Club mit überzeugendem Testspielsieg gegen Bohemians Prag

Drittes Testspiel, dritter Sieg. Der Club gewinnt in Weiden gegen den tschechischen Erstligisten Bohemians mit 4:0.

Für Michael Köllner war es quasi ein Heimspiel. Deshalb zeigte sich der Trainer des FCN nach dem Spiel auch fast etwas enttäuscht über die Zuschauerzahl. 1230 Zuschauer hatten sich offiziell im Stadion am Wasserwerk in Weiden eingefunden. „Fuchsmühl hat 1800 Einwohner, da sind also 600 zuhause geblieben,“ ironisierte der Clubtrainer nach Abpfiff. Jenseits der Tatsache, dass nicht alle Einwohner seines Heimatorts dem Spiel beiwohnten, war Köllner jedoch sichtlich zufrieden mit der Leistung des FCN. Zurecht, wie man nach dem 4:0 über den tschechischen Erstligisten konstatieren darf. Über 90 Minuten diktierte der Club das Spieltempo und ließ dank geschicktem Pressing den Tschechen wenig Chancen. Vor allem im taktischen Bereich konnte man die Leistung gegen die Klokani als rundum gelungen einstufen.

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Startformation im 4-1-4-1

Der Club begann im üblichen Köllnerschen 4-1-4-1 und übte sofort Druck auf den ballführenden Spieler der Grün-Weißen aus. Dabei beteiligten sich wirklich ausnahmslos alle Spieler am Pressing, was die Tschechen vor erhbliche Probleme im Spielaufbau stellte. Zusätzlich wurden sie dann durch eine schwere Verletzung des estischen Nationalspielers Siim Luts weiter außer dem Tritt gebracht. Der Este war nach einem Luftzweikampf mit Löwen unglücklich mit dem Knöchel aufgekommen, dass er sich so schwer verletzte, dass er mit dem Hubschrauber abtransportiert werden musste. In einer feinen Geste half Clubspieler Abdelhamid Sabiri den unterbesetzten Sanitätern beim Abtransport des gegnerischen Spielers. Der Club blieb auch nach der längeren Unterbrechung spielbestimmend, hielt den Ball geduldig in den eigenen Reihen und versuchte dann durch Diagonalbälle auf die aufgerückten Außenverteidiger hinter die Abwehr zu kommen. So entstanden einige Halbchancen, wirklich gefährlich wurde es in der ersten halben Stunde aber selten. Auch weil in Strafraumnähe dann oft noch die komplizierte Variante gewählt wurde.

Nach 35 Minuten aber klappte dann erstmals ein Spielzug so wie ihn Michael Köllner sich vorgestellt hatte. Sabiri gewann einen Luftzweikampf, legte auf Kerk, der mit gutem Auge auf Teuchert passte. Der Youngster stand nun frei vor Frystak und verwandelte sicher zur 1:0-Führung. Besonders das schnelle und sofortige Weiterpassen des Balles war es, welches dieses Tor ermöglicht hatte, ebenso wie das Pressing auf den Gegner, der gerade in der Spielaufbauphase war. Ganz ähnlich verhielt es sich nur zwei Minuten später. Leibold fing einen Ball der Prager ab, spielte ihn hinter die Abwehr und dabei auch noch präzise in den Lauf von Teuchert, so dass dieser erneut allein vor dem Tor stand und erneut traf. Ein Tor, das wirklich alle Stärken des U20-Nationalspielers hervorhob. Aber auch der Vorlagengeber machte nicht nur in dieser Szene eine gute Figur. Tim Leibold scheint wieder vollständig fit und stattet die Linksverteidigerposition darüber hinaus mit fast ungekannter Spielfreude aus.

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4-4-2 ab der 60. Minute

Zur Pause wechselte Michael Köllner nur zweimal und nicht wie in den vorausgegangenen Testspiele elfmal. Lediglich Gislason (für Teuchert) und Kammerbauer (für Margreitter) kamen ins Spiel. Beide Wechsel waren positionsgetreu und auch an der Grundformation im 4-1-4-1 änderte sich nichts. Ebenso wenig änderte sich, dass der FCN die spielbestimmende Mannschaft war. Allerdings blieb er dies ohne weitere nennenswerte Torchancen zu erspielen, dies lag aber auch daran, dass nun immer wieder Wechsel den Spielfluss störten. Erst musste Kerk leicht angeschlagen für Salli vom Feld, dann wechselte der Club auch noch Hufnagel, Ishak, Mühl und Brecko ein und Kempe, Sabiri, Petrak und Leibold aus. Köllner stellte damit auch auf ein 4-4-2 um. Die Formation fruchtete durchaus in einigen Momenten, gerade wenn das Spiel über Salli und den linken Flügel nach vorne lief. So zum Beispiel in der 66. Minute als Mühl mit hervorragendem Gegenpressing den Ball noch in der Prager Hölfte abfing und sofort auf Salli weiterleitete. Der Kameruner fand mit gekonntem Zuspiel Hanno Behrens und dieser schoss sein fünftes Tor im dritten Vorbereitungsspiel.

