Analyse: Am Ende überdreht #FCN #FCNDSC

Analyse, Statistik, Stimmen und Noten zum Spiel: 1. FC Nürnberg vs. Arminia Bielefeld 1:2 (0:0) Der Club egalisiert spät, überdreht danach aber und verliert das Spiel

Die Analyse:

FCNDSC-A
Startformation im 4-4-2

Der Club begann mit drei personellen Veränderungen im Vergleich zum Derbysieg: Werner und Salli ersetzten Möhwald und Teuchert auf den Flügeln, Kirschbaum kehrte nach ausgestandener Verletzung ins Tor zurück, Fabian Bredlow musste weichen. Der ebenfalls wieder genesene Georg Margreitter kehrte in den Kader zurück, Lucas Hufnagel musste dafür seinen Kaderplatz räumen. Der Club begann wieder im 4-4-2, allerdings das Mittelfeld dieses Mal mehr auf einer Linie, gerade in der Rückwärtsbewegung formte der Club zwei klar erkennbare Viererketten, die Bielefelds Schnittstellenbälle verhindern und hohe Bälle auf Klos verteidigen sollten.

In der Anfangsphase reagierte Bielefeld darauf, indem es gezielt über die linke Nürnberger Abwehrseite kam, hatte dort früh durch Klos eine hervorragende Chance, doch der Bielefelder setzte die Kugel über das Tor. Etwa zehn Minuten brauchte der Club ehe er ins Spiel fand. Dann brach Salli auf rechts durch und brachte den Ball in die Mitte, Ishaks Schuss wurde aber zur Ecke abgewehrt. Danach richtete sich der Club im Spiel ein, übernahm die Spielkontrolle und ließ den Ball laufen.

Bielefeld zog sich zurück, lauerte auf Konter und ließ den FCN das Spiel machen. Der Club versuchte die dichte Defensive der Ostwestfalen durch Steilpässe auszuhebeln, doch Ishak, Löwen und Salli standen entweder knapp im Abseits oder schlossen nicht präzise genug ab. Insgesamt aber war das Spiel in dieser Phase davon geprägt, dass beide Teams versuchten ihren Plan durchzusetzen und sich dabei dann gegenseitig neutralisierten. Das Ganze geschah auf für Zweitligaverhältnisse hohen Niveau, hatte aber eben auch zur Folge, dass sich insgesamt bis zur Halbzeit wenig klare Torchancen ergaben.

Bewegung kam dann erst dadurch ins Spiel, dass beide Teams noch vor der Pause verletzungsbedingt wechseln mussten, der Club ersetzte Salli, der nach Tritt gegen die Hüfte ausschied, durch Möhwald, Bielefeld Hemlein durch Staude. Köllner setzte nach der Pause gleich einen drauf, brachte Teuchert für den insgesamt blass gebliebenen Werner, stellte aber die Grundformation noch nicht um. Teuchert setzte gleich Akzente, dribbelte in den Strafraum, beging dann aber unnötigerweise eine Schwalbe, die zurecht mit Gelb bestraft wurde. Kurz danach spielte Leibold Teuchert mit schönem Steilpass frei, doch statt selbst den Abschluss zu suchen, passte er auf Ishak, der im Abseits stand und den Pass auch nicht verwerten konnte.

Bielefelds Saibene brachte danach Sporar für Klos, wollte einen frischen, etwas agileren Angreifer bringen, um so die Kontergefahr besser zur Geltung zu bringen. Dieser Plan ging exzellent auf. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung brachte Sporar die Arminia in Führung. Behrens hatte den Ball in der Vorwärtsbewegung verloren, Bielefeld den Ball zu Weihrauch gebracht, dieser in die Mitte geflankt, wo Sporar zum Schuss kam. Den ersten Schuss des Slowenen wehrte Kirschbaum noch ab, den Abpraller aber schoss er dann doch ins Tor des FCN.

FCNDSC-B
(Ungefähre) Formation nach der 57. Minute

Köllner reagierte auf den Rückstand, stellte auf 3-4-1-2 um und der Club zeigte sich wenig beeindruckt von der Bielefelder Führung. Hierin lag dann tatsächlich ein Unterschied zum Spiel gegen den FC St. Pauli, wo der Club zwar auch besser als der Gegner war, sich aber nach dem Gegentor deutlich weniger Chancen erspielte als jetzt gegen Bielefeld. Hier kam der Club gleich nach dem 0:1 zu mehreren Hochkarätern, doch Ewerton, Möhwald und Ishak trafen allesamt nur das Gestänge und nicht das Gehäuse. Zusätzlich kam auch Teuchert zu einer weiteren Chance, bei der er freistehend vor Ortega scheiterte.

