Philipp Köster: „Der FCN ist prinzipiell immer ein Spitzenklub“ #FCNDSC #FCN

Exklusivinterview vor dem 2. Liga-Spiel des 1. FC Nürnberg gegen Armina Bielfeld mit Philipp Köster von 11FREUNDE

„»Jeder kann jeden schlagen« – Arminia jetzt gegen die beiden Topteams“ titel das Westfalen-Blatt und meint mit dem Top-Team tatsächlich den 1. FC Nürnberg. Dass der Club derzeit von Platz 2 grüßt ist sicher auch mit ein wenig Schlachtenglück zu begründen, im Gesamtpaket aber kein Zufall. In der Liga der Ausgeglichenen punktete man sich just in der Disziplin Ausgeglichenheit gegen seine Gegner. Ausgeglichener Kader, variable Taktik, polyvalente Spieler – der FCN kann in dieser Saison glänzen wie arbeiten und ist nicht auf Einzelspieler angewiesen, ein Faustpfand gerade bei Verletzungspech, das auch 2017 schon wieder ein treuer Begleiter ist.

Aber auch die Arminen müssen sich nicht verstecken. In der Vorsaison beinahe abgestiegen präsentiert man sich quicklebendig und brandgefährlich. 16 Punkte und Platz 6 sind der Beleg und geben dem Club einen Fingerzeig, dass man diese Arminen nicht mit der Mannschaft gleichsetzen darf, denen man in der Vorsaison doch recht einfach alle 6 Punkte abnehmen konnte.

Interview mit Philipp Köster

Wer an Arminia denkt und nur die Namen von Heesen, Masmanidis und Eigler im Kopf hat, der ist zum einen mit Sicherheit Clubfan, dem ist sonst aber nicht viel vorzuwerfen, denn ein echter Star ist im Team von Trainer Jeff Saibene, der die Arminen seit Anfang des Jahres betreut, kaum auszumachen. Noch weniger wird man spontan unserem heutigen Gast mit der Arminia in Verbindung bringen, Philipp Köster, Chefredakteur & Geschäftsführer von 11 FREUNDE. In den 80ern hat es ihn gepackt auf der Alm, davon erzählt er uns in unserem Interview, genau so wie von kuriosen Begegnungen mit Senfgläsern, von Marilyn Monroe und Edmund Stoiber, Markus Söder, dem 11FREUNDE-Magazin heute und dem Spiel am Samstag, das nach seinem Geschmack natürlich die Arminen gewinnen, schließlich ist Hans Meyer ja nicht mehr da.

[Clubfans United] Herzlichen Willkommen bei Clubfans United. Philipp, wir freuen uns, dass du uns heute in ganz besonderer Rolle zur Verfügung stehst, eine Seite, die man bei dir vielleicht gar nicht so kennt: Als Fan von Arminia Bielefeld. Wie kam es zu deiner Liebe zur Arminia und wie kannst du sie noch ausleben bei deinem Terminkalender?

„Zur Arminia kam ich auf Umwegen. Erst war ich Fan des VfB Stuttgart, weil meine Mutter mir zu meinem zehnten Geburtstag ein Trikot mit roten Brustring geschenkt hatte. Drei Jahre lang war dann Karl-Heinz Förster mein großes Vorbild, ich trug sogar den Mittelscheitel genau wie er. Aber dann war ich 1983 gegen Borussia Mönchengladbach das allererste Mal auf der Alm. Und das war wirklich ein prägendes Ereignis fürs Leben. Eine alte wacklige Holztribüne, eine erbittert kämpfende Mannschaft, jede Menge wutentbrannte Rentner und am Ende ein glattes 5:0 gegen Gladbach. Seit diesem Spiel bin ich ganz regelmäßig auf die Alm gegangen und ab 1988 auch zu allen Auswärtsspielen gefahren. Bis 1996/97 hab ich kaum ein Spiel verpasst, ein großartige Zeit mit unzähligen schönen Anekdoten. Heute schaff ich’s aus Berlin nicht mehr so häufig auf die Alm, das fehlt mir auch oft sehr. Zuletzt hab ich die Truppe in der alten Försterei bei Union gesehen und das konnte sich wirklich sehen lassen.“

„Aus dem Gedanken, möglichst viel Geld zusammenzuraffen, kann nichts Schönes, Erfreuliches, Konstruktives entstehen“

[Clubfans United] Du bist Gründer und Herausgeber des Magazins “11Freunde”. In einem Interview bei HORIZONT Online wirst du mit den Worten zitiert: „Am Anfang steht der inhaltliche Gedanke, nicht der kommerzielle.“ Einerseits ein provokanter Ansatz in einer Gesellschaft, die auf Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg gepolt ist, andererseits auch ein Ansatz, der Unternehmen wie Facebook groß gemacht haben. Ist das also jetzt eher idealistisch zu verstehen oder als Geschäftsmodell?