In der achtzigsten Minute bereitete Salli dann erneut einen Treffer vor, als er Gislason den Ball in den Lauf legte und dieser eiskalt zum 4:0 verwandeln konnte. Ein eigener Treffer blieb Salli allerdings verwehrt, obwohl in Mikael Ishak kurz vor Schluss noch am Ende eines Konters gut einsetzte. Salli schoss frei vor Frystak stehend weit übers Tor. Es war die letzte Chance für den FCN, der selbst fast gar keine Gelegenheiten zuließ. Dies war sicher auch der Schwäche des Gegners geschuldet, aber eben auch dem mannschaftlich starkem Defensivverhalten. Insgesamt lieferte der Club eine reife Leistung ab für ein Spiel nach zwei Wochen Vorbereitung. Rückschlüsse auf die Saison lässt die Partie aber natürlich nur bedingt zu. Gewisse Kernpunkte des Köllnerschen Fußballs, wie aggressives Pressing und eine 4-1-4-1-Grundformation scheinen sich dennoch ableiten zu lassen. Auch dass Tim Leibold auf der Linksverteidigerposition zum Einsatz kommt und Eduard Löwen über 90 Minuten auf dem Platz blieb, kann man durchaus als Fingerzeig werten. Nicht jedoch, dass Thorsten Kirschbaum durchspielen durfte. Das sei so abgesprochen, da dann am kommenden Dienstag gegen Eintracht Bamberg Fabian Bredlow über 90 Minuten spielen dürfe, betonte Köllner nach dem Spiel. Ehe er danach über den Zuschauerzuspruch aus seinem Heimatdorf sinnierte.

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94 Gedanken zu „Club mit überzeugendem Testspielsieg gegen Bohemians Prag

  • Erfreulich. Wobei die Prager vermutlich durch die Verletzung schon geschwächt wurden.
    Bist du dir sicher, daß das am Ende nicht belschanov´s WM-Formation war?
    Ganz toll freut esmich für Salli. Seine Entscheidung, den ConfedCup saußen zu lassen, scheint sich auszuzahlen.

    Und jetzt beenden auch noch die Ultras ihren Stimmungsboykott.

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    • Geschwächt und geschockt sicher, dennoch war das gestern wirklich gut vom Club. Aber die Vorhersagewahrscheinlichkeit von Vorbereitungen ist ja leider doch eher gering.

      Was die Formation am Ende (zwei Spitzen, Doppelsechs) angeht, bin ich sicher, weil Köllner das nach dem Spiel zu uns auch so gesagt hat und es auch während des Spiels reinrief.

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  • Wo bleibt der neue Punktdruckmesser? 😆

    Nächste Saison Platz 1 mit 68 Punkten (man wird ja noch träumen dürfen?!) 😎

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    • Also wenn man den Punktedruckmesser auf 68 kalibriert hängt der nächste Saison wieder die ganze Zeit auf halb Acht.

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    • Wenn ich schon träum‘, dann aber richtig: 102 Punkte!
      (Alpträume brauchts eh nicht, die sind spätestens seit 1999 damit überfordert, Realitäten zu toppen)

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    • Au weh, auf die Diskussion bin ich echt mal gespannt.

      Blabla, wir müssen ja bescheiden sein, blubblubb, immer dieses Anspruchsdenken.

      [x] 60 Punkte

      Jippie, wo ist das Popcorn?

      😀

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  • 68 – 60 – 102. Die Rückkehr der Euphorie? Überschwang im Angesicht wenigstens kleiner Hoffnungsschimmer? Oder einfach nur typisch Club-Fans, ein ständiges Leben im Bi-Polar-Express zwischen völliger Verzweiflung und Erfolgshysterie? Für mich darf der Druck aus dem Punktdruckmesser entfernt und die Mannschaft davon befreit werden.

    45 – 49 Punkte sind mMn eine vernünftige Basis. Nicht allzu hoch gegriffen, ja. Aber lässt die Chancen steigen, dass wir Fans nicht ob der überhöhten Erwartungshaltung in einem Jahr von einer weiteren enttäuschenden Saison reden müssen. Und nimmt Druck vom Team, dass so uns eventuell doch freudig überraschen kann. Denn natürlich hätte ich nichts dagegen, sollte sich die Mannschaft völlig unvernünftig präsentieren… 😉

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    • Unabhängig wie man den Punktedruckmesser kalibriert würde es mich überaus freuen wenn wir mal nicht wieder 2 mal gegen Fürth verlieren sondern zur Abwechslung dieses Jahr 2 mal gewinnen. Das wäre auch mal was 🙂

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    • Hmmm, 48 Punkte wären es geworden, hätten wir die Saison bis zum Ende durchgezogen. Das kann folglich für das Jahr, in dem alles besser wird, nicht unser Anspruch sein. Aber legen wir halt einfach den Heimdreier und das Auswärtsunentschieden gegen die Westvorstadt drauf und dann sind wir bei 52.

      52 ist eine gute Zahl. Das ist besser als Platz 5 (Dresden, 50 Punkte) letzte Saison. Damit bin ich auch im Soll von Teo’s Prophezeihung (Platz 4). Und ich formuliere unsere Ansprüche nicht zu bescheiden, aber auch nicht unrealistisch.

      52 ist die Antwort (nicht 42, wie fälschlich behauptet wird).