Der FCN nutzte die Vorteile der aufgerückten Außenverteidiger hier gut, band diese immer wieder ins Spiel ein, war dadurch aber natürlich auch konteranfälliger, da man nun höher stand. So vergab die Arminia mehrere gute Konterchancen durch schwache Abspiele oder unpräzise Abschlüsse. Zehn Minuten vor Schluss kam der Club dann doch zum auf Grund der Qualität der Chancen verdienten Ausgleich, Behrens war nach verunglückten Abwehrversuchen der Bielefelder an den Ball gekommen und hatte Ishak mit gutem Auge eingesetzt. Der Schwede traf zum sechsten Mal in den letzten vier Spielen.

Nach dem 1:1 bleib der Club am Drücker, beließ es bei der Grundformation mit hochstehender Dreierkette. Dies sollte ihm zum Verhängnis werden, nach einem unpräzisen Angriff über Mühl kam Bielefeld zum Einwurf in der eigenen Hälfte, spielte diesen eigentlich unsauber aus, doch nach Erras‘ Kopfballrückgabe zu Löwen rutschte der in die Dreierkette gerutschte Löwen leicht weg, Kerschbaumer nutzte dies aus, ging in den Zweikampf mit Löwen allerdings mit offener Sohle, was von Schiri Jöllenbeck aber nicht geahndet wurde. So hatte der Österreicher freie Bahn zum Tor und verwandelte mit Hilfe des Innenpfostens auch zum 1:2.

Der Club bemühte sich zwar noch um den Ausgleich, brachte Margreitter für Teuchert, um noch mehr Kopfballstärke ins Spiel zu bringen. Es sprang aber lediglich eine Gelegenheit für Löwen heraus, der den Ball aber übers Tor setzte. So verlor der Club gegen Bielefeld ein Spiel, dass er nicht hätte verlieren müssen. Der Club hatte mehr vom Spiel, war fußballerisch besser, hatte aber in Bielefeld einen Gegner mit einem klaren Plan.

Entscheidend war wohl auch, dass er in der Schlussphase zu sehr aufs Tor drängte, sich nicht mit dem Remis begnügen wollte und dabei sehr offen stand. Gleichzeitig hatte es der Club vor dem 0:1 verpasst, selbst in Führung zu gehen. Es fehlte also ein wenig die Effizienz der letzten drei Spiele, gleichzeitig bezahlte die Mannschaft, die in der zweiten Halbzeit mit dreimal Jahrgang 1997 und einmal Jahrgang 1995 jung aufgestellt war, auch Lehrgeld. Lehrgeld, das richtig angelegt, für die restliche Saison durchaus gewinnbringend sein kann.

Die Zahlen:

NürnbergBielefeld
1
Tore
2
16
Torschüsse
12
4
Schüsse aufs Tor
5
6
Ecken
2
61,2
Ballbesitz (%)
38,8
81,1
Passquote gesamt (%)
74,6
89,4
Passquote eig. Hälfte (%)
94,2
66,9
Passquote geg. Hälfte (%)
55,1
16,4
Lange Pässe (%)
14,4
48,1
Gewonnene Zweikämpfe (%)
51,9
8
Fouls
10
114,65
Laufdistanz (km)
124,98
4
Abseits
1

Trainerstatement:

„Wir haben ein paar Minuten gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Nach 15 Minuten haben wir dann den richtigen Hebel gefunden und das Spiel kontrolliert. Wir hätten bei ein, zwei Möglichkeiten auch in Führung gehen können. In der zweiten Halbzeit waren wir dann von Beginn an gut drin und hatten die Führung auf dem Fuß. Vor dem 0:1 leisten wir uns einen Aufbaufehler, den Bielefeld sofort bestraft. Dann mussten wir dem Rückstand hinterherlaufen und das Risiko erhöhen. Dass Bielefeld dadurch Konterchancen bekommt, war klar. Dennoch hatten wir viele Chancen und hätten nach dem Ausgleich auch noch das 2:1 machen können. Stattdessen trifft die Arminia nochmal. Zwei grobe Schnitzer haben uns heute auf die Verliererstraße gebracht. Trotzdem bin ich mit der Leistung nicht unzufrieden. Heute haben sich zwei starken Mannschaften duelliert. Wir schütteln uns jetzt kurz und bereiten uns dann gut aufs nächste Spiel vor.“

Die Spieler im Einzelnen:

Thorsten Kirschbaum 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Bei den Toren wohl schuldlos, aber sonst ohne Chance sich auszuzeichnen. Im Spielaufbau mit Licht und Schatten.
Enrico Valentini 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Übliche solide Leistung ohne zu glänzen, defensiv okay, nach vorne ohne letzte Durchschlagskraft.
Lukas Mühl 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Im Spielaufbau mit Fehlern, räumte hinten dafür fast alles weg. Allerdings einmal schulbubenhaft an der Auslinie getunnelt.
Ewerton José Almeida Santos 9 Notenpunkte (3+, numerisch: 2.67)
Hatte über 100 Ballkontakte, klärte vieles mit Auge und Kopfballstärke, brachte aber Kirschbaum vor Klos‘ Großchance unnötig in Bedrängnis.
Tim Leibold 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Defensiv immer wieder mit kleinen Wacklern, offensiv wie immer mit viel Tempo und Agilität.
Patrick Erras 6 Notenpunkte (4+, numerisch: 3.67)
Brachte Löwen vor dem 1:2 unnötig in die Bredouille, begann stark, baute zunehmend ab, was auch an der Robustheit in den Zweikämpfen zu merken war.
Hanno Behrens 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Kapitaler Fehler vor dem 0:1, toller Einsatz und Vorlage vor dem 1:1. Insgesamt etwas erratischer Auftritt, weil wenig gewonnene Zweikämpfe (33%), aber wenig Fehlpässe. (8/58)
Tobias Werner 4 Notenpunkte (4-, numerisch: 4.33)
Hatte einige gute Steilpässe, aber insgesamt relativ blass. Deutlich schwächer als in den Spielen, in denen er tornäher agieren durfte.
Edgar Salli 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Ordentlicher Auftritt bis zur verletzungsbedingten Auswechslung kurz vor der Pause, arbeitete nach hinten besser mit als zuletzt. Mit ein paar guten Ideen in der Offensive.
Eduard Löwen 3 Notenpunkte (5+, numerisch: 4.67)
Sein kapitaler Schnitzer vor dem 1:2 stach natürlich heraus, doch auch sonst wirkte der Youngster etwas sorglos und überspielt. Wird womöglich durch die ständigen Positionswechsel etwas viel zugemutet.
Mikael Ishak 8 Notenpunkte (3, numerisch: 3.00)
Sechs Tore in den letzten vier Spielen, hätte durchaus noch zwei weitere machen können. Insgesamt ordentlicher, weil robuster Auftritt ohne jenseits des Tores zu glänzen.
Kevin Möhwald 7 Notenpunkte (3-, numerisch: 3.33)
Wenig durchsetzungsstark, dafür mit einigen guten Aktionen im Umschaltspiel. Insgesamt durchschnittlich.
Cedric Teuchert 5 Notenpunkte (4, numerisch: 4.00)
Zum Verzweifeln. Erarbeitete sich mehr Chancen als alle anderen, vergab diese aber auch kläglicher als alle anderen: So hieß es Schwalbe, schlechter Pass, schwacher Abschluss statt drei Toren. Wie in Fürth mit zu wenig Defensivarbeit.
Georg Margreitter Note -
Kam kurz vor Schluss für Teuchert als Kopfballspieler, konnte aber nichts mehr bewirken.

50 Gedanken zu „Analyse: Am Ende überdreht #FCN #FCNDSC

  • Ärgerlicher Punktverlust, vor allem mit Blick auf das vorweihnachtliche Programm. Angesichts der Analyse fragt sich noch mehr als gestern: Weshalb hat Köllner 🍟 draußen gelassen? Wenn es die Zweikampfschwäche ist, sollte sie doch im Training behoben werden. Ansonsten sticht 🍟 eben als Spielgestalter heraus, nicht als Kämpfer. Irritierend ist die Leistung von Werner, da darf man sich mehr erwarten als ein redlich bemüht. Und der 🐑 von 🦁 🦁: blöd, aber sowas passiert. Wird ihm eine Lehre sein. Die Frage, ob ihn Köllner in ein und demselben Spiel zu variabel einsetzt, muss damit m.E. aber nicht unbedingt verknüpft werden. Glubb auf!

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    • Löwen ist für mich bisher der stärkste Spieler beim Glubb. Der darf sich auch mal nen Fehler leisten. Schade, dass dieser ergebniswirksam ist. Ich frage mich ob das Team in HZ1 noch gedanklich auf dem Altstadtfest war. Ja, Bielefeld ist kein schwacher Gegner, aber da hat mir die Einstellung nicht gefallen. Dann hat der Glubb super aufgedreht. Die Ballstaffetten und das Passspiel fand ich beeindruckend. Teuchert gehört in die Startelf, Salli als Joker von der Bank. Dann sind wir stärker und der CD hat einfach den Torriecher und Drang in den Strafraum. Ewerton Ewerton find ich dermaßen stabilisierend und unaufgeregt. Tolle Truppe und fast alle Positionen sind doppelt besetzt. Das wird was diese Saison. Vielleicht gut, dass wir jetzt noch nicht Tabellenführer sind. Mir reicht das am 34. Spieltag…und dann den Platz nimmer hergeben. Weiter so Herr Köllner! Aber eine Entscheidung hätte ich anders getroffen: Bredlow gehört ins Tor. Klasse Torwart, hat mich in FüXX total überzeugt.

