Analyse: Dank Defensive durchgesetzt #SSVFCN #FCN

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: Jahn Regensburg vs. 1. FC Nürnberg 0:1 (0:0) Der Club gewinnt ein kampfbetontes Spiel beim Aufsteiger, auch weil er die Zweikämpfe annahm.

Die Analyse:

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Startformation im 4-1-4-1

Der Club begann personell fast genauso wie vor Wochenfrist beim Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Einzig Gislason ersetzte Salli auf der rechten Außenbahn. Dieser Wechsel hatte zur Folge, dass Behrens und Möhwald in der Zentrale Plätze tauschten. Behrens ging nach rechts, wodurch er Gislason und Valentini in der Defensive unterstützte, Möhwald rutschte nach links, wo er mit Leibold und Kerk zusammenspielte. Im Kader ergab sich dadurch, dass Miso Brecko angeschlagen war, eine weitere Änderung: Alexander Fuchs rückte ins Aufgebot. Eine Belohnung für seine Leistung unter der Woche, als er für die U21 ein Tor beim TSV 1860 München erzielte. Wieder nicht dabei war Abdelhamid Sabiri, dessen Wechseltheater inzwischen tragische Züge annimmt. Der Youngster hatte am Samstag verweigert für die U21 gegen Pipinsried aufzulaufen. Dabei zeigte das Spiel durchaus, dass Sabiri in Form und mit Willen genau derjenige wäre, der dem FCN noch fehlen würde. Denn weder Salli noch Gislason konnten auf der rechten Außenbahn so recht überzeugen und ein weiterer torgefährlicher Spieler stünde dem Club auch gut zu Gesicht.

Das Spiel in Regensburg begann sofort kampfbetont und mit vielen Duellen, ein Trend, der sich über das gesamte Spiel fortsetzen sollte. Die Regensburger gingen aggressiv zu Werke, wollten die Innenverteidiger im Spielaufbau stören und liefen diese aggressiv an, so zwangen sie Margreitter und Löwen immer wieder zu langen Bällen, was dem Spielaufbau des FCN phasenweise schadete, auch weil Margreitter und Löwen sich beim Abspiel etwas zu viel Zeit ließen. Gleichzeitig war der Club ebenso aggressiv zu Gange. Störte früh und kam durch gutes Nachrücken immer wieder zu zweiten Bällen. Allerdings mangelte es dann im Umschaltspiel beim FCN oftmals an Tempo. Was möglich wäre bei gutem Umschalten zeigte Tim Leibold nach einer Viertelstunde, als er einen Regensburger Fehlpass durch starken Antritt erzwang und schnell auf Kammerbauer weitergab, dessen Pass fand Kerk, doch der nur Pentkes Arme. Es folgten nun immer wieder Phasen, in denen der Club sich etwas zu tief fallen ließ und den Gastgebern so etwas zu viel Platz gewährte. Allerdings schaffte der Jahn es nicht, daraus wirklich Kapital zu schlagen, da ihm auf dem Boden die spielerischen Mittel fehlten und er in der Luft schlichtweg unterlegen war.

Der Club bewies in diesen Phasen aber auch, dass er sich defensiv im Vergleich zur Vorsaison weiter entwickelt hat. Vor allem das Nachrückverhalten der Außenbahnspieler, die von den jeweiligen zentralen Mittelfeldspielern unterstützt wurden, war vorzeigenswert, Regensburg kam selten auf der Außenbahn in ein direktes Eins-gegen-Eins-Duell, so dass sie sich äußerst schwer taten durchzukommen. Allerdings gilt ähnliches auch für den FCN in der ersten Halbzeit, die wenigen Gelegenheiten entstanden lediglich aus Standards oder Fernschüssen, in den Strafraum drang auch der Club kaum ein. So galt es am Ende der ersten Halbzeit zu konstatieren, dass der Club defensiv eine dem Tabellenplatz würdige Leistung ablieferte, offensiv aber zu wenig Tempo und Ideen lieferte, um Platz Eins festigen zu können.