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        • Wenn wir keinen zentralen Spieler, wie Leibold oder Möhwald mehr abgeben müssen, biete ich 59 Punkte.
          Gründe:
          Die Absteiger dieses Jahr sind deutlich schlechter, als die vom letzten Jahr und ich sehe auch von der dritten Liga keine so starken Aufsteiger mehr, wie es damals Dresden war. Jahn hat seinen Trainer sehr kurios verloren und das Auftreten gegen die 60er darf man nicht überbewerten. Die anderen Aufsteiger haben meiner Meinung nach reine Drittligakader.
          Gleichzeitig ist unsere Mannschaft nun zum Großteil endlich lange genug zusammen, daß sich ein „Wir sind eingespielt“ Effekt ergeben wird. Köllner ist nicht Schwartz, ist das von seinem Vorgänger geerbte, wichtige Fitness-Defizit angegangen und hat eine positive Ausstrahlung. Außerdem noch ein paar Pünktchen Anspruch oben drauf.

          Jetzt aweng fränggische Seele im Ausblick und zum Einsammeln negativer Daumen:
          Für die magischen 60 wird es nicht reichen, wir werden Dritter und scheitern wieder an der Relegation. 🙁
          Und ….. das Jahr darauf steigen wir in die Dritte Liga ab.

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          • Dann lieber Vierter und wir greifen in der nächsten Saison wieder und noch besser eingespielt an.

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          • Der Mensch braucht doch amitionierte Ziele im Leben, sonst könnten unsere Spieler gleich der IG Metall beitreten. Ich erwarte 64+ Punkte

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            • Ich denke, es wird Zeit mal nicht zu viel zu erwarten. Was bringt es, wenn ein Großteil der Fans die ganze Saison über mit dem Frust zu kämpfen hat, weil wir nicht auf einem Aufstiegsplatz stehen? Letztlich führt das nur zu Pfiffen, die dann wiederum der Leistung der Spieler nicht gerecht werden. Weil man als Fan eine gute Weiterentwicklung auf einem Mittelfeldplatz nicht mehr zu würdigen bereit ist.
              Da ist es doch sinnvoll, etwas weniger zu erwarten und sich dann von einer Erfolgswelle mitreißen zu lassen, wenn sie uns erfasst. 🙂

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              • Das ist schon klar. Ambitionierte Ziele ja, unrealistische nein. Sonst landet die Mannschaft noch bei Dir auf der Couch 🙂

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              • Sagen wir mal so: verlangen muss man 40, rechnen sollte man mit 50, erhoffen darf man 60 und ansonsten gilt es halt wie immer, den Abstieg zu fürchten und vom Aufstieg zu träumen. Damit fühl ich mich jedenfalls schon mal auf alles, was da kommen mag, vorbereitet.

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    • Wenn man sich mal in den Medien umgehört hat, war der HSV in letzter Zeit angeblich an sehr vielen Spielern dran. 🙂

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  • Ich gehe recht optimistisch in diese Saison, ich denke wir können mit der Mannschaft und demn Trainer durchaus bestehen. Trotzdem halte ich wenig von uphorischen Punktezielen.

    Mein Ziel sind möglichst schnell 40 Punkte, danach können wir gern weiterdiskutieren.

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  • 6 Punkte können theoretisch sehr wohl zum Klassenerhalt reichen, tät halt a weng eng wer’n… 102, hmm, ich fordere… Hunderttausend Punkte!!! (hab neulich Austin Powers gesehen, vielleicht liegt es daran)… Ich glaub Optimist hat Douglas Adams sehr gut widerlegt, 52 ist die Antwort.

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  • Ich würde es pragmatischer sehen, umso niedriger man den Punktedruckmesser ansetzt umso mehr sehen wir den Zeiger kommenden Saison in freudigem Grün 🙂 oder gar steil nach oben. Die Frage bleibt nur wie niedrig müßte man ihn dafür ansetzen?

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    • Hallo Juwe,
      ich kann die Farbe Grün nicht mit dem Adjektiv „freudig“ in Verbindung bringen. Beim besten Willen nicht. (Jedenfalls nicht, wenn es um Fußball geht, bei Motorrädern schon eher!)
      Die Diskussion über den Punktdruckmesser haben unsere CU-Obrigkeiten noch gar nicht angeleiert. Somit ist das jetzt schon mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl für Alexander und Co.
      Um in der kommenden Saison Platz eins, zwei oder drei zu erreichen, muss schon wirklich alles zusammenpassen, inclusive der beiden noch geplanten Neuverpflichtungen.
      Da bleibe ich lieber fränkischer Pessimist und sage: Platz vier bis sechs bei fünfundfünfzig Punkten.

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  • Ohne weitere Abgänge aus dem Kreis der Stammspieler und einem besseren Saisonstart als letzte Saison 42 Punkte.

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  • Nach Johanni wurden die unbeschwerten Clubtage schon wieder schnell und sehr rapide kürzer: Mühl fällt länger verletzt aus, das heißt wir bräuchten jetzt eigentlich einen Innenverteidiger mehr. 🙁
    Und ausgerechnet diese Position ist im Dominospiel gerade besonders gefragt.

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    • Wenn sich kein weiterer IV verletzt, denke ich nicht, dass wir zusätzlich nachbessern müssen, da Mühl m.E. nur für die Bank vorgesehen ist. Wenn Bornemann liefert und ein neuer IV wie angekündigt kommt, ist der zusammen mit Margreiter gesetzt. Das letzte Geld sollte lieber in eine echte Verstärkung im Sturm investiert werden.