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  • Interessant, dass auch Du den Zweikampf vor dem 1:2 als irregulär siehst. Ich hätte hier auch ein „gestrecktes Bein“ gesehen, der Bielefelder geht mit der Sohle auf Löwens Versuch, den Ball zu sich zu ziehen.

    Löwen reklamiert zwar zurecht, aber es wäre besser, keine Zeit zu verlieren und zu laufen. Ohne Videobeweis bringt Reklamieren nun mal nichts.

    Ich bin mir unschlüssig, aber zu diesem Zeitpunkt des Spiels hätte man auch erwägen können, eine Rote Karte zu ziehen um den Angriff zu stoppen.

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    • Wenn er ihn noch erwischen hätte können, wäre eine Notbremse sicher eine richtige Entscheidung gewesen. Klar, würde uns Löwen 2 Spiele fehlen, aber eine Pause täte ihm gut und unser Kader kann einen Ausfall kompensieren. Ich bin jedoch nicht sicher, ob er nach dem Moment des Protestes überhaupt noch nah genug am Gegenspieler für ein Foul dran war.

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  • Prinzipiell passt das wieder für mich, ich denke aber man sollte bei Erras etwas milder urteilen. Wie in der PK vor dem Spiel (www.youtube.com/watch…9e4yqHSwWE) selbst Köllner sagt,(ab Minute13) dass der Einsatz von Erras eine Grad Wanderung ist. Von Einsatzzeiten bis zu überspielt ist es nicht weit.
    Wahrscheinlich interpretiere ich da jetzt etwas zuviel hinein, aber in der Folge seines Kommentares hört es sich an als ob er die Spieler mit längeren Verträgen etwas bevorzugt!? 😉

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  • Ich komme dieses Mal teilweise auf andere Bewertungen. So fand ich Ewerton deutlich besser als nur den einen Punkt gegenüber Mühl. Bei Mühl erhoffe ich mir, dass er irgendwann v.a. gedanklich etwas schneller wird. Genauso fand ich Leibold deutlich agiler und insbes. forscher im Spiel nach vorne als Valentini. Eine gleich Bewertung passt deshalb m.E. nicht richtig. Bei Leibold komme ich auf eine 8 oder 9. Werner hat in diesem Spiel nicht stattgefunden, ich kann mich an keine gelungene Aktion erinnern. Für mich max. 3 Punkte. Ähnlich – wie immer – Salli, der jedoch im Gegensatz zu Werner zumindest einen schönen Angriff eingeleitet hat. 8 Punkte sind für mich jedoch deutlich zu positiv, insbes. im Vgl. zu den 7 Punkten der Außenverteidiger. Mehr als 4 Punkte für Salli waren das für mich nicht. Ich habe es oft zum Ausdruck gebracht. Ich verstehe Köllner nicht, warum er es immer wieder vergeblich mit Salli probiert. Ich würde mir sehr wünschen, dass er einen aus der 2.Mannschaft mal für 45 Minuten reinwirft, wenn er schon Teuchert als Alternative auf der Außenbahn ganz offensichtlich nicht gezielt aufbauen will.

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  • Auch wenn es am Ende nur marginal ist: Ewerton sehe ich immer ein bisschen kritischer. Ich frag mich zudem, warum er sich so oft hinten an den Rücken gefasst hat.

    Kirschbaum hat sich für meinen Eindruck nichts zu Schulden kommen lassen. Aber die Anfangsszene mit Klos ist irgendwie dann wieder typisch. Eigentlich ist es Ewerton, der ihn da „dumm aussehen“ lässt, aber er sieht dann halt auch wieder unglücklich aus – oder eben „unorthodox“. Vielleicht ist es sein Körper, der ihn immer etwas steif aussehen lässt. Im Spielaufbau sah ich ihn in dem Spiel besser als Bredlow im letzten. Ein einziger Ball ins Aus, in meiner Erinnerung, sonst auch unter Bedrängnis fast immer zum Mann.

    Mühl kommt mir zu gut weg, Behrens „Fehler“ hatte ich eher als wegrutschen gesehen. Teuchert macht mich wahnsinnig genau wie Salli. Einerseits sind solche Typen auch belebend, da unberechenbar, andererseits macht man sich damit auch die Zähne kaputt, wenn man wieder mal in die Stuhllehne beißen musste.

    Die taktische Analyse wie gewohnt präzise und solide, daher ist das Feedback wieder mal Noten-fixiert, weil man da halt auch schnell eine andere Meinung haben kann.

