Dreigestirn im NLZ – Geyer übernimmt U21 #FCN

Neuzugang im NLZ des FCN: Reiner Geyer wird Trainer der U21 und Teil eines dreiköpfigen Leitungsteams.

Jenes Leitungsteam wird – so der FCN auf seiner Homepage aus dem Cheftrainer der Profis, Michael Köllner, U19-Trainer Daniel Wimmer und eben Rainer Geyer bestehen. Geyers Hauptaugenmerk soll – so der Club weiter – aus den Übergängen zwischen U19 und U21 und U21 und Profis bestehen. Der neue Mann im NLZ und der neue Cheftrainer haben beide eine Vergangenheit in Fürth. Während Köllner nur für ein Jahr dort als U17-Trainer tätig war, war Geyer dort insgesamt sieben Jahre tätig (fünf Jahre als Trainer der zweiten Mannschaft, zwei Jahre als A-Jugend-Trainer) und darüber hinaus vier Jahre beim TSV Vestenbergsgreuth (Co-Trainer, u.a. bei der Pokalsensation 1994 gegen den FC Bayern München). Doch der gebürtige Oberfranke kennt nicht nur den Lokalrivalen gut, sondern auch den FCN. 1978 wechselte Geyer als 14-Jähriger vom FC Falke Röbersdorf in die Jugend des FCN und blieb zehn Jahre lang beim Club. Insgesamt 55 Erstligaspiele (8 Tore) und 27 Zweitligaspiele (7 Tore) bestritt Geyer für den FCN, ehe er 1988 zum 1. FC Saarbrücken wechselte, für den er in zwei Spielzeiten weitere 52 Zweitligaspiele (3 Tore) bestritt. Zum Karrierende hin war Geyer noch ein Jahr beim FC Schweinfurt 05, als dieser in der Zweiten Liga spielte. Er kam allerdings nur zu einem Einsatz über 20 Minuten am zweiten Spieltag. Einen Platz in der Clubhistorie hat Geyer nicht nur wegen seiner 82 Spiele und 15 Tore für die erste Mannschaft, sondern auch aus anderen Gründen: In seine Zeit beim Club fiel die Spielerrevolte gegen Heinz Höher, Geyer war damals einer von fünf Spielern, die trotz des Aufstand gegen Höher zum Training erschienen waren.

Als Trainer war Geyer neben seinen Station in Vestenbergsgreuth und Fürth, wo er unter anderem die späteren Profis Juri Judt, Torsten Oehrl, Nick Proschwitz, Stephan Schröck, Daniel Adlung, Nicolai Müller, Jasmin Fejzic, Markus Karl, Sercan Sararer, Egar Prib, Ronny Philp und Jim-Patrick Müller betreute, auch je eine Halbserie Cheftrainer der Würzburger Kickers (Bayernliga 1997/98) und des SSV Reutlingen (Zweite Liga 2001/02). Nach seiner Zeit in der wesetlichen Nachbarstadt Nürnbergs trainiert Geyer für 21 Spiele die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart in der Dritten Liga, in der zu diesem Zeitpunkt u.a. Bernd Leno, Sven Ulreich, Ermin Bicakic, Sebastian Rudy, Daniel Didavi, Julian Schieber und Sven Schipplock spielten. Nachdem Geyer mit seiner Mannschaft am 21. Spieltag aber – trotz hervorragenden Saisonstarts – auf einen Abstiegsrang gerutscht war, entließ der VfB Stuttgart Reiner Geyer. In seiner Zeit beim VfB Stuttgart interviewte der DFB Geyer zum Thema Nachwuchsarbeit und Verzahnung von Profis und Amateuren, das Erfolgsrezpt des VfB Stuttgart, der in diesem Bereich jahrelang weit vorne dabei war, beschrieb Geyer so: „Alle wichtigen Positionen sind mit exzellenten Fachleuten besetzt. In allen Bereichen wird akribisch gearbeitet, um den hohen Standard im Nachwuchsbereich weiter auszubauen.“ Geyer hat also Erfahrung im Arbeiten mit zweiten Mannschaften (Fürth, Stuttgart) und bringt aus dieser Zeit auch eigene Expertise mit.