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      • Warum noch nen Stürmer ?
        Ishak trifft 3-fach, Teuchert und Kerk jeweils doppelt und Behrens trifft 4-fach in den Vorbereitungsspielen. Linksverteidiger und Innenverteidiger wären mir wesentlich lieber als Neuverpflichtung

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        • Gegen einen Bezirksligisten kann man kaum die Qualität eines Stürmer für die 2. Bundesliga ableiten.

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        • Wir haben doch letzte Saison gesehen, dass wir mit Teuchert gerade mal einen einzigen (und verletzungsanfälligen) torgefährlichen Stürmer im Kader haben. Wenn jetzt schon 2 Feldtore und ein Elfer gegen Bezirksligisten für Zweitligaqualität sprechen, sollten wir sofort 2 Landesligatorschützenkönige holen – denn dann steigen wir nach Deiner Theorie „sicher“ auf.

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          • Hast Du die beiden Landesligatorschützenkönige als Außen- und Innenverteidiger eingeplant ? Dann her damit !

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            • Wir haben doch zwei „neue“ Außenverteidiger mit Valentini und dem wiedergenesenen Leibold, was hast du denn für ein Problem?

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              • Ich befürchte, daß irgendwann wieder Sepsi als linker außenverteidiger fungiert, aber nicht funktioniert. Davor graut mir ! Wenn Sepsi spielt, kannst du den besten Stürmer einkaufen ohne effektiv zu werden.

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                • Dein Eindruck ist etwas schief: Schuld daran hatte nicht nur der in der letzten Saison wohl dauernd verletzte und nur fitgespritzt auflaufende Sepsi selbst, sondern vielmehr auch der damalige Trainer Schwartz. Der stellte den Rumänen doch trotz guter Lippert-Alternative aus der Jugend immer wieder in die Startelf und das trotz zunehmend schlechter Leistungen Sepsis.
                  In der Saison 2015/16 erreichte Sepsi immerhin den Kickerrang 52 von 80 benoteten Abwehrspielern mit der Note 3,58 und 26 Spielen und war damit zwar kein herausragender Akteur, aber doch normales Zweitligamittelmaß.
                  Ich bin mir sicher, Bornemann stand mit den Linksverteidigeralternativen Jordi Alba, Marcelo oder Schmelzer längst in Kontakt. Leider hagelte es da bisher nur Absagen. Was kann man da nur machen, als normaler Zweitligist mit überschaubaren Finanzen?
                  Vielleicht kann dann ein normal fitter Sepsi doch auch normale Spiele abliefern?

                  Anders gesagt: Wären die Spieler alle so gut, wie die Fan-Erwartungen auch in der 2. Liga an sie sind, dann wären sie längst nicht mehr beim Club.

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                • Die Position von Sepsi können Leibold, Valentini, Lippert spielen. Wieviel Linksverteidiger möchtest du denn noch einkaufen?

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            • Wenn wir mit Ishak und den beiden Granaten aus der dann Landesliga 80 Tore schießen, könnten wir auf der Außenbahn mit unseren bestehenden 6 Kandidaten (Lippert, Kammerbauer, Sepsi, Brecko, Valentini, Leibold) locker den ein oder anderen Beinschuß und Gegentreffer verkraften…

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  • Habe die Not, Leibold oder Möhwald verkaufen zu müssen, soeben hauchzart gemildert und mir das neue Trikot gekauft. Schaut klassisch schlicht aus, englisch-traditionell. Wobei mir das Grau der Ärmel zu hell geraten ist, wirkte auf den Presse-Fotos dunkler. Alright Umbro, nochmal zur Erklärung: die Club-Fans singen seit Jahrzehnten von Rot und Schwarz, nicht „Hipp-Hipp, Hurra, die rot-grauen Bomber sind da“.

    Auch nicht jedem gefallen dürfte, dass der Trikot-Rücken viel Mesh-Stoff enthält, also viele kleine Löcher. Gut für die Durchlüftung und zur Präsentation von großflächige Fußballprofi-Tätowierungen, möglicherweise aber auch von Schlachtschüssel- und Kärwabier-Geschwüren.

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    • Da Umbro grundlegend eine englische Firma ist, lässt sich da über den Internet-Versand aus UK mit Rechnung in Pfund und Bezahlung über Kreditkarte schon etwas einsparen. Im Augenblick liegt das Trikot bei z.b. schbodds direct com (Die URL bitte selbsttätig korrigieren und vervollständigen) bei rund 60 UK Pfund (nicht Kilo), was unter 70 Euros entspricht. Dann kommen nochmal 6 UK Pfund (nicht Kilo) bzw. 7 Euros Versand drauf, damit liegt das Trikot aber immer noch unter 80 Euros. 10 Euros gespart… 10 Euros haben oder nicht haben, macht ja schon 20 Euros.
      Über die Vermarktungsverträge dürfte da unser Club imho aber immer noch profitieren.

      P.S.: Immer diese alten Maße und Gewichte. Den Umgang mit mittelalterliches Pfund lernte ich auf dem Gymnasium nicht. Drei Ellen Taler und Fuß Kreuzer… ein Krampf.

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        • Wenn Kempe für lau kommt und für 700k geht, wird er als Transferkracher verhöhnt. Wenn Kutscke für 400k kommt und für 1,2mio geht, „profitiert Bornemann von Baders Transfers“…

          Egal was beim Club passiert, irgendwer findet immer etwas, worüber man sich aufregen kann.

