.

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            Antwort
            • Dann bist du doch nicht komplett anderer Meinung. Ich hab doch ebenso Breckos Schußtechnik als besserungsbedürftig eingeschätzt.

              Und bzgl. Konter schätze ich, daßdu nicht von den ersten 30 Minuten sprichst.

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              Antwort
            • Die Spielstatistik sagt übrigens, daß bei Brecko 32 Pässe angekommen sind, er 13 Fehlpässe hatte. D.h. immerhin eine Passquote von ca 70%. Djakpa hatte dagegen 33 angekommene Pässe gegenüber 20 Fehlpässen, also eine Passquote von 62%.

              Natürlich hatten andere bessere Zahlen. Überragend z.B. Mühl mit 62 angekommenen Pässen bei 11 Fehlpässen eine Passquote von 84% und Bulthuis mit 53 abgekommenen Passen und nur 8 Fehlpässen 86%. Wobei ich mal unterstell, daß dabei auch mehr Sicherheitspässe waren.

              Die AV von St. Pauli hatten im übrigen mit 32:8 (80%) und 16:13 (55%) (in der 74.Minute gewechselt) auch nicht gerade wesentlich überzeugendere Werte.

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  • Verloren, wieder einmal. Der Punkteabstand auf die Abstiegszone schwindet weiter. Jetzt ein weiteres Spiel gegen einen Abstiegskandidaten, der uns noch näher an den Abgrund ziehen kann. Fast schon einem Automatismus gleich steigt in mir wieder beginnendes Unwohlsein auf. Erinnerungen keimen auf an Abstiege, als Medien und Fans ebenfalls frühzeitig vom im Prinzip sicheren Klassenerhalt sprachen. Doch weder das Momentum, noch die Rückrundentabelle, noch die gebotenen Leistungen, noch die Anzahl der heraus gespielten Chancen oder die Trefferquote verscheuchen meine düstere Vorahnung. Oder anders ausgedrückt, ja, bei mir kommt Panik auf!

    Gut, dass es hier wenigstens ein paar User mit optimistischen Gedanken gibt! Hilft mir, mich zu beruhigen…

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  • Nachdem Lautern die heute geschlagen hat, könnte man ja als Saisonziel ausgeben „Född überholen“, als positive Motivation. Ist doch besser, als ängstlich nach hinten zu schielen. Fünf Punkte, gleiches Torverhältnis, das sollte doch machbar sein. Könn‘ mer uns zwar nix von kaufen, aber so als Gudsle wär’s doch nett😎

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    • typisch  club  fan .  der manschaft  steht  es wasser  bis zu  hals, aber  wir  koennten ja  fuerth  noch  einholen,,,,,  unglaublich .     die  sind  einfach  besser    und  nix  anderes   der  club  spielt in 2  jahren  in der dritten  liga  das  is leider  fakt

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      • Typisch Clubfan ist es auch, zu wissen, dass es in zwei Jahren mit absoluter Sicherheit ganz, ganz schlimm sein wird. Wie sagte die Oma eines Bekannten mal so schön: „die Aaner sehn’s a so, di Andern sehn’s a so“😊

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  • Hatten wir beim letzten mal als Margreitter fehlte nicht genau so eine negative Phase !?
    Ich hoffe in der nächsten Woche kommen endlich wieder ein paar Spieler gesund zurück. Manche Spieler funktionieren anscheinend auch nicht zusammen auf dem Platz, ich kann mich zumindest nicht an ein gutes Spiel mit Hovland und Bulthuis in der Startaufstellung erinnern.

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    • So ein Unsinn – es ist doch unausweilich, dass in der aktuellen Situation nicht viel mehr als fussbalerisches Stückwerk herauskommen kann, in welcher Welt lebst du denn? Wir sind doch hier nicht in einer Show, die perfekt aufgebrezelt eine Dienstleistung aufführt – dafür musst du in die Oper oder zum Musical gehen.

      Die Mannschaft ist in einem Umbau, der einerseits dauert, da sehr viele junge Spieler plötzlich (und wie hier immer wieder gefordert) spielen und andererseits eine halbe Mannschaft verletzungsbedingt nicht dabei ist (mit Leibold, Möwe, Erras, Petrak – hätten wir ein Top-Mittelfeld für Liga 2 UND würde auch spielerisch anders kicken; von Kirsche, Marggreiter, Teuchert, Matavz, Sepsi, Parker ganz zu schweigen). Dazu kommen bekanntlich über 10 auslaufende Verträge – die meisten werden wohl gehen und spielen bereits nur noch mit halben Herzen (Hovland/Builthuis sind Beispiele) beim Glubb. Nicht zu vergessen, dass endlich mal ein Trainer wieder vernünftige Basisarbeit leistet und aus meiner Sicht sichtbar das TEam weiterentwickelt – allerdings vom Weiler/Schwarz-Stil völlig abweicht. Das wiederum lernt man auch als Profi nicht über Nacht, neue Systeme brauchen nun mal ihre Zeit. Dass Neuzugänge wie Förster, Ishak nicht auf Knopfdruck funktionieren wurde auch kommuniziert – ein Anpassungsprozess muss man auch dem Glubb-Team GERADE als Glubb-Fan zugestehen. Ich hoffe nur, man gibt dem Köllner die notwendige Zeit – den Abstieg wird er jedenfalls verhindern, da bin ich zutiefst überzeugt! Destruktiv sein kann jeder – JETZT ist Zeit, dem Team den Rücken zu stärken!!

       

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  • Gab es mal einen „Kurt, der Mistkäfer“? Fällt mir grade so ein….Ähnlichkeiten zu Personen o.ä. sind rein zufällig

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    • ich kenne nur „Karl der Käfer“, aber der wurde ja bekanntlich nicht gefragt 😉

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  • Einen Mitdiskutanten nun als Mistkäfer zu beschimpfen empfinde ich als Inakzeptabel. Klar ist, das dem Klub das Wasser bis zum Hals steht! Da hilft nur eine funtionierende Offensive und der klare Wille der Mannschaft mit Zug zum Tor!
    Ich bitte die Mannschaft zu kämpfen und alles abzurufen um die nächsten Spiele zu gewinnen. Ob man es nun hören will oder nicht!

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  • Naja, wenn einer „gescheit“ daher schreibt, dann ist auch mal ein Mistkäfer drin….ansonsten sollten wir die Saison abhaken, und auf 17/18 schauen…..wie hier schon geschrieben wurde, gut scouten und eine neue Mannschaft zusammenstellen

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  • Zumal mit „Kurt der Mistkäfer“ ein Freund von Biene Maja gemeint ist. 😉
    Das Fernsehen sollte ich mir aber sowieso abgewöhnen, dann hätte ich mir nämlich auch gestern Sky90 und die unsinnige Diskussion um die 50+1 Regelung mit Herrn Hörgeräte-Kind erspart.
    Ich hoffe nur, dass bei uns alle um E.v.olution wissen was sie da tun.

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