„Kein Verlag, auch nicht unserer, sollte so tun, als sei es unwichtig Geld zu verdienen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass aus dem Gedanken, möglichst viel Geld zusammenzuraffen, nichts Schönes, Erfreuliches, Konstruktives entstehen kann. 11FREUNDE ist seit seiner Gründung gedanklich ein bundesweites Fanmagazin, auch wenn es heute ganz anders daher kommt als damals. Die Idee war damals: Wir wollten den Fussballjournalismus um den Blick aus der Kurve bereichern – dass wir auch von der Arbeit am Magazin leben wollten, fand ich nie einen Widerspruch.“

[Clubfans United] Apropos Inhalte: 11FREUNDE war und ist für viele noch eine Insel wahren Fußball-Flairs, wo auch mal der Rumpelfußball und die Helden des Hartplatz ins Rampenlicht rücken. Wo wir bei der 2. Liga wären. Auf eurem Online-Portal spielt allerdings bspw. Zweitligafußball so gut wie keine Rolle. Am fehlenden persönlichen Interesse kann es als Armine ja nicht liegen?

„Nee, aber ich schaue halt auch immer in verständnislose Gesichter, wenn ich die Schönheiten solcher Marktflecken wie Heidenheim, Sandhausen und Ingolstadt preise. Und ein kleines bisschen Zweite Liga kommt bei uns ja doch auch vor.“

Der Blick hinter die Kulissen des Fußball ist oft deprimierend.

[Clubfans United] „Gesetze sind wie Würste, man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“ Du bist ja nun wirklich viel auch hinter den Kulissen des Sports unterwegs: Kann man das auch auf den Fußball übertragen?

„Zumindest ist der Blick hinter die Kulissen oft deprimierend. Natürlich gibt es in jedem Klub ein paar Überzeugungstäter, Leute, die aus Liebe zum Fußball und zum Klub arbeiten. Aber für die Mehrzahl der Leute ist Fußball schlicht ein einträgliches Geschäft. In vielen Marketingabteilungen sind Fans ausschließlich Kunden, denen möglichst viel angedreht werden soll – von der Eintrittskarte über das grellbunte Ausweichtrikot bis hin zum Toaster, der dir das Vereinswappen ins Brot brennt. Nicht überall wo „Echte Liebe“ drauf steht, ist auch echte Liebe drin.“

Drei, vier Mails pro Woche von erbosten Glubb-Fans. Zu Recht.

[Clubfans United] Vor der Saison waren sich alle Experten endlich mal einig, dass man eigentlich keine Ahnung hat, wer sich diese Saison in Sachen Aufstieg durchsetzen kann. Nur der Club und Arminia waren auf keinen Fall im Lostopf – jetzt sind beide aber doch recht weit oben aktuell. Wie war deine Einschätzung? Und wer hat dich bisher mehr überrascht?

„Eindeutig Arminia. Der FCN ist prinzipiell in der 2. Liga immer ein Spitzenklub. Großes Stadion, große Anhängerschar, gesundes Umfeld. Da kann es mal passieren, dass es ein oder zwei Spielzeiten mal nicht für ganz oben reicht, aber bei einigermaßen solider Arbeit kann Nürnberg immer mal aufsteigen. Was meinen Kollegen Jens Kirschneck übrigens nicht daran gehindert hat, den FCN als Absteiger zu tippen, weshalb er immer noch drei, vier Mails pro Woche von erbosten Glubb-Fans bekommt. Das geschieht ihm recht.“

[Clubfans United] Was war eigentlich das Kurioseste, was dir im Zusammenhang mit der Arminia jemals passiert ist?

„Da weiß ich gar nicht, wo anfangen und wo aufhören. Ich hab so ziemlich alles schon erlebt. Fans, die sich auf der Tribüne übergeben haben und schon in der Aufwärtsbewegung wieder ein Bier zu sich genommen haben. Schalker Hooligans, die uns in Erkenschwick mit Senfgläsern bewarfen. Desaströse Trainer und überforderte Sportdirektoren. Einen Mittelfeldspieler, der in der 85. Minute ein Tor schoß, auf den Fanblock zu rannte und sich das Trikot auszog, worauf ein prächtiger Bierbauch zum Vorschein kam. Und ganz besonders schön: Wie unser alter Fanzine-Kollege Hajo plötzlich Arminia-Präsident wurde, weil sonst partout niemand den hochverschuldeten Klub übernehmen wollte und deshalb einer aus dem Ehrenrat ran musste.“

[Clubfans United] Und gibt es auch eine Anekdote im Zusammenhang mit dem FCN?