Nach der Entlassung in Stuttgart arbeitete Geyer dann stets als Co-Trainer von Armin Veh, unter dem er bereits von Juli 1996 bis Dezember 1997 bei Greuther Fürth und von Juli 1998 bis Dezember 2001 beim SSV Reutlingen als Co-Trainer fungiert hatte. Er folgte dem Meistertrainer von 2007 zunächst zum HSV (07/2010 – 03/2011), dann zu Eintracht Frakfurt (07/2011 – 06/2014), zurück zum VfB Stuttgart (07/2014 – 11/2014) und ein zweites Mal zu Eintracht Frankfurt (07/2015 – 03/2016). In seiner ersten Amtszeit als Co-Trainer in Frankfurt wurde Geyer von der Frankfurter Rundschau zu seiner Fußballphilosophie befragt. Er antwortete: „Das Trainerteam steht für offensiven Fußball, auch kompakt. Wir wollen schon zusehen, dass wir nicht viele Chancen zulassen. Und ich bin begeistert von der Mannschaft, wie sie unsere Vorgaben umsetzt. Das macht richtig Spaß.“ Seit März 2016 befand sich Geyer im „Bildungsurlaub“, wie die Nürnberger Zeitung im Oktober 2016 schrieb, trat im letzten August unter anderem als Referent bei der in Nürnberg ansässigen „European Sports Management Academy“ auf. Nun schlüpft Geyer, dessen Kombination aus Durchsetzungsfähigkeit und Menschlichkeit ehemalige Weggefährten hervorheben, erstmals neben der ihm bereits bekannten Tätigkeit als Trainer der zweiten Mannschaft auch in die Rolle eines Leiters eines Nachwuchsleistungszentrums. Dafür wünscht Clubfans United dem Oberfranken alles Gute.

71 Gedanken zu „Dreigestirn im NLZ – Geyer übernimmt U21 #FCN

  • Jetzt gibt es aber extra Fleißpunkte! Am Feiertag einen neuen, brandaktuellen Bericht, habt ihr bei CFU auch mal frei? Oder bewusst den Club genutzt um der Herrenpartie bzw. dem Vatertag zu entkommen?

    Auf RG freue ich mich aus nostalgischen Gründen. Während der Höher-Ära verbrachte ich des öfteren Nachmittage am Valze, der Kontakt mit den Spielern war damals ja noch unkompliziert. RG habe ich dabei als sehr sympathischen, humorvollen und geerdeten Menschen in Erinnerung. Dazu seine Nach-Club Vita, klingt gut! Lob für Borni.

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    • Ich geb zu, der Bericht lag fertig geschrieben schon in der Schublade, musste nur minimal anpassen. Hab gestern noch mit einem seiner ehemaligen Spieler telefoniert, der voll des Lobes für ihn war, das hat dann auch den Artikel hoffentlich etwas abgerundet. 😉

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  • Also ich halte rainer geyer auch für einen kompetenten Fachmann. Ich hoffe nur dass die Zusammenarbeit mit unserem trainer klappt da ich bei dem in letzter Zeit etwas Angst habe dass er keine zweite Meinung duldet.

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  • 1. Ich muss aus politischen Gründen sogar noch in der Gegenwart in F. wohnen.
    2. Ich habe Sercan Serarer als Nachbar auch einige Jahre betreuen müssen. Mittlerweile hat er vier Kinder von drei Frauen bei drei DFL Standorten (F., S. und Dü.) Das muss dem erstmal jemand nachmachen.

    Weshalb zum Teufel, wurde ich beim Postenschachern erneut und zum wiederholten Male übergangen!? Den Hubschrauberlandeplatz hab ich doch schon abgesagt.

    Geyer ist doch noch dazu falsch geschrieben. Das wird mit i geschrieben und klingt doch schon negativ besetzt. Pleitegeier zum Beispiel. Pah.

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    • Laut Bild Berichten sollte ursprünglich, jemand mit dem Namen Woschdsubbn den Job bekommen, leider war dieser nicht mehr aufzufinden. 😜

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      • Der hat mit Frau Woschdsubbn momentan genug Streß am Hals, nachdem ich auf dem 60. von DerSchwager zwischen zwei Bier immer Antialkoholisches getrunken habe. „Musst Du immer so viel Bier trinken, schau Dir den Alex an, es geht auch anders“ 😄 Jetzt ist er untergetaucht.

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    • Woschdsubbn es ist ein Drama. Schon Bader hat diese Chance mit dir die Decima einzutüten, verstreichen lassen, weil er lieber eine Ledercouch für Alex gekauft hat als deinen Hubschrauberlandeplatz anzulegen. Und jetzt bist du im entscheidenden Moment nicht auffindbar und Bornemann entscheidet sich unter Zeitdruck für einen anderen, der nie und nimmer deine Qualitäten ersetzen kann.

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      • Frau Woschdsubbn scheint Nerven wie Drahtseile zu haben – oder ein unendlich geduldiges Gemüt. An dieser Stelle herzliche Grüße! Also der Alex, der Schlauberger, zwischendrin bleifrei und dann andere anschwärzen, so sad!!! 😂 Der Heli-Landeplatz ist kein Thema mehr? Dann ist der Weg doch frei, „Nr. 1, Bentley, Endl, gülden“. Wo ist das Problem?