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Ungefähre Formation nach der 72. Minute

Nach der Pause kamen zunächst die Gastgeber besser aus der Kabine, waren griffiger und aggressiver, der Club etwas unkonzentriert. Allerdings fehlte dem Jahn auch hier erneut die Durchschlagskraft, in neunzig Minuten schossen die Oberpfälzer nur ein einziges Mal auf das Tor des FCN, zu wenig, selbst für einen Aufsteiger. Der Club brauchte einige Minuten, um in der zweiten Halbzeit anzukommen, hatten dann aber die bis dahin beste Möglichkeit des Spiels als Möhwald und Kammerbauer einen verunglückten Konter im Zusammenspiel doch noch gefährlich machten und Möhwald den Ball in die Mitte auf Leibold legen konnte. Dieser setzte seinen Fernschuss allerdings knapp vorbei. Für die Gäste war das die Initialzündung zu einer kleinen Drangphase, in der Mikael Ishak zu zwei Halbchancen per Kopf kam. Allerdings waren die Flanken von Kammerbauer und Salli für den Schweden etwas zu hoch, so dass dieser nicht genug Druck hinter den Ball bringen konnte. Dennoch zeigte sich der Club insgesamt verbessert, wenn es darum ging in Abschlusspositionen zu kommen.

Mehr als die erwähnte „kleine“ Drangphase brachte der FCN allerdings nicht zustande, auch weil er sich wie Kevin Möhwald nach dem Spiel richtig zu Protokoll gab, „zu sehr auf den Schlagabtausch“ einließ. Dieser beinhaltete nun auch zahlreiche ungeschickte Fouls des FCN im Halbfeld, die Freistöße durch Marvin Knoll nach sich zogen. Diese waren allesamt latent gefährlich, aber die Lufthoheit des FCN war am Ende doch ausschlaggebend dafür, dass sie nicht wirklich gefährlich wurden. Gerade als es so wirkte, als würde der Club dann den Zugriff auf das Spiel aus der Hand geben, schlug er doch einmal zu. Valentini setzte sich auf der Außenbahn gekonnt durch, flankte in die Mitte, wo Teuchert, mit seiner besten Aktion in den zwanzig MInuten auf dem Platz, den Ball für Möhwald durchließ. Dieser traf den Ball nicht richtig, wodurch die Kugel unhaltbar in die lange Ecke rutschte.

Der Jahn reagierte, brachte Nietfeld und Palionis. Vor allem letzterer sollte mit seinen 1,93m Anspielstation bei hohen Bällen sein und die Lufthoheit des FCN etwas ausgleichen. Doch wirklich zwingend wurden die Regensburger auch bis in die Schlussphase hinein nicht. Zu ideenlos und eindimensional waren die hohen Flanken in den Strafraum. Der Club hätte mehrfach nach der Eroberung solcher hohen Bälle per Konter das 2:0 einleiten können, doch wie schon in der Schlussphase gegen Kaiserslautern fehlte es da noch an der Ordnung im Konteraufbau. In der Nachspielzeit stand der Jahn sich dann nicht nur bildlich, sondern auch tatsächlich im Weg als Nietfelds Torschuss von Adamyan aufgehalten wurde, eher er in Richtung Kasten fliegen konnte. Danach war Schluss und der FCN hatte zum ersten Mal seit 2006/07 (bzw. 2003/04, wenn man nur die Zweite Liga gelten lässt) wieder seine beiden Auftaktspiele gewonnen. Geschuldet war der Erfolg dieses Mal nicht der Spielanlage, sondern der Defensive und dem unbedingten Willen nachzusetzen und sich zu verbessern. Symptomatisch für diesen Willen, dass Margreitter, Kammerbauer und Möhwald mit Schlusspfiff noch auf dem Platz in die Analyse gingen und besprachen, was in den Schlussminuten in Sachen Laufwege besser hätte laufen müssen. Zieht der Club am Montag in einer Woche in die Zweite Pokalrunde ein, der Start kann eigentlich nur als perfekt bezeichnet werden … trotz Verbesserungsmöglichkeiten und trotz Sabiri.