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  • Insgesamt fand ich die Leistung vom Club in der 2. Halbzeit durchaus ansprechend. Gut gefallen hat mir, dass sowohl vor als auch nach dem Gegentor eine Reihe von Chancen herausgespielt wurden. Dass diese nicht immer so effizient verwertet werden wie in den drei Spielen zuvor kann passieren. Ernüchternd finde ich aber schon, dass man nach dem relativ späten Ausgleich aus dem Spiel nicht zumindest mit einem Unentschieden herausgeht. Mein Gefühl ist, dass Mannschaften, die am Schluß oben dabei sind, in solchen Spielen dann auch mal mit einem Punkt zufrieden sind. Hoffen wir deshalb, dass sich die „Lehrgeld-Investition“ bald auszahlt.

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  • Ich weiss nicht ob der Eindruck täuscht aber bei teuchert denk ich wenn er von Anfang an spielt ist er konzentrierter.Wenn er von der Bank kommt wirkt er überhastet Grad so als ob er es allen zeigen will.Bei salli ist es eher umgekehrt der bringt meiner Meinung nach mehr Belebung wenn er von der Bank kommt

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  • „Lehrgeld, das richtig angelegt, für die restliche Saison durchaus gewinnbringend sein kann.“ Sehr schön geschrieben.

    Aber wie bewertet Ihr die „Höchststrafe“ für Teuchert? Das vermisse ich in der Aufstellung. 🙂

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    • Die Höchststrafe für Teuchert in der 89.(!!!) Minute war für mich zum einen zeitlich, als auch inhaltlich nicht nachzuvollziehen und auch wegen dem „Kollateraleffekt“ falsch. Zu dem Zeitpunkt hätte man auch torungefährlichere Kollegen, wie z.B Leibold, Valentini, Mühl, auswechseln können. Das verunsichert Teuchert zusätzlich ohne Not, der angesichts seiner unglücklichen Vorstellung ohnehin schon sicher bedient war.

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    • Ich hatte das auch zunächst als „Watschn“ gesehen, nach dem Spiel hat Köllner aber ziemlich unzweideutig zum Ausdruck gebracht, dass es auch jeden anderen hätte treffen können, es wäre ihm da nur um Kopfballstärke gegangen. Daher haben wir das auch rausgelassen es als „Strafe“ zu werten.

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    • Vielleicht möchte Köllner, wie oben schon erwähnt, jetzt wirklich eine Entscheidung oder ein Bekenntnis zum Verein in Form von Vertragsverlängerung von Teuchert !?
      Eben hat Köllner bei Blickpunkt Sport auch wieder nebenbei (nicht unbedingt positiv) die Spielerberater erwähnt.
      Er wird auch bei keiner PK müde den Erfolg des Vereins hervor zu heben und diesem alle persönlichen Ziele der Einzelnen Spieler unterzuordnen.
      Die Erklärung von Alex will mir nicht einleuchten, wenn es jeden anderen treffen hätte können, hätte es auch einen aus der Anfangself treffen müssen. Will hier wirklich jemand behaupten Köllner wusste nicht was er nach dieser Auswechslung zu erwarten hat. 😉

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      • Rein „taktisch“ hätte es wohl wirklich nicht jeden anderen treffen können, sondern eigentlich nur ihn, da man – wenn man auf lange Bälle in den Strafraum setzt – auf ihn am ehesten verzichten konnte: Ewerton, Mühl, Ishak und Behrens bräuchte es für die Kopfbälle, Erras, Möhwald und Löwen für die Fernschüsse nach Abprallern, Leibold und Valentini für die Flanken. Allein Teuchert hat mit Dribbling und Wuseln keine Stärken, die dann noch gefragt waren. Im Gegenteil, wenn Teuchert sich nochmal festgedribbelt hätte, hätte man nur wertvolle Zeit verschwendet.

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        • Jein. Teuchert stelle ich in den Fünfer und lasse ihn auf Abpraller oder auf Ablagen durch die kopfballstarken Spieler warten. Für mich wäre – trotz seiner Größe – Erras der logische Wechsel gewesen, weil der ziemlich platt war und wohl ohnehin nicht mehr entscheidend in die Zweikämpfe gekommen wäre.

          Unser Fehler ist es ja immer wieder, dass wir Teuchert den Ball an den Fuß geben – dafür ist er nicht gemacht. Bring den in Situationen wo der direkt abschließen kann und das Ganze sieht anders aus…

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  • Allein schon wegen der Schwalbe hat sich CT sich die glatte 4 verdient.
    Verdient hat er allerdings nicht, in der 89. wieder raus zu müssen.

    Das kann man machen, wenn er teilnahmslos, überfordert oder sonstwie agiert hätte.
    Er war lediglich übermotiviert und unglücklich in seinen Aktionen. Es hätte mehr als eine Alternative zu dieser Watsche gegeben.