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          • Die beiden kann man meiner Meinung nach wirklich nicht vergleichen.
            utschke hatte hier nie eine Chance in Nürnberg und schlug in DD voll ein. Da haben andere Vereine bei gleicher Trefferquote schon ganz andere Ablösesummen erzielt (Woods 3,5, Niederlechner (sic!) 2).

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          • Beide waren für uns keine sportlichen Erfolgsgeschichten. Das wir für beide Ablösesummen bekommen haben, lag schlicht an den bestehenden Verträgen.

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            Antwort
  • Das Kempe unbedingt weg wollte finde ich bemerkenswerter als den Wechsel an sich.
    Wobei das erste das zweite letztendlich deutlich beeinflusst haben dürfte.

    Schade. Sehr schade.
    Aber logisch und konsequent.
    Wenn der Erlös für IV miteingesetzt wird, passt das.

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    Antwort
  • Das Problem ist doch, daß unter der Bornemann Transfererlöse, worunter beträchtliche dabei waren, noch nie zurück in die sportliche Qualität der Mannschaft flossen. Hätte er zumindest ein Händchen immer wieder passenden Ersatz zu finden, wäre es ja auch gar kein Problem.

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    Antwort
    • Juwe, das wird wohl alles in den laufenden Etat geflossen sein. Vergangenheitsbewältigung eben.
      Die Baderverträge sind jetzt aber größtenteils ausgestanden. Mal schauen, welche Verstärkungen noch kommen, es gibt ja noch dazu den nicht unbedingt erwarteten Kempe-Erlös.
      Ich finde, Bornemanns Qualitäten in Sachen Spielerzugänge kann man, wenn man fair sein will, erst ab Saison 17/18 beurteilen. Bisher, also ganz ohne Geld, hatte er so gut wie keine Chance, Abgänge adäquat zu ersetzen und Qualität zu holen. Und wenn kein Glückstreffer dabei ist, kann man die Mannschaft eben nur in der Breite verstärken.

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    • Das sind Vorgaben von Meeske, welchen Etat Bornemann zur Verfügung hat.

      Was man ihm ankreiden kann, ist, daß er beim Profikader bislang selten wirklich größere Ablöse gezahlt hat und dann die auf diese Art Verpflichteten nicht eingeschlagen sind.
      Nur wieviel waren das? Ishak? Schwartz ? ???
      Insofern ein ziemlich kleiner Pool, aus dem man noch nicht wirklich viel ableiten kann. Und bei Ishak kann man ja noch hoffen, daß es mit einer kompletten Vorbereitung dann doch klappt.

      Diejenigen, die wenig bis nichts an Ablöse gekostet haben, sind demgegenüber schon eine größere Gruppe.

      Nur was kann man realistischerweise von ablösefreien Spielern wirklich erwarten? Es gibt doch in der Regel Gründe dafür: lange Verletzung, keine Spielpraxis, nur Perspektivspieler.

      Eindeutig Mißerfolg waren aus meiner Sicht bislang Stieber und Alushi. Beide waren schnell wieder weg. Und damit vom Gehaltszettel.

      Und man muß dabei natürlich auch die Spieler einbeziehen, die für die Nachwuchsmannschaften verpflichtet wurden, mit der Option Profi zu werden.

      Ich denke, in dieser Saison kann man wirklich mal die Arbeit von Bornemann und Köllner bewerten. Allerdings darf hier im Grunde eben auch der Maßstab nur noch sein, ob er es schafft, mit dem 8teuersten Kader einen besseren Tabellenplatz zu besetzen. MMn wären Platz 4-6 damit zu erreichen durchaus achtbar.

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      • Wobei Ishak im heutigen Umfeld keine hohe Ablöse war, für eine Spieler der mit hoher Wahrscheinlichkeit eine sportliche Verstärkung sein soll muss man heute doch einen 7-stelligen Betrag einplanen und noch einmal Gehalt in ähnlicher Größenordnung.

        Mit Beginn der Amtszeit von Meeske ging es bei uns schlicht um das Überleben des Vereins unter solchen Umständen sind andere Vereine sportlich der tlich stärker abgerutscht.

        Bornemann hat auch jetzt noch kaum finanziellen Spielraum und schon gar kein Geld sportlichen Erfolgzu kaufen. Unser Weg ist der der kleinen Schrite, junge Spieler heranführen, die Mannschaft insgesamt in kleinen Schrittten zu entwickeln und so Schritt für Schritt sportlich besser zu werden. Insofrn wäre Platz 8-10 schon ein Erfolg.

        Wir werden in den nächsten Jahren keinen Transfer zu uns erleben, der die Mannschaft auf ein neues sportliches Niveau hebt.

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        • Wobei das ja auch nicht das Ziel sein sollte. Die Mannschaft soll sich als Mannschaft sportlich weiter entwickeln. Ich finde es unter den Aspekten sogar kontraproduktiv, einen Spieler zu holen, der den Unterschied ausmacht. Denn dieser Spieler würde dann beispielsweise sicher wenig damit klar kommen, daß auch er sich für seinen Stammplatz reinhängen muß und nicht erfreut sein, wenn er auf einer anderen Position als seiner Lieblingsposition spielen soll.
          D.h. s geht um Verstärkungen, die die Mannschaft insgesamt verbessern helfen können, z.B. auch, weil sie mit ihrer Erfahrung den jungen Spielern weiterhelfen können oder weil sie bei bisher eher schwach besetzten Positionen die Qualität der Mannschaft gleichmäßiger werden lassen.