„Nicht mit dem FCN, aber mit Nürnberg. Da gab es vor Jahren, als sich die Akademie für Fußballkultur gerade neu gründete, eine Ausstellung, in der berühmte Fußballbilder gezeigt wurden. Unter anderem auch Marilyn Monroe, die einen Anstoß ausführte und der dabei ein klein wenig der Rock hochgerutscht war. Nun flanierte damals Edmund Stoiber an dem Bild vorbei, blieb stehen und schaute sich das Bild genauer an. Was ein anderer älterer Herr laut kommentierte: „Vergiss es, Edmund, da sieht man nix!“ Das war lustig.“

Jeden Fan zeichnet eine tiefe, emotionale Verbindung mit dem Klub aus, die auch Niederlagen und Abstiege überdauert.

[Clubfans United] Bist du ein “wahrer Fan”? Deine ‚Kabinenpredigt‚ setzt sich ja sehr kritisch mit der Trennung der Fans in gute und böse auseinander. Aber wie ist der ideale Fan eigentlich? Der konsumierende, applaudierende oder doch der emotionale, kritische?

„Jeden Fan zeichnet eine tiefe, emotionale Verbindung mit dem Klub aus, die auch Niederlagen und Abstiege überdauert. Deshalb heißt er ja auch Fan und nicht Zuschauer. Wo er sitzt oder steht, ob er zu sämtlichen Auswärtsspielen fährt oder daheim auf der Haupttribüne hockt, ist dabei erstmal zweitrangig. Wichtig ist, dass er sich als Teil des Spiels begreift, als 12. Mann, und nicht nur als Konsument, der fröhlich das Plastikfähnchen schwenkt, das der Klub ihm auf den Schalensitz gelegt hat.“

Immer Hans Meyer.

[Clubfans United] Wenn du wählen könntest zwischen Gertjan Verbeek, Hans Meyer und Michael Köllner – wem würdest du deine Arminen anvertrauen?

„Immer Hans Meyer. Mit dem telefonier ich ja einmal im Monat für seine Kolumne „Gehen Sie davon aus“ und ich schätze ihn sehr für seine Sicht auf den Fußball und seine Bereitschaft über den Tellerrand des Sports hinauszuschauen.“

Seid froh, dass wir euch nicht mit Markus Söder verglichen haben.

[Clubfans United] Und wieso ist der FCN wie Boris Johnson (11Freunde Kolumne)? Steht der Club vor dem Zweitligxit?

„Nein, aber das leicht erratische, größenwahnsinnige, durchgeknallte passt doch wunderbar zum Glubb. Seid froh, dass wir euch nicht mit Markus Söder verglichen haben.“

[Clubfans United] Spieltag. Wie wirst du deine Arminen verfolgen können? Was für ein Spiel erwartest du dir? Würde dich Köllner mit einem Libero taktisch überraschen können? Und obligatorisch ist natürlich dein Tipp zum Spielausgang gefragt.

„Ich muss mit dem Sohn zu seinem Spiel. Also werde ich mich am Rande irgendeines Kunstrasenplatzes in Berlin-Pankow herumtreiben und die umstehenden Eltern verstören, wenn ich beim Führungstor der Arminen mit lautem Schrei die Beckerfaust balle. Womit ich auch schon zu erkennen gegeben habe, wie es laufen wird. Frühes Tor für Arminia, danach rühren wir Beton an und mitten in eure Drangperiode fällt das zweite Tor für die Arminia. Oder umgekehrt.“

[Clubfans United] Besten Dank! Zum Abschluss fragen wir zuletzt immer, was euer Spieler im Field-Interview direkt nach dem Spiel zu diesen Fragen antworten wird: »Woran hat’s gelegen?«, »Wie geht’s jetzt weiter?«

„Wahrscheinlich wird Fabian Klos wortreich erklären, dass das neue System von Trainer Jeff Saibene ziemlich gut funktioniert und dass die Mannschaft trotz der drei Punkte weiterhin nur nach unten schaut, das Ziel ist der Klassenerhalt, weiter alles raushauen, den nächsten Schritt machen. (hier weitere Phrasen einfügen)“


Das Interview führte Alexander Endl (Clubfans United) mit Philipp Köster am 26./27.09.2017 via E-Mail.