    Aus meiner Sicht eine sinnfreie Strafaktion von MK.
    Vielleicht erklärt er uns seine Motivation noch…

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    • Ich find das schon sehr schlüssig, was Florian schreibt. Und auch Teuchert sollte in der Lage sein, solche Interpretationen nachvollziehen zu können und das nicht persönlich nehmen.

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        • Das ist alles gut und schön und plausibel, aber wenn man das mal in einen größeren Kontext stellt ist das schon ein Mosaiksteinchen, daß es scheinbar doch Probleme gibt Cedric voll das Vertrauen auszusprechen zumal er ja schon für Last Minute Tore gesorgt hat in letzter Saison. Festhalten kann man auch dass die Maßnahme mit Margreitter für Teuchert zu nichts fruchtbarem geführt hat gegen Bielefeld. So weiß man nicht sicher, ob ihm nicht doch noch irgend so ein Schwanzkisten Tor geglückt wäre..

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  • Bei dem Schiedsrichter hätten wir auch ohne dribbelstarke Stürmer spielen können.
    Hätte Teuchert wahrscheinlich noch mit Gelb-Rot vom Platz gestellt.
    War echt lustig den unparteiischen Spielleiter in der Nahaufnahme zu sehen.
    Hatte unübersehbar Probleme mit dem Tempo des Spiels.
    Wie gesagt hat sowieso, egal ob bei Werner oder Teuchert, nur auf Stürmerfoul entschieden.
    Das er diese Linie dann kurz vor Schluß bei Kerschbaumer nicht mehr durchgezogen hat lag sicher nur an seiner Kondition.

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  • Ich verstehe die Kommentare hier nicht, die Teuchert immer „schonen“ wollen, weil er sonst verunsichert werden könnte. Da muss er von Anfang an spielen um Vertrauen zu spüren, da darf man ihn nicht rausnehmen, weil er sich sonst abgewatscht fühlen könnte. Wenn die Kommentatoren wirklich der Meinung sind, dass Teuchert so ein Sensibelchen ist, dann würde ich mich fragen, ob er im Profigeschäft Fußball der richtige ist.

    Ich glaube man tut damit nicht einmal dem Spieler einen gefallen.

    Die Erklärung von Florian ist doch absolut nachvollziehbar, für mich kann man in der Situation taktisch am leichtesten auf Teuchtert verzichten und dann ist so ein Wechsel logisch und richtig. Es ist absolut richtig, was Köllner immer wieder sagt, es geht nicht um einzelne Spieler es geht um die Mannschaft als ganzes und den Verein. Wir haben nicht die Optionen Egoisten und Diven einzusetzen, bei uns muss die Mannschaft funktionieren. Und das tut sie doch auf fast schon beeindruckende Weise, wie die Jungs immer wieder unterschiedliche taktische Vorgaben umsetzen und versuchen damit die eigene Stärke zu optimieren und die Stärken der Gegner zu minimieren, finde ich großartig.

    Ja ich denke auch, dass die Jungs am Samstag zu viel gewollt haben und nach dem Ausglaich mit dem Untentschieden zugrieden hätten sein sollen, also erst mal auf Sicherung setzen sollen.

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    Antwort
  • Armin: “ Da muss er von Anfang an spielen um Vertrauen zu spüren, da darf man ihn nicht rausnehmen, weil er sich sonst abgewatscht fühlen könnte. Wenn die Kommentatoren wirklich der Meinung sind, dass Teuchert so ein Sensibelchen ist, dann würde ich mich fragen, ob er im Profigeschäft Fußball der richtige ist.“

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    Ich glaube du hast es tatsächlich noch nicht verstanden, es geht nicht um das ausgewechselt werden ansich, sondern darum, was man in der Fußballsprache unter Höchststrafe versteht in einer Halbzeit ein- und wieder ausgewechselt zu werden.

    Im übrigen braucht jeder Stürmer bzw. jeder Spieler das Vertrauen des Trainers. Das ist nichts, was Teuchert für sich exklusiv Anspruch nimmt oder einfach mal bei Ishak nachfragen, der 7 Monate in der Startelf blieb ohne ein einziges Pflichtspiel Tor als Stürmer bis ihm irgendwann Tore gelangen. Da hat es doch offensichtlich funktioniert.

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    • Es könnte doch vielleicht sein, daß Köllner wirklich taktisch entscheidet und eben nicht wie von dir und anderen immer wieder suggeriert, Spieler „zur Strafe“ nicht aufstellt oder auswechselt.

      Was sollen denn immer wieder diese Unterstellungen? Offenbar haben selbst Teuchert und co. kapiert, daß es nicht um ihn als Person geht, sondern um die Frage, mit welchem Spielertyp die größtmögliche Chance besteht, 3 Punkte zu holen.