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        • Armin: Wir werden in den nächsten Jahren keinen Transfer zu uns erleben, der die Mannschaft auf ein neues sportliches Niveau hebt. Zitatende

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          Wenn dem so ist, dann haben wir mit Bornemann den richtigen Sportvorstand, er wird das gewährleisten.

          Im übrigen hat gerade der FCN eigentlich eine lange Tradition immer wieder günstige Spieler zu finden, die sich sogar in der 1. Bundesliga behauptet haben. Unser Nachbar Fürth muß das ebenso tun. Wir brauchen auch funktionierende routinierte Spieler, die die Jungen führen, die sich ja leider reihenweise schwer verletzen (Erras, Sabiri, Lippert, Mühl..) als Gerüst. Aus dem Grund tut der Kempe Transfer meine ich schon weh. Gut der war wohl nicht vermeidbar, wenn er auch vom Spieler selbst mit ausgeht, aber man kann doch versuchen wieder jd routinierten zu finden, der woanders nicht zum Zug kommt. Nur mit jungen Spielern das wird aus verschiedenen Gründen in der 2. Liga nie funktionieren. Gerade in der 2. Malocher Liga braucht man Routiniers. Einen weiteren haben wir nun leider verloren.

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    • Es ist halt schwer, wenn man nicht mehr wie unter Bader mit hochdotierten Verträgen winken kann. Es gibt leider keinen Spieler mehr auf der Welt der unbedingt zum Club will.

      Mit den neuen Fernsehverträgen und den neuen Sponsoren, Nürnberg Versicherung, Umbro und der Steinladen, dürften wir langsam das strukturelle Defizit so klein haben, dass wir endlich Transfeerlöse zum größten Teil wieder in die Mannschaft investieren können und nicht komplett zum Ausgleich der laufenden Kosten benötigen.

      Bader hat dazu ja am Ende Geld nur noch beim Kredithai bekommen, sprich die Kosten allein für die Zinsen haben uns doch schon fast das Genick gebrochen, selbst mit der Möglichkeit einer Grundschuldbeleihung haben wir in der aktuellen Tiefzinsphase keinen langfristigen Immobilienkredit für das Funktionsgebäude zu günstigen Konditionen bekommen.

      Damit ist doch klar wie uns vor 2 Jahren das Wasser bis zum Hals stand.

      Ich fürchte mancher hat immer noch nicht verstanden wie schwierig unsere finanzielle Situation war und teilweise noch ist.

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      • Doch, ich denke schon, dass das vielen klar war, zumal Meeske ja auf der MV Transparenz geschaffen hat. Die entscheidende Größe in Deiner Aufzählung sind jedoch weniger die Erlöse, da z.B. Umbro adidas in erster Linie nur ersetzt und demnach keinen Zusatzerlös darstellt, außer, dass die Verträge mit den neuen Partnern jeweils signifikant besser dotiert sind, als die der Vorgängersponsoren. Bei der Kostenseiten sollten wir ihn der Tat mit dem Abgang von Holland, Bulthuis, Evseev, Rako und Kutschke weitgehend endlich „hinter dem Ball sein“. M.E. kann man jedoch auch mit kleinem Geld und dem richtigen Riecher eine Mannschaft verstärken. Das haben uns andere Zweitligavereine vorgemacht und das haben wir in der Vergangenheit mit genügend Spielern ruh geschafft. Hoffen wir, dass es Bornemann jetzt auch gelingt.

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        • Es gibt zwei Möglichkeiten eine Mannschaft zu verstärken, kurzfristig mit guten Spielern, das kostet viel Geld. Langfristig in dem man eine Mannschaft aufbaut, sukzessive Schwächen abstellt und mit einem Trainer oder zumindest mit einem Sportvorstand über eine lange Zeit kontinuierlich etwas aufbaut.

          Letzteres geht nicht ohne Rückschläge, weil ein großer Verein einen wichtigen Spieler rauslauft, weil junge Spieler Formschwankungen haben, weil man Verletzte hat.

          Ich sehe auch keinen Zweitligaverein, der dauerhaft mit kleinem Geld immer wieder tolle Spieler geholt hätte. Aber es gibt Beispiele, wo ruhig und kontinuierlich gearbeitet wird, wie bei Union, bei Braunschweig, bei Heidenheim, bei Sandhaufen, aber auch dort reicht es trotz all der guten Arbeit nicht für die erste Liga.

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  • Das beste an Kempe waren seine Elfmeter gegen den KSC, sonst wird er bei mir nicht gerade in Erinnerung bleiben. Dafür war er einfach nicht besonders genug. Ich fand ihn für einen offensiven Flügelspieler immer zu langsam, ungewandt und meistens erstickte er seine guten Ansätze z.B bei einem Ballgewinn gleich wieder, weil er dachte, er müsste mehr als einen Gegenspieler ausdribbeln.
    Mal sehen, wie er sich bei seinen Lieblingsverein dann macht.

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  • So, jetzt ist es raus!
    Ein junger Stürmer mit Verletzungshistorie für eine Million!
    Für unsere Verhältnisse ein richtiger Kracher!