Steckbrief für Gastleser: Clubfans United ist ein Fußballmagazin für Fans des 1. FC Nürnberg. Clubfans United beschäftigt sich allerdings nicht mit der Fanszene im Speziellen (eher im üblichen Rahmen einer Berichterstattung), schreibt auch nicht aus oder über „die Kurve“ oder Erlebnisse rund um den Stadionbesuch, sondern vielmehr über den Sport, den Verein (fokussiert auf den Profi-Fußball) und die mediale Berichterstattung. Wir sind also mehr Sportmagazin als Fanmagazin in dem Sinne, nur eben, dass wir das als Fans betreiben und auch aus dem Blickwinkel schreiben. Alles weitere bei Interesse etwas ausführlicher hier: clubfans-united.de/was-ist-das-hier

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72 Gedanken zu „Philipp Köster: „Der FCN ist prinzipiell immer ein Spitzenklub“ #FCNDSC #FCN

  • Keine Ahnung wieviele 11Freunde-leser unter den Clubfans-united sind, für diesen Teil ist Phiilpp Köster als Arminiafan aber wirklich keine Überraschung.Ron Ulrich hat im gleichen Blatt mal die Saison mit Verbeek in einem langen Artikel beschrieben-seitdem muss man als Clubfan dem Blatt eigentlich nicht böse sein.

    Arminia wird kein leichter Gegner, aber sie sollten dem Club eigentlich ganz gut liegen.Und der derzeitige Lauf darf gerne noch etwas anhalten.

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  • …Wie kann er keine FCN-Anekdote haben?! In all der Zeit?!
    Und über den Boris Johnson-Vergleich werde ich niemals hinwegkommen, das ist so ziemlich das Übelste, was sie hätten schreiben können [edit.d.Red.]!
    Was die zweite Liga bei 11Freunde angeht „Und ein kleines bisschen Zweite Liga kommt bei uns ja doch auch vor.“ – dafür, dass es sich „Magazin für Fußballkultur“ nennt, von wegen „Blick aus der Kurve“ viel viiiiiel zu wenig (und Frauenfußball ja überhaupt nicht – ballesterer macht in der Hinsicht viel mehr her!)
    Naja. Wider Erwarten ein viel schwächerer Interviewgast als die beiden davor…

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    • Mit dem unsäglichen Bericht über die (mögliche) Qualifikation Syriens für die WM hat 11Freunde leider auch seine „Unschuld“ endgültig verloren.

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    • Boris Johnson, schon böse. Aber immerhin war der zu Studienzeiten führendes Mitglied eines Uni-Trinkclubs. Und Bier und Franken bzw. Club, das passt schon besser… 😉

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  • Dennoch ein schönes Interview, das ist gerne zur Lektüre weiterempfehle!

    Nach der wunderbaren Woche, kommt gleich der Reflex des Pessimisten: Ich hab kein gutes Gefühl für das Spiel, nach der Siegesserie könnte die Brust unserer Athleten vielleicht auch zu breit werden. So ein blöder Ausgang, wie gegen St. Pauli ist jederzeit drin. Wie auch Alexander oben schreibt, waren die Siege eigentlich knapper, als die Ergebnisse anzeigen.
    Hoffentlich täusche ich mich.

    Meiomei, daß Cevdet der beste Kuaför Nürnbergs ist, hat sich leider schnell rumgesprochen. Jetzt sitz ich da Nahe am Plärrer und muss auf das Plattenputzen und Rasieren warten.

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  • Eine Anekdote zu Nürnberg ausgerechnet mit Edmund Stoiber ist natürlich etwas dünn, interessiert hier keinen Menschen, daß der blind ist. 🙂

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  • Wenn die Arminia am Samstag so eine Leistung abliefert wie der Interviewgast im Interview, dann wird das was mit dem Heimsieg und dann jammert der Klos eher, als dass er das System lobt. Der geneigte CFU Leser hat in dieser Saison schon andere Interview Kaliber gelesen und die haben wir (zumeist) geschlagen. 😉
    Die Bielefelder haben übrigens 14 Punkte, keine 16.
    Das wird das erste Spiel, welches ich nicht live verfolgen kann. Absolute Medienabstinenz und mich dann am Sonntag zuhause bis zur Sky Wiederholung durchklicken ohne dabei das Ergebnis aufzuschnappen. Das wird schwer hat aber schonmal geklappt. So kann ich zeitversetzt mitfiebern, ein Hoch auf die Technik.

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    • Der geneigte CFU Leser hat in dieser Saison schon andere Interview Kaliber gelesen und die haben wir (zumeist) geschlagen.

      Einerseits ist es ja schön, dass wir offenbar eine gewisse Erwartungshaltung gesetzt haben, andererseits sehe ich jedes Interview noch als Geschenk. Jeder Gast wurde ja von uns eingeladen und soll ganz bewusst frei von Zwängen so antworten, wie es aktuell seine Gemütsverfassung, seine Zeit oder auch sein Schreibstil es ihm erlauben. Kurzum: Ich finde es gehört sich als gute Gastgeber, dass wir zunächst einmal jeden Gast das Gefühl geben, dass er willkommen ist und respektiert wird. Ich kann mich wirklich nur an ein Interview erinnern, das ich (fast) bereut habe – aber das ist eine andere Geschichte… 🙂

      Daher: Herzlichen Dank, Philipp, dass du dir die Zeit genommen hast! Ich für meinen Teil habe das Interview mit Genuss gelesen und mich über die authentischen Antworten ebenso gefreut wie über manches Bonmot und den Botschaften zwischen den Zeilen.