Die Zahlen:

RegensburgNürnberg
0
Tore
1
9
Torschüsse
16
1
Schüsse aufs Tor
4
4
Ecken
7
47,9
Ballbesitz (%)
52,1
69,5
Passquote gesamt (%)
69,7
81,0
Passquote eig. Hälfte (%)
86,9
55,5
Passquote geg. Hälfte (%)
57,6
18,5
Lange Pässe (%)
22,1
50,7
Gewonnene Zweikämpfe (%)
49,3
13
Fouls
17
117,62
Laufdistanz (km)
115,67
2
Abseits
2

Trainerstatement:

„Die Zuschauer haben ein sehr intensives Spiel erlebt und ihr Kommen sicher nicht bereut. Es war klar, dass ein intensiver, zweikampfstarker Gegner auf uns wartet. Wir haben es in Halbzeit eins bei Ballbesitz gut gelöst und defensiv nichts zugelassen. Es ist uns aber nicht gelungen, das Tor zu machen. Und dann hat Regensburg mehr und mehr dran geglaubt, etwas holen zu können. Da brauchte es einen späten Punch. Der ist uns gelungen. Jetzt wollen wir im Pokal in Duisburg nachlegen.“

Die Spieler im Einzelnen:

Thorsten Kirschbaum 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Ein kleiner Wackler bei einem schwer einzuschätzenden Ball, unplatzierte Abstöße, an sich aber gar nicht gefordert.
Enrico Valentini 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Hatte in der Vorwärtsbewegung lange Probleme mit präzisem Abspiel, aber vor dem 1:0 mit dem entscheidenden Assist. Defensiv solide trotz leichter Stellungsfehler.
Georg Margreitter 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Grundsolide Defensivarbeit ohne große Schwächen, aber auch ohne große Ausreißer nach oben.
Eduard Löwen 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Verlor recht viele Duelle, gewann aber die entscheidenden. Im Spielaufbau zu Fehlern gezwungen, die aber nicht entscheidend waren.
Tim Leibold 11 Notenpunkte (2, numerisch: 2.00)
Starker Auftritt auf links, immer wieder präsent und gedankenschnell im Antizipieren, sorgte so für Fehlpässe. Dazu selbst ballsicher und energisch im Vorwärtsgang. Verpasste nach 55 Minuten per Fernschuss knapp den Führungstreffer.
Patrick Kammerbauer 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
Wieder Stabilisator in der Zentrale, der viele Duelle gewann und Bälle verteilte. Nicht ganz so dominant wie gegen Lautern, dennoch stark.
Rurik Gislason 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Wenig ins Spiel eingebunden, dazu oft mit falschen Laufwegen, immerhin mit ordentlicher Defensivarbeit.
Hanno Behrens 10 Notenpunkte (2-, numerisch: 2.33)
75% gewonnene Zweikämpfe! Half mit viel Leidenschaft hinten aus und bemühte sich vorne um Abschlüsse. Hielt am Ende mit seiner Physis dagegen und so den Laden zusammen.
Kevin Möhwald 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Passischer wie eh und je, aber bis in die 78. Minute wenig präsent vor dem Tor, dann aber mit einem Möhwald typischen Fernschusstor.
Sebastian Kerk 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Arbeitete viel nach hinten, ging weite Wege und war präsent. Aber offensiv kaum gefährlich.
Mikael Ishak 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Hatte Pech, dass die Flanken auf ihn etwas unpräzise waren, wie immer unermüdlicher Arbeiter. Allerdings eben glücklos, sobald es nah ans Tor ging.
Edgar Salli 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Kam nach 56. Minute für Gislason, war marginal präsenter als Isländer, gewann aber keinen einzigen Zweikampf.
Cedric Teuchert Note -
Kam in der 72. Minute für Ishak. Blieb oft im Dribbling hängen, spielte wenig gute Pässe. Kann aber einen Viertelassist gut schreiben, da er Valentini vor dem 1:0 anzeigte, wo er hinspielen solle.
Ondrej Petrak Note -
Kam in der 87. Minute um das Ergebnis zu sichern. Tat dies auch.