    Wenn es mit dem in die Hose gehen sollte, wäre das Bornemanns erster richtiger Fehlgriff.
    Wenn er aber (gesund und fit) einschlägt, könnte der schon eine gute (entscheidende) Verstärkung werden.
    Ich bin gespannt!

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    • Kapitän der slowakischen U21 und nach Youtube zu urteilen ein schneller und technisch starker Spieler, welcher aufgrund des noch jungen Alters mit Sicherheit auch noch Entwicklungspotenzial hat.
      Da bin ich echt gespannt.

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    • Warum „erster richtiger Fehlgriff“? Als was würdest Du AS, Ishak, Salli, Hufnagel bezeichnen? Als Verstärkungen?

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      • Andre, für die von dir genannten hat Bornemann auch kaum Geld in die Hand genommen.
        Ich habe das schon mal geschrieben: Wenn ein Verein X vor einer Saison beispielsweise sechs neue Spieler holt, dann schaffen es normalerweise keine drei in die erste Mannschaft.
        Man kann also nicht erwarten, dass jeder Spieler, den man holt, einschlägt.
        In unserem Falle war die Situation aufgrund der Finanznöte nochmals viel schwieriger und Ishak, Salli und Hufnagel habe ich noch nicht abgeschrieben.
        Ich finde wirklich, dass sich diese Diskussion schon seit Langem im Kreis dreht.

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        • Aber das ist doch kein Argument. Diekmeier, Wollscheid, Galasek oder Simons waren auch ablösefrei oder kamen für kleines Geld.
          Entscheidend ist doch, wie gut ein Sportdirektor national wie international vernetzt ist und solche Gelegenheiten erkennt und nutzt.

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          • Alex, natürlich kann man auch sehr gute ablösefreie Spieler bekommen, aber dann musst du eben in Sachen Gehalt eine gehörige Stange auf den Tisch legen und das können wir auch nicht! Das wäre gerade die Fortführung von Baders Geschäftspolitik und davon wollen und müssen wir doch weg!
            Glaubst du, Burgstaller wäre damals für ein Butterbrot und ein Ei zu uns gewechselt? Nein, bestimmt hat er einen fetzigen Vertrag bekommen, genauso wie Galasek und Simons.
            Diekmeier und Wollscheid waren Nobodys, OK, manchmal hat man so ein Glück. Wollscheid wurde damals für die zweite Mannschaft geholt und hat schnell den Sprung nach oben geschafft, genau wie jetzt Löwen.
            Ich kann echt nicht verstehen, was manche hier von Bornemann erwarten, dass er zaubern kann?

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          • Absolute Zustimmung. Und niemand erwartet von Bornemann Topleute, wie Galasek, sondern eben Spieler mit Stammspielerperformance auf Zweitliganiveau. Und das heisst besser zu sein, als Sepsi, Brecko + Co.. Er muss sich mit all den Vereinen messen lassen,. die ein ähnliches. Budget wie wir haben.

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            • Klar, Andre! Ab jetzt muss sich Bornemann messen lassen. Bisher ging es nur darum, die schlimmsten Klippen zu umschiffen.
              Wenn ich mir unseren Kader anschaue, wird mir nicht bange. Wir sind breit aufgestellt, haben auf jeder Position mehrere Möglichkeiten mit relativ gleichwertigen Spielern, einen engagierten Trainer und ich wette: Intern haben Köllner, Bornemann und Co. für diese Saison den Aufstieg im Visier, aber die werden einen Teufel tun und das kommunizieren.
              Confed- und U-Meisterschaften hin oder her, ich kann es wirklich nicht mehr erwarten, bis es endlich losgeht.

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  • Pan Zrelak vitajte ked klubu!
    Das liest sich doch hervorragend und dann ging das Ganze auch noch dermaßen heimlich, still und leise über die Bühne. Ganz ohne Interviews eines ehemaligen Radiosprechers auf Parkplätzen oder Ähnlichen.
    Jetzt bitte nicht gleich verletzen und langfristig ausfallen, Pan Zrelak.

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    • Zrelak hat bei der U21 EM alle Spiele von Anfang an gemacht. Kein Tor, aber ein Assist.
      Was wohl schon weiter, war aber anscheinend durch eine Verletzung zurückgeworfen worden.

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  • Ja das ist eine positive Nachricht. Endlich mal ein Transfer bei dem man ein gutes Gefühl hat, daß er uns recht schnell helfen kann. Welcome!

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  • Ich finde es extrem cool: Kempe deutlich hochpreisiger verkauft als anfangs von ihm und 98 erhofft, trotz seines deutlich Abwanderungswillens – und dafür einen talentierten, nicht mehr ganz greenhornigen Mann verpflichtet.
    Im Rahmen des Möglichen sicher ein guter und sehr geräuschlos über die Bühne gebrachter Doppeltransfer, der möglicherweise die Nicht-Vertragsverlängerung Teucherts auf Sicht etwas kompensieren könnte. Zudem fühlen sich unsere jungen Angreifer jetzt nicht mehr ganz so sicher, was ihre zwangsläufige Startelfaufstellung angeht. Das kann nur gut sein.

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    • Die beiden gehören zu den Wenigen im Kader, die am Strafraum auf eigene Faust was kreieren können. Sie werden gebraucht. Und wenn sie nicht ziemlich regelmäßig eingesetzt werden, gehen die beiden einfach.