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        • Herr Woschdsubbn wird von Akismet gefangen gehalten und hat sich deshalb dazu entschlossen, die von Herrn Blüm versicherte Rente in Anspruch zu nehmen. Ich soll an Euch alle schöne Grüße ausrichten.

          Das Spiel ist gerade in der Verlängerung und spannend wie die Sau. 2:2 gegen Stuttgart. Ich bin sehr gespannt, wie das ausgeht. Das wäre eine Sensation, wenn wir es schaffen würden, den deutschen Meister das dritte Mal in einer Saison zu schlagen! Hoffentlich kommt es nicht zum Elfmeterschiessen, obwohl dann müsste Klewer halt wieder ran. 🙂
          Eigentlich müssten wir doch klar gegen nur noch neun Schwaben spielen, Meiras Tritt gegen Marek war dunkelrot und wäre eigentlich etwas für den Staatsanwalt.

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          • Tooooooor!! Kristiansen!! Der trifft sonst nie und ist einer der torungefährlichsten Offensiven bei uns!! Das muss doch jetzt reichen!?!? Noch 11 Minuten, Mann ist das spannend!

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            • Meine Herren! Saeenkooooo, das muss es doch sein!! Den MUSS er machen!! Er spielt eh eine schwache Partie, aber das hätte die Vorentscheidung sein müssen!

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              • Noch zwei Minuten regulär! Und es brennt in unserem Strafraum! Ist das super spannend! Ob das reicht!?
                Och Banovic!!!

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                • Juchuuuuu!! Wir haben den Pott!!!! HURRRRAAAAAAH!! Ich fahr jetzt Richtung Hauptmarkt, da gehts sicher ab!!

                  Was hat denn Hildebrand eingeworfen? Der hat Stuttgart als besser Mannschaft gesehen… pffft.

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                • Habt ers ghört: Der Glubb ist schuldenfrei!!! Dass ich das nochmals erleben derf….

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        • wenns dauernd den Abend alkoholaffin verbringen müssen … sollen sie doch machen. Ich stelle mir dann vor, es wird das sogenannte Kölsch ausgeschenkt, dann bestellt man sich freiwillig Wasser.

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  • Was heißt „dreiköpfiges Leitungsteam“? Dass kein NLZ-Leiter mehr verpflichtet wird? Wenn ja wer fungiert dann offiziell (für die DFL) als NLZ-Leiter?

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      • Für mich sieht das wie eine Hilfskonstruktion aus, damit Köllner trotzdem die Verantwortung für das NLZ behält, ohne den Titel „Leiter“ zu tragen. Im Prinzip bleibt somit die Hoffnung, dass Köllner bei einem Scheitern mit den Profis trotzdem zum NLZ zurückkehren kann. Immerhin wäre dann auch ein Tausch zwischen Geyer und Köllner denkbar.

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        • Das wäre gut, nicht daß es eine lose-lose-Situation gibt bei einem evtl. miesen Saisonstart. Daß Köllner diese Zurückstufung akzeptieren würde. Im NLZ soll er laut den Kommentaren hier ja gute Arbeit gemacht haben.

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        • „Immerhin wäre dann auch ein Tausch zwischen Geyer und Köllner denkbar.“

          Da muss man erst mal drauf kommen, fliegender Wechsel in der Mittagspause.
          Soweit denkt doch keiner bei den Club-Verantwortlichen, Vertrauen in MK sieht anders aus, wenn man jetzt schon seinen Nachfolger verpflichtet…je mehr ich darüber nachdenke, umso genial-kurioser wäre das.

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          • Ich denke nicht, dass er bewusst als Kronprinz verpflichtet wurde, aber es wäre natürlich eine Option, die den Geldbeutel schont 😉

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      • Danke Florian für deine Informationen.

        Im Grunde ist das ein Rumgeeiere, das im positiven Fall irgendwelchen DFL-Statuten geschuldet ist. i

        Ich befürchte jedoch, daß es ein Hinweis ist, daß es im Verein bereits jetzt schon massiven Widerstand gegen die Umstrukturierungsmaßnahmen von Bornemann und Köllner gibt.

        Sollte letzteres der Fall sein, wird diese unklare Organisationsstruktur dazu führen, daß die Unruhe im Verein bei den ersten Schwieirigkeiten des von Köllner und Bornemann zusammengestellten Teams anschwillt. Da dabei auch ganz offensichtlich diverse Journalisten munter mitmischen und auch jetzt schon nichts unversucht lassen, um Stimmung gegen Köllner und Bornemann zu machen, bin ich extrem besorgt um die Zukunft unseres Vereins.

        Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß wir einen erneuten Neuanfang ohne Bornemann und Köllner finanziell und sportlich verkraften würden.