      Wir freuen uns, dass wir Woche für Woche Menschen finden, die sich „beim Gegner“ zum nächsten Spiel äußern und damit auch die notwendige Brücke schlagen zwischen Rivalität und gemeinsame Freude am Sport. Darum allein geht es.

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      • Ja! Wird auch sehr geschätzt!!
        – das alles vorausgesetzt, *darauf* dann mein Kommentar da oben:)

        (Nur die Boris Johnson-Geschichte war unabhängig von allem trotzdem richtig ***, der Typ ist echt ein Problem und gefährlich, und „seid froh dass nicht Söder“ reißt es nicht raus)

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        • (Nur die Boris Johnson-Geschichte war unabhängig von allem trotzdem richtig ***, der Typ ist echt ein Problem und gefährlich, und „seid froh dass nicht Söder“ reißt es nicht raus)“

          Da bin ich dann nicht ganz unschuldig. Dass Politik immer gefährliches Pflaster ist, hätte ich ahnen können. So fand ich es eher witzig, auf diesen Verein/Politiker-Vergleich bei 11FREUNDE zu verweisen, der meines Wissens nicht mal von Philipp redaktionell umgesetzt wurde. Und Söder kam eben auch vor (glaube bei SV Sandhausen). Kurzum: Es war auch von meiner Seite aus einfach als humoresk verstanden, das sollte wohl weder politische Aussage noch tiefgründige Botschaften transportieren. Man lacht über den Vergleich, fragt sich brüskiert „Warum ausgerechnet der?!“ und das wars auch.

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          • (Nein, nein – ich meinte gar nicht hier im Interview, ich meinte deren BuLi-Heft, und was darin dazu als Begründung stand, das fand ich ziemlich daneben. Es gab auch andere zwielichtige dabei, und dann andererseits allgemein anerkannte „Lichtgestalten“. Schon klar auch, dass das lustig sein sollte – aber da hätten sie sich echt mehr mit den betreffenden Personen auseinandersetzen sollen (und den jeweiligen Vereinen auch. Womit wir dann wieder beim Thema wären…) Hier fand ich dann nur die Antwort doof, Söder wäre schlimmer gewesen. Als ob. Das Bürschle (den außerhalb der bayrischen Landesgrenzen doch jenseits von heute-Show-Guckern kaum jemand kennt), angesichts der Leichen in Johnsons Keller. Ich hab es grad nicht da – mit wem wurde denn die Arminia verglichen, weiß das jemand? Aber damit ist es aus meiner Sicht – zumindest auf dieser Ebene;) – dann auch ausgereizt.)

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      • Das war nicht despektierlich gemeint! Es sollte nicht das Interview abwerten sondern eine (zugegebenermaßen absurde) Analogie zu den Interviews davor spannen, die überraschend gut waren (und der Club dann eben am Spieltag auch). Wenn sich das so fortsetzt (gutes Interview, guter Spieltag), wird mir nicht bang. Naja der Versuch ist mir wohl mißlungen, mea culpa und sorry!

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        • Andracks Psychologe nennt so was „magisches Denken“, kennt (fast) jeder Fan. Ich sowieso. Den 39-jährigen Pizza nach Köln zu holen hat auch was davon, find‘ ich sehr cool. Oder hilflos. Oder beides😁

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  • Bin auch ein treuer 11 Freunde Leser, was ich allerdings nicht verstehe, dass bis auf dem besagten Artikel (Saison mit Verbeek) der Club kaum Erwähnung findet. Lese das Magazin bestimmt schon seit ca. 2010 und eine richtige Titelstory hab ich bis dato nicht gelesen. Das finde ich etwas schade, weil so ziemlich jeder Verein es mal auf den Titel geschafft hat und über den Club gibs es doch genug Kuriositäten zu berichten.
    Oder gab es in den früheren Jahren schon einmal eine Titelstory?

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    • Gab mal ne ~6-Seitenstory mit Michael Roth, das war irgendwann um den Pokalsieg herum, zwischen 06 und 08.
      Tenor: Man muss den Club in die nordbayerische Erinnerung zurückholen, der GFCB hat da oben nichts verloren.

      Zum Interview: Das war schon ok, Phillipp ist halt ein Profi und muss immer von Berufs wegen und dem (frühereren) Geist des Blatts etsprechend allerweil ironisch, lustig, intelligent und zugleich abgeklärt allwissend und unfehlbar sein, das ist auf Dauer gar nicht so einfach. Aber man hört, bzw. liest den professionellen Hintergund haraus.
      Die anderen Interwiewpartner sind meistens keine 24/7-Schreiber, haben keinen Druck, ihre Mitarbeiter zu ernähren und dürfen sich auch authentische Meinungen erlauben, das macht es meistens reizvoller zu lesen

      Zustimmung bekommt er auf jeden Fall von mir zu den Themen“ Echte Liebe“ und „wahrer Fan“.