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  • toi toi toi and welcome!
    adam z.! und mit mmm marek mintal als mentor
    könnte gut werden…

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  • Wo ich sonst so kritisch bin: der Neuzugang hört sich richtig gut an. Es fühlt sich nach 12 Saisontoren an. Ich bin positiv gespannt.

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  • Zu Kempe fällt mir eigentlich nur ein:“Reisende soll man nicht aufhalten !“
    Wenn man sich seine Vita so anschaut war er ja nirgendwo recht lange ausgehalten…früher nannte man das „Söldnertum“….Ein Riesenverlust ist er sicherlich nicht, oder?
    Und auf unseren neuen Stürmer freue ich mich!

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    • Komischer Zeitpunkt. Wäre interessant zu wissen, was Hochstätter dazu veranlasst hat.

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      • Zum Glück gehts Dir gut. Ich habe nach Eingang der Meldung prophylaktisch schon ein Sauerstoffzelt für Dich im Garten aufgebaut 😉

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        • Alles hat ein Ende. Und die Trauer über Verbeek´s zu frühe Entlassung beim Club durch deinen Couchgenossen hat sich durch Bornemanns und Köllner´s Konzept endgültig erledigt. 🙂

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      • Da kann man planen oder hin und her überlegen wie man will die letzte Entscheidung fällt immer im Bauch, scheinbar war es gerade jetzt einfach so weit, daß Contra überwog. Ich finde es auch immer noch besser als während der Saison für eine Mannschaft.

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    • Dann kann er jetzt wieder Harley fahren und boxen. Scheint kein leichter Charakter zu sein dieser Verbeek. Nachdem er sich im Abstiegsjahr mit der Mannschaft des FCN überwarf (wohl auch ein Grund warum kaum wer mit in Liga 2 ging und man den Neuanfang eben nicht mit ihm bestreiten wollte), scheint ähnliches nun in Bochum passiert zu sein.
      Seine legendären PKs werden allerdings fehlen („Die Asch-löscher von die Bild!!“).

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      • Also da bringst du was zeitlich durcheinander. Bader hat ja gerade den Verbeekkritikern Recht gegeben mit der Entlassung. Es gab diesen Grund mit Sicherheit nicht für fehlende Vertragsverlängerungen in Liga 2.

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        • Was bringe ich durcheinander? Ich mutmaße, dass sein Führungsstil und seine Art auch dazu beigetragen haben, dass kaum ein Spieler den Abstieg mitgegangen ist. Da war wohl soviel Prozellan zerschlagen, dass seine Entlassung zu spät kam, die wollten doch alle nur noch weg, einige sind sogar zu Zweitliga Konkurrenten gewechselt (Balitsch, Pogatetz). Aber natürlich nur Spekulation, wird sicher noch andere Gründe gegeben haben, das Ausmaß des Umbruchs war aber schon derb.
          Mutmaßung hin oder her: Er hat auch in Bochum wegen Dissonanzen mit Stab und Mannschaft seinen Hut nehmen müssen, eben wie beim FCN.

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          • Wobei gerade bei den beiden genannten Spielern auch der Verein aufgrund des schlechteren Kosten-/ Nutzenverhältnisses wohl an keiner weiteren Zusammenarbeit in der 2.Liga Interesse hatte. In erster Linie wollte doch kein Spieler bei entsprechenden Erstligaalternativen die Gehaltsabstriche beim Club mitmachen.

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  • Schon schade, aber die meiste Zeit scheint sich Verbeek selbst im Weg zu stehen. Das ist jetzt schon wieder ein Rauswurf mit denselben Argumenten seiner vorherigen Rauswürfe.
    Ich denke, vorsichtig ausgedrückt ist Verbeek kein Teamplayer und tut sich auch noch schwer mit Kritik.

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  • Was war denn das heute in der 2.Halbzeit für eine Aufstellung ? Wieder mit Kammerbauer und Brecko in der Verteidigung, vielleicht doch erst mal kein neuer Innenverteidiger ? !
    Dazu noch der gute alte Alushi, wer weiß ob Köllner ihm sporlich noch zu einem zweiten Frühling verhelfen kann. 😉
    5:2 ,wenn es auch nur Garching war.hört sich nicht schlecht an und der Neue hat auch gleich ein Tor geschossen.

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    • Wenn zum Anpfiff der Partie kein neuer Innenverteidiger da ist kann er auch nicht aufgestellt werden.Wenn man aus der aufstellung Rückschlüsse ziehen kann das kein Neuer mehr Kommt, dann verfügt man wohl über hellseherische Fähigkeiten.
      Wievielter wird der Club den diese saison, ich würde es gerne jetzt schon wissen, dann muss ich mich nicht zu sehr aufregen und kann mich in Club- Stoizismus üben…

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      • In der NN steht heute dazu:
        „Wahrscheinlich, so sagt das Bornemann, wird dieser Spieler noch ein wenig länger fehlen. Zwar hat man sich intern auf einen Kandidatenkreis verständigt, im Trainingslager wird der Neue aber wohl nicht mehr auftauchen. „Wir wissen schon, dass jetzt die heiße Phase der Vorbereitung beginnt und dass es gut wäre, wenn wir einen dazubekämen“, sagt Bornemann, „aber es bringt ja nichts, wenn ich jetzt sage, dass wir einen haben. Wenn der dann doch nicht kommt, ist der Nächste gleich die B-Lösung“

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