         

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        • Ich befürchte jedoch, daß es ein Hinweis ist, daß es im Verein bereits jetzt schon massiven Widerstand gegen die Umstrukturierungsmaßnahmen von Bornemann und Köllner gibt.

          Inwieweit?

          Wenn die Leitung des NLZ nicht ein-, sondern dreiköpfig und Köllner einer der drei Köpfe ist, ist Köllners Position doch gestärkt und nicht geschwächt. Mit diesem Modell hat er doch wesentlich mehr Machtfülle, als wenn es neben Köllner als Trainer der Profimannschaft EINEN verantwortlichen Leiter des NLZ gäbe. Hier wurde nach dem Prinzip „divide et impera!“ verfahren, wobei das Besondere in dieser Konstellation ist, dass bei der Aufteilung der Macht über das NZL demjenigen, der „von oben“ regiert, noch ein Drittel der Macht im NLZ zugesprochen wurde. Ich sehe darin einen enormen Grad der Ermächtigung…

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          • Ich hab das anders verstanden: die 3 stehen als Leitungsteam für den sporltichen Bereich über den Mannschaften. Über allen. Auch den Profis. Daß Köllner da der Chef ist, les ich derzeit nicht raus.
            Und Köllner hat die Koordination bzgl. des Übertritts in nächsthöhere Mannschaften an Geyer abgegeben.

            Aber das hab ich gar nicht gemeint. Mir geht es nur um diese Unklarheit in der Organisationsstruktur, die man durch diese Formulierungen auf der Homepage einfach konstatieren muß.

            Es wäre von der Organisationsstruktur her klarer gewesen, wenn Köllner der Chef wäre für Profis und NLZ und Geyer der Chef für NLZ.

            Und ich frag mich eben, ob das wirklich nur den Statuten der DFL geschuldet ist oder ob hier auch mitreinspielt, daß es schon im Vorfeld vielfältige Stimmen gab, die vor der angeblichen Machtfülle für den angeblichen Machtmenschen Köllner gewarnt haben.

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            • Ich hab das anders verstanden: die 3 stehen als Leitungsteam für den sporltichen Bereich über den Mannschaften. Über allen. Auch den Profis.

              Wenn das so wäre, müsste man die Frage stellen, was Bornemann überhaupt für eine Funktion hat.

              Im übrigen wäre die Arbeitsbelastung für eine Person, die zugleich Trainer einer Profimannschaft und Leiter des gesamten Unterbaus ist, wohl doch etwas zu hoch.

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            • Ich hab das anders verstanden: die 3 stehen als Leitungsteam für den sportlichen Bereich über den Mannschaften. Über allen. Auch den Profis.

              Wie kommst du denn auf sowas? Lies bitte noch mal auf fcn.de, die Überschrift reicht:

              Reiner Geyer: Neuer Mann fürs NLZ – Der 53-jährige Ex-Profi wird neuer U21-Trainer und gehört künftig dem sportlichen Leitungsteam des NLZ an.

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              • Im Artikel steht:
                „Zudem wird Geyer dem sportlichen Leitungsteam um Profi-Cheftrainer Michael Köllner und dem künftigen U19-Coach Daniel Wimmer angehören. “
                Und er soll sich ja auch um den Übergang U21 zu den Profis kümmern. Das geht auch über NLZ hinaus.
                Da steht nicht, daß das ausschließlich ums NLZ geht. Deshalb hab ich das anders interpretiert.
                Aber zugegeben. Es steht auch so drin, wie du es verstehst. Und wird in der Aussage von Bornemann dann wieder aufs NLZ eingegrenzt.
                Ich find die ganze Konstruktion unglücklich. Gründe siehe oben

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    • Der DFL wird wohl das Team als NLZ-Leitung gemeldet (ist in Köln auch so, dass es nicht einen Leiter gibt), das gibt – davon geht man im Verein aus – auch keine Probleme mit der DFL,, wenn Köllner dem Team angehört.

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  • Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß wir einen erneuten Neuanfang ohne Bornemann und Köllner finanziell und sportlich verkraften würden.

    Jetzt müssen Bornemann und Köllner erstmal beweisen, daß man die weitere Entwicklung des Vereins MIT ihnen verkraftet. Die Perfomance ohne Burgstaller in der Rückrunde war Abstiegsniveau, das ist der aktuelle Status Quo. Die Lösung für das NLZ erscheint jetzt auch nicht klar und plausibel.

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  • Heute kommt ja das Pokalfinale als Livestream bei BR-Sport. Kann man sowas eigentlich irgendwie aufnehmen oder speichern?

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  • Hach… war das mal wieder herrlich!

    Die alten Haudegen Wolf und Pino zu ihrer besten Zeit zu erleben!