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  • Herrm von Speesen äh von Heesen und Herrn Masmanidis hatte ich schon vergessen und Herrn Eigler verdrängt..kein Danke fürs Erinnern…

    Zu Bielefeld hab ich immer König Artur Wichniarek im Kopf,der gefühlt jedes Mal gegen uns getroffen hat…

    Und das Interview find ich eigentlich recht gelungen…

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    • Mir hat das Interview gefallen! Eigler-Vergeigler mochte ich, und zu Bielefeld fällt mir immer nur ein „mein erster Auswärtssieg, das ‚ich bin Schuld‘- bzw. ‚der Fluuuch!!!“-Trauma überwunden“!

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        • Der Eigler hat immerhin mal 4 Tore in einem Spiel geschossen. Können nicht so viele andere von sich behaupten 😉

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          • Wobei seine drei Tore in den Relegationen gegen Cottbus und Augsburg wahrscheinlich wichtiger waren. Keine Angst, kein Elefantengedächtnis meinerseits sondern externes Gehirn (Wikipedia)😉

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  • Erkenntnis des Tages:

    Bayern hat seinen Trainer entlassen.
    Kann man verstehen.

    Der Club ist Zweiter.
    Bayern nur Dritter.
    Da muss man schon mal handeln. 😂

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    • Zumal Bayern in ihrer Vereinsgeschichte noch nie in Paris gewonnen haben, aber Ancelotti hat eben Rib und Rob auf die Bank gesetzt und prompt hieß es 5 Spieler gegen Ancelotti :-). Hoffen wir mal daß Hoffenheim nicht Köllner auf ihrem Plan B haben, der ja gut mit Talenten kann.

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      • Wenn Nagelsmann gehen sollte, hätten sie einen fachlich ausgezeichneten Trainer in der Hinterhand… „unseren“ Pellegrino Matarazzo.

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        • Ich muss ich zugeben, Materazzo hätte ich mir seinerzeit als unseren „Nagelsmann“ gewünscht und Profitrainer als er noch beim Club war, aber jetzt läuft es mit Köllner auch gut 🙂

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  • Wenn sich, was logisch wäre, Bayern München um Köllner bemüht, könnte das morgige Spiel gegen Bielefeld Köllners letztes Spiel für den Club sein…

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    • Die Ablöse für Köllner beträgt 220 Mio EUR. Ich glaub nicht, dass Uli sich das leistet.

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    • Wird meiner Meinung nach nie passieren. Michael Köllner war kein leuchtender Fussballheld und das geht bei den vielen Fussball-Ikonen die sich da im Süden gegenseitig beweihräuchern gar nicht. Die brauchen Lichtgestalten. 😉
      Bei Hoppenheim und Brauseleipzig sieht das allerdings anders aus, da wäre ich vorsichtiger.

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      • Ja, aber ob Köllner da hin will?
        Ich glaube (hoffe), dafür ist er zu geerdet und Schwaben und Ossiland ist ihm schon zu weit.
        Wer will denn dort das oberpfälzische “öl“ verstehen?
        (An diese Hoffnung klammere ich mich.)

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    • Was daran soll logisch sein, wenn ein sich, ähnlich den Volksparteien, nicht erneuern wollenden und könnenden MiaSanMiaPlattitüden ächzender Spitzenverein in Deutschland mit dem Anspruch, Weltspitze zu repräsentieren, einem aufstrebenden, traditionsbewussten fränkischen Aushängeschild den Fußballlehrer, der aber mal so gar nicht mit den mannigfaltig vorhandenen Allüren der Spieler und Verantwortlichen von Minga umgehen können wollte, weil er nur und ausschließlich Befehlsempfänger, aber niemals Gestalter werden dürfte, ein Angebot macht???

      Eben. Nichts.
      Das ist nicht logisch.
      MK ist viel zu intelligent für (das nicht vorhandene Angebot aus) Bayern.

      (Ist nicht meine Baustelle, aber Bayern bräuchte vielleicht auch eine Art Jamaika, allerdings ohne Uli Merkel/ Kalle Seehofer…)

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      • Müsste ich wetten würde ich 20 Euro auf Tuchel oder Nagelsmann setzen, ansich wäre Nagelsmann langfristig der geeignetere aber er ist ja noch jung und kann noch international Erfahrung sammeln die Tuchel als Vorteil eben bereits hat.
        Köllner bleibt uns erhalten, Sorge macht mir wie erwähnt nur ein ganz kleines bisschen wieder die Kette, die ein neuer Bayerntrainer auslösen könnte, nicht bei Tuchel aber evtl. bei Nagelsmann/Hoffenheim, wenn Köllner bei Taktik und vor allem mit jungen Spielern weiterhin so glänzen kann.