      Wieso muß ein PROFI zutiefst gekränkt sein, wenn in dem Mannschaftssport Fußball gegen einen bestimmten Gegner auf einmal ein anderer Spieler aufgestellt wird, der von einer Art zu spielen besser dem Anforderungsprofil entspricht, das das Trainerteam aufgrund von Spielbeobachtungen des Gegners ausgearbeitet haben?

      Wieso kann ein PROFI nicht erkennen, daß ein anderer Spieler aufgestellt wird, der in der Trainingswoche mehr überzeugt hat? Wieso kann so etwas nicht motivierend auf ihn wirken, dann seinerseits wieder Gas zu geben?

      Umgekehrt wird doch ein Schuh drauß: der Trainer muß sich hinterfragen, wenn er, nur um einen Spieler nicht zu frustrieren, eine sinnvolle Auswechslung nicht durchzieht.
      Und die Trainingsmoral aller würde massiv gestört, wenn Spieler aufgestellt würden, die durch ihre Leistung diese Aufstellung nicht rechtfertigen.

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      • Beate immer noch nicht angekommen? … es geht darum in einer! Halbzeit ein- und wieder ausgewechselt zu werden. Es geht nicht um das Auswechseln prinzipiell, wäre ja nonsens.
        Und Kopfballstärke von Margreitter gut und schön, der Trainer wechselt also um einen Rückstand am Ende noch aufzuholen einen Innenverteidiger für einen Stürmer ein!?! …

        Im übrigen war diese Auswechslung fruchtlos. Das ist nun leider auch ein Fakt. Kurzum ich nehme Köllner die Geschichte nicht ganz ab, es seien nur taktische Gründe gewesen. Das hat in meinen Augen schon eher erzieherische Gründe, warum auch immer, aber er will halt bei den Medien nicht weiteres Öl ins Feuer gießen bzg. Cedric. Ich glaube so wird eher ein Schuh daraus.

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        Antwort
        • Äh, Zitat Florian/Teuchert: „Das ist nicht schlimm, Georg ist im Kopfball mit Abstand besser als ich“. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er auch mit allen auf der Bank abgeklatscht (Cedric, nicht Florian). Wo also ist das Problem, abgesehen von der verkackten Niederlage?

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        • Jetzt auch noch mal von unserer Seite ein moderativer Hinweis, das ständige Unterstellen von intellektuellen und/oder semantischen Verständnisproblemen trägt nicht zum positiven Klima in den Kommentaren bei und ist zu unterlassen. Eine Diskussion kann auch ohne diese Spitzen auskommen.

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    • Ach Ishak blieb 7 Monate in der Startelf, was war dann am 5. Spieltag gegen Pauli? Da war Ishak auf der Bank und kam erst in der 83. Minute. Übrigens im Spiel danach hat es dann bei ihm dreimal geklappt, spricht jetzt nicht so für Deine Theorie dass ein Stürmer unbedingt aufgestellt werden muss, dass er dann auch erfolgreich ist.

      Es gibt nur zwei Gründe dafür, dass ein Spieler aufgestellt werden sollte, er gibt über die Woche im Training richtig Gas und zeigt da dass er besser als die Konkurrenz ist und er erfüllt im Spiel die an ihn gestellten Aufgaben möglichst optimal. Mehr braucht es nicht.

      Btw. wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du so altkluge Sätze wie „Du hast es tatsächlich immer noch nicht verstanden“ einfach mal lässt. ich habe die Aussage sowohl semantisch als auch inhaltlich durchaus verstanden bin aber anderer Meinung.

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      Antwort
      • Du hast es aber immer noch nicht verstanden. 😮 Ich kann mich nicht erinnern, daß Ishak jemals in 1 Halbzeit ein und wieder ausgewechselt wurde. Das hat im Fußball immer eine Symbolkraft.
        Und wenn es nun eine rein taktische Maßnahme gewesen wäre, was ich nicht glaube, dann ging das ja ordentlich in die Hose. Wieviel Flanken gab es noch, wieviel Kopfballchancen von Margreitter … 0 ?

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  • Pingback:Glubb-Blog Clubfans bei FCN-Auswärtsfahrten und Groundhopping - FCN – Bielefeld 1:2! Lucky Punch durch groben Schnitzer!

  • Ich schätze Köllner eben so ein, dass es ihm nicht um Symbolhandlungen geht, sondern darum das optimale zu erreichen. Klar am Ende hat der Wechsel nichts gebracht, aber er hat es immerhin versucht. Warum Du da aber von „in die Hose gehen“ schreiben musst bleibt Deine Wahrnehmung. Für mich bedeutet in die Hose gehen, dass etwas schlechter ist als davor, wir waren aber schon hinten gelegen, durch die Auswechslung ist es halt so geblieben.