    Ich habe heute gemerkt, dass Wolfi eigentlich viel besser war, als ich ihn damals gehalten habe.

    Welch ein Jammer, wie schnell es nach diesem unglaublichen Erfolg nach unten ging!

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  • Was mir aufgefallen ist: mein Gott hatten die alle Platz zum Spielen. Ich glaube heute ist sogar die zweite Liga schneller und aggressiver. Aber in diesem Spiel wirkte das geradezu bequem, wie man hinten raus spielen konnte und durchs Mittelfeld….

    Täuscht das oder geht es anderen auch so?

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    • Cacau hatte ja für mehr Platz auf dem Platz gesorgt…

      das bisher schönste Pokalfinale bei dem ich dabei war…mal sehn ob heute mal wieder ein Pokalspiel und oder Kampf stattfindet und nicht so entweder glasklare Angelegenheit oder Warten auf das Elfmeterschießen

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    • Interessant wäre es schon wie hoch die Laufleistung Einzelner oder der gesamten Mannschaft damals war und heute im Vergleich. Aufgrund der Technik damals dürften da wohl leider nur Schätz Werte existieren.

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  • War doch ganz unterhaltsam, das Finale. Allerdings war früher (2007) mehr Lametta und weniger „Herzbeben“ – bzw. Herzbeben ohne Playback, dafür echtes. Als Marek ins Stadion gehumpelt kam wusste ich, dass der Pott unserer ist, das Raunen war bis zum Brandenburger Tor zu hören 🙂

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    • Die neuen Zeiten irritieren mich. Früher hätte das Stadion bei Helenes Auftritt geschlossen „ausziehen, ausziehen, ausziehen“ gerufen.
      Schädigung der Libido durch Pyro?

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      • Eigentlich doch ganz erfrischend, wenn dem DFB, fernab von einem Nationalmannschafts-Operettenpublikum, mal die Meinung mitgeteilt wird.Fußballfans eben.Angefangen von Wechselgesängen: Sch… DFB, von Frankfurt nach Dortmund und zurück, bis zu Pyro hüben wie drüben.Die Pyropolitik des DFB kann man getrost als mindestens so gescheitert ansehen wie die Drogenprohibition im Görlitzer Park.Und am Ende wird sich zeigen, nur ein schwarz-gelber Verein in Deutschland kann milde bestraft Pyro zünden.Ich sage das ohne besondere Sympathie füe Dynamo Dresden, aber wie wären die Schlagzeilen eigentlich gewesen, wenn die beteiligt gewesen wären?

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  • Der Pokalsieg war toll. Er ist bereits 10 Jahre her. Vergangenheit!
    Es ist uninteressant, der Verein hat daraus nicht gemacht, außer Schulden.

    Wichtig ist die Zukunft und die sieht düster aus, kein Geld, keine Mannschaft.
    Die bisherigen Neuverpflichtungen heben das Niveau dieser Mannschaft nicht.

    Ich hoffe sehr, daß ich mich irre!

     

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  • Natürlich kann man sagen, die erste Liga ist morallos, dort wird zügellos mit Geld rumgeworfen, absolut unakzeptabel. Aber trotz allem ist es halt 1. Liga. Dort wird Fußball gespielt und die Stimmung ist eben eine andere. Es müsste eine Obergrenze eingeführt werden, wieviel Gelder an die Vereine gehen und wieviel ein Spieler verdient. Es werden dort mittlerweile perverse Grenzen der Geldschwemme überschritten. Selbst der GEZ-Gebührenzahler muss zwangsweise Gelder für den Fußball zahlen, obwohl es ihn gar nicht interessiert. Reformen müssen da andere machen und solang da nichts passiert, bleibt nichts anderes übrig, als mit der Welle mitzuschwimmen. Es wäre schon sehr wichtig, wenn der Club den Wiederaufstieg irgendwie schaffen würde, um finanziell nicht immer weiter abzusacken.

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  • Pingback:KW 21/2017 | beGLUBBt

  • Das war ja mal wieder ein spannendes Fußball Finale *gäähhn* . Erst der unerwartete Pokalsieger und dann zwei mitreißende Spiele mit dem VW Sieger.
    Und am Ende fährt Helene mit dem offenen Golf Cabrio der untergehenden Sonne entgegen , viel kitschiger als der DFB hätte es Hollywood nicht verfilmen können. 😦

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  • Die Relegation ist doch eine alljährlich wiederkehrende Farce, wenn sich ein 20 Mio Kader aus der 2. Liga mit einem 200 Mio Kader aus der 1.Liga messen soll. Welldone DFB ich habe bei dem ganzen Quatsch nur noch Helene Fischer oder Tony Marshall mit ein paar Raketen und Konfetti zur Halbzeit vermisst .