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  • Die ersten Huppendorfer sind geleert, die erste Grillrunde ist erledigt, nur eine Sicherung ist rausgeflogen und unser *räusper* spezial Richtfunknetz spinnt, wurde aber über eine Smartfone-LTE-Bridge repariert.
    Auf gehts… morgen früh raus und ab 8 Uhr wird Silvaner auf dem Fürstenberg gepflückt.

    @Manni: Wir sind zwischen Köhler und Escherndorf oben auf dem Fürstenberg, schaust mal vorbei? Ab 13 Uhr wird dann der Club auf Beamer und Leinwand geschaut.

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  • Werner & Salli

    statt

    Möhwald & Teuchert.

    MK verlangt einem wirklich alles ab….

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    • Salli ein Flop auf Ansage. Führt leider auch dazu, dass Teuchert keinen Rhythmus und Seöbstvertrauen findet.

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      • Weil Teuchert mit seiner Vita natürlich immer aufgestellt werden muss, als ob Teuchert in seinem Fußballerleben schon irgend etwas gerissen hätte.

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        • Nun, im Gegensatz zu Salli hat er schon ganz viel nachgewiesen. Z.B., dass er Tote schießen kann – wie letzte Woche.

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        • Was ein Quark.
          Es geht nicht um einen Stammplatz, sondern um den Vorzug von Salli und die Frage, wieso er eigentlich nie einen Spielrythmus aufbauen darf.
          Da greift die Aussage, er sei nicht einfach, verletzungsanfällig und trainingsfaul zu kurz.

          Im Winter ist er weg…
          Nach dem Spiel heute sowieso.

          Ist am Ende auch besser so.. .

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  • Gute Besserung, ES7.
    Und auch an den Bielefelder (Hemlein), das sieht nicht gut aus.

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  • Sehe bisher nicht, daß Teuchert so viel besser ist als Salli

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    • Ja, weil er es jedes Mal, wenn er von der Bank kommt, erzwingen will. Für mich ein Riesenfehler von Köllner lieber auf Dauerflop Salli zu setzen, als Teuchert, mit sehr guter Leistung in Fürth, reinkommen zu lassen. Das kostet uns Punkte.

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  • Wer das erste Tor schießt gewinnt, bis jetzt sind beide Mannschaften mehr darauf aus, dass die Null hinten steht. Nach drei Siegen wäre ein Unentschieden auch mal ok.

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  • Sehr ärgerlich, weil so überflüssig: erst falsch aufgestellt, dann Chancenwucher gepaart mit groben individuellen Fehlern. Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass solche Spiele wie heute oder St.Pauli (wobei Arminia besser als Pauli war), immer wieder vorkommen.

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  • Alles in allem ein verdienter Sieg von Bielefeld! Du musst in dieser 2.Liga in jedem Spiel 100% geben ansonsten reicht es eben nicht.

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    • Warum „verdienter Sieg“? Sie haben sicher clever gespielt und waren effektiv, aber die Mehrzahl an großen Chancen und Ballbesitz hatten wir. Genauso hätten wir 3:1 gewinnen können und keiner hätte was gesagt. Eher glücklich als verdient, was am Ende aber auch egal ist: die Punkte sind weg.

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  • Schade.
    Den Punkt hätten sie verdient gehabt. Aber so ziemlich jeder auf dem Platz hatte heute kleinere und größere Aussetzer.

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  • Wir sind halt aktuell auswärts stärker. Und nach drei Siegen am Stück war das auch nicht extrem überraschend. Schade.

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  • Ich hatte schon vorher so ein ungutes Gefühl gegen Arminia Not-Existing-City…

    Wir sind nicht schlecht, können aber noch besser werden. Aufgabe in dieser Saison: Eine im Grunde schon ganz gute Mannschaft sich hinten kompakter und vorne bissiger einspielen lassen, unter den ersten 6 in der Tabelle bleiben und am Ende schauen, ob’s für etwas mehr reicht. Dann nächste Saison doch eins oben weitermachen (Wunschtraum I) oder in BL 2 von Anfang auf den ersten beiden Plätzen mitspielen (Wunschtraum II).

    Oder Wunschtraum III: Zumindest nicht schlechter werden.

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  • Wann kann man dich und deine Aussagen endlich wieder ernst nehmen?

    Dein Spiel mit der Ironie (ja/nein) nimmt Züge an, die dir nicht gerecht werden.

    Bitte!…

    Danke.

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  • Ich konnte es leider nicht sehen, aber denke mir vielleicht war nach der Superwoche mit dem Derby als Krönung die Spannung bei den Spieler so einen Tick raus und dann kommt so eine trockene Mannschaft wie Bielefeld.