    Ich kann auch nicht ganz verstehen warum man da etwas hineininterpretieren muss, was weder der Trainer so kommuniziert, noch der Spieler selbst so wahrgenommen hat, der ja im Kicker selbst sagt, dass Margreiter eben der bessere Kopfballspieler ist. Meist ist die Realität so wie sie ist und keine Verschwörungstheorie.

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    • Das glaube ich sofort, dass es Köllner nicht um „Symbolhandlungen“, sondern um das Ergebnis ging. Dennoch hat er daraus eben ein Stück weit eine Symbolhandlung gemacht. Es geht auch gar nicht darum, dass es „in die Hose ging“, da die Wahrscheinlichkeit, dass Teuchert nich trifft, auch nicht hoch war. Allerdings resultiert Torgefahr nicht nur aus Größe. Ein Mühl ist zwar groß, hat aber weder Timing noch Technik beim Kopfball. Ihn hätte man diskussionslos austauschen können und bei Teuchert auf einen Abpraller, Elfmeter, Geistesblitz (ok, danach hat es sich am Samstag in der tat nicht mehr angefühlt), Torinstinkt hoffen können. Es ist ja auch kein Zufall, dass unsere großen Spieler – ausgenommen Behrens und Erras – trotz mancher Größenvorteile torungefährlich sind. Haben Margreitter und Mühl nicht jeweils erst 1 Tor (Mühl per Fuß) gemacht?

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  • Fortuna ist verdienter Tabellenführer. Alles was ich bisher gesehen habe – nicht nur heute- hat Hand und Fuß.

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  • Schon ungünstig für uns daß Düsseldorf so stabil ist und zu dem Zeitpunkt jetzt schon 6 Punkte vorne weg ist. Für mich ist die Relegation ein geklauter Aufstiegsplatz, also bleibt nur ein direkter Aufstiegsplatz übrig. Saison ist zwar noch lang…

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      • Außerdem wird man in Düdo sehr bald von Europa träumen und prompt eine Negativserie hinlegen 😜

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    • Ich wusste gar nicht, dass nach 9 Spieltagen schon der erste Aufstiegsplatz vergeben wird 🙂

      Btw. letzte Saison nach 9 Spieltagen waren Braunschweig und Heidenheim auf Platz 1 und 2, Braunschweig wie aktuell D-dorf mit 22 Punkten. Wir wissen alle wie es ausgegangen ist. Würzburg hatte wie Bielefeld und Sandhausen jetzt 17 Punkte und wir haben aktuell so viele Punkte wie Stuttgart letzte Saison.

      Alles halb so wild, der Nikolaus ist halt kein Osterhase 😉 und bis zum Nikolaus sind es auch noch fast 2 Monate.

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      • Die Stabilität bei D-dorf dürfte jetzt auch einen entscheidenden Dämpfer bekommen:

        www.fr.de/sport…-a-1363681

        Hermann will zu Jupp nach München. Klar ein Aufstieg mit Düsseldorf ist natürlich nicht mit einem halben Jahr Bayern zu vergleichen. Verträge? Selbst beim edlen Hermann kein Wert mehr.

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  • Bin leider aus beruflichen Gründen auch verhindert. Bereits am letzten Wochenende ging aus dem selben Grund gar nichts mit Fußball – das erste Club-Spiel in dieser Saison, das ich weder vor Ort noch vor dem Bildschirm sehen konnte. Deshalb muss ich es mal wieder sagen: Zum Glück gibt es CU, wo ich immer alles wunderbar aufbereitet nachlesen kann, wenn ich so wie heute Zeit dafür habe.

    @ Oli: Wäre bestimmt schön gewesen in Escherndorf, aber… siehe oben

    @ Armin: Das nächste Auswärtsspiel ist ja für Dich quasi ein „Heimspiel“. Ich bin am überlegen, ob ich mich von Würzburg aus auf den Weg machen soll. Bist Du vor Ort? Und hast schon Karten?

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    • Ich könnte mich nach dem Spiel gleich weiter aufregen. Erst die Länderspielpause (mit Gegnern wie Nordirland und Aserbaidschan) die das ganze warten auf die Liga in die Länge zieht. Und dann noch das Spiel in Darmstadt zu dem wir zwar lächerliche 50km Anreise hätten, aber zu dem ich montags keinen 10 Jährigen schleppen kann der am nächsten Tag wieder zur Schule muß.
      Ich hoffe nur, dass es nicht wieder ein typisches Club-Montagsspiel wird.

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  • Off-Topic: bin gerade auf diesen Klassiker gestoßen. Eines der coolsten Spiele, weil so kurios und so wichtig.

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