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    • Bei Einführung der Relegation bzw. bei der kurz aufbrandenden Diskussion um deren Abschaffung ging es doch nie um den sportlichen Wert. Zumindest nicht seitens DFB und DFL. In den Augen der dortigen Herren blitzten wie immer nur DM- bzw. EUR-Zeichen! Natürlich drückten sie dies Konsumenten sedierender aus mit den üblichen Phrasen wie TV-Vermarktung, Erschließung neuer Märkte, spannende Höhepunkte nach Ende einer Saison, blablabla.

      Auch wenn wir schon zweimal davon profitierten: Die Relegation ist unfair und unnötig. Schafft sie ab!

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      • Wir haben nur einmal profitiert. Dafür sind wir aber auch einmal um den verdienten Lohn einer starken Saison gebracht worden. Das erste mal (gegen Cottbus) haben wir nicht profitiert, da haben wir uns gegen alle Widerstände durchgesetzt, obwohl wir ohne Relegation eigentlich direkt aufgestiegen wären.

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  • Also zum Bildartikel mal wieder, ich finds mutig wenn Köllner davon spricht nächstes Jahr um den Aufstieg mitzuspielen, ich finde aber nichts so ermüdend wie die Verkennung der Realität, wie das 6 Punkte Ziel in den letzten beiden Saisonspielen, was ein schon realistischeres Ziel war als nächste Saison Aufstiegsbemühungen auszurufen, das Ergebnis von diesen 6 Punkten waren dann 0 in Worten Null Punkte. (Gegen 2 Abstiegskanditaten) Will er sich mit dieser Äußerung auf einfachem Weg Symphatien erwerben, um nachher wieder wortreich darzulegen, warum es nicht funktioniert oder sind danach gar wieder die Fans schuld mit einer zu hohen Erwartungshaltung ??

     

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    • Man muß es halt richtig verstehen. Köllner sagt ja nicht, dßa wir so eine starke Mannschaft haben, daß wir sicher um den Aufstieg mitspielen.

      Er sagt, daß wir mit etwas Glück einen guten Start hinlegen und daß er der Meinung ist, daß wir mit 10!!! anderen Mannschaften um die besseren (einstelligen) Tabellenplätze spielen können.

      Wenn jemand da rausliest,wir werden die Liga rocken und wie Stzttgart und Hannover immer oben dabei sein, dann projiziert er in solche Aussagen, wie Köllner sie macht einfach zuviele Hoffnungen mit rein.

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  • Von vielen Vereinen sind Wechsel bekannt, von uns noch keiner. Da wir kein Geld haben, solange ich Lebe war das sowieso noch nie anders, müssen wir wohl wieder auf Rudys Resterampe ganz am Ende des Transferfensters am 31 August 17:55 Uhr warten?
    Dann sind wir ja gespannt, welche Spieler dieses Mal aus dem Hut gezaubert werden.
    Ich bereite einstweilen das Bullshit-Bingo für die neuen Spieler vor:

    Bornemann über Alushi (5 Spiele, 2 Gelbe Karten, Kicker Note 4,5): „Er ist ein Spieler, der Verantwortung übernehmen und voran gehen kann“

    Bornemann über Ishak (7 Spiele, 0 Tore, Kicker Note 4,38): „Wir freuen uns, dass sich Mikael für den Club entschieden und der Wechsel jetzt im Winter geklappt hat. Er hat in den letzten drei Jahren in Dänemark seine Treffsicherheit unter Beweis gestellt und trotz seines noch jungen Alters sehr konstant seine Leistung abgerufen.“

    Bornemann über den ausgeliehenen Matavz (20 Spiele, 5 Tore, 4 Assists, Kicker Note 3,72): „Wir haben mit ihm die letzte vakante Position besetzt und die gewünschte Verstärkung für den Sturm bekommen.“

    Bornemann über Salli (18 Spiele, 2 Tore, 1 Assist, Kicker Note 4,04): „Er bringt viel Tempo mit und hat in der vergangenen Saison in St. Gallen gezeigt, dass er auch für das eine oder andere Tor gut ist.“

    Bornemann über Kempe (26 Spiele, 3 Tore, 3 Assists, Kicker Note 3,61): „Mit seiner Variabilität wird er unser Angriffsspiel facettenreicher machen“

    Bornemann über Djakpa (11 Spiele, 0 Tore und Assists, Kicker Note 3,25): „. „Wir hoffen, dass er uns ohne große Eingewöhnungszeit weiterhelfen wird und wir von seinen Stärken profitieren können.“

    Bornemann über Hufnagel (10 Spiele, 0 Tore und Assists, Kicker Note 3,88): „Lucas ist im offensiven Mittelfeld flexibel einsetzbar und erhöht dadurch unsere Möglichkeiten. Wir hoffen, dass er sich hier schnell zurechtfindet und in der Rückrunde seine fußballerischen Qualitäten einbringen wird.“

    Habe ich noch einen Transfer von Bornemann vergessen? Förster und Parker spielten (fast) gar nicht, die werte ich jetzt nicht.