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  • War gestrecktes Bein und hätte gepfiffen werden müssen. Aber da sieht man auch, dass es selbst für einen Löwen nicht so einfach ist sofort eine andere Position zu spielen.

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    • Hat mMn mit der Position nichts zu tun, die Umstellung hat er sehr souverän gelöst.

      Erras darf einfach nicht zurückköpfen, wenn Kerschbaumer so nahe an Löwen dran ist. So wie der Ball daher kommt, hat Löwen auch gar nicht die Option auszuputzen. Er kann eigentlich nur foulen und hoffen, dass es nur Gelb gibt.

      Und ja, normal werden solche Szenen abgepfiffen wenn der Angreifer mit dem gestreckten Bein rein geht, daher verstehe ich auf Löwens Blick zur Seitenlinie.

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      • „Erras darf einfach nicht zurückköpfen, wenn Kerschbaumer so nahe an Löwen dran ist“ (Zitat xxandl).

        Genauso isses!

        Und wenn Erras schon so blöd ist, darf Löwen nicht versuchen, den Ball anzunehmen, sondern er muss ihn mit Gewalt wegdreschen. Aber vielleicht war ihm dies aufgrund des gestreckten Beins des Bielefelders gar nicht mehr möglich.

        Insgesamt ein Spiel, in dem unsere Mannschaft in zu vielen Szenen balltechnische Unzulänglichkeiten erkennen ließ.

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      • War aber vorher schon als Löwen nach hinten wechselte ein kurzzeitiges Durcheinander und eine Chance für den Gegner.

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  • Vor dem 1:2 war es klar hohes Bein des Bielefelders. Das hätte abgepfiffen werden müssen! War in der Zusammenfassung klar zu sehen.

    SCHIRI, DU BLINDGÄNGER!

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  • Bielefeld hat unter Saibene von jetzt 19 Spielen gerade mal drei verloren.
    Dass unsere jungen Spieler (heute halt mal Löwen) alle paar Spiele auch mal einen eklatanten Fehler machen, ist normal. Bessere und erfahrenere Spieler können wir uns eben nicht leisten. Dafür lernen die Jungs dazu. Löwen wird in so einer Situation nicht noch einmal versuchen, sie spielerisch zu lösen, ohne dass sein Körper im möglichen Laufweg des Gegners steht.
    Sie wollten alle, aber sie haben es nicht geschafft.
    Passiert leider, auch wenn’s weh tut und sehr bedauerlich ist.

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    • Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.
      Aber dann gehören ihm und der Truppe auch mal die entsprechenden Pfiffe und kein Applaus – ob Derbysieg hin oder her

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    • Finde ich auch. Bezeichnend für den gebrauchten Tag war, dass mit Löwen und Behrens unsere besten Spieler Aussetzer hatten.

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  • Von fünf Heimspielen gerade mal zwei gewonnen!

    Die erbärmliche Heimbilanz der letzten Saison findet ihre Fortsetzung.

    Das Ziel, brenzlige Situationen spielerisch aufzulösen, und Fußball spielen können sind zwei verschiedene paar Stiefel. Dies an die Adresse von Erras und Löwen für ihre lässige Tändelei in der 85. Minute. Da schlag‘ ich den Ball halt raus. Da das verweigert wurde, steht der Gegner, der sich artig bedankte, jetzt in der Tabelle vor uns. Natürlich auch wegen des Schiedsrichters, der abpfeifen hätte müssen! Was hat der DFB denn da wieder für eine Vollpfeife nach Nürnberg geschickt? Gleiches gilt für den zuständigen Linienrichter, der offenbar Tomaten auf den Augen hatte.

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      • Ich sehe das auch wie Belschanov wenn man aufsteigen will und dieses Jahr bietet eben außergewöhnliche Möglichkeiten durch das Fehlen der großen Namen, darf man nicht wieder in diese eklatante Heimschwäche, wie letztes Jahr reingeraten. Aber es ist ja früh das können sie ja noch hinbekommen. Es ist zwar passiert man nimmt das zur Kenntnis, aber erklären kann ich mir diese Niederlagen nach dem selben Muster gegen Pauli und Bielefeld trotzdem nicht wirklich.

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  • Dumm gelaufen. Gibt viel aufzuarbeiten. Aber aus den Fehlern werden sie lernen und sich weiter verbessern.

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  • Zwei gleich starke Mannschaften und diesmal haben leider die anderen die Tore gemacht, ganz einfach. Unsere Bäume wachsen eben nicht in den Himmel.
    Ich finde, Salli hat heute nicht schlecht gespielt und die Niederlage hat auch ihr Gutes: So wenigstens bleibt uns Köllner für die nächsten zwei Wochen erhalten.

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