16 Gedanken zu „Analyse: Dank Defensive durchgesetzt #SSVFCN #FCN

  • Wieder eine interessante Analyse. Stichwort rechte Außenbahn: Wenn Rurik in der Luft hängt, weil er zu wenig angespielt wird, wie soll er sich dann auszeichnen? Dass Salli mehr Halli-Galli macht, also „marginal präsenter“ ist als der Wikinger, aber keine Zweikämpfe gewinnt, taugt nicht für ein Bewerbungsschreiben zur Rückkehr in die Startelf. Und Sabiri: zu viele Eigentore der verbalen Art.

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  • Mir gefällt zur Zeit die Abwehr und insb. die beiden Aussenverteidiger am besten. Bin mal gespannt, ob das gegen Duisburg und Berlin auch so sein wird. Pommes, Kammerbauer, Behrens und Kerk auch sehr zufriedenstellend. Deutlich abfallend dagegen die stürmer sally, gislason, ishak und teuchert. Da sollte noch eine steigerung kommen. Teuchert wirkt unkonzentriert, sally uninspiriert, ishak etwas grobmotorig und rurik will zwar und arbeitet viel nach hinten, aber nach vorne klappt wenig. Zrelak hat mir gegen gladbach (genau wie rurik und ishak) gut gefallen. Gegen lautern hatte er allerdings auch keine gute szene. Sabiri wäre! tatsächlich eine option. Also bitte möglichst schnell die Situation klären. Spätestens nach dem 31.8. sollten wir Klarheit haben.

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  • Abwehr und das Mittelfeld sind momentan die Garanten für den starken Saisonstart. Mir gefällt auch gut wie Spieler in die (Personality) Lücke stoßen, die Raphael Schäfer als Leader hinterlassen hat. Margreitter in der Abwehr, sowie Behrens und Möhwald im Mittelfeld reifen zu richtigen Führungsspieler heran mit Körpersprache und allem was auf dem Platz dazu gehört. Ein Gerüst, das eine gute Mannschaft benötigt.

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  • Die ersten 40 Minuten haben mir sehr gut gefallen, obwohl kein Tor herausgesprungen ist. Das war das Manko und machte dann den Gegner stärker. Das Tempo und die präzisen Pässe haben mich beeindruckt.
    Es fehlten noch ein paar schöne Kombinationen und Ideen nach vorne.

    Kirschbaum hat mich 2x zur Weißglut gebracht als er sich nach einem Rückspiel auf ihn provozierend viel Zeit lies, den Ball wieder nach vorne zu spielen, obwohl er vom Gegner angelaufen wurde. Das kann auch mal schnell nach hinten losgehen. Das war sehr unnötig.

    Kerk hat sich viel bewegt, war immer anspielbar. Leider ist ihm in diesem Spiel aber weder eine Vorlage noch ein Tor gelungen. Nach vorne müssen die Jungs noch besser und zielgerichteter zusammenspielen.
    Valentini hat es vorgemacht, wie es geht.

    Man darf sich auch nicht auf jeden Zweikampf einlassen, sondern eher den Gegner laufen lassen mit schnellem One-Touch-Spiel nach vorne.

    Die Defensive macht aber Mut, vor allem wenn man bedenkt, dass auch noch ein Everton kommt.
    Wenn das 3. Pflichtspiel im Pokal gegen Duisburg auch gewonnen wird, kann man sich auf die Kür gegen Union konzentrieren. Das wird dann wirklich ein Prüfstein werden. Auf das Spiel bin ich wirklich gespannt.

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  • Die höchsten Notenpunkte für Leibold – da kann ich nur zustimmen. War wirklich äußerst auffällig. Scheint, als hätten wir bald wieder den „alten“ Leibold.