    Ich würde dazu sagen: „Sie haben sich redlich bemüht, Herr Bornemann, aber Ihre Transfers sind doch sehr ausbaufähig und Sie haben noch sehr viel Luft nach oben.“

    Djakpa, Matavz und Kempe waren ganz brauchbare Entscheidungen, Alushi aber ein völliger Fehlgriff. Endlich waren wir den nur Rückwärts spielenden Polak wieder los, kam Alushi mit genau dem gleichen Spielstil. Salli spielt immer noch hasenwild und ob Ishak sein „fremdeln“ jemals einstellt, steht noch in den Sternen. Falls Möhwald bleiben sollte, was ich für recht unwahrscheinlich halte, wäre ich aber auf ein festes Zusammenspiel zwischen Hufnagel und Möhwald gespannt. Das sah mir manchmal doch schon sehr brauchbar aus, was die beiden da zusammenbrachten, wenn sie denn mal zusammen auf dem Platz standen.

    Wer spielt denn neben Mühl und Margreitter noch in der Innenverteidigung? Wer kommt für Matavz und Kutschke? Und für das offensive Mittelfeld bräuchten wir noch jemanden. Da ist noch einiger Platz für erhoffte Granantentranfers „Made by Bornemann“.

    (Ach Mist, wieder Woschdsubbn, blöder Browsercache)

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    • Von vielen Vereinen sind Wechsel bekannt, von uns noch keiner.

      Gibt’s in Fürth eine Nachrichtensperre über den FCN oder wie kommst Du zu so einer faktisch falschen Aussage? Valentini, Bredlow, Jäger sind drei Neuzugänge. In der ganzen Liga haben nur Sandhausen und Dresden (je 5) mehr Neuzugänge bekannt gegeben.

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      • Ja, stimmt. Jäger ist einer, Valentini hat eher mit Vitamin B zu tun und Bredlow ist hoffentlich der erhoffte Nachfolger von Schäfer, nur besser in der Strafraumbeherrschung. 😛

        Da fehlen aber immer noch einige Kaderstellen: Stoßstürmer, Innenverteidiger und ein offensiver Flügelstürmer wäre nett.

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  • Köllner: „Es ist das klare Ziel: Wir wollen nächste Saison um den Aufstieg und nicht mehr in den aktuellen Regionen mitspielen!“

    So wird er zitiert. Aber wie gesagt, es erinnert mich auch mehr an die Realität mit den 6 Punkten zum Saisonende. Vielleicht findet Bornemann aber auch einmal einen Spieler, der der Mannschaft wirklich weiterhilft, kann man nicht ganz ausschließen.

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    • „Um den Aufstieg mitspielen“ heißt für mich das obere Tabellendrittel. Also ab Platz 6. Das ist nicht unrealistisch, dafür haben ja auch diese verpfuschte Saison eigentlich nur ein bis zwei Siege gefehlt. Wenn man mal besser aus den Startlöchern kommt und von Beginn an an einem Spielsystem arbeiten kann, bin ich eigentlich zuversichtlich, dass es nicht nur Phrasen sind.

      Bei der Saisonprognose bin ich eigentlich ganz bei Teo und nicht bei den Untergangspropheten.

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      • Der große Vorteil ist wirklich daß wir nächstes Jahr keine Überflieger haben.

        Ingolstadt: Dazu fehlt mir der genaue Einblick, aber ich glaube nicht.

        Darmstadt: Sind gut geführt, die werden vor allem versuchen, nicht Paderborn zu werden.

        Braunschweig: Club und KSC mahnen!

        Union: Kein Überflieger, aber zumindest eine vernünftige Wette.

        Dynamo: Glaub ich ehrlich gesagt nicht.

        Heidenheim: Nein.

        St. Pauli: Geheimtipp

        Fürth: Sehr geheimer Tipp

        Bochum: Das verhindert Scheunentor-Verbeek.

        Sandhausen: Echt jetzt?

        Ddorf: Warum nicht?

        Glubb: Warum nicht?

        KTown: Warum nicht?

        Aue, Bielefeld: Will man es ausschließen?

        Regensburg: Vielleicht besser positioniert als Würzburg, aber nein.

        Duisburg: Lizenz knapp erhalten, eher unwahrscheinlich.

        Kiel: Einziger wirklicher Abstiegskandidat, auf den ich mehr als 5 Euro setzen würde.

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    • Streng genommen spielt jede Mannschaft in der zweiten Liga um den Aufstieg, genauso wie jede Mannschaft in der Ersten um die Meisterschaft spielt.Lediglich die Erfolgschancen sehen je nach Team unterschiedlich aus.

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  • Köllner hat den großen Vorteil, dass er Deutsch kann und keinen portugiesischen Übersetzer braucht. 😉
    Aber mal ernsthaft, bei 60 wurde Geld ohne Ende bereit gestellt und wo sind sie heute ?
    Da ist mir der Weg den unsere Verantwortlichen eingeschlagen haben um einiges lieber.

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    • Gegen diese 60er haben wir diese Saison aber 6 Punkt abgegeben und 0 geholt. Gegen den Absteiger. Ich will nicht über die Tendenz des Clubs in der Rückrunde sprechen, kann sich jeder selbst ein Bild machen.  Man sieht es am KSC und 1860 wie schnell Traditionsvereine die nicht in die Schiene kommen plötzlich weg sind. Ohne das letzte Tafelsilber in der Vorrunde, das wir nun verscherbelt haben Burgstaller, wären wir abgestiegen. Ich sehe den Plan den man hat nicht so wirklich.

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      • War denn der Plan von 1860 wirklich gut ?
        Der Kommentator sagte gestern : “ Ein renommierter Trainer der nicht deutsch spricht, dazu einige Spieler die ihr Können schon bewiesen haben und man spielt um den Aufstieg !? – So einfach ist das dann doch nicht “

        Mir tun die 60er leid, aber sie haben,meiner Meinung nach, ihre Seele schon lange verkauft und wir sollten sehr vorsichtig sein mit dem was wir bei unserem Verein zulassen.

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        • Sie haben einen Mastermind mit diesem jordanischen Investor, der von Fußball keine Ahnung hat, und der dachte  mit Hire & Fire wird er das alles schon hinkriegen.  Schwerer Systemfehler. Wenn ein Verein keine funktionierende Geimeinschaft ist und das geht bei den vielen Wechseln auf allen Ebenen sowieso nicht, hat man auch keine Chance. Da ist weder auf noch neben dem Platz eine Einheit.
          Das hat Regensburg bewiesen die von der Geschäftsleitung bis zum Auswechselspieler eine bodenständige homogene Truppe sind, sie haben dass erfolgreich in die Waagschale geworfen.

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  • Ein dreifach Hoch auf die Kurvenfan-Kultur!!!

    Was wäre der Fußball ohne seine Fahnen schwingenden, Bengalos zündenden, mit Sitzschalen und Stangen schmeißenden Fans in der Kurve!

    Was wäre auch unser Club ohne seine, ohne UNSERE Ultras!

    Da kann man nur sagen: Danke! Danke! Danke schön!

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    • So geht effektiver Kampf gegen Kommerzialisierung! Oder sie wollten einfach sagen „wir woll’n euch kämpfen seh’n“, haben aber nicht bedacht, dass die selten dämliche Randsportart „Sitzschalen-Frisbee“ nicht nur Menschen verletzen, sondern auch zu nicht-Kampf-Spielunterbrechungen und Geldstrafen für den ach so geliebten Verein führen kann. Schräg…

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  • Ein Stück weit lehrt 1860 heute Demut. Trotz des gefühlt ewigen Siechtums kann es verdammt schnell gehen und wenige Zufälle (bspw. der völlig desolate Tag, den Braunschweig in Bielefeld einlegte um seinerseits den eigenen direkten Aufstieg zu torpedieren) entscheiden.

    Aber spielen wir mal nicht den Streich. Es tut mir leid um die 60er, ich kann meine Schadenfreude niederkämpfen und hoffe, daß sie in einem Jahr wieder da sind. Immerhin hatte ich bei den 60ern meinen ersten Auswärtssieg (auch wenn ich mich nicht mehr erinnern kann und nur die Bilder meine Anwesenheit beweisen: www.fussballdaten.de/bunde…nuernberg/) und mein erstes bewußtes „Groundhopping“-Spiel (www.fussballdaten.de/2liga…okleipzig/).

    Egal, wenigstens haben sie nach menschlichem Ermessen ein Derby gegen Haching. Auch schöne Erinnerungen, als wir zu gefühlt 10000tausenden aus der S-Bahn stiegen und „Fußball, F——, Al-ko-hol“ sangen und einige verdatterte Großmütterchen sich fragten, ob das jetzt immer so zugehen würde. „Ich glaube nur wenn diese Nürnberger kommen“, war die Antwort. (www.fussballdaten.de/2liga…nuernberg/) Sollte wohl ins Bett gehen bevor ich noch mehr „früher war alles besser“-Unsinn poste…

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