    Die Scouts auf der Tribüne (vom HSV?) dürften das wohl auch so gesehen haben …

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  • Die Kickernoten versteht kein Mensch. Nach dem knappen 1:0 der Hamburger über die Bochumer haben es gleich 4 (!) St.Pauli Spieler in die Mannschaft des Tages geschafft, Buchtmann wurde gar Spieler des Tages. Wenn der FCN in einem umkämpften Spiel 1:0 gewinnt reicht das für Durchschnittsnoten und keine einzige Nominierung. Kirschbaum bekommt eine 3,5, obwohl er keinen einzigen Ball halten konnte! Kann es sein, dass beim Kicker eine Art Traditionsbias nach dem Motto „beim FCN 3 Tore = 1,5; bei AUE 2 Tore = 1,0“ vorliegt? Zumindest wird dort nicht mit einheitlichen Maßstäben benotet. Lachhaft.

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    • Beim Kicker gibt es, was die Notengebung angeht, auch wirklich keine einheitlichen Standards, die werden von den Redakteuren vor Ort vergeben und da kommt einfach das zur Geltung, was jeder aus der Schule kennt, beim einen Lehrer ist der Zweier schneller zu erreichen als beim anderen. Jenseits dessen, dass Noten natürlich (egal in welcher Situation) nie objektiv, valide und/oder reliabel sind.

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    • 3,5 ist die Standard-Benotung für einen Spieler, der weder positiv noch negativ aufgefallen ist – und das entspricht genau der von Kirschbaum gezeigten Leistung. Auch Florian hat ihn doch hier mit 8/15 Punkten ziemlich identisch bewertet…

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      • Ehrlicher wäre da ja eigentlich sowas wie das „I“ (für incomplete) im amerikanischen Notensystem, wenn eine Leistung einfach nicht wirklich zu bewerten ist. Aber nachdem „wegen mangelnder Leistungsnachweise konnte keine Note vergeben werden“ in Bayern gleichwertig mit einer Note Sechs ist, lassen wir das lieber. 😅

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    • Öhm, gerne die kicker-Noten kritisieren. Da frage ich mich auch oft, was die gesehen haben. Oft wird mal ein 3er verteilt, weil offenbar nicht wirklich hingeschaut wird. Eine Vergleichbarkeit herzustellen ist aber tatsächlich schwer.
      Die Argumentation, die du hier vorschlägst, möchte ich aber auch nicht haben. Ein 1:0 ist doch nicht immer gleich zu bewerten. Habe das St. Pauli-Spiel nicht gesehen – aber fand das des Clubs, bzw. die einzelnen (besten) Spieler am Wochenende weniger herausragend gespielt haben und war keineswegs überrascht, dass keiner in der Elf des Tages landete.

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  • Pauli – DD 2:2, gutes Ergebnis für unsern Club
    Bisher zusammen mit dem Spiel DD – BS das Beste in dieser jungen Saison.
    Der Platz an der Sonne wird gegen diese Mannschaften (+Union) schwer zu verteidigen sein. Aber immerhin kämpfen wir im oberen Drittel, auch nicht schlecht.

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  • Ein weiteres Optimum Kirschbaum ist der einzige gegentrefferlose Torwart der 2. Liga 🙂 Hier wurde ja von den meisten von einigen sogar vehement Bredlow vor der Saison favorisiert.

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    • Mache ich immer noch, weil er der komplettere Torhüter ist.

      Kirschbaum hat in dieser Saison bisher vier Bälle aufs Tor bekommen, von denen einer (Atik-Freistoß) gefährlich war – wenn er nach den Spielen gegen Union und Pauli immer noch eine weiße Weste haben sollte, wäre ich in gleichem Maße überrascht und beeindruckt. 😉

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      • Ich kann nicht viel über Bredlow sagen, aber wenn dem so ist, dann ist es gut, dass wir einen mindestens gleichwertigen Torwart auf der Bank haben. Das schürt auch hier den Konkurrenzkampf. Da kann sich keiner ausruhen und muss in jedem Spiel das Beste geben. Besser geht es ja nicht.

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